{"id":1280740,"date":"2026-09-04T19:09:17","date_gmt":"2026-09-04T19:09:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1280740\/"},"modified":"2026-09-04T19:09:17","modified_gmt":"2026-09-04T19:09:17","slug":"14-millionen-dateien-aus-berliner-it-netz-erbeutet-hacker-veroeffentlichen-geheime-daten-fuer-den-verteidigungsfall-als-download","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1280740\/","title":{"rendered":"1,4 Millionen Dateien aus Berliner IT-Netz erbeutet: Hacker ver\u00f6ffentlichen geheime Daten f\u00fcr den Verteidigungsfall als Download"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBOmb tspBOmc\">Nach dem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/nach-hackerangriff-und-passwortklau-zwei-berliner-senatsverwaltungen-stoppen-homeoffice-zugriff-auf-ihre-netze-16001565.html?icid=in-text-link_16015921\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hackerangriff auf das Datennetz zweier Senatsverwaltungen<\/a> ist das<strong> Ultimatum der Gruppe<\/strong> an den Senat am Freitagnachmittag um 15.35 Uhr abgelaufen. Die Hacker stellten die Daten im Darknet zum Download bereit\u00a0\u2013 5,26 Terabyte mit 1.439.893 Dateien. \u201eAlle Dateien wurden hochgeladen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Zugang\u201c, teilten die Hacker mit. \u201eDatenj\u00e4ger, viel Spa\u00df!\u201c, hei\u00dft es auf der Seite der Gruppe \u201eRhysida\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Unter den abrufbaren Daten befinden sich auch Inhalte, die f\u00fcr die Sicherheit der Bundesrepublik und der Hauptstadt relevant sind. Darunter sind Daten zum Zivilschutz und Listen mit Objekten, Immobilien, Betrieben und Einrichtungen, die im Verteidigungsfall besonders gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen. Unter den Objekten mit \u201eBedeutung f\u00fcr die zivile Verteidigung\u201c sind Heizkraftwerke f\u00fcr Krankenh\u00e4user, Tanklager, Notstromanlagen und Umspannwerke. Zu finden sind auch geheime Dokumente zu R\u00fcstungsunternehmen, die besonders gef\u00e4hrdet sind.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Hinzu kommen dezidierte Daten zur sogenannten Kritischen Infrastruktur, insbesondere der Wasserversorgung. Auch Daten zu Katastrophenschutzbeauftragten verschiedener Beh\u00f6rden\u00a0sind darunter \u2013 im Land Berlin, in anderen Bundesl\u00e4ndern und auf Bundesebene. Katastrophenschutzbeauftragte sind qua Amt Geheimnistr\u00e4ger.<\/p>\n<p> \u201eKein digitaler Geheimschutz m\u00f6glich\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Zu finden ist auch ein Vermerk zu einem Gespr\u00e4ch zweier Beamter der Senatsbauverwaltung und der Senatsverkehrsverwaltung im Februar. Dabei ging es um den Schutz von als geheim eingestuften Unterlagen. Die mit Sicherheitsfragen befassten Beamten kommen zum Ergebnis: \u201eKein digitaler Geheimschutz (im strengen Sinne) in der Berliner \u00f6ffentlichen Verwaltung m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Eine \u00dcbersicht zu allen Daten zeigt zahlreiche verschiedene Ordner f\u00fcr die Dateien, darunter \u201eControlling\u201c, \u201eKarten\u201c, \u201eHaushaltsdatenbank\u201c, \u201ePersonaleinsparungen\u201c und \u201ePersonalverschiebungen\u201c. Auch <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/geburtsurkunden-private-telefonnummern-reha-unterlagen-diese-privaten-daten-von-verwaltungsmitarbeitern-sind-im-darknet-veroffentlicht-worden-16020408.html?icid=in-text-link_16015921\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">umfangreiche Personaldaten<\/a> zu Mitarbeitern mit Klarnamen und Behinderungsgrad sind enthalten, sogar private Handynummern f\u00fcr den Notfall.