{"id":1281481,"date":"2026-09-05T03:50:20","date_gmt":"2026-09-05T03:50:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281481\/"},"modified":"2026-09-05T03:50:20","modified_gmt":"2026-09-05T03:50:20","slug":"usa-greifen-nach-australiens-seltenen-erden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281481\/","title":{"rendered":"USA greifen nach Australiens Seltenen Erden"},"content":{"rendered":"<p>Anzeige \/ Werbung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/bb91aa8b557146fb18b7854963a371e3--0.jpe\"\/><\/p>\n<p>Seltene Erden werden zum strategischen Machtfaktor zwischen China und dem Westen &#8211; und Australien r\u00fcckt immer st\u00e4rker ins Zentrum. Wie viel Geld inzwischen in diesem Markt steckt, zeigen die neuen<br \/>\n Rekordzahlen von Lynas Rare Earths (ISIN: AU000000LYC6). Australiens f\u00fchrender Produzent steigerte seinen Jahresumsatz um 76 Prozent auf 977,9 Mio. AUD und den<br \/>\n Nettogewinn von 8,0 auf 222,4 Mio. AUD. Gleichzeitig baut Lynas seine Rolle in einer von China unabh\u00e4ngigen Lieferkette f\u00fcr die USA aus. Australien und die Vereinigten Staaten<br \/>\n unterst\u00fctzen parallel Milliardeninvestitionen in neue Minen und Verarbeitungsanlagen f\u00fcr kritische Rohstoffe. F\u00fcr De.mem (ISIN: AU000000DEM4) k\u00f6nnte diese<br \/>\n Entwicklung interessant werden: Der Spezialist f\u00fcr dezentrale Wasser- und Abwasseraufbereitung erwirtschaftet inzwischen fast die H\u00e4lfte seines Umsatzes in Western Australia &#8211; und meldete gerade<br \/>\n selbst Rekordzahlen.\n<\/p>\n<p>Lynas steigert Umsatz um 76 Prozent auf Rekordniveau\n<\/p>\n<p>Die am 26. August ver\u00f6ffentlichten Lynas-Zahlen zeigen, wie stark sich der Markt f\u00fcr Seltene Erden ver\u00e4ndert hat. Der Umsatz stieg im Gesch\u00e4ftsjahr 2026 von 556,5 auf 977,9 Mio. AUD. Das EBITDA<br \/>\n sprang von 101,2 auf 386,0 Mio. AUD, w\u00e4hrend der Nettogewinn nach Steuern von 8,0 auf 222,4 Mio. AUD zulegte. Unterst\u00fctzt wurde die Entwicklung sowohl durch h\u00f6here Verkaufsmengen als auch durch<br \/>\n kr\u00e4ftig gestiegene Preise. Lynas erzielte mit durchschnittlich 80,70 AUD je Kilogramm Seltene-Erden-Oxid den h\u00f6chsten durchschnittlichen Verkaufspreis seiner Geschichte. Die Verkaufsmenge von<br \/>\n Neodym-Praseodym, kurz NdPr, erh\u00f6hte sich um zw\u00f6lf Prozent auf 7.337 Tonnen. Insgesamt verkaufte Lynas 12.122 Tonnen Seltene-Erden-Oxide, elf Prozent mehr als im Vorjahr.\n<\/p>\n<p>Die USA wollen eine Lieferkette au\u00dferhalb Chinas\n<\/p>\n<p>Hinter den steigenden Preisen steckt mehr als ein gew\u00f6hnlicher Rohstoffzyklus. Seltene Erden werden f\u00fcr Permanentmagnete ben\u00f6tigt, die unter anderem in Elektrofahrzeugen, Windkraftanlagen, Robotik<br \/>\n sowie zahlreichen Verteidigungs- und Hightech-Anwendungen zum Einsatz kommen. Gerade die Abh\u00e4ngigkeit von China ist deshalb zu einem strategischen Problem f\u00fcr die USA und ihre Verb\u00fcndeten geworden.<br \/>\n Reuters berichtete nach Vorlage der Lynas-Zahlen, dass das Unternehmen seine internationale Lieferkette weiter ausbauen und die Entstehung einer Magnet-Lieferkette in den Vereinigten Staaten<br \/>\n unterst\u00fctzen will. Lynas profitiert dabei bereits von Mindestpreisvereinbarungen mit japanischen und amerikanischen Abnehmern. Gleichzeitig sucht das Unternehmen weltweit nach zus\u00e4tzlichen<br \/>\n Rohstoffquellen, um seine Produktion weiter auszubauen.