{"id":1269680,"date":"2026-08-30T12:33:17","date_gmt":"2026-08-30T12:33:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1269680\/"},"modified":"2026-08-30T12:33:17","modified_gmt":"2026-08-30T12:33:17","slug":"island-stimmt-gegen-eu-beitrittsverhandlungen-528-prozent-nein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1269680\/","title":{"rendered":"Island stimmt gegen EU-Beitrittsverhandlungen: 52,8 Prozent Nein"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin:0 0 8px; font-weight:700;\">Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/p>\n<ul style=\"margin:0; padding-left:20px;\">\n<li>Island hat am 29. August 2026 gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen gestimmt. Nach dem Ausz\u00e4hlungsstand vom Sonntagvormittag entfielen 118.040 Stimmen auf Nein und 105.339 auf Ja \u2013 52,8 zu 47,2 Prozent der g\u00fcltigen Stimmen.<\/li>\n<li>Nur die beiden Wahlkreise der Hauptstadt Reykjav\u00edk stimmten mehrheitlich mit Ja. Im Nordwesten lag der Nein-Anteil bei 62,9 Prozent \u2013 ein Unterschied von gut 20 Punkten zwischen Stadt und Land.<\/li>\n<li>Am Status Islands \u00e4ndert das Ergebnis nichts: Das Land bleibt im Europ\u00e4ischen Wirtschaftsraum und im Schengen-Raum. F\u00fcr die Schweiz und Liechtenstein bleibt damit die EFTA-Konstellation erhalten, in der beide seit Jahrzehnten arbeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Island bleibt vorerst au\u00dferhalb der Europ\u00e4ischen Union. Bei der Volksabstimmung vom Samstag, dem 29. August 2026, stimmte eine Mehrheit gegen die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen. Der europ\u00e4ische Sender <a href=\"https:\/\/www.euronews.com\/my-europe\/2026\/08\/30\/iceland-votes-no-to-further-eu-accession-talks-in-tight-result\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Euronews meldete am Sonntag um 10:09 Uhr mitteleurop\u00e4ischer Sommerzeit<\/a>, die Ausz\u00e4hlung habe das Nein best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Die Frage auf dem Stimmzettel lautete nach den Angaben auf dem <a href=\"https:\/\/www.thjodaratkvaedi.is\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Informationsportal der isl\u00e4ndischen Landeswahlkommission<\/a>: \u201e\u00c1 \u00cdsland a\u00f0 hefja \u00e1 n\u00fd a\u00f0ildarvi\u00f0r\u00e6\u00f0ur vi\u00f0 Evr\u00f3pusambandi\u00f0?\u201c \u2013 ob Island die Beitrittsverhandlungen mit der Europ\u00e4ischen Union wieder aufnehmen soll. Es ging also nicht um den Beitritt selbst, sondern um die Frage, ob \u00fcberhaupt wieder verhandelt wird.<\/p>\n<p>118.040 zu 105.339 Stimmen<\/p>\n<p>Die isl\u00e4ndische Nachrichtenseite <a href=\"https:\/\/heimildin.is\/grein\/27168\/thjodin-hafnar-adildarvidraedum-vid-esb\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Heimildin ver\u00f6ffentlichte am Sonntag um 07:59 Uhr<\/a> die Zahlen aus allen sechs Wahlkreisen: 118.040 Stimmen f\u00fcr Nein, 105.339 f\u00fcr Ja, dazu 1.652 leere oder ung\u00fcltige Stimmzettel. Insgesamt wurden damit 225.031 Stimmen abgegeben.<\/p>\n<p>Rechnet man nur die g\u00fcltigen Stimmen, ergibt das 52,8 Prozent Nein gegen 47,2 Prozent Ja \u2013 ein Abstand von rund 12.700 Stimmen. Eine amtlich best\u00e4tigte Wahlbeteiligung war auf dem Portal der isl\u00e4ndischen Landeswahlkommission am Sonntagmittag nicht abrufbar. Euronews hatte in der Nacht berichtet, die Beteiligung liege \u00fcber dem Wert der isl\u00e4ndischen Parlamentswahl von 2024 oder zumindest auf vergleichbarem Niveau; damals waren es 80 Prozent.<\/p>\n<p>Zwischen Reykjav\u00edk und dem Nordwesten liegen 20 Punkte<\/p>\n<p>Das Bemerkenswerte an diesem Ergebnis steht nicht in der Gesamtzahl, sondern in ihrer Verteilung. Von den sechs isl\u00e4ndischen Wahlkreisen stimmten nur zwei mehrheitlich mit Ja \u2013 und beide liegen in der Hauptstadt.