{"id":1279831,"date":"2026-09-04T09:09:22","date_gmt":"2026-09-04T09:09:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1279831\/"},"modified":"2026-09-04T09:09:22","modified_gmt":"2026-09-04T09:09:22","slug":"millionen-betrag-gefordert-hackerangriff-in-berlin-erpresser-ultimatum-laeuft-ab-regional","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1279831\/","title":{"rendered":"Millionen-Betrag gefordert: Hackerangriff in Berlin! Erpresser-Ultimatum l\u00e4uft ab | Regional"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Berlin \u2013 <b>Der Countdown der Erpresser l\u00e4uft heute ab. Gestohlene Daten von B\u00fcrgern und Unternehmen k\u00f6nnten im Laufe des Tages im Netz ver\u00f6ffentlicht werden. Sie wurden im Rahmen einer Versteigerung im Darknet zum Kauf angeboten. Das Mindestgebot liegt bei 30 Bitcoins \u2013 umgerechnet rund zwei Millionen Euro!<\/b><\/p>\n<p>Diese Millionensumme in der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/ratgeber\/geld\/kryptowaehrung\/kryptowaehrung-alle-infos-76443632.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kryptow\u00e4hrung<\/a> fordert eine Gruppierung von professionellen Hackern unter dem Namen \u201eRhysida\u201c von der Berliner Regierung. Es soll sich um Daten im Umfang von 5,7 Terabyte handeln. Sie wurden nach bisherigem Kenntnisstand zwischen dem 7. und 12. August aus dem Netz der Senatsverwaltungen Mobilit\u00e4t, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie f\u00fcr Stadtentwicklung gezogen. <\/p>\n<p>Diese Daten sind vom Angriff der Hacker betroffen<\/p>\n<p>Es sei nicht auszuschlie\u00dfen, dass die mutma\u00dflichen T\u00e4ter heute die von ihnen gestohlenen Daten ver\u00f6ffentlichen, warnt das Informationsamt des Landes Berlin in einer Pressemitteilung. \u201eDarunter k\u00f6nnen nach jetzigem Kenntnisstand auch personenbezogene Daten von Besch\u00e4ftigten des Landes <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/berlin-regional\/home-15823246.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a>, aber auch von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sowie Unternehmen sein\u201c, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"734\" alt=\"Gefordert werden von den Hackern rund 2 Millionen Euro \u2013 in der Kryptow\u00e4hrung Bitcoin\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/16aa9711bdc0a0ea9a7ffd381d8b1090,4a50e2c2.jpeg\"   class=\"dynamic\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Gefordert werden von den Hackern rund 2 Millionen Euro \u2013 in der Kryptow\u00e4hrung Bitcoin (Symbolfoto)<\/p>\n<p>Foto: Getty Images<\/p>\n<p>Auf den Erpressungsversuch der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/ereignisse\/computerkriminalitaet\/news-fotos-videos-17026622.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cyberkriminellen<\/a> soll aber nicht eingegangen werden. Florian Hauer, Chief Digital Officer: \u201eDas Land Berlin l\u00e4sst sich nicht erpressen. Die Sicherheit der Besch\u00e4ftigten im Land Berlin und der Berlinerinnen und Berliner steht f\u00fcr uns im Vordergrund. Wir arbeiten mit den Sicherheitsbeh\u00f6rden des Landes und des Bundes mit Hochdruck daran, das Landesnetz Berlin zu sichern und die Sicherheit weiter zu erh\u00f6hen.\u201c Und weiter: \u201eWer unser Landesnetz und damit Berlin angreift, begeht eine schwerste <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/aktuelles\/verbrechen\/verbrechen-alle-infos-78141902.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Straftat<\/a> \u2013 und schadet damit uns allen.\u201c<\/p>\n<p>Laut dem Nachrichtenmagazin \u201eSpiegel\u201c warnte Digitalstaatssekret\u00e4r Florian Hauer bereits in einem internen Schreiben die Besch\u00e4ftigten des Landes Berlin vor eventuell KI-generierten Kontaktversuchen und T\u00e4uschungsman\u00f6vern. <\/p>\n<p>Sind weitere Daten gehackt worden?<\/p>\n<p>Der Senat und die beiden betroffenen Senatsverwaltungen arbeiten eng mit dem Landeskriminalamt Berlin (LKA), der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/staatsanwaltschaft-alle-infos-und-news-KDJzQvfvRkaBLQ0vXYpd\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Staatsanwaltschaft<\/a> Berlin, dem Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und weiteren Sicherheitsbeh\u00f6rden im Bund zusammen. Eine Sonder-Einheit wurde eingerichtet. Untersucht werde weiterhin, ob m\u00f6glicherweise weitere Daten gestohlen wurden. Eine Ansprechstelle f\u00fcr Bedienstete sei eingerichtet, ein externer Vertrauensanwalt \u201eals Ansprechpartner in vertraulichen oder rechtlich relevanten Sachverhalten\u201c eingeschaltet worden. Die Senatskanzlei: \u201eAuch der Notfallstab tagt bis auf Weiteres.\u201c<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur \u201edpa\u201c erkl\u00e4rte Senatssprecherin Christine Richter: \u201eErkenntnisse \u00fcber Verbindungen nach Russland oder gar zum russischen Staat liegen nicht vor, k\u00f6nnen aber auch nicht ausgeschlossen werden.\u201c<\/p>\n<p>Betroffene sollen Strafanzeige bei der Polizei erstatten<\/p>\n<p>Betroffene, deren Daten m\u00f6glicherweise im Netz landen, werden von den zust\u00e4ndigen Senatsverwaltungen informiert \u2013 so schreibt es die <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/datenschutz\/news-fotos-videos-cmIZiIBLKOqkfqYdxjhP\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Datenschutzgrundverordnung<\/a> (DSGVO) vor. Die Senatskanzlei empfiehlt: \u201eBetroffene sollten Strafanzeige erstatten \u2013 entweder \u00fcber die Internetwache der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/aktuelles\/polizei\/polizeieinsatz-alle-infos-76681760.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Polizei<\/a> Berlin oder \u00fcber jede \u00f6rtliche Polizeidienststelle.\u201c<\/p>\n<p>Eine BILD-Anfrage an die Pressestelle des Senats, wann genau das Ultimatum der Erpresser abl\u00e4uft, blieb bisher unbeantwortet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Berlin \u2013 Der Countdown der Erpresser l\u00e4uft heute ab. 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