{"id":1273319,"date":"2026-09-01T06:32:18","date_gmt":"2026-09-01T06:32:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1273319\/"},"modified":"2026-09-01T06:32:18","modified_gmt":"2026-09-01T06:32:18","slug":"duesseldorf-umfrage-fast-alle-aelteren-schueler-nutzen-ki-fuer-hausaufgabe-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1273319\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf | Umfrage: fast alle \u00e4lteren Sch\u00fcler nutzen KI f\u00fcr Hausaufgabe"},"content":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf (dpa) &#8211; Ob f\u00fcr Hausaufgaben, Referate oder zur Nacharbeitung von Unterrichtsstoff: \u00c4ltere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nutzen einer Umfrage zufolge fast ausnahmslos K\u00fcnstliche Intelligenz. Und viele von ihnen sogar t\u00e4glich oder mehrmals pro Woche, wie eine nach eigenen Angaben repr\u00e4sentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von Vodafone ergab. Daf\u00fcr waren 1.000 Sch\u00fcler aller weiterf\u00fchrenden Schulformen zwischen 16 und 19 Jahren im August befragt worden, wie eine Vodafone-Sprecherin sagte.<\/p>\n<p>Nur eine kleine Minderheit verzichtet auf KI-Nutzung<\/p>\n<p>Zur Recherche f\u00fcr Referate oder Hausarbeiten befragt, sagten demnach nur 2 Prozent der Befragten, nie auf KI-Support zur\u00fcckzugreifen. 69 Prozent der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nutzen ChatGPT und Co. f\u00fcr diese Zwecke h\u00e4ufig: 25 Prozent gaben an, solche KI-Tools t\u00e4glich zu nutzen und 44 Prozent sagten, sie nutzten diese mehrfach pro Woche. Die restlichen 29 Prozent verteilen sich laut Unternehmenssprecherin auf eine weniger h\u00e4ufige Nutzung: einmal pro Woche (13 Prozent), mehrmals im Monat (9 Prozent) oder noch seltener (7 Prozent).<\/p>\n<p>\u00c4hnlich gaben 26 Prozent an, zur Hausaufgaben-Erstellung t\u00e4glich KI zu verwenden. Und 40 Prozent nutzen K\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr Hausaufgaben mehrmals in einer Woche. Nur 4 Prozent verzichten darauf nach eigener Aussage komplett. Drei Viertel der Befragten greifen auf KI zudem regelm\u00e4\u00dfig zur\u00fcck, um Lernstoff nach dem Unterricht daheim aufzubereiten.\u00a0<\/p>\n<p>Das Unternehmen bilanzierte: F\u00fcr etwa drei von vier Jugendlichen zwischen 16 und 19 Jahren sei KI fester Bestandteil des Schulalltags. Diese Technologie solle das Denken unterst\u00fctzen, aber nicht ersetzen, betonte Vodafone-Deutschlandchef Marcel de Groot. KI als gezieltes Recherche-Instrument k\u00f6nne beim besseren Lernen helfen. Aber: \u00abWer Hausaufgaben komplett von der KI erledigen l\u00e4sst, verpasst den eigentlichen Wert des Lernens.\u00bb\u00a0<\/p>\n<p><strong>KI ist im Unterricht angekommen \u2013 nicht \u00fcberall gleich stark<\/strong><\/p>\n<p>Im Unterricht spielt KI ebenfalls eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle: 32 Prozent der Jugendlichen berichteten, dass Themen wie Anwendungen, Funktionsweisen, Chancen und Risiken oder moralisch-ethische Aspekte h\u00e4ufig im Klassenzimmer behandelt w\u00fcrden. Bei 38 Prozent der befragten Sch\u00fcler kommen KI-Themen zumindest gelegentlich im Unterricht vor. 30 Prozent gaben an, das werde eher selten oder nie thematisiert.<\/p>\n<p>Laut Sprecherin sieht sich der Konzern in Fragen rund um die Medienkompetenz mit in der Verantwortung und hatte die Umfrage daher beauftragt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00fcsseldorf (dpa) &#8211; Ob f\u00fcr Hausaufgaben, Referate oder zur Nacharbeitung von Unterrichtsstoff: \u00c4ltere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nutzen einer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1273178,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[752,3364,29,3405,30,198,1256,1209,966],"class_list":["post-1273319","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-bildung","tag-de","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-germany","tag-internet","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-nordrhein-westfalen","tag-schule"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117194388135511010","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1273319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1273319"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1273319\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1273178"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1273319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1273319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1273319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}