{"id":1271712,"date":"2026-08-31T11:57:53","date_gmt":"2026-08-31T11:57:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1271712\/"},"modified":"2026-08-31T11:57:53","modified_gmt":"2026-08-31T11:57:53","slug":"leipzig-dresden-chemnitz-die-must-see-ausstellungen-in-sachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1271712\/","title":{"rendered":"Leipzig, Dresden, Chemnitz: Die Must-See Ausstellungen in Sachsen"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ausstellung-wohnen-ddr-plattenbau-gruenau-108.webp\" alt=\"Ein Brautpaar auf dem Gehweg einer Plattenbausiedlung, im Hintergrund braune Wohnbl\u00f6cke\" title=\"Gabriele und Michael Obst heiraten 1984 in der Gr\u00fcnauer Pauluskirche. | Gabriele und Michael Obst\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: Neue Ausstellungen in Halle, Dresden und Weimar (4 Min)<\/p>\n<p class=\"topline\">Empfehlungen<\/p>\n<p>\n                Stand: 31.08.2026 13:47 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">In Sachsens Museen gibt es viel zu entdecken. Das MdbK in Leipzig zeigt moderne Kunst, das Zeitgeschichtliche Forum eine Ausstellung \u00fcber DDR-Plattenbau, in Dresden sind Arbeiten von Otto Altenkirch zu sehen, das Milit\u00e4rhistorische Museum widmet sich &#8222;Wunderwaffen&#8220; und die Robotron-Kantine zeigt Fotografien aus alten und neuen Werkserien. In Kamenz k\u00f6nnen Werke des Malers Stephan Popella erkundet werden. Und in Chemnitz geht es um Essen und Geschlechterrollen. Hier finden Sie ausgew\u00e4hlte Sonderausstellungen in Sachsen, die Sie nicht verpassen sollten.<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Lassen Sie sich regelm\u00e4\u00dfig von uns inspirieren: Unsere ausgew\u00e4hlten Tipps gibt es auch direkt auf Ihr Handy in unserem WhatsApp-Kanal. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausflug-tipps\/whats-app-kanal-kultur-erleben-102.html\" title=\"5 Gr\u00fcnde, &quot;Kultur erleben&quot; bei WhatsApp zu folgen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Hier kostenlos abonnieren<\/strong><\/a><strong> und nichts mehr verpassen.<\/strong><\/p>\n<p>    Chemnitz<\/p>\n<p>    &#8222;Mahlzeit!&#8220;: Ausstellung \u00fcber Essen und Geschlechterrollen| bis 1. November 2026<\/p>\n<p class=\"\">Das Museum Gunzenhausen in Chemnitz widmet sich im zweiten Teil seiner &#8222;Mahlzeit!&#8220;-Reihe dem Thema Gender und Essen. Unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/museum-gunzenhauser-ausstellung-serving-gender-,serving-gender-kultur-news-100.html\" title=\"Chemnitz: Neue Gender-Ausstellung im Museum Gunzenhauser\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Serving Gender&#8220;<\/a> werden Geschlechterrollen in Bezug auf Essen aus feministischer Perspektive hinterfragt. Die Schau ist wie ein Sechs-G\u00e4nge-Men\u00fc aufgebaut \u2013 die einzelnen G\u00e4nge beleuchten verschiedene Aspekte an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle der Frau. Pr\u00e4sentiert werden Kunstwerke verschiedenster Epochen: Vom 17. Jahrhundert \u00fcber bedeutende feministische Positionen der 1970er-Jahre bis hin zu zeitgen\u00f6ssischen Werken.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/chemnitz-ausstellung-serving-gender-102.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/chemnitz-ausstellung-serving-gender-102.webp\" alt=\"Eine Frau stillt eine erwachsene Frau, die auf ihrem Scho\u00df liegt.\" title=\"Auch zeitgen\u00f6ssische Arbeiten wie &quot;Mutterliebe&quot; von Sophia S\u00fc\u00dfmilch sind in der Ausstellung in Chemnitz zu sehen.  | VG Bild-Kunst\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Auch zeitgen\u00f6ssische Arbeiten wie &#8222;Mutterliebe&#8220; von Sophia S\u00fc\u00dfmilch sind in der Ausstellung in Chemnitz zu sehen. <\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/chemnitz-ausstellung-serving-gender-104.webp\" alt=\"Mehre Frauen und ein Kind auf einem Gem\u00e4lde, eine Frau h\u00e4lt einen Obstkorb.\" title=\"Das Museum Gunzenhauser in Chemnitz besch\u00e4ftigt sich mit den Themen Essen und Geschlechterrollen. Mehr im Audio von Wolfgang Schilling. | VG Bild-Kunst\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Serving Gender&#8220;<\/p>\n<p>Wolfgang Schilling \u00fcber die Schau &#8222;Mahlzeit! Serving Gender&#8220;, die auch die Geschlechterklischees rund ums Kochen beleuchtet.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Mahlzeit&#8220; \u2013 Serving Gender&#8220;<\/strong><br \/>4. Juli 2026 bis 1. November 2026<br \/><strong><br \/>Museum Gunzenhausen<\/strong><br \/>Stollberger Str. 2<br \/>09119 Chemnitz<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen, 11\u2009bis\u200918 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<br \/><\/strong>10 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 6,50 Euro<\/p>\n<p>    &#8222;Eine unvollendete Geschichte&#8220; \u2013 ein Restitutionsfall | bis 4. Oktober 2026<\/p>\n<p class=\"\">Es ist ein Thema, \u00fcber das seit einigen Jahren in Museen sehr <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen-anhalt\/magdeburg\/harz\/ns-zeit-provenienz-museum-kulturgut-kultur-news-100.html\" title=\"Halberstadt: Forschungsprojekt geht NS-Raubgut auf den Grund\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">intensiv diskutiert<\/a> wird: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/thueringen\/provenienz-forschung-projekt-museum-ns-zeit-100.html\" title=\"Raubkunst: Kleine Th\u00fcringer Museen untersuchen ihre Sammlungen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Provenienz und Restitution<\/a>. Denn nachzuvollziehen, wo Kunstwerke und andere Kunstwerke herkommen und durch welche H\u00e4nde sie gegangen sind, ist eine Kunst f\u00fcr sich. Nicht zuletzt geht es dabei auch um die Frage, ob es dabei immer fair zuging oder ob nicht etwa das Nazi-Regime j\u00fcdische Menschen bestohlen hat. In solchen F\u00e4llen stellt sich dann die Frage, wie das heute wieder gutgemacht werden kann. In den Kunstsammlungen Chemnitz ist nun so ein Fall aufgetaucht: Das Portr\u00e4t des Sammlers David Leder von Gustav Schaffer ist auch nach langer Recherche nicht um jeden Zweifel erhaben. David Leder wurde ins KZ Sachsenhausen verschleppt, bevor er aus Deutschland fliehen konnte. Ein Gro\u00dfteil seiner Sammlung ging verloren.