{"id":1289810,"date":"2026-09-09T04:33:21","date_gmt":"2026-09-09T04:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1289810\/"},"modified":"2026-09-09T04:33:21","modified_gmt":"2026-09-09T04:33:21","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-was-an-hamburgs-schulen-schief-laeuft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1289810\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Was an Hamburgs Schulen schief l\u00e4uft"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nvorige<br \/>\nWoche sa\u00df ich in einem goldenen Ei. Genauer gesagt sa\u00df ich im<br \/>\n\u00bbGro\u00dfen<br \/>\nGoldenen Ei\u00ab und um mich herum sa\u00dfen etwa 120 M\u00e4nner und Frauen.<br \/>\nSie ahnen das schon: Das Ei war nicht echt. So hei\u00dft das Audimax der<br \/>\nK\u00fchne Logistics University. Diese private Hochschule hat der<br \/>\nk\u00fcrzlich verstorbene Milliard\u00e4r Klaus-Michael K\u00fchne einst<br \/>\nfinanziert. Der H\u00f6rsaal der Uni ist au\u00dfen vergoldet, die W\u00e4nde<br \/>\nsind rund, und diese Optik lie\u00df mich abschweifen. Ich stellte mir<br \/>\nvor, wie ein Urvogel sein Ei im Atrium abgelegt hatte und es nicht<br \/>\nwiederfand, weil jemand Farbe draufgegossen hatte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nIm<br \/>\nGoldenen Ei fand der Erste<br \/>\nTag der Ehrbarkeit statt.<br \/>\nWenn Sie das jetzt nicht gleich verstehen, macht das nichts. Habe ich<br \/>\nauch nicht. Gastgeber war \u00bbDie Versammlung Ehrbarer Kaufleute zu<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a>\u00ab. Sie entstand im Jahr 1517 und ist eine der \u00e4ltesten<br \/>\nWirtschaftsvereinigungen des Landes. Bis heute tritt sie f\u00fcr mehr<br \/>\nRespekt, Anstand und Haltung im Unternehmertum ein. Auch, damit die<br \/>\nGesch\u00e4fte besser laufen. Sie wissen schon, Hamburger Handschlag und<br \/>\nso. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nGut<br \/>\n500 Jahre nach Gr\u00fcndung hat sich die Versammlung nun etwas Neues<br \/>\nausgedacht: eben diesen Tag der Ehrbarkeit. Was man ja nicht t\u00e4te,<br \/>\nwenn es nicht n\u00f6tig w\u00e4re. Kostet ja Geld, so ein Tag. Es scheint<br \/>\nalso etwas verrutscht zu sein zwischen Hamburgs Unternehmern und<br \/>\nihren Werten. Nur was? Auf der Suche nach Antworten lauschte ich<br \/>\nRednern wie B\u00fcrgermeister Peter Tschentscher. \u00bbDer Begriff<br \/>\nEhrbarkeit ist dringender denn je, obwohl er so altmodisch klingt\u00ab,<br \/>\nmahnte der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/spd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a>\u2011Politiker.<br \/>\nMich lie\u00df das weiter r\u00e4tseln: Wobei ist Ehrbarkeit dringender denn<br \/>\nje? <\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Pia Bublies f\u00fcr die ZEIT\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nKlarer<br \/>\nwar der Redner Michael Schleef, er leitet die Gro\u00dfbank HSBC. Nicht<br \/>\nalles, was legal sei, sei auch legitim, sagte der Banker.<br \/>\nCum-Ex-Gesch\u00e4fte etwa verstie\u00dfen gegen die Ehrbarkeit, das h\u00e4tten<br \/>\nBeteiligte bei aller Komplexit\u00e4t wissen k\u00f6nnen. Schleef sagte:<br \/>\n\u00bbEine Steuergutschrift nicht zweifach auszuzahlen, ist eine relativ<br \/>\neinfache Entscheidung f\u00fcr einen Banker.\u00ab <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nDeutlich<br \/>\nwar auch Maja G\u00f6pel. Wirtschaftswachstum als wichtigster Ma\u00dfstab<br \/>\nf\u00fcr Wohlstand? Das lehnt die Nachhaltigkeitsexpertin ab. Weil das<br \/>\nStreben nach Wachstum allein blind macht f\u00fcr Umweltzerst\u00f6rung. Wie<br \/>\nTruth\u00e4hne, so G\u00f6pels Bild, verharrten Menschen mit diesem Ma\u00dfstab<br \/>\nim \u00bbTal der Verzweiflung\u00ab. Es gelte, den Blick zu heben, sagte sie.<br \/>\nH\u00fcbscher kann man einer Stadt mit dem gr\u00f6\u00dften Industriegebiet und<br \/>\ndem gr\u00f6\u00dften Hafen des Landes wohl kaum mitteilen, dass ehrgeizige<br \/>\nKlimaziele etwas h\u00f6chst Anst\u00e4ndiges sind.