{"id":1291062,"date":"2026-09-09T18:03:25","date_gmt":"2026-09-09T18:03:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1291062\/"},"modified":"2026-09-09T18:03:25","modified_gmt":"2026-09-09T18:03:25","slug":"ukraine-news-ukraine-meldet-zwei-tote-bei-angriff-auf-grenzuebergang-nach-moldau-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1291062\/","title":{"rendered":"Ukraine News: Ukraine meldet zwei Tote bei Angriff auf Grenz\u00fcbergang nach Moldau &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Viele Angaben \u00fcber den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu K\u00e4mpfen stammen von ukrainischen oder russischen Beh\u00f6rden und lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.<\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Ukraine: Mindestens zwei Tote bei russischem Angriff auf Cherson<\/p>\n<p>Tote und Verletzte bei russischen Angriffen\u00a0<\/p>\n<p>Wadephul w\u00fcnscht sich mehr R\u00fcstungs-Bestellungen der Ukraine in Deutschland<\/p>\n<p>Pistorius sagt Ukraine umfangreiche Waffenlieferungen zu<\/p>\n<p>Kiew meldet neue russische Angriffe<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Ukraine: Zwei Tote bei russischem Drohnenangriff an Grenz\u00fcbergang nach Moldau\u00a0Bei einem russischen Drohnenangriff an einem Grenz\u00fcbergang zur Republik Moldau im S\u00fcden der Ukraine sind nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zwei Menschen get\u00f6tet worden. Bei der Attacke am \u00dcbergang Starokosatsche in der Region Odessa seien zudem drei weitere Menschen verletzt worden, teilte Gouverneur Oleh Kiper am Mittwoch auf Telegram mit. Es sei ein Brand ausgebrochen und der Grenz\u00fcbergang vor\u00fcbergehend geschlossen worden. Bei einem russischen Luftangriff auf die s\u00fcdukrainische Hafenstadt Mykolajiw wurde den Beh\u00f6rden zufolge ein Mensch get\u00f6tet sowie Hafen-, Transport- und zivile Infrastruktur besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Nach den Angriffen warnt die moldauische Pr\u00e4sidentin Maia Sandu, dass sich die russische Front nach Westen bewege. Auf der <a href=\"https:\/\/x.com\/sandumaiamd\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Plattform X <\/a>schrieb sie, dass ihr Land bereits am Vortag seinen Luftraum wegen einer russischen Drohne vor\u00fcbergehend habe schlie\u00dfen m\u00fcssen. Moldau verurteile diese Attacken und den Krieg. Sandu forderte mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Flugabwehr der Ukraine.<\/p>\n<p>Russland griff den Angaben zufolge in der Nacht erneut die Hauptstadt Kiew mit Drohnen an. Laut Rettungskr\u00e4ften kam es zu Br\u00e4nden, es sei aber niemand verletzt worden. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko sprach von einem Drohneneinschlag in ein 16-st\u00f6ckiges Geb\u00e4ude. Russland hatte seine fast st\u00e4ndigen Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt am Dienstag nach einer dreit\u00e4gigen Unterbrechung w\u00e4hrend des Besuchs von US-Gesandten in Moskau und Kiew am Wochenende wieder aufgenommen. Beh\u00f6rdenangaben zufolge wurden dabei am Dienstag in Kiew f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785286535_337_profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Berichte \u00fcber ukrainischen Angriff in Westsibirien\u00a0Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben Medienberichten zufolge ein weit entferntes Ziel in Russland mit Drohnen angegriffen und m\u00f6glicherweise besch\u00e4digt. Nach Darstellung ukrainischer Medien wurde in Nowy Urengoj im Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen im Norden Westsibiriens eine Gas-Kondensationsanlage angegriffen. \u00dcber das Ausma\u00df der Sch\u00e4den lagen keine offiziell best\u00e4tigten Angaben vor. Die ukrainische Nachrichtenagentur Unian ver\u00f6ffentlichte dazu lediglich nicht \u00fcberpr\u00fcfbare Fotos aus russischen sozialen Medien.