{"id":1278893,"date":"2026-09-03T22:38:39","date_gmt":"2026-09-03T22:38:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1278893\/"},"modified":"2026-09-03T22:38:39","modified_gmt":"2026-09-03T22:38:39","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0019-russland-bestellt-norwegischen-botschafter-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1278893\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 00:19 Russland bestellt norwegischen Botschafter ein\u00a0+++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:19 Russland bestellt norwegischen Botschafter ein\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der norwegische Botschafter ist nach der Beschlagnahme eines russischen Schiffes in einem Hafen der Inselgruppe Spitzbergen in das russische Au\u00dfenministerium einbestellt worden. &#8222;Dem Botschafter wurde ein entschiedener Protest gegen das Vorgehen der norwegischen Beh\u00f6rden \u00fcbermittelt, die am 2. September das russische Forschungsschiff &#8222;Professor Molchanov&#8220; festgesetzt hatten&#8220;, teilt das Ministerium in Moskau mit. Das Schiff sei unter anderem mit Mitarbeitern des Bergbauunternehmens\u00a0Arktikugol, Wissenschaftlern und Lebensmitteln von Murmansk in die russische Siedlung\u00a0Barentsburg\u00a0unterwegs gewesen.\u00a0Die Versorgungsfahrt nach Spitzbergen &#8211; einer zu Norwegen geh\u00f6renden arktischen Inselgruppe &#8211; war demnach aufgrund der von Moskau als Blockade bezeichneten norwegischen Sanktionen notwendig.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:57 Tote durch ukrainischen Beschuss im Gebiet Belgorod\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch ukrainischen Beschuss sind im russischen Grenzgebiet Belgorod nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilt der kommissarische Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Schuwajew, bei Telegram mit. Die Opfer waren demnach in einem Krankenwagen in der Stadt Schebekino unterwegs. Schebekino ist nur rund f\u00fcnf Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Russische Truppen sind an diesem Grenzabschnitt bis zu zehn Kilometer weit in die benachbarte ukrainische Region Charkiw vorgedrungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 Russland\u00a0exportiert mehr Fl\u00fcssigerdgas nach Europa\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Fl\u00fcssigerdgas-Exporte (LNG) nach Europa sind in den ersten acht Monaten des Jahres nach vorl\u00e4ufigen Daten von LSEG um 10,7 Prozent auf 10,3 Millionen Tonnen gestiegen. Die gesamten russischen LNG-Ausfuhren klettern demnach im selben Zeitraum um 13,7 Prozent auf 21,6 Millionen Tonnen. Grund f\u00fcr den Anstieg seien Lieferungen aus dem Projekt Arctic LNG 2. Im August gingen die Mengen nach Europa allerdings von 0,6 Millionen Tonnen im Vorjahresmonat auf rund 0,5 Millionen Tonnen zur\u00fcck. Die EU-Staaten hatten im Januar ein Verbot von russischen Erdgasimporten im Laufe von 2027 endg\u00fcltig gebilligt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:26 Klitschko: Hochhaus in Kiew brennt nach Angriff +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko ein Hochhaus schwer besch\u00e4digt worden. Im neunten Stock des Wohngeb\u00e4udes nahe dem Stadtzentrum sei ein Feuer ausgebrochen, teilt Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst\u00a0Telegram\u00a0mit. 15 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:21 Selenskyj: US-Unterh\u00e4ndler reisen bald nach Kiew und Moskau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach eigenen Angaben in K\u00fcrze US-Unterh\u00e4ndler in Kiew und Moskau, die bei einer m\u00f6glichen L\u00f6sung f\u00fcr den Krieg vermitteln wollen. Es gebe bereits vorl\u00e4ufige Termine, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Wir erwarten, Vertreter des US-Pr\u00e4sidenten hier in Kiew zu sehen.&#8220; Treffen seien in den kommenden Tagen in beiden Hauptst\u00e4dten geplant. Dies sei sehr wichtig, betont Selenskyj. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:33 Bericht: Ein Toter bei\u00a0Drohnenangriff auf Bus in Donezk\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem\u00a0ukrainischen\u00a0Drohnenangriff auf einen Bus in der russisch kontrollierten Stadt Horliwka in der\u00a0ukrainischen\u00a0Region Donezk ist der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge ein Zivilist get\u00f6tet worden. Die Agentur beruft sich auf den von Russland eingesetzten B\u00fcrgermeister der Stadt, Iwan Prichodko, der von einem gezielten Angriff spricht. Die Angaben sind bisher nicht unabh\u00e4ngig best\u00e4tigt. Sowohl die\u00a0Ukraine\u00a0als auch Russland weisen den Vorwurf stets zur\u00fcck, Zivilisten anzugreifen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:34 Ukraine attackiert Badeort Sotschi mit Seedrohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kurz nacheinander wird die russische Stadt Sotschi von zwei schweren Explosionen ersch\u00fcttert. Sotschi ist im Sommer ein beliebtes Urlaubsziel vieler Russen. Augenzeugenvideos belegen, dass Seedrohnen ins Hafenbecken eingedrungen sind. Was ihr Ziel war, ist zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:01 &#8222;Etwas versp\u00e4tet&#8220;: Trump fordert von Europa R\u00fcckzahlung der Ukraine-Hilfe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump fordert von den europ\u00e4ischen Staaten die R\u00fcckzahlung von