{"id":1272793,"date":"2026-09-01T00:14:20","date_gmt":"2026-09-01T00:14:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1272793\/"},"modified":"2026-09-01T00:14:20","modified_gmt":"2026-09-01T00:14:20","slug":"reisners-blick-auf-die-front-im-moment-stehen-alle-zeichen-auf-sturm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1272793\/","title":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front: &#8222;Im Moment stehen alle Zeichen auf Sturm&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Reisners Blick auf die Front&#8220;Im Moment stehen alle Zeichen auf Sturm&#8220; 31.08.2026, 20:27 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Frauke-Niemeyer-article21397208.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image.webp\" alt=\"image\"\/>Ein Interview von Frauke Niemeyer<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:03 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/GettyImages-2278533511.webp\" alt=\"GettyImages-2278533511\"\/>Ukrainische Soldaten feuern in der Oblast Donezk mit Artillerie gegen russische Stellungen (Foto: Anadolu via Getty Images)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">13 Stunden Luftalarm in Kiew und kaum Abwehrm\u00f6glichkeit gegen den neuen russischen Drohnentyp. K\u00f6nnte man aber die Startrampen angreifen? Oberst Reisner erkl\u00e4rt ntv.de, wie sich die Ukrainer wehren k\u00f6nnten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">ntv.de: Herr Reisner, vor zwei Wochen haben Sie erl\u00e4utert, wie die Russen ihre Drohnenproduktion von Geran 2 und 3 auf die neuen Typen Geran 4 und 5 umstellen, die bis zu 600 Kilometer pro Stunde schnell fliegen. Wird in Kiew nun sichtbar, was dieser technische Entwicklungsschritt f\u00fcr den Krieg bedeutet?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Markus Reisner: Russland \u00fcberzieht die Ukraine mittlerweile mit heftigen Angriffen und nutzt daf\u00fcr vielfach schon den neuen Typ Drohnen, also Geran 4 und Geran 5, die f\u00fcr die ukrainische Armee sehr schwer abzufangen sind. Es ist der Versuch, die Moral der Ukrainer zu brechen, indem die Russen mit Drohnen, Marschflugk\u00f6rpern und ballistischen Raketen auf die kritische Infrastruktur einschlagen, in erster Linie auf die Stromversorgung. Es trifft aber mittlerweile auch die Versorgung mit Lebensmitteln, wenn Verteilzentren f\u00fcr Nahrungsmittel zerst\u00f6rt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Kiew kam am Wochenende auf 11 bis 13 Stunden Fliegeralarm pro Tag. Was kann die Antwort sein?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die herk\u00f6mmlichen Geran 2, wegen ihres Motorenger\u00e4uschs auch &#8222;das fliegende Moped&#8220; genannt, erreichten in der Spitze 330 Kilometer pro Stunde und waren relativ einfach abzuschie\u00dfen. Die Ukrainer haben sich in den vergangenen Jahren gut auf Angriffswellen dieses Typs vorbereitet und fingen 80 bis 90 Prozent der Flugk\u00f6rper ab. Das gelang auf unterschiedlichste Weise: mit Abfangdrohnen, mit mobilen Flugabwehrstellungen aus Pickups, auf die ein Maschinengewehr montiert war, mit alten Propellermaschinen, in denen als Copilot ein MG-Sch\u00fctze agierte und auch mit dem deutschen Flakpanzer Gepard. Der hat sich als Geran-Killer herausgestellt. Die neuen, wesentlich schnelleren Geran-Typen sind aber sehr schwer abzufangen. Die m\u00fcsste man eigentlich mit Flugabwehrraketen mittlerer Reichweite abwehren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"image\"\/>Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front. (Foto: privat)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hat die ukrainische Armee hier eine Entwicklung \u00fcbersehen?