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kunstsammlungen-chemnitz-194.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kunstsammlungen-chemnitz-194.webp\" alt=\"Rahel Szalit (1894\u20131942): &quot;Selbstbildnis&quot; (1925), Pastell auf Papier: Eine Zeichnung von einer Frauz, sie h\u00e4lt mit einer Hand das Tuch, was ihr um den Schultern liegt, sie tr\u00e4gt gescheiteltes Haar\" title=\"In der Ausstellung der Chemnitzer Kunstsammlungen sind auch Arbeiten von Rahel Szalit zu sehen. |  Kunstsammlungen Chemnitz\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    In der Ausstellung der Chemnitzer Kunstsammlungen sind auch Arbeiten von Rahel Szalit zu sehen.<\/p>\n<p class=\"\">In der <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/ausstellung-sammlung-leder-provenienzgeschichte-kultur-news-100.html\" title=\"Wem geh\u00f6rt das Bild? \u2013 Ausstellung in Chemnitz beleuchtet Provenienz-Geschichte eines Gem\u00e4ldes\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neuen Ausstellung &#8222;Eine unvollendete Geschichte&#8220;<\/a> steht sein Portr\u00e4t im Zentrum und ist umgeben von zahlreichen Dokumenten \u00fcber das Gem\u00e4lde. Doch ob das Bild 1933 wirklich verschenkt wurde, l\u00e4sst sich kaum noch nachvollziehen. Neben diesem Fall werden verschiedene Kunstwerke ausgestellt, die aus j\u00fcdischen Sammlungen stammen: von Max Liebermann, Rahel Szalit, Oskar Kokoschka und Otto Theodor Wolfgang Stein.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kunstsammlungen-chemnitz-192.webp\" alt=\"Gustav Schaffer: &quot;Bildnis David Leder&quot; (1920), \u00d6l auf Holz. Das Portr\u00e4t eines Mannes im Stil der Neuen Sachlichkeit. Ein Mann mit hoher Stirn, glatt zur\u00fcckgek\u00e4mmten Haaren, im Hintergrund - er sitzt vor einem Fenster - sieht man die Stadt Jerusalem.\" title=\"Gustav Schaffer: &quot;Bildnis David Leder&quot; (1920), \u00d6l auf Holz. Das Portr\u00e4t eines Mannes im Stil der Neuen Sachlichkeit. Ein Mann mit hoher Stirn, glatt zur\u00fcckgek\u00e4mmten Haaren, im Hintergrund - er sitzt vor einem Fenster - sieht man die Stadt Jerusalem. | Kunstsammlungen Chemnitz\/J\u00fcrgen Seide\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Eine unvollendete Geschichte&#8220;<\/p>\n<p>Im Rahmen des Jahrs der j\u00fcdichen Kultur in Sachsen zeigen die Kunstsammlungen Chemnitz eine Ausstellung zum Thema Provenienzforschung. Im Fokus steht das Portr\u00e4t eines j\u00fcdischen Sammlers und die Frage, wem es geh\u00f6rt.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Eine unvollendete Geschichte \u2013 Die Kunstsammlung von Lola und David Leder in Chemnitz<\/strong>&#8222;<br \/>vom 29. Mai bis 4. Oktober 2026<\/p>\n<p><strong>Kunstsammlungen Chemnitz<\/strong><br \/>Theaterplatz 1<br \/>09111 Chemnitz<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 18 Uhr<br \/>Montags geschlossen<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong><br \/>10 Euro, erm\u00e4\u00dfigt: 6,50 Euro<\/p>\n<p><strong>Ausgew\u00e4hlte Termine:<\/strong><br \/>Kuratorenf\u00fchrung am 29. August 2026, 16:00 Uhr<\/p>\n<p>    Dresden<\/p>\n<p>    &#8222;Was tun wir. Bilder in Zeiten zerfallender Gewissheiten&#8220; I bis 8. November 2026<\/p>\n<p class=\"\">Was kann Fotografie, wenn Gewissheiten ins Wanken geraten? Die Ausstellung &#8222;Was tun wir&#8220; versammelt in der Dresdner robotron-Kantine neue Werkserien und historische Arbeiten von 25 Fotografinnen und Fotografen des Kollektivs OSTKREUZ. Ihre Bilder erz\u00e4hlen von Krieg und Frieden, Umbruch und Aufbruch, Verlust, Solidarit\u00e4t und der Suche nach Heimat. Zugleich richten sie den Blick auf die Bedingungen, unter denen Fotografie heute entsteht: zwischen digitaler Bilderflut, ver\u00e4nderten Medienlandschaften und politischen wie \u00f6kologischen Krisen. Die Ausstellung fragt nach Verantwortung, Haltung und dem Potenzial des fotografischen Bildes: Wie l\u00e4sst sich Gegenwart beobachten, ohne ihre Widerspr\u00fcche zu gl\u00e4tten? Und wie k\u00f6nnen Bilder dort Orientierung schaffen, wo vertraute Koordinaten verschwimmen?<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/robotron-kantine-ausstellung-ostkreuz-128.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/robotron-kantine-ausstellung-ostkreuz-128.webp\" alt=\"Foto aus der Serie Ein Dorf \" title=\"Die aktuelle Ausstellung in der robotron-Kantine in Dresden zeigt Fotografien des Kollektivs OSTKREUZ. | Werner Mahler, OSTKREUZ\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Die aktuelle Ausstellung in der robotron-Kantine in Dresden zeigt Fotografien des Kollektivs OSTKREUZ.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Was tun wir. Bilder in Zeiten zerfallender Gewissheiten&#8220;<\/strong><br \/>29. August bis 8. November 2026<\/p>\n<p><strong>Robotron-Kantine<\/strong><br \/>Zinzendorfstra\u00dfe 5<br \/>01069 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><\/p>\n<li\/>\n<li>Mittwoch bis Freitag: 16 bis 19 Uhr<\/li>\n<li>Samstag und Sonntag: 12 bis 18 Uhr<\/li>\n<li>Montag und Dienstag: geschlossen<\/li>\n<li\/>\n<li><strong>Eintritt:<\/strong><\/li>\n<li>8 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 6 Euro, Freitag freier Eintritt<\/li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/robotron-kantine-ausstellung-ostkreuz-128.webp\" alt=\"Foto aus der Serie Ein Dorf \" title=\"Seit 1990 zeigen die Bilder von Ostkreuz, was sich in der Gesellschaft bewegt. Mehr dazu erfahren Sie im Audio. | Werner Mahler, OSTKREUZ\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>    &#8222;Otto Altenkirch: Landschaft \u2013 Alla Prima&#8220; I bis 27. September 2026<\/p>\n<p class=\"\">Gepr\u00e4gt von seiner Ausbildung bei Eugen Bracht und den Jahren zwischen Berlin und Dresden, entwickelte Altenkirch fr\u00fch eine eigene Handschrift in der Landschaftsmalerei. Ab 1910 sicherte ihm seine T\u00e4tigkeit als Hoftheatermaler die Grundlage f\u00fcr ein erstaunlich produktives Schaffen: \u00dcber 2.300 Gem\u00e4lde entstanden, meist direkt vor der Natur rund um Ziesar, den Dresdner Heller und Siebenlehn.