US-Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine und signalisiert einen vor\u00fcbergehenden Stopp von Waffenverk\u00e4ufen an Verb\u00fcndete. Hunderte Milliarden Dollar seien der Ukraine und der Nato zur Verf\u00fcgung gestellt worden, beklagt Trump. Europa h\u00e4tte aus Sicht des US-Pr\u00e4sidenten daf\u00fcr bezahlt, wenn man nur darum gebeten h\u00e4tte. &#8222;Wir werden dieses Geld einfordern, wenn auch etwas versp\u00e4tet&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Das US-Milit\u00e4r werde die Vorr\u00e4te angesichts des Iran-Krieges derzeit aufstocken &#8211; anstatt Munition zu verkaufen. Die Verk\u00e4ufe an Verb\u00fcndete sollen aber bald wieder aufgenommen werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:39 Rechtsstreit: Sanktionierte russische Luxusjacht blockiert Bremer Werft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Luxusjacht &#8222;Dilbar&#8220; wird noch l\u00e4nger bei der Bremer L\u00fcrssen-Werft liegen. Der Rechtsstreit um das festgesetzte Schiff geht weiter, wie eine Sprecherin des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs heute mitteilt. Wann sich das Gericht mit dem Fall auseinandersetzt, ist noch unklar. Das Schiff war 2022 zur Inspektion bei der Werft. Aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland darf das Schiff nicht mehr bewegt werden. Die Werft versucht seit Jahren zu kl\u00e4ren, wer nun f\u00fcr die Luxusjacht und die anfallenden Kosten verantwortlich ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"316696247\"\/>Das knapp 160 Meter lange Schiff mit \u00fcberdimensionalem Pool braucht nicht nur viel Platz, sondern muss auch regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft werden. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:10 Russland fordert Freigabe von auf Spitzbergen beschlagnahmtem Schiff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat von Norwegen die &#8222;sofortige Freigabe&#8220; eines auf Betreiben der Ukraine auf Spitzbergen beschlagnahmten russischen Schiffs gefordert. Die Beschlagnahme der &#8222;Professor Moltschanow&#8220; sei ein &#8222;politisch motivierter Versto\u00df gegen das V\u00f6lkerrecht&#8220;, erkl\u00e4rt die russische Botschaft in Norwegen. Moskau k\u00fcndigt Rechtsmittel gegen die Ma\u00dfnahme an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:27 Aus in Russland: Goethe-Institut spricht von &#8222;Ende einer \u00c4ra&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Reaktion auf die geplante Schlie\u00dfung des Russischen Hauses in Berlin k\u00fcndigt Moskau an, die Goethe-Institute in Russland zu schlie\u00dfen. Gesche Joost, seit November 2024 Pr\u00e4sidentin des Goethe-Instituts, spricht vom &#8222;Ende einer \u00c4ra der deutsch-russischen Kulturbeziehungen&#8220;. Und f\u00fcgt nachdenklich hinzu: &#8222;F\u00fcr die Menschen in Russland, die unsere Sprache lernen und unsere Bibliotheken besuchen, ist das Ende unserer Arbeit vor Ort eine schlechte Nachricht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:33 Geheimagenten schie\u00dfen einander auf offener Stra\u00dfe nieder +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Stadtteil von Kiew kommt es auf offener Stra\u00dfe zu einer Schie\u00dferei. Dabei schie\u00dfen ausgerechnet Angeh\u00f6rige der ukrainischen Geheimdienste aufeinander. Der Fall schl\u00e4gt hohe Wellen. Pr\u00e4sident Selenskyj ist entsetzt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:57 Chance auf Friedensl\u00f6sung in Ukraine? &#8222;Ja, die gibt es&#8220;, sagt Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wladimir Putin sieht nach eigenen Worten aktuell eine Chance f\u00fcr ein Friedensabkommen im Ukraine-Krieg. Mehrere L\u00e4nder wie die USA und China seien bereit, eine Friedensl\u00f6sung zu unterst\u00fctzen, sagt Putin auf einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok. &#8222;Letztlich muss das Problem aber von den Konfliktparteien selbst gel\u00f6st werden &#8211; Russland und der Ukraine&#8220;, erkl\u00e4rt Putin. &#8222;Wir sind jedem dankbar, der versucht, zu einer Beilegung beizutragen. Gibt es eine Chance? Meiner Ansicht nach ja, die gibt es.&#8220; Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha \u00e4u\u00dfert sich in Kiew ebenfalls vorsichtig optimistisch: &#8222;Ich glaube, dass wir nun eine neue Dynamik in den Friedensbem\u00fchungen erleben werden, mit der R\u00fcckkehr zu einer aktiven Phase des politischen und diplomatischen Engagements in vielen Hauptst\u00e4dten auf der ganzen Welt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:31 Bericht: Medikamentenlager bei Kiew getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein gro\u00dfes Medikamentenlager in der ukrainischen Stadt Boryspil &#8211; in der N\u00e4he von Kiew &#8211; ist Medienberichten zufolge durch einen russischen Luftangriff besch\u00e4digt worden. &#8222;Ukrajinska Prawda&#8220; schreibt, es handele sich um eins der gr\u00f6\u00dften spezialisierten pharmazeutischen Lager in der Ukraine. Der Milit\u00e4rgouverneur des Kiewer Gebiets, Tymur Tkatschenko, best\u00e4tigt wie \u00fcblich nur einen Treffer auf ein Warenlager &#8211; ohne Details zu nennen. Er schreibt auf Telegram von einem Verletzten. Die russische Armee verst\u00e4rkt seit einiger Zeit die Angriffe auf Verteilzentren f\u00fcr Lebensmittel, Tiefk\u00fchllager, Versandzentren von Online-H\u00e4ndlern und Baum\u00e4rkte in der Ukraine. Diese hat ihrerseits viele Versandzentren der russischen Online-Riesen Wildberries und Ozon attackiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:58 Deutsche Serienproduktion von 5000 Drohnen f\u00fcr Kiew geht los\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Massenproduktion von mehr als 5000 weitreichenden Kampfdrohnen f\u00fcr die Ukraine hat im Gro\u00dfraum M\u00fcnchen begonnen. Wie das deutsch-amerikanische R\u00fcstungsunternehmen\u00a0Auterion\u00a0und sein ukrainischer Joint-Venture-Partner\u00a0Airlogix\u00a0mitteilen, sind die ersten Flugk\u00f6rper gefertigt worden. Mitte 2027 soll der Auftrag der Bundesregierung abgearbeitet sein.