{"id":1270064,"date":"2026-08-30T16:33:17","date_gmt":"2026-08-30T16:33:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1270064\/"},"modified":"2026-08-30T16:33:17","modified_gmt":"2026-08-30T16:33:17","slug":"neues-euro-angstbarometer-so-gefaehrlich-sind-frankreichs-schulden-fuer-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1270064\/","title":{"rendered":"Neues Euro-Angstbarometer: So gef\u00e4hrlich sind Frankreichs Schulden f\u00fcr Europa"},"content":{"rendered":"<p>Neues Euro-AngstbarometerSo gef\u00e4hrlich sind Frankreichs Schulden f\u00fcr Europa30.08.2026, 17:45 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Diana Dittmer und Martin Morcinek (Grafiken)<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(10:31 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/610761575.webp\" alt=\"610761575\"\/>Eine Vertrauenskrise in Zeitlupe: Frankreichs anhaltendes Leben auf Pump l\u00e4sst den Schuldenberg immer weiter anwachsen. Die Gl\u00e4ubiger zweifeln zunehmend daran, dass Paris das Problem in den Griff bekommt. (Foto: picture alliance \/ Zoonar)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Europas Angstbarometer schl\u00e4gt Alarm. Seit August zahlt Paris f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Schulden erstmals wieder eine Rendite von \u00fcber vier Prozent &#8211; mehr als Athen und Rom. Das gab es seit 2009 nicht mehr. Tickt die Schuldenzeitbombe in Europa wieder?\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den Finanzm\u00e4rkten gilt<b class=\"bold\"> <\/b>ein einfaches Prinzip: Wer solide wirtschaftet, kann sich am Kapitalmarkt g\u00fcnstig mit Geld versorgen. Wer \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse lebt, muss einen Aufschlag zahlen. Lange wurde Frankreich als vergleichsweise solider Schuldner angesehen. Inzwischen hat sich das Bild ge\u00e4ndert. Mitte August notierten die Renditen franz\u00f6sischer Staatsanleihen zwischen 4,04 und 4,14 Prozent. Deutsche Bundesanleihen, die sogenannten Bonds, rentierten im Vergleich nur zwischen 3,20 und 3,26 Prozent, griechische Papiere mit 3,82 bis 3,93 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass die &#8222;Grande Nation&#8220; als zweitgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft Europas &#8211; und neben Deutschland auch dessen politischer Taktgeber &#8211; als riskanter eingestuft wird und mehr Zinsen zahlen muss als das einstige Sorgenkind Griechenland, ist ein Warnsignal. Es zeigt, wie stark die  Marktteilnehmer inzwischen daran zweifeln, dass Paris seine Finanzen in den Griff bekommt. Deutschland zahlt f\u00fcr die gleiche Laufzeit zuletzt knapp einen Prozentpunkt weniger. Trotz seines ebenfalls hohen Schuldenbergs trauen die Anleger Berlin offenbar mehr Haushaltsdisziplin zu als Paris.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Jahr 2000 und 2001 musste Frankreich mit 5,5 Prozent zwar noch mehr Zinsen f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Anleihen zahlen. Aber das war kein spezifisches Frankreich-Problem, sondern vor dem Euro-Boom der normale Preis f\u00fcr Geld: Die EZB-Zinsen lagen bei \u00fcber vier Prozent. Dann kam die Krise, die Europ\u00e4ische Zentralbank dr\u00fcckte die Zinsen erst auf zwei Prozent, dann mit Anleihek\u00e4ufen auf null. In dieser Billig-Phase begann Frankreich seine Schulden massiv auszuweiten. Damit begann das Problem. Denn heute ist Geld am Kapitalmarkt teurer &#8211; und gleichzeitig der Schuldenberg Frankreichs gr\u00f6\u00dfer.    <\/p>\n<p>M\u00e4rkte schauen in die Zukunft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die M\u00e4rkte reagieren nicht ohne Grund nerv\u00f6s. Das Leben auf Kredit hat in Frankreich zwar Tradition &#8211; der Staat wirtschaftet seit Jahrzehnten fast durchgehend \u00fcber seinen Verh\u00e4ltnissen, gibt also mehr aus, als er einnimmt -, aber seit 2019 hat die Schuldendynamik noch einmal eine neue, besorgniserregende Dimension erreicht: Das Minus muss durch immer neue Schulden finanziert werden.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreichs j\u00e4hrliche Neuverschuldung lag zuletzt bei gut f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung. In der Eurozone sind nach den Fiskalregeln drei Prozent erlaubt. Damit geh\u00f6rt Frankreich zu den Schlusslichtern unter den gro\u00dfen Volkswirtschaften. Italien, das immer chronisch defizit\u00e4r war, liegt inzwischen bei rund drei Prozent. Griechenland erzielt sogar mittlerweile Prim\u00e4r\u00fcbersch\u00fcsse, nimmt vor Zinszahlungen mehr ein, als es ausgibt. Die entscheidende Frage f\u00fcr die M\u00e4rkte lautet deshalb: Wann bekommt Frankreich seine Ausgaben in den Griff?