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-954.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-954.webp\" alt=\"Gem\u00e4lde von Otto Altenkirch, Birkenweg am Hellergut, 1930: Eine Allee mit Birken\" title=\"Otto Altenkirchs enormer Schaffenskraft widmet die St\u00e4dtische Galerie Dresden 2026 eine Ausstellung.   | Privatbesitz Dresden, F. Petrasch\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Otto Altenkirchs enormer Schaffenskraft widmet die St\u00e4dtische Galerie Dresden 2026 eine Ausstellung.  <\/p>\n<p class=\"\">Mit sicherem Gesp\u00fcr f\u00fcr Licht, Wetter und Stimmung hielt Altenkirch fl\u00fcchtige Eindr\u00fccke fest und setzte sie mit lebendigem Farbauftrag um. Zeitgenossen nannten ihn nicht ohne Grund den &#8222;s\u00e4chsischen Liebermann&#8220;. Die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/ausstellung-altenkirch-kunst-staedtische-galerie-kultur-news-100.html\" title=\"Ausstellung in Dresden: St\u00e4dtische Galerie w\u00fcrdigt verkanntes Kunst-Genie Otto Altenkirch\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung in der St\u00e4dtischen Galerie Dresden<\/a> l\u00e4dt dazu ein, sein Werk neu zu entdecken und die Landschaften kennenzulernen, die ihn inspirierten.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Otto Altenkirch: Landschaft \u2013 Alla Prima&#8220;<\/strong><br \/><strong> <\/strong>28. M\u00e4rz bis 27. September 2026<\/p>\n<p><strong>St\u00e4dtische Galerie Dresden<\/strong><br \/>Wilsdruffer Stra\u00dfe 2<br \/>01067 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Sonntag, Feiertage: 10 bis 18 Uhr<br \/>24., 25., 31. Dezember: geschlossen<br \/>1. Januar: 14 bis 18 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong><br \/>8 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 6 Euro, Freitag ab 12 Uhr freier Eintritt<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/sspifottoaltenkirch-100.webp\" alt=\"Zwei M\u00e4nner stehen in einer Ausstellung vor einem Bild\" title=\"Zwei M\u00e4nner stehen in einer Ausstellung vor einem Bild | MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Otto Altenkirch: Landschaft \u2013 Alla Prima&#8220;<\/p>\n<p>Maler Otto Altenkirch lebte in Dresden und ist heute nur wenigen bekannt. Altenkirch wurde mit franz\u00f6sischen Impressionisten verglichen. Daran kn\u00fcpft die St\u00e4dtische Galerie Dresden an und widmet ihm eine Ausstellung.<\/p>\n<p>    &#8222;Wunderwaffen&#8220; I bis 9. M\u00e4rz 2027<\/p>\n<p class=\"\">Kriegstechnik dient nicht nur dem Kampf, sondern auch der Propaganda, das zeigt die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/wunderwaffen-ausstellung-militaer-museum-nazis-kultur-news-100.html\" title=\"Dresden: Neue Ausstellung beleuchtet die Kriegsmythen der Nazis\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung im Milit\u00e4rhistorischen Museum<\/a>. Im 20. Jahrhundert inszenierten die Nazis Tiger-Panzer, &#8222;Stuka&#8220;, insbesondere ihre V 1 und V 2, Vorl\u00e4ufer heutiger Marschflugk\u00f6rper bzw. ballistischer Raketen, als sogenannte Vergeltungs- bzw. <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ns-zeit\/zweiter-weltkrieg\/verlauf\/deutsche-panzer-panther-tiger-koenigstiger-leopard-zwei-100.html\" title=\"Panther, Tiger, Leopard: Geschichte der deutschen Panzer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wunderwaffen<\/a>. Namen, die bis heute bekannt sind. Gerade auch in Gro\u00dfbritannien und Belgien, wo die &#8222;fliegenden Bomben&#8220; tausende Todesopfer forderten.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/images.mdr.de\/image\/09c87faa-bddd-4a6a-85fc-01f36678e765\/AAABnUB32PE\/AAABnSSvrFg\/16x9-big\/wunderwaffen-ausstellung-102.webp?width=576\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wunderwaffen-ausstellung-102.webp\" alt=\"Ein Plakat mit Panzer und Flugkreisel-Objekt, das auf die Ausstellung &quot;Wunderwaffen&quot; in Dresden hinweist.\" title=\"Das Milit\u00e4rhistorische Museum in Dresden beleuchtet, wie Kriegstechnik und Propaganda zusammenspielen. | Milit\u00e4rhistorisches Museum der Bundeswehr \/ Ullstein Bild\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Das Milit\u00e4rhistorische Museum in Dresden beleuchtet, wie Kriegstechnik und Propaganda zusammenspielen.<\/p>\n<p class=\"\">Die Ausstellung beleuchtet die Manipulation der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung damals, das Fortleben in Verschw\u00f6rungstheorien, Technikmythen und Popkultur heute. Zumal die Propaganda um Waffen im Angesicht des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine aus Sicht der Kuratoren auch in der Gegenwart weiter ungebrochene Bedeutung besitzt.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ssp-41372.webp\" alt=\"Kampfpanzer Tiger der Wehrmacht in der Ausstellung\" title=\"Kampfpanzer Tiger der Wehrmacht in der Ausstellung | MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Wunderwaffen&#8220;<\/p>\n<p>Im Milit\u00e4rhistorischen Museum in Dresden ist ab Freitag die Sonderausstellung &#8222;Wunderwaffen&#8220; zu sehen. Sie widmet sich Kriegstechnik und der damit verbundenen Propaganda zur Zeit des Nationalsozialismus.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Wunderwaffen \u2013 Propaganda und Kriegstechnik im Nationalsozialismus&#8220;<br \/><\/strong>bis 9. M\u00e4rz 2027<\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4rhistorisches Museum der Bundeswehr<br \/><\/strong>Olbrichtplatz 2<br \/>01099 Dresden<strong\/><\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten:<br \/>Montag: 10 bis 21 Uhr<br \/>Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 10 bis18 Uhr<br \/>Mittwoch geschlossen<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong> frei<\/p>\n<p>    Ausstellung \u00fcber mentale Gesundheit im Hygiene-Museum I bis 4. April 2027<\/p>\n<p class=\"\">Das Dresdner Hygiene-Museum widmet sich in der <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/dresden-radebeul\/ausstellung-hygiene-museum-wie-gehts-kultur-news-100.html\" title=\"Dresden: Neue Ausstellung beleuchtet mentale Gesundheit und Leistungsdruck\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung &#8222;Wie geht&#8217;s?