\n<\/p>\n<p>Die Preisentwicklung unterstreicht die Dynamik. Laut Lynas stieg der chinesische Inlandspreis f\u00fcr NdPr ohne Mehrwertsteuer von 55,0 US-Dollar je Kilogramm im Juni 2025 auf 100,8 US-Dollar<br \/>\n im Juni 2026. Lynas selbst verweist neben der Marktnachfrage ausdr\u00fccklich auf staatlich unterst\u00fctzte Mindestpreisvereinbarungen. Damit ver\u00e4ndert sich der Markt: Nicht mehr ausschlie\u00dflich der<br \/>\n g\u00fcnstigste Rohstoffpreis entscheidet. Versorgungssicherheit bekommt einen eigenen wirtschaftlichen Wert.\n<\/p>\n<p>Australien und USA mobilisieren Milliarden\n<\/p>\n<p>Australien wird dadurch zu einem Schl\u00fcsselpartner Washingtons. Bereits im Oktober 2025 unterzeichneten Premierminister Anthony Albanese und US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein bilaterales Rahmenabkommen<br \/>\n zur Sicherung der Versorgung mit kritischen Mineralien und Seltenen Erden. Beide L\u00e4nder sagten damals jeweils mindestens eine Milliarde US-Dollar f\u00fcr eine Projektpipeline im Volumen von 8,5 Mrd.<br \/>\n US-Dollar zu.\n<\/p>\n<p>Inzwischen geht die Zusammenarbeit weiter. Beim ersten gemeinsamen Mining, Minerals and Metals Investment Ministerial erkl\u00e4rten Australien und die USA im M\u00e4rz 2026, innerhalb von sechs<br \/>\n Monaten jeweils Ma\u00dfnahmen f\u00fcr mindestens eine Milliarde US-Dollar Finanzierung wichtiger Rohstoffprojekte ergriffen zu haben. Die australische Regierung bezifferte die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Projekte<br \/>\n zur Diversifizierung kritischer Lieferketten auf 1,4 Mrd. US-Dollar aus Australien und 2,2 Mrd. US-Dollar aus den USA. Zu den unterst\u00fctzten Vorhaben geh\u00f6ren Projekte f\u00fcr Seltene Erden, Gallium,<br \/>\n Nickel, Graphit, Wolfram und weitere strategische Rohstoffe.\n<\/p>\n<p>Western Australia steht im Zentrum des Rohstoffumbaus\n<\/p>\n<p>F\u00fcr De.mem ist dabei vor allem die geografische Entwicklung relevant. Western Australia geh\u00f6rt zu den wichtigsten Bergbauregionen der Welt und spielt auch beim Aufbau neuer kritischer<br \/>\n Rohstoffketten eine zentrale Rolle. Lynas betreibt dort seine Mount-Weld-Mine und die Verarbeitungsanlage in Kalgoorlie. Gleichzeitig werden weitere Projekte in Western Australia durch die<br \/>\n australisch-amerikanische Rohstoffstrategie unterst\u00fctzt.\n<\/p>\n<p>Erst am 24. August erfolgte beispielsweise der offizielle Spatenstich f\u00fcr das neue Galliumprojekt von Alcoa und Sojitz an der Wagerup-Aluminiumoxidraffinerie in Western<br \/>\n Australia. Australien, Japan und die USA unterst\u00fctzen das Vorhaben. Die geplante Kapazit\u00e4t liegt bei rund 100 Tonnen Gallium pro Jahr und k\u00f6nnte nach Angaben der australischen Regierung etwa zehn<br \/>\n Prozent der weltweiten Nachfrage abdecken. Der Aufbau westlicher Rohstoffketten beschr\u00e4nkt sich damit l\u00e4ngst nicht mehr auf Minen. Auch Verarbeitung und Raffination sollen st\u00e4rker nach Australien<br \/>\n beziehungsweise in verb\u00fcndete Staaten verlagert werden.\n<\/p>\n<p>Warum davon auch der Wassermarkt betroffen ist\n<\/p>\n<p>Genau an diesem Punkt entsteht die Verbindung zu De.mem. Neue Minen, Raffinerien und Aufbereitungsanlagen brauchen nicht nur Kapital und Energie. Wasser muss bereitgestellt, aufbereitet,<br \/>\n wiederverwendet und Abwasser behandelt werden. Je mehr Verarbeitungsschritte Australien im eigenen Land ansiedelt, desto gr\u00f6\u00dfer wird grunds\u00e4tzlich auch der Bedarf an industrieller<br \/>\n Wasserinfrastruktur.