{"id":1284968,"date":"2026-09-06T20:25:41","date_gmt":"2026-09-06T20:25:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1284968\/"},"modified":"2026-09-06T20:25:41","modified_gmt":"2026-09-06T20:25:41","slug":"trumps-emissaere-in-kiew-putin-bleibt-im-ukrainekrieg-bei-seinen-forderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1284968\/","title":{"rendered":"Trumps Emiss\u00e4re in Kiew: Putin bleibt im Ukrainekrieg bei seinen Forderungen"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Ein handfestes Ergebnis der Reise von Jared Kushner und Steve Witkoff war in <a data-rtr-index=\"77\" title=\"Kiew\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/kiew\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiew<\/a> schon am Samstagabend zu sp\u00fcren. Seit dem sp\u00e4ten Nachmittag, also nachdem die beiden Unterh\u00e4ndler des amerikanischen Pr\u00e4sidenten Donald Trump in Moskau gelandet waren, ert\u00f6nten in der ukrainischen Hauptstadt nicht mehr fortw\u00e4hrend Sirenen. Auch Einschl\u00e4ge von Drohnen und Raketen, die in den Tagen zuvor rund um die Uhr \u00fcblich waren, blieben aus.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Das liegt daran, dass die beiden amerikanischen Emiss\u00e4re sich, anders als bei vorherigen Vermittlungsversuchen im Ukrainekrieg, dazu entschieden hatten, nicht nur in die russische Hauptstadt, sondern auch nach Kiew zu kommen. Der\u00a0ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte am Freitag angek\u00fcndigt, die normale Funktionsweise des russischen Luftraums zu garantieren, damit die Unterh\u00e4ndler sicher anreisen k\u00f6nnten. Er \u00e4u\u00dferte dabei die Erwartung, dass Moskau spiegelbildlich handele. Russlands Herrscher <a data-rtr-index=\"3\" title=\"Wladimir Putin\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/wladimir-putin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> befahl dann am Samstag, Kiew von Samstag bis Montag nicht anzugreifen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"DSGVO Platzhalter\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/gdpr-layer.webp.webp\" loading=\"lazy\" class=\"absolute w-full\"\/> Externe Inhalte aktivieren <\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">F\u00fcr die Bewohner der ukrainischen Hauptstadt bedeutete dies eine kurze Verschnaufpause. Die Stadt steht schon seit Wochen unter Dauerbeschuss. Der Ukraine fehlt Flugabwehrmunition, zeitweise konnten anfliegende ballistische Raketen gar nicht abgewehrt werden. Russland setzt zudem massenhaft neue <a data-rtr-index=\"40\" title=\"Drohne\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/drohne\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drohnen<\/a> mit Strahlantrieb ein, die schwer abzufangen sind. Getroffen wurden viele Lagerh\u00e4user und Sortierzentren im Umland. Doch selbst gut gesch\u00fctzte Amtsgeb\u00e4ude im Stadtzentrum sind nicht mehr sicher.<\/p>\n<p>Putin empfing beide zuletzt im Januar<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">\u00dcber die zeitlich und r\u00e4umlich begrenzte Angriffspause hinaus waren die ukrainischen Erwartungen an den neuen Vermittlungsversuch nicht hoch. Wie genau Trumps \u201eIdee\u201c f\u00fcr einen \u201eFrieden\u201c im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine aussehen k\u00f6nnte, von der er am Freitag im Wei\u00dfen Haus gesprochen hatte, als er die Reise seiner Unterh\u00e4ndler ank\u00fcndigte, blieb schlie\u00dflich unklar.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Soll es eine neue \u201eIdee\u201c sein? Von Trumps im Herbst 2025 vorgelegtem \u201eFriedensplan\u201c aus 28 Punkten, der zum Entsetzen der Europ\u00e4er <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ukraine\/witkoff-trumps-sondergesandter-spricht-mit-putin-berater-accg-200266521.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">viele Positionen Moskaus aufgriff und unter dessen Mitwirkung entstand<\/a>, ist schon l\u00e4nger keine Rede mehr. Witkoff und Kushner seien \u201ezwei tolle Unterh\u00e4ndler\u201c, f\u00fcgte Trump noch hinzu. \u201eSie haben eine tolle Arbeit gemacht\u201c und w\u00fcrden nun geschickt, \u201eum zu sehen, ob wir etwas hinbekommen oder nicht. Und es k\u00f6nnte eine gute Chance geben, dass wir es hinbekommen.