{"id":1288876,"date":"2026-09-08T17:15:20","date_gmt":"2026-09-08T17:15:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1288876\/"},"modified":"2026-09-08T17:15:20","modified_gmt":"2026-09-08T17:15:20","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1857-festnahme-russe-spaehte-offenbar-militaerstuetzpunkte-in-rumaenien-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1288876\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:57 Festnahme: Russe sp\u00e4hte\u00a0offenbar Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in Rum\u00e4nien aus +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 18:57 Festnahme: Russe sp\u00e4hte\u00a0offenbar Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in Rum\u00e4nien aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Rum\u00e4niens Polizei hat einen Russen festgenommen, der Milit\u00e4reinrichtungen Rum\u00e4niens und der Nato-Verb\u00fcndeten ausspioniert haben soll. Der 40-J\u00e4hrige habe an mehreren Milit\u00e4rst\u00fctzpunkten im Gro\u00dfraum Bukarest, am Schwarzen Meer und in Siebenb\u00fcrgen Milit\u00e4rtechnik sowie Truppenbewegungen fotografiert, teilt die Sondereinheit der Staatsanwaltschaft f\u00fcr organisiertes Verbrechen in Bukarest mit. Dadurch habe er die nationale Sicherheit gef\u00e4hrdet. Zudem soll der Mann mit einer nicht n\u00e4her benannten Person \u00fcber einen verschl\u00fcsselten Kommunikationsweg Kontakt gehabt haben, um hybride Sabotageakte zu planen. Die Staatsanwaltschaft beantragt nun vor Gericht 30 Tage in Untersuchungshaft f\u00fcr den Tatverd\u00e4chtigen. An den Ermittlungen waren Rum\u00e4niens Inlandsgeheimdienst SRI beteiligt, sowie der Geheimdienst der Armee.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"617775385\"\/>Der 40-J\u00e4hrige steht im Verdacht, die nationale Sicherheit gef\u00e4hrdet zu haben. (Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:20 Kiew: Russische Drohne trifft Journalisten w\u00e4hrend einer Live-Sendung\u00a0 +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff wurde das Geb\u00e4ude des Fernsehsenders &#8222;My &#8211; Ukrajina&#8220; (&#8222;Wir sind die Ukraine&#8220;) in Kiew besch\u00e4digt. &#8222;Einfach am helllichten Tag, als die Journalisten auf Sendung waren&#8220;, schreibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken. F\u00fcnf Menschen seien verletzt worden. Selenskyj wirft Russland vor, den Fernsehsender gezielt angegriffen zu haben. &#8222;Darauf muss es eine Reaktion von Europa und der Welt geben&#8220;, verlangt der Staatschef. Der TV-Kanal produziert gemeinsam mit mehreren anderen Sendern ein Nachrichtenprogramm. Der Generalproduzent des Senders, Jurij Suhak, spricht ebenfalls von einem direkten Angriff. &#8222;Dieses Mal war es gezielt in den Nachrichtenraum&#8220;, sagte er. Das Geb\u00e4ude wurde teilweise zerst\u00f6rt.\u00a0Bereits Mitte August seien bei einem Angriff Fenster des Geb\u00e4udes durch die Druckwelle einer Explosion besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:40 Putin telefoniert mit Trump: &#8222;Keine aggressiven Pl\u00e4ne&#8220; gegen Europa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Reise von US-Vermittlern nach Kiew und Moskau zu Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Krieges telefoniert US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Kremlchef\u00a0Wladimir Putin. Der russische Staatschef habe Trump zugesichert, keine &#8222;aggressiven Pl\u00e4ne&#8220; in Bezug auf Europa zu haben, sagt Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow Journalisten.\u00a0Putin\u00a0habe Trump zudem eine &#8222;objektive und ausf\u00fchrliche Analyse der Vorg\u00e4nge auf dem Schlachtfeld&#8220; gegeben und\u00a0dabei ausgef\u00fchrt, was die USA &#8222;real f\u00fcr ein baldiges Ende der Kampfhandlungen tun k\u00f6nnen&#8220;. Trump betonte seinerseits gegen\u00fcber Putin, dass eine Ende des Konflikts eine T\u00fcr f\u00fcr die \u201cumfassende Wiederherstellung der Beziehungen\u201d zwischen den Vereinigten Staaten und Russland \u00f6ffnen w\u00fcrde.