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Die Hacker hatten nach eigenen Angaben vom 7. bis 12. August unbemerkt Zugriff auf die Netze der beiden Senatsverwaltungen f\u00fcr Bauen und Verkehr. Die Gruppe behauptet, Daten im Umfang von 5,7 Terabyte mit vielen personenbezogenen Inhalten erbeutet zu haben. Seit vergangenem Freitag hat die Gruppe die Daten im Darknet <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/it-sicherheit-16005561.html?icid=in-text-link_16015921\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im Rahmen einer Versteigerung zum Kauf angeboten &#8211; mit Countdown.<\/a><\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Die Hacker fordern f\u00fcr den erbeuteten Datensatz 30 Bitcoin. Nach dem gegenw\u00e4rtigen Kurs der Cyberw\u00e4hrung sind das etwas mehr als zwei Millionen Euro. Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) hat vor einer Woche erkl\u00e4rt, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/notfallplane-und-passworter-erbeutet-wegner-weist-erpresser-ultimatum-zuruck--hacker-fordern-laut-medienbericht-zwei-millionen-euro-15984600.html?icid=in-text-link_16015921\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das Land Berlin lasse sich nicht erpressen<\/a>. \u201eEs muss davon ausgegangen werden, dass die Daten im Anschluss weiterver\u00e4u\u00dfert oder ganz oder in Teilen ver\u00f6ffentlicht werden\u201c, sagte die Senatssprecherin.<\/p>\n<p> Senat warnt Mitarbeiter vor Kontaktaufnahme durch Hacker <\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Der Berliner Senat hatte gewarnt, dass <strong>auch B\u00fcrger und Unternehmen betroffen sein k\u00f6nnten<\/strong>. Es sei nicht auszuschlie\u00dfen, dass die T\u00e4ter am Freitag die \u201egestohlenen Daten ver\u00f6ffentlichen\u201c, teilte der Senat mit. \u201eDarunter k\u00f6nnen nach jetzigem Kenntnisstand auch personenbezogene Daten von Besch\u00e4ftigten des Landes Berlin, aber auch von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sowie Unternehmen sein.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Berlins oberster IT-Chef und Digitalstaatssekret\u00e4r Florian Hauer hatte in einem internen Schreiben \u201ean die Besch\u00e4ftigten des Landes Berlin\u201c vor Kontaktversuchen und T\u00e4uschungsman\u00f6vern gewarnt. Das zweiseitige, auf vergangenen Freitag datierte Schreiben liegt dem Tagesspiegel vor, zuerst hat der \u201eSpiegel\u201c dar\u00fcber berichtet. Senatssprecherin Christine Richter best\u00e4tigte das Dokument. \u201e<strong>Die Angreifer versuchen gezielt, Verunsicherung zu stiften<\/strong> \u2013 unter anderem durch direkte Kontaktaufnahmen oder t\u00e4uschend echte, eventuell KI-generierte Anrufe\u201c, warnt Hauer.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Nach Tagesspiegel-Informationen wollte das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) die Daten nach der Ver\u00f6ffentlichung im Darknet auch selbst herunterladen.<\/p>\n<p> Hauer: \u201eSeien Sie in n\u00e4chster Zeit extrem wachsam\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Nach dem Hackerangriff <strong>haben die Angreifer<\/strong> nach Tagesspiegel-Informationen <strong>selbst hochrangige Beamte kontaktiert<\/strong>. Um die Erpressung und Geldforderungen deutlich zu machen, haben die Hacker demnach zu einem Berliner Staatssekret\u00e4r pers\u00f6nlich Kontakt aufgenommen, darunter \u00fcber dessen Profil in den sozialen Medien.<\/p>\n<p class=\"tspACgk\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspACgq\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Hauer mahnte die Mitarbeiter, bei Kontaktversuchen Dritter sehr vorsichtig zu sein: \u201eSeien Sie in n\u00e4chster Zeit extrem wachsam.\u201c Es bestehe ein \u201ehohes Risiko fu\u0308r raffinierte T\u00e4uschungsversuche\u201c, hei\u00dft es in dem Schreiben. Als Beispiel nennt Hauer \u201eangebliche Anfragen von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern, Partnerunternehmen oder -beh\u00f6rden, Dienstleistern oder F\u00fchrungskr\u00e4ften, die in Wahrheit von den T\u00e4tern oder Dritten stammen\u201c. Die Mitarbeiter sollten Absender \u201edoppelt\u201c pr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Hauer mahnt obendrein, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten sich nicht einsch\u00fcchtern lassen: \u201eSollte es zu Kontaktaufnahmen (etwa L\u00f6segeldforderungen und Drohungen) durch angebliche oder m\u00f6gliche T\u00e4ter kommen, gehen Sie bitte unter keinen Umst\u00e4nden auf diesen Kontaktaufnahmeversuch ein.