\u00a0Man erwarte Folgeauftr\u00e4ge und eine langfristige Beauftragung, hie\u00df es beim erst im Februar gegr\u00fcndeten Gemeinschaftsunternehmen. Neben dem namentlich nicht genannten Standort bei M\u00fcnchen soll noch an einem weiteren Standort in Ostdeutschland produziert werden. Es geht um zwei verschiedene Modelle &#8211; eins hat eine mittlere Reichweite und das andere eine gr\u00f6\u00dfere Reichweite von bis zu 1500 Kilometern.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:45 Gouverneur: Zehn Menschen bei Raketenangriff verletzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Nordosten der Ukraine sind laut offiziellen Angaben\u00a0mindestens\u00a0zehn Menschen durch einen russischen\u00a0Angriff\u00a0verletzt worden.\u00a0Der Gouverneur der Oblast Charkiw\u00a0spricht von einem Raketenangriff auf die Siedlung\u00a0Pechenihy. Unter den Verletzten seien zwei Kinder, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/synegubov\/25419\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt er bei\u00a0Telegram<\/a>.\u00a0Demnach gerieten ein Haus und ein Nebengeb\u00e4ude durch den Angriff in Brand.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:24 Lagerhallen brennen &#8211; Ein Toter, acht Verletzte\u00a0bei Angriff auf Dnipro +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der ukrainischen Stadt Dnipro gibt es nach einem russischen Angriff mehrere Opfer. Laut der regionalen Milit\u00e4rverwaltung wurde ein Mensch get\u00f6tet und acht weitere Personen\u00a0wurden\u00a0verletzt.\u00a0Der Angriff habe die Lagerhallen eines Logistikunternehmens in Brand gesetzt, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:06 Putin schlie\u00dft neue Mobilmachung\u00a0aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef\u00a0Putin\u00a0schlie\u00dft nach eigenen Worten eine neue Mobilmachung f\u00fcr den Krieg aus. Es gebe keine Szenarien, in denen ein solcher Schritt notwendig sei, da Russland keine Probleme bei der Verf\u00fcgbarkeit von Milit\u00e4rpersonal habe, sagt Putin. Entsprechende Spekulationen hatte er j\u00fcngst als &#8222;v\u00f6lligen Unsinn&#8220; zur\u00fcckgewiesen. Beobachter schlie\u00dfen hingegen nicht aus, dass Putin angesichts anhaltend hoher russischer Verluste nach der Parlamentswahl vom 18. bis 20. September erneut eine Mobilisierung anordnen k\u00f6nnte. Der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb hatte j\u00fcngst gesagt, das Einzige, womit Russland noch eskalieren k\u00f6nne, sei eine Mobilmachung. Es sei wahrscheinlich, dass diese im Herbst komme. Aktuell verliere die russische Armee monatlich zwischen 30.000 und 35.000 Soldaten. Es w\u00fcrden aber nur 27.000 neue rekrutiert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:39 Russlands steigendes Staatsdefizit nach Putins Worten beherrschbar +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Pr\u00e4sident Putin\u00a0bezeichnet das wachsende Haushaltsdefizit seines Landes\u00a0als beherrschbar. Es bestehe kein &#8222;ernsthaftes&#8220;\u00a0Risiko f\u00fcr die russische Wirtschaft, sagt\u00a0Putin auf einem Wirtschaftsforum in der fern\u00f6stlichen Stadt\u00a0Wladiwostok. Von Januar bis Juli war das Defizit um 40 Prozent\u00a0auf 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gestiegen. Das\u00a0offizielle Ziel f\u00fcr das Gesamtjahr liegt bei 1,6 Prozent. Putin\u00a0begr\u00fcndete seine Einsch\u00e4tzung mit der geringen\u00a0Staatsverschuldung. &#8222;Wenn man bedenkt, dass wir eine der\u00a0niedrigsten Staatsverschuldungen der Welt haben, gibt es hier\u00a0nichts Ernsthaftes&#8220;, sagt er.\u00a0Hintergrund sind die steigenden Kosten des\u00a0Krieges gegen die Ukraine. Zudem belasten\u00a0ukrainische Drohnenangriffe auf wirtschaftliche Ziele wie\u00a0\u00d6lraffinerien in Russland die Konjunktur.\u00a0Die Angriffe haben zu\u00a0Treibstoffknappheit und h\u00f6herer Inflation gef\u00fchrt.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:16 Russland meldet\u00a0Abwehr\u00a0von \u00fcber 400 Drohnen\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der vergangenen Nacht\u00a0will Russland\u00a0416 ukrainische Drohnen \u00fcber seinem Gebiet\u00a0abgefangen\u00a0haben.\u00a0Nach Angaben des russischen\u00a0Verteidigungsministeriums\u00a0befanden sich die Drohnen unter anderem \u00fcber\u00a0den Regionen\u00a0Moskau,\u00a0Brjansk, Belgorod, Kaluga, Twer, Smolensk und Tula.\u00a0Derweil erkl\u00e4rt das ukrainische Milit\u00e4r,\u00a0\u00fcber die\u00a0Nacht\u00a0135 russische Drohnen abgewehrt zu haben.\u00a0Russland habe die Ukraine mit 163 Drohnen, sowie\u00a0mit\u00a0der Waffe\u00a0S8000\u00a0&#8222;Banderol&#8220;\u00a0angegriffen.