{"id":1271780,"date":"2026-08-31T12:53:17","date_gmt":"2026-08-31T12:53:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1271780\/"},"modified":"2026-08-31T12:53:17","modified_gmt":"2026-08-31T12:53:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1429-eu-mission-kontrolliert-auffaelligen-russischen-oeltanker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1271780\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:29 EU-Mission kontrolliert auff\u00e4lligen russischen \u00d6ltanker +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 14:29 EU-Mission kontrolliert auff\u00e4lligen russischen \u00d6ltanker +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Marinemission im Mittelmeer kontrolliert wegen einer mutma\u00dflichen Zugeh\u00f6rigkeit zur sogenannten russischen Schattenflotte den \u00d6ltanker &#8222;MV SUN&#8220;. Das Schiff stehe im Verdacht, unter falscher Flagge zu fahren und damit gegen internationales Seerecht zu versto\u00dfen, teilt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas bei X mit. Einsatzkr\u00e4fte der Mission &#8222;EUNAVFOR MED Irini&#8220; sind bereits an Bord des Tankers, um dessen Flagge zu \u00fcberpr\u00fcfen. Die EU-Mission wurde urspr\u00fcnglich im Jahr 2020 zur Durchsetzung eines UN-Waffenembargos gegen Libyen eingerichtet. Die EU-Mitgliedstaaten weiteten das Mandat jedoch aus, um auch solche \u00dcberpr\u00fcfungen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:54 &#8222;Mittel nicht rechtzeitig eingesetzt&#8220; &#8211; Ukraine hat gef\u00e4hrliche Entwicklung verschlafen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland setzt immer mehr sehr schnelle, reaktive Shahed-Drohnen ein. Die Ukraine hat nur wenige Optionen, um diese zu zerst\u00f6ren. Anatolij Chraptschynskyj, Entwicklungsdirektor eines R\u00fcstungsunternehmens und Reserveoffizier der ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte, sagt der Nachrichtenagentur Unian, die Situation sei vorhersehbar gewesen. &#8222;Eine rechtzeitige Reaktion darauf blieb jedoch aus&#8220;. Es stelle sich die Frage, warum die entsprechenden Mittel nicht rechtzeitig eingesetzt worden seien. &#8222;Schlie\u00dflich wurde die ganze Zeit davon gesprochen, dass der Feind auf kosteng\u00fcnstige Flugk\u00f6rper mit D\u00fcsenantrieb setzt, die entweder von einer Bodenplattform oder von einer Drohne aus gestartet werden, nicht aber von strategischen oder taktischen Flugzeugen. Das Ziel Russlands besteht darin, solche Starts kosteng\u00fcnstiger zu machen und ihre Anzahl massiv zu erh\u00f6hen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:16 SPD will Russland &#8222;Grenzen aufzeigen&#8220; &#8211; die AfD nicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">SPD-Fraktionsvize Siemtje M\u00f6ller spricht sich daf\u00fcr aus, Russland klare Grenzen aufzuzeigen. &#8222;Wir alle wollen keine weitere kriegerische Eskalation mit Russland&#8220;, sagt M\u00f6ller im Deutschlandfunk. &#8222;Aber klar ist, dass da Grenzen aufgezeigt werden m\u00fcssen und dass wir sehr wohl wahrnehmen, wie Russland auf unserem Territorium operiert und dass wir ein sehr deutliches Stoppsignal dagegen setzen.