&#8220;<\/a> dem komplexen Thema mentale Gesundheit. Dabei stehen psychische Erkrankungen ebenso im Fokus wie die vielf\u00e4ltigen Herausforderungen im Alltag.<\/p>\n<p class=\"\">Die Schau verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse zu mentaler Gesundheit mit pers\u00f6nlichen Geschichten von Menschen, die \u00fcber ihren pers\u00f6nlichen Umgang mit psychischen Herausforderungen sprechen. Die Besucherinnen und Besucher k\u00f6nnen sich an interaktiven und k\u00fcnstlerischen Stationen selbt einbringen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/hygienemuseum-wie-gehts-neu-106.webp\" alt=\"Menschen liegen auf einem riesigen Bett mit bunten Kissen.\" title=\"Die neue Sonderschau im Hygiene-Museum Dresden setzt sich mit dem Thema mentale Gesundheit auseinander \u2013 und nimmt damit die Frage &quot;Wie geht's?&quot; wirklich ernst. Mehr im Audio von Grit Krause. | Amac Garbe\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Wie geht&#8217;s?&#8220;<\/p>\n<p>Die neue Sonderschau im Hygiene-Museum Dresden setzt sich mit dem Thema mentale Gesundheit auseinander \u2013 und nimmt damit die Frage &#8222;Wie geht&#8217;s?&#8220; wirklich ernst. Grit Krause war vor Ort.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Wie geht\u2019s?&#8220;<br \/><\/strong>Ausstellung \u00fcber mentale Gesundheit<br \/>7. M\u00e4rz 2026 bis 4. April 2027<\/p>\n<p><strong>Deutsches Hygiene-Museum<br \/><\/strong>Lingnerplatz 1, 01069 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten<\/strong>:<br \/>Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr<br \/>montags geschlossen (ge\u00f6ffnet Ostermontag &amp; Pfingstmontag)<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong><br \/>Regul\u00e4r 12 Euro, erm\u00e4\u00dfig 9 Euro<\/p>\n<p>    Mit Glanz und Gloria: Sachsen-Trilogie und Filmgeschichte I bis 25. Oktober 2026<\/p>\n<p class=\"\">Als die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/kino-und-film\/defa-beliebte-schauspieler-schauspielerin-aus-sachsen-anhalt-thueringen-100.html\" title=\"DDR: 18 Stars der DEFA, die bis heute ber\u00fchren\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">DEFA<\/a> 1983 den Mehrteiler \u00fcber Aufstieg und Fall des s\u00e4chischen K\u00f6nigshauses drehte, war das Dresdner Residenzschloss noch eine Ruine. Schwer, da barocken Zauber einzufangen. Regisseur Hans-Joachim Kasprzik scheute mit seinem Riesenstab weder Kosten noch M\u00fchen. Dietrich K\u00f6rner und <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/kino-und-film\/beste-filme-rolf-hoppe-102.html\" title=\"Rolf Hoppe: Seine 6 pr\u00e4gendsten Filme \u2013 von &quot;Aschenbr\u00f6del&quot; bis &quot;Mephisto&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rolf Hoppe<\/a> spielten die Sachsenk\u00f6nige, bis in die Nebenrollen war das Epos hochkar\u00e4tig besetzt. Es war die teuerste DEFA-Produktion aller Zeiten, ein Exportschlager \u2013 und eine Filmlegende. Zum 40. Jubil\u00e4um der Erstausstrahlung zeigt das Kraszewski-Museum Dresden jetzt eine <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/dresden\/ausstellung-kraszewski-glanz-gloria-ddr-kultur-news-100.html\" title=\"Dresden: Ausstellung feiert Kult-Serie &quot;Sachsens Glanz und Preu\u00dfens Gloria&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung<\/a>, die sich der Verfilmung und der literarischen Vorlage von J\u00f3zef Ignacy Kraszewski (1812-1887) widmet.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ipg-7648.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ipg-7648.webp\" alt=\"Dietrich K\u00f6rner (K\u00f6nig August II. von Sachsen) (li), Marzena Trybala (Anna Constantina von Hoym, sp\u00e4tere Gr\u00e4fin Cosel) (re) \" title=\"Dietrich K\u00f6rner spielt K\u00f6nig August II. von Sachsen (l.), Marzena Trybala war in &quot;Sachsens Glanz und Preu\u00dfens Gloria&quot; Anna Constantina von Hoym, die sp\u00e4tere Gr\u00e4fin Cosel. | MDR\/Deutsches Rundfunkarchiv\/Siegfried Skoluda\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Dietrich K\u00f6rner spielt K\u00f6nig August II. von Sachsen (l.), Marzena Trybala war in &#8222;Sachsens Glanz und Preu\u00dfens Gloria&#8220; Anna Constantina von Hoym, die sp\u00e4tere Gr\u00e4fin Cosel.<\/p>\n<p class=\"\">Die Schau soll vor Augen f\u00fchren, wie unterschiedlich der Blick auf Geschichte ausfallen kann, in den Fokus nimmt sie auch die Zeit des Barock selbst, mit dem h\u00f6fischen Leben samt seiner Festkultur, der Jagd, aber auch Ereignissen wie der Erfindung des Porzellans. Das TV-Epos beruht auf Kraszewskis sogenannter &#8222;Sachsen-Triologie&#8220; \u2013 &#8222;Gr\u00e4fin Kosel&#8220;, &#8222;Br\u00fchl&#8220; und &#8222;Aus dem Siebenj\u00e4hrigen Krieg&#8220;. Das Museum wurde 1960 im ehemaligen Wohnhaus des polnischen Schriftstellers eingerichtet und dient dem kulturellen Austausch.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/gemaelde-ausstellung-glanz-gloria-102.webp\" alt=\"Louis de Silvestre, K\u00f6nig August III. von Polen (1696\u20131763) in polnischer Tracht. Um 1737\" title=\"Louis de Silvestre, K\u00f6nig August III. von Polen (1696\u20131763) in polnischer Tracht. Um 1737 | Gem\u00e4ldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Elke Estel\/Hans-Peter Klut\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Mit Glanz und Gloria&#8220; <\/p>\n<p>Die Serie &#8222;Sachsens Glanz und Preu\u00dfens Gloria&#8220; lief vor 40 Jahren im DDR-Fernsehen. Zum Jubil\u00e4um zeigt das Kraszewski-Museum Dresden eine Ausstellung zum Film und dessen Romanvorlage. Ein Gespr\u00e4ch mit der Kuratorin.