{"id":1274997,"date":"2026-09-02T03:29:27","date_gmt":"2026-09-02T03:29:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1274997\/"},"modified":"2026-09-02T03:29:27","modified_gmt":"2026-09-02T03:29:27","slug":"gewalt-in-sh-wie-praeventionsteams-taten-verhindern-sollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1274997\/","title":{"rendered":"Gewalt in SH: Wie Pr\u00e4ventionsteams Taten verhindern sollen"},"content":{"rendered":"<p>\n                Stand: 02.09.2026 05:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Seit zwei Jahren versuchen Pr\u00e4ventionsambulanzen im Land, Menschen mit erh\u00f6htem Gewaltrisiko fr\u00fchzeitig zu helfen. Die Bilanz ist positiv. Doch die Finanzierung bleibt wackelig. <\/p>\n<p class=\"textauthor\">von <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/moritz-kodlin,moritz-kodlin-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moritz Kodlin<\/a><\/p>\n<p class=\"\">Laura Wieland arbeitet seit rund zwei Jahren bei der Gewaltpr\u00e4ventionsambulanz in <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kiel-Aktuelle-Nachrichten-News-und-Videos,kiel7262.html\" title=\"Kiel - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiel<\/a>. Die Ambulanz ist angegliedert an das Zentrum f\u00fcr Integrative Psychiatrie (ZIP) am Universit\u00e4tsklinikum (UKSH). Vier dieser Ambulanzen gibt es insgesamt im Land.<\/p>\n<p class=\"\">Sie habe vor allem mit M\u00e4nnern zu tun, sagt sie, die wohnungslos, psychisch krank, drogenabh\u00e4ngig, meist vorbestraft und gewaltbereit im \u00f6ffentlichen Raum seien. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Schl\u00e4gereien auf offener Stra\u00dfe, erkl\u00e4rt die 34-J\u00e4hrige. &#8222;Die Menschen befinden sich in Multiproblemlagen&#8220;, so die Sozialarbeiterin.<\/p>\n<p>Neben dem Standort am UKSH in Kiel gibt es noch drei weitere in <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Flensburg-Nachrichten-Hintergruende-und-Videos,flensburg6034.html\" title=\"Flensburg - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Flensburg<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Luebeck-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos-,luebeck2802.html\" title=\"L\u00fcbeck - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">L\u00fcbeck<\/a> und Elmshorn (<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kreis-Pinneberg-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos,pinneberg280.html\" title=\"Kreis Pinneberg - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreis Pinneberg<\/a>). Insgesamt haben mehr als 440 Menschen das Angebot an den vier verschiedenen Standorten genutzt. Das Projekt wurde nach der t\u00f6dlichen Messerattacke in einem Regionalzug bei Brokstedt (<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Steinburg-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos,steinburg118.html\" title=\"Steinburg - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreis Steinburg<\/a>) im Januar 2023 ins Leben gerufen und ist Teil des Zehn-Punkte-Programms der Landesregierung zur Verhinderung schwerer Gewalttaten. Ziel hinter dem Projekt sei es, Menschen zu helfen, bevor sie zu T\u00e4tern werden.<\/p>\n<p>    Erh\u00f6htes Sicherheitsrisiko durch potenzielle T\u00e4ter<\/p>\n<p class=\"\">Nach Einsch\u00e4tzung des Justizministeriums k\u00f6nnen Wielands Klienten aufgrund ihrer Gewaltbereitschaft ohne die Hilfe ein erh\u00f6htes Sicherheitsrisiko darstellen. Laura Wieland und ihre Kollegen wollen diesen Menschen helfen, um m\u00f6gliche Gewalttaten fr\u00fchzeitig zu verhindern.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/gewalt-224.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/gewalt-224.webp\" alt=\"Laura Wieland vom UKSH.