{"id":1282146,"date":"2026-09-05T11:22:23","date_gmt":"2026-09-05T11:22:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1282146\/"},"modified":"2026-09-05T11:22:23","modified_gmt":"2026-09-05T11:22:23","slug":"hackerangriff-auf-berlin-wie-unsicher-macht-uns-der-datenklau-regional","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1282146\/","title":{"rendered":"Hackerangriff auf Berlin: Wie unsicher macht uns der Datenklau? | Regional"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Berlin \u2013 <b>Rund 5,8 Terabyte sensible Daten, gestohlen aus den IT-Systemen des Berliner Senats: Nach einem massiven Hacker-Angriff auf Berlin ist nun ein Datenberg im Darknet hochgeladen worden, dessen teils hochsensibler Inhalt Millionen Menschen betreffen k\u00f6nnte. Weil sich Berlin nicht erpressen lassen wollte und das geforderte L\u00f6segeld nicht zahlte, ver\u00f6ffentlichten die Cyberkriminellen ihre Beute. <\/p>\n<p>Von Beh\u00f6rden gibt es derzeit noch kaum Hilfe und Informationen: Wer ist wie betroffen? Wie gef\u00e4hrlich ist der Hacker-Gau f\u00fcr unser Land, f\u00fcr unsere Sicherheit? BILD-Reporter haben bei Beh\u00f6rden und Experten nachgefragt und geben Antworten auf die Fragen, die sich derzeit beantworten lassen. Klar ist: Das komplette Ausma\u00df des Schadens ist jetzt noch nicht zu \u00fcberblicken, zu gro\u00df ist die Menge an geklauten Daten.<\/b><\/p>\n<p>Wie viel sind 5,8 Terabyte tats\u00e4chlich?  <\/p>\n<p>Ein Terabyte entspricht grob einer Bibliothek mit etwa 300 bis 900 Millionen Buchseiten. Rund 5,8 TB w\u00e4ren so viele Dokumente, dass ein Mensch sie praktisch nicht vollst\u00e4ndig lesen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Tragisch: Erst am 14. August wurde der Angriff entdeckt, die betroffenen Systeme wurden f\u00fcr etwa eine Woche vom Berliner Landesnetz getrennt. Am 28. August tauchten die gestohlenen Daten im Darknet auf. Weil der Berliner Senat die L\u00f6segeldzahlung verweigerte, <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/inland\/daten-schock-in-berlin-hacker-machen-drohung-nach-ultimatum-um-wahr-6a9ab64cb3e0470a1975bad7\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ver\u00f6ffentlichten die Cyberkriminellen das komplette Datenpaket am 4. September um 15.35 Uhr. <\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"So bietet Rhysida die Daten im Darknet an. Unten steht: \u201eAlle Daten wurden der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht. Viel Spa\u00df damit, Datenj\u00e4ger\u201c\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/563f156596e73d2cfa532a63b341057b,2d2d1b69.jpeg\"   class=\"landscape\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">So bietet Rhysida die Daten im Darknet an. Unten steht: \u201eAlle Daten wurden der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht. Viel Spa\u00df damit, Datenj\u00e4ger\u201c<\/p>\n<p>Foto: Berlin.de<\/p>\n<p>Um welche Art von Daten geht es?<\/p>\n<p>In gro\u00dfem Umfang geht es um geheime, vertrauliche Daten. Schon jetzt ist klar, dass Notfallpl\u00e4ne und eingestufte Verteidigungspapiere nun zug\u00e4nglich sind. Es geht aber auch um dienstliche Kommunikation von Beamten, um dienstliche Dateien, Fotos, um ihre Arbeitszeugnisse, um ihre Geburtsurkunden und Telefonnummern. Und: Es geht um Millionen B\u00fcrgerdaten, eventuell auch Steuerdaten.  <\/p>\n<p><b>BILD hakte bei der Bundesregierung nach. Ein Regierungssprecher sagte: \u201eDie Bundesregierung verfolgt die Informationen und Ermittlungen zum Datenabfluss genau. Momentan werten die zust\u00e4ndigen Sicherheitsbeh\u00f6rden von Bund und Land die Informationen aus. Zwischen den beteiligten Beh\u00f6rden werden die Informationen kontinuierlich abgeglichen, auch \u00fcber das Nationale Cyberabwehrzentrum. Nach der Analyse potentieller Sicherheitsrisiken werden entsprechende Ma\u00dfnahmen zur Wahrung der Milit\u00e4rischen Sicherheit eingeleitet. Datensysteme des Bundes sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht betroffen.