{"id":1279783,"date":"2026-09-04T08:39:52","date_gmt":"2026-09-04T08:39:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1279783\/"},"modified":"2026-09-04T08:39:52","modified_gmt":"2026-09-04T08:39:52","slug":"ueberraschende-einigung-bei-vw-weitere-50-000-stellen-fallen-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1279783\/","title":{"rendered":"\u00dcberraschende Einigung bei VW: Weitere 50.000 Stellen fallen weg"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/vw-1446.webp\" alt=\"Markenhochhaus des Volkswagenwerks Wolfsburg.\" title=\"Markenhochhaus des Volkswagenwerks Wolfsburg. | picture alliance \/ Daniel Kalker | Daniel Kalker\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\n                Stand: 04.09.2026 10:32 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Der VW-Aufsichtsrat hat sich am Donnerstag \u00fcberraschend auf einen Sparplan geeinigt: Insgesamt 100.000 Stellen sollen weltweit wegfallen. Wie es mit den Werken Emden und Hannover weitergeht, soll bis Ende Juni 2027 soll feststehen.<\/p>\n<p class=\"\">In den kommenden Jahren werden Volkswagen zufolge konzernweit <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/vw-sparplaene-100.html\" title=\"VW-Aufsichtsrat beschlie\u00dft Sparma\u00dfnahmen - 50.000 Stellen weg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">weitere 50.000 Stellen<\/a> gestrichen &#8211; darunter auch Management-Posten. Das sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Autobauer aus Wolfsburg mit. Eine genaue Aufteilung auf Marken, L\u00e4nder und Standorte nannte der Konzern zun\u00e4chst nicht. Bereits nach der Tarifrunde im Jahr 2024 hatten sich Vorstand und Betriebsrat auf den <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/braunschweig_harz_goettingen\/faq-die-lage-bei-volkswagen-und-wie-es-jetzt-weitergeht,vw-1290.html\" title=\"FAQ: Die Lage bei Volkswagen und wie es jetzt weitergeht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abbau von 50.000 Jobs<\/a> geeinigt. Die Volkswagen Group besch\u00e4ftigt im gesamten Konzern &#8211; also \u00fcber Deutschland hinaus &#8211; nach eigenen Angaben rund 663.000 Mitarbeitende. Vorstand, Arbeitnehmerseite und das Land Niedersachsen wollen nun gemeinsam nach L\u00f6sungen suchen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/vw-zentrale-102.webp\" alt=\"Das Markenhochhaus am VW-Stammwerk in Wolfsburg spiegelt sich in einer Pf\u00fctze. \" title=\"Das Markenhochhaus am VW-Stammwerk in Wolfsburg spiegelt sich in einer Pf\u00fctze.  | Julian Stratenschulte\/dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Konzern-Umbau<\/p>\n<p>Abbau von Zehntausenden Stellen, vier Werke auf der Kippe &#8211; und das ist noch nicht alles. VW hat ein gigantisches Sparprogramm auf den Weg gebracht. Was der Konzern plant &#8211; und was Experten dazu sagen. Ein \u00dcberblick.<\/p>\n<p>    VW-Werke in Hannover und Emden ohne Folgebelegung<\/p>\n<p class=\"\">F\u00fcr die VW-Werke in Hannover, Emden, Zwickau und das Audi-Werk Neckarsulm fehle eine Folgebelegung. &#8222;F\u00fcr diese Werke werden parallel und erg\u00e4nzend alternative Verwendungsm\u00f6glichkeiten gepr\u00fcft&#8220;, hie\u00df es. Der Zukunftsplan schaffe die Voraussetzungen, um den Volkswagen-Konzern und seine Marken leistungsf\u00e4higer und zukunftsorientierter aufzustellen. Die Umsetzung des Zukunftsplans sei nach Auffassung des Vorstands und des Aufsichtsrates zwingend erforderlich, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Volkswagen-Konzerns zu erhalten und f\u00fcr die Zukunft nachhaltig zu sichern. Der Sanierungsplan ist das nach VW-Angaben &#8222;strategisch tiefgreifendste Transformationsprogramm in der Geschichte der Volkswagen Group&#8220;.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            &#8222;Jobs werden weiter bei VW abgebaut&#8220;, Bertil Starke, NDR, \u00fcber den VW-Sparplan (3 Min)\n        <\/p>\n<p>    Fokus auf beliebte Fahrzeugmodelle<\/p>\n<p class=\"\">Der Plan legt au\u00dferdem fest, die VW-Modellpalette um rund 50 Prozent sowie die Angebotskomplexit\u00e4t um rund 75 Prozent zu k\u00fcrzen. Der Fokus soll auf attraktivste Fahrzeuge gelegt werden. Angestrebt werden zudem &#8222;schlankere F\u00fchrungsstrukturen&#8220; und &#8222;k\u00fcrzere Entscheidungswege&#8220;. Au\u00dferdem teilte der Konzern am Donnerstagabend einen vom Aufsichtsrat beschlossenen Personalwechsel mit: Erika Rasch wechsele zu Oktober in den Konzernvorstand und \u00fcbernehme den Bereich Personal. Als Personalvorst\u00e4ndin folge sie auf Thomas Sch\u00e4fer. Rasch kommt von der Robert Bosch Gruppe, dort verantwortete sie den Angaben zufolge zuletzt weltweit den Bereich Human Resources.