{"id":1278378,"date":"2026-09-03T16:42:17","date_gmt":"2026-09-03T16:42:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1278378\/"},"modified":"2026-09-03T16:42:17","modified_gmt":"2026-09-03T16:42:17","slug":"koeln-asylskandal-weitet-sich-auf-ganz-nrw-aus-bericht-ueber-12-000-strafverfahren-gegen-migranten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1278378\/","title":{"rendered":"K\u00f6ln: Asylskandal weitet sich auf ganz NRW aus \u2013 Bericht \u00fcber 12.000 Strafverfahren gegen Migranten"},"content":{"rendered":"<p>Der Skandal um die \u201eCoesfelder Liste\u201c mit ausreisepflichtigen Migranten weitet sich auf ganz NRW aus, nachdem Ermittler die Verfahren ausgewertet haben. Insgesamt geht es landesweit um 12.000 Straftaten. Ein Polizeigewerkschafter wird deshalb sehr deutlich.<\/p>\n<p class=\"c-inline-alert__description\">Klicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Diebstahl, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch oder sogar Mord \u2013 die Liste der mutma\u00dflichen Straftaten jener Personen, die auf der sogenannten \u201eCoesfelder Liste\u201c der Stadt K\u00f6ln stehen, wird immer l\u00e4nger. Gegen ausreisepflichtige Migranten aus den Westbalkan-Staaten sollen nach <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.ksta.de\/politik\/nrw-politik\/lka-auswertung-mindestens-12-000-strafverfahren-gegen-ausreisepflichtige-migranten-1363128\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.ksta.de\/politik\/nrw-politik\/lka-auswertung-mindestens-12-000-strafverfahren-gegen-ausreisepflichtige-migranten-1363128&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Informationen des \u201eK\u00f6lner Stadt-Anzeigers\u201c<\/a> mittlerweile allein 1600 Ermittlungsverfahren gef\u00fchrt werden, die nun erneut gepr\u00fcft werden. <\/p>\n<p>Zudem scheint K\u00f6ln kein Einzelfall zu sein, hei\u00dft es weiter. Nach Bekanntwerden der \u201eCoesfelder Liste\u201c wertete das Landeskriminalamt im Auftrag der Landesregierung weitere Abschiebelisten aus. Erfasst wurden rund 6800 ausreisepflichtige Menschen aus den Westbalkan-Staaten und dem Irak. Gegen rund 2100 von ihnen laufen oder liefen Ermittlungen. Sie sollen in etwa 12.000 Strafverfahren als Beschuldigte gef\u00fchrt worden sein. Die Ergebnisse sind am Mittwoch Thema einer Sondersitzung des Integrationsausschusses im nordrhein-westf\u00e4lischen Landtag.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Manuel Ostermann, sieht die Probleme jedoch nicht nur auf Nordrhein-Westfalen beschr\u00e4nkt. Die Vorg\u00e4nge um die \u201eCoesfelder Liste\u201c seien vielmehr Ausdruck eines bundesweiten Fehlers im Umgang mit ausreisepflichtigen Migranten. \u201eEs ist ein strukturelles Problem. Und es ist vor allem und allererster Linie ein politisches Versagen\u201c, sagte er bei WELT TV. \u201eWir haben weit \u00fcber 41.000 vollziehbar ausreisepflichtige Menschen\u201c, sagte er. Dennoch finde \u201eeine Abschiebeoffensive gar nicht statt\u201c.<\/p>\n<p>Stattdessen herrsche \u201enicht nur eine politische Lethargie, sondern eine politische Tatenlosigkeit\u201c, kritisierte Ostermann, da die bekannten Pullfaktoren weiterhin nicht abgeschafft werden w\u00fcrden. Die \u201eCoesfelder Liste\u201c sei f\u00fcr ihn deshalb \u201eein politischer Skandal und kein Skandal einer einzelnen Beh\u00f6rde\u201c, sagte Ostermann und rief Kanzler Merz auf, endlich bundesweit zu handeln. <\/p>\n<p>Schon Achtj\u00e4hrige werden zu Straftaten angehalten<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/koeln\/koelner-asylskandal-das-ist-die-abschiebeliste-die-keiner-lesen-wollte-6a955200ec27d32fb526a877\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bild.de\/regional\/koeln\/koelner-asylskandal-das-ist-die-abschiebeliste-die-keiner-lesen-wollte-6a955200ec27d32fb526a877&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Die \u201eBild\u201c-Zeitung berichtete zudem<\/a>, dass in den Unterlagen wiederholt Angeh\u00f6rige derselben Familien auftauchen. Besonders h\u00e4ufig genannt werde eine Familie aus Serbien und Montenegro, deren Mitglieder laut der Zeitung mit insgesamt 279 Straftaten in Verbindung gebracht werden. <\/p>\n<p>Genannt werden unter anderem ein 20-j\u00e4hriger