{"id":127516,"date":"2025-05-21T07:37:12","date_gmt":"2025-05-21T07:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/127516\/"},"modified":"2025-05-21T07:37:12","modified_gmt":"2025-05-21T07:37:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0925-litauen-fordert-schaerfere-sanktionen-teufelskreis-durchbrechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/127516\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:25 Litauen fordert sch\u00e4rfere Sanktionen &#8211; &#8222;Teufelskreis durchbrechen&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Der litauische Au\u00dfenminister Kestutis Budrys fordert die EU auf, im kommenden 18. Sanktionspaket h\u00e4rtere Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen. Als Grund nennt er, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin weiterhin einen Vorschlag f\u00fcr einen 30-t\u00e4gigen Waffenstillstand ablehnt. &#8222;T\u00e4uschung, St\u00f6rung, Ablenkung und Verz\u00f6gerung. Der Sinn dahinter ist, Sanktionen zu vermeiden&#8220;, so Budrys. &#8222;Wir Europ\u00e4er m\u00fcssen diesen Teufelskreis durchbrechen, und das Mittel dazu sind neue Sanktionen.&#8220; Er forderte die EU auf, Russlands Energie-, Fl\u00fcssigerdgas-, \u00d6l- und Kernbrennstoffexporte sowie Finanzinstitute ins Visier zu nehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:58 Pole plant Anschlag auf Selenskyj &#8211; Festnahme +++<\/b><br \/>Staatsanw\u00e4lte in Polen erheben Anklage gegen einen Mann, der sich dem russischen Geheimdienst angeschlossen und einen Anschlag auf den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj geplant haben soll. Der Beschuldigte &#8222;kn\u00fcpfte Kontakte zu B\u00fcrgern der Russischen F\u00f6deration, die direkt am Krieg in der Ukraine beteiligt waren&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.gov.pl\/web\/prokuratura-krajowa\/akt-oskarzenia-przeciwko-pawlowi-k\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">teilt die Beh\u00f6rde mit<\/a>. &#8222;Zu seinen Aufgaben geh\u00f6rte das Sammeln und Bereitstellen von Informationen zur Sicherheit des Flughafens Rzesz\u00f3w-Jasionka.&#8220; Ziel sei gewesen, &#8222;die Planung eines m\u00f6glichen Attentats auf das Staatsoberhaupt eines ausl\u00e4ndischen Staates, n\u00e4mlich den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, durch die russischen Geheimdienste zu unterst\u00fctzen&#8220;. Die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine informierte die polnische Nationale Staatsanwaltschaft \u00fcber den Verd\u00e4chtigen. Er wurde bereits Mitte April festgenommen und sitzt in U-Haft. Dem Mann drohen bis zu acht Jahre Haft.<\/p>\n<p><b>+++ 08:33 Putin auf &#8222;Arbeitsbesuch&#8220; in Kursk +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin sei gestern f\u00fcr einen &#8222;Arbeitsbesuch&#8220; nach Kursk gereist, teilt der Kreml mit. Dort habe er den \u00dcbergangsgouverneur sowie Ehrenamtliche getroffen und das Kernkraftwerk Kursk-II besichtigt. Die ukrainische Armee hatte in Kursk im August 2024 eine Offensive begonnen. Moskau hatte Ende April erkl\u00e4rt, die Region mit Hilfe nordkoreanischer Soldaten wieder vollst\u00e4ndig unter seine Kontrolle gebracht zu haben.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:08 Ukraine greift russische R\u00fcstungsunternehmen an +++<\/b><br \/>In der vergangenen Nacht hat die Ukraine mindestens einen Standort der russischen R\u00fcstungsindustrie angegriffen. &#8222;Drohnen griffen nachts Unternehmen des russischen milit\u00e4risch-industriellen Komplexes an, insbesondere in der Region Orjol&#8220;, teilt Andriy Kovalenko, Leiter des Zentrums zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation beim ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat, auf <a href=\"https:\/\/t.me\/akovalenko1989\/9291\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> mit.