{"id":1281039,"date":"2026-09-04T22:47:26","date_gmt":"2026-09-04T22:47:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281039\/"},"modified":"2026-09-04T22:47:26","modified_gmt":"2026-09-04T22:47:26","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2319-trump-putin-plant-keinen-angriff-auf-nato-gebiet-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281039\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:19 Trump: Putin plant keinen Angriff auf Nato-Gebiet +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:19 Trump: Putin plant keinen Angriff auf Nato-Gebiet +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem mutma\u00dflich russischen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig\/Halle sieht US-Pr\u00e4sident Donald Trump weiter keine Gefahr eines russischen Angriffs auf die Nato. &#8222;Wir sprechen miteinander, ich kenne ihn sehr gut. Putin plant keinen Angriff auf das Nato-Gebiet&#8220;, sagte Trump auf die Frage, ob der Fund einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig\/Halle einen solchen Angriff darstelle.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:08 Trump: Witkoff und Kushner machen Vorschlag zur Beendigung des Krieges +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump best\u00e4tigt Reportern in Washington, dass Steve Witkoff und Jared Kushner nach Russland und in die Ukraine reisen werden. Sie w\u00fcrden einen Vorschlag zur Beendigung des Krieges unterbreiten. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge auf die Frage, wann Witkoff und Kushner in Moskau sind, geantwortet: &#8222;Ich werde nichts ank\u00fcndigen. Wenn diese Kontakte stattfinden, werden wir dar\u00fcber informieren.&#8220; Der\u00a0ukrainische\u00a0Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor angek\u00fcndigt, dass die US-Unterh\u00e4ndler erst nach Russland und am Sonntag nach Kiew reisen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:17 Goethe-Institute zu: Bundesregierung sieht &#8222;keinen weiteren Reaktionsbedarf&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit, auf die angek\u00fcndigte Schlie\u00dfung der russischen Standorte des Goethe-Instituts wiederum mit eigenen Ma\u00dfnahmen zu reagieren. Dazu gebe es &#8222;keinen weiteren Reaktionsbedarf&#8220;, sagt heute ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amtes. Dar\u00fcber, wie nun mit den Mitarbeitern der Institute weiter verfahren werde, wolle er &#8222;jetzt nicht spekulieren&#8220;. Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hatte angek\u00fcndigt, die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Nowosibirsk zu schlie\u00dfen. Lawrow sagt, dass dies eine Reaktion auf die angek\u00fcndigte Schlie\u00dfung des\u00a0Russischen\u00a0Hauses in Berlin sei.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:11 Schusswechsel zwischen Geheimdiensten: Selenskyj k\u00fcndigt Entlassungen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem Schusswechsel zwischen Mitgliedern zweier ukrainischer Geheimdienste in Kiew hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj personelle Konsequenzen angek\u00fcndigt: Mehrere Abteilungsleiter beim Inlandsgeheimdienst SBU und dem Milit\u00e4rgeheimdienst GUR werden entlassen, erkl\u00e4rt Selenskyj und betont, die beiden Geheimdienste m\u00fcssten &#8222;Rechenschaft ablegen.&#8220; Zwei mutma\u00dflich an der Schie\u00dferei beteiligte Mitarbeiter der beiden Dienste sind heute unter gerichtlichen Auflagen freigelassen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:39 US-Vermittler in Moskau und Kiew: Selenskyj schl\u00e4gt Feuerpause vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0ukrainische\u00a0Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat einen Besuch der US-Vermittler Steve Witkoff und Jared Kushner angek\u00fcndigt. Es sei heute besprochen worden, dass diese erst Moskau besuchen und am Sonntag nach Kiew reisen werden, sagt Selenskyj in einer Videobotschaft. Er schl\u00e4gt Russland eine Feuerpause w\u00e4hrend des bevorstehenden Besuchs der US-Gesandten vor: &#8222;Es wird keine Luftangriffe von unserer Seite geben. Und Russland muss im Gegenzug eine Waffenruhe einhalten, ohne eigene Luftangriffe &#8211; solange diese Gespr\u00e4che dauern&#8220;, fordert Selenskyj. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:54 Sicherheitsexperte Umbach: &#8222;Wir schrecken Putin in unseren Antworten nicht ab&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrfach wird zuletzt \u00f6ffentliche Infrastruktur in Deutschland angegriffen oder sabotiert. Diese Angriffe immer auf Russland zur\u00fcckzuf\u00fchren, ist nur schwer m\u00f6glich, erkl\u00e4rt Sicherheitsexperte Frank Umbach.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:01 Sicherheitsbedenken verz\u00f6gern Reise von US-Gesandten nach Moskau und Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die geplanten Reisen der beiden US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Russland und in die Ukraine am Wochenende sind wegen Sicherheitsbedenken der USA noch nicht endg\u00fcltig best\u00e4tigt. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters &#8222;von einer mit der Situation vertrauten Person&#8220;. Die USA bem\u00fchten sich demnach weiterhin um Garantien beider Seiten, um die Sicherheit der Gesandten vor ihrer geplanten Abreise nach Moskau am Samstag und nach Kiew am Sonntag zu gew\u00e4hrleisten. Die russische Staatsagentur Tass und das US-Nachrichtenportal Axios hatten unabh\u00e4ngig voneinander \u00fcber einen bevorstehenden Besuch berichtet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:13 Kiew wertet russischen SBU-Angriff als &#8222;Ablehnung jeder Diplomatie&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskau habe den Angriff auf den ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU in Kiew gestartet, w\u00e4hrend gerade &#8222;ein neuer Vorsto\u00df f\u00fcr Frieden&#8220; laufe, sagt Au\u00dfenminister Andrij Sybiha. Die russische Regierung demonstriere damit ihre &#8222;Ablehnung jeder Diplomatie&#8220;. SBU-Chef Oleksandr Poklad habe sich zum Zeitpunkt des Angriffs nicht in seinem B\u00fcro befunden, meldet die Nachrichtenagentur AFP und beruft sich auf &#8222;informierte Kreise&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:14 HIMARS-Treffer sprengt russisches Buk-System +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine ukrainische Artillerieeinheit zerst\u00f6rt ein russisches Flugabwehrsystem. Videoaufnahmen zeigen, wie die Buk-Besatzung sich noch zu verteidigen versucht. Die ukrainische Einheit setzt bei diesem Angriff selbst Berichten zufolge erstmals das HIMARS-System ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:54 Drohne trifft auch Restaurant neben SBU in Kiew &#8211; Zahl der Verletzten steigt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zahl der Verletzten steigt nach dem russischen Drohnenangriff auf den ukrainischen Inlandsgeheimdienst auf mindestens sieben, wie lokale Beh\u00f6rden in Kiew mitteilen. Bei dem Angriff soll auch ein Restaurant besch\u00e4digt worden sein, das sich in der N\u00e4he des SBU-Geb\u00e4udes befindet, teilt der Gastronom bei Telegram mit. &#8222;Ich habe Poklad den Auftrag erteilt, auf diesen russischen Angriff angemessen, wirksam und &#8211; wenn m\u00f6glich &#8211; symmetrisch zu reagieren, sobald alles bereit ist&#8220;, sagt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Oleksandr Poklad ist der amtierende Chef des Inlandsgeheimdienstes der Ukraine (SBU). Bei russischen Angriffen wurden heute auch eine B\u00e4ckerei sowie eine Universit\u00e4t im Stadtzentrum von Kiew getroffen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:20 Russische Drohne trifft Geheimdienst-Hauptquartier in Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Sitz des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU in Kiew ist von einer russischen Drohne getroffen worden. Der Angriff habe &#8222;direkt&#8220; auf das B\u00fcro des Geheimdienstchefs gezielt, erkl\u00e4rt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Er k\u00fcndigt eine sp\u00fcrbare und m\u00f6glichst &#8222;spiegelbildliche&#8220; milit\u00e4rische Antwort der Ukraine an. \u00dcber dem getroffenen Geb\u00e4ude steigt dichter schwarzer Rauch auf. Es sollen f\u00fcnf Menschen verletzt sein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:21 Naftogaz fordert Verkauf von beschlagnahmtem russischen Schiff +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz hat den Zwangsverkauf eines russischen Schiffes gefordert, das in dieser Woche in der Arktis beschlagnahmt worden war. Das geht aus norwegischen Gerichtsunterlagen hervor, die die Nachrichtenagentur AFP am Freitag einsehen konnte. Naftogaz will, dass der Erl\u00f6s eines Zwangsverkaufs zur Begleichung von Forderungen des Unternehmens genutzt werden. Das Gericht schob jedoch den Verkauf auf. Russland m\u00fcsse zun\u00e4chst die M\u00f6glichkeit haben, die Beschlagnahmung und deren Vollstreckung anzufechten. Die &#8222;Professor Moltschanow&#8220;, die unter anderem f\u00fcr Expeditionskreuzfahrten genutzt wird, liegt derzeit in Barentsburg auf Spitzbergen fest.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\"> +++ 13:54 Kreml sieht noch keine konkrete Basis f\u00fcr Ukraine-Friedensl\u00f6sung +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Krieg gibt es nach Einsch\u00e4tzung des Kremls gegenw\u00e4rtig keine konkrete Basis. Die M\u00f6glichkeit einer Beilegung des Konflikts bestehe jedoch weiterhin, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow. Berichte \u00fcber eine bevorstehende Reise der US-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff und Jared Kushner nach Moskau am Wochenende best\u00e4tigt der Sprecher zun\u00e4chst nicht. Etwaige Kontakte w\u00fcrden angek\u00fcndigt, sollten sie stattfinden, erkl\u00e4rt er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:31 Bericht: Brand in einer Industrieanlage nahe Kiew nach russischem Drohnenangriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt Brovary \u00f6stlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew brennt ein Industriebetrieb. Das berichten Ukrinform und &#8222;Ukrainska Pravda&#8220;. Der B\u00fcrgermeister der Stadt, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/Igor_Sapozhko\/17860?fbclid=IwY2xjawUHVJJwZG9mAWV4dG4DYWVtAjEwAGJyaWQRMVF3MU9LbFFXdjRINVpEanFzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeBIPnpHJkypVDt12sDBxGN6EiZWgnPQGHtP6Z4gmX0rl-gPi1Nei6QuVQQ5g_aem__1X0jFEPQTmdXyNyf_g3SA\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Igor Sapozhko<\/a>, schreibt auf Telegram: &#8222;Infolge des Angriffs ist in einem der Industriebetriebe ein Brand ausgebrochen. Bislang liegen keine Informationen \u00fcber Verletzte vor.&#8220; Zuvor hatte bereits der ukrainische Pr\u00e4sident von dem Angriff auf ein Coca-Cola-Werk in der N\u00e4he der Stadt berichtet (siehe Eintrag 06:47). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:51 Finnland pr\u00fcft nach Drohnenfund m\u00f6gliche Grenzverletzung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Fund einer Drohne untersucht Finnland eine m\u00f6gliche Verletzung seines Hoheitsgebietes. Der finnische Grenzschutz teilt mit, es solle gekl\u00e4rt werden, wo, wann und wie das Flugger\u00e4t die finnische Grenze \u00fcberquert habe. Die Drohne war laut dem Verteidigungsministerium am Dienstag in Porvoo an der finnischen S\u00fcdk\u00fcste rund 50 Kilometer von der Hauptstadt Helsinki entfernt gefunden worden. Sie sei f\u00fcr Vermessungs- und Kartierungsarbeiten bestimmt gewesen, es habe keine Gefahr f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestanden, so das Ministerium. Der Fundort Porvoo liegt am Finnischen Meerbusen, rund 260 Kilometer Luftlinie westlich vom russischen St. Petersburg.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:33 Ukraine schie\u00dft 103 von 121 russische Drohnen binnen einer Nacht ab +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht hat die ukrainische Luftabwehr nach eigenen Angaben 103 russische Drohnen abgeschossen. Das teilt die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/76336\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ukrainische Luftwaffe in den sozialen Medie<\/a>n mit. Demnach hat Russland mindestens 121 Drohnen und einer Rakete auf verschiedene Regionen der Ukraine abgefeuert. 