<\/p>\n<p>Der Gouverneur des Kreises, Dmitri Artjuchow, best\u00e4tigte den Angriff der Kampfdrohnen und sprach von einem Brand, der durch herabst\u00fcrzende Tr\u00fcmmer verursacht worden sei. Nach seiner Darstellung wurden die anfliegenden Drohnen abgeschossen. \u201eDie Situation ist unter Kontrolle\u201c, schrieb er.<\/p>\n<p>Nowy Urengoj ist \u00fcber 3000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Das angegriffene Unternehmen gilt als eine der wichtigsten Einrichtungen der Gas-Infrastruktur der Region. Die Ukraine greift seit einiger Zeit Industrie- und R\u00fcstungsbetriebe sowie Raffinerien auf russischem Staatsgebiet an, um das russische Milit\u00e4r zu schw\u00e4chen. Zuletzt wurden in der Ukraine weitreichende Kampfdrohnen entwickelt, die Ziele in mehreren tausend Kilometern Entfernung angreifen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Ukraine: Mindestens zwei Tote bei russischem Angriff auf ChersonBei russischen Drohnenangriffen sind im s\u00fcdukrainischen Cherson mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Nach Angaben der regionalen Milit\u00e4rverwaltung wurden zudem drei Menschen verletzt. Die Gro\u00dfstadt Cherson liegt am Unterlauf des Flusses Dnipro, der in der S\u00fcdukraine russische und ukrainische Truppen voneinander trennt.<\/p>\n<p>Sechs Verletzte gab es nach Beh\u00f6rdenangaben bei einem russischen Drohnenangriff im ostukrainischen Gebiet Charkiw. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung von Isjum bei Telegram wurde bei der Bahnstation Iskra ein Zug auf der Strecke zwischen Charkiw und Isjum von einer Drohne attackiert. Der Drohneneinschlag im hinteren Teil des Zuges habe einen Brand ausgel\u00f6st. Erst am Vortag hatte Russland zwei Passagierz\u00fcge in anderen Teilen der Ukraine attackiert.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>BW-Innenminister muss wegen Luftalarm in Kiew in Bunker\u00a0<\/p>\n<p>Baden-W\u00fcrttembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) ist mit einer Delegation nach Kiew gereist \u2013 und hat die Auswirkungen des Krieges in der ukrainischen Hauptstadt am eigenen Leib zu sp\u00fcren bekommen. Man habe in der Nacht in einen Bunker gehen m\u00fcssen, weil es Luftangriffe auf Kiew gegeben habe, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Als sich Hagel mit seiner Delegation in Kiew bewegt habe, sei zudem eine Drohne am Himmel \u00fcber der Gruppe abgeschossen worden. Schon auf der Hinreise nach Kiew war die Delegation dem Sprecher zufolge kurz vor dem Hauptbahnhof in Kiew aus dem Zug in Sicherheit gebracht worden, weil in der Stadt Luftalarm ausgel\u00f6st worden sei. Zuvor hatten die Schw\u00e4bische Zeitung und die Bild berichtet, die Hagel bei der Reise offenbar begleiten. Weitere Details zur Reise Hagels wollte der Sprecher mit Verweis auf Sicherheitsgr\u00fcnde nicht nennen.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Russland: vier Tote bei ukrainischen Drohnenangriffen auf NoworossijskBei ukrainischen Drohnenangriffen sind in der s\u00fcdrussischen Hafenstadt Noworossijsk nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden, darunter auch ein Kind. Weitere 29 Menschen seien verletzt worden, teilte der Gouverneur der Region Krasnodar, Weniamin Kondratjew, bei Telegram mit. Drei der Verletzten sind demnach in einem ernsten Zustand. Es habe Sch\u00e4den an acht Wohnh\u00e4usern und einem Kindergarten gegeben.\u00a0<\/p>\n<p>Anfl\u00fcge ukrainischer Drohnen sind Angaben \u00f6rtlicher Beh\u00f6rden nach auch auf die Badeorte Gelendschik und Anapa s\u00fcdlich und n\u00f6rdlich von Noworossijsk registriert worden.<\/p>\n<p>Der Kommandeur der ukrainischen Drohnen-Streitkr\u00e4fte, Robert Browdi, teilte mit, das Milit\u00e4r habe in der Nacht Kriegsschiffe im russischen Marinest\u00fctzpunkt in Noworossijsk getroffen. Darunter seien auch Schiffe gewesen, die Raketen an Bord gehabt h\u00e4tten. Zur Zahl der getroffenen Schiffe machte er keine Angaben.\u00a0<\/p>\n<p>Noworossijsk ist ein Sitz der russischen Schwarzmeerflotte und ein wichtiger Umschlagplatz f\u00fcr russische \u00d6l- und Getreideexporte.