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Mit Glanz und Gloria&#8220;<\/strong><br \/><strong>Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Film-Geschichte<\/strong><br \/>10. Dezember 2025 bis 25. Oktober 2026<\/p>\n<p><strong>Kraszewski-Museum Dresden<\/strong><br \/>Nordstra\u00dfe 28<br \/>01099 Dresden<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Mittwoch bis Sonntag und Feiertage: 12 bis 17 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<br \/><\/strong>4 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 3 Euro,  Familienkarte 9 Euro <br \/>Freitags ab 13 Uhr ist der Eintritt f\u00fcr alle Besucher frei (au\u00dfer an Feiertagen). <\/p>\n<p>    Kamenz<\/p>\n<p>    Stephan Popella: Blick hinter die &#8222;heile&#8220; Welt | 20. September 2026<\/p>\n<p class=\"\">Mit &#8222;Ende\u2013Neu. Bilder einer &#8218;heilen Welt'&#8220; zeigt das Museum der Westlausitz in Kamenz eine eindrucksvolle Werkschau des aus Bautzen stammenden Malers Stephan Popella. In rund 50 Gem\u00e4lden verbindet er altmeisterliche Pr\u00e4zision mit zeitgen\u00f6ssischen Motiven und entlarvt vermeintliche Idylle als fragile Konstruktion. Popellas fast fotorealistische Bilder zitieren Filmstills, historische Figuren und archetypische Rollenbilder, die er mit Ironie und feinen Br\u00fcchen aufl\u00e4dt. Thematische Kapitel wie &#8222;Arcadia&#8220; oder &#8222;Kinderspiel&#8220; laden dazu ein, die vielschichtigen Erz\u00e4hlungen selbst zu entschl\u00fcsseln.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-stephan-popella-100.webp\" alt=\"Gem\u00e4lde mit zwei sitzenden jungen Personen auf einem Stuhl, eine h\u00e4lt ein Gewehr. \u00dcber der Lehne h\u00e4ngt eine Flagge der USA.\" title=\"Das Museum der Westlausitz zeigt Arbeiten des aus Bautzen stammenden Malers Stephan Popella. Mehr dazu h\u00f6ren Sie im Audio von Michael Ernst. | Stephan Popella\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p> &#8222;Ende \u2013 Neu&#8220;<\/p>\n<p>Das Museum der Westlausitz zeigt Arbeiten des aus Bautzen stammenden Malers Stephan Popella. Pr\u00e4sentiert werden rund 50 Gem\u00e4lde, die die Fragilit\u00e4t unserer modernen Gegenwart beleuchten. Michael Ernst berichtet.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Ende\u2013Neu. Bilder einer &#8218;heilen Welt'&#8220;<br \/><\/strong>10. Mai bis 20. September 2026<strong\/><\/p>\n<p>Museum der Westlausitz \u2013 Elementarium<br \/>Pulsnitzer Stra\u00dfe 16<br \/>01917 Kamenz<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen, 10 bis 18 Uhr<br \/>montags geschlossen<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<br \/><\/strong>5 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 2,50 Euro<\/p>\n<p>    Leipzig<\/p>\n<p>    Ausstellung zeigt Gewinner des BMW Photo Awards | bis 13. September 2026<\/p>\n<p class=\"\">Die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/foto-ausstellung-mdbk-kunst,bmw-foto-award-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig: Ausstellung zeigt Gewinnerinnen und Gewinner des BMW Photo Awards\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung im MdbK Leipzig<\/a> pr\u00e4sentiert Arbeiten der Gewinner des BMW Photo Awards 2026. Zu sehen sind Fotografien von Viktoria Binschtok, Harald Kirschner und Jay Ritchie. Kurator Philipp Freytag erkl\u00e4rte, die Arbeiten der Preistr\u00e4ger zeigten ein enormes k\u00fcnstlerisches Spektrum.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/bmw-foto-award-leipzig-102.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/bmw-foto-award-leipzig-102.webp\" alt=\"Foto einer Frau in roter Kleidung auf einer Stra\u00dfe liegend, daneben ein Glas mit Rotwein. \" title=\"Eine Arbeit der K\u00fcnstlerin Viktoria Binschtok. | Viktoria Binschtok\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Eine Arbeit der K\u00fcnstlerin Viktoria Binschtok.<\/p>\n<p class=\"\">Kirschner sei in den 40er-Jahren geboren, Binschtok in den 70er-Jahren und Ritchie Anfang der 90er-Jahre. &#8222;Und so wie sie verschiedenen Generationen entstammen, verfolgen sie auch ganz unterschiedliche fotografische Ans\u00e4tze&#8220;, so der Kurator. Die gezeigten Werke reichen von digitaler Fotografie \u00fcber Portr\u00e4ts zu Identit\u00e4t und Geschlecht bis zu <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/ausstellung-gruenau-harald-kirschner-fotos-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig\u2011Gr\u00fcnau: Ausstellung erz\u00e4hlt Plattenbau\u2011Leben neu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dokumentarischen Bildern des Leipziger Stadtteils Gr\u00fcnau<\/a>.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bmw-foto-award-leipzig-106.webp\" alt=\"Schwarz-Wei\u00df-Foto ein junger Mann und eine junge Frau auf einem Motorrad. \" title=\"Harald Kirschner ist einer der Preistr\u00e4ger des BMW Photo Awards 2026. Mehr dazu im Audio. | Harald Kirschner\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>BMW Photo Award<\/p>\n<p>Der BMW Photo Award 2026 geht an Viktoria Binschtok, Harald Kirschner und Jay Ritchie. Das MdbK Leipzig zeigt Arbeiten der Gewinner in einer Ausstellung. Tino Dallmann hat mit dem Kurator Philipp Freytag gesprochen. <\/p>\n<p><strong>BMW Photo Award<\/strong><br \/>Viktoria Binschtok \/ Harald Kirschner \/ Jay Ritchie<br \/>11. Juni bis 13. September 2026<\/p>\n<p><strong>Museum der bildenden K\u00fcnste Leipzig<\/strong><br \/>Katharinenstra\u00dfe 10<br \/>04109 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten: <\/strong><br \/>Dienstag, Donnerstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr<br \/>Mittwoch: 12 bis 20 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<br \/><\/strong>12 Euro, 6 Euro erm\u00e4\u00dfigt<\/p>\n<p>    Emotionale Foto-Ausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum | bis 4. April 2027<\/p>\n<p class=\"\">Abraham Mittelmann kam um 1900 nach Leipzig. Er stammte aus einer Stadt im heutigen Belarus. Um seine Familie zu ern\u00e4hren, gr\u00fcndete er ein Fotostudio. Ab 1909 sind die meisten seiner heute noch erhaltenen Bilder entstanden, beziehungsweise deren Negative \u2013 wertvolle, lichtempfindliche Glasplatten.