\" title=\"Laura Wieland arbeitet seit zwei Jahren als Sozialarbeiterin bei der Gewaltpr\u00e4ventionsambulanz in Kiel. | NDR, Moritz Kodlin\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Laura Wieland arbeitet seit zwei Jahren als Sozialarbeiterin bei der Gewaltpr\u00e4ventionsambulanz in Kiel.<\/p>\n<p class=\"\">Seit Projektbeginn vor zwei Jahren sind laut Justizministerium in der Kieler Ambulanz 112 Meldungen eingegangen. Aktuell befinden sich 27 Personen in Behandlung, elf davon in besonders intensiver Betreuung. 48 F\u00e4lle konnten erfolgreich abgeschlossen werden.<\/p>\n<p>    Aggressives Verhalten in Obdachlosenunterk\u00fcnften<\/p>\n<p class=\"\">H\u00e4ufig fallen die sp\u00e4teren Klienten schon vorher in sozialen Einrichtungen wie Obdachlosenunterk\u00fcnften durch aggressives Verhalten auf. Dann suchen Sozialarbeiter oder Psychologen wie Laura Wieland aktiv den Kontakt zu ihnen.<\/p>\n<p>    Wieland: &#8222;Zugang zu Betroffenen meist sehr schwierig&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung sei es, \u00fcberhaupt einen Zugang zu den Betroffenen zu finden, sagt Wieland. Diese hielten in der Regel wenig von der Polizei, Sozialarbeitern oder Mitarbeitern von Hilfseinrichtungen. Dann hilft sie beim Stellen von Antr\u00e4gen, bei der Suche nach einem Therapieplatz oder bei der Bew\u00e4ltigung von Aggressionen in Alltagssituationen.<\/p>\n<p>    Betreuung teilweise \u00fcber Jahre<\/p>\n<p class=\"\">Selbst Menschen zu therapieren geh\u00f6rt nicht zu Wielands Aufgaben. Sie koordiniert, erinnert an Termine und hilft zum Beispiel bei \u00dcberweisungen oder bei der Wohnungssuche.<\/p>\n<p class=\"\">Wieland sagt, dass die Aggressionen ihrer Klienten unterschiedliche Gr\u00fcnde haben. &#8222;Manchmal liegt es am Konsum von Drogen wie Crack, manchmal an Psychosen und manchmal an k\u00f6rperlichen Beschwerden wie starken Zahnschmerzen&#8220;, erkl\u00e4rt die 34-J\u00e4hrige. Wie lang Wieland ihre Klienten betreut, sei sehr unterschiedlich. Teilweise ein einziges Gespr\u00e4ch, manchmal \u00fcber Jahre.<\/p>\n<p>    Geduld und Konstanz<\/p>\n<p class=\"\">Wieland kommuniziert per WhatsApp mit ihren Klienten. Sie wartet, wenn ihre Klienten zu sp\u00e4t kommen, und fragt aktiv nach einem neuen Termin, sagt sie. Dieser Ansatz sei notwendig, weil die Betroffenen beispielsweise Termine f\u00fcr Therapiestunden h\u00e4ufig nicht regelm\u00e4\u00dfig wahrnehmen, so Wieland.<\/p>\n<p>    Gewaltpr\u00e4ventionsambulanzen: Vier Standorte, 440 Klienten<\/p>\n<p class=\"\">Insgesamt haben mehr als 440 Menschen das Angebot an den vier verschiedenen Standorten in Schleswig-Holstein genutzt.<\/p>\n<p>    Eine L\u00fccke im Hilfesystem<\/p>\n<p class=\"\">Laut Justizministerium ist das Projekt f\u00fcr Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen, komplexen psychosozialen Problemlagen und gewaltbezogenen Risikofaktoren, die von bestehenden Angeboten h\u00e4ufig nicht erreicht werden. Das Justizministerium spricht von einem niedrigschwelligen und aufsuchenden Ansatz.<\/p>\n<p>    Finanziert vom Justizministerium<\/p>\n<p class=\"\">Von der Decken verweist zudem auf F\u00e4lle, in denen Betroffene zwischen verschiedenen Zust\u00e4ndigkeiten wechseln und dadurch Versorgungsl\u00fccken entstehen. &#8222;Die Gewaltpr\u00e4ventionsambulanzen sind eine Stelle, die man als Schule, als Beh\u00f6rde, als Angeh\u00f6riger anrufen kann und sagen kann: Hier ist eine gewaltbereite Person, die eine entsprechende Betreuung braucht&#8220;.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/politiker-284.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/politiker-284.webp\" alt=\"Kerstin von der Decken, CDU, Ministerin f\u00fcr Justiz und Gesundheit in SH.\" title=\"Kerstin von der Decken (CDU) bewertet die Ambulanzen positiv.  | NDR, Sonja Paar\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Kerstin von der Decken (CDU) bewertet die Ambulanzen positiv. <\/p>\n<p class=\"\">Genau an dieser Stelle k\u00f6nne das Projekt ansetzen, erkl\u00e4rt von der Decken. Finanziert wird das Programm vom Justizministerium.<\/p>\n<p>    Positive Bilanz nach zwei Jahren &#8211; ohne konkrete Zahlen<\/p>\n<p class=\"\">Rund zwei Jahre nach dem Start zieht das Ministerium eine positive Bilanz: &#8222;Viele der Betroffenen befinden sich in Behandlung, einige konnten erfolgreich wieder in die Regelversorgung, also in die medizinische Standardbehandlung, eingebunden werden. Die Gewaltpr\u00e4ventionsambulanzen laufen&#8220;, bilanziert Justizministerin Kerstin von der Decken (CDU).<\/p>\n<p class=\"\">Konkrete Angaben dazu, wie viele Betroffene sich in Behandlung befinden und wie viele in die Regelversorgung eingebunden werden konnten, machte das Ministerium nicht.<\/p>\n<p>    Kontakt halten, auch wenn Termine ausfallen<\/p>\n<p class=\"\">Als Erfolg gilt f\u00fcr die Gewaltpr\u00e4ventionsambulanzen entweder die Aufl\u00f6sung einer akuten Bedrohungslage oder die Vermittlung in andere Institutionen, wie etwa in psychiatrische Behandlung, Suchthilfe oder gesetzliche Betreuung. &#8222;Bereits ein Gespr\u00e4ch, das Vertrauen schafft und erm\u00f6glicht, einen Menschen perspektivisch wieder an das Hilfesystem anzubinden, kann eine konkrete Gewalthandlung verhindern&#8220;, hei\u00dft es aus dem Ministerium.<\/p>\n<p>    Wieland: &#8222;Menschen melden sich wegen Geldproblemen&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Im Vergleich zu anderen Angeboten arbeitet die Gewaltpr\u00e4ventionsambulanz nach dem Prinzip einer &#8222;No-drop-out-Policy&#8220;. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Wieland halten den Kontakt zu ihren Klienten auch dann aktiv aufrecht, wenn diese Termine nicht wahrnehmen.<strong> <\/strong>Laut der Sozialarbeiterin gab es auch F\u00e4lle, in denen sich Menschen nach einiger Zeit wieder bei ihr meldeten \u2013 etwa wegen Geldproblemen oder nach einem Klinikaufenthalt.<\/p>\n<p class=\"\">Trotzdem k\u00f6nne man als Staat nicht jede Gewalttat verhindern, sagt von der Decken. Das \u00fcbergeordnete Ziel sei es, die Zahl der Gewalttaten so weit wie m\u00f6glich zu reduzieren.<\/p>\n<p>    Finanzierung bleibt eine Schwachstelle<\/p>\n<p class=\"\">Auch Prof. Dr. Christian Huchzermeier, Projektleiter und Direktor des Instituts f\u00fcr Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie und Psychotherapie am UKSH, zieht eine positive Bilanz. &#8222;Wir haben eine Versorgungsl\u00fccke geschlossen und erreichen so Personengruppen, die sonst oft durchs System fallen&#8220;, sagt Huchzermeier.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/therapie194.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/therapie194.webp\" alt=\"Der Leiter des Zentrum f\u00fcr Integrative Psychiatrie Prof. Dr. Huchzermeier.\" title=\"Prof. Dr. Christian Huchzermeier fordert unter anderem mehr Personal und eine stabile Finanzierung f\u00fcr das Projekt. | NDR, Moritz Koldin\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Prof. Dr. Christian Huchzermeier fordert unter anderem mehr Personal und eine stabile Finanzierung f\u00fcr das Projekt.<\/p>\n<p class=\"\">Allerdings sieht er auch Schw\u00e4chen im System. Ein Kritikpunkt ist die Finanzierung. Das Team besteht derzeit aus der Sozialarbeiterin Laura Wieland und einer Psychologin in Teilzeit. F\u00fcr eine psychiatrische Fachkraft, die auch Medikamente verschreiben und Behandlungen begleiten kann, reichen die Mittel nicht, sagt er.<\/p>\n<p>    Projekt wird Jahr f\u00fcr Jahr verl\u00e4ngert<\/p>\n<p class=\"\">Das Projekt wird von Jahr zu Jahr gef\u00f6rdert. Das sei, so Huchzermeier, mit einer gro\u00dfen Unsicherheit verbunden. &#8222;Wir haben keine Planungssicherheit&#8220;, kritisiert er. Es w\u00e4re also gut, wenn die Gewaltpr\u00e4ventionsambulanzen nicht Jahr f\u00fcr Jahr infrage gestellt werden.