<\/p>\n<tr style=\"background:#087f70; color:#ffffff;\">\nWahlkreis<br \/>\nJa<br \/>\nNein<br \/>\n<\/tr>\n<tr style=\"background:#ffffff; border-top:1px solid #e6eaee;\">\n<td style=\"padding:10px 14px;\">Reykjav\u00edk Nord<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap;\">57,5 %<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap; font-weight:700; color:#087f70;\">42,5 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"background:#f4f7f7; border-top:1px solid #e6eaee;\">\n<td style=\"padding:10px 14px;\">Reykjav\u00edk S\u00fcd<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap;\">54,5 %<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap; font-weight:700; color:#087f70;\">45,5 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"background:#ffffff; border-top:1px solid #e6eaee;\">\n<td style=\"padding:10px 14px;\">S\u00fcdwest<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap;\">47,0 %<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap; font-weight:700; color:#087f70;\">53,0 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"background:#f4f7f7; border-top:1px solid #e6eaee;\">\n<td style=\"padding:10px 14px;\">S\u00fcd<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap;\">39,5 %<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap; font-weight:700; color:#087f70;\">60,5 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"background:#ffffff; border-top:1px solid #e6eaee;\">\n<td style=\"padding:10px 14px;\">Nordost<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap;\">38,8 %<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap; font-weight:700; color:#087f70;\">61,2 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"background:#f4f7f7; border-top:1px solid #e6eaee;\">\n<td style=\"padding:10px 14px;\">Nordwest<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap;\">37,1 %<\/td>\n<td style=\"padding:10px 14px; text-align:right; white-space:nowrap; font-weight:700; color:#087f70;\">62,9 %<\/td>\n<\/tr>\n<p>Quelle: Ausz\u00e4hlungsstand vom 30. August 2026, ver\u00f6ffentlicht von Heimildin und Euronews. Anteile an den g\u00fcltigen Stimmen, gerundet. Die Wahlkreise Reykjav\u00edk Nord und Reykjav\u00edk S\u00fcd umfassen die Hauptstadt; der Wahlkreis S\u00fcdwest schlie\u00dft daran an.<\/p>\n<p>Zwischen dem Ja-st\u00e4rksten Wahlkreis Reykjav\u00edk Nord und dem Nein-st\u00e4rksten Wahlkreis Nordwest liegen gut 20 Prozentpunkte. Der an die Hauptstadt anschlie\u00dfende Wahlkreis S\u00fcdwest lag mit 47 zu 53 Prozent dicht am Landesergebnis, die drei \u00fcbrigen Wahlkreise deutlich dar\u00fcber. Das Nein tr\u00e4gt damit nicht das ganze Land gleichm\u00e4\u00dfig, sondern im Wesentlichen alles au\u00dferhalb von Reykjav\u00edk.<\/p>\n<p>Was sich durch das Nein nicht \u00e4ndert<\/p>\n<p>F\u00fcr die wirtschaftliche Verflechtung Islands mit dem europ\u00e4ischen Binnenmarkt hat das Ergebnis unmittelbar keine Folgen. Island geh\u00f6rt dem Europ\u00e4ischen Wirtschaftsraum seit dessen Inkrafttreten 1994 an und nimmt am Schengen-Raum teil; beides stand nicht zur Abstimmung. Euronews wies in seinem Bericht ausdr\u00fccklich darauf hin, dass die Mitgliedschaft im EWR und in Schengen von dem Votum unber\u00fchrt bleibt.<\/p>\n<p style=\"margin:0 0 8px; font-weight:700;\">EFTA und EWR \u2013 wer wozu geh\u00f6rt<\/p>\n<p style=\"margin:0 0 8px;\">Der Europ\u00e4ischen Freihandelsassoziation (EFTA) geh\u00f6ren nach Angaben des <a href=\"https:\/\/www.fdfa.admin.ch\/de\/europaeische-freihandelsassoziation-efta-und-europaeischer-wirtschaftsraum-ewr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schweizer Eidgen\u00f6ssischen Departements f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten<\/a> vier Staaten an: Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.