{"id":1281969,"date":"2026-09-05T09:32:17","date_gmt":"2026-09-05T09:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281969\/"},"modified":"2026-09-05T09:32:17","modified_gmt":"2026-09-05T09:32:17","slug":"duesseldorf-wawa-festival-vom-12-bis-20-september-2026-in-flingern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1281969\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf: Wawa-Festival vom 12. bis 20. September 2026 in Flingern"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Zwischen dem 12. und 20. September wird der Innenhof an der Flurstra\u00dfe 11a beim Wawa-Festival des Vereins Kabawil bereits zum zehnten Mal zum Treffpunkt f\u00fcr K\u00fcnstler, Nachbarn und andere Sympathisanten. An insgesamt f\u00fcnf Festival-Tagen, die sich auf zwei Wochenenden und den dazwischen liegenden Mittwoch verteilen, dreht sich alles um Tanz, Performance, Musik, das gesprochene Wort und mehr. \u201eBeim Wawa geht es allerdings nicht ausschlie\u00dflich darum, anderen beim Tanzen, Singen oder Vortragen zuzuschauen oder zuzuh\u00f6ren\u201c, erkl\u00e4rt Petra Kron, k\u00fcnstlerische Leiterin von Kabawil. \u201eVielmehr steht bei uns traditionell das Mitmachen im Mittelpunkt.\u201c Dar\u00fcber hinaus seien Begegnung, Gemeinschaft und Austausch wichtig.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Motto, um das sich in diesem Jahr s\u00e4mtliche Programmpunkte ranken, lautet \u201ePflanze!\u201c. \u201eMensch und Pflanze verbindet seit jeher eine besondere Beziehung\u201c, erkl\u00e4rt Petra Kron dazu. Gerade wenn man an die eigene Kindheit zur\u00fcckdenke, seien diese unbeschwerten Tage oft gedanklich mit B\u00e4umen, Blumen und sonstigem Gr\u00fcn verbunden. Es k\u00f6nnen Kr\u00e4nze aus G\u00e4nsebl\u00fcmchen sein, die man im Haar trug und die einem im Kopf geblieben sind. Oder die Trauerweide, deren herabh\u00e4ngende Zweige man zum Schaukeln nutzte. Und wie w\u00e4re es mit dem intensiven Blau der Kornblumen am Rand von Getreidefeldern.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Jenseits von Sch\u00f6nheit oder Geschmack erf\u00fcllen Pflanzen in den Zeiten des Klimawandels allerdings eine noch wichtigere Funktion: Durch Schattenwurf und Verdunstung k\u00fchlen sie die Luft und machen so gerade in St\u00e4dten, in denen viele Fl\u00e4chen versiegelt sind, das Leben ertr\u00e4glicher. \u201eNach den Hitzeperioden 2026 ist unser Jahresmotto also aktueller denn je\u201c, betont Petra Kron.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Er\u00f6ffnet wird das Festival am Samstag, 12. September, mit einem umfangreichen Programm. Ab 19 Uhr stehen die Abschlusspr\u00e4sentationen der Master-Class Music des Vereins und der Master-Class Tanz auf dem Programm. Die Foto-Ausstellung \u201eantropo:scene\u201c in der Hofeinfahrt widmet sich \u2013 passend zum Jahresmotto \u2013 \u201eLandschaften von heute \u2013 von Menschen gepr\u00e4gt\u201c. Gezeigt werden Arbeiten des D\u00fcsseldorfer Fotografen Nyani Quarmyne und des ghanaischen K\u00fcnstlers Frank Kwame Adoboe. Im Innenhof wird parallel Fenster-Malerei von 14 K\u00fcnstlern gezeigt. F\u00fcr den Nachmittag sind ab 16 Uhr unter anderem eine interaktive Stand-up-Poetry-Performance und ein DJ-Set mit Olu geplant. Und auch die lukullischen Gen\u00fcsse werden keinesfalls zu kurz kommen. Unter anderem stehen Samosas und Pakoras auf dem Speiseplan.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wie bereits in den vergangenen Jahren ist auch f\u00fcr die j\u00fcngste Festival-Ausgabe wieder ein Flingern Walk vorgesehen. Unter dem Titel \u201eVon Baum zu Baum\u201c f\u00fchrt der Experte Alexander Wezel die Teilnehmer zwischen den beiden Festival-Wochenenden am Mittwoch, 16. September, ab 18 Uhr unter anderem zu den \u00e4ltesten Platanen der Stadt am Hermannplatz und zum Jahrtausend-Baum Ginko Biloba an der Hoffeldstra\u00dfe. Au\u00dferdem wird die Geschichte der \u201eBaum-Immigrantin\u201c, einer Feige auf der Dorotheenstra\u00dfe, beleuchtet. An den einzelnen Stationen finden Performances statt. Der Rundgang endet mit einem Pflanzenkonzert mit Stadtb\u00e4umen im Innenhof von Kabawil. Wer an dem circa zweieinhalbst\u00fcndigen, kostenlosen Walk teilnehmen m\u00f6chte, kann sich unter ogboko<a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/staedte\/duesseldorf\/mailto:info@kabawil.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">@kabawil.de<\/a> anmelden. Der Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr die Matinee am Sonntag, 20. September, wurden ebenfalls zahlreiche Programmpunkte zusammengestellt. So wird ab 12 Uhr ein Cello-Konzert im Birkenw\u00e4ldchen des Kabawil-Innenhofs erklingen. Wer mag, kann an einer Yoga-Session oder einer offenen Chorprobe teilnehmen. Bei der Pflanzen- und Samen-Tauschb\u00f6rse k\u00f6nnen eigene Samen abgegeben und neue mit nach Hause genommen werden. Im Rahmen eines Workshops werden zudem Naturstudien in Kohle und Graphit gezeichnet. Und Haru Specks wird gleich zwei Vinylpredigten halten. F\u00fcr Essen und Getr\u00e4nke ist ebenfalls gesorgt, unter anderem ist Brot mit selbstgemachten pflanzlichen Aufstrichen zu haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwischen dem 12. und 20. 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