&#8220; \u00c4hnliche Forderungen wie die M\u00f6llers kommen auch von den Gr\u00fcnen. Die AfD zeigt sich dagegen skeptisch. Der au\u00dfenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier, spricht von einem &#8222;Doppelstandard&#8220;. Die Regierung m\u00fcsse zuerst Transparenz schaffen und den Bundestag informieren, &#8222;bevor sie Ma\u00dfnahmen ergreift, die Deutschland immer weiter in einen fremden Krieg hineinziehen und das Risiko einer direkten Konfrontation mit Russland erh\u00f6hen&#8220;, behauptet er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:39 Ukraine: Russland feuert 500-Kilo-Gleitbombe auf Stadt +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte haben laut ukrainischen Beh\u00f6rdenangaben die Stadt Slowjansk mit einer FAB-500-Bombe mit Gleitmodul angegriffen. Vier Zivilisten im Alter von 61 bis 66 Jahren seien verletzt worden, w\u00e4hrend sie sich in ihren Wohnungen aufhielten. Durch den Angriff seien 34 Mehrfahmilien- und Privath\u00e4user sowie sechs Fahrzeuge besch\u00e4digt worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:59 Russische Sabotage? Feuer in Drohnen-Fabrik in Polen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Polen ist in einem Werk zur Herstellung von Kampfdrohnen ein Feuer ausgebrochen. Der Brand in der Fabrik WB Electronics in Skarzyska-Kamienna etwa 150 Kilometer s\u00fcdlich von Warschau sei kurz nach Mitternacht gemeldet worden und mittlerweile gel\u00f6scht, sagt eine Sprecherin der \u00f6rtlichen Polizei der Boulevardzeitung &#8222;Fakt&#8220;. Verletzt wurde niemand. &#8222;Wir nehmen diese Angelegenheit sehr ernst. Beamte des Inlandsgeheimdienstes ABW sind schon vor Ort&#8220;, sagt Jacek Dobrzynski, Sprecher des Geheimdienstkoordinators, dem Sender TVN24. Es sei noch zu fr\u00fch, um mit Sicherheit von einem Sabotageakt zu sprechen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:18 Russisches Geisterschiff strandet an t\u00fcrkischer K\u00fcste +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein russischer Frachter wird ohne Besatzung an der t\u00fcrkischen Schwarzmeerk\u00fcste angesp\u00fclt. Zuvor soll die &#8222;Omskiy-107&#8220; bei Noworossijsk angegriffen worden sein, die Crew fl\u00fcchtete im Rettungsboot. Die t\u00fcrkische K\u00fcstenwache nimmt Ermittlungen auf.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:47 Hoffnungen auf lokale Waffenruhe an Atomkraftwerk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das von Russland kontrollierte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wird nach Angaben des russischen Staatskonzerns Rosatom derzeit mit Notstromaggregaten versorgt. Priorit\u00e4t habe nun, die Anlage im S\u00fcdosten der Ukraine mit ausreichend Diesel zu versorgen, erkl\u00e4rt Rosatom-Chef Alexei Lichatschow. Die Lage sei unter Kontrolle, dies k\u00f6nne jedoch kein Dauerzustand sein. Er hoffe auf eine lokale Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine, um Reparaturarbeiten an der besch\u00e4digten Stromleitung Ferrosplawnaja-1 zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:11 &#8222;Muskelspiel&#8220; in der Ostsee &#8211; Russland verlegt Fregatte +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Offensive in der Ukraine kann in einigen Regionen tats\u00e4chlich Landgewinne verzeichnen &#8211; wenn auch sehr langsam. ntv-Korrespondent Rainer Munz blickt voraus auf den nahenden Winter und erkl\u00e4rt ein Man\u00f6ver der russischen Marine:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:30 &#8222;Bev\u00f6lkerung muss wissen, was los ist&#8220; &#8211; Gr\u00fcne genervt von Merz +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gr\u00fcnen fordern Bundeskanzler Friedrich Merz zu einem entschlosseneren Handeln gegen Russland wegen des Leipziger Drohnenvorfalls auf. &#8222;Die Bundesregierung muss endlich aufh\u00f6ren, z\u00f6gerlich, verdruckst und verzagt zu sein&#8220;, sagt Gr\u00fcnen-Fraktionsvize Konstantin von Notz den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). Die Bundesregierung hat sich bislang nicht klar zur Urheberschaft der Leipziger Drohnenattacke ge\u00e4u\u00dfert, der Verdacht richtet sich vor allem gegen Russland. &#8222;Die Dinge m\u00fcssen beim