{"id":1281546,"date":"2026-09-05T04:35:16","date_gmt":"2026-09-05T04:35:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281546\/"},"modified":"2026-09-05T04:35:16","modified_gmt":"2026-09-05T04:35:16","slug":"doppelbesteuerung-der-rente-diese-jahrgaenge-koennten-besonders-profitieren-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281546\/","title":{"rendered":"Doppelbesteuerung der Rente: Diese Jahrg\u00e4nge k\u00f6nnten besonders profitieren"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Hinweis: Dieser Artikel wurde 2023 in einer ersten Fassung ver\u00f6ffentlicht und seitdem mehrmals aktualisiert. Wir spielen den Text wegen hoher Nachfrage aktuell noch einmal aus.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/wirtschaft\/rente-doppelbesteuerung-der-rente-wegfall-hoehe-und-rueckzahlung-22-11-23-102577963\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Doppelbesteuerung der Rente<\/a> wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Bereits 2002 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die damaligen Steuerregeln angepasst werden m\u00fcssen, um eine verfassungswidrige Doppelbesteuerung zu vermeiden. Daraufhin wurde das fr\u00fchere Ertragsanteilsverfahren schrittweise durch die nachgelagerte Besteuerung ersetzt. Doch was genau bedeutet eine Doppelbesteuerung der <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Rente<\/a> \u00fcberhaupt?\n  <\/p>\n<p>            Rente 2026: Doppelbesteuerung \u2013 was ist das eigentlich?<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Viele Rentner empfinden die heutige Rentenbesteuerung als ungerecht \u2013 sie sehen sich doppelt belastet. Seit 2023 sind Altersvorsorgeaufwendungen vollst\u00e4ndig absetzbar, wie <a href=\"https:\/\/www.versicherungsjournal.de\/markt-und-politik\/kukies-legt-gutachten-zur-doppelbesteuerung-von-renten-vor-152677.php?link=2\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">versicherungsjournal.de<\/a> in einem Beitrag zusammenfasst.  Zudem steigt der Besteuerungsanteil nur noch um 0,5 Prozentpunkte pro Jahr \u2013 geregelt durch das <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/Standardartikel\/Themen\/Steuern\/Steuerliche_Themengebiete\/Rentenbesteuerung\/2023-09-14-wissenschaftliche-expertise-doppelte-besteuerung.html\" target=\"_blank\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Jahressteuergesetz 2022<\/a> und das Wachstumschancengesetz.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Laut dem Portal finanztip.de geht es bei der <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\/rente-wie-viel-darf-ich-haben-ohne-steuern-zu-zahlen-53-114004385\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Besteuerung der Rente<\/a> im Prinzip um zwei Zahlen. Den <strong class=\"font-bold\">steuerfreien Rentenzufluss<\/strong>, also den gesamten steuerfreien Anteil der Rente bei durchschnittlicher Lebenserwartung. Und um <strong class=\"font-bold\">versteuerte Rentenbeitr\u00e4ge<\/strong>, die Summe der geleisteten <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\/rente-rentenbeitraege-sollen-2026-fuer-viele-beschaeftigte-steigen-welche-gruppe-betroffen-ist-19-2-26-110716138\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Rentenversicherung<\/a> aus bereits versteuertem Einkommen \u2013 also die Beitr\u00e4ge, die nicht von der Steuer abgesetzt werden konnten.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Sollte der steuerfreie Rententeil geringer sein als die versteuerten Rentenbeitr\u00e4ge, spricht man von einer Doppelbesteuerung, da man auf einen Teil der bereits versteuerten Rentenbeitr\u00e4ge erneut Steuern zahlt. Dieses Problem soll durch die vollst\u00e4ndige Absetzbarkeit der Vorsorgebeitr\u00e4ge, die seit 2023 dank des Jahressteuergesetzes m\u00f6glich ist, umgangen werden. Allerdings haben Gutachten im Auftrag des Bundesfinanzministeriums ergeben, dass nach den erfolgten Anpassungen die aktuellen Steuerregeln die verfassungsrechtlichen Anforderungen erf\u00fcllen und keine weiteren gesetzlichen Ma\u00dfnahmen erforderlich sind, hei\u00dft es in dem Beitrag von versicherungsjournal.de. Gleichzeitig fordern Kritiker weiterhin Anpassungen, um eine Doppelbesteuerung in jedem Fall zu vermeiden.