<\/p>\n<p><b>+++ 07:49 Munz: &#8222;Papst-Einfluss auf Russland und Ukraine ist gering&#8220; +++<\/b><br \/>Donald Trump stellt sofortige Verhandlungen im Vatikan \u00fcber eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine in Aussicht. Papst Leo XIV. habe den Vatikan als Verhandlungsort angeboten. Warum jedoch die Chancen gering einzusch\u00e4tzen sind, dass der Papst mit seinem Einwirken erfolgreich sein wird, analysiert ntv-Russlandkorrespondent Rainer Munz in Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 07:25 Drei Kinder bei russischem Drohnenangriff verletzt +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Kiew wurden f\u00fcnf Menschen verletzt. Laut Mykola Kalaschnyk, Chef der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, handelt es sich um eine Familie, die zum Angriffszeitpunkt in ihrem Wohnhaus war. Nach dem Drohneneinschlag litten drei Personen im Alter von 3, 17 und 42 Jahren unter &#8222;akuten Stressreaktionen&#8220;. Ein 13-J\u00e4hriger hat eine Schnittwunde am Fu\u00df davongetragen, ein 30-J\u00e4hriger eine Schnittverletzung an der Augenbraue. Das Wohnhaus wurde massiv zerst\u00f6rt, wie Fotos auf <a href=\"https:\/\/t.me\/Mykola_Kalashnyk\/5479\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> zeigen. Auch ein Auto, ein Lagerhaus und ein Nebengeb\u00e4ude wurden zerst\u00f6rt. <\/p>\n<p><b>+++ 06:58 Strack-Zimmermann: &#8222;Putin will die Ukraine vernichten&#8220; +++<\/b><br \/>Die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert, Europa m\u00fcsse jetzt konsequent wirtschaftlich wie milit\u00e4risch an der Seite der Ukraine stehen. Die Bem\u00fchungen von Trump seien &#8222;bemerkenswert&#8220;, sagt Strack-Zimmermann den Funke-Zeitungen, doch m\u00fcsse man bei allem Optimismus Trumps ganz n\u00fcchtern feststellen, dass Putin daran nicht im Geringsten interessiert sei. &#8222;Er h\u00e4lt an seinem Ziel fest, die Ukraine zu vernichten, um sie seinem russischen Reich einzuverleiben&#8220;, sagt die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament.<\/p>\n<p><b>+++ 06:30 Selenskyj sieht &#8222;Schritt in die richtige Richtung&#8220;, der aber nicht weit genug geht +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj lobt das 17. Sanktionspaket, das die EU am Dienstag verabschiedet hatte. &#8222;Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, und es sollte so viele Sanktionsschritte geben, wie n\u00f6tig sind, damit Russland sich f\u00fcr den Frieden interessiert und den vollen Preis f\u00fcr seine Aggression und seinen Wunsch, den Krieg zu verl\u00e4ngern, zu sp\u00fcren bekommt&#8220;, sagt er. Es gebe einen Sanktionsbeschluss des Vereinigten K\u00f6nigreichs und der EU, &#8222;und es w\u00e4re gut, wenn auch die Vereinigten Staaten dazu beitragen w\u00fcrden&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 06:06 Kanada will beim Aufbau des ukrainischen Rentensystems helfen +++<\/b><br \/>Kanada will nach Angaben von Finanzminister Francois-Philippe Champagne die Ukraine beim Aufbau eines Rentensystems nach seinem Vorbild unterst\u00fctzen. &#8222;Wir haben auch dar\u00fcber nachgedacht, wie wir eventuell zusammenarbeiten k\u00f6nnten, um bew\u00e4hrte Verfahren beim Aufbau eines Rentensystems in der Ukraine auszutauschen&#8220;, sagt er auf einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Finanzminister Serhii Marchenko zu Beginn der G7-Treffen in Banff, Kanada.