\n<\/p>\n<p>De.mem ist kein Produzent Seltener Erden und es besteht keine bekannte Gesch\u00e4ftsbeziehung zu Lynas. Das Unternehmen entwickelt und betreibt jedoch dezentrale Wasser- und<br \/>\n Abwasseraufbereitungsanlagen f\u00fcr industrielle Kunden, darunter Unternehmen aus dem Bergbau. Hinzu kommen Wartungsleistungen, Membranen, Filter, Pumpen, Verbrauchsmaterialien und Spezialchemikalien.<br \/>\n Damit adressiert De.mem einen Teil der Infrastruktur, die mit dem Ausbau rohstoffintensiver Industrien ben\u00f6tigt wird.\n<\/p>\n<p>Fast jeder zweite Umsatzdollar kommt bereits aus Western Australia\n<\/p>\n<p>Dass diese Verbindung nicht ausschlie\u00dflich theoretisch ist, zeigen De.mems neue Halbjahreszahlen. Das Gesch\u00e4ft in Western Australia steuerte im ersten Halbjahr 2026 bereits rund 49<br \/>\n Prozent des gesamten Konzernumsatzes bei. Zu diesem Segment geh\u00f6ren De.mem-Capic, Auswater Systems sowie die Ende Oktober 2025 \u00fcbernommene Core Chemicals.\n<\/p>\n<p>Gerade die Core-Chemicals-\u00dcbernahme verbreitert De.mems Position im Rohstoffsektor. Das Unternehmen liefert Spezialchemikalien an Goldminen und erg\u00e4nzt damit das bestehende<br \/>\n Wasseraufbereitungs- und Servicegesch\u00e4ft. De.mem meldete mit den Halbjahreszahlen zudem, seit Abschluss der \u00dcbernahme bereits neue Kunden gewonnen zu haben. Gleichzeitig werden weitere<br \/>\n potenzielle Neukunden angesprochen. Die Strategie dahinter ist Cross-Selling: Ein gr\u00f6\u00dferer Kundenstamm soll mehrere Produkte und Dienstleistungen aus der De.mem-Gruppe beziehen.\n<\/p>\n<p>De.mem meldet selbst Rekordzahlen\n<\/p>\n<p>Der Zeitpunkt des australischen Rohstoffbooms trifft bei De.mem auf eine deutlich verbesserte operative Entwicklung. Im ersten Halbjahr 2026 stieg der Umsatz um 26 Prozent auf den<br \/>\n Rekordwert von 17,6 Mio. AUD. Die Zahlungseing\u00e4nge erh\u00f6hten sich sogar um 28 Prozent auf 20,0 Mio. AUD. Gleichzeitig lag die Bruttomarge bei 41 Prozent.\n<\/p>\n<p>Besonders deutlich fiel der Sprung beim Ergebnis aus. Das bereinigte EBITDA erh\u00f6hte sich von 556.000 AUD im ersten Halbjahr 2025 auf 1,582 Mio. AUD. Das entspricht einem Wachstum von 185 Prozent.<br \/>\n Bemerkenswert ist dabei der Vergleich mit dem Vorjahr: De.mem erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten 2026 bereits ungef\u00e4hr so viel bereinigtes EBITDA wie im gesamten Kalenderjahr<br \/>\n 2025.\n<\/p>\n<p>Aus Wachstum wird zunehmend Cashflow\n<\/p>\n<p>Auch der operative Cashflow verbessert sich. De.mem erreichte im ersten Halbjahr einen positiven operativen Cashflow von 928.000 AUD. Im gesamten Kalenderjahr 2025 waren es 318.000<br \/>\n AUD gewesen. Zum 30. Juni verf\u00fcgte das Unternehmen \u00fcber rund 4,3 Mio. AUD an Cash und Term Deposits.\n<\/p>\n<p>Bei der Profitabilit\u00e4t steht De.mem dennoch erst am Anfang. 2025 war das erste vollst\u00e4ndige Kalenderjahr mit positivem bereinigtem EBITDA. Die positive Ergebnishistorie ist entsprechend<br \/>\n noch kurz. Das erste Halbjahr 2026 zeigt allerdings, dass das Umsatzwachstum inzwischen deutlich st\u00e4rker auf EBITDA und operativen Cashflow durchschl\u00e4gt.