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/am-102.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/am-102.webp\" alt=\"Schwarz-Wei\u00dfbild von einem Mann und einer Frauudn  \" title=\"Selbstportr\u00e4t von Abram Mittelmann und Alma Goliner als Liebespaar, vermutlich 1933\/1938  | Stadtgeschichtliches Museum Leipzig\/Abram Mittelmann\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Selbstportr\u00e4t von Abram Mittelmann und Alma Goliner als Liebespaar, vermutlich 1933\/1938 <\/p>\n<p class=\"\">Seine Bilder zeigen Menschen als K\u00fcnstler, beim Lesen einer Zeitung, mit verschmitztem oder konzentriertem Blick, mit verstohlenem L\u00e4cheln oder auch gezeichnet vom harten Leben. Wer damals ein Portr\u00e4tfoto w\u00fcnschte, ob K\u00fcnstler, Arbeiter, Hochzeitspaare, lie\u00df es im Fotoatelier Mittelmann in Leipzigs S\u00fcden fertigen.<\/p>\n<p class=\"\">\u00dcber f\u00fcnf Jahrzehnte verstaubte <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/museum-fotos-juedisch-juden-stadtgeschichte-,ausstellung-foto-mittelmann-stadtgeschichtliches-museum-tacheles-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig: Emotionale Ausstellung mit Fotos vergessener Bewohner\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das Foto-Archiv Mittelmanns<\/a> auf einem Leipziger Dachboden. 1939 war der Fotograf vor den Nazis geflohen. Erst in den 1980er-Jahren erinnerte man sich an ihn und seine Fotos, erkannte deren dokumentarischen Wert. Heute lassen sich dank einer digitalen Datenbank auch viele der Geschichten und Namen hinter den Portr\u00e4ts rekonstruieren. Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig zeigt dies in einer Ausstellung zum j\u00fcdischen Themenjahr &#8222;Tacheles&#8220;.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/am-102.webp\" alt=\"Selbstportr\u00e4t von Abram Mittelmann und Alma Goliner als Liebespaar, vermutlich 1933\/1938 \" title=\"Selbstportr\u00e4t von Abram Mittelmann und Alma Goliner als Liebespaar, vermutlich 1933\/1938  | Stadtgeschichtliches Museum Leipzig\/Abram Mittelmann\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Momentaufnahme&#8220;<\/p>\n<p>Das Stadtgeschichtliche Museum zeigt Fotos aus der Sammlung Mittelmann und erz\u00e4hlt die Geschichten dahinter. Zu sehen sind vor allem die j\u00fcdischen Leipziger Mitb\u00fcrger, die nach Flucht oder Ermordung vergessen wurden.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Momentaufnahme. Das Fotoarchiv Mittelmann&#8220;<\/strong><br \/>03.06.2026 \u2013 04.04.2027<\/p>\n<p><strong>Stadtgeschichtliches Museum Leipzig<\/strong><br \/>Haus B\u00f6ttcherg\u00e4\u00dfchen<br \/>B\u00f6ttcherg\u00e4\u00dfchen 3<br \/>04109 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<br \/><\/strong>Dienstag\u2013Sonntag, Feiertage 10\u201318 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt: <br \/><\/strong>Erwachsene: 8 \u20ac, erm\u00e4\u00dfigt: 4 \u20ac, Abendkarte (1h vor Schlie\u00dfung): 4 \u20ac<br \/>Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18 Lebensjahr frei<br \/>An jedem 1. Mittwoch im Monat 3 \u20ac.<\/p>\n<p>Zum <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/textlink-mdr-26186~splash.html\" title=\"Fotoarchiv Mittelmann\" data-url=\"https:\/\/www.fotoarchiv-mittelmann.de\/de\/\" class=\"extlink-preface\" data-type=\"external\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotoarchiv Mittelmann<\/a><\/p>\n<p>    &#8222;Bilderkosmos #3&#8220;: MdbK zeigt Sch\u00e4tze aus dem Depot | bis 25. April 2027<\/p>\n<p class=\"\">Das Museum der bildenden K\u00fcnste Leipzig (MdbK) zeigt <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/ausstellung-mdbk-kunst-ddr-beckmann-depot-bilderkosmos-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig: MdbK zeigt Sch\u00e4tze aus dem Depot \u2013 DDR-Kunst und mehr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">unter dem Titel &#8222;Bilderkosmos&#8220;<\/a> Highlights aus der eigenen Sammlung, darunter lange nicht gezeigte oder erstmals pr\u00e4sentierte Werke. Der Fokus der Schau liegt auf Kunst der DDR. In einem chronologisch aufgebauten Rundgang k\u00f6nnen die Besucherinnen und Besucher Arbeiten des Malers Max Beckmann, Werke der Leipziger Schule und auch zeitgen\u00f6ssische Positionen betrachten.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-mdbk-110.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-mdbk-110.webp\" alt=\"Norbert Bisky, Treibjagd, 2005,\" title=\"Neben Kunst der DDR sind in der Ausstellung in Leipzig  auch zeitgen\u00f6ssische Werke zu sehen \u2013 so etwa Norbert Biskys &quot;Treibjagd&quot; (2005). | VG Bild-Kunst, Bonn 2026\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Neben Kunst der DDR sind in der Ausstellung in Leipzig  auch zeitgen\u00f6ssische Werke zu sehen \u2013 so etwa Norbert Biskys &#8222;Treibjagd&#8220; (2005).<\/p>\n<p class=\"\">Auch Werke von K\u00fcnstlerinnen der DDR sind Teil der Ausstellung. Zu sehen sind etwa Arbeiten von Monika Geilsdorf, ein Werk der fr\u00fch verstorbenen Malerin Petra Flemming, sowie mehrere Frauenbilder von Doris Ziegler. Auch Gudrun Br\u00fcne und die Ostberliner Malerin Cornelia Schleime, die 1984 ausgeb\u00fcrgert wurde, sind in der Schau vertreten.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ausstellung-mdbk-106.webp\" alt=\"Max Schwimmer, Colombine\" title=\"Das MdbK zeigt Werke seiner Sammlung, teils zum ersten Mal pr\u00e4sentiert oder seit langer Zeit wieder aus dem Depot geholt. Ulrike Thielmann berichtet. | VG Bild-Kunst, Bonn 2026\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Bilderkosmos&#8220;<\/p>\n<p>Das MdbK pr\u00e4sentiert im dritten Obergeschoss auf rund 1000 Quadratmetern die moderne und zeitgen\u00f6ssische Kunst. &#8222;Bilderkosmos#3&#8220; ist medien\u00fcbergreifend angelegt. Ulrike Thielmann berichtet.