{"id":1268370,"date":"2026-08-29T20:54:14","date_gmt":"2026-08-29T20:54:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1268370\/"},"modified":"2026-08-29T20:54:14","modified_gmt":"2026-08-29T20:54:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2205-geschasster-fedorow-aeussert-sich-zu-neuem-italien-beraterjob-und-wohnort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1268370\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:05 Geschasster Fedorow \u00e4u\u00dfert sich zu neuem Italien-Beraterjob und Wohnort +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 22:05 Geschasster Fedorow \u00e4u\u00dfert sich zu neuem Italien-Beraterjob und Wohnort +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mykhailo Fedorov, der sechs Monate der Verteidigungsminister der Ukraine war, \u00e4u\u00dfert erstmals Details zu seiner <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Geschasster-Fedorow-erhaelt-neuen-Job-in-Italien-id31244747.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">neuen Beraterrolle in Italien<\/a>. Seine fr\u00fchere Position im Kabinett hindere ihn nach eigener Aussage nicht daran, als Berater f\u00fcr die Regierungen anderer L\u00e4nder t\u00e4tig zu sein. Fedorov wolle weiterhin in der Ukraine leben. Sein B\u00fcro ver\u00f6ffentlichte eine Mitteilung. Darin versichert er, dass er keine Staatsgeheimnisse oder Fachinformationen weitergeben werde, die f\u00fcr die Entwicklung, Produktion oder Verwendung von Milit\u00e4rprodukten erforderlich sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:25 Vermisstensuche nach Explosion eines Munitionslagers nahe Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Rettungs- und Bergungsarbeiten im westlich von Kiew gelegenen Myla dauern nach dem verheerenden russischen Angriff auf ein Munitionslager weiter an. Nach Angaben von Innenminister Iwan Wyhiwskyj werden in dem betroffenen Wohngebiet immer noch mindestens vier Menschen vermisst.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:27 Russisches Milit\u00e4r greift Hafen von Mykolajiw an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Milit\u00e4r attackiert den Hafen von Mykolajiw, zitiert die Staatsagentur Tass aus einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums. Mykolajiw liegt im S\u00fcden der Ukraine &#8211; geografisch zwischen den Gro\u00dfst\u00e4dten Odessa und Cherson. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:31 Klitschko: Zweij\u00e4hriges M\u00e4dchen stirbt bei Angriff in Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind im Tagesverlauf bei russischen Drohnenangriffen mindestens ein Mensch get\u00f6tet und acht weitere verletzt worden. Bei dem Todesopfer handele es sich um ein zweij\u00e4hriges M\u00e4dchen, teilt B\u00fcrgermeister <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/vitaliy_klitschko\/7357\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Vitali Klitschko bei Telegram<\/a> mit. Nach Darstellung des Verteidigungsministeriums in Moskau sei in Kiew ein Montagebetrieb der Schiffbauindustrie getroffen worden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:49 Ukraine greift russische Drohnen-Startorte in Donezk an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben die Startorte russischer Angriffsdrohnen in Donezk und auf der besetzten Krim getroffen. Das meldet die staatliche\u00a0Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf den Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Demnach wurden in den Gebieten Donezk und in\u00a0Hwardijske\u00a0auf der Krim die Orte getroffen, an denen Drohnen gelagert und oft gestartet werden. Auch auf der Krim, im Raum\u00a0Snamenka, soll ein System der elektronischen Kriegsf\u00fchrung der Russen getroffen worden sein. Zudem sei eine Kontrollstation f\u00fcr Drohnen in\u00a0Berestok\u00a0in der Region Donezk angegriffen worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:11 Angriffe im Schwarzen Meer: Ankara bestellt ukrainischen Botschafter ein +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Luftangriffen auf zwei t\u00fcrkische Schiffe im Schwarzen Meer hat Ankara den ukrainischen Botschafter einbestellt. In dem Gespr\u00e4ch habe die\u00a0T\u00fcrkei\u00a0&#8222;betont, dass die Sicherheit des Personen- und G\u00fcterverkehrs sowie der Schifffahrt und der Umwelt gew\u00e4hrleistet sein muss&#8220;, erkl\u00e4rt das t\u00fcrkische Au\u00dfenministerium. Mit dem Schritt reagierte Ankara auf Angriffe auf t\u00fcrkische Schiffe am Mittwoch und Donnerstag. Dabei