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785286535_337_profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Tote und Verletzte bei russischen Angriffen\u00a0Bei einer Serie von russischen Angriffen sind in der Ukraine zahlreiche Menschen zu Schaden gekommen. In der Hauptstadt Kiew wurden in Folge zahlreicher Angriffe, die bereits in der Nacht begonnen hatten, mindestens f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet. Die Zahl der Verletzten wurde von den Beh\u00f6rden mit mindestens 35 angegeben. Bei den Angriffen seien mehrere Wohnh\u00e4user getroffen und besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>Daneben wurden in der Region Sumy im Osten des Landes zehn Menschen in einem Lokalzug bei einem Angriff von Kampfdrohnen verletzt. Bei der Attacke seien die Lokomotive sowie ein Passagierwaggon getroffen und in Brand gesetzt worden, teilte die Beh\u00f6rden auf Telegram mit. Schon am Vormittag war auf der Strecke zwischen Dnipro und Saporischschja eine Mitarbeiterin der ukrainischen Eisenbahn bei einem Drohnenangriff get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>Der Stromversorger DTEK berichtete vom Komplettausfall eines W\u00e4rmekraftwerks nach einem russischen Angriff. Die Stromerzeugung in der Anlage sei nach erheblichen Sch\u00e4den eingestellt worden. DTEK machte keine Angaben zum Standort des Kraftwerks. Die Beh\u00f6rden von Mykolajiw und Cherson berichteten von einem vollst\u00e4ndigen Blackout in Gemeinden.<\/p>\n<p>Anmerkung der Redaktion: In einer fr\u00fcheren Version des Eintrags hatte es gehei\u00dfen, DTEK sei ein staatliches Unternehmen. Tats\u00e4chlich ist es aber eine private Firma. Wir haben den Fehler korrigiert.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785286535_337_profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Wadephul w\u00fcnscht sich mehr R\u00fcstungs-Bestellungen der Ukraine in DeutschlandBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul fordert von der Ukraine mehr Bestellungen bei deutschen R\u00fcstungsfirmen. &#8222;Wir sind mittlerweile der st\u00e4rkste Unterst\u00fctzer der Ukraine, was finanzielle und milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung angeht. Und es muss naturgem\u00e4\u00df so sein, dass die deutsche Verteidigungsindustrie davon profitiert&#8220;, sagt Wadephul der Bild. Das habe er auch bei seinem letzten Besuch dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodimir Selenskij gesagt.\u00a0<\/p>\n<p>Das Mindeste sei, dass die Ukraine bei allen Beschaffungsma\u00dfnahmen auch die deutsche Verteidigungsindustrie beteilige. &#8222;Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir nicht ganz zufrieden mit dem, was es an Bestellungen in Deutschland gibt&#8220;, sagte Wadephul. &#8222;Und deswegen haben wir jetzt die ukrainische Regierung gebeten, das zu \u00fcberpr\u00fcfen und daf\u00fcr zu sorgen, dass es besser wird.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/christoph-heinlein-1.2338588\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785311118_957_fncGvUwaVY6wAKXX245R.jpeg\"  alt=\"Christoph Heinlein\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Trump telefoniert mit PutinNach der Reise von US-Vermittlern nach Kiew und Moskau zu Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Krieges haben US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin telefoniert. Der russische Staatschef habe Trump zugesichert, keine \u201eaggressiven Pl\u00e4ne\u201c in Bezug auf Europa zu haben, sagte Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow Journalisten. Die tats\u00e4chliche Politik Russlands, die h\u00e4ufige Drohungen und auch hybride Angriffe gegen europ\u00e4ische L\u00e4nder umfasst, steht allerdings in Kontrast zu solchen \u00c4u\u00dferungen; sie soll auch ein Grund einer k\u00fcrzlichen Reise des CIA-Chefs nach Moskau gewesen sein.