15 russische Drohnen schlugen an unterschiedlichen Orten in der Ukraine ein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:05 Munz: Russland l\u00e4sst &#8222;die Deutschen noch zappeln&#8220; +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Au\u00dfenministerium kommentiert die j\u00fcngsten Spannungen mit Berlin zun\u00e4chst nur so, dass man &#8222;zum richtigen Zeitpunkt antworten werde&#8220;. ntv-Korrespondent Rainer Munz sch\u00e4tzt ein, was es mit dieser omin\u00f6sen \u00c4u\u00dferung auf sich haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:41 Zwei\u00a0Tote bei\u00a0ukrainischem\u00a0Drohnenangriff in russischer Region Brjansk +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem\u00a0ukrainischen\u00a0Drohnenangriff in der westrussischen Region Brjansk werden zwei Menschen get\u00f6tet. Dies teilt der kommissarische Gouverneur der Region, Jegor Kowaltschuk, auf Telegram mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:15 Ukraine: Russland hat Energieanlagen in Odessa angegriffen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat in der Nacht Energieinfrastrukturanlagen in der s\u00fcdukrainischen Region Odessa angegriffen. Das ukrainische Energieministerium warnt deshalb vor m\u00f6glichen Netzeinschr\u00e4nkungen. Der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, sagte zuvor, bei dem Angriff sei ein Mensch get\u00f6tet worden (siehe Eintrag 08:22). Mindestens f\u00fcnf Menschen seien verletzt worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:59 ISW: Putin spielt Russen wirtschaftliche Stabilit\u00e4t vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin spielt die steigenden wirtschaftlichen und demografischen Kosten des Krieges f\u00fcr die normale russische Bev\u00f6lkerung weiterhin herunter und stellt die anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen als Zeichen f\u00fcr die wirtschaftliche Widerstandsf\u00e4higkeit Russlands und eine allm\u00e4hliche Stabilisierung dar. Das schreiben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-3-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analysten des Institute for the Study of War (ISW) <\/a>in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Putin versuche, der russischen Bev\u00f6lkerung im Vorfeld der bevorstehenden Staatsduma-Wahlen im September zu versichern, dass die russische Regierung geeignete Ma\u00dfnahmen ergreift, um die wirtschaftlichen Herausforderungen Russlands zu bew\u00e4ltigen, indem er die Auswirkungen der Kriegskosten und der internationalen Sanktionen auf die russische Wirtschaft herunterspielt, vermuten die ISW-Analysten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:20 Russland: Haben zwei Frachter mit Waffen f\u00fcr Ukraine angegriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben der Regierung in Moskau zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer angegriffen. Sie h\u00e4tten Waffen, Munition und andere milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung f\u00fcr die Ukraine an Bord gehabt, teilt das Verteidigungsministerium mit. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich solche Angaben zum Kriegsgeschehen nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:44 ISW: Ukrainer gewinnen Gebiete in Charkiw, Donezk und Dnipropetrowsk zur\u00fcck +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben an verschiedenen Stellungen an der Front Gebiete zur\u00fcckerobert. Das schreiben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-3-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analysten des Institute for the Study of War (ISW<\/a>) in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Demnach sind ukrainische Truppen k\u00fcrzlich in Richtung der Stadt Kupjansk im Osten der Region Charkiw, der Siedlung Nowopawliwka im Osten der Region Dnipropetrowsk und der Siedlung Oleksandrivka im Osten der Region Charkiw