{"id":1277837,"date":"2026-09-03T10:00:22","date_gmt":"2026-09-03T10:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1277837\/"},"modified":"2026-09-03T10:00:22","modified_gmt":"2026-09-03T10:00:22","slug":"warnung-vor-staatsschuldenkrise-bei-der-anleihe-buergerwehr-herrscht-alarmstufe-rot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1277837\/","title":{"rendered":"Warnung vor Staatsschuldenkrise: Bei der\u00a0&#8222;Anleihe-B\u00fcrgerwehr&#8220; herrscht Alarmstufe rot"},"content":{"rendered":"<p>Warnung vor StaatsschuldenkriseBei der\u00a0&#8222;Anleihe-B\u00fcrgerwehr&#8220; herrscht Alarmstufe rot03.09.2026, 08:49 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Max Borowski<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:26 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2007-09-18T120000Z_141610300_GM1DWEJCOKAA_RTRMADP_3_USA-FED.webp\" alt=\"2007-09-18T120000Z_141610300_GM1DWEJCOKAA_RTRMADP_3_USA-FED\"\/>Die &#8222;Bond-Vigilante&#8220; kann auch der Wachmann vor dem Fed-Geb\u00e4ude in Washington nicht aufhalten. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der globale Anleihemarkt ist in Aufruhr. Investoren verlangen f\u00fcr Staatsanleihen so hohe Renditen wie seit Jahrzehnten nicht. Die Zinskosten f\u00fcr Staatsschulden steigen teils drastisch. ntv.de erkl\u00e4rt, was das bedeutet, wie es dazu kam und warum die Notenbanken das Problem versch\u00e4rfen. \u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Was ist passiert?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den B\u00f6rsen weltweit sind die Renditen von Staatsanleihen auf den h\u00f6chsten Stand seit Jahrzehnten gestiegen. Warnungen vor einer neuen &#8222;Staatsschuldenkrise&#8220; und einem Einbruch des Wirtschaftswachstums werden laut.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Rendite f\u00fcr die deutsche Bundesanleihe mit zehnj\u00e4hriger Laufzeit bewegt sich aktuell um die Marke von 3,37 Prozent. Damit markieren sie den h\u00f6chsten Stand seit dem Jahr 2011. Die Rendite zehnj\u00e4hriger japanischen Staatsanleihen stieg auf bis zu 3,023 Prozent und erreichte damit den h\u00f6chsten Stand seit 1996. Auch die Zinsen f\u00fcr langlaufende US-Staatsanleihen stiegen in den vergangenen Tagen teils auf langj\u00e4hrige H\u00f6chstst\u00e4nde. Laut einer Berechnung von Bloomberg sind die Renditen f\u00fcr Anleihen der G7-L\u00e4nder insgesamt so hoch wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Renditen verhalten sich umgekehrt zum Preis einer Anleihe. Steigende Renditen zeigen, dass Investoren weniger f\u00fcr die Papiere zu zahlen bereit sind und wegen gestiegener Risiken h\u00f6here Zinsen verlangen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Was ist der Anleihemarkt und warum ist er f\u00fcr Regierungen wichtig?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Staatsanleihen sind Schuldpapiere mit einem festen Zins und einer festen Laufzeit. Alle ausstehenden Staatsanleihen haben einen Wert von mehr als 100 Milliarden Dollar. Die allermeisten dieser Papiere werden an B\u00f6rsen gehandelt. Die Bedeutung dieses Marktes liegt zum einen darin, dass fast alle Staaten ihre enormen Schulden laufend so finanzieren. Verlangen die Investoren h\u00f6here Zinsen, an der B\u00f6rse ist von den Renditen der Anleihen die Rede, kann dies Regierungen schnell Milliarden kosten. Immer wieder kommen Regierungen durch solche Marktreaktionen in Bedr\u00e4ngnis oder sogar zu Fall. Bekanntes Beispiel ist die britische Kurzzeit-Premierministerin Liz Truss, die nach nur 49 Tagen im Amt nach einem starken Anstieg der Renditen f\u00fcr britische Staatsanleihen zur\u00fccktreten musste. Experten sprechen auf Englisch auch von der &#8222;Bond-Vigilante&#8220;, der &#8222;Anleihe-B\u00fcrgerwehr&#8220;, die Staaten in die Pleite treiben und Regierungen st\u00fcrzen kann, wenn die Investoren das Vertrauen in deren Zahlungskraft oder -willigkeit verlieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Welche Bedeutung hat der Anleihemarkt dar\u00fcber hinaus?