{"id":1287301,"date":"2026-09-07T22:40:34","date_gmt":"2026-09-07T22:40:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1287301\/"},"modified":"2026-09-07T22:40:34","modified_gmt":"2026-09-07T22:40:34","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0027-ukrainischer-generalstaatsanwalt-kuendigt-ruecktritt-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1287301\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 00:27 Ukrainischer Generalstaatsanwalt k\u00fcndigt R\u00fccktritt an +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:27 Ukrainischer Generalstaatsanwalt k\u00fcndigt R\u00fccktritt an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat im Zusammenhang mit einer Korruptionsaff\u00e4re in seiner Beh\u00f6rde seinen R\u00fccktritt angek\u00fcndigt. &#8222;Das ist eine politische Entscheidung&#8220;, schreibt er auf seinem\u00a0Telegram-Kanal. &#8222;Ich m\u00f6chte nicht, dass das Amt des Generalstaatsanwalts als Instrument politischer Auseinandersetzungen missbraucht wird.&#8220; Seine Haltung zu den Vorw\u00fcrfen, die er bereits mehrfach zur\u00fcckgewiesen hatte, bleibe unver\u00e4ndert. Wenige Stunden zuvor lehnte Krawtschenko nach Angaben ukrainischer Medien einen m\u00f6glichen R\u00fccktritt noch ab und erkl\u00e4rte, dass er von diesem Posten nur abberufen werden k\u00f6nne. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Ukrinform hatten Sonderermittler eine kriminelle Vereinigung unter der F\u00fchrung des Leiters einer Abteilung der Generalstaatsanwaltschaft aufgedeckt, die angeblich Bestechungsgelder kassierte. Krawtschenko wies jede Verstrickung in diese Aff\u00e4re zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:12 SPD-Landeschefin in Baden-W\u00fcrttemberg stellt Waffenhilfe f\u00fcr Kiew in Frage +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem klaren AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt will die baden-w\u00fcrttembergische SPD-Landesvorsitzende Isabel Cademartori eine Neuausrichtung der deutschen Ukraine-Politik, berichtet der SWR. Die Landtagswahl habe gezeigt, dass viele Menschen die deutsche Au\u00dfenpolitik kritisch s\u00e4hen, &#8222;was die Unterst\u00fctzung der Ukraine angeht und den Umgang mit Russland. Da m\u00fcssen wir auch dar\u00fcber nachdenken, ob wir das immer als so alternativlos darstellen m\u00fcssen oder ob auch Impulse einer Friedensl\u00f6sung gegen\u00fcbergesetzt werden m\u00fcssen, auch von den demokratischen Parteien&#8220;, sagt die Bundestagsabgeordnete dem Sender. Man m\u00fcsse &#8222;klarer machen, dass wir auch daran arbeiten, dass dieser Krieg zu Ende geht und eine L\u00f6sung f\u00fcr den Frieden gefunden wird&#8220;. In der SPD ist die Frage, ob man angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine mit Moskau sprechen sollte, hochumstritten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 US-Vermittler Witkoff: &#8222;Bedeutende Fortschritte&#8220; bei Gespr\u00e4chen erzielt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Sondergesandte Steve Witkoff bezeichnet die Gespr\u00e4che in Moskau und Kiew \u00fcber eine Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine als erfolgreich und deutet die M\u00f6glichkeit neuer trilateraler Friedensgespr\u00e4che an. &#8222;Es wurden bedeutende Fortschritte erzielt&#8220;, erkl\u00e4rt Witkoff im Onlinedienst X. Es habe auch &#8222;Bewegung bei der Planung weiterer trilateraler Gespr\u00e4che&#8220; gegeben, f\u00fcgt Witkoff hinzu. Die beiden US-Gesandten Witkoff und Jared Kushner waren am Wochenende nach Russland und erstmals auch in die Ukraine gereist, um beiden Seiten neue Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Beendigung des Konflikts vorzulegen. Sie trafen sich am Samstag in Moskau mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und tags darauf mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Kiew. Nach Angaben der franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidentschaft informierten die US-Gesandten die europ\u00e4ischen Vertreter in Kiew dar\u00fcber, dass Russland eine &#8222;neue Bereitschaft&#8220; zeige, \u00fcber den Ukraine-Krieg zu verhandeln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:45 Notfall abgewendet: Atomkraftwerk Saporischschja hat wieder Strom +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die dringend ben\u00f6tigte Stromzufuhr f\u00fcr das frontnahe ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja ist nach fast drei Wochen wieder hergestellt worden. W\u00e4hrend einer begrenzten Feuerpause konnte eine besch\u00e4digte Leitung repariert werden, wie die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) in Wien mitteilt. Dies sei ein entscheidender Schritt zur Vermeidung eines Atomunfalls, sagt IAEA-Chef Rafael Grossi. Das von Russland besetzte Atomkraftwerk ben\u00f6tigt eine stabile Stromversorgung, um radioaktives Material zu k\u00fchlen. Die letzte verbleibende Stromleitung war am 20. August im Zuge von Kampfhandlungen besch\u00e4digt worden. Seitdem hatten Notstromgeneratoren f\u00fcr Energie gesorgt, doch der Diesel f\u00fcr diese Aggregate war in den vergangenen Tagen zur Neige gegangen. Ohne die Reparatur der Stromleitung h\u00e4tte es zu einem Blackout in der Nuklearanlage kommen k\u00f6nnen, hei\u00dft es von der IAEA.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"320336066\"\/>IAEA-Experten am Atomkraftwerk Saporischschja im Jahr 2022. Das gr\u00f6\u00dfte AKW Europas geriet bereits kurz nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs unter russische Kontrolle. Die sechs Reaktoren sind derzeit abgeschaltet und produzieren keine Elektrizit\u00e4t. Vor dem Konflikt verf\u00fcgte das Kraftwerk noch \u00fcber zehn externe Stromleitungen, um unter anderem die K\u00fchlsysteme zu versorgen. (Foto: picture alliance\/dpa\/IAEA)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:00 Ukraine attackiert russische Millionenstadt im Ural-Gebirge +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Langstreckendrohnen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte schlagen in der russischen Stadt Perm ein. Aufnahmen zeigen Einschl\u00e4ge in einem Wohnhaus. Die Stadt im Ural-Gebirge liegt rund 1500 Kilometer entfernt von der ukrainischen Grenze.