<\/p>\n<p><b>+++ 05:35 CDU-Politiker Hardt: EU kommt an Versch\u00e4rfung der Sanktionen nicht vorbei +++<\/b><br \/>Neue Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs m\u00fcssen nach Ansicht des au\u00dfenpolitischen Sprechers der Unions-Bundestagsfraktion, J\u00fcrgen Hardt, jetzt vor allem die russischen \u00d6l-Exporte treffen. &#8222;Die Finanzierung des brutalen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine durch \u00d6lverk\u00e4ufe muss beendet werden&#8220;, sagt Hardt den Funke-Zeitungen. Europa komme an einer Versch\u00e4rfung der Sanktionen nicht vorbei, nachdem der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin auch nach dem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump nicht zu einem Waffenstillstand bereit sei. &#8222;Der Hebel hierf\u00fcr sind der \u00d6lpreis und die Beendigung der \u00d6lverk\u00e4ufe \u00fcber die russische Schattenflotte&#8220;, f\u00fcgt der CDU-Politiker hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 04:44 Rubio: Russland wird bald Waffenruhe-Plan vorlegen +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio erwartet nach eigenen Worten von Russland in K\u00fcrze die Pr\u00e4sentation eines ungef\u00e4hren Waffenruhe-Plans mit der Ukraine. &#8222;Irgendwann, vielleicht in ein paar Tagen oder hoffentlich noch in dieser Woche, wird die russische Seite die Bedingungen vorlegen, die sie gerne sehen w\u00fcrde&#8220;, sagt Rubio im US-Senat. Diese Grundz\u00fcge seien dann auch ein wichtiger Hinweis auf Moskaus &#8222;wahre Absichten&#8220;. Der Zeitrahmen ergebe sich aus dem Telefonat, das Pr\u00e4sident Donald Trump am Montag mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gef\u00fchrt habe, sowie aus seinem eigenen Gespr\u00e4ch mit dem russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow am Wochenende.<\/p>\n<p><b>+++ 03:48 Kanzleramtschef Frei: Putin spielt auf Zeit +++<\/b><br \/>Kanzleramtschef Thorsten Frei wirft Russland vor, kein wirkliches Interesse an einer Waffenruhe in der Ukraine zu haben und auf Zeit zu spielen. Gerade in den vergangenen Tagen sei deutlich geworden, &#8222;dass Russland ganz offensichtlich gar kein Interesse daran hat, dass die Waffen schweigen&#8220;, sagt der CDU-Politiker in der ZDF-Talkshow &#8222;Markus Lanz&#8220;. &#8222;Ganz im Gegenteil. In den letzten Tagen haben die Drohnenangriffe nochmal zugenommen, auch an Sch\u00e4rfe zugenommen.&#8220; Putin spiele ganz offensichtlich auf Zeit und versuche auch, die Europ\u00e4er und die Amerikaner gegeneinander auszuspielen. Mit Blick auf das von der EU beschlossene 17. Sanktionspaket gegen Russland sagt Frei, neben der russischen &#8222;Schattenflotte&#8220; und einzelnen Firmen und Akteuren m\u00fcssten auch der Energiesektor und der Finanzsektor sehr viel mutiger in den Blick genommen werden. An einem 18. Paket werde gearbeitet.<\/p>\n<p><b>+++ 02:49 Berufung gescheitert: Georgiens Ex-Pr\u00e4sident muss in Haft bleiben +++<\/b><br \/>Ein georgisches Gericht hat die Berufung des seit 2021 inhaftierten Ex-Pr\u00e4sidenten Michail Saakaschwili zur\u00fcckgewiesen und dessen Haftstrafe bekr\u00e4ftigt. &#8222;Das Berufungsgericht in Tiflis hat das Urteil best\u00e4tigt&#8220;, sagt Saakaschwilis Anwalt Beka Basilaia. Der pro-westliche Politiker war im M\u00e4rz wegen Missbrauchs \u00f6ffentlicher Gelder und illegalem Grenz\u00fcbertritt zu insgesamt zw\u00f6lf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Urteil wurde wiederholt als politische Vergeltungsma\u00dfnahme angeprangert. Saakaschwili war 2021 wegen des Vorwurfs des Amtsmissbrauchs festgenommen worden. In der Haft verschlechterte sich der Gesundheitszustand des 57-J\u00e4hrigen und er verlor nach Angaben seiner \u00c4rzte mehr als die H\u00e4lfte seines K\u00f6rpergewichts. Nach einem 50-t\u00e4gigen Hungerstreik wurde Saakaschwili in ein Krankenhaus verlegt und wird dort seit 2022 festgehalten. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj beschuldigt Russland, Saakaschwili indirekt &#8222;durch die georgischen Beh\u00f6rden&#8220; umbringen zu lassen. Selenskyj hatte Saakaschwili die ukrainische Staatsb\u00fcrgerschaft verliehen und ihn im Jahr 2019 zu seinem Berater ernannt.