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vom Geschehen am Anleihemarkt sind allerdings nicht nur Regierungen abh\u00e4ngig, sondern die gesamte Wirtschaft. Staatsanleihen von gro\u00dfen Industriestaaten wie Deutschland, Japan und den USA gelten am Finanzmarkt als eine der sichersten M\u00f6glichkeiten \u00fcberhaupt, Geld zu investieren. Vor allem Pensionsfonds und Versicherungen, die riesige Summen mit einer garantierten Rendite anlegen m\u00fcssen, sind auf diese Anlageklasse angewiesen. Staatsanleihen bilden deshalb eine Art Fundament f\u00fcr den gesamten Finanzmarkt und sind der Ma\u00dfstab f\u00fcr Zinsen in der gesamten Wirtschaft, etwa f\u00fcr Hypotheken und andere Kredite. Anleiherenditen haben deshalb direkte Auswirkungen auf den Immobilienmarkt und die Kapitalkosten von Unternehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie dramatisch ist Lage?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">L\u00e4nder wie Deutschland, Japan oder die USA sind nicht in Gefahr, dass ihnen die K\u00e4ufer f\u00fcr ihre Staatsanleihen und damit den Regierungen das Geld ausgeht. Allerdings stehen sie vor gewaltigen Mehrkosten f\u00fcr ihren Schuldendienst. In Japan etwa hat sich die Rendite f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Staatsanleihen innerhalb eines Jahres verdoppelt. Dies zieht einen entsprechenden Anstieg der Zinskosten f\u00fcr neue auszugebende Anleihen nach sich und k\u00f6nnte Pl\u00e4ne f\u00fcr Mehrausgaben im Haushalt zunichtemachen. Nachdem L\u00e4nder wie Japan und Deutschland f\u00fcr ihre Schulden lange fast keine Zinsen zahlen mussten, k\u00f6nnten Zinszahlungen schon bald gro\u00dfe Teile der Haushalte verschlingen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dramatischer ist die Lage in anderen L\u00e4ndern. Beispielsweise in Frankreich. Das Land ist mit mehr als 100 Prozent verschuldet, hat das h\u00f6chste Defizit aller Euro-Staaten und ist politisch vor den Pr\u00e4sidentschaftswahlen im kommenden Jahr weitgehend gel\u00e4hmt. Die steigenden Renditen heizen die Haushalts- und die politische Krise weiter an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr warnte: &#8222;Man muss sich um die Stabilit\u00e4t der globalen Anleihem\u00e4rkte Sorgen machen&#8220;, sagte das Mitglied im Sachverst\u00e4ndigenrat Wirtschaft. Das Schuldenmachen sei nun \u00fcberall deutlich teurer. &#8222;Aber nicht nur das: Die Gefahr einer gr\u00f6\u00dferen globalen Staatsschuldenkrise ist aktuell sehr hoch.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie konnte es dazu kommen?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aktueller Anlass f\u00fcr die j\u00fcngste Zuspitzung ist der Anstieg der Inflation in vielen L\u00e4ndern, ausgel\u00f6st durch die h\u00f6heren Energiepreise infolge des Iran-Kriegs. Die steigende Inflation d\u00fcrfte die Notenbanken dazu veranlassen, die Leitzinsen zu erh\u00f6hen. Wenn Investoren eine h\u00f6here Inflation und steigende Leitzinsen erwarten, verlangen sie auch bei Staatsanleihen h\u00f6here Renditen. Der neue Chef der weltweit wichtigsten Notenbank, Kevin Warsh von der US-Federal Reserve, betonte in einer Rede vor wenigen Tagen seine Entschlossenheit, die Inflation konsequent zu bek\u00e4mpfen. Das trieb die Renditen noch einmal etwas in die H\u00f6he.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daneben gibt es seit L\u00e4ngerem schon eine grundlegende Verschiebung zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Anleihemarkt. Lange stand einem stark begrenzten Angebot von Staatsanleihen eine riesige Nachfrage von Investoren auf der Suche nach einem sicheren Parkplatz f\u00fcr ihr Geld gegen\u00fcber. Regierungen in der ganzen Welt haben in den vergangenen Jahren allerdings ihre Neuverschuldung drastisch erh\u00f6ht. Der Schuldenberg der USA durchbrach j\u00fcngst die Schallmauer von 40 Billionen Dollar. Das bereits hochverschuldete Japan plant eine gewaltige Ausweitung seines Defizits, um gleichzeitig Steuern zu senken und die \u00f6ffentlichen Investitionen zu erh\u00f6hen. Deutschland, dessen Bundesanleihen lange besonders knapp und begehrt bei den Investoren waren, nimmt in den kommenden Jahren ebenfalls neue Schulden im Umfang von mehreren Hundert Milliarden Euro f\u00fcr die Aufr\u00fcstung und f\u00fcr Infrastrukturinvestitionen auf. Gleichzeitig haben auch Unternehmen, vor allem die US-Technologieriesen f\u00fcr ihre Investitionen in K\u00fcnstliche Intelligenz, deutlich mehr Anleihen ausgegeben. Die Nachfrage ist dagegen zur\u00fcckgegangen, unter anderem weil Zentralbanken, die jahrelang Anleihen im gro\u00dfen Stil aufgekauft hatten, ihre Best\u00e4nde inzwischen abbauen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Was k\u00f6nnen Regierungen tun?