Namen genannt und entschlossen reagiert werden. Leipzig war eine milit\u00e4rische Aktion&#8220;, sagt dazu von Notz. &#8222;Die Bev\u00f6lkerung muss rundlich wissen, was los ist&#8220;, hob er hervor. Der Gr\u00fcnen-Politiker fordert auch von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ein &#8222;w\u00f6chentliches Lagebild mit allen Vorkommnissen, die russischen Agenten zugerechnet werden k\u00f6nnen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:54 Ukrainische Infanterie befreit Gebiete von den russischen Besatzern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dem Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) zufolge haben die ukrainsichen Streitkr\u00e4fte k\u00fcrzlich im Raum Kupjansk mit Infanterie Territorium befreit. &#8222;Wahrscheinlich im Anschluss an Ma\u00dfnahmen zur Vorbereitung des Gefechtsfelds, die darauf abzielten, die F\u00e4higkeiten russischer Drohnen zu Angriffen in diesem Gebiet einzuschr\u00e4nken&#8220;, so das ISW. Das ukrainische 2. Korps &#8222;Khartiya&#8220; berichtet, dass ein zwei Quadratkilometer gro\u00dfes Gebiet s\u00fcdwestlich von Sapadne ger\u00e4umt worden sei und sie ihren Vormarsch westlich von Dwuritschna fortsetzten. Beide Orte liegen n\u00f6rdlich von Kupjansk. &#8222;Bildmaterial zeigt, wie ukrainische Kr\u00e4fte sich frei \u00fcber das offene Feld bewegen konnten&#8220;, so das ISW. Die Ukrainer h\u00e4tten zuvor bereits siebeneinhalb Quadratkilometer s\u00fcdwestlich von Dwuritschna eingenommen und seien bis in den Norden von Sapadne vorgedrungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:21 Zwei Verletzte: Wohnhaus in Saporischschja beschossen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine russische Drohne hat ein Wohnhaus in Saporischschja getroffen und zwei Menschen verletzt, darunter ein Kind. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform mit Verweis auf den Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung von Saporischschja, Iwan Fedorov. Fedorov f\u00fcgte hinzu, dass die russischen Streitkr\u00e4fte ihre anhaltenden Angriffe auf die Region fortsetzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:40 Ukrainisches Medium zeigt sich besorgt wegen der AfD in Sachsen-Anhalt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Artikel des ukrainischen Mediums <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/germanys-kremlin-friendly-afd-eyes-historic-election-win\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Kyiv Independent<\/a> wird sich voller Sorgen \u00fcber eine m\u00f6gliche absolute Mehrheit der AfD in Sachsen-Anhalt ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Deutschland k\u00f6nnte seine erste rechtsextreme Landesregierung seit dem Zweiten Weltkrieg bekommen &#8211; und die Ukraine hat allen Grund, dies genau zu beobachten&#8220;, hei\u00dft es. Ein m\u00f6glicher Sieg w\u00fcrde ein erschreckendes Signal an die 39.000 Ukrainer in Sachsen-Anhalt senden und die Bem\u00fchungen der etablierten Parteien ersch\u00fcttern, die moskaufreundliche Partei von der Macht fernzuhalten. Kyiv Independent warnt vor K\u00fcrzungen der Unterst\u00fctzung f\u00fcr Gefl\u00fcchtete und einer Wiederbelebung der Beziehungen zu Russland im Bildunsgbereich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:59 Ukraine greift Fernsehturm an &#8211; Passanten fl\u00fcchten in mobilen Bunker +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den gestrigen ukrainischen Angriffen auf das russische Belgorod soll neben einem W\u00e4rmekraftwerk und Lagerhallen (siehe Eintrag von 02:55 Uhr) auch ein Fernsehturm der Stadt getroffen worden sein. In einem Video ist zu sehen, wie ein Geschoss am unteren Teil des