{"id":1279389,"date":"2026-09-04T04:27:16","date_gmt":"2026-09-04T04:27:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1279389\/"},"modified":"2026-09-04T04:27:16","modified_gmt":"2026-09-04T04:27:16","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-die-geheimnisvolle-frikadelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1279389\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Die geheimnisvolle Frikadelle"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">vor einer Woche h\u00e4tte ich<br \/>\nnicht geglaubt, dass ich mal \u00fcber eine Frikadelle schreiben w\u00fcrde. Frikadellen waren<br \/>\nf\u00fcr mich traurige Hackfleischklumpen, die ausgehungerte Rastplatzbesucher mit<br \/>\nviel Senf von Papptellern a\u00dfen. Ort meiner L\u00e4uterung war der Eimsb\u00fctteler Park<br \/>\nAm Weiher. Ich hatte gelesen, dass das Caf\u00e9 dort seit zwei Jahren von einem<br \/>\nSpitzenkoch betrieben wird, war aber erst mal nicht beeindruckt, als ich vor<br \/>\ndem Magic Weiher stand. Ich sah Gartenm\u00f6bel, Getr\u00e4nkekisten und auf der<br \/>\nSpeisekarte Erwartbares wie Kaffee, Kuchen und Bier. Ich lieb\u00e4ugelte mit der<br \/>\nTagessuppe, w\u00e4hlte dann aber die einzige andere herzhafte Speise: die<br \/>\nFrikadelle. Denn die war \u00bbmit Geheimnis\u00ab, so stand es auf der Tafel. Ein<br \/>\ndurchschaubarer Werbetrick, der bei mir verfing: Ich wollte das Geheimnis<br \/>\ndieser Frikadelle l\u00fcften.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Also lie\u00df ich mich in einen<br \/>\nder Sessel sinken, genoss das Abendlicht im Park und wedelte Wespen aus meinem<br \/>\nRos\u00e9. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter lag die Frikadelle vor mir. So lange dauert das hier,<br \/>\nweil Marcel Schmoock seine Frikadellen warm serviert (und auf einem richtigen<br \/>\nTeller). Au\u00dferdem verwendet er Rindfleisch, was den kernigen Geschmack erkl\u00e4ren<br \/>\nd\u00fcrfte. Ich mochte die Frikadelle und wunderte mich blo\u00df \u00fcber die gr\u00fcnen Kr\u00fcmel<br \/>\ndarin, die sich bei n\u00e4herer Untersuchung als Brokkoli erwiesen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00bbIch kenne Ihr Geheimnis.\u00ab<br \/>\nSo ein Satz ist einfach zu sch\u00f6n, um ihn f\u00fcr sich zu behalten. Ich kannte es<br \/>\naber gar nicht. Das mit dem Brokkoli, meinte Schmoock, sei doch offensichtlich.<br \/>\nEr verriet mir dann, dass sein Rezept in Wahrheit ganze sieben Geheimnisse<br \/>\nenthalte. Eines enth\u00fcllte er gn\u00e4dig: Haferflocken statt <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/brot\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brot<\/a>. Okay, dachte ich,<br \/>\nnoch sechs Portionen, dann wei\u00df ich Bescheid. Doch dann z\u00fcckte der Chef die<br \/>\nDose mit dem selbst gemachten Frikadellen-Gew\u00fcrzsalz. Zwei der Zutaten: K\u00fcmmel<br \/>\nund Senfsaat. Die \u00fcbrigen 14? Na, sicher: geheim.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Pia Bublies f\u00fcr die ZEIT\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Von da an fragte ich mich<br \/>\nnicht mehr, warum Marcel Schmoock so kumpelhaft mit den \u00fcbrigen G\u00e4sten sprach.<br \/>\nDie sind wohl alle Stammkunden geworden auf der Jagd nach dem Geheimnis.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nw\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr Michael Allmaier <\/strong>\n<\/p>\n<p>            WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nach Sch\u00fcssen auf einem Gewerbehof in der N\u00e4he<br \/>\nder Messehallen ist <strong>der zweite Tote identifiziert.