Mann aus Montenegro, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in den Akten gef\u00fchrt wird, sowie ein 26-j\u00e4hriger Angeh\u00f6riger eines serbischen Familienverbunds, gegen den unter anderem wegen Vergewaltigung, schweren Raubes und K\u00f6rperverletzung ermittelt worden sein soll. Sogar Kinder ab acht Jahren sollen zu kriminellen Taten angestiftet worden sein. <\/p>\n<p>Ein weiterer Mann aus Bosnien-Herzegowina tauchte zeitweise sogar im Zusammenhang mit Mordermittlungen auf. Der entsprechende Vorwurf erh\u00e4rtete sich jedoch nicht; das Verfahren wurde dem Bericht zufolge sp\u00e4ter eingestellt. Zudem wird von einer 20-j\u00e4hrigen Serbin berichtet, gegen die zwischen 2016 und 2025 wegen einer Vielzahl von Ladendiebst\u00e4hlen ermittelt worden sein soll.<\/p>\n<p>Seit 2024 mehr als 500 neue Straftaten erfasst<\/p>\n<p> Aktuell pr\u00fcfen Juristenteams der Stadt den Aufenthaltsstatus der Betroffenen sowie den Stand laufender und abgeschlossener Strafverfahren. <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nrw\/koeln-land-nrw-coesfelder-liste-100.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www1.wdr.de\/nrw\/koeln-land-nrw-coesfelder-liste-100.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Nach WDR-Angaben<\/a> geht es dabei um rund 160 Personen, gegen die Ermittlungen gef\u00fchrt wurden oder werden. Untersucht wird, ob Verfahren noch anh\u00e4ngig sind, eingestellt wurden, mit Freispr\u00fcchen endeten oder zu Verurteilungen f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Zuvor war bekannt geworden, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a8d4f8f511d4fd3bc4e314c\/liste-coesfeld-skandal-in-koeln-jeder-dritte-auf-abschiebeliste-soll-seit-herbst-2024-straffaellig-geworden-sein.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a8d4f8f511d4fd3bc4e314c\/liste-coesfeld-skandal-in-koeln-jeder-dritte-auf-abschiebeliste-soll-seit-herbst-2024-straffaellig-geworden-sein.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dass jeder Dritte der auf der Liste gef\u00fchrten Ausreisepflichtigen nach der \u00dcbermittlung der Liste im Jahr 2024 erneut straff\u00e4llig geworden ist<\/a>. Diesen Personen w\u00fcrden insgesamt 568 neue Straftaten zugerechnet. <\/p>\n<p>Ausl\u00f6ser der Aff\u00e4re um die \u201eListe Coesfeld\u201c ist ein Vorgang aus dem November 2024. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a730c8b203ba6592b088eda\/koeln-stadt-lehnte-hilfe-bei-abschiebungen-ab-und-visiert-dauerhafte-bleibeperspektive-an.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a730c8b203ba6592b088eda\/koeln-stadt-lehnte-hilfe-bei-abschiebungen-ab-und-visiert-dauerhafte-bleibeperspektive-an.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Auch WELT berichtete bereits dar\u00fcber. <\/a>Demnach hatte die Zentrale Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde (ZAB) des Landes Nordrhein-Westfalen, die in Coesfeld sitzt, der Stadt K\u00f6ln angeboten, f\u00fcr 471 ausreisepflichtige Migranten aus Westbalkan-Staaten Passersatzpapiere zu beschaffen. Die Dokumente gelten als wichtige Voraussetzung f\u00fcr R\u00fcckf\u00fchrungen.<\/p>\n<p>Das ZAB Coesfeld verf\u00fcgt deshalb \u00fcber einen eigenen Fachdienst zur Beschaffung von P\u00e4ssen und Passersatzpapieren f\u00fcr freiwillige Ausreisen und Abschiebungen in die sechs Westbalkan-Staaten sowie Russland, Belarus und die Ukraine. Doch das Angebot des ZAB wurde von der Stadt K\u00f6ln abgelehnt.<\/p>\n<p>Die Antwort der K\u00f6lner Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde l\u00f6ste bundesweit Kritik aus. In einer E-Mail hie\u00df es, man arbeite an Bleiberechtsperspektiven f\u00fcr Betroffene. Und das, obwohl schon damals bekannt war, dass sich auf der Liste auch einschl\u00e4gig verurteilte Straft\u00e4ter befanden. So entstand der Eindruck, K\u00f6ln habe m\u00f6gliche Abschiebungen zugunsten von Aufenthaltsl\u00f6sungen zur\u00fcckgestellt.<\/p>\n<p>Auch Ostermann sieht dahinter ein politisches Kalk\u00fcl der Stadt K\u00f6ln. \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus6a7ee4b4a87e8142c31cfe6b\/abschiebungen-verhindert-wenn-das-auslaenderamt-zur-willkommensbehoerde-wird.