{"id":1282509,"date":"2026-09-05T15:28:37","date_gmt":"2026-09-05T15:28:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1282509\/"},"modified":"2026-09-05T15:28:37","modified_gmt":"2026-09-05T15:28:37","slug":"putins-verwundbare-gasflotte-europa-haengt-am-russischen-lng-hahn-dreht-die-ukraine-ihn-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1282509\/","title":{"rendered":"Putins verwundbare Gasflotte: Europa h\u00e4ngt am russischen LNG-Hahn &#8211; dreht die Ukraine ihn ab?\u00a0"},"content":{"rendered":"<p>Putins verwundbare GasflotteEuropa h\u00e4ngt am russischen LNG-Hahn &#8211; dreht die Ukraine ihn ab?\u00a005.09.2026, 16:14 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Christian-Herrmann-article21584372.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1788091222_738_image.webp\" alt=\"image\"\/>Von Christian Herrmann<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:26 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/387773714.webp\" alt=\"387773714\"\/>F\u00fcr LNG-Lieferungen aus dem hohen Norden sind ebenso teure wie seltene Tanker der Eisklasse n\u00f6tig. (Foto: picture alliance\/dpa\/TASS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Im Sommer verwandelt die Ukraine Russlands wichtigste Geldquelle in eine strategische Schwachstelle: das \u00d6lgesch\u00e4ft. Dasselbe k\u00f6nnte sie mit russischen LNG-Lieferungen machen. 15 Tanker halten den Export am Laufen. Sie r\u00fccken in Reichweite. Doch es gibt ein Problem: Europa.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Sommer 2026 wird die russische \u00d6lindustrie zu einem wichtigen Schlachtfeld im Krieg mit der Ukraine. Im Asowschen und im Schwarzen Meer greifen ukrainische Drohnen seit Anfang Juli dutzendfach russische Tanker an. Hunderte Kilometer von der Front entfernt nimmt die Ukraine zudem Pumpstationen, Raffinerien und Tanklager ins Visier &#8211; im russischen Hinterland, aber auch in Metropolen wie Moskau und St. Petersburg.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat einen Plan: Kiew m\u00f6chte die wichtigste Einnahmequelle Moskaus in eine strategische Schwachstelle verwandeln. Russland soll mit seinen \u00d6lreserven auf dem Weltmarkt keinen Rubel mehr verdienen und das \u00d6l auch nicht auf dem heimischen Markt als Benzin, Diesel oder Kerosin verkaufen k\u00f6nnen. Die Angriffe sollen eine Finanz- und eine Versorgungskrise ausl\u00f6sen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht davon, dass die ukrainische Armee begonnen habe, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Jeder-Russe-soll-erkennen-Der-Krieg-kommt-bei-ihm-an-id31106324.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Langstrecken-Sanktionen&#8220;<\/a> umzusetzen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das \u00d6lgesch\u00e4ft ist allerdings nicht die einzige russische Geldquelle f\u00fcr den Krieg. Der Kreml verdient auch mit Gasexporten gr\u00f6\u00dfere Summen. Viel zu oft stammt das Geld nach wie vor aus Europa &#8211; nicht f\u00fcr Pipelines, sondern f\u00fcr LNG-Lieferungen. Erdgas wird in Russland gef\u00f6rdert, verfl\u00fcssigt und auf Tankern nach Europa verschifft. An Terminals an den europ\u00e4ischen K\u00fcsten wird es wieder in Gasform umgewandelt in die Netze eingespeist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Obwohl westlichen Staaten den russischen Energiesektor schon lange sanktionieren, nehmen die LNG-Lieferungen in die EU zu: Im ersten Quartal haben EU-Staaten so viel russisches Fl\u00fcssiggas importiert wie noch nie seit Kriegsbeginn. Im Juni kamen nach wie vor 14 Prozent der europ\u00e4ischen Gasimporte aus Russland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Datenanbieter Kpler und die NGO Urgewald haben in einer <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/en\/media\/eu-paid-estimated-eu596-billion-russian-arctic-lng-first-6-months-2026\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> herausgefunden, dass der gr\u00f6\u00dfte russische LNG-Hub Jamal im hohen Norden im ersten Halbjahr 136 Tanker nach Europa geschickt hat. Das waren 97 Prozent aller Lieferungen. Der einzige andere Kunde war China mit vier Lieferungen. Die gr\u00f6\u00dften Abnehmer waren <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ticker\/EU-importiert-so-viel-russisches-Fluessiggas-wie-nie-seit-Beginn-des-Ukraine-Kriegs-id30817050.