{"id":1292358,"date":"2026-09-10T08:53:15","date_gmt":"2026-09-10T08:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1292358\/"},"modified":"2026-09-10T08:53:15","modified_gmt":"2026-09-10T08:53:15","slug":"grosses-wandbild-fuer-den-herzogsplatz-in-wiesbaden-geplant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1292358\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfes Wandbild f\u00fcr den Herzogsplatz in Wiesbaden geplant"},"content":{"rendered":"<p>Am Herzogsplatz in Wiesbaden-Biebrich soll im September 2026 ein riesiges Wandbild entstehen. Das geht aus den Pl\u00e4nen f\u00fcr das Projekt \u201eSTYLE MATTERS 2026\u201c hervor, das vom \u201eMeeting of Styles Germany\u201c organisiert wird.<\/p>\n<p>Vom 10. bis 20. September 2026 werden neun K\u00fcnstler aus sieben L\u00e4ndern eine 624 Quadratmeter gro\u00dfe Fassade an der \u00c4ppelallee gestalten. Die k\u00fcnstlerische Gestaltungsfl\u00e4che betr\u00e4gt dabei rund 428 Quadratmeter. Ziel ist es, einen \u201edauerhaften visuellen Identifikationspunkt f\u00fcr den Stadtteil\u201c zu schaffen.<\/p>\n<p>Das Besondere an dem Projekt: Die Motive f\u00fcr das Kunstwerk stammen direkt von den Menschen aus Biebrich. In zwei B\u00fcrgerbeteiligungsrunden wurden Anwohner und Passanten gefragt, was ihren Stadtteil ausmacht und welche Themen, Bilder und Werte sie damit verbinden. \u201eDie Anwohner:innen liefern die Themen. Die K\u00fcnstler:innen entwickeln daraus die visuelle Sprache\u201c, hei\u00dft es in der Projektbeschreibung.<\/p>\n<p>Von B\u00fcrgerw\u00fcnschen zur visuellen Welt<\/p>\n<p>Die gesammelten Ideen drehten sich um vier zentrale Bereiche: Natur und Rhein, Menschen und Vielfalt, Geschichte und Identit\u00e4t sowie Zukunft und Zusammenhalt. Aus diesen Themen soll keine Sammlung einzelner Motive, sondern eine zusammenh\u00e4ngende visuelle Welt entstehen, die eine Geschichte erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Das Wandbild soll die Entwicklung von der Natur \u00fcber den Rhein und die Menschen bis hin zur Gegenwart und Zukunft darstellen. Dabei seien \u201eflie\u00dfende \u00dcberg\u00e4nge\u201c zwischen den einzelnen Bildteilen geplant, die durch Elemente wie Vegetation, Wasser oder Licht geschaffen werden.<\/p>\n<p>Symbole mit lokaler Bedeutung<\/p>\n<p>Das Kunstwerk wird zahlreiche Symbole enthalten, die eng mit Biebrich verkn\u00fcpft sind. So wird die Figur der Galatea, bekannt vom Galatea-Brunnen, als poetische Muse des Stadtteils interpretiert. Der Rhein dient als zeitliche Achse, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet.<\/p>\n<p>Auch das Biebricher Schloss, der Schlosspark und Tiere wie der Biber finden sich im Entwurf wieder. Der Biber ist dabei nicht nur ein historisches Symbol des Stadtteils, sondern stehe als \u201eBaumeister\u201c auch f\u00fcr Tatkraft und die b\u00fcrgerliche Mitgestaltung. Unter den neun K\u00fcnstlern sind mit \u201eSMOK\u201c und \u201eYOURS\u201c auch zwei aus Wiesbaden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Herzogsplatz in Wiesbaden-Biebrich soll im September 2026 ein riesiges Wandbild entstehen. Das geht aus den Pl\u00e4nen f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1292359,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1847],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,12,4544],"class_list":["post-1292358","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wiesbaden","tag-de","tag-deutschland","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-germany","tag-headlines","tag-hessen","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-wiesbaden"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117245903162322170","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1292358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1292358"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1292358\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1292359"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1292358"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1292358"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1292358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}