\u00a0Dabei handelt es sich um einen\u00a0kleineren\u00a0Marschflugk\u00f6rper, der oft von einer\u00a0Aufkl\u00e4rungs- und Kampfdrohne des Typs &#8222;Orion&#8220;\u00a0gestartet wird.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:40 Trump will erst Gipfeltreffen mit Putin, wenn Krieg endet\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich zu einem weiteren Gipfeltreffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin bereit, &#8222;wenn der Krieg endet&#8220;. Auf die Frage eines Reporters, ob es in der n\u00e4heren Zukunft ein Gipfeltreffen mit Putin geben k\u00f6nnte, antwortet Trump am Mittwoch: &#8222;Wir w\u00fcrden es tun, wenn ich es wollte, aber ich m\u00f6chte es tun, wenn wir bereit sind, ein Friedensabkommen zu schlie\u00dfen. Wir wollen gute Beziehungen zu Russland, zur Ukraine und zu allen anderen haben. Das w\u00e4re gro\u00dfartig f\u00fcr Gesch\u00e4fte.&#8220; Hinsichtlich eines Gipfeltreffens f\u00e4hrt er fort: &#8222;Ich k\u00f6nnte es sofort tun. Ich m\u00f6chte es tun, wenn dieser Krieg zu Ende geht&#8220;. Er glaube, dass es zu dem Treffen kommen werde, erg\u00e4nzt er. Trump betont, zwischen Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj herrsche aber eine &#8222;enorme Feindseligkeit&#8220;. (Im Video geht es ab Minute 35.20 um die Ukraine)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:00 Ukrainerin spielt Klavier mitten in zerst\u00f6rtem Haus\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Inmitten der Tr\u00fcmmer ihres Hauses spielt eine Ukrainerin ein ukrainisches Volkslied. Das Video aus dem Ort Myla geht aktuell viral. Am 28. August war dort ein Munitionsdepot nach einem russischen Angriff explodiert und hatte den Ort westlich von Kiew schwer besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:48 Deutschland sagt Ukraine 250 Millionen Euro f\u00fcr Reparaturen von Energieanlagen zu\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland stellt der Ukraine\u00a0\u00fcber die staatliche F\u00f6rderbank KfW\u00a0weitere 250 Millionen Euro zur Sicherung ihrer von Russland angegriffenen Energieversorgung zur Verf\u00fcgung. Mit dem Geld sollten &#8222;akute Reparaturbedarfe&#8220; im kommenden Winter finanziert werden, erkl\u00e4rt\u00a0das Bundeswirtschaftsministerium. Hintergrund ist, dass Russland bei seinen Angriffen oftmals gezielt ukrainische Kraftwerke zerst\u00f6rt. &#8222;Die Ukraine ist weiterhin schweren russischen Angriffen auf Menschen und zivile Infrastruktur ausgesetzt&#8220;, erkl\u00e4rt Ressortchefin Katherina Reiche. &#8222;Gerade die Energieversorgung bleibt eine Frontlinie dieses Krieges.&#8220;\u00a0Seit 2022 hat die Bundesregierung 560 Millionen Euro in den Energieunterst\u00fctzungsfonds eingezahlt. Mit der jetzigen Aufstockung steigt diese Summe auf 810 Millionen Euro.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:09 Munz bewertet Schlie\u00dfungen: In Berlin und Moskau &#8222;werden letzte Br\u00fccken abgebrochen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beobachter hatten es bereits spekuliert: Als Antwort auf die Schlie\u00dfung des Russischen Hauses in Berlin veranlasst Putins Au\u00dfenminister Sergej Lawrow die Schlie\u00dfung des Goethe-Institutes im Land. F\u00fcr ntv-Russlandkorrespondent Rainer Munz ist das ein &#8222;gravierender Schritt&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:39 Norwegen beschlagnahmt russisches Schiff\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Norwegen\u00a0beschlagnahmt auf Betreiben des staatlichen ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz ein russisches\u00a0Kreuzfahrt- und Forschungsschiff\u00a0in der Arktis. Wie Naftogaz am Mittwoch mitteilt, beschlagnahmten die norwegischen Beh\u00f6rden die &#8222;Professor Moltschanow&#8220; in der Inselgruppe Spitzbergen auf der Basis eines Gerichtsbeschlusses, der Russland zu Entsch\u00e4digungszahlungen an Naftogaz verpflichtet. Der Schritt erfolgte demnach auf Anordnung eines norwegischen Gerichts.\u00a0Mit der Beschlagnahme soll die Entscheidung eines Schiedsgerichts\u00a0in Den Haag\u00a0durchgesetzt werden, das Russland zur Zahlung von\u00a0umgerechnet\u00a0rund 3,6 Milliarden Euro an Naftogaz f\u00fcr beschlagnahmte Verm\u00f6genswerte auf der annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim verpflichtete. Moskau ist dem Schiedsspruch bislang nicht nachgekommen.\u00a0Die Regierung in Moskau verurteilt\u00a0die Beschlagnahmung des Schiffes scharf.\u00a0Es handele sich um Piraterie, erkl\u00e4rt das Au\u00dfenministerium. Russlands Minister f\u00fcr die Entwicklung des Fernen Ostens und der Arktis, Alexej Tschekunkow, k\u00fcndigt an, gegen die Entscheidung vorgehen zu wollen.\u00a0<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Norwegen-beschlagnahmt-russisches-Kreuzfahrtschiff-id31264484.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:15 Estlands Verteidigungsminister tritt zur\u00fcck\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Estlands Verteidigungsminister Hanno Pevkur k\u00fcndigt nach einem Skandal um die Beschaffung von Munition f\u00fcr die Ukraine seinen R\u00fccktritt an. In einem Interview im estnischen Fernsehen erkl\u00e4rt der seit 2022 amtierende Minister,\u00a0er \u00fcbernehme politische Verantwortung f\u00fcr die Vers\u00e4umnisse im Finanzmanagement des Verteidigungssektors des Landes.