\u201c<\/b><\/p>\n<p>BILD-Reporter gingen auch der Frage nach, ob auch die Baupl\u00e4ne von sensiblen Geb\u00e4uden im Regierungsviertel gehackt wurde. Dazu sagte ein hoher Beamter zu BILD: \u201eEs ist offensichtlich, dass Liegenschaften in Berlin auch in den Berliner Baubeh\u00f6rden dokumentiert sind. Aber noch gibt es keinen Beleg, dass dort Informationen auch tats\u00e4chlich abgeflossen sind.\u201c<\/p>\n<p>Gef\u00e4hrdet der Datenklau Deutschlands Sicherheit?<\/p>\n<p>Das ist nicht auszuschlie\u00dfen. Berlin und wohl auch der Bund erleben mit diesem erfolgreichen Hacker-Angriff eine neue Datenschutz- und Cybersicherheitskrise. Die gr\u00f6\u00dften Risiken sind nun der Missbrauch pers\u00f6nlicher und dienstlicher Daten, gestohlene Zugangsdaten, m\u00f6gliche Erkenntnisse \u00fcber kritische Infrastruktur sowie Desinformationskampagnen. <\/p>\n<p>Aus hohen Bundeswehrkreisen ist gegen\u00fcber BILD von einem ,,datentechnischen Supergau\u2018\u2018 die Rede. Feindlichen Akteuren im In- und Ausland sei der Baukasten zu Angriffen auf die kritische Infrastruktur auf dem Silbertablett serviert worden. Experten der Bundeswehr werten derzeit die Daten aus und suchen nach Schwachstellen. <\/p>\n<p>Der hochgeheime ,,Operationsplan Deutschland\u2018\u2018 zur Landesverteidigung ist nach BILD-Informationen nicht gef\u00e4hrdet. Allerdings muss auch die Bundeswehr sensible Daten mit Landesbeh\u00f6rden teilen\u00a0\u2013 etwa zum Zivilschutz im Verteidigungsfall. In den geleakten Daten sind Dutzende Dokumente zum Thema Verteidigung. Darunter \u201eLeitfaden zivile Verteidigung\u201c und Pr\u00e4sentationen zur \u201eGesamtverteidigung\u201c. Offiziell hei\u00dft es aus dem BMVg zu BILD, es erfolge \u201eein kontinuierlicher Infoabgleich im nationalen Cyberabwehrzentrum\u201c.<\/p>\n<p>CDU-Sicherheitsexperte Roderich Kiesewetter (62) zeigt sich gegen\u00fcber BILD besorgt: Es sei zwar gut, dass sich der Berliner Senat nicht erpressen lie\u00df, aber: \u201eSo etwas h\u00e4tte nie passieren d\u00fcrfen.\u201c Kiesewetter weiter: \u201eEs w\u00e4re gravierend, wenn unsere Kommunikationswege und Krisenpl\u00e4ne offen l\u00e4gen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Bei dem Hackerangriff gelangten sensible Daten in die H\u00e4nde von Cyberkriminellen\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/098b974b687d53ccafe18920d1a03bb3,f22d4ba0.jpeg\"   class=\"landscape\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Bei dem Hacker-Angriff gelangten gro\u00dfe Mengen sensibler Daten in die H\u00e4nde von Cyberkriminellen<\/p>\n<p>Foto: 7aktuell.de\/7aktuell<\/p>\n<p>Berlin steht kurz vor einer Wahl: Betrifft der Hacker-Angriff auch ihre Abwicklung? <\/p>\n<p>Berlins unabh\u00e4ngiger Landeswahlleiter Stephan Br\u00f6chler (63) sagte auf diese Frage zu BILD: \u201eNach derzeitigem Stand ist die Wahlumgebung weiterhin nicht betroffen. Also weder die Vorbereitung, noch der eigentliche Wahltag, noch der Ablauf bis zur Ver\u00f6ffentlichung des vorl\u00e4ufigen Ergebnisses. Dieser Check hatte f\u00fcr uns h\u00f6chste Priorit\u00e4t. V\u00f6llig unabh\u00e4ngig vom Hacker-Angriff hatten wir im August Probleme mit der Online-Beantragung von Briefwahlunterlagen \u2013 Datenbanken hatten sich im Verlauf des Pr\u00fcfverfahrens gegenseitig beeinflusst. Ich beobachte die Entwicklung sehr aufmerksam, lasse mich regelm\u00e4\u00dfig informieren.\u201c<\/p>\n<p>Wer steckt hinter der Hackergruppe \u201eRhysida\u201c?<\/p>\n<p>Nicht ganz klar. Es gibt allerdings Hinweise auf eine russische Herkunft von \u201eRhysida\u201c: Die Gruppe kommuniziert \u00fcberwiegend auf Russisch und greift seit 2023 Unternehmen, <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/themen-uebersicht\/behoerden\/themenuebersicht-behoerden-aemter-ministerien-37957278.