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Bilderkosmos #3 Leipzig im Dialog&#8220;<\/strong><br \/>23. April 2026 bis 25. April 2027<\/p>\n<p><strong>Museum der bildenden K\u00fcnste<\/strong><br \/>Katharinenstra\u00dfe 10<br \/>04109 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag, Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr<br \/>Mittwoch, 12 bis 20 Uhr<br \/>Montag geschlossen<\/p>\n<p>    &#8222;Platte \u2013 Leben in der Gro\u00dfwohnsiedlung&#8220; | bis 17. Januar 2027<\/p>\n<p class=\"\">Das Zeitgeschichtlichen Forum widmet sich anl\u00e4sslich des <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/ausstellung-gruenau-harald-kirschner-fotos-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig\u2011Gr\u00fcnau: Ausstellung erz\u00e4hlt Plattenbau\u2011Leben neu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums von Leipzig-Gr\u00fcnau<\/a> in einer Kabinettausstellung dem DDR-Plattenbau. Unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/fotos-briefe-ddr-plattenbau-gruenau-,ausstellung-leben-platte-kultur-news-100.html\" title=\"Leipzig Gr\u00fcnau: Ausstellung zeigt Alltag im DDR-Plattenbau\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Platte \u2013 Leben in der Gro\u00dfwohnsiedlung&#8220;<\/a> wird die Platte als sozial- und kulturgeschichtliches Ph\u00e4nomen beleuchtet. Dabei stehen pers\u00f6nliche Zeugnisse wie Fotografien, Dokumente, Objekte und Zeitzeugenberichte im Mittelpunkt. Neben Leipzig-Gr\u00fcnau betrachtet die Schau weitere ostdeutsche Gro\u00dfwohnsiedlungen und vergleichbare Bauprojekte in Westdeutschland und Europa.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ausstellung-wohnen-ddr-plattenbau-gruenau-108.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ausstellung-wohnen-ddr-plattenbau-gruenau-108.webp\" alt=\"Ein Brautpaar auf dem Gehweg einer Plattenbausiedlung, im Hintergrund braune Wohnbl\u00f6cke\" title=\"Zahlreiche Fotos zeigen in der Ausstellung das Leben in der Platte in Leipzig-Gr\u00fcnau.  | Gabriele und Michael Obst\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Zahlreiche Fotos zeigen in der Ausstellung das Leben in der Platte in Leipzig-Gr\u00fcnau. <\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ausstellung-wohnen-ddr-plattenbau-gruenau-108.webp\" alt=\"Ein Brautpaar auf dem Gehweg einer Plattenbausiedlung, im Hintergrund braune Wohnbl\u00f6cke\" title=\"Gabriele und Michael Obst heiraten 1984 in der Gr\u00fcnauer Pauluskirche. | Gabriele und Michael Obst\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Platte \u2013 Leben in der Gro\u00dfwohnsiedlung&#8220;<\/p>\n<p>Eine neue Ausstellung erz\u00e4hlt jetzt im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig vom Leben in der Platte in Leipzig-Gr\u00fcnau und blickt auch auf Zukunftschancen der Platte. Zu sehen bis zum 17. Januar 2027.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ausstellung-wohnen-ddr-plattenbau-gruenau-108.webp\" alt=\"Ein Brautpaar auf dem Gehweg einer Plattenbausiedlung, im Hintergrund braune Wohnbl\u00f6cke\" title=\"Gabriele und Michael Obst heiraten 1984 in der Gr\u00fcnauer Pauluskirche. | Gabriele und Michael Obst\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>50 Jahre Wohngebiet Leipzig-Gr\u00fcnau<\/p>\n<p>Zum 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um von Leipzig-Gr\u00fcnau wird die Platte in aktuellen Ausstellungen als sozial- und kulturgeschichtliches Ph\u00e4nomen beleuchtet. artour berichtet.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Platte \u2013 Leben in der Gro\u00dfwohnsiedlung&#8220;<br \/><\/strong>3. Juli 2026 bis 17. Januar 2027<strong><br \/><\/strong><br \/><strong>Zeitgeschichtliches Forum Leipzig<\/strong><br \/>Grimmaische Str. 6<br \/>04109 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Dienstag bis Sonntag und Feiertage,10 bis 18 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong> frei<\/p>\n<p>    G\u00e4rten als Spiegel der Gesellschaft | bis 31. Januar 2027<\/p>\n<p class=\"\"><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/mdr-garten\/geniessen\/ausstellung-gaerten-gesellschaft-menschen-zeitgeschichtliches-forum-leipzig-100.html\" title=\"G\u00e4rten und Menschen - neue Ausstellung in Leipzig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Von &#8222;G\u00e4rten und Menschen&#8220; erz\u00e4hlt die neue Sonderausstellung<\/a> im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Rund 400 Objekte und Medienstationen zeigen G\u00e4rten als Spiegel der Gesellschaft, der zeitliche Bogen wird gespannt vom Kriegsende 1945 bis ins Heute. Mitmachen ist erw\u00fcnscht: ob beim Voting zu bestimmten Themen oder beim Teilen von Fotos unter den Motto &#8222;Mein Gl\u00fcck im Gr\u00fcnen&#8220;.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/rewild-the-run-102.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/rewild-the-run-102.webp\" alt=\"Eine Frau schaut l\u00e4chelnd in eine Museumsvitrine mit einem Schuh. \" title=\"&quot;Rewild the Run&quot;: Der Schuh von Designerin Kiki Grammatopoulos ist vom Bisonhuf inspiriert. Schlaufen an der Schuhsohle wirken wie Klettverschl\u00fcsse, an denen Pflanzensamen haften bleiben und sich beim Laufen weiterverteilen. | Zeitgeschichtliuches Forum \/ Stefan Hoyer \/ punctum\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    &#8222;Rewild the Run&#8220;: Der Schuh von Designerin Kiki Grammatopoulos ist vom Bisonhuf inspiriert. Schlaufen an der Schuhsohle wirken wie Klettverschl\u00fcsse, an denen Pflanzensamen haften bleiben und sich beim Laufen weiterverteilen.<\/p>\n<p class=\"\">Pr\u00e4sentiert werden zudem die Preistr\u00e4ger der Mitmach-Aktion &#8222;G\u00e4rtnern mit Zukunft&#8220;. Gemeinsam mit dem \u00d6kol\u00f6wen \u2013 Umweltbund Leipzig e. V. und der Redaktion von MDR Garten hatte das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig nach kreativen L\u00f6sungen und praktischen Ideen zu Klimawandel, Energieknappheit und schwindender Biodiversit\u00e4t aus Perspektive von Kleing\u00e4rtnerinnen und Kleing\u00e4rtnern gefragt.