\u00a0Pevkur war zuvor in die Kritik geraten, nachdem der Rechnungshof zahlreiche schwerwiegende Probleme in den dem Verteidigungsministerium unterstellten Institutionen bem\u00e4ngelt hatte. Nach Einsch\u00e4tzung der Pr\u00fcfer erh\u00f6hten diese Probleme das Risiko des Missbrauchs staatlicher Gelder und Verm\u00f6genswerte.\u00a0Dazu kam ein weiterer Skandal um die Beschaffung von Waffen f\u00fcr die Ukraine. Estland hatte bei einem Versuch, Artilleriegranaten zu kaufen, insgesamt 70 Millionen Euro im Voraus an eine indische Firma gezahlt. Das Unternehmen hatte zuvor aber noch nie Geschosse verkauft. Weder Estland noch die Ukraine haben die Munition bisher erhalten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:48 Russland\u00a0soll im August mehr als 40.000 Soldaten\u00a0verloren\u00a0haben\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen\u00a0Streitkr\u00e4fte\u00a0sollen laut einer Sch\u00e4tzung des ukrainischen Milit\u00e4rs den zweiten Monat in Folge\u00a0mehr als 40.000 Soldaten verloren haben. Die gesch\u00e4tzten russischen Verluste beliefen sich im August auf 42.020 Soldaten, teilt der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/42088\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ukrainische Generalstab<\/a> k\u00fcrzlich in sozialen Medien mit. Im Juli wurden die Verluste auf 42.860\u00a0Soldaten gesch\u00e4tzt. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-1-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zwischen M\u00e4rz und Juni<\/a>\u00a0wurden von Kiew Zahlen zwischen\u00a031.960 und 39.290\u00a0genannt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:05 \u00dcber zivile Kriegsopfer gesprochen:\u00a0Hospiz-Leiterin\u00a0in Russland\u00a0festgenommen\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Russland ist die Leiterin eines Kinderhospizes wegen angeblicher Kritik an der russischen Armee festgenommen worden. Seine Mandantin Lida Moniawa werde verd\u00e4chtigt, &#8222;Falschinformationen&#8220; \u00fcber die russischen Streitkr\u00e4fte verbreitet zu haben, sagt ihr Anwalt Michail Birjukow. Im Falle einer Verurteilung drohen ihr bis zu zehn Jahre Haft.\u00a0Moniawa\u00a0ist Gr\u00fcnderin und Leiterin einer Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation mit Sitz in Moskau, die sich f\u00fcr die Sterbebegleitung von Kindern und jungen Erwachsenen einsetzt. Ihre Festnahme geht ihrem Anwalt zufolge auf einen\u00a0Beitrag\u00a0bei\u00a0Telegram\u00a0von 2023 anl\u00e4sslich des ersten Jahrestags des Ukraine-Krieges zur\u00fcck. Darin verwies\u00a0Moniawa\u00a0demnach auf UN-Daten zu tausenden zivilen Opfern.\u00a0Das russische Ermittlungskomitee teilt mit, dass\u00a0Moniawa\u00a0wegen der &#8222;vors\u00e4tzlichen Verbreitung von Falschinformationen \u00fcber den Einsatz der russischen Streitkr\u00e4fte&#8220; angeklagt worden sei. &#8222;Bei der Vernehmung bekannte sie sich hinsichtlich der ihr zur Last gelegten Tat nicht schuldig&#8220;, hei\u00dft es.\u00a0Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bezeichnet\u00a0die Festnahme\u00a0als &#8222;einen weiteren dreisten Versuch der russischen Beh\u00f6rden, gegen jegliche \u00c4u\u00dferung von Antikriegshaltung vorzugehen&#8220;.\u00a0Seit Kriegsbeginn haben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/ukraine.ohchr.org\/en\/UN-human-rights-monitors-report-the-highest-monthly-number-of-civilian-deaths-and-injuries-in-Ukraine-since-March-2022\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Vereinten Nationen<\/a> nach eigenen Angaben mindestens 16.874 get\u00f6tete Zivilisten in der Ukraine erfasst, sowie 51.273\u00a0Verletzte.\u00a0<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/ukraine.un.org\/sites\/default\/files\/2022-03\/Ukraine%20-%20civilian%20casualty%20update%20as%20of%2024.00%2022%20March%202022%20ENG.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Laut\u00a0einem Bericht<\/a> des\u00a0UN-Menschenrechtsb\u00fcros (OHCHR)\u00a0wurden allein in den ersten vier Kriegswochen\u00a0in der Ukraine\u00a0mindestens\u00a0977 Zivilisten get\u00f6tet und 1594 weitere verletzt.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:43 Chef von gr\u00f6\u00dfter russischer Bank besorgt \u00fcber Konsumr\u00fcckgang\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef\u00a0von Russlands\u00a0gr\u00f6\u00dftem Geldhaus, der Sberbank, German Gref, \u00e4u\u00dfert sich besorgt \u00fcber die russische Wirtschaft und warnt vor einem nachlassenden Konsum sowie einer anziehenden Inflation. &#8222;Der Konsum geht seit Juni zur\u00fcck&#8230; Das gibt Anlass zur Sorge&#8220;, sagt Gref auf einem Wirtschaftsforum in der Hafenstadt Wladiwostok. &#8222;Wir sehen erste Tendenzen.&#8220; Das Anziehen der Teuerung f\u00fchrt er vor allem auf den Ausfall von \u00d6lraffineriekapazit\u00e4ten durch Drohnenangriffe der Ukraine zur\u00fcck. Die russische Wirtschaft war nach offiziellen Angaben im Juli im Jahresvergleich nur noch um 0,6 Prozent gewachsen, nach einem Plus von 1,7 Prozent im Juni.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:12 Bei Angriffen auf Odessa mindestens 17 Menschen verletzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische\u00a0Stadt Odessa\u00a0ist in der\u00a0Nacht erneut angegriffen\u00a0worden.\u00a0Gouverneur\u00a0Oleg Kiper spricht von mindestens 17 Verletzten, darunter drei Kinder. Von ihm ver\u00f6ffentlichte Fotos zeigen\u00a0schwere Sch\u00e4den an der Fassade eines Hochhaues. 