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:05 Drohnen bomben russischen Tanker im Mittelmeer in Brand +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Mittelmeer kommt es zu einem Drohnenangriff auf einen russischen Tanker. Am Sonntag attackiert rund ein Dutzend Drohnen die &#8222;Lady Mariia&#8220;. Mutma\u00dflich handelt es sich um einen Angriff der Ukraine. Diese hatte den Tanker bereits im Mai wegen Waffenlieferungen von Syrien nach Russland sanktioniert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:15 Merz zu Drohnenvorfall: Werde Hintergr\u00fcnde &#8222;wahrscheinlich sehr viel mehr erl\u00e4utern&#8220; m\u00fcssen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der j\u00fcngsten F\u00e4lle von Sabotage und des Anschlagsversuchs auf den Flughafen Leipzig\/Halle hat Bundeskanzler Friedrich Merz ein entschlossenes Vorgehen gegen Russlands hybride Kriegsf\u00fchrung bekr\u00e4ftigt. &#8222;Ich werde von meiner Grund\u00fcberzeugung, dass wir unsere Freiheit gerade jetzt auch gegen Russland verteidigen m\u00fcssen, keinen Millimeter abweichen&#8220;, sagte Merz in Berlin. &#8222;Das Ziel der russischen Staatsf\u00fchrung ist die Destabilisierung der Werteordnung dessen, was wir mal fr\u00fcher den Westen genannt haben. Und diese Werteordnung steht nicht zur Disposition.&#8220; Mit Blick auf Kritik, er habe sich zu fr\u00fch auf Russland als Urheber des geplanten Drohnenanschlags auf den Leipziger Flughafen festgelegt, entgegnete Merz, er werde die Hintergr\u00fcnde &#8222;wahrscheinlich sehr viel mehr und sehr viel intensiver erl\u00e4utern&#8220; und &#8222;durch mehr Fakten unterlegen&#8220; m\u00fcssen. Mit der \u00f6ffentlichen Zuordnung des Anschlagsversuchs habe er &#8222;nicht l\u00e4nger warten&#8220; wollen. &#8222;Das mag der eine oder andere f\u00fcr taktisch falsch gehalten haben.&#8220; Er werde das jedoch &#8222;auch in Zukunft genauso handhaben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:30 USA verbreiten Optimismus: Will Putin nach Parlamentswahl verhandeln? +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA setzen nach Angaben aus dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidentenpalast auf einen z\u00fcgigen Beginn von konkreten neuen Verhandlungen \u00fcber ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. &#8222;Was die Amerikaner uns gesagt haben, ist, dass es nach den Duma-Wahlen eine neue russische Bereitschaft zu Verhandlungen gebe und dass man sich in diesem Zusammenhang auf einen Neustart der Verhandlungen vorbereiten m\u00fcsse&#8220;, hie\u00df es am Nachmittag aus dem \u00c9lys\u00e9e. Details h\u00e4tten die Amerikaner allerdings bislang nicht n\u00e4her erl\u00e4utert. Die Parlamentswahl in Russland soll vom 18. bis 20. September stattfinden. Kriegskritische Opposition wurde ausgeschlossen. Die USA hatten am Wochenende einen neuen Vorsto\u00df zur Beendigung des Krieges gestartet. Die US-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff und Jared Kushner sprachen dazu zun\u00e4chst in Moskau mit Kremlchef Wladimir Putin und anschlie\u00dfend in Kiew mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. An den Beratungen in Kiew nahmen zeitweise auch die Sicherheitsberater der Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien teil. Im \u00c9lys\u00e9e-Palast wurde es als positiv gewertet, dass die Europ\u00e4er nun \u00fcber die sogenannte E3-Gruppe mit in die Gespr\u00e4che einbezogen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:00 Gezielt Migranten hingebracht? Finnland stellt Zaun an der Grenze zu Russland fertig +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach zwei Jahren Bauzeit hat Nato-Mitglied Finnland einen 200 Kilometer langen Zaun an der russischen Grenze fertiggestellt. &#8222;Die wichtigste Aufgabe des Staates ist es, die Sicherheit seiner B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten&#8220;, sagte die finnische Innenministerin Mari Rantanen laut einer Pressemitteilung. &#8222;Der Grenzzaun an der Ostgrenze ist in diesen unvorhersehbaren Zeiten ein wesentlicher Bestandteil eines wirksamen Grenzsicherheitssystems. &#8222;Der Zaun war seit August 2024 an mehreren Abschnitten der mehr als 1300 Kilometer langen Grenze zu Russland entstanden, an denen &#8222;der operative Bedarf am gr\u00f6\u00dften und der Bau am wirtschaftlich sinnvollsten&#8220; gewesen sei, teilte der finnische Grenzschutz mit. Die Grenzanlage umfasst etwa einen 4,5 Meter hohen Zaun und ein technisches \u00dcberwachungssystem. Die Sicherheitslage an der finnisch-russischen Grenze gilt seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine als angespannt. Im Dezember 2023 hatte Finnland seine Land-Grenz\u00fcberg\u00e4nge zu Russland dichtgemacht. Hintergrund waren Vorw\u00fcrfe, Russland habe gezielt Migranten an die Grenze gebracht, um Unruhe zu stiften. &#8222;Ohne einen Grenzzaun ist es nicht m\u00f6glich, die instrumentalisierte Einreise wirksam, glaubw\u00fcrdig und sicher zu bek\u00e4mpfen&#8220;, sagte Markku Hassinen, Chef der finnischen Grenzschutzbeh\u00f6rde, nun laut der Mitteilung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"527112299\"\/>Der neu errichtete Zaun an der Grenze zwischen Finnland und Russland in der N\u00e4he des Grenz\u00fcbergangs Nuijamaa in Lappeenranta, Ostfinnland. (Foto: picture alliance\/dpa\/Lehtikuva)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:30 Selenskyj dringt nach Besuch von Trump-Vertrauten auf Fortsetzung der Diplomatie +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Besuch der US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Kiew und Moskau am Wochenende dringt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf eine Fortsetzung der diplomatischen Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges. &#8222;Unsere Partner wissen, was Fr\u00fcchte tragen kann und was vor dem Winter Fr\u00fcchte tragen muss&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj auf der Online-Plattform X. Man koordiniere nun die n\u00e4chsten Schritte und bereite weitere Treffen und Kontakte vor. Russland hatte zuvor eine Wiederaufnahme der Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine und den USA nicht ausgeschlossen. Es sei jedoch noch zu fr\u00fch, um \u00fcber