{"id":1283315,"date":"2026-09-06T01:02:16","date_gmt":"2026-09-06T01:02:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1283315\/"},"modified":"2026-09-06T01:02:16","modified_gmt":"2026-09-06T01:02:16","slug":"was-bisher-ueber-das-datenleck-der-berliner-verwaltung-bekannt-ist-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1283315\/","title":{"rendered":"Was bisher \u00fcber das Datenleck der Berliner Verwaltung bekannt ist &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re (CDU) sagte mal 2015 nach einer L\u00e4nderspiel-Absage wegen einer Terrorgefahr: \u201eEin Teil dieser Antworten w\u00fcrde die Bev\u00f6lkerung verunsichern\u201c.\u00a0 Nun sind wegen eines Datenlecks in der Berliner Verwaltung geheime Dokumente und Pl\u00e4ne zur Abwehr von Gefahren f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung frei verf\u00fcgbar im Netz gelandet. Und Sicherheitskreise sind nun selbst extrem verunsichert. Denn Geheimdienste und Terrorgruppen weltweit bekommen nun Informationen, die mit zum Sensibelsten geh\u00f6ren, was eine Verwaltung zu bieten hat. In einer Zeit, in der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Deutschland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a> ohnehin zunehmend unter hybriden Attacken etwa aus Russland leidet.<\/p>\n<p>Was ist passiert?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass es einen IT-Vorfall beim Berliner Landesnetz gegeben hat. Die Hackergruppe \u201eRhyside\u201c verschaffte sich Zugriff zu gewaltigen Datenmengen und forderte ein L\u00f6segeld von 30 Bitcoin\u00a0\u2013 umgerechnet rund zwei Millionen Euro. Dem gab der Senat nicht nach. Nach Ablauf ihres Ultimatums ver\u00f6ffentlichten die Hacker am Freitag dann\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/hack-berlin-daten-darknet-li.3542363\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Daten im Darknet<\/a>, nach eigenen Angaben 1,44 Millionen Dateien im Umfang von rund 5,7 Terabyte. Nach Informationen der S\u00fcddeutschen Zeitung k\u00f6nnen die Daten auf der Darknet-Seite der Gruppe heruntergeladen werden. \u201eDie Gruppierung \u201eRhysida\u201c ist den Sicherheitsbeh\u00f6rden bekannt und seit Mitte 2021 aktiv. Sie gilt grunds\u00e4tzlich als kriminell und finanziell motiviert, betont das Bundesinnenministerium. In der Vergangenheit hatte sie bereits mehrere \u00f6ffentliche und private Institutionen angegriffen, etwa die britische Nationalbibliothek oder das chilenische Milit\u00e4r\u00a0\u2013 um Geld mit den Daten zu erpressen.<\/p>\n<p>Welche sensiblen Daten sind betroffen?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es handelt sich einerseits um unz\u00e4hlige Dokumente aus dem Verwaltungsbetrieb, also etwa Vertr\u00e4ge, Protokolle, Passw\u00f6rter. Weiter sind personenbezogene Daten wie Adressen und Telefonnummern oder vertrauliche Personalakten in dem Datensatz enthalten, aber auch viele Steuerunterlagen. Die SZ hat auch Bewerbungsunterlagen gefunden, Mailverkehr und auch viele als \u201evertraulich\u201c gekennzeichnete Arbeitspapiere. Aber auch viele sicherheitsrelevante Informationen wie Notfallpl\u00e4ne und geheime Kommunikationskan\u00e4le sollen geleakt worden sein.<\/p>\n<p>Was l\u00f6st besondere Besorgnis aus?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es finden sich nach SZ-Informationen auch massenhaft sensible Dokumente zu Verteidigungspl\u00e4nen im Ernstfall, etwa der Schutz gegen Angriffe mit chemischen Mitteln, die Pl\u00e4ne zur zivilen Verteidigung Berlins, zu Kasernen und zu Einrichtungen kritischer Infrastruktur, wie Wasserwerke, Heizkraftwerke, Tanklager, Notstromanlagen und Umspannwerke. Auch Baupl\u00e4ne von Gef\u00e4ngnissen und Informationen \u00fcber R\u00fcstungsunternehmen sind nun einsehbar im Darknet. Der CDU-Au\u00dfen- und Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter sagte der S\u00fcddeutschen Zeitung zur Dimension des Vorfalls: \u201eDieser Datenabfluss ist von gravierendem Ausma\u00df und gef\u00e4hrdet unsere nationale Sicherheit\u201c.<\/p>\n<p>Was ist besonders problematisch?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dass hochsensible Pl\u00e4ne zur Gesamtverteidigung, zum Schutz kritischer Infrastrukturen und Notfallkonzepte f\u00fcr den Krisen- und Verteidigungsfall nun im Darknet kursieren \u201eund gegnerischen Nachrichtendiensten sowie Terrornetzwerken offenliegen, wiegt extrem schwer\u201c, sagt Kiesewetter. Bund und L\u00e4nder m\u00fcssen unverz\u00fcglich forensisch aufarbeiten, welche Dokumente exakt abgeflossen sind, \u201eund kompromittierte Schutz- sowie Einsatzpl\u00e4ne ohne jeden Zeitverzug grundlegend \u00fcberarbeiten und anpassen\u201c. Zudem r\u00e4che es sich bitter, dass Cybersicherheitsstandards und Verschlusssachen-Vorgaben im f\u00f6deralen Gef\u00fcge und auf L\u00e4nderebene nach wie vor uneinheitlich und nachl\u00e4ssig gehandhabt werden. \u201eWer unsere Gesamtverteidigung resilient aufstellen will, muss die digitale Abwehr und den Geheimschutz an allen f\u00f6deralen Schnittstellen zwingend auf dasselbe Hochsicherheitsniveau heben.