{"id":1271357,"date":"2026-08-31T07:18:19","date_gmt":"2026-08-31T07:18:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1271357\/"},"modified":"2026-08-31T07:18:19","modified_gmt":"2026-08-31T07:18:19","slug":"es-sind-nicht-nur-die-raketen-auf-die-neuen-superschnellen-drohnen-hat-kiew-noch-keine-antwort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1271357\/","title":{"rendered":"Es sind nicht nur die Raketen: Auf die neuen, superschnellen Drohnen hat Kiew noch keine Antwort"},"content":{"rendered":"<p>Es sind nicht nur die RaketenAuf die neuen, superschnellen Drohnen hat Kiew noch keine Antwort31.08.2026, 06:45 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Denis-Trubetskoy-article23608040.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787606478_479_image.webp\" alt=\"image\"\/>Von Denis Trubetskoy, Kiew<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:49 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/610925798.webp\" alt=\"610925798\"\/>In der Gegend von Charkiw sucht ein ukrainischer Soldat den Himmel nach russischen Drohnen ab. (Foto: picture alliance \/ abaca)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Zu den ballistischen Raketen, mit denen Russland die ukrainische Hauptstadt verst\u00e4rkt angreift, kommen neue Drohnen, die bis zu 500 Kilometer pro Stunde schnell fliegen k\u00f6nnen. Russland versucht, in Kiew Zust\u00e4nde wie in frontnahen St\u00e4dten der Ukraine zu schaffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wer den Sommer 2026 in Kiew verbracht hat, kann sich ungef\u00e4hr vorstellen, was die ukrainische Hauptstadt im kommenden Winter erwartet. Im Sommer wurde und wird die Drei-Millionen-Stadt im Schnitt jede dritte Nacht mit ballistischen Raketen angegriffen &#8211; mit jenen Raketen also, die eigentlich nur mit dem Patriot-System abgewehrt werden k\u00f6nnen. Da die Ukraine keine Munition mehr f\u00fcr dieses System hat, ist sie den russischen Angriffen schutzlos ausgeliefert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Klar ist: Strom und Heizung werden wieder ausfallen. Dazu d\u00fcrfte eine Lebensmittelkrise kommen, denn seit Anfang August greift Russland gezielt die Lebensmittellager der gro\u00dfen Supermarktketten an. Bef\u00fcrchtet wird zudem, dass Russland die Abwasserkanalisation angreifen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der russischen Produktionszahlen und des weltweiten Defizits an Flugabwehrraketen f\u00fcr Patriot-Systeme ist davon auszugehen, dass der Beschuss etwa im gleichen Takt fortgesetzt und \u00e4hnlich erfolgreich bleiben wird. Andererseits hatte die Ukraine im gesamten Jahr 2022 gar keine Mittel, um ballistische Raketen der russischen Angreifer abzufangen. Trotz enormer Herausforderungen haben das Land und die Hauptstadt \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>Reaktive Drohnen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Donnerstag muss sich Kiew allerdings mit einer neuen Realit\u00e4t zurechtfinden: Russland greift auch tags\u00fcber mit sogenannten reaktiven Drohnen an. Am vergangenen Donnerstag wurde ein neuer Negativrekord in diesem Krieg f\u00fcr Kiew aufgestellt: 13 Luftalarme, die insgesamt l\u00e4nger als 14 Stunden dauerten. Am 1. M\u00e4rz 2022, als die russischen Truppen unmittelbar vor der Hauptstadt standen, gab es &#8222;nur&#8220; zw\u00f6lf Luftalarme in Kiew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die darauffolgenden Tage &#8211; der Freitag, der Samstag und der Sonntag &#8211; verliefen \u00e4hnlich: Mindestens zehn Luftalarme pro Tag, zusammengerechnet nicht weniger als zehn Stunden. Das ist weit weg vom Alltag der frontnahen St\u00e4dte &#8211; aber das ist die Richtung, in die es f\u00fcr Kiew geht. Am Samstag kam ein zweij\u00e4hriges M\u00e4dchen auf einer Flusspromenade im Norden der Stadt durch Drohnentr\u00fcmmer ums Leben. So etwas wird demn\u00e4chst wahrscheinlich t\u00e4glich passieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Idee, Kiew, wo rund 15 Prozent der ukrainischen Bev\u00f6lkerung leben, mit dauerhaften