<\/p>\n<p>    Treffen vorverlegt &#8211; keine weitere Aufsichtsratsitzung heute<\/p>\n<p class=\"\">Die einstimmige Einigung im VW-Aufsichtsrat kam am Donnerstagabend \u00fcberraschend. Urspr\u00fcnglich wollte das Kontrollgremium des Autobauers erst heute in Wolfsburg zusammenkommen und \u00fcber das Sparpaket des Konzernvorstands in einer nicht-\u00f6ffentlichen Sitzung beraten. Dieser Termin sei kurzfristig vorverlegt worden, hie\u00df es laut Nachrichtenagentur dpa aus Konzernkreisen. Der Aufsichtsrat von Volkswagen wird heute nicht erneut zusammenkommen.<\/p>\n<p class=\"\">Die Gewerkschaft IG Metall und der Konzernbetriebsrat betonten am Donnerstagabend, mit der Einigung sei eine Eskalation verhindert worden. Der Vorstand m\u00fcsse jetzt seine Hausaufgaben machen. &#8222;Der Konfrontationskurs und die Kommunikation des Vorstands in den vergangenen Wochen war nicht zielf\u00fchrend&#8220;, hie\u00df es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung von IG-Metall-Chefin Christiane Benner und Betriebsratschefin Daniela Cavallo. Eine Ausgliederung der Kernmarke Volkswagen Pkw und der VW-Komponente ist laut Benner und Cavallo vom Tisch. Der Angriff auf die Mitbestimmungsstrukturen sei damit erfolgreich abgewehrt. &#8222;Kein Werk wurde aufgegeben, und entgegen mehrerer Medienberichte ist keine Werksschlie\u00dfung besiegelt&#8220;, betonten Benner und Cavallo. &#8222;Vielmehr m\u00fcssen jetzt f\u00fcr alle Standorte konkrete L\u00f6sungen erarbeitet werden &#8211; dabei sehen wir weiterhin ausdr\u00fccklich den Vorstand in der Pflicht.&#8220;<\/p>\n<p>    Ministerpr\u00e4sident Lies: F\u00fcr alle Standorte Perspektive entwickeln<\/p>\n<p class=\"\">Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/zukunft-von-vw-lies-setzt-auf-einvernehmliche-loesung,vw-1392.html\" title=\"Zukunft von VW: Lies setzt auf einvernehmliche L\u00f6sung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Olaf Lies<\/a> (SPD) zeigte sich nach der Einigung zufrieden. Man werde f\u00fcr alle Standorte langfristige Perspektiven entwickeln, erkl\u00e4rte er am Donnerstagabend. Angesichts des internationalen Wettbewerbs in der Automobilbranche sei es wichtig, dass jetzt ein gemeinsamer &#8222;Weg f\u00fcr die notwendige Transformation&#8220; gegangen werde. Von dem Beschluss gingen &#8222;wichtige Signale&#8220; aus: &#8222;Wir investieren kr\u00e4ftig in Zukunftsf\u00e4higkeit und wir verbessern die Wettbewerbsf\u00e4higkeit&#8220;, betonte Lies.<\/p>\n<p>    Automobilexperte Bratzel: Sparplan allein wird VW nicht retten<\/p>\n<p class=\"\">Die angek\u00fcndigten Sparma\u00dfnahmen reichen nach Einsch\u00e4tzung des Autoexperten Stefan Bratzel nicht aus, um VW aus der Krise zu holen. &#8222;Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten&#8220;, sagte Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) der &#8222;Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220;. Zwar m\u00fcsse VW &#8222;seine Kosten drastisch senken und das auch z\u00fcgig&#8220;. Vier Werksschlie\u00dfungen seien \u00fcbertrieben, so Bratzel, zwei sollten ausreichen, sagte er der Zeitung. Ob es dazu tats\u00e4chlich kommt, ist nach der Einigung aber v\u00f6llig offen.<strong> <\/strong>Neben den Einsparungen solle VW mehr in neue Wachstumsfelder wie autonomes Fahren oder Robotik investieren, so der Experte. Das Unternehmen m\u00fcsse nun mutiger werden und st\u00e4rker ins Risiko gehen. &#8222;Nicht alles wird funktionieren&#8220;, sagte Bratzel der Zeitung weiter. Aber ohne einen &#8222;riesigen Mindset-Change&#8220; werde VW kaum wieder wettbewerbsf\u00e4hig werden.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/screenshot-222430.webp\" alt=\"Ferdinand Dudenh\u00f6ffer im Interview. \" title=\"Ferdinand Dudenh\u00f6ffer im Interview.  | Screenshot\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Der umstrittene Sanierungsplan sieht den Abbau weiterer 50.000 Stellen vor. Automobilexperte Ferdinand Dudenh\u00f6ffer mit Details.