<\/p>\n<p style=\"margin:0;\">Drei von ihnen \u2013 Island, Liechtenstein und Norwegen \u2013 bilden zusammen mit der EU den Europ\u00e4ischen Wirtschaftsraum. Die Schweiz geh\u00f6rt nicht dazu: Sie lehnte den EWR-Beitritt 1992 in einer Volksabstimmung ab und regelt ihr Verh\u00e4ltnis zur EU seither \u00fcber bilaterale Abkommen.<\/p>\n<p>Warum das Ergebnis die Schweiz und Liechtenstein betrifft<\/p>\n<p>Der EWR ruht nach der <a href=\"https:\/\/www.efta.int\/eea\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Darstellung der EFTA<\/a> auf zwei S\u00e4ulen: der EU auf der einen, den drei EWR-EFTA-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen auf der anderen; verwaltet wird das Abkommen \u00fcber gemeinsame Gremien wie den EWR-Rat und den Gemeinsamen EWR-Ausschuss. Ein isl\u00e4ndischer EU-Beitritt h\u00e4tte diese zweite S\u00e4ule von drei auf zwei Mitglieder verkleinert. Norwegens Au\u00dfenminister Espen Barth Eide hatte gegen\u00fcber Euronews darauf hingewiesen, dass sich das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis zwischen den Vertragsparteien des EWR-Abkommens von urspr\u00fcnglich zw\u00f6lf zu sieben Staaten auf dann 28 zu zwei verschoben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>F\u00fcr Liechtenstein, den kleinsten der drei EWR-EFTA-Staaten und das einzige deutschsprachige Land in dieser Konstruktion, ist das mehr als eine Zahlenfrage: Die S\u00e4ule und ihre Gremien werden von diesen drei Staaten gemeinsam getragen. Mit dem Nein bleibt die Konstruktion vorerst unver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Die Schweiz ist von alldem rechtlich nicht betroffen, weil sie dem EWR nie beigetreten ist. Politisch f\u00e4llt das isl\u00e4ndische Votum aber in eine Phase, in der die schweizerische Europapolitik selbst zur Entscheidung ansteht: Das <a href=\"https:\/\/www.europa.eda.admin.ch\/de\/paket-schweiz-eu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Paket Schweiz\u2013EU, die sogenannten Bilateralen III<\/a>, wurde nach Angaben des Eidgen\u00f6ssischen Departements f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten am 2. M\u00e4rz 2026 unterzeichnet und im selben Monat mit der Botschaft an das Parlament \u00fcbergeben; der Bundesrat in Bern sprach sich am 30. April 2025 f\u00fcr ein fakultatives Referendum aus. Wie kontrovers europapolitisch ber\u00fchrte Fragen in der Schweiz an der Urne verhandelt werden, hat NETZ-TRENDS am Beispiel der <a href=\"https:\/\/www.netz-trends.de\/schweiz-und-migration-acht-pruefpunkte-fuer-ja-oder-nein-was-die-zahlen-zur-10-millionen-initiative-wirklich-sagen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zahlen zur 10-Millionen-Initiative<\/a> nachgezeichnet.<\/p>\n<p>Deutschland und \u00d6sterreich h\u00e4tten mitentscheiden m\u00fcssen<\/p>\n<p>Ein Beitritt Islands w\u00e4re auch ohne die isl\u00e4ndische Innenpolitik kein Selbstl\u00e4ufer gewesen. Nach Artikel 49 des EU-Vertrags bedarf ein Beitrittsabkommen der Zustimmung aller Mitgliedstaaten und muss von ihnen nach ihren verfassungsrechtlichen Vorschriften ratifiziert werden \u2013 in Deutschland also durch Bundestag und Bundesrat, in \u00d6sterreich durch das Parlament in Wien. Diese Frage stellt sich nach dem Votum vom Samstag zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p>Als zentraler Streitpunkt der 2013 ausgesetzten Verhandlungen gilt die Fischerei: Island bewirtschaftet seine Fanggr\u00fcnde national, in der EU gilt die Gemeinsame Fischereipolitik. Wie unterschiedlich europ\u00e4ische Staaten ihre Fischerei- und Agrarbetriebe st\u00fctzen, zeigte zuletzt eine <a href=\"https:\/\/www.netz-trends.de\/metsaf-beihilfe-deutschland-fischerei-45-millionen-euro-kraftstoffkosten-august-2026\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">von der Europ\u00e4ischen Kommission genehmigte deutsche Beihilfe \u00fcber 4,5 Millionen Euro<\/a>.