\u00a0Es wurden\u00a0auch weitere Austausche von Gefangenen besprochen. \u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"617784259\"\/>Das Gespr\u00e4ch dauerte laut Uschakow etwa eine Stunde. (Foto: picture alliance\/dpa\/Pool Sputnik Kremlin\/AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:10 Pistorius sagt umfangreiche Waffenlieferungen zu &#8211; auch Patriots dabei\u00a0 +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland will nach den Worten von Verteidigungsminister Boris Pistorius die Ukraine bei der Luftabwehr k\u00fcnftig noch st\u00e4rker unterst\u00fctzen. Berlin werde neben der &#8222;dringend ben\u00f6tigten&#8220; Lieferung von Abwehrraketen des US-Systems Patriot auch Luft-Luft-Raketen vom Typ AIM-9 weiter bereitstellen, sagt Pistorius bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe (UDCG). Zudem werde die Ukraine mithilfe des Milliardendarlehens der EU mehrere tausend zus\u00e4tzliche Lenkflugk\u00f6rper vom Typ Iris-T in Deutschland bestellen, f\u00fcgt er hinzu. Das Produktionsvolumen der Raketen k\u00f6nne durch die Einrichtung einer weiteren Produktionslinie gesteigert werden. Pistorius zufolge ist die Lieferung der AIM-9-Raketen aus Bundeswehrbest\u00e4nden bereits im Gange. Sie sollen die ukrainische Luftverteidigung st\u00e4rken, &#8222;bevor der Winter kommt&#8220;. Deutschland werde zudem die Lieferung von Drohnen und weitreichender Artilleriemunition fortsetzen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:40 Ukraine verzeichnet h\u00f6chste Zahl an Streubombenopfern weltweit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine ist die Zahl der Streubombenopfer 2025 rasant gestiegen. Mindestens 927 Menschen sind nach Angaben der Streubombenkoalition in der Ukraine verletzt oder get\u00f6tet worden, zum vierten Mal in Folge mehr als in jedem anderen Land der Welt. Russische Streitkr\u00e4fte setzen die international ge\u00e4chteten Waffen laut dem Streubomben-Bericht dort ein. Nach Recherchen der Autoren gibt es Hinweise, dass in Russland neue Streumunition produziert wird. Zudem habe auch Nordkorea Streumunition an Russland geliefert, die in der Ukraine eingesetzt worden sei. Die Ukraine habe die Waffen auch in Russland eingesetzt, hei\u00dft es in dem Bericht.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:10 Br\u00fcssel\u00a0stimmt Verwendung von EU-Kredit f\u00fcr Kauf von Patriot-Raketen zu\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU stimmt zu, dass die Ukraine einen Teil des 90-Milliarden-Darlehens aus Br\u00fcssel f\u00fcr den Kauf von in den USA hergestellten Luftabwehrraketen vom Typ Patriot verwenden darf. &#8222;Ich begr\u00fc\u00dfe die Einigung der Mitgliedstaaten \u00fcber die Ausnahmeregelung f\u00fcr die Ukraine, entscheidende Produkte f\u00fcr Patriot-Luftverteidigungssysteme zu erwerben&#8220;, erkl\u00e4rt EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. Der Schritt erlaube Kiew, die n\u00e4chste Kredit-Tranche in H\u00f6he von 3,2 Milliarden Euro zu nutzen, &#8222;um seinen Luftraum besser vor den wahllosen Angriffen Russlands zu sch\u00fctzen&#8220;. Das EU-Darlehen f\u00fcr die Ukraine sieht vor, dass das Geld in erster Linie f\u00fcr in Europa gebaute Waffen ausgegeben werden soll. Kiew zufolge ist das Patriot-System jedoch die effektivste M\u00f6glichkeit, ballistische Raketen aus Russland vom Himmel zu holen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:25 Russland soll zwei Top-Kampfflugzeuge bei Kollision verloren haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut einem der russischen Luftwaffe nahestehenden Kanal sind \u00fcber der an die Ukraine grenzenden Region Kursk zwei Kampfflugzeuge vom Typ SUu-35S zusammengesto\u00dfen. Der Ursachen w\u00fcrden derzeit ermittelt, hei\u00dft es von &#8222;Fighterbomber&#8220; auf Telegram. Er ver\u00f6ffentlicht zudem ein Bild der mutma\u00dflichen Absturzstelle. Der Kanal hatte in der Vergangenheit wiederholt Ereignisse innerhalb der russischen Luftstreitkr\u00e4fte als Erstes ver\u00f6ffentlicht. Auch der Luft- und Raumfahrtoffizier Alexei Zemzow berichtet auf Telegram von einer Kollision. Ihm zufolge kam ein Pilot ums Leben, ein weiterer soll gerettet worden sein. Zudem schrieb Zemzow: &#8222;Die Ukrainer werden daf\u00fcr