Drohnenangriffen zu terrorisieren und lahmzulegen, hat Russland wohl schon l\u00e4nger. Zun\u00e4chst musste aber die Produktion der urspr\u00fcnglich iranischen Shahed-Langstreckendrohnen in Russland etabliert und ausgebaut werden. An die damaligen Drohnen, die Russland &#8222;Geran-2&#8220; nennt, hat sich die Ukraine schnell angepasst. Mit sogenannten mobilen Gruppen &#8211; Soldaten mit Pickups, auf deren D\u00e4chern ein Maschinengewehr installiert ist &#8211; sowie mit elektronischer Kampff\u00fchrung und mit eigenen Abfangdrohnen konnte die ukrainische Flugabwehr daf\u00fcr sorgen, dass nur wenige Drohnen die Hauptstadt erreichten.<\/p>\n<p>Bis zu 500 Kilometer pro Stunde<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit dem Mai versucht Russland es auf anderem Wege. Die &#8222;reaktiven Drohnen&#8220; sind neue Modelle, &#8222;Geran-4&#8220; oder &#8222;Geran-5&#8220;, die fast um das Dreifache schneller fliegen k\u00f6nnen als die urspr\u00fcngliche Version &#8211; bis zu etwa 500 Kilometer pro Stunde. Im Fr\u00fchjahr machte diese Art Drohnen 25 bis 30 Prozent der von Russland eingesetzten Langstreckendrohnen aus. Im Juli setzte Russland rund 1500 reaktive Shaheds gegen die Ukraine ein. Im August soll diese Zahl nach ukrainischen Angaben bereits 2500 St\u00fcck \u00fcberstiegen haben. L\u00e4ngst sind die allermeisten Drohnen, die auf die ukrainische Hauptstadt fliegen, reaktive Shaheds. Anders als die Ursprungsversion klingen sie nicht wie ein Moped, sondern nach einem Jet. Dies entspricht ihrem Antrieb, und daher haben diese Drohnen ihren Namen: Sie sind &#8222;reaktiv&#8220;, weil sie einen R\u00fccksto\u00df- beziehungsweise D\u00fcsenantrieb haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Armee und Regierung der Ukraine r\u00e4umen ein, diese Entwicklung etwas verschlafen zu haben. Dies d\u00fcrfte auch zu den Gr\u00fcnden z\u00e4hlen, warum Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow im Juli entlie\u00df. Einsatzbereite Abfangdrohnen f\u00fcr diese neuen russischen Drohnen hat die Ukraine bislang nicht. Der neue Verteidigungsminister Jewhenij Chmara betont allerdings, dass vier Modelle entwickelt wurden, die f\u00fcr diese Aufgabe passen w\u00fcrden. Es gehe nun vor allem um die Skalierung der Produktion.<\/p>\n<p>Wenn Drohnen fliegen, f\u00e4hrt die U-Bahn nicht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die enorme Geschwindigkeit der reaktiven Shaheds macht es f\u00fcr die mobilen Gruppen schwierig, sie abzuschie\u00dfen. Deren Abschussquote ist zwar solide, aber weit entfernt von den bis zu 95 Prozent, die bei klassischen Shaheds erreicht werden. Dazu kommt: Viel mehr Drohnen als bislang erreichen die Hauptstadt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nat\u00fcrlich will Russland mit den Drohnen zwar auch ausgew\u00e4hlte Ziele treffen, doch geht es Moskau offensichtlich noch um etwas anderes: um die Lahmlegung der wichtigsten Stadt der Ukraine &#8211; explizit mit dem Ziel, dem Land wirtschaftlichen Schaden zuzuf\u00fcgen. Aktuell ist es so, dass in Kiew der Kommunalverkehr bei Luftalarmen eingestellt wird. Sehr h\u00e4ufig betrifft das die U-Bahn auf dem \u00f6stlichen Ufer des Dnipro, weil es dort fast nur unterirdische Metro-Stationen gibt. Die unz\u00e4hligen Luftalarme am Donnerstag und Freitag haben f\u00fcr riesige Schlangen auf den Autobr\u00fccken gesorgt.<\/p>\n<p>Kiew muss von Charkiw lernen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Klar ist, dass Kiew etwas an seinen Sicherheitsvorkehrungen ver\u00e4ndern muss, um den Rest des Normalbetriebs halbwegs aufrechterhalten zu k\u00f6nnen. Hier kann die ukrainische Hauptstadt vom ostukrainischen Charkiw lernen, welches lediglich 40 Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt ist und seit Jahren unter noch schlimmeren Umst\u00e4nden lebt. Im Mai lag die Gesamtdauer der Luftalarme dort bei 16 Tagen. Die Charkiwer Erfahrungen sind allerdings nicht eins zu eins \u00fcbertragbar. Charkiw ist auch eine Millionenstadt, aber doch kleiner als Kiew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zumindest bei vereinzelt fliegenden Drohnen wird Kiew wohl die schwierige Entscheidung treffen m\u00fcssen, die Linien auf dem \u00f6stlichen Ufer nicht mehr zu schlie\u00dfen. Die Stadt wird auch bei anderen Arten des \u00d6PNV Erfahrungen aus Charkiw \u00fcbernehmen m\u00fcssen. Dort fahren Busse bei Luftalarmen grunds\u00e4tzlich weiter. Die Fahrer sind per Funk mit der Leitstelle verbunden, die Sicherheitsanweisungen gibt. Besteht eine direkte Bedrohung, \u00e4ndert der Fahrer seine Route oder bringt den Bus zum n\u00e4chstgelegenen Schutzraum.