<\/p>\n<p><b>+++ 01:45 Selenskyj: Es ist Amerika, das Russland f\u00fcrchtet +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj setzt auf die USA als Motor in m\u00f6glichen Friedensverhandlungen mit Russland. &#8222;Es ist Amerika, das von Russland gef\u00fcrchtet wird, und es ist der amerikanische Einfluss, der viele Leben retten kann, wenn er als Druckmittel eingesetzt wird, um Putin zur Beendigung des Krieges zu bewegen&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Es ist wichtig, dass sich Amerika weiterhin f\u00fcr die Ann\u00e4herung an den Frieden einsetzt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:45 Waffenruhe-Gespr\u00e4che: Meloni dankt dem Papst +++<\/b><br \/>Papst Leo XIV. hat nach Worten der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni seine Bereitschaft bekr\u00e4ftigt, Gastgeber f\u00fcr Verhandlungen zu einer Beendigung des Ukraine-Kriegs zu sein. Meloni berichtet von einem Telefonat mit dem Pontifex, in dem dieser die Verf\u00fcgbarkeit des Vatikans als neutralen Ort f\u00fcr m\u00f6gliche Verhandlungen zwischen dem Aggressor aus Moskau und Kiew best\u00e4tigte. Meloni teilt mit, dass sie bei einer Telefonkonferenz am Montag unter anderem mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump und europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs gebeten wurde, nochmal bei Papst Leo nachzufragen. Dies habe sie dann schnell getan. Sie danke dem Pontifex f\u00fcr seinen Einsatz und seinen Willen, an einem fairen und dauerhaften Frieden in der Ukraine mitzuarbeiten, hei\u00dft es aus dem B\u00fcro der Ministerpr\u00e4sidentin in Rom.<\/p>\n<p><b>+++ 23:27 Wadephul verordnet dem Westen &#8222;strategische Geduld&#8220; +++<\/b><br \/>Der Weg zum Ende des Ukraine-Krieges erfordert nach den Worten von Au\u00dfenminister Johann Wadephul einen langen Atem. &#8222;Man braucht jetzt strategische Geduld&#8220;, sagt der CDU-Politiker im ZDF-&#8222;heute journal&#8220;. Wadephul spricht von einer Mischung aus wirtschaftlichem Druck auf Russland, einer milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung der Ukraine und der M\u00f6glichkeit, zu Verhandlungen zu kommen. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin taktiere und wolle den Krieg gegen die Ukraine weiterf\u00fchren. Er merke aber langsam, dass er ans Ende seiner milit\u00e4rischen, politischen und wirtschaftlichen M\u00f6glichkeiten komme.<\/p>\n<p><b>+++ 22:22 USA: Erwarten von Russland Liste mit Bedingungen f\u00fcr Waffenruhe +++<\/b><br \/>Nach dem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin will Russland den USA laut US-Au\u00dfenminister Marco Rubio schriftlich mitteilen, welche Bedingungen es f\u00fcr eine Waffenruhe mit der Ukraine stellt. Rubio sagt im US-Senat, man warte auf diese Liste, um besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, was Putin genau plane. Konkrete Fortschritte bei einer Feuerpause habe das Gespr\u00e4ch aber nicht gebracht \u2013 zur Entt\u00e4uschung vieler europ\u00e4ischer Partner.<\/p>\n<p><b>+++ 22:06 Kriewald: Darum will Kiew den Krieg fortsetzen +++<br \/><\/b>Im Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Putin werden die Maximalforderungen des Kremls einmal mehr deutlich. Doch &#8222;die Ukraine darf jetzt nicht Gebiete abgeben, die Russland noch gar nicht besetzt hat&#8220;, sagt ntv-Reporterin Nadja Kriewald und erkl\u00e4rt, warum Kiew auf die Fortf\u00fchrung des Krieges setzt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:44 Friedensforscher: Trump erkennt Hinhaltetaktik nicht +++<br \/><\/b>Nach ihrem Telefonat ziehen Trump und Putin unterschiedliche Bilanzen. Mittels Sanktionen erh\u00f6ht die EU nun den Druck auf Moskau. Das mittlerweile 17. Paket enthalte jedoch keine neuen Ma\u00dfnahmen, so der Friedensforscher Christian von Soest. Zudem erkennt Washington nicht, welches Spiel Moskau spielt, wie der Experte erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-44-Friedensforscher-Trump-erkennt-Hinhaltetaktik-nicht--article25781587.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der litauische Au\u00dfenminister Kestutis Budrys fordert die EU auf, im kommenden 18. 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