\u201c<\/p>\n<p>Witkoffs achter Besuch in Russland seit Februar 2025<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Lange hatte Russlands Herrscher warten m\u00fcssen, bis er Witkoff und Kushner wieder empfangen konnte. Daf\u00fcr, dass sie nach ihrem j\u00fcngsten Besuch im Januar nicht mehr gekommen waren, hatten Putin und sein Apparat aber immer Verst\u00e4ndnis ge\u00e4u\u00dfert: Die beiden seien ja mit dem Irankrieg besch\u00e4ftigt. Erst am Dienstag hatte Putin gesagt, Kushner und Witkoff seien \u201euns immer willkommene G\u00e4ste, und wir arbeiten gern mit ihnen\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">F\u00fcr Trumps Immobilienunternehmerkollegen Witkoff war es seit Februar 2025 schon der achte Besuch in Russland (siebenmal war er in Moskau, einmal in Sankt Petersburg), f\u00fcr Trumps Schwiegersohn Kushner, der erstmals im Dezember mit nach Moskau gekommen war, der dritte. Schon zur Tradition geh\u00f6rte, dass die beiden am Samstag am Flughafen von Kirill Dmitrijew empfangen wurden, dem Leiter des russischen Staatsbeteiligungsfonds RDIF, den Putin formell zum Pendant Witkoffs und informell zum Beauftragten f\u00fcr gute Stimmung mit Trumps Leuten gemacht hat. Neu war dieses Mal, dass die beiden nicht in einem Privatflugzeug, sondern mit einer offiziellen US-Regierungsmaschine anreisten.<\/p>\n<p>Russland setzt Luftangriffe auf andere St\u00e4dte fort<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Die \u201eukrainische Regierung\u201c habe zu einer \u201ebreiteren Feuerpause\u201c aufgerufen, \u201eaber wir haben uns dar\u00fcber mit ihnen nie geeinigt\u201c, sagte Russlands Herrscher, als er Witkoff und Kushner im Kreml empfing. Tats\u00e4chlich lie\u00df Putin am Wochenende nicht nur an der Front weiterk\u00e4mpfen. Russlands Luftstreitkr\u00e4fte setzten am\u00a0Samstag und Sonntag auch Luftangriffe auf ukrainische St\u00e4dte fernab der Front fort. Getroffen wurde diesmal zwar nicht die Hauptstadt, daf\u00fcr aber Saporischschja, Dnipro und Charkiw.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Putin traf Trumps Emiss\u00e4re nicht wie sonst im Senatspalast, wo er meistens seine G\u00e4ste begr\u00fc\u00dft, sondern im Roten Empfangssaal des pr\u00e4chtigen Gro\u00dfen Kremlpalasts. Offenkundig, um die G\u00e4ste zus\u00e4tzlich zu beeindrucken, <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/usa-unter-trump\/mar-a-lago-us-praesident-donald-trump-residiert-wie-ein-sonnenkoenig-110479445.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gerade Witkoff ist bekannterma\u00dfen daf\u00fcr empf\u00e4nglich.<\/a>\u00a0Auch, dass Putin die ukrainische F\u00fchrung, die er sonst stets diffamiert, diesmal n\u00fcchtern bezeichnete, war den G\u00e4sten geschuldet; und dass man davon erfahren hat, liegt am Kreml, der dieses Mal einen etwas l\u00e4ngeren Ausschnitt vom Beginn des Treffens ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Der gut siebenmin\u00fctige Clip dokumentiert gegenseitige Danksagungen sowie Gr\u00fc\u00dfe von und an Trump. \u201eObwohl er sich bewusst ist, dass er sich insgesamt in einer schwierigen Lage befindet\u201c, sagte Putin \u00fcber Trump, \u201esetzt er dennoch seine Bem\u00fchungen um eine L\u00f6sung fort, um seinen Beitrag zur Beilegung des russisch-ukrainischen Konflikts zu leisten.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Witkoff dankte Putin auch daf\u00fcr, den Amerikaner Robert Gilman freigelassen zu haben, der im August nach vier Jahren in russischer Gewalt in die USA zur\u00fcckkehren konnte. Putin hatte den fr\u00fcheren US-Soldaten zuvor als kranken \u201eTrunkenbold\u201c bezeichnet, \u201esoll er doch nach Hause fahren, sich behandeln lassen\u201c. Solche Gesten sch\u00e4tzt Putin, sie verbessern die Stimmung und zeigen seine Macht.<\/p>\n<p>Die Verhandlungen flankieren Milit\u00e4rschl\u00e4ge<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">In der Hauptsache, dem Angriffskrieg, bleibt Putin aber stur. Sein au\u00dfenpolitischer Berater, Jurij Uschakow, der wie Dmitrijew beim Gespr\u00e4ch dabei war, \u00e4u\u00dferte danach, es habe drei Stunden und zehn Minuten gedauert. Man habe \u201edie realen Erfolge der russischen Armee\u201c in der Ukraine dargestellt und die Gewissheit ge\u00e4u\u00dfert, dass die \u201eaufgestellten Ziele\u201c der \u201espeziellen Milit\u00e4roperation\u201c erreicht w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">J\u00fcngst soll der Leiter des US-Geheimdiensts CIA, John Ratcliffe, bei Gespr\u00e4chen mit Putins Geheimdienstlern in Moskau die Lage der Invasoren <a href=\"https:\/\/www.tickaroo.com\/e\/GUwIhIykb74FWUW4\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">als schlecht geschildert haben<\/a>. Putin sieht das anders. Von seiner alten Kompromisslosigkeit k\u00fcndete Uschakows Formel von den \u201eGrundursachen des Konflikts\u201c, die es zu beseitigen gelte, welche die Maximalforderungen gegen die Ukraine und die NATO umfasst.