Ort und Zeit solcher Verhandlungen zu sprechen, sagte Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:10 Stadt legt Notvorr\u00e4te an: Kiew bereitet sich auf n\u00e4chsten harten Kriegswinter vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew baut seine Vorr\u00e4te an Lebensmitteln und Trinkwasser aus, um sich auf l\u00e4ngere Stromausf\u00e4lle und andere Notf\u00e4lle im kommenden Winter vorzubereiten. Dies <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/post\/83923\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet die &#8222;Kyiv Post&#8220;<\/a> unter Berufung auf die Stadtverwaltung. Damit wolle die Stadt vorrangig einkommensschwache Einwohner und Menschen in schwierigen Lebensumst\u00e4nden unterst\u00fctzen. Schon jetzt hat Kiew laut dem Bericht im Rahmen der Vorbereitungen auf die Herbst- und Wintersaison 2026\u20132027 Vorr\u00e4te an lebenswichtigen Lebensmitteln angelegt. Diese sollen sicherstellen, dass die Einwohner mit Grundnahrungsmitteln versorgt werden k\u00f6nnen, falls St\u00f6rungen im Energiesystem die Stadt beeintr\u00e4chtigen sollten. Die Ukraine bereitet sich derzeit auf einen weiteren harten Kriegswinter vor, in dem Russland die Energieinfrastruktur des Landes weiter zu zerst\u00f6ren sucht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:40 Reaktion auf Berlins Ma\u00dfnahmen: Russland schlie\u00dft deutsches Generalkonsulat in St. Petersburg +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland schlie\u00dft als Vergeltungsma\u00dfnahme im Zusammenhang mit dem Leipziger Drohnen-Angriff nach den Goethe-Instituten auch das deutsche Generalkonsulat in St. Petersburg. Die deutsche Vertretung in St. Petersburg m\u00fcsse ihre Arbeit bis sp\u00e4testens 18. September einstellen, teilte das russische Au\u00dfenministerium am Montag mit. Zudem m\u00fcssten die deutschen Goethe-Institute ihre Aktivit\u00e4ten in Russland beenden. Deren Mitarbeiter wurden aufgefordert, das Land bis sp\u00e4testens 13. September zu verlassen. Moskau reagiert damit auf die Entscheidung der Bundesregierung, das russische Konsulat in Bonn sowie ein russisches Kulturzentrum in Berlin zu schlie\u00dfen. &#8222;Es waren die deutschen Beh\u00f6rden, die einmal mehr eine neue Eskalationsrunde in den bilateralen Beziehungen provoziert haben&#8220;, erkl\u00e4rte das russische Au\u00dfenministerium weiter. Die Bundesregierung trage die volle Verantwortung f\u00fcr die Folgen. Deutschland hatte seine Ma\u00dfnahmen mit einem mutma\u00dflichen russischen Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig\/Halle begr\u00fcndet. Das russische Au\u00dfenministerium wies diese Vorw\u00fcrfe als absurde Erfindung zur\u00fcck. Vergangene Woche hatte die russische Regierung bereits angek\u00fcndigt, die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:10 Ein Toter bei ukrainischem Angriff in Luhansk &#8211; vier russische 250-Kilogramm-Bomben treffen Kramatorsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der von Russland besetzten ostukrainischen Region Luhansk ist nach Angaben der dortigen Beh\u00f6rden bei einem ukrainischen Angriff ein Mensch get\u00f6tet worden. Ein Fahrzeug sei beschossen worden, teilt der von Russland installierte Gouverneur Leonid Pasetschnik mit. Bei russischen Gleitbombenangriffen wurden im ostukrainischen Kramatorsk mindestens zwei Menschen get\u00f6tet. Vier weitere seien verletzt worden, teilte die ukrainische Polizei bei Telegram mit. Insgesamt seien auf die Stadt im Gebiet Donezk vier 250-Kilogramm-Bomben abgeworfen worden. Demnach schlugen zwei der Bomben in Wohnh\u00e4user ein. Mit Fl\u00fcgelkonstruktionen ausgestattete Gleitbomben werden aus gro\u00dfer H\u00f6he und Dutzende Kilometer entfernt von der gegnerischen Flugabwehr auf Ziele abgeworfen. Kramatorsk ist \u00fcber zw\u00f6lf Kilometer von der Frontlinie entfernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:30 UN-Kommissar &#8222;entsetzt&#8220; \u00fcber Einsatz t\u00f6dlicher autonomer Drohne in der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">UN-Menschenrechtskommissar Volker T\u00fcrk zeigt sich &#8222;entsetzt&#8220; \u00fcber Berichte \u00fcber die T\u00f6tung von Menschen in der Ukraine durch eine autonom agierende russische Drohne. &#8222;Ich schlie\u00dfe mich den Aufrufen an, Waffen zu verbieten, die ohne menschliches Zutun t\u00f6ten k\u00f6nnen&#8220;, sagt T\u00fcrk vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Er f\u00fcgt hinzu, dass auch die Ukraine offenbar solche Waffen getestet habe. Die &#8222;New York Times&#8220; hatte am 24. August berichtet, dass eine von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Drohen am 6. Juli drei Menschen in der ukrainischen Stadt Saporischschja get\u00f6tet hatte. Demnach sollte die Drohne eigentlich eine Tankstelle angreifen, \u00e4nderte dann aber selbstst\u00e4ndig ihr Ziel. Laut dem britischen &#8222;Guardian&#8220; wurde in der Folge ein Mensch get\u00f6tet. Am 25. August hatten die UNO und das Rote Kreuz vor einer Zukunft gewarnt, in der sogenannte Killer-Roboter auf Menschen zielen, und strengere internationale Regeln gefordert. Unter diesen t\u00f6dlichen autonomen Waffensystemen werden im Allgemeinen Waffensysteme verstanden, die ohne menschliches Eingreifen Ziele ausw\u00e4hlen und Gewalt anwenden. Bislang ist ein Einsatz derartiger Waffen noch nicht offiziell best\u00e4tigt worden. Angesichts der Kriege und Konflikte in der Ukraine und in der Golfregion, in denen immer h\u00e4ufiger Drohnen eingesetzt werden, mehren sich aber die Bef\u00fcrchtungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:00 British American Tobacco: Werk in Ukraine bei russischem Angriff besch\u00e4digt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff ist ein Werk von British American Tobacco (BAT) in der Stadt Pryluky in der nordukrainischen Region Tschernihiw besch\u00e4digt worden. Die Folgen des Angriffs w\u00fcrden derzeit \u00fcberpr\u00fcft, teilt BAT auf Anfrage mit. Nach ersten Erkenntnissen sei niemand verletzt worden. British American Tobacco<b class=\"bold\"> <\/b>geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Tabakunternehmen weltweit. Die Gruppe ist in mehr als 150 L\u00e4ndern vertreten und hat ihren Hauptsitz in London.