\n<\/p>\n<p>90 Prozent wiederkehrende Erl\u00f6se machen den Unterschied\n<\/p>\n<p>Ein wichtiger Faktor ist das Gesch\u00e4ftsmodell. Rund 90 Prozent der Zahlungseing\u00e4nge im ersten Halbjahr stammten aus wiederkehrenden Bereichen. Dazu z\u00e4hlen Build-Own-Operate- sowie<br \/>\n Operations-&amp;-Maintenance-Vertr\u00e4ge, regelm\u00e4\u00dfige Wartungsarbeiten, Membranersatz, Spezialchemikalien, Pumpen, Services und Verbrauchsmaterialien.\n<\/p>\n<p>Das unterscheidet De.mem von klassischen Projektentwicklern. Eine einmal installierte Wasseraufbereitungsanlage kann Folgegesch\u00e4ft durch Betrieb, Wartung, Ersatzteile und<br \/>\n Verbrauchsmaterialien erzeugen. Gerade bei einem langfristigen Ausbau der australischen Rohstoffverarbeitung k\u00f6nnte eine solche wiederkehrende Umsatzstruktur interessant sein.\n<\/p>\n<p>29 Quartale Wachstum in Folge\n<\/p>\n<p>Die Entwicklung ist zudem nicht erst mit den j\u00fcngsten \u00dcbernahmen entstanden. De.mem meldet mittlerweile 29 Quartale in Folge, in denen die Zahlungseing\u00e4nge \u00fcber dem entsprechenden<br \/>\n Vorjahresquartal lagen. Seit 2019 sind die Cash Receipts nach Unternehmensangaben mit einer durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Wachstumsrate von rund 24 Prozent gestiegen.\n<\/p>\n<p>Parallel verbreitert sich das Gesch\u00e4ft geografisch. Die deutsche Tochter De.mem-Geutec erzielte im ersten Halbjahr 2026 mit rund 2,5 Mio. AUD ebenfalls einen Rekordumsatz. Damit h\u00e4ngt die<br \/>\n Investmentstory nicht ausschlie\u00dflich am australischen Bergbausektor.\n<\/p>\n<p>Lynas zeigt, wie schnell sich ein strategischer Markt ver\u00e4ndern kann\n<\/p>\n<p>Der Blick auf Lynas verdeutlicht dennoch, welches wirtschaftliche Momentum aktuell im Bereich kritischer Rohstoffe entsteht. Ein Umsatzsprung von 76 Prozent auf knapp eine Milliarde AUD und ein<br \/>\n Anstieg des Nettogewinns auf 222,4 Mio. AUD zeigen, wie stark h\u00f6here Preise, wachsende Nachfrage und staatlich abgesicherte Lieferketten zusammenspielen k\u00f6nnen. Gleichzeitig k\u00fcndigt Lynas an, seine<br \/>\n globale Rohstoffbasis zu verbreitern und beim Aufbau einer amerikanischen Magnet-Lieferkette mitzuwirken.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr De.mem l\u00e4sst sich daraus kein automatischer Auftrag ableiten. Das w\u00e4re zu weit gegriffen. Entscheidend ist vielmehr der zweite Effekt: Wenn Australien und seine Partner Milliarden in<br \/>\n zus\u00e4tzliche Minen, Verarbeitungskapazit\u00e4ten und Raffinerien investieren, w\u00e4chst auch die daf\u00fcr notwendige industrielle Infrastruktur. Wasseraufbereitung und Abwassermanagement geh\u00f6ren dazu.\n<\/p>\n<p>Fazit: Der Rohstoffboom bekommt eine zweite Ebene\n<\/p>\n<p>Der Kampf um Seltene Erden wird zunehmend mit Milliardeninvestitionen, staatlichen Finanzierungen und langfristigen Abnahmevereinbarungen gef\u00fchrt. Lynas Rare Earths liefert mit 977,9 Mio. AUD<br \/>\n Rekordumsatz, einem Rekordverkaufspreis und 222,4 Mio. AUD Nettogewinn ein eindrucksvolles Beispiel daf\u00fcr, wie stark der Markt inzwischen geworden ist. Die USA und Australien treiben gleichzeitig<br \/>\n den Aufbau einer von China unabh\u00e4ngigen Lieferkette voran.