geradestehen&#8220;, was gegen einen Unfall spricht. Da es jedoch keine offizielle Best\u00e4tigung f\u00fcr den Vorfall gibt, ist nicht klar, ob es ihn tats\u00e4chlich gegeben hat oder was die Ursache gewesen sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:00 Schutz vor russischen Angriffen: Erster unterirdischer Kindergarten in der Ukraine er\u00f6ffnet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der \u00f6stlichen Region Charkiw ist der erste unterirdische Kindergarten der Ukraine er\u00f6ffnet worden. Die Einrichtung &#8222;Mobil&#8220; in der Gemeinde Pisochyn biete Platz f\u00fcr 260 Kinder, berichtet die Zeitung<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/09\/08\/8052420\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> &#8222;Ukrainska Pravda&#8220;<\/a> unter Berufung auf das ukrainische Bildungsministerium. Demnach verf\u00fcgt der unterirdische Bereich \u00fcber acht Zimmer und soll es den Kindern erm\u00f6glichen auch bei russischen Luftangriffen sicher zu sein. Ein mit dem Kindergarten verbundener Schutzraum verf\u00fcge \u00fcber eine autonome Stromversorgung, die durch zwei unabh\u00e4ngige Stromquellen und Notstromaggregate gew\u00e4hrleistet werde, hei\u00dft es. Die Schutzanlage ist dem Bericht zufolge \u00fcber sichere Verbindungsg\u00e4nge mit den Kindergartengeb\u00e4uden verbunden, sodass Kinder und Mitarbeiter den Schutzraum bei einem Luftalarm erreichen k\u00f6nnen, ohne ins Freie gehen zu m\u00fcssen. &#8222;In diesem Jahr hat der Staat erstmals separate Mittel f\u00fcr die Ausstattung von Schutzr\u00e4umen in vorschulischen Bildungseinrichtungen bereitgestellt&#8220;, sagte die stellvertretende Bildungsministerin, Anastasiia Konovalova.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"616162531\"\/>Unterirdische Schulen gibt es in der Ukraine wegen der regelm\u00e4\u00dfigen russischen Luftangriffe schon l\u00e4nger. (Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:30 Klingbeil: Verteidigung ohne neue Schulden ist wie Mondflug ohne Rakete +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesfinanzminister Lars Klingbeil verteidigt die hohen Schulden zur Modernisierung der Bundeswehr und stellt sie als alternativlos dar. &#8222;Ohne neue Schulden sich zu verteidigen, das ist wie ohne Rakete zum Mond fliegen&#8220;, sagt der SPD-Chef im Bundestag zum Start der Haushaltswoche. Die jahrzehntelange Vernachl\u00e4ssigung der Bundeswehr m\u00fcsse behoben werden. Wer Frieden wolle, d\u00fcrfe nicht schwach sein. Deutschland m\u00fcsse sich verteidigen k\u00f6nnen. &#8222;Das kostet Geld.&#8220; Sogenannte hybride Angriffe h\u00e4uften sich. Der versuchte Drohnenanschlag am Leipziger Flughafen, f\u00fcr den die Bundesregierung Russland verantwortlich macht, sei ein Einschnitt gewesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:57 Minister: Putins ballistische Raketen sagen mehr aus als seine Reden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha verurteilt die neuerlichen Luftangriffe auf sein Land. Russland habe &#8222;unmittelbar nach der Abreise der US-Gesandten &#8222;einen weiteren massiven und schrecklichen Angriff auf Kiew gestartet&#8220;, schreibt Sybiha bei X. &#8222;Seine ballistischen Raketen sagen mehr aus als seine Reden \u00fcber Diplomatie&#8220;, f\u00fcgt er mit Blick auf den russischen Staatschef Wladimir Putin hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:31 Selenskyj: Es gibt &#8222;anst\u00e4ndige Ideen&#8220; bei US-Friedensvorschl\u00e4gen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Unterh\u00e4ndler haben dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge mehrere &#8222;anst\u00e4ndige Ideen&#8220; zur Beendigung des Krieges vorgelegt. Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner hatten am Wochenende sowohl Russland als auch die Ukraine besucht. Selenskyj teilt nun in einem WhatsApp-Gruppenchat mit, ein n\u00e4chstes trilaterales Treffen k\u00f6nne in der T\u00fcrkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der Schweiz stattfinden, wobei unter anderem Getreidelieferungen und die Energieinfrastruktur besprochen werden sollten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:55 Ungarn weist zehn russische Diplomaten aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ungarn verweist zehn russische Diplomaten des Landes und markiert damit eine Abkehr von der pro-russischen Politik des fr\u00fcheren Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orban. Ihnen w\u00fcrden Aktivit\u00e4ten vorgeworfen, die mit ihrem diplomatischen Status unvereinbar seien, teilt das Au\u00dfenministerium in Budapest mit. &#8222;Wir verteidigen unsere Souver\u00e4nit\u00e4t&#8220;, erkl\u00e4rt dazu Ministerpr\u00e4sident Peter Magyar bei Facebook. Russland k\u00fcndigt unterdessen eine schmerzhafte Vergeltung an, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:26 Bericht: Ukrainische Drohnen treffen Rosneft-Raffinerie in Saratow +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Stadt Saratow an der Wolga trifft das Milit\u00e4r offenbar eine Raffinerie des staatlichen \u00d6lkonzerns Rosneft. Das berichtet das Medium &#8222;Kyiv Independent&#8220; und beruft sich dabei auf Aufnahmen, die Anwohner in sozialen Medien teilen. Demnach berichten die Augenzeugen von Explosionen und einem Brand in der Raffinerie. Zuvor hatte der regionale Gouverneur Roman Busargin mitgeteilt, dass bei dem Angriff zivile Infrastruktur getroffen und mehrere Menschen verletzt worden seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:47 Selenskyj hofft auf Treffen mit Trump noch im September +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hofft auf ein Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump noch in diesem Monat. Er wolle mit Trump \u00fcber ein Paket zur St\u00e4rkung der ukrainischen Luftabwehr sprechen, sagt Selenskyj zu Journalisten. Er gehe davon aus, dass das Treffen nach dem 20. September stattfinden werde. Damit konkretisiert Selenskyj seine vorherigen \u00c4u\u00dferungen \u00fcber m\u00f6gliche Gespr\u00e4che im Herbst.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:12 Russland will Pr\u00e4mien von straff\u00e4lligen Soldaten zur\u00fcckfordern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zeitsoldaten sollen nach dem Willen des russischen Verteidigungsministeriums bei Straff\u00e4lligkeit einen Teil ihrer Antrittspr\u00e4mien zur\u00fcckzahlen. Hintergrund ist die Zunahme von F\u00e4llen h\u00e4uslicher Gewalt unter denjenigen, die an Russlands Krieg gegen die Ukraine teilnehmen. Wie aus dem Gesetzentwurf hervorgeht, will das Verteidigungsministerium im Falle einer Straftat einen Teil der Einmalzahlungen zur\u00fcckfordern, &#8222;um die Motivation des Milit\u00e4rpersonals zur Einhaltung der Gesetze zu erh\u00f6hen&#8220;. Russland lockt Freiwillige f\u00fcr den Krieg gegen die Ukraine mit Einmalzahlungen von umgerechnet mindestens 4640 Dollar (3995 Euro), die je nach Region auch deutlich h\u00f6her ausfallen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:35 Munz: &#8222;Kreml spricht von kleinem Schritt in Richtung Frieden&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US\u2011Sondergesandten Witkoff und Kushner reisen f\u00fcr Gespr\u00e4che nach Moskau. Der Kreml bewerte das Treffen als einen &#8222;kleinen Schritt in Richtung Frieden&#8220; &#8211; dabei w\u00fcrde es keine inhaltlichen Fortschritte geben, berichtet ntv-Reporter Rainer Munz. Stattdessen sei der Donbass immer noch erkl\u00e4rtes Ziel der Russen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:58 Russland meldet drei Tote bei ukrainischen Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russischen Angaben zufolge sterben bei ukrainischen Angriffen drei Menschen. Zwei Menschen seien bei Angriffen auf der 2014 von Russland besetzten Halbinsel Krim get\u00f6tet worden, wie der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow mitteilt. Ein Mensch sei dort verletzt worden. Zudem sei ein Mensch bei einem ukrainischen Angriff auf die russische Stadt Starodub in der Grenzregion Brjansk ums Leben gekommen, teilen die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mit. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:19 Russische Drohne trifft Personenzug in ukrainischer Region Sumy +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der ukrainischen Region Sumy greift das russische Milit\u00e4r einen Personenzug mit einer Drohne an. Wie die staatliche Katastrophenschutzbeh\u00f6rde der Ukraine mitteilt, gelang es den rund 90 Insassen, den Zug rechtzeitig zu verlassen, bevor die Drohne einschlug. Rettungskr\u00e4fte l\u00f6schten den Brand. Der Zug sei auf der Strecke zwischen der Stadt Sumy und der ukrainischen Hauptstadt Kiew unterwegs gewesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:42 Selenskyj beschreibt &#8222;komplexe&#8220; russische Attacke auf die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj beschreibt das Ausma\u00df des j\u00fcngsten russischen Angriffs auf die Hauptstadt Kiew sowie weitere Regionen des Landes. &#8222;Es handelte sich um eine komplexe Attacke, den die Russen offenbar so geplant hatten, dass er m\u00f6glichst viele Menschenleben forderte &#8211; mit ballistischen Raketen, Marschflugk\u00f6rpern, Schiffsabwehrraketen und strahlgetriebenen &#8218;Shaheds'&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. In der Hauptstadt seien erhebliche Sch\u00e4den an Wohngeb\u00e4uden und anderer ziviler Infrastruktur entstanden. In der Region Kiew sei zudem kritische Infrastruktur getroffen worden. \u00dcberdies z\u00e4hlt Selenskyj Angriffe auf Odessa, Charkiw, Sumy, Saporischschja und Dnipro auf.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:01 Gro\u00dfbritannien sagt Ukraine Luftabwehrpaket f\u00fcr den Winter zu +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gro\u00dfbritannien unterst\u00fctzt die Ukraine mit einem zus\u00e4tzlichen Paket zur Luftverteidigung im kommenden Winter im Volumen von 100 Millionen Pfund (rund 117 Millionen Euro). Es werde unter anderem Patriot-Luftabwehrraketen umfassen, teilt die Regierung in London mit. Damit solle die Verteidigungsf\u00e4higkeit der Ukraine gegen russische Angriffe gest\u00e4rkt werden. Weil es der Ukraine an Abwehrsystemen gegen ballistische Raketen fehlt, hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zuvor wiederholt dazu aufgerufen, seinem Land Patriot-Raketen zu liefern.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:25 Ukraine-Kontaktgruppe ber\u00e4t \u00fcber weitere Unterst\u00fctzung Kiews +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Unterst\u00fctzer der Ukraine halten am Nachmittag eine virtuelle Sitzung ab. An den Beratungen nehmen unter anderen Verteidigungsminister Boris Pistorius, sein britischer Kollege Wes Streeting, der neue ukrainische Verteidigungsminister Jewhenij Chmara sowie Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und der US-Verteidigungsstaatssekret\u00e4r Elbridge Colby teil. Es handelt sich um die 36. Sitzung der Ukraine Defence Contact Group. Erstmals war sie im April 2022 zusammengekommen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:47 Mindestens zwei Menschen sterben bei russischem Angriff auf Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei dem j\u00fcngsten russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew werden nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens zwei Menschen get\u00f6tet. Die Zahl der Verletzten steigt unterdessen auf zehn. Einsatzkr\u00e4fte sind dabei, mehrere Br\u00e4nde in den Stadtteilen Holosiivskyi und Podil zu l\u00f6schen. Dem Medium &#8222;Kyiv Independent&#8220; zufolge waren die ersten Explosionen in der Stadt gegen 3.30 Uhr zu h\u00f6ren.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:18 Russland: Mehrere Verletzte bei ukrainischem Angriff auf Saratow +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Stadt Saratow an der Wolga wird zivile Infrastruktur getroffen; mehrere Menschen werden verletzt. Das teilt der regionale Gouverneur Roman Busargin auf dem Messenger-Dienst Telegram mit. Alle verf\u00fcgbaren Rettungskr\u00e4fte seien im Einsatz, hei\u00dft es. Die Region Saratow liegt rund 500 Kilometer \u00f6stlich der ukrainischen Grenze. Dort befinden sich eine gro\u00dfe \u00d6lraffinerie des staatlichen \u00d6lkonzerns Rosneft sowie weitere industrielle und milit\u00e4rische Anlagen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:43 Russland startet Raketenangriff