Bauwerks einschl\u00e4gt. An einer Bushaltestelle in der N\u00e4he fl\u00fcchten sich Menschen in ein Art Container, der offenbar ein mobiler Bunker ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:18 Grausamer Angriff auf vermeintlichen Ukrainer in Polen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrere ukrainische Medien berichten \u00fcber ein Video des Kanals poznanmoment, in dem ein erneuter ukrainefeindlicher Angriff in Polen zu sehen sein soll. Eine Gruppe M\u00e4nner hat demnach in der Stadt Posen einen weiteren Mann f\u00e4lschlicherweise f\u00fcr einen Ukrainer gehalten und ihn zusammengeschlagen, wie die &#8222;Kyiv Post&#8220; schreibt. Die Angreifer h\u00e4tten ihn aufgefordert, &#8222;sich zum Krieg zu verpissen&#8220; und ihn mit Bezug auf die ehemalige Ukrainische Aufst\u00e4ndische Armee und Nationalisten-F\u00fchrer Bandera beschimpft. In dem Video ist zu sehen, wie die Gruppe immer wieder auf den am Boden liegenden Mann eintritt, der Pole sein soll.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:41 Lawrow: Nato-Aktivit\u00e4ten in der Arktis sind direkte Bedrohung +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland betrachtet die Aktivit\u00e4ten der Nato in der Arktis nach Angaben von Au\u00dfenminister Sergej Lawrow als direkte Bedrohung f\u00fcr seine Sicherheit. Moskau stufe milit\u00e4rische \u00dcbungen der Nato in dem Gebiet als aggressiv ein, erkl\u00e4rt der langj\u00e4hrige Au\u00dfenminister von Pr\u00e4sident Wladimir Putin in einem vom russischen Au\u00dfenministerium ver\u00f6ffentlichten Artikel. &#8222;Eine derartige milit\u00e4rische Aktivit\u00e4t im Hohen Norden stellt eine direkte Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit Russlands dar. Die Risiken von Zwischenf\u00e4llen, die eine bewaffnete Konfrontation mit potenziell katastrophalen Folgen ausl\u00f6sen k\u00f6nnten, nehmen zu&#8220;, sagt er. Die Mitgliedsstaaten der westlichen Allianz bauen ihre Pr\u00e4senz in der Region infolge des Krieges Russlands gegen die Ukraine derzeit aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:45 Pr\u00e4sidenten Russlands, Chinas und des Iran bei Gipfel in Kirgistan +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Kirgistan beginnt am heutigen Montag ein Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit, zu dem der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin, sein chinesischer Kollege Xi Jinping sowie der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian erwartet werden.\u00a0Dem B\u00fcndnis\u00a0geh\u00f6ren China, Belarus, Indien, der Iran, Pakistan, Russland sowie vier zentralasiatische Staaten an. Weitere 16 L\u00e4nder sind als Beobachter oder &#8222;Dialogpartner&#8220; angegliedert. China und Russland nutzen die Organisation, um ein Gegengewicht zu Zusammenschl\u00fcssen westlicher Staaten wie der Nato zu etablieren.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:54 Nouripour fordert &#8222;sp\u00fcrbare Konsequenzen&#8220; nach hybriden Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vizepr\u00e4sident des Bundestages, Omid Nouripour, ruft die Bundesregierung dazu auf, mit gr\u00f6\u00dferer Entschlossenheit auf hybride Angriffe zu reagieren. &#8222;Eine klare Reaktion auf die Angriffe auf Deutschlands Souver\u00e4nit\u00e4t, nicht nur in Leipzig, ist \u00fcberf\u00e4llig&#8220;, sagt der Gr\u00fcnen-Politiker dem &#8222;K\u00f6lner Stadt-Anzeiger&#8220;. &#8222;Es braucht unmissverst\u00e4ndliche Stoppschilder. Und zwar jetzt, nicht irgendwann.&#8220; Die Regierung m\u00fcsse eindeutig antworten &#8211; &#8222;nicht mit Gegenangriffen Auge um Auge, wohl aber mit sp\u00fcrbaren Konsequenzen: Sanktionen, Stopp von Geldern, Einfrieren von Verm\u00f6gen und eine verst\u00e4rkte Unterst\u00fctzung der Ukraine.