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich w\u00fcnsche Ihnen einen<br \/>\nsch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihre Kristina L\u00e4sker<\/strong>\n<\/p>\n<p>            Was heute wichtig ist            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">B\u00fcrgerschaftspr\u00e4sidentin<br \/>\nCarola Veit ist offen f\u00fcr eine <strong>Bund-L\u00e4nder-Arbeitsgruppe<br \/>\nzu einer verfassungsrechtlichen \u00dcberpr\u00fcfung der AfD<\/strong>.<br \/>\nEs sei \u00bban der Zeit, konkreter zu werden\u00ab. Zuvor hatte auch<br \/>\nHamburgs Zweite B\u00fcrgermeisterin Katharina Fegebank (Gr\u00fcne) einen<br \/>\nsolchen Schritt gefordert. Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/alternative-fuer-deutschland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">AfD<\/a> wird bundesweit als Verdachtsfall<br \/>\nvom Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz beobachtet. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nach<br \/>\nder Wahl in Sachsen-Anhalt ist am <strong>Samstag<br \/>\nab 14 Uhr eine Demonstration gegen Rechtsextremismus<\/strong><br \/>\nund f\u00fcr demokratischen Zusammenhalt in der Innenstadt geplant. Es<br \/>\nsei wichtig, \u00bbnicht zu resignieren, sondern endlich politisch zu<br \/>\nhandeln und als Zivilbev\u00f6lkerung zusammenzustehen\u00ab, sagte Annika<br \/>\nRittmann von Zusammen gegen Rechts Hamburg. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Noch<\/strong><br \/>\n<strong>nie<br \/>\nhaben deutsche Sch\u00fcler bei Pisa so schlecht abgeschnitten,<\/strong><br \/>\nwie <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/bildung\/2026-09\/pisa-studie-2025?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>in<br \/>\nder gestern ver\u00f6ffentlichten neuen Ausgabe der Studie<\/strong><\/a>. Zu m\u00f6glichen Gr\u00fcnden \u00e4u\u00dferte sich Hamburgs fr\u00fcherer Schulsenator<br \/>\nTies Rabe (SPD): Es werde in Familien zu wenig gelesen, Kinder seien<br \/>\nzu viel am Handy und auch die Schulschlie\u00dfungen w\u00e4hrend der<br \/>\nCorona-Pandemie h\u00e4tten negative Folgen. Rabe empfahl Ma\u00dfnahmen, die<br \/>\nin Hamburg seit seiner Amtszeit \u00fcblich sind, etwa t\u00e4glich 20<br \/>\nMinuten Lesetraining an der Grundschule sowie eine vor der<br \/>\nEinschulung ansetzende Sprachf\u00f6rderung f\u00fcr Kinder mit Defiziten<br \/>\n(siehe auch: Schon<br \/>\nGelesen).\n<\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Philipp Szyza\/\u200bpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Die K\u00fchne Holding hat offenbar einen Teil ihrer Anteile am HSV an die Hanse &amp; Raute GmbH verkauft<\/strong>, die nun etwa sechs Prozent am Fu\u00dfball-Club h\u00e4lt. Das meldet das Hamburger Abendblatt. Mit 9,4 Prozent sei die K\u00fchne Holding weiterhin der gr\u00f6\u00dfte Gesellschafter. Der Anteilsverkauf hatte bereits vor mehreren Wochen stattgefunden und damit deutlich bevor der Unternehmer und HSV-Fan Klaus-Michael K\u00fchne vor gut zwei Wochen im Alter von 89 Jahren verstorben war. Gestern hatte der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburger-sv\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">HSV<\/a> mitgeteilt, dass nun die Genehmigungen vorliegen, um das Volksparkstadion von 57.000 auf mehr als 60.000 Pl\u00e4tze zu erweitern.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nHamburger <strong>Polizei<br \/>\nkontrolliert in dieser Woche Autofahrer verst\u00e4rkt auf Drogenkonsum<\/strong>.<br \/>\nEs gebe an drei Tagen feste Kontrollstellen, an den \u00fcbrigen Tagen<br \/>\nseien mobile Teams unterwegs, sagte der Leiter der Verkehrsdirektion,<br \/>\nThomas Model. Im ersten Halbjahr 2026 gab es fast 100<br \/>\nVerkehrsunf\u00e4lle, bei denen Drogeneinfluss eine Rolle spielte.