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr De.mem (ISIN: AU000000DEM4) liegt die Chance eine Ebene darunter. Das Unternehmen muss keine Seltenen Erden f\u00f6rdern, um vom Ausbau der australischen Rohstoffindustrie<br \/>\n profitieren zu k\u00f6nnen. Neue Minen und insbesondere zus\u00e4tzliche Verarbeitungsanlagen ben\u00f6tigen Wasser-, Abwasser- und Prozessl\u00f6sungen. Dass De.mem bereits rund 49 Prozent seines<br \/>\n Umsatzes in Western Australia erzielt, macht diese Entwicklung besonders relevant. Gleichzeitig liefert das Unternehmen mit 26 Prozent Umsatzwachstum, 185 Prozent EBITDA-Wachstum und 29<br \/>\n Wachstumsquartalen in Folge zunehmend eigene operative Argumente. Sollten die Milliardeninvestitionen in Australiens kritische Rohstoffindustrie tats\u00e4chlich die angek\u00fcndigte neue<br \/>\n Projektwelle ausl\u00f6sen, k\u00f6nnte De.mem als Infrastruktur- und Serviceanbieter zu den Unternehmen geh\u00f6ren, die im Hintergrund davon profitieren.\n<\/p>\n<p>&#8211;\n<\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie auf dem Laufenden gehalten werden \u00fcber interessante Nebenwerte-Aktien oder De.mem? Dann lassen Sie sich in unseren kostenlosen Verteiler eintragen mit dem Stichwort: &#8222;Nebenwerte&#8220;<br \/>\n und\/oder &#8222;De.mem&#8220;. Einfach per E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu<\/p>\n<p>De.mem<br \/>ISIN: AU000000DEM4<br \/>https:\/\/www.demembranes.com<br \/>Land: Australien\n<\/p>\n<p>Quellen:\n<\/p>\n<p>Lynas Rare Earths &#8211; Financial Results for the Year Ending 30 June 2026, 26. August 2026\n<\/p>\n<p>Lynas Rare Earths &#8211; FY26 Annual Report \/ Appendix 4E, 26. August 2026\n<\/p>\n<p>https:\/\/lynasrareearths.com\/investors-media\/annual-reports<\/p>\n<p>Reuters &#8211; Lynas expands global footprint, eyes new rare earths supply deals, 26. August 2026\n<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/asia-pacific\/lynas-expands-global-footprint-eyes-new-rare-earths-supply-deals-2026-08-26\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/asia-pacific\/lynas-expands-global-footprint-eyes-new-rare-earths-supply-deals-2026-08-26<\/a><\/p>\n<p>Australian Government, Department of Industry, Science and Resources &#8211; Australia and United States advance cooperation on critical minerals and<br \/>\n rare earths supply chains\n<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.industry.gov.au\/news\/australia-and-united-states-advance-cooperation-critical-minerals-and-rare-earths-supply-chains\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.industry.gov.au\/news\/australia-and-united-states-advance-cooperation-critical-minerals-and-rare-earths-supply-chains<\/a><\/p>\n<p>Australian Government &#8211; United States-Australia Framework for Securing of Supply in the Mining and Processing of Critical Minerals and Rare Earths\n<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.industry.gov.au\/publications\/united-states-australia-framework-securing-supply-mining-and-processing-critical-minerals-and-rare-earths\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.industry.gov.au\/publications\/united-states-australia-framework-securing-supply-mining-and-processing-critical-minerals-and-rare-earths<\/a><\/p>\n<p>Prime Minister of Australia &#8211; Historic critical minerals framework signed by President Trump and Prime Minister Albanese\n<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pm.gov.au\/media\/historic-critical-minerals-framework-signed-president-trump-and-prime-minister-albanese\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.pm.gov.au\/media\/historic-critical-minerals-framework-signed-president-trump-and-prime-minister-albanese<\/a><\/p>\n<p>Australian