{"id":1278384,"date":"2026-09-03T16:45:22","date_gmt":"2026-09-03T16:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1278384\/"},"modified":"2026-09-03T16:45:22","modified_gmt":"2026-09-03T16:45:22","slug":"erinnerungskultur-nationalsozialismus-opa-gegen-rechts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1278384\/","title":{"rendered":"Erinnerungskultur Nationalsozialismus: Opa gegen rechts"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Bernhard Esser erz\u00e4hlt Jugendlichen seit Jahrzehnten die Geschichten seiner Familie im Zweiten Weltkrieg, nun auch in einem Roman. In diesen Tagen ist er voller Sorge.\n                    <\/p>\n<p>        3. September 2026, 18:17 Uhr\n    <\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>Bernhard Esser bewahrt die Geschichte seiner Familie gegen das Vergessen. Der 82-J\u00e4hrige aus Hamburg erz\u00e4hlt seit mehr als 30 Jahren in Schulen und in der KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme vom Widerstand seiner Gro\u00dfmutter Elsa gegen die Nationalsozialisten, von der Ermordung seines Onkels im KZ Fuhlsb\u00fcttel und von den Folgen der Verfolgung f\u00fcr seine Familie. Daf\u00fcr hat er Urkunden, Briefe, Fotos und Tageb\u00fccher ausgewertet und dabei auch Dokumente gefunden, die zeigen, wie tief die NS-Ideologie in den Alltag eingriff. Aus diesen Recherchen entstand gemeinsam mit Stefanie Taschinski der Kinderroman &#8222;Die Mutsammlerin&#8220;, obwohl Esser wegen der intimen Familienzeugnisse zun\u00e4chst z\u00f6gerte. Heute warnt Esser mit Blick auf den Erfolg rechter Parteien vor alten Denkmustern, arbeitet weiter an seiner Familienchronik und sieht sein Engagement als Pflicht gegen\u00fcber Kindern, Enkeln und der Erinnerung an seine Gro\u00dfmutter.<\/p>\n<p>                Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/wide__1000x562.png\" alt=\"Erinnerungskultur Nationalsozialismus: Bernhard Esser, 82, lebt in Hamburg-Wandsbek\"\/><\/p>\n<p>                    Bernhard Esser, 82, lebt in Hamburg-Wandsbek<br \/>\n            \u00a9\u00a0Franziska Lange\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Bernhard Esser ist im Hamburger Schanzenviertel aufgewachsen. Er kennt dort jeden Stra\u00dfennamen und spricht mit unverkennbar norddeutschem Tonfall. Der 82-J\u00e4hrige ist also ein Hamburger Jung \u2013 w\u00e4re da nicht dieses eine Detail. Im Jahr 1944, als seine Mutter hochschwanger war, wurde sie zum Schutz vor Bombenangriffen in die L\u00fcneburger Heide gebracht. Der Geburtsort von Bernhard Esser ist deswegen nicht Hamburg, sondern Schneverdingen. \u00bbBerni, du bist ein Budenhamburger!\u00ab, necken ihn seine Freunde. \u00bbDu bist au\u00dferhalb der Stadt geboren!\u00ab\n<\/p>\n<p>            Automatische Zusammenfassung <\/p>\n<p>Diese Fragen wurden mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.<\/p>\n<p>    Diese Fragen beantwortet der Artikel:<\/p>\n<ul class=\"summy-questions__list\">\n<li class=\"summy-questions__question\">Wie h\u00e4lt Bernhard Esser die Geschichte seiner Familie aus der NS-Zeit lebendig?<\/li>\n<li class=\"summy-questions__question\">Warum sieht Esser in aktuellen rechten Parolen Parallelen zur Vergangenheit?<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bernhard Esser erz\u00e4hlt Jugendlichen seit Jahrzehnten die Geschichten seiner Familie im Zweiten Weltkrieg, nun auch in einem Roman.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1278385,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1826],"tags":[150,3101,29,15738,263761,2416,30,692,119206,57,770,2657],"class_list":["post-1278384","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hamburg","tag-alternative-fuer-deutschland","tag-belletristik","tag-deutschland","tag-erinnerungskultur","tag-erinnerungskultur-nationalsozialismus","tag-gedenkstaette","tag-germany","tag-hamburg","tag-kommunistische-partei","tag-nationalsozialismus","tag-rechtsextremismus","tag-zweiter-weltkrieg"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117208123059114896","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1278384","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1278384"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1278384\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1278385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1278384"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1278384"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1278384"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}