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:17 &#8222;Macht euch nicht l\u00e4cherlich&#8220;: Ukrainischer Brigadegeneral meldet sich aus angeblich russisch besetztem Ort +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Armee widerspricht Behauptungen von Kremlchef Wladimir Putin, wonach der Ort Swjatohirsk in der Region Donezk unter russischer Kontrolle stehe. Auf einem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/ab3army\/7443\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Video<\/a>, das laut ukrainischen Angaben in der Stadt aufgenommen wurde, wendet sich Brigadegeneral Andrij Biletskyi vom Dritten Armeekorps direkt an die Russen: &#8222;Ich m\u00f6chte mich an die russische milit\u00e4rische und milit\u00e4rpolitische F\u00fchrung wenden. Nehmt eure Clownnasen und bunten Per\u00fccken ab. Macht euch nicht l\u00e4cherlich. Die 60. mechanisierte Brigade des Dritten Armeekorps hat die Stadt vollst\u00e4ndig unter Kontrolle. Tats\u00e4chlich handelt es sich hierbei um unser Hinterland.&#8220; Die Karte der Milit\u00e4rbeobachter von Deep State zeigt in der Tat,\u00a0dass die Front den Ort nicht erreicht hat. Der Frontverlauf in der Region hat sich in den vergangenen Monaten wenig bewegt, die Hauptkampflinie liegt rund 10 Kilometer entfernt. Wie die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2026\/09\/07\/8052226\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Ukrainska Prawda&#8220;<\/a> schreibt, weist das ukrainische Milit\u00e4r auch russische Behauptungen \u00fcber die angebliche Einnahme der Siedlung Kozacha Lopan in der Region Charkiw zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:56 Sondersitzung des Innenausschusses zur hybriden Bedrohung durch Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Innenausschuss des Bundestages wird sich in einer Sondersitzung mit der hybriden Bedrohung durch Russland befassen. Wie aus der Einladung an die Abgeordneten hervorgeht, wird ein &#8222;Bericht der Bundesregierung zur hybriden Bedrohungslage und geplanten Gegenma\u00dfnahmen&#8220; einziger Tagesordnungspunkt der Sitzung am Donnerstag sein.\u00a0Die Sitzung war von den Gr\u00fcnen beantragt worden, nachdem die Bundesregierung in der vergangenen Woche Russland f\u00fcr den versuchten Angriff mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen verantwortlich gemacht und diplomatische sowie anderweitige Konsequenzen verk\u00fcndet hatte.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:30 Selenskyj: Raffinerie im Gebiet Rjasan besch\u00e4digt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf der bereits 2014 von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim berichtet der von Moskau eingesetzte Gouverneur der Stadt Sewastopol, Michail Raswoschajew, dass ein Mann und eine Teenagerin bei einem\u00a0ukrainischen\u00a0Angriff get\u00f6tet worden seien. Acht mehrst\u00f6ckige Wohnh\u00e4user wurden demnach besch\u00e4digt. Der\u00a0ukrainische\u00a0Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj best\u00e4tigt\u00a0ukrainische\u00a0Angriffe auf Ziele in Russland. Dabei sei eine Raffinerie im Gebiet Rjasan besch\u00e4digt worden. Demnach wurden auch Raffinerien in der Region Perm und der Republik Tatarstan anvisiert. Zudem seien Ziele im Gebiet Kursk und im Schwarzen Meer angegriffen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:04 Beobachter: Russische Propagandanetzwerke mischten bei Landtagswahl mit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wahlbeobachter der Organisation Plattform Wahlen stellen bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gezielte Desinformation fest. &#8222;Die Landtagswahlen waren gekennzeichnet durch massive inl\u00e4ndische und ausl\u00e4ndische Desinformationskampagnen, die die Glaubw\u00fcrdigkeit des Wahlprozesses ersch\u00fcttern sollten, sagt die Gr\u00fcnderin Stefanie Schiffer. Plattform Wahlen zufolge gab es mehrere Einflussnahmen, die russischen Akteuren zugeschrieben werden k\u00f6nnen. So h\u00e4tten russische Propaganda-Netzwerke wie Operation Overload (&#8222;Matrjoschka&#8220;) oder &#8222;Storm-1516&#8220; versucht, die Kandidaten von CDU, SPD, FDP, Linke und Gr\u00fcnen aus Sachsen-Anhalt zu diskreditieren. Die Organisation fordert ein koordiniertes Vorgehen gegen russische Manipulation und eine klare gesetzliche Regelung f\u00fcr internationale und zivilgesellschaftliche Wahlbeobachtung in Deutschland. &#8222;Wahlleitungen und Aufsichtsbeh\u00f6rden brauchen klare Mechanismen, um Desinformationskampagnen schnell zu erkennen, zuzuordnen und \u00f6ffentlich zu benennen&#8220;, so Schiffer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:36 Kreml: Trilaterale Gespr\u00e4che &#8222;nicht ausgeschlossen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland zeigt sich nach eigenen Angaben offen f\u00fcr eine Wiederaufnahme gemeinsamer Gespr\u00e4che mit der Ukraine und den USA, schr\u00e4nkt dies allerdings ein: &#8222;Auch wir schlie\u00dfen eine Wiederaufnahme des trilateralen Formats nicht aus, aber es ist zum jetzigen Zeitpunkt noch zu fr\u00fch, um etwas \u00fcber einen Ort (des Treffens) oder die genauen Termine zu sagen&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Die beiden US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff waren am Wochenende nach Moskau und Kiew gereist, um beiden Seiten neue Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Beendigung des Ukraine-Konflikts vorzulegen. Moskau betont gerne, dass die sogenannten &#8222;Grundursachen des Konflikts&#8220; beseitigt werden m\u00fcssten und stellt so weit gehende Forderungen, dass diese einer Kapitulation der Ukraine gleichk\u00e4men.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:04 Geldw\u00e4schenetzwerk? Ukrainischer Generalstaatsanwalt weist Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko\u00a0weist\u00a0die am Wochenende gegen ihn erhobenen Korruptionsvorw\u00fcrfe entschieden zur\u00fcck. Die Anschuldigungen im Zusammenhang mit betr\u00fcgerischen Callcentern seien &#8222;durch nichts belegt&#8220;, schreibt Krawtschenko bei bei \u00a0Telegram. Am Samstag hatten die ukrainische Antikorruptionsbeh\u00f6rde Nabu und eine Spezialstaatsanwaltschaft mitgeteilt, ein Geldw\u00e4schenetzwerk aufgedeckt zu haben, das &#8222;von einem Verantwortlichen im B\u00fcro des Generalstaatsanwalts gef\u00fchrt&#8220; worden sei.