Government &#8211; Australia-US Critical Minerals Framework investing in additional projects, 13. April 2026\n<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.minister.industry.gov.au\/king\/media\/australia-us-critical-minerals-framework-investing-additional-projects\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.minister.industry.gov.au\/king\/media\/australia-us-critical-minerals-framework-investing-additional-projects<\/a><\/p>\n<p>Australian Government &#8211; Ground broken on landmark gallium project, 24. August 2026\n<\/p>\n<p>https:\/\/www.minister.industry.gov.au\/t-ayres\/media\/ground-broken-landmark-gallium-project<\/p>\n<p>De.mem Limited &#8211; Record Halfyear Results, 27. August 2026\n<\/p>\n<p>Vom Unternehmen bereitgestellte ASX-Unternehmensmeldung.\n<\/p>\n<p>Disclaimer\/Risikohinweis<br \/>Interessenkonflikte: Mit De.mem existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erh\u00f6hen. Dr. Reuter Investor Relations<br \/>\n handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von De.mem. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von De.mem k\u00f6nnen sich im Besitz von<br \/>\n Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Ber\u00fccksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.<\/p>\n<p>Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Gesch\u00e4ftsmodells. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass sich das Gesch\u00e4ftsmodell entsprechend den Planungen<br \/>\n umsetzen l\u00e4sst. Weitere Unternehmensrisiken k\u00f6nnen Sie der IR-Webseite von De.mem entnehmen: https:\/\/demembranes.com<\/p>\n<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln get\u00e4tigt werden, die zur freien Verf\u00fcgung stehen und nicht f\u00fcr die Sicherung des Lebensunterhaltes ben\u00f6tigt werden. Es ist nicht<br \/>\n gesichert, dass ein Verkauf der Anteile \u00fcber die B\u00f6rse zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich sein wird. Grunds\u00e4tzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.<\/p>\n<p>Disclaimer: Alle in diesem Newsletter \/ Artikel ver\u00f6ffentlichten Informationen beruhen auf sorgf\u00e4ltigen Recherchen. Es werden nur Quellen verwendet, die die Autoren f\u00fcr seri\u00f6s halten. Dennoch kann<br \/>\n f\u00fcr die verwendeten Informationen keine Haftung \u00fcbernommen werden. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot f\u00fcr die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf<br \/>\n von Wertpapieren dar. Den Ausf\u00fchrungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig erachtet.<\/p>\n<p>Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verf\u00fcgbaren Informationen ber\u00fccksichtigt. 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Diese Aussagen spiegeln die gegenw\u00e4rtigen Einsch\u00e4tzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor<br \/>\n zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts vorlagen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse, Leistungen oder<br \/>\n Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen er\u00f6rtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgf\u00e4ltig ber\u00fccksichtigt werden, und der<br \/>\n Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. 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