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Doch warum ist die Doppelbesteuerung in Deutschland ein so gro\u00dfes Problem? Ein wichtiger Punkt ist, dass in Deutschland ab dem Jahr 2005 schrittweise eine Umstellung auf die nachgelagerte Rentenbesteuerung erfolgte. Vorher wurden die Renteneink\u00fcnfte nur teilweise besteuert.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Ein bestimmter Prozentsatz der Rente war steuerfrei, w\u00e4hrend der verbleibende Teil der Rente steuerpflichtig war. Der steuerfreie Anteil der Rente richtete sich dabei nach dem Jahr des Rentenbeginns und je nach Rentenbeginn wurde ein bestimmter Prozentsatz der Rente als steuerfrei betrachtet. Der steuerfreie Anteil blieb dann w\u00e4hrend des gesamten Rentenbezugs gleich. Der steuerpflichtige Anteil hingegen wurde dann als zu versteuerndes Einkommen behandelt, wobei die \u00fcblichen Steuers\u00e4tze und Grenzen galten.\u00a0\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Bei der nachgelagerten Besteuerung, die inzwischen gilt, werden die Renteneink\u00fcnfte hingegen erst im Ruhestand komplett besteuert, w\u00e4hrend der Erwerbst\u00e4tigkeit k\u00f6nnen Rentenbeitr\u00e4ge aber steuermindernd abgesetzt werden. Die volle Besteuerung der Rente wird allerdings erst ab dem Jahr 2058 oder sp\u00e4ter wirksam aufgrund einer \u00dcbergangsregelung. Bis dahin steigt der zu versteuernde Anteil schrittweise an, erkl\u00e4rt <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/verbraucher\/rentner-weiterhin-von-doppelbesteuerung-betroffen-wer-von-aenderungen-profitieren-wuerde-zr-93606385.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">merkur.de<\/a>. Die nachgelagerte Besteuerung und die Doppelbesteuerung stehen dadurch in direktem Zusammenhang, denn die Doppelbesteuerung tritt dann auf, wenn die Rentenbeitr\u00e4ge w\u00e4hrend der Erwerbst\u00e4tigkeit schon einmal besteuert wurden und dann im Ruhestand noch einmal besteuert werden.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Mit den seit 2023 beschlossenen \u00c4nderungen soll das Risiko einer Doppelbesteuerung k\u00fcnftig verringert beziehungsweise vermieden werden.\n  <\/p>\n<p>            Doppelbesteuerung: Wer kann davon betroffen sein?<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Bundesfinanzhof hatte vier Gruppen ausgemacht, die am ehesten von einer Doppelbesteuerung betroffen sein k\u00f6nnten:\n  <\/p>\n<ul rel=\"\" class=\"[&amp;&gt;li]:relative list-none  [&amp;&gt;li]:pl-[1.2em] [&amp;&gt;li]:marker:text-[0] [&amp;&gt;li]:relative [&amp;&gt;li]:before:absolute [&amp;&gt;li]:before:w-3 [&amp;&gt;li]:before:h-3 [&amp;&gt;li]:before:bg-brand [&amp;&gt;li]:before:left-0 [&amp;&gt;li]:before:rounded-full [&amp;&gt;li]:before:top-[8px] md:[&amp;&gt;li]:before:top-[9px] lg:[&amp;&gt;li]:before:top-[11px]  my-5\">\n<li class=\" mb-3 text-xs-varying md:text-m lg:text-l\">Rentner, die erst seit kurzer Zeit Rente bekommen (seit etwa 2005)<\/li>\n<li class=\" mb-3 text-xs-varying md:text-m lg:text-l\">Fr\u00fchere Selbstst\u00e4ndige, die nicht von Arbeitgeberzusch\u00fcssen bei den Rentenversicherungsbeitr\u00e4gen profitieren konnten<\/li>\n<li class=\" mb-3 text-xs-varying md:text-m lg:text-l\">Ledige Senioren, die keine <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\/rente-wegen-todes-das-steht-hinterbliebenen-zu-39-114004094\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Hinterbliebenenrente<\/a> erhalten<\/li>\n<li class=\" mb-3 text-xs-varying md:text-m lg:text-l\">M\u00e4nner, da sie nach statistischer Lebenserwartung fr\u00fcher sterben als Frauen<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Arbeitnehmer mit durchg\u00e4ngiger Besch\u00e4ftigung sind tendenziell nicht betroffen. Der Gesetzgeber reagierte auf BFH-Urteile mit dem Jahressteuergesetz 2022 und weiteren