{"id":1279549,"date":"2026-09-04T06:12:18","date_gmt":"2026-09-04T06:12:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1279549\/"},"modified":"2026-09-04T06:12:18","modified_gmt":"2026-09-04T06:12:18","slug":"auf-rtl-per-ki-veraenderte-folgen-von-ulrich-wetzel-das-strafgericht-im-tv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1279549\/","title":{"rendered":"Auf RTL: Per KI ver\u00e4nderte Folgen von \u201eUlrich Wetzel \u2013 Das Strafgericht\u201c im TV"},"content":{"rendered":"<p>Auf RTL sollen kommende Woche erstmals Folgen einer hauseigenen Serie ausgestrahlt werden, die mittels <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/Kuenstliche-Intelligenz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">generativer KI<\/a> komplett ver\u00e4ndert wurden. Das hat der Fernsehsender jetzt angek\u00fcndigt, es handelt sich demnach um \u201eUlrich Wetzel \u2013 Das Strafgericht\u201c. Mit verschiedenen KI-Systemen seien in den insgesamt f\u00fcnf Episoden Charaktere ersetzt, Handlungsverl\u00e4ufe ge\u00e4ndert und neue Urteile eingebaut worden. Die Verantwortlichen sprechen von einer \u201ekreativen Weiterentwicklung\u201c, mit der man zeigen k\u00f6nne, \u201ewas generative KI heute schon leisten kann und was sie f\u00fcr die Zukunft des Erz\u00e4hlens bedeutet\u201c. Dem Publikum mache man die M\u00f6glichkeiten von KI-Technik damit direkt erlebbar.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>\u201eVielversprechendes\u201c Ergebnis<\/p>\n<p>\u201eUlrich Wetzel \u2013 Das Strafgericht\u201c l\u00e4uft seit 2022 auf RTL, unter dem Namen \u201eDas Strafgericht\u201c gab es das Format schon einmal 2002 bis 2008. Gezeigt werden fiktive Gerichtsverhandlungen. F\u00fcr die KI-generierten Episoden seien nun \u201ein einem mehrstufigen Produktionsprozess\u201c mittels Bildbearbeitung, Sprachsynthese und Lipsync-Anpassungen teils drastische \u00c4nderungen vorgenommen worden, <a href=\"https:\/\/media.rtl.com\/meldung\/RTL-bringt-KI-on-Air-TV-Premiere-fuer-Ulrich-Wetzel-Das-Strafgericht\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">schreibt der Sender<\/a>. So sei eine freigesprochene Angeklagte durch eine verurteilte T\u00e4terin ersetzt, Mutter und Sohn zu Geschwistern gemacht und in einem Fall ein Gest\u00e4ndnis eingef\u00fcgt worden. In einer anderen Episode drehe ein Wechsel des Geschlechts \u201edie Perspektive auf die gesamte Geschichte\u201c. Alle ge\u00e4nderten Folgen seien \u201eredaktionell verantwortet und juristisch gepr\u00fcft\u201c worden.<\/p>\n<p>Mit den f\u00fcnf neuen Folgen, die ab kommenden Montag eine Woche lang um 15:55 Uhr ausgestrahlt werden sollen, mache man erstmals konkret sichtbar, welche M\u00f6glichkeiten KI f\u00fcrs Fernsehen biete, hei\u00dft es von dem Sender. Der hat das demnach zusammen mit Constantin Entertainment umgesetzt. Es handle sich um einen \u201ePraxistest unter realen Produktions- und Programmbedingungen\u201c. Man wolle erproben, \u201ewie sich bestehende Inhalte mithilfe von KI kreativ weiterentwickeln und zus\u00e4tzliche Auswertungsm\u00f6glichkeiten erschlie\u00dfen lassen\u201c. Die Rechte seien mit den Beteiligten gekl\u00e4rt worden, RTL h\u00e4lt das Ergebnis f\u00fcr vielversprechend. Gleichzeitig werde sichtbar, wo \u201eProzesse und Technologie weiter verbessert werden m\u00fcssen\u201c. Bis 2030 sollen mehr als 150 Millionen Euro mit KI verdient werden.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mho@heise.de\" title=\"Martin Holland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mho<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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