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der wichtigsten Stadt der Ostukraine wurden zudem die Arbeitszeiten von staatlichen Institutionen und Betrieben an die bisherige Beschussstatistik angepasst. Das hei\u00dft in der Praxis oft, dass die Schichten im Voraus nach hinten gestaffelt werden &#8211; und die Mitarbeiter dann mit Shuttlebussen nach Hause gebracht werden. Dass in diese Richtung gedacht wird, zeigt die Ank\u00fcndigung des ukrainischen Ministerpr\u00e4sidenten Serhij Korezkyj, eine \u00dcberarbeitung der bisher geltenden n\u00e4chtlichen Sperrstunden bereits Anfang der Woche vorzustellen. In Kiew gilt die Sperrstunde aktuell zwischen 0 und 5 Uhr. Weil die U-Bahnh\u00f6fe etwa bis 22.30 Uhr ge\u00f6ffnet sind, birgt die Sperrstunde f\u00fcr Fahrg\u00e4ste das Risiko, nicht mehr nach Hause zu kommen, wenn sie den letzten Zug wegen eines Luftalarms verpassen.<\/p>\n<p>Kiew braucht mehr Schutzr\u00e4ume<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Charkiw, dessen Energieinfrastruktur schon im ersten Jahr des Kriegs so gut wie vernichtet wurde, ist das wohl beste Beispiel in der Ukraine, wie ein gro\u00dfer Teil der kritischen Infrastruktur unter die Erde gebracht werden kann. Fl\u00e4chendeckend wird das in Kiew nicht m\u00f6glich sein. Damit h\u00e4tte die Stadtverwaltung auch l\u00e4ngst anfangen m\u00fcssen. Dies geht auf die Kappe von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko, der aufgrund des durchwachsenen Zustands der Schutzr\u00e4ume ohnehin in der Kritik steht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr die Privatwirtschaft hei\u00dft das am Ende vor allem: noch viel mehr auf eigene Gefahr arbeiten, soweit es geht, weil es anders nicht funktioniert. Nebenbei muss die Stadt im gro\u00dfen Umfang f\u00fcr provisorische Schutzr\u00e4ume sorgen. Kritisch wird es f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Einkaufszentren. Sie werden w\u00e4hrend der Luftalarme wahrscheinlich schlie\u00dfen m\u00fcssen, weil es Hinweise gibt, dass Russland sie gezielt angreifen will. Erst vor Kurzem wurde in der Stadt Krywyj Rih das gr\u00f6\u00dfte Einkaufszentrum der Stadt gezielt von zwei Drohnen angegriffen. Der zweite Schlag kam rund 30 Minuten nach dem ersten Einschlag &#8211; eine klassische Methode von Terroristen, um Ersthelfer zu t\u00f6ten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es sind nicht nur die RaketenAuf die neuen, superschnellen Drohnen hat Kiew noch keine Antwort31.08.2026, 06:45 Uhr Von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1271358,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[661,10068,13,5793,14,15,16,307,12,2544,10,8,9,11,317,103,104],"class_list":["post-1271357","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-drohnen","tag-headlines","tag-kiew","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-terrorismus","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-ukraine","tag-welt","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117188909598275015","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1271357","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1271357"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1271357\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1271358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1271357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1271357"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1271357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}