auf Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einer kurzzeitigen Feuerpause w\u00e4hrend des Besuchs der Unterh\u00e4ndler von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in der Ukraine hat Russland seine schweren Luftangriffe auf die Hauptstadt Kiew wieder aufgenommen. Aus Kiew wurden n\u00e4chtliche Explosionen gemeldet, mehrere Wohnh\u00e4user, eine Schule und Autos seien von herabfallenden Drohnentr\u00fcmmern getroffen worden, berichten\u00a0ukrainische Medien unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben. Das Nachrichtenportal &#8222;Kyiv Independent&#8220; schreibt, laut B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko seien mehrere Menschen unter den Tr\u00fcmmern eines schwer besch\u00e4digten Wohnblocks versch\u00fcttet worden. Auch in anderen Regionen des Landes wurde Luftalarm ausgel\u00f6st. Nach Angaben der Beh\u00f6rden wurden sowohl in Kiew als auch in\u00a0Boryspil\u00a0\u00f6stlich von Kiew sowie in der rund 70 Kilometer s\u00fcdwestlich gelegenen Stadt\u00a0Fastiw\u00a0Geb\u00e4ude getroffen. Zudem beobachtete ein AFP-Journalist Rauchwolken und einen Feuerschein. Bei der Angriffswelle kamen demnach auch ballistische Raketen zum Einsatz, die f\u00fcr die Ukraine besonders schwer abzuwehren sind.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:45 Angelina Jolie\u00a0auf \u00dcberraschungsbesuch in\u00a0Charkiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die f\u00fcr ihr humanit\u00e4res Engagement bekannte US-Schauspielerin Angelina Jolie hat ukrainischen Angaben zufolge \u00fcberraschend die Stadt Charkiw besucht &#8211; und sich dabei auch ein Boxstudio angeschaut. &#8222;Die ber\u00fchmte Schauspielerin Angelina Jolie besuchte den Boxklub &#8218;Spadkoyemez&#8216; in Charkiw&#8220;, erkl\u00e4rt der ukrainische Boxverband im Onlinedienst Instagram. Ein dazu ver\u00f6ffentlichter Schnappschuss des Verbandes zeigt Jolie gemeinsam mit ihrem Sohn Knox in einem Boxstudio. Der Sohn des Filmstars habe gemeinsam mit ukrainischen Verteidigern ein Muay-Thai-Training in dem Klub absolviert, f\u00fcgt der Verband hinzu. Weder die Schauspielerin noch die ukrainische Regierung \u00e4u\u00dferten sich zun\u00e4chst dazu.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:55 EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas: Russland ist nicht an Frieden interessiert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz des neuen Vorsto\u00dfes der US-Vermittler hat die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas wenig Hoffnung auf ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs. &#8222;Wir sehen nicht, dass Russland wirklich an Frieden interessiert ist&#8220;, sagt Kallas bei einem Besuch in Litauen. Moskau habe kein einziges Zugest\u00e4ndnis gemacht. Stattdessen zeige sich das Gegenteil: &#8222;Wenn sie die Initiative am Boden verlieren, bombardieren sie Zivilisten aus der Luft&#8220;, sagt Kallas auf einer Pressekonferenz in Vilnius. Die US-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff und Jared Kushner hatten am Wochenende zuerst Moskau und dann erstmals Kiew besucht. Unmittelbare Fortschritte meldeten sie nach der Reise allerdings nicht. &#8222;Ich freue mich, dass die Sondergesandten zum ersten Mal auch Kiew besucht haben. F\u00fcr die Ukrainer bedeutete dies drei Tage ohne Bombardierungen der Zivilbev\u00f6lkerung. Ich denke, das ist die positive Seite dieses Besuchs&#8220;, sagt Kallas. Kremlchef Wladimir Putin hatte f\u00fcr die Dauer des Besuchs der US-Unterh\u00e4ndler eine dreit\u00e4gige Pause der Angriffe auf Kiew verk\u00fcndet, die Ukraine verzichtete im Gegenzug in dieser Zeit auf Angriffe gegen Moskau.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:55 Russland setzt Angriffe auf Kiew nach dreit\u00e4giger Pause fort +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Ende einer dreit\u00e4gigen Angriffspause wegen des Besuchs ranghoher US-Vermittler in Kiew hat Russland seine Attacken auf die ukrainische Hauptstadt ukrainischen Angaben zufolge wieder aufgenommen. Die russische Armee habe die Bezirke Boryspil und Fastiw mit Drohnen angegriffen, teilt der ukrainische Katastrophenschutz am sp\u00e4ten Abend im Onlinedienst Telegram mit. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass best\u00e4tigte zuvor, dass die von Russlands Staatschef Wladimir Putin angeordnete Angriffspause abgelaufen sei. Kiews Milit\u00e4rverwaltung teilt mit, dass wegen der Gefahr eines Drohnenangriffs durch den &#8222;Feind&#8220; Luftalarm in der Hauptstadt ausgel\u00f6st worden sei. Sie forderte die Bewohner auf, Schutzr\u00e4ume aufzusuchen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:36 Pr\u00e4sident Selenskyj hofft auf Friedensverhandlungen noch vor dem Winter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sieht nach der j\u00fcngsten Reise der US-Vermittler nach Moskau und Kiew ein m\u00f6gliches Fenster f\u00fcr Friedensverhandlungen noch vor dem Winter. Zwar rechne Kremlchef Wladimir Putin mit einem neuen brutalen Winter, um die Ukraine zu schw\u00e4chen, doch wolle der russische Staatschef US-Pr\u00e4sident Donald Trump nicht vor den Zwischenwahlen Anfang November ver\u00e4rgern, sagt Selenskyj im Interview mit dem US-Nachrichtenportal Axios. &#8222;Mein Gef\u00fchl sagt mir, dass Putin Trump braucht, er will ihn nicht ver\u00e4rgern.&#8220; Er gehe dennoch davon aus, dass Moskau den Winter nutzen wolle, um die Ukraine weiter unter Druck zu setzen. &#8222;Russland denkt wirklich, dass ihnen dieser Winter helfen k\u00f6nnte, uns niederzuringen&#8220;, sagt Selenskyj. Damit solle Kiew gezwungen werden, mehr Bereitschaft zu Kompromissen zu zeigen. Er warnte, dass auch die Ukraine wirtschaftlichen Druck auf Russland aus\u00fcben k\u00f6nne: &#8222;Als sie unsere Stromversorgung angriffen, haben wir ihre M\u00f6glichkeiten zum Verkauf von \u00d6l und Gas blockiert.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:27 Ukrainischer Generalstaatsanwalt k\u00fcndigt R\u00fccktritt an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko reicht seinen R\u00fccktritt ein. &#8222;Dies ist eine politische Entscheidung, und ich habe sie bewusst getroffen&#8220;, erkl\u00e4rt er auf Telegram. Er wolle nicht, dass sein Amt als Instrument der politischen Auseinandersetzung genutzt werde. Die ukrainischen Antikorruptionsbeh\u00f6rden Nabu und Sapo haben nach eigenen Angaben eine kriminelle Organisation aufgedeckt, die Betrugs-Callcenter betreibt. Die Gruppe soll von einem Beamten der Generalstaatsanwaltschaft gesteuert worden sein. Krawtschenko weist eine Verwicklung in den mutma\u00dflichen Betrug zur\u00fcck. An dieser Darstellung halte er fest, teilt er mit. Zudem bittet er Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und das Parlament, sein R\u00fccktrittsgesuch anzunehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:12 SPD-Landeschefin in Baden-W\u00fcrttemberg stellt Waffenhilfe f\u00fcr Kiew in Frage +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem klaren AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt will die baden-w\u00fcrttembergische SPD-Landesvorsitzende Isabel Cademartori eine Neuausrichtung der deutschen Ukraine-Politik, berichtet der SWR. Die Landtagswahl habe gezeigt, dass viele Menschen die deutsche Au\u00dfenpolitik kritisch s\u00e4hen, &#8222;was die Unterst\u00fctzung der Ukraine angeht und den Umgang mit Russland. Da m\u00fcssen wir auch dar\u00fcber nachdenken, ob wir das immer als so alternativlos darstellen m\u00fcssen oder ob auch Impulse einer Friedensl\u00f6sung gegen\u00fcbergesetzt werden m\u00fcssen, auch von den demokratischen Parteien&#8220;, sagt die Bundestagsabgeordnete dem Sender. Man m\u00fcsse &#8222;klarer machen, dass wir auch daran arbeiten, dass dieser Krieg zu Ende geht und eine L\u00f6sung f\u00fcr den Frieden gefunden wird&#8220;. In der SPD ist die Frage, ob man angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine mit Moskau sprechen sollte, hochumstritten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 US-Vermittler Witkoff: &#8222;Bedeutende Fortschritte&#8220; bei Gespr\u00e4chen erzielt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Sondergesandte Steve Witkoff bezeichnet die Gespr\u00e4che in Moskau und Kiew \u00fcber eine Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine als erfolgreich und deutet die