\n<\/p>\n<p>            Nachricht des Tages                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Telluride Architektur GmbH\/\u200bsander.hofrichter architekten GmbH<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Die<br \/>\nAsklepios-Klinik Altona wird durch einen Neubau ersetzt. <\/strong>Acht<br \/>\nJahre nach Ank\u00fcndigung durch B\u00fcrgermeister <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/peter-tschentscher\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Peter Tschentscher<\/a> (SPD)<br \/>\ngeht es jetzt voran: Die Stadt und Asklepios haben offene Fragen zur<br \/>\nFinanzierung, zum Grundst\u00fcck und zum Vergabeverfahren gekl\u00e4rt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nGeplant<br \/>\nist ein bis zu elfgeschossiger Neubau (rechts im Bild) mit 600<br \/>\nBetten, davon 60 Intensivbetten, plus 46 Betten in der<br \/>\nNeugeborenenstation. Hinzu kommen zw\u00f6lf OP-S\u00e4le und f\u00fcnf<br \/>\nFast-Track-OPs f\u00fcr ambulante Eingriffe. Im<br \/>\nOktober startet das europaweite Vergabeverfahren. Gesucht wird ein<br \/>\nUnternehmen, das Planung und Bau \u00fcbernimmt. Vorbereitende Arbeiten<br \/>\nsollen bereits im Herbst beginnen. Bis 2030 k\u00f6nnte der erste<br \/>\nSpatenstich erfolgen, 2035 soll das neue Krankenhaus in Betrieb<br \/>\ngehen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das<br \/>\nalte Geb\u00e4ude, ein denkmalgesch\u00fctztes Hochhaus aus den Siebzigern<br \/>\n(links im Bild), entspricht laut Asklepios nicht mehr den<br \/>\nAnforderungen moderner Medizin. Diagnostik, OP und Intensivstation<br \/>\nseien \u00fcber lange Wege verbunden, Patienten und Material m\u00fcssten<br \/>\nh\u00e4ufig per Aufzug transportiert werden. Im Neubau sollen die<br \/>\nmedizinischen Bereiche enger zusammenr\u00fccken.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie<br \/>\nteuer das Projekt werden k\u00f6nnte, sagte Sozialsenatorin Melanie<br \/>\nSchlotzhauer (SPD) bei der Vorstellung der Pl\u00e4ne nicht \u2013 wohl<br \/>\nauch, um die Angebote im Vergabeverfahren nicht zu beeinflussen.<br \/>\nHamburg \u00fcbernimmt 77 Prozent der Investitionen, Asklepios 23<br \/>\nProzent. Wegen des schwierigen Baugrunds tr\u00e4gt die Stadt einen etwas<br \/>\nh\u00f6heren Anteil als bei Klinikneubauten \u00fcblich. Auch die<br \/>\nGrundst\u00fccksfrage ist gekl\u00e4rt: Nach dem Umzug f\u00e4llt das bisherige<br \/>\nKlinikgrundst\u00fcck samt Geb\u00e4uden an die Stadt zur\u00fcck. Was aus dem<br \/>\nalten Krankenhaus wird, ist offen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Von<br \/>\nAnnika Lasarzik\n<\/p>\n<p>            Aus Hamburg                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Paul Dittmann f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p>            Meine einsame Insel            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mitten<br \/>\nin Hamburg liegt ein Ort, an dem man im Schatten alter B\u00e4ume sitzen<br \/>\nund der Realit\u00e4t entfliehen kann. ZEIT-Redakteur Frank Drieschner<br \/>\nschw\u00e4rmt von der Verkehrsinsel im Klosterstern. Lesen<br \/>\nSie hier einen Auszug aus seinem Artikel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was<br \/>\nf\u00fcr ein Ort! Es ist, als h\u00e4tte sich der liebe Gott des<br \/>\nStra\u00dfenverkehrs bedient, um wie mit einer Lochs\u00e4ge einen Kreis von<br \/>\n70 Metern Durchmesser aus der Hamburger Wirklichkeit zu schneiden.<br \/>\nEben noch stand man zwischen denkmalgesch\u00fctzten Prachtbauten am Rand<br \/>\ndes Klostersterns, jenes riesigen Kreisverkehrs in Harvestehude. Aber<br \/>\ndann: Ab auf die Verkehrsinsel! Eine L\u00fccke im Fahrzeugstrom<br \/>\nabpassen, ein paar schnelle Schritte \u2013 schon ist man da.