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit der Einf\u00fchrung ihrer Abfangdrohnen gegen Geran 2 hat die Ukraine in k\u00fcrzester Zeit unglaubliche Ergebnisse erzielt. Das war spektakul\u00e4r. Nun kann die Armee aber gegen die Entwicklung neuer russischer Drohnen- und Raktentypen nicht entsprechend schnell nachziehen. Hinzu kommt, dass es f\u00fcr das Patriot-Fliegerabwehrsystem kaum noch Munition gibt. Das ist das Ergebnis des Abnutzungskrieges, mit dem Moskau den Gegner ermatten will. Russland hat stetig Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t in der Luftkriegsf\u00fchrung ausgebaut. Nun steht der Ukraine ein sehr schwieriger Winter bevor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">CIA-Chef John Ratcliffe war vergangene Woche \u00fcberraschend in Moskau. Nun hei\u00dft es, er habe sich um ein Treffen zwischen Trump, Putin und Selenskyj bem\u00fcht. Halten Sie das f\u00fcr realistisch?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Moment sind die Signale aus Russland auf Krawall geb\u00fcrstet. Das sehen wir an der Front und auch mit Blick auf die F\u00fchrung dieses Luftkriegs. Vier Tage lang haben wir jetzt durchgehend schwerste Attacken gesehen, und es gibt Informationen, die auf einen bevorstehenden russischen Bodenangriff aus dem Norden hindeuten. Zurzeit sehe ich keine Kompromissbereitschaft Russlands. Im Moment zeigen alle Zeichen auf Sturm.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wenn die Drohnen nicht abgewehrt werden k\u00f6nnen, w\u00e4re es eine Option, die Startrampen anzugreifen und sie damit am Aufstieg zu hindern?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Derzeit kursieren im Netz viele Satellitenbilder von etwa bis zu zehn neuen Abschussbasen mit Dutzenden Abschussrampen, die aus meiner Sicht das n\u00e4chste Ziel der Ukrainer sein sollten. Auch deshalb, denke ich, will der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Rate der Drohnenangriffe von 300 auf 1000 am Tag erh\u00f6hen, um die ganze Bandbreite an Zielen angreifen zu k\u00f6nnen: Raffinerien, Lager von Onlineh\u00e4ndlern, Energieversorgung &#8211; und Abschussrampen f\u00fcr Raketen. In diese Richtung soll es strategisch gehen, das h\u00f6ren wir aus der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Reicht die Zerst\u00f6rungskraft der ukrainischen Drohnen aus, um die Abschussrampen bei einem Treffer zu zerst\u00f6ren?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An allen Zielen gibt es kritische Bauteile, deren Beschuss den Betrieb der ganzen Anlage einschr\u00e4nkt oder unterbindet. Nach einem Treffer auf die Abschussrampe kann die Drohne nicht starten. Nach einem Treffer auf das Depot, kann die Drohne nicht zur Rampe gebracht werden. Nach einem Treffer auf die Werkstatt, wo die Drohne scharf gemacht wird, kommt sie gar nicht erst ins Depot.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Liegen die Rampen auch in Reichweite ukrainischer Drohnen?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch davon haben wir ein klares Bild dank vieler Satellitenaufnahmen. Die Basen f\u00fcr die Drohnen, wo bereits Tausende Flugk\u00f6rper zum Einsatz lagern, befinden sich ganz \u00fcberwiegend in besetzten Gebieten sowie im Grenzraum. Zum Beispiel auf der Krim, aber auch im Donbass oder in anderen Gebieten nahe der ukrainisch-russischen Grenze. Reichweite ist hier also kein Problem. Noch sehen wir keine Angriffe auf die Depots, aber ich erwarte sie in Vorbereitung auf den Winter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron dringt auf mehr Luftverteidigung aus Europa, hier gibt es das System S\/MPT. Damit w\u00e4re man auch unabh\u00e4ngiger von den USA. Aber k\u00f6nnten die Europ\u00e4er kurzfristig Munition liefern?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Europ\u00e4er liefern zwar im gro\u00dfen Stil Drohnen, aber der verf\u00fcgbare Umfang von Abfangraketen des Typs S\/MPT ist noch immer zu gering. Das erf\u00fcllt nicht im Ansatz den Bedarf der Ukrainer. Mittelfristig w\u00e4re das europ\u00e4ische System nat\u00fcrlich eine gute L\u00f6sung. Darum verwundert es umso mehr, dass auch im f\u00fcnften Jahr des Krieges die Produktionsrate f\u00fcr Batterien und Munition noch nicht signifikant gesteigert wurde. Das System w\u00e4re ja auch gut f\u00fcr den Fall, dass Russland tats\u00e4chlich mal im gr\u00f6\u00dferen Stil Zentraleuropa angreifen sollte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie schnell lie\u00dfe sich die Produktion denn steigern?