{"id":1285997,"date":"2026-09-07T08:27:36","date_gmt":"2026-09-07T08:27:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1285997\/"},"modified":"2026-09-07T08:27:36","modified_gmt":"2026-09-07T08:27:36","slug":"invasive-ameisen-lassen-anwohner-in-nuernberg-verzweifeln-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1285997\/","title":{"rendered":"Invasive Ameisen lassen Anwohner in N\u00fcrnberg verzweifeln &#8211; Bayern"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der Boden am Hauseingang von Julia H\u00f6sch ist pink eingef\u00e4rbt vom Ameisengift. \u201eDie schwarzen Haufen da, das sind die angesammelten Leichen\u201c, erz\u00e4hlt sie. Bei gutem Wetter verbraucht sie zwei bis drei Dosen Gift die Woche. Nicht nur im Eingang ihres Hauses in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/N%C3%BCrnberg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">N\u00fcrnberg<\/a>, sondern im ganzen Garten streut sie das Insektizid. Trotzdem krabbeln noch immer zahlreiche Ameisen \u00fcber den Gartenweg und in den Blument\u00f6pfen. \u201eEs ist ein Albtraum\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die ersten Tiere der invasiven Art seien im Mai aufgetaucht. Seitdem k\u00e4mpfen H\u00f6sch und und ihre Nachbarn zusammen gegen den Befall der sogenannten Gro\u00dfen Dr\u00fcsenameise, lateinisch Tapinoma magnum. \u201eIch hab die ohne Ende in der Wohnung gehabt\u201c, erz\u00e4hlt ein Nachbar, \u201ebeim Fernsehschauen sind sie mir \u00fcber die F\u00fc\u00dfe gekrabbelt.\u201c Irgendwann wurde es H\u00f6sch zu viel und sie wandte sich an den Oberb\u00fcrgermeister und das Landesamt f\u00fcr Umwelt. \u201e\u201aHilfe!\u2018 habe ich in den Betreff fett reingeschrieben\u201c, erz\u00e4hlt sie, \u201e\u201aHilferufe aus Hasenbuck\u2018.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/bayern-whatsapp-kanal-sueddeutsche-zeitung-anmeldung-abonniere-lux.53Kn45a8k7kuCphD9cvyfg\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;nachrichten_aus_der_bayern_redaktion_jetzt_auf_whatsapp_abonnieren&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;bayern&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;lux.53Kn45a8k7kuCphD9cvyfg&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;metered&quot;,&quot;section&quot;:&quot;bayern&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedebayernbayern-whatsapp-kanal-sueddeutsche-zeitung-anmeldung-abonniere-lux53Kn45a8k7kuCphD9cvyfg\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/1788769649_382_9eb3992c-8ccd-422c-b33d-55d59e50937d.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>SZ Bayern auf Whatsapp<\/p>\n<p>:Nachrichten aus der Bayern-Redaktion \u2013 jetzt auf Whatsapp abonnieren<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-schema-org-speakable=\"true\">Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat f\u00fcr Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergr\u00fcnde direkt aufs Handy bekommen m\u00f6chten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ein Mitarbeiter des Umweltamtes sei dann mal mit dem Fahrrad vorbeigefahren, ihm seien die Ameisen die Beine hochgelaufen. \u201eDer hat gesagt: \u201aIst ja ganz sch\u00f6n doll\u2018\u201c, erinnert sich H\u00f6sch, \u201eein paar Tage sp\u00e4ter kam aber die Nachricht: Wir machen nichts, daf\u00fcr sind wir nicht zust\u00e4ndig.\u201c Auch die Stadt habe mit einer Antwort auf sich warten lassen. Julia H\u00f6sch f\u00fchlte sich mit dem Problem alleingelassen, sie holte sich Rat bei Hans Blendinger vom B\u00fcrgerverein in Hasenbuck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/a35fca4a-06ee-4981-990b-cfb22d911086.jpg\"   alt=\"Hans Blendinger und Julia H\u00f6sch stehen wegen der Ameisen seit Monaten in engem Kontakt.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Hans Blendinger und Julia H\u00f6sch stehen wegen der Ameisen seit Monaten in engem Kontakt.<\/p>\n<p>Foto: Luisa Br\u00fcnger<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Am 14. Juni schreibt Blendinger einen Eilbrief an den Oberb\u00fcrgermeister. Betreff: \u201eMassiver gef\u00e4hrlicher Ameisenbefall im Bereich der Ingolst\u00e4dter Stra\u00dfe\u201c. Der Oberb\u00fcrgermeister sei aber nie gekommen, erz\u00e4hlt er: \u201eWir haben jetzt auch an den Ministerpr\u00e4sidenten geschrieben.