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Beh\u00f6rden<\/a> und Organisationen weltweit an \u2013 jedoch nicht in Russland oder den GUS\u2011Staaten. Ihr Gesch\u00e4ftsmodell: Daten stehlen, Systeme verschl\u00fcsseln und L\u00f6segeld erpressen.<\/p>\n<p>Wie sind die Hacker an die Daten gekommen?<\/p>\n<p>Der Angriff fand offenbar zwischen dem 7. und 12. August statt. Die <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/hacker\/news-fotos-videos-20406360.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hacker<\/a> verschafften sich unbemerkt Zugang zu den IT-Systemen der Berliner Senatsverwaltungen und kopierten dabei rund 5,8 Terabyte an Daten. Die Angreifer konnten tagelang Daten abziehen. Wie genau sie sich Zugang verschafften, ist bislang ungekl\u00e4rt. Als m\u00f6gliche Wege gelten <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/hacker-angriff-erschuettert-berlin-notfallplaene-kontodaten-telefonnummern-6a9b0d4cdde98c923618234f\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sicherheitsl\u00fccken<\/a>, gestohlene Zugangsdaten, Phishing oder Dienstleister. <\/p>\n<p>\u201eIch vermute, dass eine zentrale Dateiablage der Verwaltung gehackt wurde\u201c, sagte Jochim Selzer, Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC), der \u201eBerliner Morgenpost\u201c. \u201eEs sieht auch nach sehr hohen Zugriffsrechten aus.\u201c Unter den ver\u00f6ffentlichten Daten befinden sich wohl auch personenbezogene Mitarbeiterdaten, etwa Arbeitszeugnisse und Unterlagen aus dem Bereich \u201ePersonelles\u201c. Diese Dokumente sind normalerweise nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Erst nach fast einer Woche wurden die betroffenen Seiten vom Netz getrennt\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/5ba1af0bdae7d6067d7ec8f9c7d0c361,8e57c9c8.jpeg\"   class=\"landscape\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Erst nach fast einer Woche wurden die betroffenen Seiten vom Netz getrennt<\/p>\n<p>Foto: Britta Pedersen\/dpa<\/p>\n<p>W\u00e4re es besser gewesen, Berlin h\u00e4tte die geforderte Geldsumme gezahlt?<\/p>\n<p>In Politik und Verwaltung gilt stets der Grundsatz: Wir lassen uns nicht erpressen. Und auch die meisten Experten lehnen L\u00f6segeldzahlungen ab, weil sie keine Garantie bieten und weitere Angriffe f\u00f6rdern w\u00fcrden. Zudem war wohl ein gro\u00dfer Schaden bereits entstanden, bevor der Angriff bekannt wurde: Denn die Angreifer konnten wohl tagelang Daten abziehen, ohne entdeckt zu werden. <\/p>\n<p>Wie erfahre ich, ob ich von dem Daten-Diebstahl betroffen bin? Werde ich benachrichtigt?<\/p>\n<p>Nach Datenschutzrecht m\u00fcssen Betroffene informiert werden, wenn f\u00fcr sie ein hohes Risiko besteht. Berlin hat auf dem <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/aktuelles\/10614460-958090-veroeffentliche-daten-land-will-betroffe.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link\">Hauptstadtportal<\/a> angek\u00fcndigt, Betroffene zu kontaktieren. Ob und wann Benachrichtigungen verschickt werden, h\u00e4ngt davon ab, welche Daten tats\u00e4chlich betroffen sind und ob die Beh\u00f6rden die Betroffenen identifizieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am ehesten betroffen k\u00f6nnten Personen sein, die mit den betroffenen Beh\u00f6rden \u2013 Senatsverwaltung f\u00fcr Mobilit\u00e4t, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) und Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenStadt) \u2013 zu tun hatten. Etwa durch Wohngeldantr\u00e4ge, Verkehrs- oder Umweltverfahren, Vertr\u00e4ge mit der Berliner Verwaltung oder Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse. Wer betroffen ist, l\u00e4sst sich derzeit noch nicht sicher sagen. Es sollen aber vor allem <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/inland\/berlin-die-dimension-des-daten-leaks-sprengt-vorstellungskraft-6a9ba919240b302c8a839e33\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sensible Daten von Beamten betroffen<\/a> sein.