<\/strong> Es handelt sich laut<br \/>\nStaatsanwaltschaft um einen 33-j\u00e4hrigen Mann. Zudem gebe es \u00bbAnhaltspunkte f\u00fcr<br \/>\neine m\u00f6gliche Auseinandersetzung im Milieu\u00ab. Erst Ende Juni hatten Unbekannte eine Handgranate<br \/>\nauf das Betriebsgel\u00e4nde geworfen, die dort detonierte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der <strong>Prozess um die Anschl\u00e4ge auf die<br \/>\nNord-Stream-Gasleitungen<\/strong> soll am 14. Oktober in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a> beginnen. Das<br \/>\nHanseatische Oberlandesgericht hat die Anklage gegen den ukrainischen<br \/>\nStaatsangeh\u00f6rigen Serhii K. zur Hauptverhandlung zugelassen. Der fr\u00fchere Offizier soll<br \/>\nden Anschlag im September 2022 koordiniert haben, um nach \u00dcberzeugung der<br \/>\nBundesanwaltschaft russische Gaslieferungen und damit Einnahmen zur<br \/>\nFinanzierung des Krieges zu unterbinden.\n<\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Bodo Marks\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mit einer <strong>Demonstration durch den Hafen<\/strong><br \/>\nendet heute der 48-st\u00fcndige Warnstreik der Hafenarbeiter, zu dem Ver.di<br \/>\naufgerufen hatte. Das Angebot des Zentralverbands der deutschen<br \/>\nSeehafenbetriebe aus der dritten Verhandlungsrunde \u2013 eine Entgeltsteigerung von<br \/>\n5,1 Prozent r\u00fcckwirkend zum 1. August \u2013 hatten die Besch\u00e4ftigten nach<br \/>\nGewerkschaftsangaben in einer Befragung mit gro\u00dfer Mehrheit abgelehnt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zusammen mit dem Membranfilter-Ingenieur Klaus<br \/>\nVossenkaul erh\u00e4lt die Hamburger <strong>Umweltjuristin Roda Verheyen den Deutschen<br \/>\nUmweltpreis 2026.<\/strong> Sie verschafft mit ihrer Arbeit Menschen Geh\u00f6r, die von<br \/>\nKlimafolgen betroffen sind. Der von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt<br \/>\nvergebene Preis z\u00e4hlt mit insgesamt 500.000 Euro zu den h\u00f6chstdotierten<br \/>\nUmweltauszeichnungen Europas.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Ernst Deutsch Theater plant bis November <strong>f\u00fcnf<br \/>\nweitere Vorstellungen des St\u00fccks Timmy \u2013 die Hope stirbt zuletzt.<\/strong><br \/>\nWeil es dem Theater zufolge Drohungen gegen einen der Schauspieler gab, werden<br \/>\ndie Sicherheitsvorkehrungen erh\u00f6ht. Das St\u00fcck erz\u00e4hlt das Schicksal des<br \/>\nBuckelwals als moderne Passionsgeschichte.\n<\/p>\n<p>            AUS HAMBURG                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Yurtman\/\u200bunsplash.com<\/p>\n<p>            Opa gegen rechts            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bernhard Esser erz\u00e4hlt Jugendlichen seit Jahrzehnten die Geschichte seiner<br \/>\nFamilie im Zweiten Weltkrieg, nun auch in einem Roman. In diesen Tagen ist er<br \/>\nvoller Sorge. Franziska Lange hat ihn besucht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bernhard Esser ist im Hamburger Schanzenviertel<br \/>\naufgewachsen. Er kennt dort jeden Stra\u00dfennamen und spricht mit unverkennbar<br \/>\nnorddeutschem Tonfall. Der 82-J\u00e4hrige ist also ein Hamburger Jung \u2013 w\u00e4re da<br \/>\nnicht dieses eine Detail. Im Jahr 1944, als seine Mutter hochschwanger war,<br \/>\nwurde sie zum Schutz vor Bombenangriffen in die L\u00fcneburger Heide gebracht. Der<br \/>\nGeburtsort von Bernhard Esser ist deswegen nicht Hamburg, sondern<br \/>\nSchneverdingen. \u00bbBerni, du bist ein Budenhamburger!\u00ab, necken ihn seine Freunde.