\u00a0Im Rahmen der Ermittlungen waren die B\u00fcros der Generalstaatsanwaltschaft durchsucht worden. Die Antikorruptionsbeh\u00f6rde Nabu ver\u00f6ffentlichte ein Bild von einem Safe, der mit Dollar-B\u00fcndeln gef\u00fcllt war, und teilte mit, sie habe f\u00fcnf Mitglieder des Netzwerks identifiziert. Namen nannte sie indes nicht. Den Ermittlern zufolge erhielt das Netzwerk Geld, um betr\u00fcgerische Callcenter zu sch\u00fctzen. Es seien &#8222;Verm\u00f6gen in H\u00f6he von Millionen&#8220; gewaschen worden. Mit diesen Bestechungsgeldern wurden demnach Immobilien, Schmuck und andere Wertgegenst\u00e4nde bezahlt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:33 &#8222;Hier in Russland setzt man auf die AfD&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird weit \u00fcber die Landesgrenzen hinaus genau beobachtet. Auch der Kreml beobachtet die Abstimmung mit Interesse und einer un\u00fcbersehbaren Genugtuung. Kirill Dmitriev, ein Beauftragter Wladimir Putins, &#8222;spricht von einem gedem\u00fctigten Merz&#8220;, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz. &#8222;Hier in Russland setzt man auf die AfD.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:20 VW-Werk in Osnabr\u00fcck wird R\u00fcstungsstandort +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als erstes Autowerk in Deutschland wird das Volkswagen-Werk in Osnabr\u00fcck zum R\u00fcstungsstandort. Das Land Niedersachsen und der israelische Investor Aurelius \u00fcbernehmen die Anlage und bauen sie in den kommenden Jahren zu einem Kompetenzzentrum f\u00fcr die Verteidigungsindustrie aus. Als erstes Projekt sollen in der Fabrik Luftverteidigungssysteme des israelischen Herstellers Rafael produziert werden. Die Eckpunkte des Gesch\u00e4fts seien an diesem Montag vereinbart worden, teilt Volkswagen mit. Das bekannteste Produkt von Rafael ist das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome. In Deutschland geh\u00f6rt unter anderem der Panzerfaust-Hersteller Dynamit Nobel Defense zu dem Konzern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:06 Erste Stra\u00dfenbr\u00fccke: Nordkorea und Russland intensivieren Beziehungen weiter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland und das weitgehend abgeschottete Nordkorea er\u00f6ffnen die erste Stra\u00dfenbr\u00fccke zwischen den beiden Staaten. Das Bauwerk \u00fcberspanne den Grenzfluss Tumen und sei ein Meilenstein f\u00fcr die bilaterale Partnerschaft, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Die Br\u00fccke solle die Beziehungen vertiefen und den Handel ankurbeln. Der russische Ministerpr\u00e4sident Michail Mischustin erkl\u00e4rt bei der Er\u00f6ffnungszeremonie per Videoschalte, er sei \u00fcberzeugt, dass der Ausbau der grenz\u00fcberschreitenden Verkehrsinfrastruktur der Zusammenarbeit in Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur neuen Schub verleihen werde. Die Br\u00fccke solle zudem den Tourismus st\u00e4rken und neue Arbeitspl\u00e4tze schaffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:42 Russisches Milit\u00e4r: Ukrainische H\u00e4fen attackiert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Milit\u00e4r greift nach eigenen Angaben erneut ukrainische H\u00e4fen an. Ein Schiff im Hafen von Tschornomorsk sei am Sonntagabend getroffen worden, meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau. Das Schiff habe Milit\u00e4rg\u00fcter an Bord gehabt. Zudem seien heute Morgen Verladeanlagen im Hafen von Ismajil attackiert worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:11 Bis zu 13 Mal am Tag Luftalarm in Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der ukrainischen Hauptstadt Kiew gibt es t\u00e4glich mehr Warnungen vor Luftangriffen als jemals zuvor seit der Vollinvasion\u00a0Russlands im Jahr 2022. Dies geht aus einer Analyse der BBC hervor, die auf Regierungsdaten basiert. Fr\u00fcher fanden demnach die meisten Luftangriffe nachts statt. Doch inzwischen attackiert Russland auch zunehmend tags\u00fcber &#8211; eine Taktik, die zu enormen Beeintr\u00e4chtigungen f\u00fcr Schulen und Unternehmen f\u00fchrt. Die Angriffe zwingen die Menschen nun dazu, bis zu 13 Mal am Tag Schutz zu suchen, wobei die Luftangriffswarnungen zwischen wenigen Minuten und fast viereinhalb Stunden dauern. F\u00fcr die Bewohner Kiews bedeutet das: mehr Stress, Angst und Schwierigkeiten, den Alltag zu bew\u00e4ltigen.\u00a0Lediglich am Wochenende gab es eine kurze Pause bei den Angriffen auf Kiew, weil die US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff zu Gespr\u00e4chen in der Stadt waren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:36 Russland meldet Tote und Verletzte nach ukrainischen Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Russland werden nach Angaben der Beh\u00f6rden zwei Menschen bei ukrainischen Drohnenangriffen get\u00f6tet worden. Ein Todesopfer habe es in der Region Perm gegeben, teilt der Gouverneur der Region, Dmitri Machonin, mit. Vier weitere Menschen seien dort verletzt worden, als ein Wohngeb\u00e4ude bei dem Angriff besch\u00e4digt worden sei. Die \u00f6rtliche Luftabwehr habe 27 Drohnen abgeschossen. Perm liegt am Rande des Uralgebirges im Osten des europ\u00e4ischen Teils Russlands.\u00a0In der an die Ukraine grenzenden Region Belgorod sei zudem ein Mensch get\u00f6tet und ein weiterer verletzt worden, teilen die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mit (siehe auch Eintrag um 08:34).