20 Wohnungen \u2013 vom 10. bis zum 17. Stock \u2013 seien besch\u00e4digt worden, schreibt Kiper bei <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/odeskaODA\/19555\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Telegram<\/a> Hinzu k\u00e4men Sch\u00e4den an zw\u00f6lf geparkten Autos.\u00a0Bereits\u00a0in der Nacht\u00a0zufolge\u00a0waren mindestens acht Menschen bei Angriffen auf die Hafenstadt Odessa verletzt worden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:54 Bericht: Minister bremsten Merz bei Benennung des Urhebers von Leipzig-Angriff +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei der Kabinettsklausur in Neuhardenberg einem Bericht zufolge darauf gedrungen, Russland schnell \u00f6ffentlich als Urheber des Anschlagsversuchs auf den Flughafen Leipzig\/Halle zu benennen. Nach Informationen des &#8222;Spiegel&#8220; war Merz zum Zeitpunkt des Treffens in der vergangenen Woche \u00fcberzeugt, dass die Indizienkette daf\u00fcr ausreichend sei. Demnach sprachen sich jedoch Innenminister Alexander Dobrindt und Au\u00dfenminister Johann Wadephul zun\u00e4chst dagegen aus.\u00a0Dobrindt verwies dem Bericht zufolge darauf, dass die laufenden Ermittlungen nicht gef\u00e4hrdet werden d\u00fcrften, indem die Regierung Russland \u00f6ffentlich des Angriffs bezichtige. Wadephul wendete ein, dass sein Ressort Vorbereitungen treffen m\u00fcsse f\u00fcr den Fall, dass Moskau deutsche Sanktionen mit Gegenma\u00dfnahmen beantworte:\u00a0Deutsche\u00a0Diplomaten m\u00fcssten vorgewarnt, Dokumente und Daten in Sicherheit gebracht werden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:30 Bericht: Zwei Moskauer Flugh\u00e4fen unterbrechen Betrieb\u00a0nach Selenskyj-Drohung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nachdem der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj davor <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-warnt-Airlines-vor-Fluegen-ueber-Russland-id31258705.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">gewarnt hat<\/a>, den russischen Luftraum zu nutzen, h\u00e4tten die Moskauer Flugh\u00e4fen Wnukowo und Scheremetjewo in der zweiten Nacht infolge zumindest zeitweise ihren Betrieb unterbrochen, meldet die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/ru.themoscowtimes.com\/2026\/09\/03\/moskovskie-aeroporti-zakrili-vtoruyu-noch-podryad-posle-ugroz-zelenskogo-a205144\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Moscow Times&#8220;<\/a>.  Zum Airport Moskau-Wnukowo schreibt die Luftfahrtbeh\u00f6rde\u00a0Rosawiazija\u00a0am Abend, es seien vor\u00fcbergehende Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Nutzung des Luftraums eingef\u00fchrt worden. Auch beim Airport Scheremetjewo war von Beschr\u00e4nkungen die Rede. Diese seien wieder aufgehoben worden, teilen die Beh\u00f6rde und der Flughafen am sp\u00e4ten Abend auf Telegram mit. Laut der &#8222;Moscow Times&#8220; hatten am Vortag drei Moskauer Flugh\u00e4fen den Betrieb vor\u00fcbergehend ausgesetzt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:00 Kiesewetter pl\u00e4diert f\u00fcr Nato-Beratungen\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter h\u00e4lt die von der Bundesregierung angek\u00fcndigten <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Deutschland-schliesst-Generalkonsulat-und-kuendigt-Vertrag-mit-Russischem-Haus-in-Berlin-id31258035.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ma\u00dfnahmen gegen Russland <\/a>nach dem versuchten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig\/Halle f\u00fcr unzureichend. &#8222;Das Russische Haus und das Generalkonsulat h\u00e4tten ohnehin l\u00e4ngst aus Sicherheitsgr\u00fcnden geschlossen werden m\u00fcssen&#8220;, sagt\u00a0er\u00a0dem\u00a0Redaktionsnetzwerk\u00a0Deutschland.\u00a0Kiesewetter fordert Konsultationen nach Artikel 4 des Nato-Vertrages. &#8222;Denn die Systematik der Angriffe richtet sich auch gegen die Nato und soll das Verteidigungsb\u00fcndnis spalten und schw\u00e4chen&#8220;, sagt er. Artikel 4 sieht Beratungen der Verb\u00fcndeten vor, wenn sich ein Nato-Staat f\u00fcr von au\u00dfen gef\u00e4hrdet erkl\u00e4rt. Die Bundesregierung will ihn aber nicht ziehen.\u00a0&#8222;Russland sehe rein diplomatische und symbolische Ma\u00dfnahmen als Zeichen von Schw\u00e4che, sagt der CDU-Politiker weiter.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:26 Reaktion auf deutsche Strafma\u00dfnahmen: Moskau macht Goethe-Institut dicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland schlie\u00dft nach Anschuldigungen wegen eines Drohnen-Zwischenfalls am Flughafen Leipzig\/Halle Niederlassungen des Goethe-Instituts. Das meldete die Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag unter Berufung auf den russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow. Die Bundesregierung hatte Moskau f\u00fcr den Vorfall verantwortlich gemacht und als Reaktion unter anderem ein russisches Konsulat in Bonn geschlossen. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte Deutschland am Dienstag beschuldigt, Beweise fingiert zu haben, um Moskau die Schuld zuzuweisen. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-schliesst-Niederlassungen-des-Goethe-Instituts-id31263803.