<\/p>\n<p>Der Kremlchef habe Trump zudem eine \u201eobjektive und ausf\u00fchrliche Analyse der Vorg\u00e4nge auf dem Schlachtfeld\u201c gegeben. Putin habe dabei ausgef\u00fchrt, was die USA \u201ereal f\u00fcr ein baldiges Ende der Kampfhandlungen tun k\u00f6nnen\u201c. Moskau sei vom US-amerikanischen Pr\u00e4sidenten eine komplette Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den USA f\u00fcr den Fall eines Endes des Ukraine-Konflikts in Aussicht gestellt worden. Besprochen worden seien auch weitere Austausche von Gefangenen. Das Gespr\u00e4ch dauerte laut Uschakow etwa eine Stunde.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/christoph-heinlein-1.2338588\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785311118_957_fncGvUwaVY6wAKXX245R.jpeg\"  alt=\"Christoph Heinlein\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>EU genehmigt Flugabwehrraketenk\u00e4ufe f\u00fcr Ukraine in den USA\u00a0Die EU erlaubt der Ukraine die Nutzung neuer Finanzhilfen f\u00fcr den Kauf von amerikanischen Patriot-Flugabwehrraketen. Wie EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen ank\u00fcndigte, haben Mitgliedstaaten einer entsprechenden Ausnahmeregelung zugestimmt. Eigentlich sollen mit EU-R\u00fcstungshilfen bevorzugt europ\u00e4ische R\u00fcstungsg\u00fcter gekauft werden.<\/p>\n<p>Nach Angaben von Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen sollen der Ukraine nun m\u00f6glichst schnell weitere 3,2 Milliarden Euro ausgezahlt werden. Das Geld werde es dem Land erm\u00f6glichen, seinen Luftraum besser vor den wahllosen Angriffen Russlands zu sch\u00fctzen, schrieb sie in einer gemeinsam mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung. Die Nato ist an dem Vorhaben \u00fcber die sogenannte Purl-Initiative beteiligt. Diese sieht vor, dass in den USA hergestellte R\u00fcstungsg\u00fcter f\u00fcr die Ukraine von den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und Kanada finanziert werden.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/christoph-heinlein-1.2338588\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785311118_957_fncGvUwaVY6wAKXX245R.jpeg\"  alt=\"Christoph Heinlein\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Pistorius sagt Ukraine umfangreiche Waffenlieferungen zuVerteidigungsminister Boris Pistorius hat angesichts des nahenden Winters eine St\u00e4rkung der ukrainischen Luftabwehr gefordert und die Lieferung weiterer Raketen aus Bundeswehrbest\u00e4nden angek\u00fcndigt. &#8222;Die Ukraine befindet sich in einem Wettlauf mit der Zeit. Der Winter kommt&#8220;, sagte der SPD-Politiker bei einem virtuellen Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe, der Unterst\u00fctzerstaaten des Landes. Man m\u00fcsse damit rechnen, dass die russischen Luftangriffe mit sinkenden Temperaturen wieder zun\u00e4hmen. <\/p>\n<p>Deutschland werde daher dringend ben\u00f6tigte Pac-2-Abfangraketen f\u00fcr das Patriot-System sowie eine gr\u00f6\u00dfere St\u00fcckzahl an AIM-9-Luft-Luft-Raketen liefern. Pistorius appellierte an die Verb\u00fcndeten, ebenfalls ihre Best\u00e4nde zu pr\u00fcfen. &#8222;Wenn Sie im Zweifel sind, entscheiden Sie sich f\u00fcr die Ukraine.&#8220;<\/p>\n<p>Der neue ukrainische Verteidigungsminister Jewhenij Chmara betonte, die Abwehr von Drohnen funktioniere mittlerweile sehr gut. Anders sei dies bei ballistischen Raketen. Es fehlten vor allem Patriot-Abwehrraketen vom Typ Pac-3. Die Pac-2 sind weniger effektiv gegen russische ballistische Raketen. Pac-3 sind aber auch wegen des Nahost-Kriegs knapp. Zudem halten sie verschiedene europ\u00e4ische Staaten mit R\u00fccksicht auf ihre eigenen Best\u00e4nde zur\u00fcck. Im vergangenen Winter hatte Russland mit Raketen und Drohnen vor allem die W\u00e4rme- und Energieversorgung attackiert.<\/p>\n<p>Deutschland werde die laufenden Lieferungen von IrisT-Luftverteidigungssystemen fortsetzen, erkl\u00e4rte Pistorius weiter. Er k\u00fcndigte an, dass die Ukraine mehrere Tausend zus\u00e4tzliche Iris-T-Lenkflugk\u00f6rper bestellen werde. Dies erm\u00f6gliche den Aufbau einer weiteren Produktionslinie. Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctze Deutschland das &#8222;City Dome&#8220;-Projekt zum Schutz ukrainischer St\u00e4dte vor Drohnen und Raketen und finanziere die Beschaffung von Zehntausenden Schuss Langstrecken-Artilleriemunition \u00fcber ein britisches Konsortium.