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:05 Blinde, Taube und Schizophrene sollen in russischen Drohnenabwehr-Einheiten dienen d\u00fcrfen +<\/b>++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ist das ein Zeichen zunehmender Verzweiflung? Kremlchef Wladimir Putin unterst\u00fctzt offenbar den Vorschlag, auch schwer Erkrankte in der Drohnenabwehr zu besch\u00e4ftigen. Wie das oppositionelle Portal <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/news\/2026\/09\/07\/putin-backs-proposal-to-allow-volunteers-with-blindness-deafness-schizophrenia-and-other-severe-medical-conditions-to-serve-in-regional-drone-defense-units\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Medusa&#8220;<\/a> schreibt, solle auch Freiwilligen, die blind, taub, schizophren oder anderweitig schwer erkrankt sind, der Dienst in regionalen Drohnenabwehr-Einheiten erm\u00f6glicht werden. Der Kriegskorrespondent Jewgeni Poddubny hatte Putin darum, behinderten Freiwilligen den Dienst zu gestatten &#8211; was dieser billigte. Derzeit gibt es Spekulationen \u00fcber eine weitere gro\u00df angelegte Mobilisierungswelle im Herbst. Die russischen Beh\u00f6rden bestreiten, derartige Pl\u00e4ne zu haben. Wladimir Putin bezeichnete die Mobilisierungsger\u00fcchte als &#8222;v\u00f6lligen Unsinn&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:34 Angriff auf eine der gr\u00f6\u00dften russischen Raffinerien gemeldet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht sollen ukrainische Drohnen wieder mehrere Anlagen in verschiedenen Regionen Russlands angegriffen haben. Insbesondere in Perm waren Explosionen zu h\u00f6ren, berichtet der staatliche ukrainische Sender <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/suspilne.media\/1397040-u-rf-zaavili-pro-ataku-droniv-jmovirno-urazeno-odin-iz-najbilsih-npz-u-permi-a-u-taganrozi-gorit-aviabaza\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Suspilne<\/a> unter Berufung auf lokale Telegram-Kan\u00e4le. Anwohner ver\u00f6ffentlichten Fotos und Videos von Drohnenfl\u00fcgen und berichteten \u00fcber den Einsatz der Luftabwehr, hei\u00dft es. Ersten Informationen zufolge wurde laut dem Bericht vermutlich die Raffinerie Lukoil-Permnaftoorgsintez angegriffen. Dabei soll es sich um eine der gr\u00f6\u00dften Raffinerien Russlands handeln. In der N\u00e4he des Werks sei eine schwarze Rauchs\u00e4ule gesichtet worden. Auch aus der Region Rostow und den Tschuwaschischen Republiken sollen Explosionen und Luftabwehreins\u00e4tze gemeldet worden sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:05 China soll Russland heimlich Komponenten f\u00fcr Kampfdrohnen geliefert haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein chinesisches Staatsunternehmen hat Russland offenbar Materialien f\u00fcr den Bau von Hunderten von Kamikaze-Drohnen verschafft. Wie der &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2026\/09\/06\/china-secretly-supplied-russia-components-killer-drones\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Telegraph&#8220;<\/a> berichtet, wurden Teile\u00a0an ein\u00a0Unternehmen geliefert, das mit Russlands gr\u00f6\u00dftem Energieerzeuger in Verbindung steht. Dieses Unternehmen baue die &#8222;Geran&#8220;-Drohnen, mit denen im August ein Einkaufszentrum in der Zentralukraine angegriffen wurde. Dabei starben mindestens 16 Menschen. Die getarnte Lieferung der Komponenten soll in internen russischen Dokumenten detailliert beschrieben sein, die der &#8222;Telegraph&#8220; nach eigenen Angaben\u00a0eingesehen hat. Die Dokumente zeigen demnach erstmals, wie ein staatliches chinesisches Unternehmen entscheidende Komponenten f\u00fcr den Drohnenbau direkt nach Russland exportierte.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:29 ISW: Putin wird &#8222;systematisch&#8220; \u00fcber Lage an der Front belogen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Milit\u00e4r informiert Putin Milit\u00e4ranalysten zufolge &#8222;systematisch falsch \u00fcber die Lage an der Front&#8220;. Wie das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-6-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Institute for the Study of War<\/a> (ISW) schreibt, sei dies &#8222;zum Teil auf die in den russischen Streitkr\u00e4ften weit verbreitete Kultur des L\u00fcgens&#8220; zur\u00fcckzuf\u00fchren, die  Milit\u00e4rlblogger als &#8222;sch\u00f6ne Berichte&#8220; bezeichneten. Hochrangige russische Milit\u00e4rkommandanten \u00fcbertrieben routinem\u00e4\u00dfig russische Vorst\u00f6\u00dfe. &#8222;Die L\u00fcgen und Verzerrungen russischer Milit\u00e4rkommandanten auf vielen Ebenen f\u00fchren wahrscheinlich dazu, dass Putin in seiner \u00dcberzeugung best\u00e4rkt wird, die russischen Streitkr\u00e4fte k\u00f6nnten seine angestrebten Ziele im Gebiet Donezk bis Ende 2026 erreichen, und er daher keine Kompromisse bei seinen Zielen eingehen m\u00fcsse&#8220;, konstatiert der Thinktank. Seit Beginn der Vollinvasion im Februar 2022 hat der Kreml demnach nicht weniger als 15 Fristen f\u00fcr die Einnahme der Region Donezk gesetzt, immer ohne Erfolg. Auch Putins neue Frist bis Ende des Jahres f\u00fcr die Eroberung des gesamten Gebiets Donezk werde die russische Armee nicht einhalten. So k\u00e4mpfte die Arnee seit elf Monaten vergeblich um Kostjantynivka. Die anderen St\u00e4dte des ukrainischen &#8222;Festungsg\u00fcrtels&#8220; \u2013 Slowjansk, Kramatorsk und Dru\u017ekivka \u2013 h\u00e4tten Putins Streitkr\u00e4fte gar nicht erreicht, &#8222;geschweige denn betreten oder eingenommen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:54 Kreml freut sich \u00fcber &#8222;gedem\u00fctigten Merz&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland betrachtet den Wahlausgang in Sachsen-Anhalt gen\u00fcsslich: Die AfD habe ein historisches Ergebnis erzielt und damit die derzeitige Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz gedem\u00fctigt, erkl\u00e4rt Kirill Dmitriev, der Sonderbeauftragte des Kreml. &#8222;Der historische Sieg der AfD ist eine Dem\u00fctigung f\u00fcr die Arroganz, Engstirnigkeit, Kriegstreiberei, Unf\u00e4higkeit und Heuchelei der diskreditierten deutschen Regierungskoalition&#8220;, schreibt er auf X. &#8222;Die Deutschen haben gesprochen, und Deutschland ist erwacht. Der gedem\u00fctigte Merz ist gerade zu einem Starmer geworden&#8220;, bemerkt Dmitriev in Anspielung auf den ehemaligen britischen Premierminister, der Anfang dieses Jahres geschasst wurde.\u00a0Die AfD spricht sich immer wieder f\u00fcr Gaslieferungen aus Russland aus und fordert ein Ende der Sanktionen, Waffenlieferungen an die \u00fcberfallene Ukraine lehnt sie ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:27 SPD-Au\u00dfenpolitiker sieht Vers\u00e4umnisse beim Ukraine-Thema +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">SPD-Au\u00dfenpolitiker Ralf Stegner gibt sich zerknirscht und r\u00e4umt Vers\u00e4umnisse seiner Partei hinsichtlich des Ukraine-Krieges ein: &#8222;Das Thema nicht besetzt zu haben, ist in der Tat ein Fehler&#8220;, sagt er. Dies sei &#8222;schon auch unser Versagen&#8220;. Die AfD bediene dabei die falschen Narrative und stehe &#8222;fest an der Seite von Putin&#8220;, sagt Stegner bezugnehmend auf\u00a0Kremlchef\u00a0Wladimir Putin. Er f\u00fcgt hinzu: &#8222;Das ist nicht unsere Position.