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Frankreich, Spanien und Belgien<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Zentrum zur Erforschung von Energie und sauberer Luft (CREA) in Finnland <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/energyandcleanair.org\/category\/financing-putins-war\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">wertet jeden Monat aus<\/a>, wie viel Geld Russland mit \u00d6l- und Gasexporten verdient. Die Angaben sind besch\u00e4mend: Der Kreml hat mit den Lieferungen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/EU-Importe-von-russischem-LNG-steigen-im-Juni-deutlich-id31172113.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">jeden Tag 60 Millionen Euro<\/a> verdient.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ab dem kommenden Jahr soll damit eigentlich Schluss sein. Die EU m\u00f6chte ab 2027 m\u00f6glichst kein russisches Fl\u00fcssiggas mehr importieren. Die Alternativen sind <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Deutsche-LNG-Importe-steigen-trotz-Iran-Krieg-id31047923.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">LNG aus den USA und Katar<\/a>. Durch den Iran-Krieg fehlt allerdings das katarische Fl\u00fcssiggas auf dem Weltmarkt. Daher ist fraglich, ob dieser Plan umgesetzt werden kann.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europa ist mit seiner Abh\u00e4ngigkeit nicht allein. Japan und S\u00fcdkorea unterst\u00fctzen die Ukraine ebenfalls. Gleichzeitig importieren aber auch sie gro\u00dfe Mengen russisches Fl\u00fcssiggas. Im 21. Sanktionspaket der EU haben sie im Juli sogar eine <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/can-ukraine-cut-off-russias-lng-trade-at-the-source\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ausnahmeregelung<\/a> f\u00fcr ihre Importe aus dem LNG-Hub auf der Sachalin-Insel im Fernen Osten erhalten: Alle LNG-Lieferungen von dort nach Japan und S\u00fcdkorea sind von den EU-Sanktionen befreit.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das \u00e4rgert die Ukraine. Doch die Angriffe auf die russische \u00d6linfrastruktur zeigen, dass sie es in der Hand hat, russische LNG-Lieferungen nach Europa, Japan und S\u00fcdkorea zu stoppen: Die Ukraine habe auch deshalb begonnen, im Sommer die russische \u00d6l-Schattenflotte anzugreifen, weil sie mit der Wirkung der EU-Sanktionen nicht zufrieden gewesen sei, hat Oberst Markus ntv.de <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Jeder-Russe-soll-erkennen-Der-Krieg-kommt-bei-ihm-an-id31106324.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">gesagt.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es liegt auf der Hand: Die Ukraine kann ihre &#8222;Langstrecken-Sanktionen&#8220; auf die russische LNG-Infrastruktur ausweiten. Auf dem Papier w\u00e4ren ukrainische Angriffe auf LNG-Tanker effektiver als auf \u00d6ltanker. Die russische \u00d6l-Schattenflotte ist etwa 800 Schiffe gro\u00df. Schaltet die Ukraine eines aus, stehen etliche Alternativen bereit, um den \u00d6lexport fortzusetzen.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">LNG-Exporte sind dagegen auf wenige Schiffe konzentriert. Fast zwei Drittel aller russischen Lieferungen kommen von der Jamal-Halbinsel im hohen Norden. Die Route f\u00fchrt durch die russische Arktis. F\u00fcr den Transport sind spezielle Tanker der Eisklasse Arc7 n\u00f6tig. Die sind teuer und selten. Die Jamal-Flotte besteht deshalb nur aus 15 Schiffen. Wenige Treffer reichen und der Export w\u00e4re gestoppt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Experte der Denkfabrik CREA gibt jedoch im &#8222;Kyiv Independent&#8220; zu bedenken: Alle Schiffe haben einen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/can-ukraine-cut-off-russias-lng-trade-at-the-source\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">westlichen Eigent\u00fcmer<\/a>. Gleich 11 der 15 Arc7-Tanker geh\u00f6ren der griechischen Reederei Dynagas. Sie verschifft mehr als <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.urgewald.org\/en\/media\/eu-paid-estimated-eu596-billion-russian-arctic-lng-first-6-months-2026\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ein Dritte<\/a>l des Jamal-LNGs, so die NGO Urgewald. Der Besitzer soll mit den Gesch\u00e4ften <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Athen-verhindert-Russland-Sanktionen-um-eine-Reederei-zu-schuetzen-id31097653.