\u201c Er erhofft sich vor allem mehr Geld f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Ameisen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr die Bek\u00e4mpfung stehen Anwohner und die Stadt in Kontakt mit Heike Feldhaar aus Bayreuth. Die Populations\u00f6kologin arbeitet mit Kammerj\u00e4gern an L\u00f6sungen f\u00fcr den Befall. \u201eEs gibt nicht die eine Silver-Bullet gegen die Ameise\u201c, sagt Feldhaar. Experimentieren sei das Credo, denn eine L\u00f6sung m\u00fcsse immer auch zu dem Befallgebiet passen. Spreche man \u00fcber Beton-Fl\u00e4chen, sei Hei\u00dfwasser oder ein Hochdruckreiniger sinnvoll. Gehe es hingegen um einen Befall im Garten, t\u00f6te man mit Hei\u00dfwasser nicht nur die invasive Art, sondern auch heimische Ameisen, Hummeln, Regenw\u00fcrmer und M\u00e4use. Da brauche es andere Methoden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ein Problem sei, dass die Nester der Ameise nur schwer zu finden seien. \u201eIn Kabelsch\u00e4chten und unter Pflastersteinen bleiben die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Insekten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Insekten<\/a> oft unbemerkt\u201c, erkl\u00e4rt Feldhaar. Teils l\u00e4gen Nester auch tiefer als einen Meter unter der Erde. Anwohnerin H\u00f6sch wusste sich damit allein nicht zu helfen und rief einen Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfer. Das l\u00f6ste das Problem aber nur f\u00fcr ein paar Tage. \u201eDie sind aus allen Poren immer wieder nachgekommen\u201c, erinnert sie sich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/88315b4f-aaff-48e0-b8a8-1768cd22e4fa.jpg\"   alt=\"Der Gehweg zum Haus von Julia H\u00f6sch ist noch immer heimgesucht von der invasiven Art.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Der Gehweg zum Haus von Julia H\u00f6sch ist noch immer heimgesucht von der invasiven Art.<\/p>\n<p>Foto: Luisa Br\u00fcnger<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das liegt an der Koloniestruktur der invasiven Art, erkl\u00e4rt Feldhaar. Die Ameisen w\u00fcrden sogenannte Superkolonien bilden. Das hei\u00dft: Eine Kolonie umfasst zahlreiche Nester mit mehreren K\u00f6niginnen. Alle Nester einer Kolonie zu finden, sei ab einer gewissen Gr\u00f6\u00dfe nahezu unm\u00f6glich. Die gr\u00f6\u00dfte Superkolonie, die Feldhaar aus der Forschung kennt, sei von der Argentinischen Ameise: \u201eDie Superkolonie geht einmal komplett ums Mittelmeer herum: franz\u00f6sische K\u00fcste, spanische K\u00fcste, portugiesische K\u00fcste. Bis nach Nordspanien.\u201c Ihr Gebiet erstrecke sich \u00fcber Tausende Quadratkilometer. So weit ist es bei der Gro\u00dfen Dr\u00fcsenameise in N\u00fcrnberg noch nicht gekommen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Um sich privat gegen die Ameise zu sch\u00fctzen, sei die st\u00e4rkere Bepflanzung des eigenen Gartens eine L\u00f6sung. \u201eDie Schwarze Wegameise, die h\u00e4ufigste Ameise in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Bayern\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bayern<\/a>, ist ein nat\u00fcrlicher Gegenspieler der Gro\u00dfen Dr\u00fcsenameise\u201c, erkl\u00e4rt Feldhaar.\u00a0In einem gesunden Garten k\u00f6nne die invasive Art so in Schach gehalten werden. Die Gro\u00dfe Dr\u00fcsenameise erkenne man ironischerweise n\u00e4mlich daran, dass sie deutlich kleiner als ihre heimischen Verwandten ist: \u201e100 heimische Ameisen k\u00f6nnen 300 von der Gro\u00dfen Dr\u00fcsenameise einfach in Flucht schlagen oder sogar t\u00f6ten.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">An Gartenarbeit war f\u00fcr H\u00f6sch die letzten Monate aber nicht mehr zu denken. Die Ameisen auf ihrem Gel\u00e4nde sind aggressiv und ihre Bisse schmerzhaft. \u201eFr\u00fcher haben wir mit Julia auch oft im Garten gegrillt\u201c, erinnert sich ein Nachbar, \u201ediesen Sommer ging das nicht, wir haben nur drinnen gehockt.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/d3e885cf-831c-4aad-bba0-2731ff2c3b65.jpg\"   alt=\"Julia H\u00f6sch am Rande ihres Grundst\u00fccks.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Julia H\u00f6sch am Rande ihres Grundst\u00fccks.