vorger\u00fcckt. Laut den Analysten des ISW sollen russische Streitkr\u00e4fte im Norden von Nowopawliwka vorger\u00fcckt sein. Die ISW-Analysten beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:03 Bericht: Ukrainische Drohnen treffen russisches R\u00fcstungswerk in Sterlitamak +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen sollen eine milit\u00e4risch-industrielle Anlage in Sterlitamak in der Republik Baschkortostan im \u00f6stlichen Teil des europ\u00e4ischen Russlands angegriffen haben. Das berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-drones-reportedly-strike-russian-defense-plants-over-1-300-km-from-ukraine\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">The Kyiv Independent<\/a>&#8220; unter Berufung auf Meldungen und Videos, die in den sozialen Medien kursieren.  &#8222;The Kyiv Independent&#8220; zufolge ist das Petrochemiewerk in Sterlitamak angegriffen worden, das  mehr als 1.300 Kilometer von der Ukraine entfernt liegt. Dort werden laut &#8222;The Kyiv Independent&#8220; Flugkraftstoff und andere Materialien, die von der russischen R\u00fcstungsindustrie verwendet werden, produziert. Die Anlage sei bereits mehrfach Ziel ukrainischer Drohnen. Die Beh\u00f6rden von Baschkortostan h\u00e4tten einen Drohnenangriff auf das Industriegebiet von Sterlitamak best\u00e4tigt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:22 Gouverneur: Ein Toter und Verletzte nach russischem Angriff auf Odessa +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben in der Nacht die ukrainische Hafenstadt Odessa an. Das teilt<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001574001491\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Oleh Kiper,<\/a> der Gouverneur der Region Odessa, auf Telegram mit. Bei den russischen Angriffen ist eine Person get\u00f6tet worden, f\u00fcnf Menschen wurden verletzt. Wohnh\u00e4user und Autos wurden besch\u00e4digt, so Kiper. Rettungskr\u00e4fte seien im Einsatz. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"> <b class=\"bold\">+++ 07:56 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.446.150 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1440. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem einen Panzer, 77 Artilleriesysteme und 1890 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 12.272 Panzer, 479.162 Artilleriesysteme, 1604 Flugabwehrsysteme und 441 Flugzeuge, 355 Hubschrauber, 497.911 Drohnen, 35 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben. Westliche Sch\u00e4tzungen nennen geringere Verlustzahlen \u2013 wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:18 So viele Russen machen Urlaub in der EU +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz des Ukraine-Kriegs erhalten hunderttausende Russen Touristenvisa f\u00fcr den Schengenraum. Die Bundesregierung fordert die EU-Partner nun zu einer strengeren Vergabepraxis auf. Welche Beschr\u00e4nkungen gelten und welche L\u00e4nder die meisten Visa vergeben, erkl\u00e4rt ntv-Reporterin Lena Feuser.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:47 Selenskyj: Russische Drohnen landen Treffer auf ein Coca-Cola-Werk bei Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Drohnen haben ein Werk von Coca-Cola au\u00dferhalb der ukrainischen Hauptstadt Kiew getroffen und besch\u00e4digt, sagt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj laut einem Bericht von Reuters. Den Beh\u00f6rdenangaben zufolge gab es bei dem Angriff in der N\u00e4he der Stadt Brovary \u00f6stlich der Hauptstadt keine Verletzten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:09 Koalition diskutiert weitere Staatsbeteiligungen im R\u00fcstungssektor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung setzt weiter auf einen Einstieg beim Panzerhersteller KNDS \u2013 und wird aus den Regierungsfraktionen zugleich zu weiteren Aktivit\u00e4ten im R\u00fcstungssektor gedr\u00e4ngt. &#8222;Wir sollten das Instrument der Staatsbeteiligungen h\u00e4ufiger und strategischer einsetzen&#8220;, sagt der SPD-Haushaltspolitiker Andreas Schwarz dem &#8222;Tagesspiegel&#8220; und dem &#8222;Handelsblatt&#8220;: &#8222;Zu einem bestimmten Grad l\u00e4sst sich damit steuern, dass die hohen Investitionen in den R\u00fcstungsbereich auch zum Erhalt oder zur Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen beitragen.