{"id":128791,"date":"2025-05-21T19:12:09","date_gmt":"2025-05-21T19:12:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/128791\/"},"modified":"2025-05-21T19:12:09","modified_gmt":"2025-05-21T19:12:09","slug":"lebensmittellogistik-essen-retten-berlin-will-huerden-fuer-spenden-beseitigen-lebensmittellogistik-news-logistik-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/128791\/","title":{"rendered":"Lebensmittellogistik: Essen retten \u2013 Berlin will H\u00fcrden f\u00fcr Spenden beseitigen &#8211; Lebensmittellogistik | News | LOGISTIK HEUTE"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Beratungen k\u00fcndigte Badenberg zwei Antr\u00e4ge an. Deren Ziel sei es, das Spenden von Lebensmitteln zu erleichtern und Gro\u00dfm\u00e4rkten zu erm\u00f6glichen, Lebensmittel zu retten.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Weniger B\u00fcrokratie, mehr Lebensmittelspenden<\/strong><\/p>\n<p>\u201eInsgesamt brauchen wir mehr Aufmerksamkeit f\u00fcr das Thema, mehr Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr Lebensmittel. Denn 58 Prozent der Abf\u00e4lle fallen in den privaten Haushalten an\u201c, sagte Badenberg der Deutschen Presse-Agentur. \u201eLebensmittelverschwendung ist ein strukturelles Problem, das insbesondere in den Metropolen auftritt, einfach weil es hier mehr gastronomische Betriebe oder Kantinen gibt\u201c, so die Senatorin.\u00a0<\/p>\n<p>Sie hat in der Hauptstadt einen Runden Tisch initiiert, an dem der Handel und Organisationen wie die Tafel beteiligt waren. \u201eDabei haben wir festgestellt, dass Lebensmittelspenden zu h\u00e4ufig durch b\u00fcrokratische und rechtliche H\u00fcrden erschwert und weiterhin zu gro\u00dfe Mengen an gutem Essen weggeworfen werden\u201c, erkl\u00e4rte Badenberg.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Millionen Tonnen genie\u00dfbares Essen landen im M\u00fcll<\/strong><\/p>\n<p>Rund 10,8 Millionen Tonnen Lebensmittel landen j\u00e4hrlich in Deutschland im M\u00fcll, obwohl vieles davon noch genie\u00dfbar w\u00e4re. Das entspricht etwa 270.000 voll beladenen Lastwagen.\u00a0<\/p>\n<p>Dies zeigt aus Sicht der Berliner Senatorin, dass die bisherigen Bem\u00fchungen nicht ausreichend waren und weiter verst\u00e4rkt werden m\u00fcssen. Die Verbraucherminister sehen dabei aber in erster Linie den Bund in der Pflicht. \u201eDer Bund wird deshalb gebeten, die Beseitigung von rechtlichen Hemmnissen zu pr\u00fcfen, um noch genie\u00dfbare Lebensmittel f\u00fcr Lebensmittelspenden verf\u00fcgbar zu machen\u201c, hei\u00dft es in der Beschlussvorlage.<\/p>\n<p><strong>EU-Vorgaben sollen Spenden einfacher machen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Unter anderem soll sich der Bund auf EU-Ebene daf\u00fcr einsetzen, dass es \u00c4nderungen bei Hygienevorschriften gibt. So sollen Haftungsrisiken f\u00fcr den Handel minimiert werden, um Spenden von Nahrung zu erleichtern.\u00a0<\/p>\n<p>Ziel der Bundesregierung ist, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung in Deutschland pro Kopf auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren. 2023 haben sich Bundesagrarministerium und Handelsunternehmen auf weitere Schritte verst\u00e4ndigt. So sollen L\u00e4den verst\u00e4rkt Lebensmittel weitergeben und Kooperationen mit Tafeln sowie anderen sozialen Einrichtungen oder Plattformen ausbauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr die Beratungen k\u00fcndigte Badenberg zwei Antr\u00e4ge an. 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