\u201c Derlei Versuche seien der Polizei und der Senatskanzlei zu melden.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">F\u00fcr die Bediensteten sei eine Ansprechstelle eingerichtet worden. Zudem sei ein externer Vertrauensanwalt als Ansprechpartner \u201ein vertraulichen oder rechtlich relevanten Sachverhalten\u201c eingebunden worden.<\/p>\n<p> Hacker fordern rund zwei Millionen Euro <\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Am Donnerstagabend hie\u00df es, es l\u00e4gen derzeit keine Erkenntnisse vor, dass das Landesnetz noch infiltriert sei. Die forensischen Untersuchungen dauerten aber an. Gegenstand der Untersuchungen sei auch, ob m\u00f6glicherweise weitere Daten abgeflossen sind.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Es handelt sich um <strong>den gr\u00f6\u00dften Datendiebstahl in der Geschichte der Berliner Landesverwaltung<\/strong>. Der Tagesspiegel hatte am Montagmorgen eine umfangreiche Recherche zu dem geklauten Datensatz ver\u00f6ffentlicht. \u201ePasswort.docx\u201c hei\u00dft eine von mehreren Dateien, in denen pers\u00f6nliche Zugangsdaten von Mitarbeitern unverschl\u00fcsselt niedergelegt worden sind. Manche der dort aufgelisteten Passw\u00f6rter wie \u201eSonnenschein13\u201c oder \u201eAhabostsee123\u201c entsprechen nicht den Empfehlungen des Bundesamts f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Erbeutet worden sein sollen nach Angaben der Gruppe teils brisante, teils als Verschlusssache deklarierte Unterlagen. Darunter sollen Prozessakten, Verfahren zu Ordnungswidrigkeiten aber auch neben Passw\u00f6rtern Notfallpl\u00e4ne f\u00fcr die kritische Infrastruktur, heikle Personalakten und Disziplinarverfahren bis hin zu Bankdaten aus der h\u00f6chsten F\u00fchrungsebene der beiden Senatsverwaltungen sein.<\/p>\n<p> Besch\u00e4ftigte sollen ihre Passw\u00f6rter \u00e4ndern <\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Laut Senat handelt es sich bei \u201eRhysida\u201c um eine hochprofessionelle Gruppierung, die mit diversen Cyberattacken auf Ziele in Nord- und S\u00fcdeuropa, Deutschland und den USA in den vergangenen Jahren in Verbindung gebracht wird. \u201eErkenntnisse \u00fcber Verbindungen nach Russland oder gar dem russischen Staat liegen nicht vor, k\u00f6nnen aber auch nicht ausgeschlossen werden\u201c, sagte die Senatssprecherin.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Am Dienstag erging an alle Beh\u00f6rden und Besch\u00e4ftigten die Anweisung, ihre Passw\u00f6rter f\u00fcr ihren Systemzugang zu den Servern zu \u00e4ndern. Wegen des IT-Sicherheitsvorfalls seien auch \u201eeine Vielzahl von Passw\u00f6rtern aus dem Bestand der betroffenen Beh\u00f6rden kompromittiert worden\u201c, teilten die Beh\u00f6rden am Dienstag ihren Mitarbeitern mit.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch:<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/wasserversorgung-passworter-dienstvergehen-diesen-berliner-datenschatz-bieten-die-hacker-im-darknet-an-15998171.html?icid=topic-list_16015921___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:true},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/berlin\/wasserversorgung-passworter-dienstvergehen-diesen-berliner-datenschatz-bieten-die-hacker-im-darknet-an-15998171.