M\u00f6glichkeit neuer trilateraler Friedensgespr\u00e4che an. &#8222;Es wurden bedeutende Fortschritte erzielt&#8220;, erkl\u00e4rt Witkoff im Onlinedienst X. Es habe auch &#8222;Bewegung bei der Planung weiterer trilateraler Gespr\u00e4che&#8220; gegeben, f\u00fcgt Witkoff hinzu. Die beiden US-Gesandten Witkoff und Jared Kushner waren am Wochenende nach Russland und erstmals auch in die Ukraine gereist, um beiden Seiten neue Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Beendigung des Konflikts vorzulegen. Sie trafen sich am Samstag in Moskau mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und tags darauf mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Kiew. Nach Angaben der franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidentschaft informierten die US-Gesandten die europ\u00e4ischen Vertreter in Kiew dar\u00fcber, dass Russland eine &#8222;neue Bereitschaft&#8220; zeige, \u00fcber den Ukraine-Krieg zu verhandeln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:45 Notfall abgewendet: Atomkraftwerk Saporischschja hat wieder Strom +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die dringend ben\u00f6tigte Stromzufuhr f\u00fcr das frontnahe ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja ist nach fast drei Wochen wieder hergestellt worden. W\u00e4hrend einer begrenzten Feuerpause konnte eine besch\u00e4digte Leitung repariert werden, wie die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) in Wien mitteilt. Dies sei ein entscheidender Schritt zur Vermeidung eines Atomunfalls, sagt IAEA-Chef Rafael Grossi. Das von Russland besetzte Atomkraftwerk ben\u00f6tigt eine stabile Stromversorgung, um radioaktives Material zu k\u00fchlen. Die letzte verbleibende Stromleitung war am 20. August im Zuge von Kampfhandlungen besch\u00e4digt worden. Seitdem hatten Notstromgeneratoren f\u00fcr Energie gesorgt, doch der Diesel f\u00fcr diese Aggregate war in den vergangenen Tagen zur Neige gegangen. Ohne die Reparatur der Stromleitung h\u00e4tte es zu einem Blackout in der Nuklearanlage kommen k\u00f6nnen, hei\u00dft es von der IAEA.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"320336066\"\/>IAEA-Experten am Atomkraftwerk Saporischschja im Jahr 2022. Das gr\u00f6\u00dfte AKW Europas geriet bereits kurz nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs unter russische Kontrolle. Die sechs Reaktoren sind derzeit abgeschaltet und produzieren keine Elektrizit\u00e4t. Vor dem Konflikt verf\u00fcgte das Kraftwerk noch \u00fcber zehn externe Stromleitungen, um unter anderem die K\u00fchlsysteme zu versorgen. (Foto: picture alliance\/dpa\/IAEA)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:00 Ukraine attackiert russische Millionenstadt im Ural-Gebirge +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Langstreckendrohnen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte schlagen in der russischen Stadt Perm ein. Aufnahmen zeigen Einschl\u00e4ge in einem Wohnhaus. Die Stadt im Ural-Gebirge liegt rund 1500 Kilometer entfernt von der ukrainischen Grenze.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-00-Ukraine-attackiert-russische-Millionenstadt-im-Ural-Gebirge-id31280534.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 18:57 Festnahme: Russe sp\u00e4hte\u00a0offenbar Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in Rum\u00e4nien aus +++ Rum\u00e4niens Polizei hat einen Russen festgenommen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1258449,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":["post-1288876","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-headlines","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117236556096914039","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1288876","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1288876"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1288876\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1258449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1288876"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1288876"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1288876"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}