\u201c<\/p>\n<p>Warum geht der Fall weit \u00fcber Berlin hinaus?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Weil eben auch geheime Daten zu Bundeswehr und Bundesregierung betroffen sind. \u201eDie Bundesregierung hat Kenntnis \u00fcber den Datenabfluss. Die detaillierte Auswertung findet aktuell durch die zust\u00e4ndigen Sicherheitsbeh\u00f6rden von Bund und Land statt\u201c, sagte eine Sprecherin des Operativen F\u00fchrungskommandos der Bundeswehr auf Anfrage der S\u00fcddeutschen Zeitung.\u00a0 \u201eNach Analyse potenzieller Sicherheitsrisiken werden entsprechende Ma\u00dfnahmen zur Wahrung der milit\u00e4rischen Sicherheit eingeleitet.\u201c Auch das Nationale Cyberabwehrzentrum sei eingeschaltet. Experten sprechen bereits von einem Desaster, gerade in einer hochfragilen Phase. Dabei pocht die Bundeswehr seit Monaten auf viel mehr Geheimhaltung und Datensicherheit\u00a0\u2013 so seien lange Zeit auch Informationen zu Stromnetzen viel zu transparent gehandhabt worden. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Berlin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a> erlebte nach einem Anschlag zu Jahresbeginn den schlimmsten Blackout seit dem Zweiten Weltkrieg. \u201eDa waren wir naiv und haben geglaubt, dass es vern\u00fcnftig ist, dass wir es offenlegen. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundeswehr-verteidigung-ernstfall-angriff-li.3297532\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Diese Naivit\u00e4t sollten wir jetzt dringend aufgeben, sonst laden wir die Saboteure erst recht ein<\/a>\u201c, sagte dazu auch der Vizebefehlshaber des Operativen F\u00fchrungskommandos, General Andr\u00e9 Bodemann, in einem Interview mit der SZ.<\/p>\n<p>Wie finden Privatb\u00fcrger heraus, ob sie betroffen sind?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wer einen Darknet-Zugang hat, kann die Dateien theoretisch durchsuchen, das ist allerdings sehr aufwendig und mit einem gewissen Risiko verbunden. Die Berliner Verwaltung will Personen, die in den abgeflossenen Daten auftauchen, je nach Risikoeinsch\u00e4tzung informieren. F\u00fcr Bedienstete der Verwaltungen gibt es zudem eine Anlaufstelle. Betroffene seien aufgerufen, Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten, hei\u00dft es. Die Berliner Datenschutzbeauftragte <a href=\"https:\/\/www.datenschutz-berlin.de\/datenschutz\/hinweise-zum-hackerangriff-auf-berlin\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">empfiehlt au\u00dferdem<\/a>, Passw\u00f6rter bei Verwaltungs- und Onlinediensten zu aktualisieren sowie Kontobewegungen zu beobachten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/hack-berlin-daten-darknet-li.3542363\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;sensible_daten_der_berliner_verwaltung_im_netz_veroeffentlicht&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;berlin&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3542363&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;metered&quot;,&quot;section&quot;:&quot;politik&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedepolitikhack-berlin-daten-darknet-li3542363\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/1788656536_625_3cefb73c-abad-41c7-a6cb-0e5d39161eca.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Hackerangriff auf Verwaltung<\/p>\n<p>:Sensible Daten der Berliner Verwaltung im Netz ver\u00f6ffentlicht<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-schema-org-speakable=\"true\">Professionelle Hacker konnten in gro\u00dfem Umfang Daten von zwei Berliner Senatsverwaltungen erbeuten. Nun sind auch streng geheime Dokumente \u00f6ffentlich einsehbar.<\/p>\n<p>Wie konnten die Hacker an die Daten kommen?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Fest steht, dass der Angriff am 7. August \u00fcber die Senatsverwaltung f\u00fcr Mobilit\u00e4t, Verkehr und Umwelt sowie die Senatsverwaltung f\u00fcr Bauen und Wohnen erfolgte. Beide Beh\u00f6rden haben eine eigene IT und werden nicht unmittelbar vom landeseigenen IT-Dienstleistungszentrum verwaltet. Die mangelnde Konsolidierung der \u00f6ffentlichen IT werten manche Kritiker als riskant. Zun\u00e4chst hatte die Berliner Senatskanzlei erkl\u00e4rt, dass nur \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Daten bei dem Angriff abgeflossen seien. Das stellte sich als falsch heraus. Auch der Zeitpunkt des Angriffs wurde erst sp\u00e4t erkannt.\u00a0In der Vergangenheit hatte \u201eRhysida\u201c sich mit Phishing-Attacken Netzzugriff verschafft. Dabei ahmen die Angreifer etwa die Webseiten nach, oder geben sich in Mails als vertrauensw\u00fcrdige Kollegen oder offizielle Administratoren aus, um so an Zugangsdaten zu gelangen.