<\/p>\n<p class=\"\">Angesprochen auf Huchzermeiers Forderung sagt die Justizministerin von der Decken: &#8222;Wir m\u00fcssen haushalterisch immer in Haushaltsjahren rechnen. Es ist f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit eingeplant. \u2029Da muss man einander vertrauen.&#8220;<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitale-gewalt-104.webp\" alt=\"Eine Person h\u00e4lt ein Smartphone mit einem ge\u00f6ffneten Messenger in den H\u00e4nden.\" title=\"Eine Person h\u00e4lt ein Smartphone mit einem ge\u00f6ffneten Messenger in den H\u00e4nden. | IMAGO \/ MiS\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Ministerin Aminata Tour\u00e9 fordert sch\u00e4rfere Gesetze. Ein neues Projekt in Schleswig-Holstein schult Helfer und Betroffene.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ndrprogramm104.webp.webp\" alt=\"Eine Silhouette eines Mannes mit einem Messer vor einer Holzwand.\" title=\"Eine Silhouette eines Mannes mit einem Messer vor einer Holzwand. | fotolia.com, Alex\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Aus der Kriminalstatistik 2025 geht au\u00dferdem hervor, dass es einen Anstieg auch bei h\u00e4uslicher Gewalt gegeben hat.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/gewalt-166.webp\" alt=\"Eine Person zieht ein Kind an den Haaren\" title=\"Eine Person zieht ein Kind an den Haaren | IMAGO \/ photothek\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Schleswig-Holsteins Schulen melden weniger Gewaltf\u00e4lle. Warum es trotzdem keinen Grund zur Entwarnung gibt. <\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/queer120.webp\" alt=\"Zwei Menschen mit Regenbogenarmb\u00e4ndern halten sich an den H\u00e4nden\" title=\"Zwei Menschen mit Regenbogenarmb\u00e4ndern halten sich an den H\u00e4nden | Colourbox, #311807\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Ob im Alltag oder beim Sport, Personen erleben Queerfeindlichkeit \u00fcberall. Besonders im Fu\u00dfball ist das ein Problem.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/smartphone-280.webp\" alt=\"Eine Person verwendet ein Smartphone\" title=\"Eine Person verwendet ein Smartphone | picture alliance\/dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Schwarz-Gr\u00fcn will mit einem Ma\u00dfnahmenpaket gegen Deepfakes und Cyberstalking vorgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 02.09.2026 05:00 Uhr Seit zwei Jahren versuchen Pr\u00e4ventionsambulanzen im Land, Menschen mit erh\u00f6htem Gewaltrisiko fr\u00fchzeitig zu helfen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1274998,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1852],"tags":[11777,3364,29,41543,548,663,3934,2085,30,1000,263170,263169,13,4949,2858,114559,14,15,45319,12,1971,6620,111151],"class_list":["post-1274997","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kiel","tag-brokstedt","tag-de","tag-deutschland","tag-elmshorn","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-flensburg","tag-germany","tag-gewalt","tag-gewaltbereit","tag-gewaltpraeventionsambulanz","tag-headlines","tag-kiel","tag-luebeck","tag-medizinische-therapie","tag-nachrichten","tag-news","tag-psychische-erkrankungen","tag-schlagzeilen","tag-schleswig-holstein","tag-sozialpolitik","tag-wohnungslos"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117199334689196892","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1274997","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1274997"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1274997\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1274998"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1274997"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1274997"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1274997"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}