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Nur in diesem Sinne ist die nun auch von Uschakow beteuerte Bereitschaft nach politisch-diplomatischen L\u00f6sungen zu verstehen: Die Verhandlungen flankieren die Milit\u00e4rschl\u00e4ge und sollen Putins Ziele ebenso n\u00e4herbringen. Dass er dabei weiter auf Trump und dessen Empf\u00e4nglichkeit f\u00fcr \u201eDeals\u201c setzt, zeigt, dass es laut Uschakow wieder einmal um \u201em\u00f6gliche\u201c Wirtschaftsprojekte zwischen Russland und den USA ging. Witkoff und Kushner h\u00e4tten versprochen, Putins \u201eBeobachtungen und Beurteilungen zu einer stabilen, friedlichen Beilegung des Konflikts in der Ukraine\u201c in Kiew am Sonntag \u201ezu benutzen\u201c, sagte Uschakow.<\/p>\n<p>Russische Angriffe auf Hauptstadtflugh\u00e4fen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Dorthin reisten beide in der Nacht zu Sonntag vom polnischen Rzesz\u00f3w aus mit dem Zug. Am Sonntagmittag verbreitete das ukrainische Pr\u00e4sidialamt ein Video, das die Ankunft von Witkoff und Kushner am Kiewer Hauptbahnhof zeigt. Die Anzeigetafel am Kiewer Hauptbahnhof wies den ankommenden Zug mit der Bezeichnung \u201ePeace Express\u201c aus.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Zuvor hatte man offenbar eine Flugreise in die ukrainische Hauptstadt erwogen. In der Nacht auf Samstag griff Russland dann die beiden wichtigsten Hauptstadtflugh\u00e4fen Boryspil und Schuljani mit Drohnen an. Selenskyj schrieb dazu, die Invasoren wollten auf diese Weise verhindern, dass erstmals seit der russischen Vollinvasion eine amerikanische Delegation mit dem Flugzeug anreisen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Zusammentreffen vor der Sophienkathedrale<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Der ukrainische Luftraum ist seit Invasionsbeginn f\u00fcr zivile Flugzeuge gesperrt. Auch westliche Staats- und Regierungschefs reisen deshalb regelm\u00e4\u00dfig mit dem Zug nach Kiew. Moskau ist daran interessiert, dass Reisen in die ukrainische Hauptstadt lang und unangenehm bleiben. Schlie\u00dflich wollen die Russen den Amerikanern ungest\u00f6rt ihre eigene Version der Lage auf dem Schlachtfeld pr\u00e4sentieren, zudem die eigene Eskalationsdominanz unter Beweis stellen. Die Ukraine und deren europ\u00e4ische Verb\u00fcndete sollen bei einem amerikanisch-russischen \u201eDeal\u201c m\u00f6glichst au\u00dfen vor bleiben.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Selenskyj, der j\u00fcngst den Himmel \u00fcber Russland wegen ukrainischer Drohnen zum\u00a0<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ukraine\/putin-droht-der-ukraine-und-medwedjew-berlin-accg-201181674.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eunsicheren Ort\u201c erkl\u00e4rt hatte<\/a>, \u00e4u\u00dferte zu den Angriffen auf die Flugh\u00e4fen, man werde \u201ediesen russischen Schritt\u201c ber\u00fccksichtigen und \u201eunsere Arbeit mit Blick auf den russischen Luftraum korrigieren\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Am Sonntagnachmittag dann verbreitete Selenskyj Videos des Zusammentreffens von Trumps Emiss\u00e4ren mit Kiews Verhandlern vor der Sophienkathedrale im Herzen Kiews. An den Verhandlungen nahmen auf ukrainischer Seite neben Selenskyj auch Pr\u00e4sidialamtschef Kyrylo Budanow, sein Stellvertreter Serhij Kyslyzja, Fraktionschef David Arachamija und der Chef des Auslandsgeheimdiensts, Rustem Umjerow, teil.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-374fb494=\"\" data-v-308ce35d=\"\">Bei einer zweiten Gespr\u00e4chsrunde im Marienpalast sa\u00dfen auch die nationalen Sicherheitsberater des Vereinigten K\u00f6nigreichs, Deutschlands und Frankreichs mit am Tisch. Kushner \u00e4u\u00dferte nach den Gespr\u00e4chen, man arbeite auf ein Ende des Krieges vor dem Winter hin. Dass dies funktioniere, k\u00f6nne man \u201eaber nicht garantieren\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein handfestes Ergebnis der Reise von Jared Kushner und Steve Witkoff war in Kiew schon am Samstagabend zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1284969,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":["post-1284968","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-ukraine"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117225975218127306","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1284968","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1284968"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1284968\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1284969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1284968"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1284968"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1284968"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}