&#8220; Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter h\u00e4lt es f\u00fcr &#8222;zwingend&#8220;, Schl\u00fcsselindustrien zu benennen und sie &#8222;durch strategische staatliche Beteiligungen zu entwickeln und nachhaltig abzusichern&#8220;, so der Bundestagsabgeordnete weiter. Sie m\u00fcssten dann &#8222;besonders vor Spionage und vor allem nicht-europ\u00e4ischen Investoren gesch\u00fctzt werden&#8220;. Einen Einstieg &#8222;beim Kampfjet der Zukunft oder der Weltraumindustrie&#8220; ist f\u00fcr Schwarz eine &#8222;sinnvoll&#8220;: &#8222;Um Deutschland einen eigenen Zugang ins All zu verschaffen, sollte uns die Regierung durch einen Einstieg bei den jungen deutschen Unternehmen entsprechende Launch-Kapazit\u00e4ten sichern \u2013 das ist deutsche Schl\u00fcsseltechnologie.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:35 Beh\u00f6rden: \u00d6ldepot\u00a0in Sotschi brennt nach ukrainischem Drohnenangriff\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem ukrainischen Drohnenangriff brennt ein\u00a0\u00d6ldepot\u00a0in der russischen Schwarzmeer-Hafenstadt Sotschi. Dies teilen die russischen Beh\u00f6rden der Region Krasnodar \u00fcber den Kurznachrichtendienst\u00a0Telegram\u00a0mit. Laut dem &#8222;Kyiv Independent&#8220; ereignete sich der Brand im Zentrum von Sotschi, in der N\u00e4he des Hafens; die genaue Anlage wurde jedoch nicht identifiziert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:35 Russisches Gericht verh\u00e4ngt Ausgangssperre gegen Kinderhospiz-Leiterin\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein russisches Gericht hat gegen die Leiterin eines Kinderhospizes eine Ausgangs- und Kommunikationssperre verh\u00e4ngt. Die am Vortag wegen Kritik an der russischen Armee festgenommene Lida\u00a0Moniawa\u00a0d\u00fcrfe ihre Wohnung zwischen 20.00 und 08.00 Uhr nicht verlassen und kein Internet nutzen, teilt ihr Anwalt Michail Birjukow mit. Zudem d\u00fcrfe sie nicht mit Zeugen sprechen. Im Falle einer Verurteilung drohen der 38-J\u00e4hrigen bis zu zehn Jahre Haft.\u00a0Moniawa\u00a0ist Gr\u00fcnderin und Leiterin einer Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation mit Sitz in Moskau, die sich f\u00fcr die Sterbebegleitung von Kindern und jungen Erwachsenen einsetzt. Ihre Festnahme geht ihrem Anwalt zufolge auf einen Beitrag im Onlinedienst\u00a0Telegram\u00a0von 2023 anl\u00e4sslich des ersten Jahrestags des Ukraine-Kriegs zur\u00fcck. Darin verwies\u00a0Moniawa\u00a0demnach auf UN-Daten zu tausenden zivilen Opfern. Das f\u00fcr die Verfolgung besonders schwerwiegender Straftaten zust\u00e4ndige russische Ermittlungskomitee teilte mit, dass\u00a0Moniawa\u00a0wegen der &#8222;vors\u00e4tzlichen Verbreitung von Falschinformationen \u00fcber den Einsatz der russischen Streitkr\u00e4fte&#8220; angeklagt worden sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:48 Mehrheit der Ostdeutschen h\u00e4lt Waffenhilfe f\u00fcr Ukraine f\u00fcr \u00fcbertrieben\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Mehrheit der Ostdeutschen (54 Prozent) ist laut ARD-Deutschlandtrend der Ansicht, dass die deutsche Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine zu weit geht. In Westdeutschland sind dies 39 Prozent. Umgekehrt \u00e4u\u00dfern\u00a0in der Infratest\u00a0dimap-Umfrage 59 Prozent der Westdeutschen, dass sie sich durch Russland bedroht oder sehr stark bedroht f\u00fchlen. In Ostdeutschland sind dies 42 Prozent. 21 Prozent der Befragten im Osten sehen \u00fcberhaupt keine Bedrohung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:29 US-Dieselpreis erreicht Rekordhoch\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA erreicht nach Daten des Portals\u00a0GasBuddy\u00a0mit 5,820 Dollar pro Gallone (1,32 Euro pro Liter) einen neuen Rekord. Damit wird der bisherige H\u00f6chststand von 5,819 Dollar \u00fcbertroffen, der am 17. Juni 2022 infolge des russischen Einmarsches in die Ukraine verzeichnet worden war.