&#8220; Die Botschaft m\u00fcsse klar sein, so Nouripour. &#8222;Wir lassen uns nicht einsch\u00fcchtern.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:55 Russland: Zwei Tote bei Raketenangriff auf Grenzstadt Belgorod +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Raketenangriff auf die russische Stadt Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine wurden nach Beh\u00f6rdenangaben zwei Menschen get\u00f6tet und 16 weitere verletzt. Die Ukraine habe bei dem Angriff ein Betriebsgel\u00e4nde getroffen, teilt der amtierende Gouverneur der Region, Alexander Schuwajew, auf dem Kurznachrichtendienst\u00a0Telegram\u00a0mit. Durch den Angriff seien zudem Br\u00e4nde in sieben Lagerhallen der Stadt ausgebrochen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:41 Leipziger Drohnenvorfall: Gr\u00fcne fordern &#8222;entschlossenes Vorgehen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Gr\u00fcnen-Innenpolitiker Konstantin von Notz fordert Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zu entschlossenem Handeln nach dem Leipziger Drohnenvorfall auf. Er sagt dem\u00a0Redaktionsnetzwerk\u00a0Deutschland (RND): &#8222;Die Bundesregierung muss endlich aufh\u00f6ren, z\u00f6gerlich,\u00a0verdruckst\u00a0und verzagt zu sein. Die Dinge m\u00fcssen beim Namen genannt und entschlossen reagiert werden. Leipzig war eine milit\u00e4rische Aktion.&#8220; Er fordert von Dobrindt ein &#8222;w\u00f6chentliches Lagebild mit allen Vorkommnissen, die russischen Agenten zugerechnet werden k\u00f6nnen. Die Bev\u00f6lkerung muss endlich wissen, was los ist&#8220;. Zudem m\u00fcsse der Verfolgungsdruck auf Agenten erh\u00f6ht werden, &#8222;die sich bisher v\u00f6llig unbehelligt durch Deutschland bewegen, spionieren und sabotieren&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:46 Nord Stream 2 AG will sich in Strafverfahren um Pipeline-Sprengung einschalten +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im deutschen Strafverfahren um die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines beantragen die russisch kontrollierten Betreibergesellschaften Akteneinsicht. Nach Informationen des &#8222;Stern&#8220; hat der Anwalt der Nord Stream 2 AG bereits die Anklageschrift vom zust\u00e4ndigen Hanseatischen Oberlandesgericht (OLG) in Hamburg erhalten. Die hundertprozentige Tochterfirma des russischen Staatskonzerns Gazprom will demnach Schadensersatzanspr\u00fcche gegen den angeklagten Ukrainer Serhij Kusnjezow pr\u00fcfen. Kusnjezows Verteidigung kritisiert die Antr\u00e4ge scharf. In einem Schreiben an das OLG warnt sie nach &#8222;Stern&#8220;-Informationen davor, die Nord Stream 2 AG als Nebenkl\u00e4gerin zuzulassen. Bereits jetzt k\u00f6nnten durch die \u00dcbermittlung der Anklageschrift sensible Daten \u00fcber Kusnjezow an den russischen Staat gelangt sein. Sollten die Nord-Stream-Gesellschaften als Nebenkl\u00e4ger zugelassen werden, k\u00f6nnte der russische Staat dar\u00fcber hinaus Einsicht in die Verfahrensakten erhalten. Diese enthalten neben Informationen \u00fcber Kusnjezow auch Details zu den Ermittlungen deutscher Beh\u00f6rden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:16 Selenskyj stellt baldige Gespr\u00e4che mit US-Gesandten in Aussicht +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einer Videobotschaft k\u00fcndigt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj an, dass sich die Ukraine auf neue Gespr\u00e4che mit Gesandten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorbereite. Dazu sollten weitere Details am Montag verk\u00fcndet werden. &#8222;Wir tun alles, um sicherzustellen, dass der Krieg nicht die einzige Option f\u00fcr das bleibt, was als N\u00e4chstes kommt&#8220;, so Selenskyj. &#8222;Wichtig ist, dass Amerika viele unserer Ansichten \u00fcber die Situation sowohl an der Front als auch bei den Angriffen teilt. Wir sollten aktiv sein, und genau so arbeiten wir &#8211; aktiv und ohne freie Tage.