&#8220; Zugleich aber kritisiert er, wie bereits in der Vergangenheit, hohe R\u00fcstungsausgaben. &#8222;Wenn wir Milliarden f\u00fcr Aufr\u00fcstung ausgeben und gleichzeitig soziale K\u00fcrzungen machen, dann ist das ein Energydrink f\u00fcr die Rechtspopulisten und ein Giftcocktail f\u00fcr die demokratischen Parteien.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:58 Berichte \u00fcber brennendes \u00d6ldepot in Sotschi +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein \u00d6ldepot in der russischen Stadt Sotschi soll erneut in Flammen aufgegangen sein. Dies berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/sochi-oil-depot-erupts-in-flames-again-days-after-ukrainian-strikes\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> unter Berufung auf russische Telegramkan\u00e4le. Videos in den sozialen Medien sollen demnach das Depot, das dem staatlichen russischen Energiekonzern Rosneft geh\u00f6rt, in Flammen und von dichten Rauchwolken umh\u00fcllt zu zeigen. Laut dem russischen Telegram-Kanal &#8222;ExileNova+&#8220; fordern demnach die Beh\u00f6rden die Anwohner auf, wegen der starken Rauchentwicklung ihre Fenster zu schlie\u00dfen. Erst vor wenigen Tagen hatten ukrainische Streitkr\u00e4fte mehrere Angriffswellen gegen Ziele in Sotschi gestartet hatten, darunter einen Angriff mit einer Marine-Drohne auf ein russisches Schiff.\u00a0Auch ein \u00d6ldepot brannte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:22 Bericht: Odessa stimmt \u00fcber Verbot russischer Sprache ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Stadtrat der ukrainischen Hafenstadt Odessa stimmt in dieser Woche \u00fcber den Gebrauch der russischen Sprache im \u00f6ffentlichen Raum ab. Das berichtet BBC News. In der Ukraine sprechen laut einer aktuellen Meinungsumfrage des Zentrums f\u00fcr Sozial- und Marketingforschung &#8222;SOTSIS&#8220; die meisten Menschen zwar im Alltag Ukrainisch, doch auch Russisch ist weiterhin eine g\u00e4ngige Alltagssprache. F\u00fcr Millionen Ukrainer ist Russisch die Muttersprache. Auch der ukrainische Pr\u00e4sident wuchs russischsprachig auf. Erst seit dem Wahlkampf zur Pr\u00e4sidentschaft 2019 kommuniziert Selenskyj ausschlie\u00dflich auf Ukrainisch. Schon seit Beginn des russischen Angriffskrieges hatte die Ukraine die Regelung f\u00fcr den Gebrauch der russischen Sprache im \u00f6ffentlichen Raum versch\u00e4rft. In Odessa wird nun dar\u00fcber abgestimmt, ob russischsprachige Inhalte in Musik und Literatur sowie auf Stra\u00dfen, in Parks, \u00f6ffentlichen Einrichtungen und staatlich betriebenen Kunst- und Unterhaltungsst\u00e4tten vollst\u00e4ndig verboten werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:49 Russland schlie\u00dft Treffen Putins mit Trump und Xi nicht aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Vize-Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow h\u00e4lt ein Dreiertreffen zwischen den Pr\u00e4sidenten Russlands, der USA und Chinas f\u00fcr m\u00f6glich. Eine solche Begegnung zwischen Wladimir Putin, Donald Trump und Xi Jinping sei nicht ausgeschlossen, sagt er der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Bevor jedoch die eigentlichen Vorbereitungen beginnen k\u00f6nnten, m\u00fcsse klar sein, welche Tagesordnung es geben solle, unterstreicht Rjabkow. &#8222;Die Hauptfrage ist hier, wie der Inhalt des Treffens formuliert wird und was wir als Ergebnis erwarten k\u00f6nnen.&#8220; K\u00fcrzlich hatte der russische Pr\u00e4sidentenberater Juri Uschakow die M\u00f6glichkeit eines solchen Treffens zwischen Putin, Trump und Xi beim Apec-Gipfeltreffen im chinesischen Shenzhen im November ins Gespr\u00e4ch gebracht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:27 Widerstand aus Berlin: EU bl\u00e4st Verteidigungsinitiative ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas sagt wegen des Widerstands von Regierungsvertretern kurzfristig die eigentlich f\u00fcr heute geplante Gr\u00fcndung einer Expertengruppe zur St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Verteidigungspolitik ab. &#8222;Einige Mitgliedstaaten waren der Auffassung, dass dies zum jetzigen Zeitpunkt nicht der richtige Weg w\u00e4re&#8220;, erkl\u00e4rt ein EU-Beamter in Br\u00fcssel. Zuvor hatten sich unter anderem die deutsche und die italienische Regierung gegen die Expertengruppe positioniert. Als ein m\u00f6glicher Grund gilt, dass die Bundesregierung Kallas zuletzt eher kritisch gegen\u00fcberstand und bei verteidigungspolitischen Fragen auf die Planungsprozesse in der Nato setzen will.\u00a0Die Expertengruppe h\u00e4tte konkrete Empfehlungen erarbeiten sollen, wie L\u00fccken bei Europas konventionellen milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten schneller und wirksamer geschlossen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:26 Witkoff und Kushner verlassen Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach ihren Gespr\u00e4chen in Kiew mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj sind die beiden US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff wieder auf dem Heimweg. &#8222;Wir haben den Sonderzug von Steve Witkoff und Jared Kushner verabschiedet&#8220;, erkl\u00e4rt die ukrainische Eisenbahngesellschaft auf Telegram. Bei einer Pressekonferenz in Kiew hatte Witkoff zuvor Zugest\u00e4ndnisse von beiden Kriegsparteien gefordert. &#8222;Wir denken, \u00fcber die notwendigen Elemente&#8220; f\u00fcr einen Kompromiss zu verf\u00fcgen, so Witkoff. Der Besuch der beiden US-Gesandten brachte, wie der Journalist Denis Trubetskoy schreibt, zumindest einen konkreten Erfolg: <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:13 Geheimdienst: Russland bunkert 400 Hyperschallraketen f\u00fcr Angriffe<\/b> +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Letzten Winter mussten Zehntausende Menschen in der Ukraine zeitweise ohne Heizung