<\/p>\n<p>Was kann ich als m\u00f6gliches Opfer des Datenraubs tun?<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von einer offiziellen Benachrichtigung sollten Sie in den kommenden Wochen aufmerksam sein bei ungew\u00f6hnlichen E-Mails oder SMS, bei Anrufen, bei denen pers\u00f6nliche Daten abgefragt werden, bei Aufforderungen zum Passwortwechsel \u00fcber zugesandte Links sowie bei verd\u00e4chtigen Login-Benachrichtigungen f\u00fcr Online-Konten. Denn gestohlene Kontaktdaten werden h\u00e4ufig f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/ereignisse\/computerkriminalitaet\/news-fotos-videos-17026622.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Phishing<\/a>, Betrugsversuche und Identit\u00e4tsdiebstahl genutzt. Wer Anzeichen daf\u00fcr bemerkt, sollte umgehend Anzeige erstatten.<\/p>\n<p>Ist es verboten, sich die nun \u00f6ffentlichen Daten anzuschauen?<\/p>\n<p>Das reine Lesen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher Informationen ist meist nicht strafbar. Problematisch wird es erst, wenn man gestohlene Daten herunterl\u00e4dt, speichert, weiterverbreitet, Zugangssperren umgeht oder die Daten f\u00fcr Betrug, Phishing oder Identit\u00e4tsmissbrauch nutzt. Bei dem Berliner Datenklau sind viele personenbezogene und sensible Informationen betroffen. Auch wenn diese \u00f6ffentlich auftauchen, k\u00f6nnen Datenschutz-, Pers\u00f6nlichkeits- und strafrechtliche Vorschriften greifen.<\/p>\n<p>\u201eKeine sensiblen Daten\u201c: Was Berlins B\u00fcrgermeister Wegner noch am 20. August sagte<a class=\"anchor video-teaser__anchor\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/keine-sensiblen-daten-was-berlins-buergermeister-wegner-noch-am-20-august-sagte-6a9bcd68fd8102779ee49c1b\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/072ca4c932c2b30aa82d6d519b90ac65,551ae125.jpeg\"   class=\"landscape teaser__image\"\/><\/a><\/p>\n<p>Quelle: BILD05.09.2026<\/p>\n<p>Sch\u00fctzen sich Berlin und Beh\u00f6rden bundesweit nun besser gegen solche Angriffe?<\/p>\n<p>Der Berliner Cyberangriff zeigt, dass Beh\u00f6rden Angriffe nicht nur abwehren, sondern vor allem schneller erkennen und eind\u00e4mmen m\u00fcssen. K\u00fcnftig werden eine bessere \u00dcberwachung von Datenabfl\u00fcssen, st\u00e4rkere Netztrennung, Mehrfaktor-Authentifizierung und strengere Zugriffsrechte noch wichtiger. Zudem warnt das BSI vor Folgegefahren wie Phishing, Identit\u00e4tsdiebstahl und Desinformation nach einem Datenklau. <\/p>\n<p>Ob die Berliner Beh\u00f6rden inzwischen besser gegen einen Hacker-Angriff gesch\u00fctzt sind als noch Mitte August, ist unklar. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Berlin \u2013 Rund 5,8 Terabyte sensible Daten, gestohlen aus den IT-Systemen des Berliner Senats: Nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1282147,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[296,27948,3257,29,34273,30,15646,31791,14664,138370],"class_list":["post-1282146","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-berlin","tag-computerkriminalitaet","tag-cyberkriminalitaet","tag-deutschland","tag-erpressung","tag-germany","tag-hacker","tag-hacker-angriff","tag-kriminalfaelle","tag-team-first"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117218180069956290","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1282146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1282146"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1282146\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1282147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1282146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1282146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1282146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}