\u00a0\u00dcber solche kompromittierten Daten k\u00f6nnen Hacker dann auf Systeme zugreifen und sie unbemerkt ausr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Besteht noch Gefahr f\u00fcr weitere Angriffe?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Laut dem Land Berlin gibt es aktuell keine Hinweise darauf, dass das Landesnetz weiterhin infiltriert ist.\u00a0Das Netzwerk verbindet in Berlin rund 600 Standorte, etwa Verwaltungsgeb\u00e4ude, Feuerwachen oder wissenschaftliche Einrichtungen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt eine grunds\u00e4tzlich erh\u00f6hte Bedrohungslage. \u201eDas BSI weist explizit darauf hin, dass sich aus der Ver\u00f6ffentlichung gestohlener Daten verschiedene Risiken f\u00fcr die Betroffenen und letztlich f\u00fcr die Gesellschaft ergeben k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rte ein Sprecher. F\u00fcr den politischen Raum bestehe insbesondere vor Wahlen die Gefahr sogenannter Hack &amp; Leak Operationen. Dabei werden gestohlene Dokumente, E-Mails oder \u00c4hnliches zu einem f\u00fcr den Angreifer g\u00fcnstigen Zeitpunkt ver\u00f6ffentlicht und dabei wom\u00f6glich in einen falschen Zusammenhang ger\u00fcckt.<\/p>\n<p>Wie reagiert Berlin auf den Angriff?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In Berlin erkl\u00e4rte man, auf Erpressungsversuche nicht einzugehen. Dementsprechend lie\u00df das Land die Frist am Freitagnachmittag verstreichen. Da auch Passw\u00f6rter und Zugangsdaten ver\u00f6ffentlicht worden waren, wurde au\u00dferdem der Zugriff zu den Systemen eingeschr\u00e4nkt, berichtet der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/nach-hackerangriff-und-passwortklau-zwei-berliner-senatsverwaltungen-stoppen-homeoffice-zugriff-auf-ihre-netze-16001565.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Tagesspiegel<\/a>. Mitarbeiter der betroffenen Verwaltungen konnten sich demnach nicht mehr per VPN aus dem Home-Office bei internen Programmen anmelden, sondern mussten daf\u00fcr im B\u00fcro anwesend sein. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) zufolge ist die Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September in Berlin technisch gegen Hackerangriffe abgesichert. Eine vor\u00fcbergehende St\u00f6rung der Website des Landeswahlleiters erkl\u00e4re sich dadurch, dass das Landesnetz durch die Systemanalysen stark belastet gewesen sei. \u201eNach jetzigem Stand sind dort keinerlei Daten abgeflossen\u201c, sagte sie dem Hauptstadtportal <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/aktuelles\/10598900-958090-wegner-und-spranger-berlin-laesst-sich-n.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berlin.de<\/a>. Die Wahl sei sicher nach Angaben der Sicherheitsbeauftragten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Aber die sehr z\u00f6gerlichen und sp\u00e4rlichen Reaktionen zeigen auch: Die Dimension hat viele \u00fcberrascht und manche schwierige Nachricht, was alles abgeflossen ist, d\u00fcrfte erst noch kommen. Und deshalb ist der Fall l\u00e4ngst auch einer f\u00fcr die Bundesregierung. Ein Sprecher von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) betont, das Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das Bundeskriminalamt und das Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz (BfV) unterst\u00fctzten bereits die Beh\u00f6rden in Berlin bei den Ermittlungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re (CDU) sagte mal 2015 nach einer L\u00e4nderspiel-Absage wegen einer Terrorgefahr: \u201eEin Teil&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1283316,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[5968,1941,1939,296,1937,14775,14776,29,30,3558,14774,148,1940,1938,16,149],"class_list":["post-1283315","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-kritische-infrastruktur","tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","tag-aktuelle-news-aus-berlin","tag-berlin","tag-berlin-news","tag-cyberangriff","tag-cybersicherheit","tag-deutschland","tag-germany","tag-hackerangriff","tag-it-sicherheit","tag-leserdiskussion","tag-nachrichten-aus-berlin","tag-news-aus-berlin","tag-politik","tag-sueddeutsche-zeitung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117221403080030584","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1283315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1283315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1283315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1283316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1283315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1283315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1283315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}