{"id":1269449,"date":"2026-08-30T10:02:32","date_gmt":"2026-08-30T10:02:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1269449\/"},"modified":"2026-08-30T10:02:32","modified_gmt":"2026-08-30T10:02:32","slug":"brandenburg-berlin-neue-gesetze-und-regeln-das-aendert-sich-im-september","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1269449\/","title":{"rendered":"Brandenburg Berlin: Neue Gesetze und Regeln: Das \u00e4ndert sich im September"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/rbb-collage-september-100.jpg\" alt=\"Collage: Alkoholverbot in einem Bahnhof; EU-Data-Act; Spotify (Quelle: dpa\/M.Grummt\/Ohlde\/Boivin)\" title=\"collage-september | dpa\/M.Grummt\/Ohlde\/Boivin\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 30.08.2026 \u2022 07:22 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Alkoholverbot an Bahnh\u00f6fen, neue Regeln gegen Greenwashing, mehr Hilfe bei der Steuererkl\u00e4rung und Kennzeichnung von KI-Musik: Im September \u00e4ndert sich einiges. Was m\u00fcssen Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt wissen?<\/strong>\n    <\/p>\n<p>    Weitere Bahnh\u00f6fe werden alkoholfrei<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Deutsche Bahn plant ein Alkoholverbot an ihren 5.400 Bahnh\u00f6fen in Deutschland. Au\u00dferhalb der Bahnhofsgastronomie soll k\u00fcnftig der Konsum von Bier, Wein, Schnaps oder anderen Spirituosen verboten sein. <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2026\/07\/deutsche-bahn-alkoholverbot-an-bahnhoefen.html\" title=\"Zum 1. September werden zun\u00e4chst die Bahnh\u00f6fe Berlin Hauptbahnhof, Berlin Gesundbrunnen\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Zum 1. September werden zun\u00e4chst die Bahnh\u00f6fe Berlin Hauptbahnhof, Berlin Gesundbrunnen<\/a>, Kiel und Braunschweig alkoholfrei. Am Bahnhof Zoo sowie am Ostbahnhof ist Alkoholkonsum bereits seit Mai untersagt. Bis Mitte Oktober folgen Schritt f\u00fcr Schritt alle weiteren der rund 5.400 Bahnh\u00f6fe in Deutschland [<a href=\"https:\/\/www.deutschebahn.com\/de\/presse\/pressestart_zentrales_uebersicht\/Deutsche-Bahn-Alkoholkonsumverbot-an-allen-Bahnhoefen-13980686\" title=\"bahn.de\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">bahn.de<\/a>]. Das Verbot betrifft den Konsum auf den Bahnsteigen sowie in den Bahnhofshallen. Ausgenommen bleibt der Ausschank in der Bahnhofsgastronomie sowie das Mitf\u00fchren von verschlossenen alkoholischen Getr\u00e4nken in Taschen. Die Einhaltung soll von den DB-Sicherheitskr\u00e4ften und der Bundespolizei \u00fcberwacht werden. Bei Verst\u00f6\u00dfen drohen Platzverweise, in Wiederholungsf\u00e4llen auch ein Hausverbot. Wer sich daran nicht halte, m\u00fcsse mit einem Strafantrag bei der Bundespolizei rechen, so eine Bahnsprecherin.<\/p>\n<p>    Hilfe f\u00fcr mehr Menschen bei der Steuererkl\u00e4rung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Zum 1. September \u00e4ndern sich die Regeln f\u00fcr Lohnsteuerhilfevereine [<a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/modernisierung-steuerberatungsrecht-2402550\" title=\"bundesregierung.de\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">bundesregierung.de<\/a>]. Sie d\u00fcrfen dann mehr Menschen bei steuerlichen Fragen unterst\u00fctzen. Es f\u00e4llt n\u00e4mlich die Einnahmegrenze f\u00fcr sogenannte \u00dcberschusseink\u00fcnfte &#8211; etwa aus Vermietung und Verpachtung oder Kapitalverm\u00f6gen &#8211; weg. Diese lag bislang bei 18.000 Euro bei Alleinstehenden und 36.000 Euro bei Ehepaaren. Wer sie \u00fcberschreitet, darf derzeit nicht von einem Lohnsteuerhilfeverein beraten werden &#8211; ab September fallen diese Grenzen komplett weg. Dadurch k\u00f6nnen nach Sch\u00e4tzung des Finanzministeriums rund 35.500 weitere Steuerpflichtige die Arbeit eines Lohnsteuerhilfevereins nutzen.