Anpassungen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Dar\u00fcber hinaus hat die Bundesregierung mit dem <a href=\"https:\/\/www.recht.bund.de\/bgbl\/1\/2024\/108\/VO\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">Wachstumschancengesetz<\/a> beschlossen, den Anstieg des steuerpflichtigen Rentenanteils f\u00fcr Neurentner ab dem Jahr 2023 zu verlangsamen. Seitdem steigt dieser Anteil j\u00e4hrlich nur noch um 0,5 Prozentpunkte \u2013 statt wie bisher um einen ganzen Prozentpunkt. Dadurch wird die vollst\u00e4ndige Besteuerung der Renten nicht, wie urspr\u00fcnglich vorgesehen, bereits 2040 erreicht, sondern erst im Jahr 2058. Die \u00dcbergangsphase verl\u00e4ngert sich somit um 18 Jahre. Laut merkur.de lag der steuerpflichtige Anteil f\u00fcr Neurentner im Jahr 2025 bereits bei 83,5 Prozent. Die damalige Bundesregierung f\u00fchrte die Regelung ein, um eine gleichm\u00e4\u00dfigere und sozialvertr\u00e4glichere Anpassung der Rentenbesteuerung zu erm\u00f6glichen.\n  <\/p>\n<p>            Doppelbesteuerung der Rente: Reichen die bisherigen Ma\u00dfnahmen aus?<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Ob diese Schritte ausreichen, steht allerdings noch zur Debatte. Dazu hie\u00df es auf Seite 140 des Wachstumschancengesetzes der Bundesregierung: \u201eZur vollst\u00e4ndigen Vermeidung einer doppelten Besteuerung sowohl f\u00fcr zuk\u00fcnftige Rentenkohorten, aber auch zur Beseitigung von gegebenenfalls im Einzelfall bereits eingetretener doppelter Besteuerung in Bestandsrentenf\u00e4llen sind weitere Regelungen erforderlich, die zeitnah in einem dritten Schritt gesetzlich geregelt werden.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Bund der Steuerzahler (BdSt) und der W\u00fcrzburger Steuerexperte Dirk Kiesewetter stellten im November 2023 klar, dass die von der Bundesregierung vorgelegte Regelung zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht ausreichend sei. So w\u00fcrden \u201eaus heutiger Sicht weitere gesetzgeberische Ma\u00dfnahmen unumg\u00e4nglich\u201d erscheinen, erkl\u00e4rte Kiesewetter damals in seiner schriftlichen Stellungnahme. Der BdSt forderte, mit dem auch von der Bundesregierung geplanten langsameren Anstieg des steuerpflichtigen Rentenanteils\u00a0bereits r\u00fcckwirkend ab 2015 zu beginnen, informiert das Portal <a href=\"https:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/rente\/nachrichten\/steuerzahlerbund-will-rueckwirkende-aenderung-der-rentenbesteuerung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">ihre-vorsorge.de<\/a>.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/104\/2010410.pdf\" target=\"_blank\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">In einer Beschlussempfehlung zum Wachstumschancengesetz<\/a> aus dem Fr\u00fchjahr 2024 gingen keine neuen Regelungen und Anpassungen hervor, die sich unmittelbar auf die Problematik der Doppelbesteuerung der Rente auswirken. Allerdings wurde der zeitliche \u00dcbergang zur vollen Rentenbesteuerung auch hier bis ins Jahr 2058 gestreckt. Ob weitere gesetzliche \u00c4nderungen erforderlich werden, bleibt Gegenstand der politischen Diskussion.\n  <\/p>\n<p>            Doppelbesteuerung: Welche Jahrg\u00e4nge nach Berechnungen profitieren k\u00f6nnten<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    F\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/rentenbesteuerung-ampel-bfh-lindner-1.5530052?reduced=true\" target=\"_blank\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> hat Finanzmathematiker und Rentenexperte Werner Siepe bereits 2022 eine Fallstudie durchgef\u00fchrt, welche die Steuervorteile der einzelnen Jahrg\u00e4nge aufzeigt. Die Berechnungen beruhen auf Annahmen zum damaligen Rechtsstand und dienen vor allem als Modellrechnung. Da die j\u00e4hrliche Steigerung der Besteuerung zwischen 2040 und 2060 zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststeht, hat er sich bei seinen Berechnungen einer gesch\u00e4tzten Steigerungsrate von 0,5 Prozent pro Jahr bedient.