<br \/>\n\u00bbDu bist au\u00dferhalb der Stadt geboren!\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Seit mehr als 30 Jahren erz\u00e4hlt der pensionierte<br \/>\nPostbeamte die Geschichte seiner Familie im <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/zweiter-weltkrieg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zweiten Weltkrieg<\/a>. Er f\u00fchrt<br \/>\nJugendliche durch die KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme, besucht Schulen, zeigt Fotos<br \/>\nund h\u00e4lt Reden. Dass er wegen des Krieges nicht als geb\u00fcrtiger Hamburger gilt,<br \/>\nist dabei eine der harmloseren Geschichten. \u00bbNie wieder\u00ab, sagt Esser, wenn man<br \/>\nihn nach seiner Motivation fragt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Beim Besuch in seinem finnischen Blockhaus in Hamburg-Wandsbek liegen vor<br \/>\nihm B\u00fccher auf dem Tisch, Zeitungsartikel, Notizzettel und ausgedruckte<br \/>\nE-Mails: seine gesammelten Unterlagen zur Familiengeschichte. \u00bbMeine Oma war<br \/>\nklug, mutig und geradlinig\u00ab, sagt Esser. Sie soll sich bei einem Bombenalarm<br \/>\nauf den Weg zur Bahnstation Sternschanze statt in den Bunker gemacht haben.<br \/>\n\u00bbDort h\u00e4tte sie den Hitlergru\u00df zeigen m\u00fcssen\u00ab, sagt Esser. \u00bbAls sie eine<br \/>\nHakenkreuzflagge hissen sollte, weigerte sie sich.\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ihr Sohn Alwin, der Onkel von Bernhard Esser, wurde<br \/>\nim KZ Fuhlsb\u00fcttel ermordet. Er war Mitglied der Jungkommunisten gewesen. Elsas<br \/>\nMann, der Gro\u00dfvater von Bernhard Esser, war Mitglied der Kommunistischen Partei<br \/>\nund Reichstagsabgeordneter. Elsa habe also gesagt: \u00bbSie haben meinen Sohn<br \/>\numgebracht, mein Mann sitzt noch im Gef\u00e4ngnis, und ich soll Ihre Flagge<br \/>\nheraush\u00e4ngen?\u00ab Wochenlang habe sie Konsequenzen gef\u00fcrchtet, aber der zust\u00e4ndige<br \/>\nBlockwart kam nicht noch einmal vorbei.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Esser hat viele solcher Geschichten recherchiert und auf Hunderten Seiten<br \/>\naufgeschrieben. Seine Quellen sind Urkunden, Bescheinigungen, Zeugnisse,<br \/>\nDokumente der Nationalsozialisten, Familienfotos, pers\u00f6nliche Briefe und<br \/>\nTagebucheintr\u00e4ge. Jetzt wird die Geschichte auch in einem Kinderbuch erz\u00e4hlt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Worum es in dem Buch geht und was Bernhard Esser<br \/>\nin seinen Recherchen noch alles fand, lesen Sie in der ungek\u00fcrzten Fassung. \u2192<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-09\/nationalsozialismus-erinnerungskultur-gegen-rechtsextremismus?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zum Artikel (Z+)<\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p>            SCHON GELESEN?                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Yurtman\/\u200bunsplash.com<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u00bbWhite Tiger\u00ab war f\u00fcr ihn ein Vorbild<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein<br \/>\n18-J\u00e4hriger geh\u00f6rte zu dem mutma\u00dflich riesigen Netzwerk von Jugendlichen, die<br \/>\nper Cybergrooming schreckliche Taten begehen. Als Erster wurde er jetzt<br \/>\nverurteilt. Elke Spanner und Christoph Heinemann berichten von dem Prozess.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"> \u2192<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-09\/kinder-missbrauch-internet-gerichtsverfahren-hamburg?