<\/p>\n<p>    Strengere Regeln f\u00fcr Werbung mit &#8222;gr\u00fcnen&#8220; Slogans<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">F\u00fcr Werbung mit Aussagen wie &#8222;umweltfreundlich&#8220;, &#8222;klimaneutral&#8220; und &#8222;biologisch abbaubar&#8220; gelten ab dem 27. September strengere Vorgaben [<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/staerkerer-schutz-vor-greenwashing-in-deutsches\" title=\"www.umweltbundesamt.de\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">www.umweltbundesamt.de<\/a>]. Solche allgemeinen umweltbezogenen Werbeslogans sind k\u00fcnftig verboten, wenn es keine belastbaren Belege f\u00fcr sie gibt. Nachhaltigkeitssiegel d\u00fcrfen gem\u00e4\u00df der Neuregelung nur noch dann benutzt werden, wenn sie auf einem Zertifizierungssystem beruhen oder von staatlichen Stellen festgesetzt wurden. Halten sich die Unternehmen nicht daran, drohen Abmahnung oder sogar Schadenersatz.<\/p>\n<p>    EU-Data-Act: Datenzugriff wird zur Produktpflicht<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ab dem 12. September 2026 sind Hersteller und Anbieter vernetzter Produkte und Services, wie Saugroboter, Fitness-Tracker oder E-Bikes, dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass Nutzer direkt auf die von diesem erzeugten Nutzungsdaten zugreifen k\u00f6nnen. Die Daten muss das Produkt selbst anzeigen oder der Dateninhaber muss sie dem Nutzer bereitstellen. Dabei muss der Datenzugriff einfach, sicher und kostenlos m\u00f6glich sein. Diese Ma\u00dfnahme ist Teil des 2024 in Kraft getretenen EU-Data-Act. Sie soll f\u00fcr mehr Transparenz und einen besseren Schutz der privaten Daten der Nutzenden sorgen.<\/p>\n<p>    Kennzeichnung von KI-generierten K\u00fcnstler:innen auf Spotify<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Musik-Streaming-Dienst Spotify will von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) erzeugte Musik k\u00fcnftig besser kennzeichnen [<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/technologie\/spotify-ki-kennzeichnung-musikstreaming-100.html\" title=\"tagesschau.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">tagesschau.de<\/a>]. Der Grund laut dem Unternehmen: H\u00f6rer:innen wollen erkennen k\u00f6nnen, ob hinter einem Profil eine reale Person oder eine KI-generierte Persona steht. Ab Mitte September sollen entsprechende Profile deshalb als &#8222;AI Persona&#8220; gekennzeichnet werden. Um AI-Profile kennzeichnen zu k\u00f6nnen, wird Spotify K\u00fcnstler dann fragen, ob ihr Profil eine &#8222;AI Persona&#8220; repr\u00e4sentiert. Zudem sollen Profile gezielt \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Sendung: rbb|24, 30.08.2026, 07:22 Uhr Audio: rbb|24, 30.08.2026, Ursula Stamm<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2026\/08\/berlin-brandenburg-september-neue-gesetze-regeln.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.tagesschau.de\/image\/898f19c3-6760-4be2-a33f-1fa765216ec2\/AAABlap_olM\/AAABnR8VW9w\/original\/lra-rbb-logo-100.svg\" alt=\"Rundfunk Berlin-Brandenburg\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 30.08.2026 \u2022 07:22 Uhr Alkoholverbot an Bahnh\u00f6fen, neue Regeln gegen Greenwashing, mehr Hilfe bei der Steuererkl\u00e4rung und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1269450,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,296,1956,1890,29,30,2239],"class_list":["post-1269449","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-brandenburg","tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","tag-berlin","tag-berlin-und-brandenburg","tag-brandenburg","tag-deutschland","tag-germany","tag-rbb"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117183889438493251","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1269449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1269449"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1269449\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1269450"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1269449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1269449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1269449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}