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">seit Kriegsbeginn Milliarden verdient<\/a> haben. Die griechische Regierung hat f\u00fcr die Transporte eine Ausnahme von den EU-Sanktionen durchgesetzt. Sie hat Angst, dass die Reederei ohne das Russland-Gesch\u00e4ft pleitegehen k\u00f6nnte.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die anderen Eistanker befinden sich in westlicher Hand: Sie geh\u00f6ren einer britischen und einer japanischen Reederei. Greift die Ukraine diese Tanker an, droht \u00c4rger beim n\u00e4chsten Regierungsgipfel.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dieses Problem k\u00f6nnte die Ukraine umgehen, wenn sie nicht die Tanker, sondern die russischen LNG-Terminals selbst angreift. Der Vorteil w\u00e4re wie bei den Schiffen, dass die Liste der m\u00f6glichen Angriffsziele kurz ist. Es sind aktuell nur f\u00fcnf russische LNG-Terminals in Betrieb, schreibt der\u00a0 &#8222;Kyiv Independent&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von diesen Terminals befinden sich allerdings nur zwei in Reichweite ukrainischer Drohnen.\u00a0 Wyssozk und Portowaja liegen an der Ostsee nahe der finnischen Grenze. Ein \u00d6lterminal in Wyssozk hat die Ukraine bereits im Juli angegriffen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die anderen Terminals sind mehrere Tausend Kilometer weit weg. Der wichtigste Hub auf der Jamal-Halbinsel und das benachbarte Terminal <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Die-USA-erdrosseln-Putins-Schluesselprojekt-article25409181.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Arctic 2<\/a> auf der Halbinsel Gydan sind 3100 Kilometer von der Ukraine entfernt. Bei dem bisher am weitesten entfernten Angriff auf ein \u00d6lraffinerie in Omsk haben ukrainische Drohnen 2500 Kilometer zur\u00fcckgelegt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine macht bei der Drohnenentwicklung aber enorme Fortschritte. Daher ist es laut dem &#8222;Kyiv Independent&#8220; nicht ausgeschlossen, dass diese beiden Terminals bald in Reichweite kommen k\u00f6nnten. Das Fernost-Terminal Sachalin wird dagegen mit einer Entfernung von fast 7500 Kilometern vorerst au\u00dfer Reichweite bleiben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aber selbst, wenn die Ukraine in der Lage sein sollte, LNG-Tanker und LNG-Terminals mit Drohnen auszuschalten, ist klar: Das funktioniert nur, wenn Kiew bereit ist, europ\u00e4ische Regierungen w\u00fctend zu machen. Oder wenn die EU-Staaten tats\u00e4chlich auf russische LNG-Lieferungen verzichten. Dann w\u00fcrden die ukrainischen &#8222;Langstrecken-Sanktionen&#8220; nur der russischen Kriegskasse schaden, nicht der europ\u00e4ischen Gasversorgung.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Putins verwundbare GasflotteEuropa h\u00e4ngt am russischen LNG-Hahn &#8211; dreht die Ukraine ihn ab?\u00a005.09.2026, 16:14 Uhr Von Christian Herrmann&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1282510,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,1401,548,22226,13,86371,14,15,2043,1155,12,317,55],"class_list":["post-1282509","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-arktis","tag-eu","tag-fluessiggas","tag-headlines","tag-lng-terminal","tag-nachrichten","tag-news","tag-podcast","tag-sanktionen","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117219147541421295","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1282509","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1282509"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1282509\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1282510"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1282509"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1282509"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1282509"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}