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:19 Russland bestellt norwegischen Botschafter ein\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der norwegische Botschafter ist nach der Beschlagnahme eines russischen Schiffes in einem Hafen der Inselgruppe Spitzbergen in das russische Au\u00dfenministerium einbestellt worden. &#8222;Dem Botschafter wurde ein entschiedener Protest gegen das Vorgehen der norwegischen Beh\u00f6rden \u00fcbermittelt, die am 2. September das russische Forschungsschiff &#8222;Professor Molchanov&#8220; festgesetzt hatten&#8220;, teilt das Ministerium in Moskau mit. Das Schiff sei unter anderem mit Mitarbeitern des Bergbauunternehmens\u00a0Arktikugol, Wissenschaftlern und Lebensmitteln von Murmansk in die russische Siedlung\u00a0Barentsburg\u00a0unterwegs gewesen.\u00a0Die Versorgungsfahrt nach Spitzbergen &#8211; einer zu Norwegen geh\u00f6renden arktischen Inselgruppe &#8211; war demnach aufgrund der von Moskau als Blockade bezeichneten norwegischen Sanktionen notwendig.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:57 Tote durch ukrainischen Beschuss im Gebiet Belgorod\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch ukrainischen Beschuss sind im russischen Grenzgebiet Belgorod nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilt der kommissarische Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Schuwajew, bei Telegram mit. Die Opfer waren demnach in einem Krankenwagen in der Stadt Schebekino unterwegs. Schebekino ist nur rund f\u00fcnf Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Russische Truppen sind an diesem Grenzabschnitt bis zu zehn Kilometer weit in die benachbarte ukrainische Region Charkiw vorgedrungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 Russland\u00a0exportiert mehr Fl\u00fcssigerdgas nach Europa\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Fl\u00fcssigerdgas-Exporte (LNG) nach Europa sind in den ersten acht Monaten des Jahres nach vorl\u00e4ufigen Daten von LSEG um 10,7 Prozent auf 10,3 Millionen Tonnen gestiegen. Die gesamten russischen LNG-Ausfuhren klettern demnach im selben Zeitraum um 13,7 Prozent auf 21,6 Millionen Tonnen. Grund f\u00fcr den Anstieg seien Lieferungen aus dem Projekt Arctic LNG 2. Im August gingen die Mengen nach Europa allerdings von 0,6 Millionen Tonnen im Vorjahresmonat auf rund 0,5 Millionen Tonnen zur\u00fcck. Die EU-Staaten hatten im Januar ein Verbot von russischen Erdgasimporten im Laufe von 2027 endg\u00fcltig gebilligt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:26 Klitschko: Hochhaus in Kiew brennt nach Angriff +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko ein Hochhaus schwer besch\u00e4digt worden. Im neunten Stock des Wohngeb\u00e4udes nahe dem Stadtzentrum sei ein Feuer ausgebrochen, teilt Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst\u00a0Telegram\u00a0mit. 15 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-26-Klitschko-Hochhaus-in-Kiew-brennt-nach-Angriff-id31268189.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:19 Trump: Putin plant keinen Angriff auf Nato-Gebiet +++ Nach dem mutma\u00dflich russischen Anschlagsversuch am&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1258449,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":["post-1281039","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-headlines","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117215208841263917","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1281039","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1281039"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1281039\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1258449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1281039"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1281039"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1281039"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}