<\/p>\n<p>Foto: Luisa Br\u00fcnger<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch die n\u00e4chsten Sommer k\u00f6nnte das Grillen ausfallen. \u201eWir werden diese Art nicht wieder loswerden\u201c, sagt Feldhaar. Um sie ganz zu bek\u00e4mpfen, sei die Entwicklung mittlerweile zu fortgeschritten \u2013 allein in N\u00fcrnberg geht Feldhaar von Tausenden Nestern aus. Aber auch im Oberrheingraben, in Hessen und in S\u00fcdwest-Bayern wurden schon Kolonien gefunden. \u201eSie wird sich fast in ganz Deutschland wohlf\u00fchlen\u201c, prognostiziert Feldhaar.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ein Treiber der Ausbreitungsgeschwindigkeit: Hitze und Trockenheit. \u201eDie lange Hitzewelle diesen Sommer hat unseren heimischen Ameisen massiv zugesetzt\u201c, erz\u00e4hlt die Ameisenexpertin. Die Gro\u00dfe Dr\u00fcsenameise hingegen stamme aus dem mediterranen Raum. Trockene, sandige Fl\u00e4chen seien ihr ideales Habitat.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Blendinger vermutet, dass die Ameisen in Hasenbeck aus einer benachbarten Gro\u00dfbaustelle kommen. Er f\u00e4hrt in seinem Wagen an der Baustelle vorbei: \u201eSehen sie, das ist alles Sand. Da f\u00fchlen die sich nat\u00fcrlich wohl.\u201c Durch Erdbewegungen in der Baustelle sollen die Nester ausgegraben und vertrieben worden sein \u2013 unter anderem zu Julia H\u00f6sch und ihren Nachbarn.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/a32370f9-0100-4658-8778-5796dd9c233b.jpg\"   alt=\"In dieser Baustelle sollen die Nester der Gro\u00dfen Dr\u00fcsenameise ausgebuddelt worden sein.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>In dieser Baustelle sollen die Nester der Gro\u00dfen Dr\u00fcsenameise ausgebuddelt worden sein.<\/p>\n<p>Foto: Luisa Br\u00fcnger<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das weitere Vorgehen scheint bei der Stadt noch ungekl\u00e4rt zu sein. Auf Anfrage der S\u00fcddeutschen Zeitung erkl\u00e4rt die Stadt N\u00fcrnberg, dass schon Vorsichtsma\u00dfnahmen getroffen worden seien. So werde beispielsweise der Erdaushub der anliegenden Baustelle nicht weiterverwendet. Stattdessen werden die Ameisennester darin durch Verdichtung zerst\u00f6rt. Trotzdem bleibt die Bek\u00e4mpfung schwer, so die Stadt. Laut Fachleuten sei noch kein K\u00f6der gefunden, auf den die Ameisen dauerhaft anspringen. Kosten seien f\u00fcr die Beseitigung bisher nicht angefallen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Anders sieht es bei den Betroffenen in Hasenbuck aus. \u201eIch hab mittlerweile fast 300 Euro f\u00fcr Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung ausgegeben\u201c, erz\u00e4hlt ein Anwohner, \u201eirgendwann ist auch mal genug.\u201c Zudem fallen auch Sch\u00e4den durch die Ameisen an: Im Treppeneingang von H\u00f6sch ist die Verkleidung des Treppenaufgangs abgefallen, die Ameisen haben die T\u00fcrklingel zerfressen und auch f\u00fcr das Fundament des Hauses k\u00f6nnten sie zu einem Problem werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Am 5. Oktober soll nun ein Infoabend von der Stadt zu dem Befall stattfinden. Zu diesem sind die Bewohner des Stadtteils Hasenbuck eingeladen. Loslassen wird sie das Thema in n\u00e4chster Zeit also voraussichtlich nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Boden am Hauseingang von Julia H\u00f6sch ist pink eingef\u00e4rbt vom Ameisengift. \u201eDie schwarzen Haufen da, das sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1285998,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1837],"tags":[15544,5252,772,3364,29,30,14463,12242,4156,3783,149,19390],"class_list":["post-1285997","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nuernberg","tag-ameisen","tag-artenschutz","tag-bayern","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-insekten","tag-invasive-arten","tag-mittelfranken","tag-nuernberg","tag-sueddeutsche-zeitung","tag-umwelt-und-natur-in-bayern"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117228814599368683","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1285997","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1285997"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1285997\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1285998"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1285997"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1285997"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1285997"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}