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Unter diesen Voraussetzungen profitieren von der \u00dcbergangszeit die Jahrg\u00e4nge 1975 bis 1980 am meisten. Menschen, die im Jahr 1975 geboren wurden, k\u00f6nnen bei einem Durchschnittseinkommen mit einem Steuervorteil von 12.482 Euro und bei einem Spitzeneinkommen mit 23.522 Euro rechnen. F\u00fcr den Jahrgang 1980 verh\u00e4lt es sich mit 9952 Euro (Durchschnittseinkommen) und 18.819 Euro (Spitzeneinkommen) Steuervorteil \u00e4hnlich. Am wenigsten profitieren die Jahrg\u00e4nge 1960 und 1990. Sie haben bei Durchschnittseinkommen einen Steuervorteil von 1538 Euro (1960er) und 2800 Euro (1990er) beziehungsweise bei Spitzeneinkommen 2937 Euro (1960) und 5259 Euro (1990).\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die S\u00fcddeutsche Zeitung weist in ihrem Bericht allerdings darauf hin, dass man genau genommen nicht von einem \u201eSteuervorteil\u201c sprechen k\u00f6nne. Denn durch die Berechnung erfahren Steuerzahler jetzt nur, was sie ohne Eingreifen des Bundesfinanzhofs zu viel an den Staat bezahlt h\u00e4tten.\n  <\/p>\n<p>            Doppelbesteuerung sorgt immer wieder f\u00fcr Unruhe im Bundestag \u2013 reichen die Ma\u00dfnahmen aus?<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Doppelbesteuerung der Rente bleibt ein politisch und juristisch diskutiertes Thema. Im Auftrag des <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/Standardartikel\/Themen\/Steuern\/Steuerliche_Themengebiete\/Rentenbesteuerung\/2025-03-10-externe-wissenschaftliche-gutachten.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">Bundesfinanzministeriums<\/a> wurden mehrere Gutachten erstellt und ausgewertet. Im M\u00e4rz 2025 wurde bekannt, dass zwei Analysen \u00fcbereinstimmend zu dem Ergebnis kamen, dass die aktuellen steuerlichen Regelungen nach den erfolgten Anpassungen den verfassungsrechtlichen Anforderungen gen\u00fcgen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Experten raten Rentnern jedoch weiterhin dazu, alle Steuerbescheide sorgf\u00e4ltig aufzubewahren. Im Falle einer rechtlichen Auseinandersetzung k\u00f6nnte so eine m\u00f6gliche verfassungswidrige Doppelbesteuerung nachgewiesen werden. Die Aufbewahrung der Steuerbescheide dient somit als wichtige Dokumentation, die Rentnern helfen kann, ihre Rechte in Bezug auf eine faire Besteuerung ihrer Renten zu verteidigen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u00dcbrigens: Um die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\/rente-irrtuemer-ueber-die-rente-diesen-mythen-sollten-sie-nicht-glauben-23-8-25-102582064\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Rente ranken sich viele Irrt\u00fcmer und Mythen<\/a>, denen Sie nicht glauben sollten. Zum Beispiel, dass die Rente automatisch ausbezahlt wird. Das ist nicht der Fall, denn die <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\/rente-beantragen-so-funktioniert-es-4-102582272\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Rente muss immer beantragt<\/a> werden. Daf\u00fcr wird die <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\/rente-wo-finde-ich-meine-rentenversicherungsnummer-21-6-25-102587178\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Rentenversicherungsnummer<\/a> ben\u00f6tigt.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Au\u00dferdem sollten Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\/rente-keine-steuererklaerung-als-rentner-abgeben-drohen-nachzahlungen-33-114003231\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">als Rentner beachten, ob Sie eine Steuererkl\u00e4rung abgeben m\u00fcssen<\/a>. Zudem k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/geld-leben\/rente\/rente-tipps-so-sparen-rentner-bei-der-steuererklaerung-7-102585094\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Rentner mit ein paar Tipps bei der Steuererkl\u00e4rung sparen<\/a>.\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hinweis: Dieser Artikel wurde 2023 in einer ersten Fassung ver\u00f6ffentlicht und seitdem mehrmals aktualisiert. 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