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Regierungen k\u00f6nnten ihre Neuverschuldung senken. Aller Erfahrung nach tun sie dies allerdings erst im allerletzten Moment oder &#8211; siehe Liz Truss &#8211; noch etwas sp\u00e4ter. Weder Donald Trump in den USA noch die japanische Ministerpr\u00e4sidentin Sanae Takaichi machen Anstalten, ihre riesigen Defizite zu senken. Frankreich, das Schulden-Sorgenkind der Eurozone, ist politisch derzeit gar nicht in der Lage dazu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Finanzminister Scott Bessent startete vergangene Woche einen Versuch, zumindest die besonders stark gestiegenen Renditen langfristiger Staatsanleihen etwas zu senken. Dazu kaufte er Anleihen mit Laufzeiten von mehr als zehn Jahren auf und gab daf\u00fcr kurzfristige sogenannte Treasury-Bills aus. Der Effekt war allerdings nur kurzfristig. Zudem kann eine solche Operation h\u00f6chstens die sogenannte Zinskurve, die unterschiedlich hohen Renditen je nach Laufzeit, etwas verschieben. Das Problem der steigenden Zinslast insgesamt wird so nicht gel\u00f6st.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Was tun die Zentralbanken?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von den m\u00e4chtigsten Akteuren auf dem Anleihemarkt, den Notenbanken, k\u00f6nnen die Regierungen derzeit keine Hilfe erwarten. Die W\u00e4hrungsh\u00fcter beeinflussen die Renditen sowohl durch ihre Leitzinsen als auch durch den Kauf und Verkauf von Anleihen. Donald Trump hat immer wieder klar formuliert, dass er Unterst\u00fctzung von der Fed durch niedrige Zinsen erwartet. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Was-passiert-wenn-die-Notenbank-Frankreichs-Staatsschulden-einfach-loescht-id31257663.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">In Frankreich wird dar\u00fcber debattiert, ob die Europ\u00e4ische Zentralbank ihre gehaltenen Staatsanleihen nicht einfach annullieren k\u00f6nnte<\/a>. Doch, die Zinslast der Regierungen zu senken, geh\u00f6rt nicht zu den Aufgaben der Notenbanken. Das haben sowohl die EZB als auch der von Trump erste k\u00fcrzlich ernannte Fed-Chef Kevin Warsh klargestellt. Sie sind der Preisstabilit\u00e4t verpflichtet, und die wird im Moment durch die Inflation bedroht. Um die zu bek\u00e4mpfen, d\u00fcrften die Notenbanken ihre Leitzinsen in den kommenden Monaten eher erh\u00f6hen und damit auch die Anleiherenditen weiter nach oben treiben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Warnung vor StaatsschuldenkriseBei der\u00a0&#8222;Anleihe-B\u00fcrgerwehr&#8220; herrscht Alarmstufe rot03.09.2026, 08:49 Uhr Von Max Borowski Artikel anh\u00f6ren(09:26 min) Die &#8222;Bond-Vigilante&#8220; kann&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1277838,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,875,11397,30,13,1376,14,15,70973,12,1375,16153,55],"class_list":["post-1277837","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-de","tag-deutschland","tag-ezb","tag-fed","tag-germany","tag-headlines","tag-investoren","tag-nachrichten","tag-news","tag-notenbanken","tag-schlagzeilen","tag-staatsanleihen","tag-staatsverschuldung","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117206533247330251","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1277837","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1277837"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1277837\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1277838"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1277837"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1277837"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1277837"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}