<\/p>\n<p>Auch die Partner sicherten weitere Unterst\u00fctzung zu. Der britische Verteidigungsminister Wes Streeting k\u00fcndigte einen Beitrag von 100 Millionen Pfund f\u00fcr die schnelle Lieferung von Flugabwehrraketen in diesem Winter an. Zudem k\u00e4men die versprochenen Lieferungen von 120 000 Drohnen gut voran.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij dankte Deutschland f\u00fcr die Unterst\u00fctzung. \u201eDas sind genau die Entscheidungen, die den Frieden n\u00e4her bringen: Wenn man die F\u00e4higkeiten des Aggressors zu t\u00f6ten, einschr\u00e4nkt\u201c, <a href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/2097344046284898411\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">schrieb Selenskij auf X<\/a>. \u201eDank an Deutschland f\u00fcr seine prinzipientreue Haltung, f\u00fcr die Unterst\u00fctzung und f\u00fcr die Abertausenden von Leben, die vor russischen Angriffen gerettet werden.\u201c\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Selenskij: Es gibt \u201eanst\u00e4ndige Ideen\u201c bei US-Friedensvorschl\u00e4gen<\/p>\n<p>US-Unterh\u00e4ndler haben dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodimir Selenskij zufolge mehrere \u201eanst\u00e4ndige Ideen\u201c zur Beendigung des Krieges vorgelegt. Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner hatten am Wochenende sowohl Russland als auch die Ukraine besucht. Selenskij teilte in einem WhatsApp-Gruppenchat mit, ein n\u00e4chstes trilaterales Treffen k\u00f6nne in der T\u00fcrkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der Schweiz stattfinden, wobei unter anderem Getreidelieferungen und die Energieinfrastruktur besprochen werden sollten.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Kiew meldet neue russische AngriffeNach einer kurzzeitigen Feuerpause w\u00e4hrend des Besuchs der Unterh\u00e4ndler von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in der Ukraine hat Russland seine Luftangriffe auf Kiew wieder aufgenommen. In der Nacht wurden Explosionen aus der ukrainischen Hauptstadt gemeldet, mehrere Wohnh\u00e4user, Lagerhallen, eine Schule und Autos seien im Zuge der Raketen- und Drohnenangriffe besch\u00e4digt worden, berichteten \u00f6rtliche Medien unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben. In mehreren Stadtteilen seien Br\u00e4nde ausgebrochen. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko zufolge wurden bei der Attacke drei Menschen get\u00f6tet. Die Milit\u00e4rverwaltung der Stadt gab die Zahl der Verletzten mit 19 an.\u00a0<\/p>\n<p>Auch in anderen, teils weit im Hinterland liegenden Regionen der Ukraine wurde Luftalarm ausgel\u00f6st. Im westlichen Nachbarland Polen wurde die Luftabwehr in Alarmbereitschaft versetzt, wie das Milit\u00e4r mitteilte. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij sprach am Morgen von erheblichen Sch\u00e4den an Wohngeb\u00e4uden und anderer ziviler Infrastruktur in Kiew. In der Region sei kritische Infrastruktur attackiert worden. Im Gebiet Odessa sei ein gew\u00f6hnlicher Markt angegriffen worden und in Charkiw wurden demnach zwei Menschen verletzt.<\/p>\n<p>Zudem soll das Geb\u00e4ude des Fernsehsenders \u201eMy &#8211; Ukrajina\u201c (\u201eWir sind die Ukraine\u201c) durch einen Drohnenangriff besch\u00e4digt worden sein. \u201eEinfach am helllichten Tag, als die Journalisten auf Sendung waren\u201c, schrieb Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij in sozialen Netzwerken. F\u00fcnf Menschen seien dabei verletzt worden.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident sprach von einem komplexen Angriff Russlands mit ballistischen Raketen, Anti-Schiffs-Raketen, Marschflugk\u00f6rpern und Drohnen. Die Luftwaffe habe 175 Flugk\u00f6rper abgefangen, aber nicht alle, schrieb Selenskij. Einmal mehr verwies er auf den Mangel an Mitteln zur Abwehr ballistischer Raketen. Sie sind aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit besonders schwer abzufangen.