<\/p>\n<p>    Automobilexperte Dudenh\u00f6ffer: Einigung ist &#8222;Zukunftsplan light&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Die Entscheidung \u00fcber die vier von einer Schlie\u00dfung bedrohten Werke sei lediglich aufgeschoben, sagte der Automobilexperte Ferdinand Dudenh\u00f6ffer dem NDR Niedersachsen. Die Entscheidung \u00fcber die Zukunft falle eben erst 2027. Dudenh\u00f6ffer sprach von einem Waffenstillstand zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Die am Donnerstag getroffene Einigung nannte er einen &#8222;Zukunftsplan light&#8220;. Beim nun vereinbarten Stellenabbau h\u00e4lt Experte Dudenh\u00f6ffer betriebsbedingte K\u00fcndigungen f\u00fcr ausgeschlossen.<\/p>\n<p>    Einigung auf Sparplan nach Widerstand<\/p>\n<p class=\"\">Die Spar- und Zukunftspl\u00e4ne des Vorstandes waren bereits vor zwei Monaten im Aufsichtsrat behandelt worden. Damals scheiterten sie am Widerstand der Arbeitnehmer und des Landes Niedersachsen. Im Nachgang war eine drohende Eskalation zwischen Vorstand, dem Land Niedersachsen als ma\u00dfgeblichen Anteilseigner und der Arbeitnehmerseite bef\u00fcrchtet worden.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/vw-zentrale-102.webp\" alt=\"Das Markenhochhaus am VW-Stammwerk in Wolfsburg spiegelt sich in einer Pf\u00fctze. \" title=\"Das Markenhochhaus am VW-Stammwerk in Wolfsburg spiegelt sich in einer Pf\u00fctze.  | Julian Stratenschulte\/dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Konzern-Umbau<\/p>\n<p>Abbau von Zehntausenden Stellen, vier Werke auf der Kippe &#8211; und das ist noch nicht alles. VW hat ein gigantisches Sparprogramm auf den Weg gebracht. Was der Konzern plant &#8211; und was Experten dazu sagen. Ein \u00dcberblick.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/autos-214.webp\" alt=\"Neuwagen der Marken Volkswagen, Audi und Cupra stehen vor der Auslieferung auf einem Parkplatz im Werk von Volkswagen. \" title=\"Neuwagen der Marken Volkswagen, Audi und Cupra stehen vor der Auslieferung auf einem Parkplatz im Werk von Volkswagen.  | Hendrik Schmidt\/dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Der Staat solle bei kriselnden Autobauern wie VW aktiv werden, meinen 62 Prozent der Befragten. Auch Z\u00f6lle finden Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/vw-1278.webp\" alt=\"Das VW-Logo neben Fahnenmasten am Eingang zum VW-Werk.\" title=\"Das VW-Logo neben Fahnenmasten am Eingang zum VW-Werk. | NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Wer konkrete Antworten in den Betriebsversammlungen bei VW erwartet hat, war naiv, meint Hilke Janssen in ihrem Kommentar.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/vw-1374.webp\" alt=\"Blick auf die Beschilderung zum VW-Werk in Emden.\" title=\"Blick auf die Beschilderung zum VW-Werk in Emden. | picture alliance, Lars Penning\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Zwei Tage vor der Aufsichtsratssitzung von Volkswagen sorgt ein vermeintlich neuer Stand beim Thema Werksschlie\u00dfungen f\u00fcr Unruhe.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/vw-964.webp\" alt=\"Ein Mitarbeiter h\u00e4lt im VW Stammwerk ein VW Logo f\u00fcr den Einbau in einen Neuwagen.\" title=\"Ein Mitarbeiter h\u00e4lt im VW Stammwerk ein VW Logo f\u00fcr den Einbau in einen Neuwagen. | dpa-Bildfunk, Julian Stratenschulte\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Hohe Kosten, sinkende Nachfrage: VW steht unter immensem Wettbewerbsdruck. Gro\u00dfe Hoffnungen ruhen auf den neuen Elektromodellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 04.09.2026 10:32 Uhr Der VW-Aufsichtsrat hat sich am Donnerstag \u00fcberraschend auf einen Sparplan geeinigt: Insgesamt 100.000 Stellen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1279784,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1836],"tags":[513,582,227,3364,29,5297,1368,30,46,1411,603,605,211],"class_list":["post-1279783","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hannover","tag-auto","tag-automobilindustrie","tag-china","tag-de","tag-deutschland","tag-deutschlandtrend","tag-e-auto","tag-germany","tag-hannover","tag-niedersachsen","tag-vw","tag-wolfsburg","tag-zoelle"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117211881511234236","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1279783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1279783"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1279783\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1279784"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1279783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1279783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1279783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}