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Sogar Bankdaten des Spitzenpersonals&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Diesen Berliner Datenschatz bieten die Hacker im Darknet an&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15998171&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspDCr5 tspCWqd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sogar Bankdaten des Spitzenpersonals Diesen Berliner Datenschatz bieten die Hacker im Darknet an <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/agieren-die-erpresser-aus-russland-das-ist-uber-die-hackergruppe-rhysida-bekannt-die-berlins-it-netz-angegriffen-hat-15996121.html?icid=topic-list_16015921___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:true},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/berlin\/agieren-die-erpresser-aus-russland-das-ist-uber-die-hackergruppe-rhysida-bekannt-die-berlins-it-netz-angegriffen-hat-15996121.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Agieren die Erpresser aus Russland?&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Das ist \u00fcber die Hackergruppe \u201eRhysida\u201c bekannt, die Berlins IT-Netz angegriffen hat&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15996121&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspDCr5 tspCWqd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Agieren die Erpresser aus Russland? Das ist \u00fcber die Hackergruppe \u201eRhysida\u201c bekannt, die Berlins IT-Netz angegriffen hat <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/als-diplomaten-getarnte-agenten-russisches-konsulat-in-bonn-offenbar-schaltstelle-fur-geheimdienst-aktivitaten-16016749.html?icid=topic-list_16015921___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:null},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/internationales\/als-diplomaten-getarnte-agenten-russisches-konsulat-in-bonn-offenbar-schaltstelle-fur-geheimdienst-aktivitaten-16016749.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Als Diplomaten getarnte Agenten?&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Russisches Konsulat in Bonn offenbar Schaltstelle f\u00fcr Geheimdienst-Aktivit\u00e4ten&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;16016749&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspDCr5 tspCWqd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Als Diplomaten getarnte Agenten? Russisches Konsulat in Bonn offenbar Schaltstelle f\u00fcr Geheimdienst-Aktivit\u00e4ten <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Bereits am Montag wurde f\u00fcr Mitarbeiter der beiden betroffenen Senatsverwaltungen \u2013 Bauen und Verkehr \u2013 der Zugang in die Systeme aus dem Homeoffice gekappt. In die internen Netze ihrer Ressorts k\u00f6nnen sie sich nicht mehr \u00fcber sogenannte VPN-Tunnel einw\u00e4hlen. E-Mails k\u00f6nnen sie noch empfangen, aber Fachprogramme ihrer jeweiligen H\u00e4user k\u00f6nnen sie aus dem Homeoffice nicht mehr nutzen, sondern nur aus dem B\u00fcro.<\/p>\n<p class=\"tspBOmb\">Grund f\u00fcr die \u201eweiteren Sicherheitsma\u00dfnahmen\u201c seien \u201ebekannt gewordene Erkenntnisse\u201c, dass durch den Hackerangriff \u201eeinzelne Passw\u00f6rter f\u00fcr Fachverfahren ver\u00f6ffentlicht wurden\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Hackerangriff auf das Datennetz zweier Senatsverwaltungen ist das Ultimatum der Gruppe an den Senat am Freitagnachmittag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1280741,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[2068,790,31,29,30,13,2384,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":["post-1280740","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-berliner-senat","tag-bitcoin","tag-cdu","tag-deutschland","tag-germany","tag-headlines","tag-kai-wegner","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117214351418024521","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1280740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1280740"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1280740\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1280741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1280740"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1280740"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1280740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}