ausharren, Hunderttausende ohne Strom. Diesen Herbst und Winter werden neue ballistische Angriffe gegen die kritische Infrastruktur der Ukraine erwartet. Der Auslandsgeheimdienst der Ukraine geht davon aus, dass Russland zu diesem Zweck etwa 400 Hyperschallraketen angeh\u00e4uft hat und zus\u00e4tzliche Startrampen in den russischen Grenzregionen Brjansk, Kursk und Woronesch stationiert hat. Dar\u00fcber habe man bei einem Treffen in Kiew mit den Sicherheitsberatern der Staats- und Regierungschefs mehrerer europ\u00e4ischer Staaten gesprochen, schreibt der Geheimdienst SZRU bei <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SZRUkraine\/posts\/pfbid0RDjCY6r8voNHaUy3Viz1dDcTpuh3paqx5FWgLdfrcgNRGAM2eqybM6BaqEBaB5ngl?locale=uk_UA\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Facebook<\/a>. Es ging demnach aber auch um m\u00f6gliche russische Provokationen gegen Nato-Staaten und um die russische Raketenproduktion. Laut dem Geheimdienst k\u00f6nnten Dutzende Unternehmen in der Lieferkette mit Sanktionen belegt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 Vier Tankstellen\u00a0in der Ukraine verw\u00fcstet\u00a0\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Binnen 24 Stunden werden vier Tankstellen\u00a0in der Ukraine\u00a0verw\u00fcstet:\u00a0Der\u00a0Ukrnafta-Konzern berichtet von\u00a0russischen\u00a0Drohnenangriffen\u00a0auf\u00a0einige seiner\u00a0Tankstellen in\u00a0den\u00a0Regionen Saporischschja, Kiew und\u00a0Dnipropetrowsk.\u00a0Die Angriffe\u00a0verursachen\u00a0zum Teil Br\u00e4nde und erhebliche Sch\u00e4den,\u00a0verletzt wird jedoch niemand,\u00a0wie der\u00a0Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer\u00a0Bogdan Kukura\u00a0erkl\u00e4rt.\u00a0Die Anlagen sollen\u00a0repariert\u00a0werden.\u00a0&#8222;Russland greift weiterhin systematisch die zivile Infrastruktur an, die die Bev\u00f6lkerung mit Kraftstoff und lebensnotwendigen G\u00fctern versorgt&#8220;, schreibt er. &#8222;Diese Angriffe verfolgen keinerlei milit\u00e4rische Ziele. Es handelt sich um Terror gegen die Zivilbev\u00f6lkerung.&#8220;\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:47 Kushner:\u00a0Vereinbarungen m\u00fcssen neuen Krieg ausschlie\u00dfen\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump strebt nach den Worten seines Schwiegersohns Jared Kushner einen dauerhaften Frieden f\u00fcr die Ukraine an. Alle k\u00fcnftigen Vereinbarungen sollten die M\u00f6glichkeiten eines weiteren Kriegs ausschlie\u00dfen und der Ukraine die Gelegenheit geben,\u00a0den\u00a0w\u00e4hrend der Kriegsjahre bewiesenen Einfallsreichtum f\u00fcr die weitere Entwicklung des Landes einzusetzen, sagt Kushner nach Angaben der ukrainischen Agentur\u00a0Unian\u00a0am Rande der Unterredungen in Kiew.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:08 Washington arbeitet an &#8222;Friedenspaket&#8220;\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Gesandte Steve Witkoff \u00e4u\u00dfert sich zuversichtlich \u00fcber die Friedensgespr\u00e4che in Moskau und Kiew. Die USA strebten eine diplomatische und keine milit\u00e4rische L\u00f6sung des Konflikts an, sagt Witkoff. Sein Kollege Jared Kushner hofft auf eine R\u00fcckkehr zu einem trilateralen Format mit der Ukraine,\u00a0Russland\u00a0und den USA. Die Regierung in Washington arbeite an einem &#8222;Friedenspaket&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:36 Selenskyj:\u00a0Besuch aus den USA sch\u00fctzt\u00a0&#8222;besser als Flugabwehrsysteme&#8220;\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Scherz meint\u00a0der ukrainische Pr\u00e4sident\u00a0Wolodymyr\u00a0Selenskyj, die Anwesenheit\u00a0Steve\u00a0Witkoffs\u00a0und\u00a0Jared\u00a0Kushners\u00a0habe &#8222;besser funktioniert als die Patriot-Flugabwehrsysteme&#8220;. Die beiden Emiss\u00e4re von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sollten \u00f6fter nach Kiew kommen, um den Bewohnern eine Chance zu geben, ohne die st\u00e4ndigen russischen Angriffe ein wenig Luft zu holen.\u00a0Kremlchef\u00a0Wladimir\u00a0Putin hatte f\u00fcr die Dauer des Besuchs der US-Unterh\u00e4ndler eine dreit\u00e4gige Pause in den Angriffen auf Kiew verk\u00fcndet, die Ukraine verzichtete daf\u00fcr in dieser Zeit auf Angriffe gegen Moskau. Die Ukraine beklagt einen Mangel an Patriot-Raketen, dem einzigen Abwehrmittel gegen russische Raketen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:59 Bericht: Trump will erst Putin anrufen, danach\u00a0Selenskyj\u00a0\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einem Medienbericht zufolge k\u00f6nnte US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Montag erst mit Kremlchef Wladimir Putin und danach mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj sprechen.\u00a0Ein US-Vertreter erkl\u00e4rt dem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/trumps-first-call-after-peace-talks-briefing-will-be-putin-source-says\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> zufolge, Trump werde sich mit seinen Gesandten Steve Witkoff and Jared Kushner beraten, bevor er\u00a0Putin und\u00a0dann\u00a0Selenskyj anruft.\u00a0Demnach d\u00fcrften die Telefonate wahrscheinlich am Montag stattfinden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-13-Geheimdienst-Russland-bunkert-400-Hyperschallraketen-fuer-Angriffe-id31275946.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:27 Ukrainischer Generalstaatsanwalt k\u00fcndigt R\u00fccktritt an +++ Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat im Zusammenhang&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1258449,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":["post-1287301","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-headlines","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117232170742208696","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1287301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1287301"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1287301\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1258449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1287301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1287301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1287301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}