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wobei<br \/>\nder Begriff der \u00bbVerkehrsinsel\u00ab vielleicht falsche Assoziationen<br \/>\nweckt. Eher ist das, was hier vom Kreisverkehr umschlossen wird, ein<br \/>\nrundes W\u00e4ldchen aus alten Linden, Eichen und Kastanien. Am Boden<br \/>\nf\u00fchrt ein Trampelpfad quer durch einen strukturlosen und dezent<br \/>\nverwahrlosten Bewuchs aus Halmen, Wildblumen, Brennnesseln und<br \/>\nBaumsch\u00f6sslingen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">An<br \/>\neiner Stelle hat jemand eine Wand gezogen, vielleicht 15 Meter lang<br \/>\nund an die drei Meter hoch. Sie besteht aus einem mit groben Steinen<br \/>\ngef\u00fcllten Gitterk\u00e4fig, ist stellenweise von Efeu \u00fcberwuchert und<br \/>\nwurde im \u00dcbrigen so lustlos mit Farbe bespr\u00fcht, als h\u00e4tten die<br \/>\nT\u00e4ter mangels Publikum<br \/>\nden Spa\u00df verloren. Vor der Wand wurde eine Art Platz angelegt, zw\u00f6lf<br \/>\nB\u00e4nke aus Beton stehen dort.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was<br \/>\ndieser Ort mit einem macht, lesen<br \/>\nSie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung. \u2192<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/33\/verkehrsinsel-klosterstern-hamburg-kreisverkehr-dirk-junker?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Zum<br \/>\nArtikel (Z+)<\/strong><\/a>\n<\/p>\n<p>            Schon gelesen?                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0BFC\/\u200b Ascent Xmedia\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>            \u00bbDer Lernverlust ist dramatisch\u00ab            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nDie<br \/>\nLeistungen deutscher Sch\u00fcler erreichen einen historischen Tiefpunkt.<br \/>\nBildungswissenschaftler Samuel Greiff erkl\u00e4rt im Gespr\u00e4ch mit dem<br \/>\nZEIT-Redakteur Martin Spiewak die Gr\u00fcnde und sagt, warum Geld allein<br \/>\nnicht hilft. \u2192<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/bildung\/2026-09\/pisa-studie-samuel-greiff-bildung-psychologie?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zum Artikel (Z+)<\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p>            Darauf k\u00f6nnen Sie sich freuen            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dieses<br \/>\nJahr findet zum zw\u00f6lften Mal das <a href=\"https:\/\/mendelssohn-festival.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">International Mendelssohn Festival<\/a> vom 16. bis 27. September 2026 statt. Der programmatische Auftakt<br \/>\nist eine \u00bbAufforderung zum Tanz\u00ab mit Werken von Felix Mendelssohn<br \/>\nBartholdy und seinem Vorbild Carl Maria von Weber. Wir<br \/>\nverlosen f\u00fcnfmal zwei Karten f\u00fcr <strong><a href=\"https:\/\/mendelssohn-festival.com\/konzerte\/mittwoch-16-09-2026-1930-uhr\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">das<br \/>\nEr\u00f6ffnungskonzert<\/a><\/strong> am Mittwoch, 16. September 2026 um 19.30 Uhr, im Kleinen Saal der<br \/>\nLaeiszhalle.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Schreiben Sie uns bis Freitag, 12 Uhr, eine E-Mail mit dem Betreff<br \/>\n\u00bbAufforderung\u00ab an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-09\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.<br \/>\nDie Gewinner werden von uns direkt benachrichtigt. Viel Gl\u00fcck!\n<\/p>\n<p>            Meine Stadt                <\/p>\n<p>                            Strategie der Deutschen Bahn f\u00fcr eine bessere P\u00fcnktlichkeitsquote?            \u00a9\u00a0Volker Simon<\/p>\n<p>            Hamburger Schnack            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Neulich<br \/>\nim Wildpark Kl\u00f6vensteen. Eine zweite Klasse betrachtet<br \/>\neinen<br \/>Damhirsch,<br \/>\nder regungslos nahe am Zaun steht. Fragt ein Junge: \u00bbIst das KI?\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Ursula<br \/>\nPieloth\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">k\u00f6nnen Sie ihn hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, vorige Woche sa\u00df ich in einem goldenen Ei. 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