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schulden haben eine gef\u00e4hrliche Dynamik: Wer jedes Jahr mehr ausgibt, als er einnimmt, h\u00e4uft immer mehr Schulden an. Die sogenannte Schuldenquote setzt diesen wachsenden Berg ins Verh\u00e4ltnis zur j\u00e4hrlichen Wirtschaftsleistung. Frankreich liegt inzwischen bei knapp 116 Prozent &#8211; m\u00fcsste also mehr als ein komplettes Jahreseinkommen zus\u00e4tzlich erwirtschaften, um schuldenfrei zu sein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Entscheidend ist dabei nicht die H\u00f6he, sondern die Richtung. In Griechenland ist die Quote deutlich gesunken &#8211; zuletzt\u00a0um \u00fcber neun Punkte in nur einem Jahr, weil Wachstum und Sparma\u00dfnahmen greifen.\u00a0Auch Italien hat seine Schuldenquote gegen\u00fcber dem H\u00f6chststand der Pandemie reduziert &#8211; von knapp 155 Prozent 2020 auf zuletzt rund 137 Prozent. Frankreichs Quote steigt dagegen weiter &#8211; um fast vier Prozentpunkte 2025, fast zwei davon allein im letzten Quartal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die M\u00e4rkte bestrafen das: Sie schauen nicht auf die Vergangenheit, sondern darauf, in welche Richtung sich die Schulden bewegen. Und genau das erkl\u00e4rt, warum Frankreich mehr Zinsen zahlt als Griechenland oder Italien. &#8222;Fr\u00fcher war Italien das gr\u00f6\u00dfte Risiko f\u00fcr Europa &#8230; aber Frankreich holt jetzt ziemlich schnell auf&#8220;, zitiert die &#8222;Financial Times&#8220; den <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/2b780776-d8f3-4bd3-9daa-f601b5d4206a?syn-25a6b1a6=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Chefstrategen bei T. Rowe Price, Tomasz Wieladek<\/a>. Demnach gibt es bereits Anzeichen f\u00fcr eine &#8222;Umschichtung&#8220; von Investoren weg von franz\u00f6sischen hin zu italienischen Anleihen. <\/p>\n<p>Der Steuerzahler zahlt f\u00fcr die Schulden <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schulden sind nicht umsonst. Die Zinsen daf\u00fcr m\u00fcssen aus dem laufenden Haushalt bezahlt werden. Geld, das f\u00fcr Zinsen draufgeht, fehlt an anderer Stelle &#8211; etwas bei Schulen, Schienen oder Verteidigung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreich zahlt in diesem Jahr rund 59 Milliarden Euro allein an Zinsen &#8211; das ist mehr als die Summe f\u00fcr den gesamten Verteidigungshaushalt. Und die Rechnung steigt. Alte Anleihen mit einem Prozent Zinsen laufen aus, neue mit derzeit \u00fcber vier Prozent Verzinsung m\u00fcssen aufgenommen werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Vergleich: Deutschland zahlt rund 50 Milliarden Euro Zinsen. Auch hier steigt die Gesamtlast &#8211; um \u00fcber acht Prozent im vergangenen Jahr -, allerdings bei einem deutlich kleineren Schuldenberg von rund 65 Prozent der Wirtschaftsleistung. Frankreich sitzt auf einem Schuldenberg von 116 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Warum ist der Unterschied zwischen beiden L\u00e4ndern nicht noch gr\u00f6\u00dfer? Weil beide noch von alten Billig-Anleihen profitieren. Der Durchschnittszins liegt f\u00fcr beide noch unter zwei Prozent. Die Belastung durch h\u00f6here Marktzinsen wird erst in dem kommenden Jahre st\u00e4rker sichtbar, wenn immer mehr neue Schulden finanziert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Frankreich ist das besonders problematisch: Jeder zus\u00e4tzliche Prozentpunkt beim durchschnittlichen Zins trifft den Staatshaushalt wegen des deutlich gr\u00f6\u00dferen Schuldenbergs erheblich st\u00e4rker.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und Griechenland? Trotz einer Schuldenquote von \u00fcber 140 Prozent zahlt Athen heute vergleichsweise wenig Zinsen. Rund zwei Drittel der griechischen Schulden bestehen aus alten Rettungskrediten zu g\u00fcnstigen Konditionen: lange Laufzeiten, niedrige Zinsen und teilweise tilgungsfreie Zeitr\u00e4ume. Das Land ist damit weitgehend gegen steigende Marktzinsen abgeschirmt und kann Kredite sogar vorzeitig zur\u00fcckzahlen. Frankreich dagegen finanziert sich \u00fcberwiegend zu den aktuellen Marktbedingungen am Kapitalmarkt. Wenn das Vertrauen schwindet, schl\u00e4gt das deshalb schneller auf den Staatshaushalt durch. <\/p>\n<p>Warum schafft Frankreich die Wende nicht?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein zentraler Grund f\u00fcr Frankreichs Haushaltsprobleme liegt in den hohen Sozialausgaben. Paris wendet fast 14 Prozent seiner Wirtschaftsleistung f\u00fcr Renten auf  einer der h\u00f6chsten Werte in Europa. Lediglich Italien und Griechenland investieren mit knapp 16 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) noch mehr Geld in die Altersvorsorge.