<\/p>\n<p>Was als N\u00e4chstes ansteht<\/p>\n<p>Ein Termin stand am Sonntagmittag fest. Nach dem Bericht von Euronews war f\u00fcr Sonntag, 15 Uhr mitteleurop\u00e4ischer Sommerzeit, eine Pressekonferenz der isl\u00e4ndischen Regierung angek\u00fcndigt, unter anderem mit Ministerpr\u00e4sidentin Kristr\u00fan Frostad\u00f3ttir und Au\u00dfenministerin \u00deorger\u00f0ur Katr\u00edn Gunnarsd\u00f3ttir. Heimildin berichtete, Ministerpr\u00e4sidentin und Au\u00dfenministerin h\u00e4tten erkl\u00e4rt, der Au\u00dfenausschuss des isl\u00e4ndischen Parlaments Al\u00feingi werde \u00fcber das Ergebnis und die n\u00e4chsten Schritte beraten.<\/p>\n<p>Die Abstimmung selbst geht auf einen Beschluss dieses Parlaments zur\u00fcck. Nach einem <a href=\"https:\/\/www.ruv.is\/frettir\/innlent\/2026-05-28-thjodin-greidir-atkvaedi-um-esb-vidraedur-29-agust-476595\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bericht des isl\u00e4ndischen \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks R\u00daV vom 28. Mai 2026<\/a> stimmte das Al\u00feingi dem Antrag der Au\u00dfenministerin mit 34 gegen 8 Stimmen zu; Abgeordnete der Unabh\u00e4ngigkeitspartei und der Fortschrittspartei enthielten sich, die Zentrumspartei stimmte dagegen. Ob und in welcher Form das Parlament das Ergebnis f\u00f6rmlich umsetzt, war am Sonntagmittag offen.<\/p>\n<p>Wie beurteilen Sie es, wenn eine Volksabstimmung \u00fcber EU-Verhandlungen so deutlich zwischen Hauptstadt und Land auseinanderf\u00e4llt? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne in die Kommentare.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<ul>\n<li>Landskj\u00f6rstj\u00f3rn (isl\u00e4ndische Landeswahlkommission): Informationsportal zur Volksabstimmung vom 29. August 2026, thjodaratkvaedi.is, abgerufen am 30. August 2026<\/li>\n<li>Heimildin: \u201e\u00dej\u00f3\u00f0in hafnar a\u00f0ildarvi\u00f0r\u00e6\u00f0um vi\u00f0 ESB\u201c, 30. August 2026, 07:59 Uhr (aktualisiert 10:05 Uhr) \u2013 Stimmenzahlen und Wahlkreisergebnisse<\/li>\n<li>Euronews: \u201eIceland votes \u201aNo\u2018 to further EU accession talks in tight result\u201c, 30. August 2026, 10:09 Uhr MESZ; sowie \u201eIf Iceland joins the EU, where does that leave Norway?\u201c, 26. August 2026<\/li>\n<li>R\u00daV: \u201e\u00dej\u00f3\u00f0in grei\u00f0ir atkv\u00e6\u00f0i um ESB-vi\u00f0r\u00e6\u00f0ur 29. \u00e1g\u00fast\u201c, 28. Mai 2026 \u2013 Beschluss des Al\u00feingi<\/li>\n<li>Eidgen\u00f6ssisches Departement f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten (Schweiz): \u201eEurop\u00e4ische Freihandelsassoziation (EFTA) und Europ\u00e4ischer Wirtschaftsraum (EWR)\u201c, Stand 1. Februar 2026, sowie \u201ePaket Schweiz\u2013EU (Bilaterale III)\u201c<\/li>\n<li>EFTA: \u201eThe Basic Features of the EEA Agreement\u201c, efta.int, abgerufen am 30. August 2026<\/li>\n<li>Vertrag \u00fcber die Europ\u00e4ische Union, Artikel 49<\/li>\n<\/ul>\n<p>Transparenzhinweis: Bei Recherche, Strukturierung und Erstellung dieses Beitrags kamen KI-gest\u00fctzte Werkzeuge zum Einsatz. Die verwendeten Quellen sind im Artikel aufgef\u00fchrt. Die Ver\u00f6ffentlichung erfolgt erst nach manueller redaktioneller Freigabe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Wichtigste in K\u00fcrze Island hat am 29. August 2026 gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen gestimmt. 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