<\/p>\n<p>Russland: Mehrere Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff auf Saratow<\/p>\n<p>Aus dem russischen Gebiet Saratow, rund 500 Kilometer \u00f6stlich der ukrainischen Grenze, werden Angriffe gemeldet. Gebietsgouverneur Roman Bussargin zufolge sind bei ukrainischen Drohnenangriffen zehn Menschen verletzt worden. Darunter seien drei Minderj\u00e4hrige. Mehrere H\u00e4user seien besch\u00e4digt worden. Im russischen Grenzgebiet Brjansk wurde nach Angaben des kommissarischen Gebietsgouverneurs Jegor Kowaltschuk ein Mann bei einem ukrainischen Angriff in der etwas mehr als 30 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernten Stadt Starodub get\u00f6tet. Drei weitere Menschen seien verletzt worden. Die Ukraine hat die Angriffe bislang nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Gro\u00dfbritannien sagt Ukraine Luftabwehrpaket zu<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien unterst\u00fctzt die Ukraine mit einem zus\u00e4tzlichen Paket zur Luftverteidigung im kommenden Winter im Volumen von 100 Millionen Pfund (rund 117 Millionen Euro). Es werde unter anderem Patriot-Luftabwehrraketen umfassen, teilt die Regierung in London mit. Damit solle die Verteidigungsf\u00e4higkeit der Ukraine gegen russische Angriffe gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785286535_337_profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Ukrainischer Generalstaatsanwalt k\u00fcndigt R\u00fccktritt an\u00a0Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat im Zusammenhang mit einer Korruptionsaff\u00e4re in seiner Beh\u00f6rde seinen R\u00fccktritt angek\u00fcndigt. \u201eDas ist eine politische Entscheidung\u201c, schrieb er auf seinem Telegram-Kanal. \u201eIch m\u00f6chte nicht, dass das Amt des Generalstaatsanwalts als Instrument politischer Auseinandersetzungen missbraucht wird.\u201c Seine Haltung zu den Vorw\u00fcrfen, die er bereits mehrfach zur\u00fcckgewiesen hatte, bleibe unver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Wenige Stunden zuvor hatte Krawtschenko nach Angaben ukrainischer Medien einen m\u00f6glichen R\u00fccktritt noch abgelehnt und erkl\u00e4rt, dass er von diesem Posten nur abberufen werden k\u00f6nne. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Ukrinform hatten Sonderermittler eine kriminelle Vereinigung unter der F\u00fchrung des Leiters einer Abteilung der Generalstaatsanwaltschaft aufgedeckt, die angeblich Bestechungsgelder kassierte. Krawtschenko wies jede Verstrickung in diese Aff\u00e4re zur\u00fcck.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele Angaben \u00fcber den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu K\u00e4mpfen stammen von ukrainischen oder russischen Beh\u00f6rden und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1291063,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,147,10068,57969,158,13,6471,5793,1435,148,308,14,1159,15,16,6472,4043,4044,850,307,12,966,149,317,6475,107],"class_list":["post-1291062","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-ausland","tag-drohnen","tag-drohnenkrieg","tag-europaeische-union","tag-headlines","tag-hilfe-fuer-die-ukraine","tag-kiew","tag-krieg-in-der-ukraine","tag-leserdiskussion","tag-moskau","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-politik-russland","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-schule","tag-sueddeutsche-zeitung","tag-ukraine","tag-wolodimir-selenskij","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117242409391951033","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1291062","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1291062"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1291062\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1291063"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1291062"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1291062"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1291062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}