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Reformen sind politisch f\u00fcr Paris allerdings schwer durchzusetzen. W\u00e4hrend das regul\u00e4re Renteneintrittsalter in Deutschland bei bis zu 67 Jahren liegt, wurde es in Frankreich nach einer teilweisen Aussetzung der j\u00fcngsten Reform bei 62 Jahren und neun Monaten festgeschrieben. Die geplante Anhebung auf 64 Jahre wurde wieder verw\u00e4ssert und auf die Zeit nach den politischen Wahlen 2027 ins Jahr 2028 verschoben. Jeder Versuch, das Rentensystem zu \u00e4ndern, l\u00f6st heftige Proteste aus. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"529551329\"\/>Die Franzosen demonstrierten zu Hunderttausenden gegen die Rentenpl\u00e4ne der Macron-Regierung. (Foto: picture alliance \/ SIPA)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ist die politische \u00d6konomie der franz\u00f6sischen Schulden: Frankreich fehlt es nicht grunds\u00e4tzlich an wirtschaftlicher St\u00e4rke. Das Land hat Airbus, Total, eine starke Luxusindustrie sowie einen gro\u00dfen Atomsektor. Auch beim BIP pro Kopf liegt Frankreich mit 34.000 Euro nicht weit hinter Deutschland mit etwa 37.000 Euro. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Problem ist der politische Widerstand gegen die Reformen. Italien und Griechenland haben ihre Rentensysteme unter massivem Druck der Finanzm\u00e4rkte schmerzlich angepasst. Frankreich schiebt diesen Konflikt dagegen weiter vor sich her. Genau das beginnt der Markt nun einzupreisen.  <\/p>\n<p>Eine Vertrauenskrise in Zeitlupe<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ist das die R\u00fcckkehr der Euro-Schuldenkrise? Nein. Nach den vorl\u00e4ufigen Eurostat-Zahlen vom Juli liegt die Schuldenquote der gesamten Eurozone bei knapp 89 Prozent. Das ist hoch, aber die Finanzierung der Staaten funktioniert geordnet. Die Zinsabst\u00e4nde zwischen den einzelnen L\u00e4ndern sind im historischen Vergleich gering. Es gibt deshalb keine akute Euro-Krise. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Was sich aber zeigt, ist eine Vertrauenskrise in Zeitlupe. Lange Laufzeiten und feste Zinsen verschaffen den L\u00e4ndern Zeit. Steigende Marktzinsen schlagen nur verz\u00f6gert auf die Haushalte durch. Doch je l\u00e4nger ein Land hohe Defizite anh\u00e4uft, desto gr\u00f6\u00dfer wird das Problem der Refinanzierung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Genau davor warnt EZB-Vize Luis de Guindos: &#8222;Wenn die Finanzierungskosten in einem Umfeld schw\u00e4cheren Wachstums steigen, stellt das die Schuldentragf\u00e4higkeit infrage.&#8220; Frankreich ist genau in dieser Lage. Griechenland zeigt, wie sich der Druck durch Konsolidierung verringern l\u00e4sst. Frankreich zeigt derzeit das Gegenteil. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die n\u00e4chste Bew\u00e4hrungsprobe kommt am 30. September mit dem neuen Haushaltsentwurf in der Nationalversammlung. Das Ziel liegt bei knapp f\u00fcnf Prozent Defizit. Wird der Plan nicht verabschiedet &#8211; zwei Regierungen sind bereits an der Haushaltsfrage gescheitert -, k\u00f6nnte der Druck auf die franz\u00f6sische Politik und die Finanzm\u00e4rkte weiter steigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neues Euro-AngstbarometerSo gef\u00e4hrlich sind Frankreichs Schulden f\u00fcr Europa30.08.2026, 17:45 Uhr Von Diana Dittmer und Martin Morcinek (Grafiken) Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1270065,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[12210,113379,175,170,169,29,17397,110428,33871,156,30,355,171,174,36305,107062,262325,16153,173,172,55],"class_list":["post-1270064","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-anleihen","tag-bonds","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-deutschland","tag-euro-krise","tag-europaeische-schuldenkrise","tag-eurozone","tag-frankreich","tag-germany","tag-italien","tag-markets","tag-maerkte","tag-rentenpolitik","tag-schuldenkrise-in-griechenland","tag-schuldenkrise-in-italien","tag-staatsverschuldung","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117185428655124389","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1270064","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1270064"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1270064\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1270065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1270064"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1270064"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1270064"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}