wurde nach t\u00fcrkischen Angaben das Containerschiff &#8222;Lider Bordo Mavi&#8220; vor dem russischen Schwarzmeerhafen Tuapse attackiert. Am darauf folgenden Tag wurde demnach auch die &#8222;Lider Kocatepe&#8220; zum Ziel, die dem ersten Schiff zur Hilfe gekommen war. Zu m\u00f6glichen Toten oder Verletzten an Bord macht das Ministerium keine Angaben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:23 Videos zeigen Explosion in Munitionslager nahe Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff auf ein Munitionslager werden westlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew laut offiziellen Angaben mindestens 37 Menschen get\u00f6tet. Pr\u00e4sident Selenskyj spricht auf X von &#8222;erheblichen Sch\u00e4den&#8220; an der umliegenden Infrastruktur.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:41 Kreml-Sprecher Peskow wirft EU-Staaten &#8222;Feindseligkeiten&#8220; vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml sieht nach Angaben seines Sprechers Dmitri Peskow keine Aussicht auf verbesserte Beziehungen zur Europ\u00e4ischen Union. Europa treffe Aussagen, die darauf hindeuteten, dass es Russland als &#8222;Gegner und sogar als Feind&#8220; betrachte. Auf welche \u00c4u\u00dferungen sich Peskow genau bezieht, verr\u00e4t er nicht. Die derzeitigen EU-Politiker verhielten sich Russland gegen\u00fcber konfrontativ, &#8222;nicht nur in Worten, sondern auch in Taten&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. &#8222;Sie mobilisieren die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten Europas und richten sie gegen unser Land, w\u00e4hrend sie sich direkt an Feindseligkeiten gegen uns beteiligen.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:42 Politologe J\u00e4ger: Russland will die Ukraine &#8222;unbewohnbar&#8220; machen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angriffe mit Drohnen und Raketen dominieren den Krieg in der Ukraine, dementsprechend hoch ist der Verbrauch auf beiden Seiten. Die Unterst\u00fctzer der Ukraine scheinen derweil an ihre Kapazit\u00e4tsgrenzen zu kommen, wie Politologe Thomas J\u00e4ger erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:06 Gedenktag in der Ukraine: Erinnerung an das &#8222;Massaker von\u00a0Ilowaisk&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine begeht mit einer Schweigeminute den Gedenktag f\u00fcr die Verteidiger des Landes. &#8222;Heute ist der Gedenktag f\u00fcr die gefallenen Verteidiger der Ukraine &#8211; ein Tag, der uns an den hohen Preis der Freiheit erinnert&#8220;, erkl\u00e4rt das Au\u00dfenministerium bei X.\u00a0&#8222;Doch das Gedenken lebt auf vielf\u00e4ltige Weise weiter &#8211; indem wir ihre Namen aussprechen, sie in unseren St\u00e4dten ehren und ihre Geschichten an andere weitergeben.&#8220; Am 29. August 2014 er\u00f6ffneten russische Streitkr\u00e4fte in der N\u00e4he der Stadt\u00a0Ilowaisk\u00a0im Gebiet Donezk das Feuer auf ukrainische K\u00e4mpfer. Damit verstie\u00dfen sie gegen eine Vereinbarung, die den eingekesselten ukrainischen Soldaten einen sicheren R\u00fcckzug garantieren sollte. Nach Sch\u00e4tzungen der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft wurden bei dem Angriff auf\u00a0Ilowaisk\u00a0366 ukrainische Soldaten get\u00f6tet, 429 verwundet und 300 von Russland gefangen genommen. Viele Ukrainer sprechen daher vom &#8222;Massaker von\u00a0Ilowaisk&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:13 Bericht: Regierung bereitet nach Drohnenvorfall &#8222;umfangreiche&#8220; Ma\u00dfnahmen gegen Russland vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung sieht einem Medienbericht zufolge Russland hinter dem Drohnenvorfall in Leipzig. Bundeskanzler Merz plane in den kommenden Tagen, Moskau offiziell f\u00fcr den versuchten Sprengstoffdrohnenanschlag von Anfang August verantwortlich zu machen, berichteten &#8222;Politico&#8220; und die &#8222;Welt am Sonntag&#8220; unter Verweis auf &#8222;drei mit dem Vorgang vertraute Personen&#8220;. Demnach sollen zeitgleich &#8222;umfangreiche&#8220; Ma\u00dfnahmen angek\u00fcndigt werden. Den Berichten zufolge geht es um eine Kombination von direkten Ma\u00dfnahmen Deutschlands und &#8222;weitreichenden&#8220; EU-Sanktionen. Daher sei die Ank\u00fcndigung f\u00fcr Anfang kommender Woche parallel zum EU-Au\u00dfenministertreffen in Irland am Dienstag geplant. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:51 Zahl der Opfer nach verheerendem Angriff bei Kiew steigt immer weiter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zahl der Toten nach einem russischen Angriff auf ein Munitionslager bei Kiew ist noch h\u00f6her als zun\u00e4chst bef\u00fcrchtet. Mittlerweile gehen die ukrainischen Beh\u00f6rden von mindestens 37 Menschen aus, die bei der Attacke get\u00f6tet wurden. Bereits in der Nacht hatte die Staatsanwaltschaft \u00fcber Ermittlungen wegen &#8222;dienstlicher Fahrl\u00e4ssigkeit&#8220; und einen russischen Drohnenangriff informiert. Nach russischen Angaben war ein Munitionslager mit Einzelteilen f\u00fcr weitreichende Drohnen das Ziel des Angriffs. Die Hauptverbindungsstrecke von Kiew Richtung Westen musste in der Folge auf einem mehrere Kilometer langen Abschnitt f\u00fcr die L\u00f6sch- und Rettungsarbeiten komplett gesperrt werden. Erst in den Mittagsstunden konnte der Verkehr  auf der zweispurigen Schnellstra\u00dfe einspurig in beide Richtungen wieder aufgenommen werden. Auf in den sozialen Netzwerken ver\u00f6ffentlichten Videos sind Feuer und Explosionen in der Abendd\u00e4mmerung zu sehen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:20 Ukrainischer Generalstab meldet fast 250 Gefechte an der Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab meldet binnen eines Tages 242 Gefechte an der Front, die Mehrheit davon in Richtung Pokrowsk. Wie die staatliche Nachrichtenagentur<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.de\/rubric-ato\/4158832-generalstab-meldet-binnen-eines-tages-242-gefechte-an-der-front-die-mehrheit-davon-in-richtung-pokrowsk.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Ukrinform <\/a>berichtet, flogen die russischen Besatzer demnach 77 Luftangriffe, warfen 284 gelenkte Fliegerbomben auf die Stellungen der ukrainischen Armee\u00a0und auf Ortschaften ab, setzten au\u00dferdem 9.213 Kamikaze-Drohnen ein und feuerten 2.987 Mal mit Artillerie. Mehrere Ortschaften in den Regionen Sumy und Charkiw seien unter Beschuss von Artillerie und aus der Luft gewesen. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte trafen\u00a0dem Bericht zufolge\u00a0gestern drei Orte, an denen sich russische Soldaten konzentriert hatten,\u00a0sieben Kommandostellen, drei Artilleriesysteme und drei\u00a0Kommandostationen der russischen Angreifer.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:45 US-R\u00fcstungsunternehmen plant Produktion von Mittelstreckenraketen bei Leipzig<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das US-R\u00fcstungsunternehmen Covenant plant, ab 2027 in der N\u00e4he von Leipzig mit der Produktion von Mittelstreckenraketen zu beginnen. Dies berichtet die Agentur <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/us-defence-firm-covenant-plans-missile-production-germany-sources-say-2026-08-28\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Reuters<\/a> unter Berufung auf Insider. Demnach werden die Raketen eine Reichweite von \u00fcber 1.500 Kilometern haben, die Produktionskapazit\u00e4t k\u00f6nnte 1.000 Einheiten pro Jahr erreichen.\u00a0laut einem Bericht von <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/germany-missile-program-deter-russia-vladimirputin\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Politico&#8220;<\/a> will Deutschland 12 Milliarden Euro f\u00fcr den Aufbau eines Arsenals an Langstreckenwaffen ausgeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:14 IAEA warnt: Nur geringe Dieselvorr\u00e4te im AKW Saporischschja +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Stromversorgung des von Russland besetzten\u00a0ukrainischen\u00a0Atomkraftwerks Saporischschja ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) weiter sehr prek\u00e4r. Das AKW sei nun seit mehr als einer Woche ohne Strom von au\u00dfen und auf Notfall-Dieselgeneratoren angewiesen, teilte IAEA-Chef Rafael Grossi mit. Vor\u00fcbergehend habe der Diesel-Vorrat nur noch f\u00fcr zehn Tage gereicht, bevor gestern und vorgestern mehrere Dutzend Tonnen Diesel von au\u00dferhalb des Gel\u00e4ndes geliefert worden seien, hei\u00dft es. &#8222;Die aktuelle Situation verdeutlicht erneut, warum eine zuverl\u00e4ssige externe Stromversorgung und sichere Versorgungswege f\u00fcr die nukleare Sicherheit und Sicherung unerl\u00e4sslich sind&#8220;, sagt Grossi. Ohne die Wiederherstellung der externen Stromversorgung oder zus\u00e4tzliche Lieferung von Diesel in naher Zukunft k\u00f6nnte dem Kraftwerk innerhalb von etwa zehn Tagen ein vollst\u00e4ndiger Stromausfall drohen.