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:09 Kommandeur: Ukrainische Drohnen haben russische Luftabwehr- und Radarsysteme zerst\u00f6rt +++<\/b>\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat in der vergangenen Nacht offenbar weitreichende Angriffe auf die russische milit\u00e4rische Infrastruktur durchgef\u00fchrt und dabei Luftabwehr- und Radarsysteme auf zwei Milit\u00e4rflugpl\u00e4tzen zerst\u00f6rt. Das berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf den Kommandeur der Drohnenstreitkr\u00e4fte, Robert Browdi. Dieser erkl\u00e4rt, ukrainische Drohnen h\u00e4tten den Flugplatz Jeisk in der russischen Region Krasnodar und den Flugplatz Millerowo in der Oblast Rostow ins Visier genommen. Seinen Angaben zufolge zerst\u00f6rten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte auf dem Flugplatz Jeisk ein russisches Panzir-S1-Luftabwehrsystem, ein Sopka-2-Radar und ein Depot f\u00fcr Fliegerwaffen. Zudem h\u00e4tten sie auf dem Flugplatz Millerowo die Radarsysteme Kasta-2E2, RSP-27 und Nebo-SV sowie Luftfahrtanlagen und ein weiteres Depot zerst\u00f6rt. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:27 Nato-Vertreter sieht &#8222;keine unmittelbare Angriffsgefahr&#8220; durch Russland +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Obwohl Russland seine hybriden Aktivit\u00e4ten derzeit in Europa verst\u00e4rkt, sieht ein Vertreter der Nato derzeit keine unmittelbare Angriffsgefahr. &#8222;Auch wenn die Russen auf sehr erheblichen Widerstand der Ukraine sto\u00dfen, verst\u00e4rken sie sowohl ihre Angriffe auf die Ukraine als auch ihre hybriden Aktivit\u00e4ten in Europa&#8220;, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters den anonymen Vertreter. &#8222;Wie immer bleibt die Nato wachsam und aufmerksam gegen\u00fcber der Vielzahl von Bedrohungen, denen wir gegen\u00fcberstehen. Zum jetzigen Zeitpunkt sehen wir keine unmittelbare Angriffsgefahr.&#8220; Und weiter: &#8222;Wir stehen weiterhin an der Seite der Ukraine.&#8220; Die Nato arbeite rund um die Uhr daran, die Sicherheit der rund eine Milliarde Menschen, die im Gebiet des Verteidigungsb\u00fcndnisses leben, zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-27-Nato-Vertreter-sieht-keine-unmittelbare-Angriffsgefahr-durch-Russland-id31249154.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 14:29 EU-Mission kontrolliert auff\u00e4lligen russischen \u00d6ltanker +++ Die EU-Marinemission im Mittelmeer kontrolliert wegen einer mutma\u00dflichen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1258449,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,10,8,9,11,317,3081,103,306,107,104],"class_list":["post-1271780","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-headlines","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt","tag-welt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117190223614617036","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1271780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1271780"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1271780\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1258449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1271780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1271780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1271780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}