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:05 KI-Chatbots k\u00f6nnen Sanktionen umgehen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zahlreiche KI-Chatbots wie ChatGPT oder Gemini k\u00f6nnen einem Bericht zufolge EU-Sanktionen gegen russische Medien umgehen und erm\u00f6glichen Zugang zu deren Inhalten. Wenn die Chatbots einen entsprechenden Auftrag bek\u00e4men, f\u00fchrten sie diesen aus, ohne Verbreitungsverbote zu ber\u00fccksichtigen, hei\u00dft es in einem Bericht der Organisation Reporter ohne Grenzen. Die Tests bestanden unter anderem darin, Chatbots um eine Presseschau russischer Medien zu bitten. Einige der getesteten Modelle meldeten, dass die gew\u00fcnschten Websites blockiert seien, fanden die gew\u00fcnschten Inhalte aber auf Umwegen, etwa \u00fcber russische Onlinenetzwerke. Reporter ohne Grenzen fordert daher eine bessere Regulierung der KI-Chatbots. Das Unternehmen OpenAI, das ChatGPT entwickelt hat, erkl\u00e4rt, den Bericht ernst zu nehmen und sich mit den Vorw\u00fcrfen zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:20 Hochhaus in Odessa bei Luftangriff getroffen &#8211; acht Ve<\/b>rletzte +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Schwarzmeer-Hafenstadt Odessa ist ein mehrst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude besch\u00e4digt worden. Das teilt die \u00f6rtliche Milit\u00e4rverwaltung auf Telegram mit. Es gibt acht Verletzte. Schon in der letzten Nacht war in der Stadt bei einem massiven Angriff ein Hochhaus teilweise zerst\u00f6rt worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:30 Bulgarien l\u00e4sst Ausnahmen von Russland-Sanktionen f\u00fcr Atomkraftwerk zu +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die bulgarische Regierung genehmigt Ausnahmen von den EU-Sanktionen gegen Russland, um den Import von Eisen und Stahl f\u00fcr das Kernkraftwerk Kosloduj zu erm\u00f6glichen. F\u00fcr die Reaktoren sowjetischer Bauart seien regelm\u00e4\u00dfig Ersatzteile russischer Hersteller n\u00f6tig, um die nukleare Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten, teilt die Regierung mit. Kosloduj ist das einzige Atomkraftwerk des Landes und liefert mehr als ein Drittel des bulgarischen Stroms.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:00 Pistorius warnt vor milit\u00e4rischem Erfolg Russlands +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat erneut vor einem milit\u00e4rischen Erfolg Russlands in der Ukraine gewarnt. &#8222;Wenn Russland, wenn Wladimir Putin diesen Krieg gewinnt, dann ist das eine Blaupause f\u00fcr alle Autokraten dieser Welt zu sagen: Was schert mich das Recht, das souver\u00e4ne Recht von anderen Nationen?&#8220;, sagt der SPD-Politiker in Braunschweig. Sie w\u00fcrden denken: &#8222;Es gibt ja niemanden, der sich mir entgegenstellt und die Angegriffenen unterst\u00fctzt.&#8220; Der russische Pr\u00e4sident ist f\u00fcr den deutschen Verteidigungsminister der Einzige, der den Krieg beenden k\u00f6nne, wenn er es wollte. &#8222;Stattdessen f\u00fchrt er einen hybriden Krieg gegen europ\u00e4ische L\u00e4nder, vor allem gegen Deutschland&#8220;, erkl\u00e4rt der Verteidigungsminister. Deutschland sei im Fokus, weil es die Ukraine unterst\u00fctze.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:08 Erdogan: Sicherheitsmechanismus f\u00fcr Schifffahrt im Schwarzen Meer n\u00f6tig +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zur Vermeidung einer neuen Getreidekrise fordert der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan einen dauerhaften Sicherheitsmechanismus f\u00fcr die Handelsschifffahrt im Schwarzen Meer. Vor allem in Afrika zeichne sich erneut eine Krise ab, sagt Erdogan vor Journalisten auf dem R\u00fcckflug von einer Reise nach Kirgisistan. Es m\u00fcsse gehandelt werden, bevor sich das Problem versch\u00e4rfe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:23 Russland greift die siebte Nacht in Folge Kiew an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die siebte Nacht in Folge wird Kiew von russischen Drohnen angegriffen. Reporter des &#8222;Kyiv Independent&#8220; melden am sp\u00e4ten Abend zwei Explosionsserien. Laut B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko ist die Luftabwehr im Einsatz. Er ruft die Bev\u00f6lkerung dazu auf, in den Schutzr\u00e4umen zu bleiben. Im Laufe der Nacht gibt es weitere Explosionen. \u00dcber m\u00f6gliche Sch\u00e4den oder Opfer ist noch nichts bekannt.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:56 Ukraine will Diesel im Untergrund lagern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine legt angesichts der t\u00e4glichen russischen Angriffe auf ihr Energiesystem nach eigenen Angaben ein Netzwerk unterirdischer Treibstofflager an. Priorit\u00e4t habe die ununterbrochene Versorgung mit Diesel, insbesondere f\u00fcr Verteidigungszwecke und kritische Infrastruktur, erkl\u00e4rt Energieminister Denys Schmyhal. Zudem haben die Ukraine und Rum\u00e4nien Schmyhal zufolge vereinbart, die Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Treibstofflieferungen nach Kiew auf der Schiene und \u00fcber Flussh\u00e4fen auszubauen. Russland hat in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf Tankstellen verst\u00e4rkt und rund 300 davon vor allem in den Frontregionen zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:54 Nachrichtendienst: Russland bereitet Sabotage in D\u00e4nemark vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland soll Sabotageaktionen in D\u00e4nemark planen. Dortige Beh\u00f6rden h\u00e4tten die Vorbereitungen aufgedeckt, meldet die Zeitung &#8222;Berlingske&#8220;. Geplante Ziele seien insbesondere Unternehmen in der Verteidigungsindustrie, die eine Verbindung zur milit\u00e4rischen Hilfe in der Ukraine h\u00e4tten, sagt der Chef f\u00fcr Spionageabwehr beim d\u00e4nischen Inlandsnachrichten- und Sicherheitsdienst PET, Emil Gr\u00e6sholm, der Zeitung. &#8222;Das Hauptziel ist, konkrete Lieferungen f\u00fcr die ukrainische Verteidigung zu stoppe&#8220;, so Gr\u00e6sholm weiter. &#8222;Gleichzeitig soll uns Angst gemacht werden, damit wir die Ukrainer nicht mehr unterst\u00fctzen und unsere eigene Verteidigungsf\u00e4higkeit nicht ausbauen.