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus6a7ee4b4a87e8142c31cfe6b\/abschiebungen-verhindert-wenn-das-auslaenderamt-zur-willkommensbehoerde-wird.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">In K\u00f6ln wurde die Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde politisch instrumentalisiert, indem sie zur Willkommensbeh\u00f6rde erkl\u00e4rt werden sollte<\/a>\u201c, sagte er bei WELT\u00a0TV. Doch das interessiere offenbar niemanden. <\/p>\n<p>K\u00f6ln rechtfertigt Verhalten der Mitarbeiter<\/p>\n<p>Die Stadt K\u00f6ln weist den Vorwurf einer generellen Verweigerung von Abschiebungen zur\u00fcck. Stadtdirektorin D\u00f6rte Diemert, die die Vorg\u00e4nge untersucht, spricht von einer \u201emissverst\u00e4ndlichen und ungl\u00fccklichen Kommunikation\u201c. Nach bisherigen Untersuchungsergebnissen habe sich die umstrittene R\u00fcckmeldung nicht auf alle 471 Personen bezogen, sondern lediglich auf die 218 Menschen im st\u00e4dtischen Bleiberechtsprogramm.<\/p>\n<p><b>Das ist bislang \u00fcber die Coesfelder Liste bekannt:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>471 Personen standen auf der von der Zentralen Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde (ZAB) Coesfeld im November 2024 an die Stadt K\u00f6ln \u00fcbermittelten Liste. <\/li>\n<li>F\u00fcr die Personen, die in der Coesfelder Liste aufgef\u00fchrt sind, sollen allein in K\u00f6ln rund 1600 Ermittlungsverfahren registriert worden sein.<\/li>\n<li>Von den 471 Personen sollen 152 Personen seit Herbst 2024 straff\u00e4llig geworden sein. Ihnen werden insgesamt 568 Straftaten zugerechnet. Wie viele vor Herbst 2024 straff\u00e4llig geworden sind, ist noch unklar.<\/li>\n<li>218 Personen der Liste befanden sich im K\u00f6lner Bleiberechtsprogramm.<\/li>\n<li>108 Personen der Liste wurden bereits im kommunalen R\u00fcckkehrmanagement betreut.<\/li>\n<li>126 Personen der Liste hatten noch offene aufenthaltsrechtliche Verfahren oder Entscheidungen.<\/li>\n<li>Bislang sind lediglich f\u00fcnf Personen von der Liste ausgereist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ob sich durch den Skandal der Coesfelder Liste etwas \u00e4ndert, sieht Polizeigewerkschafter Ostermann skeptisch. \u201eDie Emp\u00f6rung ist gro\u00df\u201c, so Ostermann. Es gebe Rufe nach Sanktionen und danach gehe man wieder zur\u00fcck zur Tagesordnung\u201c, sagte er. Dabei gebe es ein gutes Vorbild, an dem sich Deutschland orientieren k\u00f6nne: D\u00e4nemark.<\/p>\n<p>Helfen w\u00fcrde zudem aus Ostermanns Sicht die Anwendung des von ihm als \u201eBett, Brot und Seife\u201c bezeichneten Prinzips, bei dem statt Geldleistungen vor allem Sachleistungen gew\u00e4hrt w\u00fcrden. Stattdessen setze Deutschland noch immer zu starke Anreize f\u00fcr Migration, so Ostermann: \u201eWarum kriegen hier vollziehbar ausreisepflichtige Menschen, die keine Rechtslegitimation haben, \u00fcberhaupt noch Geld? Warum sind sie noch auf freiem Fu\u00df?\u201c, fragte er. Dies seien bekannte Pullfaktoren. Solange man darauf vertraue, dass Ausreisepflichtige das Land freiwillig verlie\u00dfen, \u201esolange wird dieser Wahnsinn hier weitergehen\u201c.<\/p>\n<p>kami<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Skandal um die \u201eCoesfelder Liste\u201c mit ausreisepflichtigen Migranten weitet sich auf ganz NRW aus, nachdem Ermittler die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1278379,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[53233,533,263391,29,30,1420,1584,47967,110,1209,45],"class_list":["post-1278378","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-abschiebungen-ks","tag-asyl","tag-auslaenderamt-ks","tag-deutschland","tag-germany","tag-koeln","tag-kriminalitaet","tag-migrationspolitik-ks","tag-newsteam","tag-nordrhein-westfalen","tag-texttospeech"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1278378","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1278378"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1278378\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1278379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1278378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1278378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1278378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}