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zum Artikel (Z+)<\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p>            DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Steht Hamburg ein Clubsterben bevor? Wird die Stadt<br \/>\neine popkulturelle Geisterstadt? Man muss nicht so pessimistisch sein wie die<br \/>\nAusrichter des Mini-Musikfestivals Ghost Town Hamburg, um festzustellen: Das<br \/>\nHeinz Karmers Tanzcaf\u00e9, die Weltb\u00fchne oder das Golem fehlen sehr! Die Musikerinnen<br \/>\nund Musiker Joachim Franz B\u00fcchner, Anna Suhr (Tirade) und Jens Friebe<br \/>\n(Friberty) lassen am kommenden Samstag diese drei ehemaligen subkulturellen<br \/>\nOrte auf St. Pauli mit Stra\u00dfenkonzerten und Wortbeitr\u00e4gen auferstehen. \u00bbDas<br \/>\nsubkulturelle Kapital der Vergangenheit soll die Perspektive f\u00fcr den<br \/>\nzuk\u00fcnftigen Umgang mit Raumkultur erweitern\u00ab, schreiben die Veranstalter. Um 15<br \/>\nUhr spielt das Joachim Franz B\u00fcchner Duo an der Budapester Str. 13 (Heinz<br \/>\nKarmers), um 17 Uhr spielen Tirade am Nobistor 24 (Weltb\u00fchne), um 19 Uhr spielt<br \/>\nFriberty vor dem ehemaligen Golem in der Gro\u00dfen Elbstra\u00dfe 14.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ghost Town Hamburg, 5.9., ab 15 Uhr; St.<br \/>\nPauli, verschiedene Orte; das Programm <strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ghosttownhamburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">finden Sie<br \/>\nhier<\/a><\/strong>.\n<\/p>\n<p>            MEINE STADT                <\/p>\n<p>                            Upside\/Down (Barmbek)            \u00a9\u00a0Mario Graff<\/p>\n<p>            HAMBURGER SCHNACK            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In einem Supermarkt in einem<br \/>\nsehr schicken Hamburger Wohnviertel (Rotherbaum). Eine etwas \u00fcberforderte<br \/>\nMitarbeiterin steht in der K\u00e4seabteilung und bem\u00fcht sich, ein Kundenpaar<br \/>\nfachkundig zu bedienen. Doch bald st\u00f6\u00dft sie leicht verzweifelt heraus: \u00bbIch komm<br \/>\nja eigentlich aus der Wurst.\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Erik Meier\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche<br \/>\nHamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in<br \/>\nIhrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier<br \/>\nkostenlos abonnieren<\/a>.\n<\/p>\n<p>    <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, vor einer Woche h\u00e4tte ich nicht geglaubt, dass ich mal \u00fcber eine Frikadelle schreiben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1279390,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1826],"tags":[61453,264013,11298,18330,29,2016,30,692,8321,264011,264012,1997,2657],"class_list":["post-1279389","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hamburg","tag-frikadelle","tag-bernhard-esser","tag-brot","tag-bundesanwaltschaft","tag-deutschland","tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","tag-germany","tag-hamburg","tag-liebe","tag-marcel-schmoock","tag-serhii-k","tag-staatsanwaltschaft","tag-zweiter-weltkrieg"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117210883361077599","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1279389","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1279389"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1279389\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1279390"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1279389"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1279389"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1279389"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}