&#8220; <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-bereitet-offenbar-Sabotageaktionen-in-Daenemark-vor-id31263570.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:15 Merz verspricht Selenskyj weitere Unterst\u00fctzung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz hat der Ukraine anhaltende zivile und milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung zugesichert. In einem Telefonat mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj habe Merz diesen dar\u00fcber informiert, dass Deutschland Russland f\u00fcr den hybriden Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig verantwortlich mache, teilt ein Regierungssprecher mit. Selenskyj habe sich f\u00fcr die deutsche Hilfe, auch bei der Luftverteidigung, bedankt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:15 Selenskyj ernennt neuen Kommandeur der Landstreitkr\u00e4fte\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wechselt den Kommandeur der Landstreitkr\u00e4fte aus. Neuer Befehlshaber wird Oberst Swjatoslaw Sajiz, der zuvor bei den Luftlandetruppen diente, wie aus einem Dekret auf der Website des Pr\u00e4sidenten hervorgeht. Die Personalentscheidung ist Teil von Ver\u00e4nderungen in der Milit\u00e4rf\u00fchrung unter dem neu ernannten Oberbefehlshaber.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:44 Ukraine erh\u00e4lt bei EU-Treffen Zusagen f\u00fcr Luftverteidigung\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat bei einem EU-Au\u00dfenministertreffen in Irland neue Zusagen zur Unterst\u00fctzung ihrer Flugabwehr erhalten. &#8222;Wir haben uns gefreut, heute Ank\u00fcndigungen von Mitgliedstaaten zu h\u00f6ren, Luftverteidigung bereitzustellen&#8220;, sagt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas nach dem Ende der Beratungen in der Grafschaft Wicklow. Dies sei etwas, worum man seit langem gebeten haben. Wer die neuen Zusagen machte und was sie konkret umfassen, will Kallas nicht verraten. Die Mitgliedstaaten, die entsprechende Ank\u00fcndigungen gemacht h\u00e4tten, w\u00fcrden diese auch selbst \u00f6ffentlich bekanntgeben, sagt sie. &#8222;Aber f\u00fcr die Ukraine war es wichtig zu h\u00f6ren, dass es bei der Luftverteidigung tats\u00e4chlich Bewegung gibt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:15 Nach Tankstellen\u2011Angriffen werden Ukrainer kreativ\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine bombardiert gezielt russische \u00d6lraffinerien. Daher gehen die Beh\u00f6rden davon aus, dass Russland nun ebenso gezielt Tankstellen mit Drohnen angreift. Etliche davon sind komplett zerst\u00f6rt und k\u00f6nnen nicht mehr aufgebaut werden. Die anderen Zapfs\u00e4ulen sch\u00fctzen die Ukrainer mit kreativen Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:42 Ukraine f\u00fchrt neues zweistufiges Luftalarm-System ein\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine \u00fcberarbeitet ihr Luftalarm-System und f\u00fchrt ein zweistufiges Warnsystem ein. Je nach Art der Bedrohung werde k\u00fcnftig eine Warnung der Stufe gelb oder rot ausgegeben, teilt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Onlinediensten mit. &#8222;In der Regel wird die Stufe gelb einen Drohnenangriff anzeigen, w\u00e4hrend die Stufe rot auf eine Raketenbedrohung hinweisen wird&#8220;, erl\u00e4utert er. Den \u00fcberarbeiteten Luftalarm-Regeln zufolge werden die Ausgangssperren in Kiew verk\u00fcrzt. Zudem wird w\u00e4hrend einer Bedrohung der Stufe gelb eine U-Bahn-Linie, die den Fluss Dnipro \u00fcberquert, vollst\u00e4ndig in Betrieb bleiben. Die Ma\u00dfnahmen seien eine Reaktion auf &#8222;Russlands sich wandelnde Taktiken&#8220; und &#8222;den Einsatz von Drohnen, um das zivile Leben in unseren St\u00e4dten zu zerm\u00fcrben und die normale wirtschaftliche T\u00e4tigkeit in unserem ganzen Land zu st\u00f6ren&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-54-Nachrichtendienst-Russland-bereitet-Sabotage-in-Daenemark-vor-id31263586.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:19 Russland bestellt norwegischen Botschafter ein\u00a0+++ Der norwegische Botschafter ist nach der Beschlagnahme eines russischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1258449,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":["post-1278893","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-headlines","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1278893","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1278893"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1278893\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1258449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1278893"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1278893"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1278893"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}