{"id":1281095,"date":"2026-09-04T23:33:24","date_gmt":"2026-09-04T23:33:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281095\/"},"modified":"2026-09-04T23:33:24","modified_gmt":"2026-09-04T23:33:24","slug":"journal-frankfurt-kunstabsolvent-gewinnt-preisgeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281095\/","title":{"rendered":"Journal Frankfurt &#8211; Kunstabsolvent gewinnt Preisgeld"},"content":{"rendered":"<p>Zum Saisonstart des <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.journal-frankfurt.de\/journal_news\/kunst-159\/Saisonstart-an-49-Orten-Frankfurt-Gallery-Weekend-beginnt-46138.html\" rel=\"nofollow noopener\">Frankfurt Gallery Weekend<\/a> wollen der K\u00fcnstler und Professor Michael Riedel und das Kunstsammlerpaar Matthias und Kristine Meckert die n\u00e4chste Generation von K\u00fcnstlern st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken. Daf\u00fcr hat das Trio eine neue Tradition begr\u00fcndet: die Vergabe eines Kunstpreises an junge K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler. Die Auszeichnung wird am 4. September im Rahmen der Ausstellung von Hanns Bahra im Studio Michael Riedel \u00fcberreicht. Bei der Er\u00f6ffnung seiner Ausstellung wird der Preis in Form einer von Riedel gepr\u00e4gten M\u00fcnze \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Der Preis wird an K\u00fcnstler vergeben, die ihr Studium in Riedels Klasse an der Hochschule f\u00fcr Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) absolviert haben. Das Preisgeld soll die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler in der Orientierungsphase nach Abschluss ihres Studiums unterst\u00fctzen. \u201eDas ist ganz langfristig angelegt, und wir erhoffen uns dadurch, dass wir tollen K\u00fcnstlern irgendwie auch einen Anschub geben k\u00f6nnen\u201c, sagt Kristine Meckert. \u201eBevor sie in dieses Haifischbecken \u2013 in die Kunstszene \u2013 geworfen werden, gibt es vielleicht ein bisschen Sicherheit am Anfang.\u201c <\/p>\n<p>\u201eWie ein Blitzschlag\u201c<\/p>\n<p>Der 28-j\u00e4hrige, in Berlin geborene K\u00fcnstler und HGB-Absolvent Bahra ist der erste Preistr\u00e4ger des Meckert-Kunstpreises. \u201eDas ist ein riesiges Geschenk\u201c, sagt Bahra. Beworben hat er sich daf\u00fcr allerdings nicht. Riedel wollte bewusst auf ein klassisches Bewerbungsverfahren verzichten. \u201eIch merke, wer einen gewissen Drive hat\u201c, sagt er. Dabei mussten die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler kein Portfolio erstellen. Stattdessen kam die Auszeichnung als \u00dcberraschung. \u201eDer Preis, der trifft einen wie ein Blitzschlag\u201c, so Riedel.<\/p>\n<p>In seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen verbindet Bahra Illustration, Malerei und textile Kunstformen. Besucherinnen und Besucher seiner Ausstellungen erwartet eine vielf\u00e4ltige Auswahl an Arbeiten aus unterschiedlichen Materialien, darunter bemalte und geschliffene Aluminiumbleche sowie Wandteppiche. \u201eDas ist eine Freude, das zu teilen, weil ich finde, dass sehr interessante Gespr\u00e4che entstehen,\u201c so Bahra.<\/p>\n<p>Meckert und Riedel<\/p>\n<p>Die Verbindung zwischen dem Kunstsammlerpaar Meckert und dem K\u00fcnstler Riedel begann vor 30 Jahren. Im Jahr 1996 sa\u00df Matthias Meckert in der Jury des Kulturstipendiums der Stadt R\u00fcsselsheim. Dieser Preis wurde damals an Riedel vergeben. \u00dcber die Jahre haben sie verschiedene Projekte zusammen realisiert. Aus dieser Verbindung entstand die Idee f\u00fcr den Meckert-Kunstpreis. \u201eDie Motivation ist nat\u00fcrlich ganz stark getrieben von unserer Sammler-K\u00fcnstler-Beziehung\u201c, so Kristine Meckert. \u201eIch w\u00fcrde sagen, dass wir den Michael schon sehr lange verehren.\u201c<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Programm des Frankfurt Gallery Weekend finden Sie auf der Website der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.frankfurtexperience.art\" rel=\"nofollow noopener\">Frankfurt Art Experience<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zum Saisonstart des Frankfurt Gallery Weekend wollen der K\u00fcnstler und Professor Michael Riedel und das Kunstsammlerpaar Matthias und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1281096,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1829],"tags":[29,2050,2051,30,2052],"class_list":["post-1281095","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-frankfurt-am-main","tag-deutschland","tag-frankfurt","tag-frankfurt-am-main","tag-germany","tag-hessen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117215389449858503","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1281095","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1281095"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1281095\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1281096"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1281095"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1281095"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1281095"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}