{"id":1276454,"date":"2026-09-02T19:04:14","date_gmt":"2026-09-02T19:04:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1276454\/"},"modified":"2026-09-02T19:04:14","modified_gmt":"2026-09-02T19:04:14","slug":"in-der-machtfalle-vw-droht-am-eigenen-system-zu-ersticken-wer-rettet-den-konzern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1276454\/","title":{"rendered":"In der Machtfalle: VW droht\u00a0am eigenen System zu ersticken &#8211;\u00a0wer rettet den Konzern?"},"content":{"rendered":"<p>In der MachtfalleVW droht\u00a0am eigenen System zu ersticken &#8211;\u00a0wer rettet den Konzern?02.09.2026, 20:04 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Diana Dittmer<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:56 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/614942863.webp\" alt=\"614942863\"\/>In Emden w\u00e4chst der Widerstand gegen den Sparkurs von VW-Chef Blume. Die Zukunft des Werks steht auf dem Spiel. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">VW muss sich radikal neu aufstellen &#8211; droht dabei aber\u00a0am eigenen Machtgef\u00fcge zu scheitern. Vorstand, Eigent\u00fcmer, Arbeitnehmer und Niedersachsen ringen um den richtigen Kurs. Was auf dem Spiel steht, auf wem die Hoffnungen ruhen und wie L\u00f6sungen aussehen k\u00f6nnten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie ernst die Lage bei Volkswagen ist, zeigt ein Satz aus einem internen Papier des Managements: &#8222;Die Titanic hat den Eisberg schon gerammt, Wasser str\u00f6mt hinein.&#8220; Diese katastrophale Diagnose findet sich in einem 146-seitigen Dokument des Vorstands, das die &#8222;Wirtschaftswoche&#8220; einsehen konnte. Die Schlussfolgerung ist ebenso drastisch: Volkswagen muss sich grundlegend ver\u00e4ndern, vor allem dramatisch schrumpfen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Bericht-Volkswagen-will-Werke-in-Emden-Hannover-Zwickau-und-Neckarsulm-schliessen-id31260049.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Werke sollen geschlossen,<\/a> Kapazit\u00e4ten abgebaut und Gesch\u00e4fte auf h\u00f6here Renditen getrimmt werden. In Emden und Zwickau soll die Produktion demnach 2031 enden, in Hannover 2032 und bei Audi in Neckarsulm 2034. Bis zu 100.000 Jobs k\u00f6nnten auf dem Spiel stehen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jetzt kommt dieser Plan offiziell auf den Tisch: An diesem Donnerstag ber\u00e4t zun\u00e4chst das Pr\u00e4sidium des Aufsichtsrats dar\u00fcber, am Freitag dann das gesamte Gremium. Im Juli war Blume mit seinem Sparkurs im Aufsichtsrat auf Widerstand gesto\u00dfen. Die Zeit spielt f\u00fcr niemanden im Konzern. VW leidet massiv unter \u00dcberkapazit\u00e4ten, hohen Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck aus China und technologischer Tr\u00e4gheit. <\/p>\n<p>Vier Lager, vier Interessen <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diese Woche stehen sich in dem Konflikt wieder dieselben vier Machtbl\u00f6cke gegen\u00fcber:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Porsche-Pi\u00ebch-Familie kontrolliert \u00fcber die Porsche Automobil Holding SE 53,3 Prozent der Stimmrechte. Sie will Kosten senken, die Komplexit\u00e4t des Konzerns reduzieren und die Kapitalrendite verbessern. Zugleich steht sie selbst unter finanziellem Druck: Der Kursverfall bei Volkswagen und Porsche belastet die Beteiligungsgesellschaft, die zudem mit hohen Schulden k\u00e4mpft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das zweite Lager sind Betriebsrat und IG Metall. Die Arbeitnehmerseite verf\u00fcgt \u00fcber die H\u00e4lfte der 20 Sitze im Aufsichtsrat und kann den Umbau damit ma\u00dfgeblich beeinflussen. Sie akzeptiert, dass Volkswagen sich ver\u00e4ndern muss, wehrt sich aber gegen eine Strategie, die vor allem \u00fcber Werksschlie\u00dfungen und Stellenabbau f\u00fchrt. Gefordert sind neue Gesch\u00e4ftsfelder und industrielle Perspektiven. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das dritte Lager ist der Vorstand um Oliver Blume. Als Konzernchef muss er Kosten senken und Gewinne organisieren. Daf\u00fcr sollen Produktionskapazit\u00e4ten in Europa sinken. Die Porsche-Pi\u00ebch-Familie steht grunds\u00e4tzlich hinter Blumes Kurs, dr\u00e4ngt allerdings auf noch h\u00e4rteres und schnelleres Durchgreifen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das vierte Lager ist Niedersachsen. Das Land h\u00e4lt 20 Prozent der VW-Stimmrechte und verf\u00fcgt damit \u00fcber erheblichen Einfluss. Ministerpr\u00e4sident Olaf Lies steckt dabei in einer Zwitterrolle: Er muss Arbeitspl\u00e4tze und industrielle Substanz verteidigen &#8211; und zugleich daf\u00fcr sorgen, dass Volkswagen wettbewerbsf\u00e4hig bleibt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diese Machtverteilung hat den Konzern in den vergangenen Jahren bereits viel Zeit gekostet, die mit strategischen Kurswechseln verschwendet wurde. <\/p>\n<p>Das Ende des Pi\u00ebch-Systems &#13;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schon beim Dieselskandal habe sich die Schw\u00e4che dieser Aufteilung gezeigt, sagt Hendrik Schmidt, Corporate-Governance-Experte beim Verm\u00f6gensverwalter DWS, im Gespr\u00e4ch mit ntv.de. VW habe jahrelang Strategien gewechselt und teure Korrekturen vorgenommen. Das komplizierte Geflecht der Interessen erschwere bis heute schnelle und klare Entscheidungen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schmidt fordert deshalb einen radikalen personellen Schnitt im Aufsichtsrat. Die gro\u00dfen Aktion\u00e4rsbl\u00f6cke sollten jeweils einen ihrer Sitze unabh\u00e4ngigen Experten \u00fcberlassen, schl\u00e4gt er vor. Auch die \u00dcberkreuzbesetzungen zwischen VW und der Familienholding Porsche SE m\u00fcssten verschwinden. Gemeint ist, dass einzelne Personen zugleich in den Kontrollgremien mehrerer verbundener Unternehmen sitzen &#8211; und damit in unterschiedliche Rollen und Interessenkonflikte geraten k\u00f6nnen. Mit den aktuell handelnden Personen sei ein echter Neustart kaum m\u00f6glich, warnt er. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schmidt kritisiert noch ein weiteres Ungleichgewicht: Die gro\u00dfen Aktion\u00e4re kontrollieren \u00fcber ihre Stammaktien die strategische Richtung des Konzerns. Internationale institutionelle Investoren und Kleinanleger tragen dagegen \u00fcber die stimmrechtslosen Vorzugsaktien einen erheblichen Teil des wirtschaftlichen Risikos, haben aber keinen entsprechenden Einfluss. Ihre Interessen f\u00e4nden in der Governance seit Jahren &#8222;kein Geh\u00f6r&#8220;, kritisiert er. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie ohne Machtk\u00e4mpfe ein gef\u00e4hrlicher Stillstand \u00fcberwunden werden kann, zeigt der Blick zur\u00fcck. Als Ferdinand Pi\u00ebch Anfang der 1990er Jahre an der Spitze von Volkswagen stand, war der Konzern ebenfalls in einer schweren Krise. Gemeinsam mit dem damaligen Betriebsratschef Klaus Volkert und der Gewerkschaft wurden dann allerdings schmerzhafte Einschnitte vereinbart, darunter die Vier-Tage-Woche. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pi\u00ebch konnte Macht b\u00fcndeln. Heute ist die Macht verteilt. Wer die Richtung vorgibt, ist teils unklar. F\u00fcr Schmidt liegt die L\u00f6sung deshalb in einem Systemwechsel. <\/p>\n<p>System \u00e4ndern oder Deal schmieden? <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Autoexperte Ferdinand Dudenh\u00f6ffer h\u00e4lt das VW-System dagegen f\u00fcr eine Realit\u00e4t, mit der der Konzern leben muss &#8211; und setzt deshalb auf einen neuen Deal innerhalb dieses Systems. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dudenh\u00f6ffer pl\u00e4diert im Gespr\u00e4ch mit ntv.de f\u00fcr zwei starke Moderatoren: einen im Aufsichtsrat und einen an der Spitze des Konzerns. Vor allem aber brauche Volkswagen eine klare technologische Richtung und mehr Freiraum f\u00fcr neue Ideen. Die reine Schrumpfkur h\u00e4lt er f\u00fcr eine &#8222;Kapitulation, keinen Plan&#8220;. VW m\u00fcsse Kosten anpassen, d\u00fcrfe sich aber nicht aus dem globalen Wachstumsmarkt verabschieden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die wichtigste Pers\u00f6nlichkeit in diesem Spiel ist Dudenh\u00f6ffer zufolge Olaf Lies. Der Ministerpr\u00e4sident habe die Autorit\u00e4t, einen Kompromiss zwischen der Familie Porsche-Pi\u00ebch, IG Metall und Land zu schmieden. &#8222;Ich denke, Lies schafft es&#8220;, sagt Dudenh\u00f6ffer. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein neuer Pakt d\u00fcrfte allerdings allen Seiten etwas abverlangen. &#8222;Alle m\u00fcssen Kr\u00f6ten schlucken&#8220;, sagt Dudenh\u00f6ffer. Die Eigent\u00fcmer m\u00fcssten akzeptieren, dass nicht jede Kostenersparnis sofort in Rendite umgewandelt werden kann. F\u00fcr die IG Metall w\u00e4re eine solche Kr\u00f6te der Verzicht auf den Lohnausgleich bei einer R\u00fcckkehr zur 40-Stunden-Woche. Das w\u00fcrde die Personalkosten nach Dudenh\u00f6ffers Einsch\u00e4tzung um rund 13 Prozent senken. Im Gegenzug m\u00fcssten die Besch\u00e4ftigten aber an <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/So-koennte-VW-die-Totengraeberstimmung-ueberwinden-id31228403.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">einem sp\u00e4teren Erfolg des Konzerns beteiligt werden.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das w\u00e4re der eigentliche Pakt: nicht die Garantie, dass alles bleibt, wie es ist &#8211; sondern eine Vereinbarung dar\u00fcber, wie VW sich ver\u00e4ndert, wer daf\u00fcr welchen Preis zahlt und was danach entstehen soll.<\/p>\n<p>Wenn der Pakt scheitert &#13;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch was passiert, wenn sich die Lager nicht auf einen solchen Deal einigen? Dann bleibt eine Eskalationsstufe, die die &#8222;Zeit&#8220; bereits als &#8222;nukleare Option&#8220; bezeichnet hat: eine au\u00dferordentliche Hauptversammlung.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dort stimmen nur die Aktion\u00e4re ab &#8211; die Arbeitnehmerseite hat im Gegensatz zum parit\u00e4tisch besetzten Aufsichtsrat kein Stimmrecht. F\u00fcr Entscheidungen, die der Zustimmung der Hauptversammlung bed\u00fcrfen, k\u00f6nnte die Kapitalseite damit die starke Position der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat umgehen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schmidt warnt allerdings vor den Folgen. Das Ergebnis w\u00e4re angesichts der Stimmrechtsverh\u00e4ltnisse kaum \u00fcberraschend. Doch nicht nur der Vorstand, auch der Aufsichtsrat w\u00fcrde besch\u00e4digt. Zugleich d\u00fcrften die Widerst\u00e4nde bei der Umsetzung eines solchen Kurses wachsen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;VW braucht keinen Sieger im Machtkampf, sondern einen Pakt&#8220;, sagt Dudenh\u00f6ffer. &#8222;Der Konzern muss Kosten anpassen und wettbewerbsf\u00e4higer werden, darf aber seine Wachstumschancen nicht verspielen. Die entscheidende Frage ist, ob die Beteiligten einen gemeinsamen Plan zustande bringen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der MachtfalleVW droht\u00a0am eigenen System zu ersticken &#8211;\u00a0wer rettet den Konzern?02.09.2026, 20:04 Uhr Von Diana Dittmer Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1276455,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,176170,30,744,171,174,1411,1413,31305,14056,19726,173,172,373,55],"class_list":["post-1276454","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-deutschland","tag-ferdinand-piech","tag-germany","tag-ig-metall","tag-markets","tag-maerkte","tag-niedersachsen","tag-olaf-lies","tag-oliver-blume","tag-porsche","tag-stellenabbau","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-volkswagen","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117203010420920459","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1276454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1276454"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1276454\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1276455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1276454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1276454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1276454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}