\u00a0Das Kernkraftwerk Saporischschja ist mit sechs Reaktoren das gr\u00f6\u00dfte Atomkraftwerk Europas. Bereits kurz nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs geriet es unter russische Kontrolle und wurde seitdem mehrfach beschossen. Die Reaktoren sind abgeschaltet, m\u00fcssen aber weiterhin gek\u00fchlt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:45 Allein heute schon f\u00fcnf Stunden Luftalarm in Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Tagen attackiert Russland schier ununterbrochen die ukrainische Hauptstadt Kiew. &#8222;Der dritte Tag des nichtendenden Dauerangriffs auf Kyjiw mit &#8218;reaktiven&#8216; Drohnen&#8220;, schreibt der Journalist Denis Trubetskoy, der auch f\u00fcr ntv.de aus der Ukraine berichtet, auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/denistrubetskoy.bsky.social\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bluesky<\/a> und X. &#8222;Schon zusammengerechnet mehr als f\u00fcnf Stunden Luftalarm alleine heute.&#8220; Gestern berichtete Trubetskoy, dass es innerhalb von zwei Tagen 24 Mal Luftalarm gegeben habe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:14 Mindestens 27 Tote bei Drohnenangriff auf Munitionslager in der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Munitionslager sind unweit der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach Regierungsangaben mindestens 27 Menschen get\u00f6tet worden. Die Opferzahl k\u00f6nne noch steigen, sagt Gouverneur Tymur Tkatschenko nach dem Angriff im Bezirk Butscha, der bereits am Freitagabend stattfand. Zudem seien 42 Personen verletzt worden, mehr als 380 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden. &#8222;Es gibt erhebliche Sch\u00e4den an der umliegenden Infrastruktur: Wohnh\u00e4user sowie ein Senioren- und Behindertenheim wurden besch\u00e4digt&#8220;, schreibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram. Nach dem Angriff ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts, dass auf dem Gel\u00e4nde illegal explosives Material gelagert worden sei. Auch werde gepr\u00fcft, ob das Unternehmen alle &#8222;notwendigen Genehmigungen&#8220; gehabt habe, hei\u00dft es. (siehe auch Eintrag von 06:45).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:59 Bericht \u00fcber m\u00f6gliches russisches Biowaffen-Geheimlabor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Forscht Russland in einem streng bewachten Laborkomplex zu biologischen Waffen? Dies legt zumindest ein Bericht der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/post\/83307\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Kyiv Post&#8220;<\/a> nahe, die sich auf Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes HUR beruft. Demnach k\u00f6nnten die Mitarbeiter des Laborkomplexes auf der abgelegenen russischen Insel Lisiy in der russischen Region Twer Forschungen im Zusammenhang mit biologischen Waffen betreiben. Die Anlage werde offiziell als ziviles &#8222;Zentrum f\u00fcr experimentelle Physiologie&#8220; gef\u00fchrt. Laut dem HUR sei der Komplex f\u00fcr den Umgang mit hochgef\u00e4hrlichen Krankheitserregern und chemischen Substanzen ausger\u00fcstet und soll vom russischen Verteidigungsministerium betrieben werden. Der Standort wurde dem Bericht zufolge urspr\u00fcnglich 1938 errichtet, 2022 wurden auf Anordnung von Kremlchef Wladimir Putin die alten Geb\u00e4ude abgerissen und durch moderne, streng gesicherte Labore ersetzt. Der Komplex soll nun vom russischen F\u00f6deralen Sicherheitsdienst (FSB), dem F\u00f6deralen Schutzdienst (FSO) und einer Milit\u00e4rgarnison bewacht werden, rund um das Gel\u00e4nde sollen Luftabwehrsysteme und Ausr\u00fcstung f\u00fcr die elektronische Kriegsf\u00fchrung stationiert sein. Auch die Gew\u00e4sser rund um die Insel seien seit 2023 f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit gesperrt, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:26 Beh\u00f6rden: Tote in Belgorod und auf der Krim +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf Russland und die annektierte Halbinsel Krim sind Beh\u00f6rdenangaben zufolge mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. In der russischen Grenzregion Belgorod kamen demnach drei Menschen ums Leben und neun weitere wurden verletzt. Drei der Verletzten bef\u00e4nden sich in einem ernsten Zustand, teilen die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden auf Telegram mit. Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in Sewastopol auf der Krim sei ein Mensch get\u00f6tet worden, erkl\u00e4rt der von Russland eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew. Drei weitere Menschen seien verletzt worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:54 Baldige Mobilisierungswelle? Russisches Verteidigungsministerium will mehr Zugriff auf Daten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Verteidigungsministerium wird voraussichtlich seinen Zugriff auf personenbezogene und medizinische Daten russischer B\u00fcrger ausweiten. Dies berichtet das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-august-28-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Institute of the Study of War<\/a> und bezieht sich dabei auf einen Ministeriumsentwurf f\u00fcr eine Gesetzes\u00e4nderung. Danach soll der Umfang der personenbezogenen Daten erweitert werden, die russische Verteidigungsbeamte von Bundesbeh\u00f6rden, Unternehmen und Organisationen einholen k\u00f6nnten, wenn sie Russen f\u00fcr bestimmte milit\u00e4rische Positionen bewerten. Der \u00c4nderungsentwurf w\u00fcrde den Zugriff auf personenbezogene Daten erm\u00f6glichen, darunter Angaben zu Wohnsitz, Einkommen und Besch\u00e4ftigung, Bildung, Behinderung, Steuern, Bankgesch\u00e4ften sowie medizinische Informationen von wehrpflichtigen russischen B\u00fcrgern. Nach Einsch\u00e4tzung der Ukraine plant der Kreml die Mobilisierung von 300.000 weiteren Soldaten nach den Parlamentswahlen im September. Zudem k\u00f6nnte Russland laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge 2027 Hunderttausende weitere Soldaten einziehen, um den Rest der ostukrainischen Region Donezk zu erobern. Laut dem ISW ist die Entscheidung \u00fcber eine Einberufung der Reserve in Russland nach wie vor &#8222;eine h\u00f6chst pers\u00f6nliche Entscheidung Putins&#8220;, die der Kremlchef auf der Grundlage seiner Einsch\u00e4tzung der Lage am Schlachtfeld und der Stabilit\u00e4t seines Regimes treffen werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:27 Russland greift Ziele im Gebiet Odessa an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Infolge n\u00e4chtlicher russischer Angriffe wird im\u00a0s\u00fcdukrainischen\u00a0Gebiet Odessa mindestens ein Mensch get\u00f6tet. Weitere drei seien verletzt, teilt der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, bei Telegram mit. F\u00fcnf Getreidetransporter seien ausgebrannt und drei weitere besch\u00e4digt worden. Alle Br\u00e4nde sind demnach inzwischen gel\u00f6scht.\u00a0 Zuvor hatte die Verwaltung des Landkreises Ismajil, in dem sich die Donauh\u00e4fen des Landes befinden, vor russischen Drohnen gewarnt. Anlagen der Transportinfrastruktur seien besch\u00e4digt worden, hei\u00dft es zudem.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:59 US-Au\u00dfenministerium warnt vor Reisen in die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das US-Au\u00dfenministerium\u00a0r\u00e4t amerikanischen Staatsb\u00fcrgern dringend davon ab, die Ukraine zu besuchen. Dies geht aus\u00a0den aktualisierten\u00a0<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/travel.state.gov\/content\/travel\/en\/traveladvisories\/traveladvisories\/ukraine-travel-advisory.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Reiseempfehlungen<\/a> des US-Au\u00dfenministeriums hervor. Gleichzeitig \u00e4nderte die Beh\u00f6rde die Gefahrenstufe f\u00fcr die Ukraine nicht \u2013 die USA behielten die vierth\u00f6chste Stufe bei. Daher wird Amerikanern dringend davon abgeraten, aus irgendeinem Grund in die Ukraine zu reisen. &#8222;Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine dauert an, und auch Regionen abseits der Frontlinien sind wahllosen Raketen- und Drohnenangriffen aus Russland ausgesetzt. Die Sicherheitslage kann sich rasch \u00e4ndern, und Reisende sollten darauf vorbereitet sein, das Land ohne oder mit nur geringer Vorwarnung sofort verlassen zu m\u00fcssen&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht. Gleichzeitig bleibt die US-Botschaft in Kiew weiterhin in Betrieb. F\u00fcr amerikanische Beamte gelten jedoch Reisebeschr\u00e4nkungen innerhalb der Ukraine. Insbesondere ist hierf\u00fcr eine Sondergenehmigung erforderlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:26 Bericht: Russland verliert Tausende Soldaten mehr als es rekrutiert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland verliert offenbar in der Ukraine jeden Monat etwa 6.000 Soldaten mehr, als es rekrutieren kann. Dies berichtet der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2026\/aug\/28\/russia-losing-6000-more-troops-than-it-can-recruit-each-month-in-ukraine-says-west\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Guardian&#8220;<\/a> unter