<\/p>\n<p>&#8222;<strong>\u00dcbern Zaun \u2013 Von G\u00e4rten und Menschen&#8220;<br \/><\/strong>9. M\u00e4rz 2025 bis 31. Januar 2027<strong\/><\/p>\n<p>Zeitgeschichtliches Forum Leipzig<br \/>Grimmaische Stra\u00dfe 6<br \/>04109 Leipzig<strong\/><\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten: <br \/>Dienstag bis Sonntag sowie Feiertage: 10 bis 18 Uhr<br \/>montags geschlossen<\/p>\n<p><strong>Eintritt: <\/strong>frei<\/p>\n<p>    &#8222;Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung&#8220; \u2013 Gewaltgeschichte in der Riebeckstra\u00dfe<\/p>\n<p class=\"\">\u00dcber die Ver\u00e4nderungen in der Geschichte hinweg war das Unrecht in der Leipziger Riebeckstra\u00dfe seltsam konstant. 1892 wurde dort die Leipziger Arbeitsanstalt gegr\u00fcndet &#8222;und war \u00fcber Jahrzehnte hinweg Inbegriff von repressiver Sozialpolitik, Stigmatisierung, Ausgrenzung und Arbeitszwang&#8220;, hei\u00dft es von Initiative Riebeckstra\u00dfe 63 e.V.<\/p>\n<p>&#8222;Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung&#8220;<\/p>\n<p>Leipzig hat eine neue Gedenkst\u00e4tte. In der Riebeckstra\u00dfe 63 ist eine Ausstellung zu sehen, die sich der Geschichte des Ortes widmet. Noch ist die Ausstellung recht klein, sie soll aber wachsen. Anne Sailer berichtet.<\/p>\n<p class=\"\">Auf dem Gel\u00e4nde waren Betriebe ans\u00e4ssig, die von Zwangsarbeit profitierten, und Verwahrungseinrichtungen. Der Verein will <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausstellungen\/sachsen-ns-zweiter-weltkrieg-gedenkstaetten-108.html\" title=\"Gedenkst\u00e4tten in Sachsen: Wo heute an die Opfer des NS erinnert wird\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">diese Geschichte vor Ort<\/a> erz\u00e4hlen. Mit F\u00f6rdermitteln des Landes Sachsen aus dem Verm\u00f6gen der SED wurde das ehemalige Pf\u00f6rtnerhaus saniert, wo nun die Werkstattausstellung &#8222;Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung&#8220; wechselhafte Geschichte des Ortes und von den verfolgten Gruppen erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>Werkstattausstellung &#8222;Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung<\/strong>&#8222;<\/p>\n<p><strong>Riebeckstra\u00dfe 63 e.V.<\/strong><br \/>Riebeckstra\u00dfe 63, 04317 Leipzig<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong><br \/>Donnerstags, von 14 bis 18 Uhr<br \/>Weitere Termine nach Vereinbarung<\/p>\n<p><strong>Eintritt: <\/strong>frei<\/p>\n<p>Mehr zu Ausstellungen, Museen und Kunst in Sachsen<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/leipzig-kindermuseum-messe-102.webp\" alt=\"Eine Frau, ein Mann und zwei Kinder in der interaktiven Ausstellung des Kindermuseums Leipzig.\" title=\"Eine Frau, ein Mann und zwei Kinder in der interaktiven Ausstellung des Kindermuseums Leipzig. | SGM\/Eva Lusch\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Empfehlungen<\/p>\n<p>Mumien, Kleing\u00e4rten, Experimente: Leipzig hat au\u00dfergew\u00f6hnliche Museen zu bieten, die sich mit vielen spannenden Themen besch\u00e4ftigen. Wir stellen Ihnen zehn Orte vor, die einen Besuch mit der Familie lohnen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/margarethe-freudenberg-100.webp\" alt=\"Foto der K\u00fcnstlerin Margarethe Freudenberg, um 1895, \" title=\"Foto der K\u00fcnstlerin Margarethe Freudenberg, um 1895,  | Nachlass Margarethe Freudenberg\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Margarethe Freudenberg<\/p>\n<p>Ihre Familie entdeckte Werke auf einem Dachboden in Naunhof. Nun widmet eine Galerie in Leipzig der lange vergessenen K\u00fcnstlerin Margarethe Freudenberg eine Ausstellung.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/stern-neo-rauch-staedel-frankfurt-102.webp\" alt=\"Neo Rauch - Stern, 2001; \u00d6l auf Papier; 296 \u00d7 200 cm; Sammlung Deutsche Bank\" title=\"Neo Rauch - Stern, 2001; \u00d6l auf Papier; 296 \u00d7 200 cm; Sammlung Deutsche Bank | Sammlung Deutsche Bank\/Courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig\/Berlin und David Zwirner\/\u00a9 Neo Rauch, VG Bild-Kunst, Bonn 2026\/Photo: Uwe Walter, Berlin\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Geburtstag am 18. April<\/p>\n<p>Neo Rauch ist einer der bedeutendsten Maler der Gegenwart. Der Vertreter der Neuen Leipziger Schule wurde am 18. April 1960 in Leipzig geboren und ist in Aschersleben aufgewachsen. Wo Sie seine Kunst entdecken k\u00f6nnen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: Neue Ausstellungen in Halle, Dresden und Weimar (4 Min) Empfehlungen Stand: 31.08.2026 13:47 Uhr In Sachsens Museen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1271713,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1835],"tags":[18941,2076,18944,2770,3364,29,2386,191942,2482,2448,227336,30,18945,18946,78839,18943,71,11819,2264,20890,11823,19808,18952,859,227338,227337],"class_list":["post-1271712","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-dresden","tag-aktuelle-ausstellungen-sachsen","tag-ausstellung","tag-baumwollspinnerei","tag-chemnitz","tag-de","tag-deutschland","tag-dresden","tag-eigen-art","tag-fotokunst","tag-galerie","tag-gerd-harry-lybke","tag-germany","tag-hygienemuseum","tag-hypovereinsbank","tag-juedisch","tag-kunstsammlungen","tag-leipzig","tag-mdbk","tag-museum","tag-neo-rauch","tag-ns","tag-provenienz","tag-robotron","tag-sachsen","tag-spinneri","tag-wieckhorst"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117190015245465632","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1271712","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1271712"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1271712\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1271713"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1271712"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1271712"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1271712"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}