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">H\u00e4tte man eine Zuspitzung wie derzeit vermeiden wollen, h\u00e4tte man unmittelbar nach Beginn von Russlands Vollinvasion starten m\u00fcssen, die Produktion zu skalieren. In diesem Bereich Kapazit\u00e4ten zu steigern, dauert Jahre. Ich verrate Ihnen ein offenes Geheimnis: Europa hat momentan kaum noch Sprengstoff. Selbst wenn die Raketen gebaut w\u00fcrden, fehlte es an Sprengstoff, um sie einsatzbereit zu machen. Die Europ\u00e4er haben es in den vergangenen Jahren ebenso vers\u00e4umt, Fertigungsbetriebe f\u00fcr Sprengstoff zu produzieren. Viele der Sprengstoffe, die hier genutzt werden, kommen aus dem Ausland &#8211; zum Teil aus China oder den USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Warum wird in Europa so wenig produziert?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus mehreren Gr\u00fcnden. Die Herstellung von Sprengstoff ist ein chemischer Prozess, der sehr gut erforscht und ausgereift ist. Die n\u00f6tigen Grundkomponenten m\u00fcssen entweder selbst gesch\u00fcrft oder gef\u00f6rdert oder aber von anderen zugekauft werden. Nach dem Anschlag auf das World Trade Center 2001 und im Zuge der Konzentration europ\u00e4ischer Armeen auf Auslandseins\u00e4tze hat Sprengstoffproduktion in der milit\u00e4rischen Denke in Europa aber an Bedeutung verloren. Die Sprengstoffhersteller aus Zeiten des Kalten Krieges gibt es nicht mehr. Auch TNT als wesentlicher Bestandteil wird kaum produziert. Zumal der Produktionsprozess hoch gef\u00e4hrlich ist und reihenweise giftige Nebenprodukte erzeugt. Darum hat man dieses Feld sehr bereitwillig den Asiaten \u00fcberlassen, denn wenn in Indien eine Sprengstofffabrik in die Luft fliegt, ist das nicht Europas Problem. Wir kaufen das fertige Produkt. Die Masse von Sprengstoffen kommt aus Indien und China.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Europa hat keine eigene Produktion?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Werk produziert in Polen. Alles, was die polnischen Kapazit\u00e4ten \u00fcbersteigt, muss aus Asien beschafft werden. In Schweden gibt es eine Initiative, eine Sprengstofffabrik zu bauen, die pro Jahr 4500 Tonnen TNT herstellen k\u00f6nnte. Von der Umsetzung ist man aber noch weit entfernt. Ebenso sind Ans\u00e4tze aus Finnland und eine gemeinsame Produktion von Tschechien und Griechenland noch in der Planungsphase, wie auch eine Anlage in den USA. Zugleich steigt die Nachfrage enorm und treibt den Preis nach oben. Kostete eine 155-Millimeter-Granate vor Beginn des Krieges 2500 Euro, zahlen Sie daf\u00fcr jetzt bis zu 14.000 Euro. Ob wir die Munition produzieren k\u00f6nnen, die wir wollen, und das auch in der Menge, die wir wollen, wird aktuell aus China gesteuert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit Markus Reisner sprach Frauke Niemeyer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front&#8220;Im Moment stehen alle Zeichen auf Sturm&#8220; 31.08.2026, 20:27 Uhr Ein Interview von Frauke&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1272794,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[661,106,36235,10068,13,14,15,12584,16,835,12,10,8,9,11,103,306,107,104],"class_list":["post-1272793","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-donald-trump","tag-donbass","tag-drohnen","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-patriot-flugabwehrsystem","tag-politik","tag-raketenabwehrsysteme","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-welt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117192903564450019","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1272793","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1272793"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1272793\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1272794"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1272793"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1272793"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1272793"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}