Berufung auf westliche Regierungsvertreter. Zwar rekrutiere Russland nach wie vor in raschem Tempo neue Soldaten \u2013 sch\u00e4tzungsweise 1.000 pro Tag \u2013, doch in den letzten zwei Monaten reiche selbst dies nicht aus, um die Gefallenen und Verwundeten zu ersetzen. &#8222;Wir sch\u00e4tzen, dass die L\u00fccke zwischen der Zahl der Verluste, die Russland durch Gefallene und Verwundete erleidet, und der Zahl derjenigen, die es rekrutieren kann, derzeit bei etwa 6.000 pro Monat liegt&#8220;, sagt demnach ein westlicher Beamter. Putins Reaktion darauf sei &#8222;eine Eskalation sowie Angriffe auf zivile Infrastruktur und Zivilisten in der Ukraine&#8220;. Dabei habe er seit Anfang Juli \u00fcber 360 Raketen abgefeuert und Kiews mangelnde Abwehr gegen ballistische Raketen ausgenutzt. &#8222;Es ist klar, dass Moskau beabsichtigt, die Moral der Ukrainer zu brechen, indem es in diesem Winter deren Energieinfrastruktur zerst\u00f6rt.&#8220; Westliche Regierungsvertreter sind laut dem &#8222;Guardian&#8220; der Ansicht, dass eine weitere Mobilmachung sowohl politisch als auch wirtschaftlich ein gro\u00dfes Risiko f\u00fcr Moskau darstellen w\u00fcrde. Sie verweisen darauf, dass bei der letzten Mobilmachung im Herbst 2022 etwa eine Million \u2013 oft hochqualifizierte \u2013 Russen das Land verlassen h\u00e4tten, von denen weniger als die H\u00e4lfte zur\u00fcckgekehrt sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:02 Russland meldet Verletzte nach Angriff auf Rostow +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"> s\u00fcdrussischen Gebiet Rostow werden nach Angaben der dortigen Beh\u00f6rden mindestens sieben Menschen bei einer Welle ukrainischer Luftangriffe verletzt. Zwei Kinder seien ins Krankenhaus gebracht worden, eines mit sehr schweren Verletzungen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Gouverneur Jury Sljusar. In der Hafenstadt Rostow am Don wurden demnach zwei Wohnbl\u00f6cke durch herabst\u00fcrzende Drohnentr\u00fcmmer besch\u00e4digt. Ukrainischen Medienberichten zufolge soll auch das Warenlager eines Elektronikh\u00e4ndlers in Flammen aufgegangen sein (siehe Eintrag von 06:13).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:23 Ukrainisches Pr\u00e4sidialamt: &#8222;Wir werden den Krieg jetzt nicht beenden&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, Kyrylo Budanow, warnt davor, weniger als 30.000 Menschen pro Monat zu mobilisieren, da eine kurzfristige Beendigung des Krieges &#8222;unrealistisch&#8220; sei. Diese \u00c4u\u00dferungen, die am\u00a0Freitag\u00a0im ukrainischen Fernsehen fielen und \u00fcber die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-war-latest-148\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> berichtet, erfolgen in einer Zeit zunehmenden Drucks auf Kiew, die Probleme\u00a0bei der Mobilisierung\u00a0anzugehen. Die Zahl der Angriffe auf Einberufungsbeamte stieg im Laufe dieses Jahres weiter an. Dabei ist die Ukraine auf einen\u00a0steten\u00a0Zustrom neuer Rekruten angewiesen, um den Kampf fortsetzen zu k\u00f6nnen, da Moskau keine Anzeichen zeigt, den Krieg zu beenden. Auch mehren sich die Hinweise, dass es in Russland nach den Dumawahlen im Herbst eine neue Mobilisierungswelle geben\u00a0k\u00f6nnte. In dem Interview ermahnt Budanow die Ukrainer zudem, nicht zu glauben, dass ein Ende des Krieges kurz bevorstehen k\u00f6nnte.\u00a0&#8222;Wir werden den Krieg jetzt nicht beenden. Nicht, weil wir es nicht wollen, sondern weil es einfach nicht realistisch ist.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:45 Illegales Waffendepot? Gro\u00dfbrand nach Angriff bei Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Premierminister Serhij Korezkyj fordert eine rasche Untersuchung und eine &#8222;harte Bestrafung&#8220; der Verantwortlichen, nachdem bei einem russischen Angriff im Gebiet Kiew mehrere Menschen get\u00f6tet, sechs weitere verletzt wurden. \u00a0&#8222;Alle Verantwortlichen, ohne Ausnahme, m\u00fcssen mit strengen Strafen rechnen, damit sich solche Vorf\u00e4lle nicht wiederholen&#8220;, schreibt er auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/Koretskyi_official\/352\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Telegram.<\/a> Am Freitagabend war es wegen des Angriffs laut der zust\u00e4ndigen Staatsanwaltschaft in dem Dorf Myla im Bezirk Butscha zu einem Gro\u00dfbrand und Explosionen gekommen. Mehr als 200 Menschen, unter ihnen auch Kinder, mussten fliehen. Die genaue Anzahl der Todesopfer ist noch unklar. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts, dass auf dem Gel\u00e4nde illegal explosives Material gelagert worden sei. Auch soll gepr\u00fcft werden, ob das entsprechende Unternehmen alle &#8222;notwendigen Genehmigungen&#8220; gehabt habe. Korezkyj verweist auf einen \u00e4hnlichen Vorfall Anfang Juli am s\u00fcdwestlichen Stadtrand von Kiew. &#8222;Im f\u00fcnften Kriegsjahr werden ein und dieselben Fehler begangen &#8211; das ist kriminelle Fahrl\u00e4ssigkeit&#8220;, schreibt er auf Telegram.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:13 Ukrainische Angriffe auf Region Rostow +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Streitkr\u00e4fte greifen in der Nacht ein Lagerhaus des Haushaltsger\u00e4te- und Elektronikh\u00e4ndlers DNS in S\u00fcdrussland an, wie der &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf Milit\u00e4rblogger berichtet. Nach dem Angriff in der Oblast Rostow brenne das Lagerhaus in der russischen Stadt Aksay, die Mitarbeiter vor Ort seien in Sicherheit gebracht worden, hei\u00dft es im Telegram-Kanal Exilenova Plus. Demnach sind in der Gegend durch die Angriffe auch Wohngeb\u00e4ude besch\u00e4digt. Der Gouverneur des Gebiets Rostow, Juri Sljusar, best\u00e4tigt, dass die Region angegriffen werde. Noch sei unklar, ob es Opfer gebe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:44 Schweden hilft Finnland bei der Luftraumsicherung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die schwedischen Streitkr\u00e4fte werden Finnland bei der \u00dcberwachung und dem Schutz seines Luftraums mit Gripen-Kampfjets bis mindestens Ende 2026 unterst\u00fctzen. &#8222;Insbesondere schwedische Ausr\u00fcstung st\u00e4rkt die Luftraum\u00fcberwachung und setzt die eigenen Ressourcen der finnischen Streitkr\u00e4fte frei, um gegebenenfalls Verst\u00f6\u00dfe und Zwischenf\u00e4lle abzuwehren&#8220;, erkl\u00e4ren die finnischen Streitkr\u00e4fte in einer Stellungnahme. Die L\u00e4nder pflegen bereits eine enge bilaterale Verteidigungskooperation. Finnlands Ostgrenze zu Russland ist 1340 km lang. &#8222;Schweden hat auf Finnlands Bitte reagiert, seine Luftverteidigung angesichts der sich verschlechternden Sicherheitslage zu verst\u00e4rken&#8220;, sagt der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonsson.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:27 Haushaltsdefizit: Polen investiert massiv in Verteidigung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen rechnet damit, dass sein gesamtstaatliches Defizit im Jahr 2027 unver\u00e4ndert bei 7,1 Prozent des BIP bleiben wird, dem gleichen Niveau, das nun f\u00fcr dieses Jahr geplant ist. Grund daf\u00fcr seien Rekordlieferungen von Milit\u00e4rausr\u00fcstung, sagt Finanzminister Andrzej Domanski. &#8222;Die f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr prognostizierten Lieferungen milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung werden absolut rekordverd\u00e4chtig sein&#8220;, erkl\u00e4rt Domanski bei der Vorstellung des Haushaltsentwurfs f\u00fcr das kommende Jahr. &#8220; Polens Verteidigungsausgaben sind seit Russlands Einmarsch in die benachbarte Ukraine vor viereinhalb Jahren sprunghaft angestiegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:54 Angst vor Rekrutierung? Hunderttausend Russen \u00fcberqueren Grenze zu Georgien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr als 113.000 Russen sind letzte Woche \u00fcber den Grenz\u00fcbergang Ober-Lars nach Georgien eingereist, w\u00e4hrend in Russland die Bef\u00fcrchtung w\u00e4chst, der Kreml bereite eine neue Mobilisierungswelle vor. Das berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf einen Politico-Bericht. Der sprunghafte Anstieg der Grenz\u00fcbertritte erfolgt zu einer Zeit, in der der Kreml zunehmend aggressive Rekrutierungsma\u00dfnahmen ergreift, die Datenerfassung \u00fcber Milit\u00e4rreservisten ausweitet und das Mandat der Nationalgarde erweitert. Das alles heizt Spekulationen \u00fcber eine unmittelbar bevorstehende Einberufung an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:46 Geheimdienst: Russland lockt Indonesier mit Versprechen an die Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Geheimdienst meldet, dass Russland versucht, indonesische Staatsb\u00fcrger f\u00fcr den Kampf im Krieg gegen die Ukraine zu rekrutieren. Das berichtet Ukrinform mit Verweis auf einen Telegram-Post der Beh\u00f6rde. &#8222;Der Auslandsgeheimdienst hat Dokumente erhalten, die mindestens acht indonesische Staatsb\u00fcrger betreffen, die in die Reihen der russischen Besatzungsarmee rekrutiert wurden&#8220;, hei\u00dft es darin. Laut dem Geheimdienst wirbt Russland Ausl\u00e4nder mithilfe eines etablierten Systems an, indem es hohe Geh\u00e4lter, Positionen ohne Kampfeinsatz, eine beschleunigte Einb\u00fcrgerung und verschiedene Sozialleistungen anbietet. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes haben die Russen dieses Schema bereits genutzt, um B\u00fcrger aus Nepal, Kuba, Kenia und Indien anzuwerben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:23 Drohenangriff in Leipzig: Experten wollen Nato einschalten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sicherheitsexperten fordern eine Befassung der Nato mit dem Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen Anfang August. &#8222;Alles spricht daf\u00fcr, Artikel 4 des Nato-Vertrages zu aktivieren. Auch vor dem Hintergrund der quantitativen und qualitativen Zunahme der hybriden Angriffe in ganz Europa ist es eigentlich zwingend&#8220;, sagt der fr\u00fchere BND-Vizepr\u00e4sident und sp\u00e4tere beigeordnete Generalsekret\u00e4r der Nato, Arndt Freytag von Loringhoven, der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. Artikel 4 des Nato-Vertrages sieht Konsultationen vor, wenn nach Auffassung eines Alliierten &#8222;die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabh\u00e4ngigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht ist&#8220;. Anders als Artikel 5 l\u00f6st er nicht den B\u00fcndnisfall aus. Auch im Bundestag findet die Forderung Anh\u00e4nger. &#8222;Die Ausrufung von Konsultationen nach Artikel 4 des Nato-Vertrags ist angesichts der Serie von Sabotageakten, Anschl\u00e4gen auf Munitionsfabriken und Drohnenvorf\u00e4llen auf europ\u00e4ischem Boden ein absolut naheliegender und folgerichtiger Schritt&#8220;, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter der SZ.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:45 Russland: Starten Massenproduktion eines Systems, das Starlink-Kommunikation st\u00f6rt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland startet offenbar die Massenproduktion eines Systems der elektronischen Kampff\u00fchrung, das zur St\u00f6rung des von der Ukraine eingesetzten Starlink-Systems dienen soll. Wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass berichtet, nutzt das System Volna Kupol Garant ein Funksignal, um Empfangsantennen der Satelliten zu &#8222;blenden&#8220; und so die Kommunikation zu der Starlink-Stationen am Boden zu beeintr\u00e4chtigen. Wie effektiv das System wirklich ist, ist unklar. Erste Berichte \u00fcber das Volna Kupol Garant kursieren seit diesem Sommer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:50 Ukrainischer\u00a0Ex-Minister Fedorow erh\u00e4lt Job in Italien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow wird Berater f\u00fcr milit\u00e4rische Innovationen im italienischen Verteidigungsministerium. Dies teilt das Ministerium in Rom mit. Der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto hatte dem Ukrainer den Posten nach dessen Entlassung im Juli angeboten. Fedorow erkl\u00e4rt auf der Plattform X, er wolle Italien bei der Einf\u00fchrung moderner Kriegstechnologien unterst\u00fctzen und den Verteidigungssektor st\u00e4rken. Der 35-J\u00e4hrige war in seiner Heimat nach Konflikten mit der Milit\u00e4rf\u00fchrung und politischen Rivalen \u00fcber Reformen bei der Beschaffung und Mobilisierung entlassen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-50-Ukrainischer-Ex-Minister-Fedorow-erhaelt-Job-in-Italien-id31245218.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 22:05 Geschasster Fedorow \u00e4u\u00dfert sich zu neuem Italien-Beraterjob und Wohnort +++ Mykhailo Fedorov, der sechs&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1258449,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":["post-1268370","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-headlines","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1268370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1268370"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1268370\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1258449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1268370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1268370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1268370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}