{"id":129598,"date":"2025-05-22T02:29:09","date_gmt":"2025-05-22T02:29:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/129598\/"},"modified":"2025-05-22T02:29:09","modified_gmt":"2025-05-22T02:29:09","slug":"rhein-neckar-loewen-gegen-gummersbach-schiri-frust-keine-punkte-und-wieder-einen-daempfer-sport-aus-der-region-nachrichten-und-aktuelles","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/129598\/","title":{"rendered":"Rhein-Neckar L\u00f6wen gegen Gummersbach: Schiri-Frust, keine Punkte und wieder einen D\u00e4mpfer &#8211; Sport aus der Region &#8211; Nachrichten und Aktuelles"},"content":{"rendered":"<p class=\"autor\">Von Tillmann Bauer<\/p>\n<p>Mannheim. Null von f\u00fcnf! Die Rhein-Neckar L\u00f6wen haben <a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/ar.1573965\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">drei Tage nach der Flensburg-\u00dcberraschung (33:28) <\/a>wieder einen D\u00e4mpfer kassiert und mussten sich dem formstarken VfL Gummersbach geschlagen geben. <\/p>\n<p>Diesmal spielten die L\u00f6wen nicht schlecht, waren aber mit der Leistung des Schiedsrichtergespanns sichtlich unzufrieden \u2013 und deshalb h\u00e4ufig mit den Unparteiischen flei\u00dfig am diskutieren.<\/p>\n<p>Ge\u00e4ndert hat\u2019s nix. Die 32:34 (13:15)-Heimniederlage am Mittwochabend vor einer tollen Kulisse von knapp 10.000 Zuschauern in der Mannheimer SAP Arena bringt den zweifachen Meister und Pokalsieger wieder unter Druck, die letzten verbliebenen Ziele in der Bundesliga-Saison zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"zwischentitel\">Drei Spiele bleiben<\/p>\n<p>        Auch interessant<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/sport\/sportregional_artikel,-Rhein-Neckar-Loewen-Loewen-brauchen-noch-fuenf-Punkte-aus-vier-Spielen-_arid,1574748.html\" class=\"row\" title=\"zum Artikel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Rhein-Neckar L\u00f6wen: L\u00f6wen &#8222;brauchen&#8220; noch f\u00fcnf Punkte aus vier Spielen<\/p>\n<p><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/sport\/sportregional_artikel,-Rhein-Neckar-Loewen-gegen-Flensburg-Appelgren-raeumt-mit-Wechsel-Geruecht-auf-_arid,1573965.html\" class=\"row\" title=\"zum Artikel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Rhein-Neckar L\u00f6wen gegen\u00a0Flensburg: Appelgren\u00a0r\u00e4umt mit Wechsel-Ger\u00fccht auf<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/ar.1574748\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">F\u00fcnf Punkte wollte man aus den vier letzten Runden-Spielen holen <\/a>und damit die 40-Z\u00e4hler-Marke knacken. Nun wurde man vom einem direkten Konkurrenten um Platz sieben bezwungen \u2013 und steht weiter bei 35 Punkten. Drei Begegnungen bleiben (TV Bittenfeld Stuttgart\/HSG Wetzlar\/F\u00fcchse Berlin). Sechs Punkte sind noch zu vergeben, f\u00fcnf sollen\u2019s sein.<\/p>\n<p>Der scheidende Trainer Sebastian Hinze hatte noch vor der Begegnung betont: &#8222;Wahrscheinlich brauchen wir eine bessere Leistung als in Flensburg. Weil Gummersbach einfach deutlich besser in Form ist.&#8220;<\/p>\n<p>Seine Mannschaft spielte wirklich nicht schlecht, machte aber im zweiten Durchgang zu viele Fehler. Zwar stellte sie zumindest im ersten Abschnitt eine kompakte Defensive und auch der Angriff war \u2013 im Vergleich zur Fast-Blamage gegen Schlusslicht Potsdam (29:26) \u2013 deutlich disziplinierter.<\/p>\n<p> Insgesamt war Gummersbach mit ihren Nationalmannschaftsstars Julian K\u00f6ster (5 Treffer) und Miro Schluroff (7) aber der absolut verdiente Sieger. Gerade in der Schlussphase nutzten sie jede Gelegenheit gnadenlos. <\/p>\n<p>Noch am Dienstagabend waren David Sp\u00e4th, Ivan Martinovic, Tim Nothdurft, Steven Plucnar und L\u00f6wen-Chef Uwe Gensheimer im Heidelberger SNP Dome, um mit den Basketballern der MLP Academics den zweiten Playoff-Sieg gegen Chemnitz zu bejubeln \u2013 knapp 24 Stunden sp\u00e4ter verpassten sie es, selbst die Sportfans aus der Rhein-Neckar-Region zu begeistern.<\/p>\n<p>Die Begegnung gegen Gummersbach h\u00e4tte \u00fcbrigens eigentlich schon im November ausgetragen werden sollen \u2013 damals mussten die Jungs vom Traditionsklub aber absagen. Eine Lebensmittel-Vergiftung bereitete Magenprobleme. <\/p>\n<p>Probleme gab\u2019s am Mittwoch nur in den Offensiv-Reihen. Vor allem die Anfangsphase war torarm \u2013 und spricht f\u00fcr gute Defensiv-Arbeit und einen starken Torwart. In der ersten Viertelstunde kassierten die L\u00f6wen nur drei Gegentreffer. Die Fabel-Werte von Mikael Appelgren bis zu diesem Zeitpunkt: f\u00fcnf Paraden und 63 Prozent gehaltene B\u00e4lle.<\/p>\n<p>Daraus machten die L\u00f6wen aber zu wenig. Erst bewegten sich beide Teams lange im Gleichschritt (4:4\/7:7\/8:8\/10:10), dann wurde Gummersbach im Angriff besser, nutzte die Offensiv-Fehler der L\u00f6wen im Sieben-gegen-Sechs mehrfach gnadenlos ins leere Tor \u2013 und ging zur Pause sogar mit zwei Treffern in F\u00fchrung (13:15\/30. Minute).<\/p>\n<p>Schon da gab\u2019s Reklamationen am Zeitnehmer-Tisch! Die L\u00f6wen-Verantwortlichen und Spieler waren unzufrieden mit der Schiedsrichterleistung. Und diskutierten auch nach dem Seiten-Wechsel munter weiter. <\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von vielen strittigen Entscheidungen muss man sagen: Der VfL Gummersbach machte es einfach gut, spielte konsequent und warf sich einen verdienten Sechs-Tore-Vorsprung heraus (21:27\/45.). <\/p>\n<p>Die L\u00f6wen gaben sich zwar nicht auf und schlugen in der Schlussphase noch mal zur\u00fcck (31:33\/59.) \u2013 mehr war aber nicht mehr drin. <\/p>\n<p>Kurz nach Abpfiff schallten Pfiffe durch die SAP Arena. Nicht wegen der L\u00f6wen-Leistung \u2013 das Schiedsrichter-Paar wurde gerade in die Kabine geleitet.<\/p>\n<p class=\"spo_kleintext \">L\u00f6wen: Lindenchrone 7, Nothdurft 5, Schefvert 5, Knorr 5, Davidsson 2, Groetzki 5, Kohlbacher 3<\/p>\n<p>Gummersbach: Kuzmanovic 1, Tskhovrebadze 3, Vujovic 4\/4, Schluroff 7, Kodrin 4, K\u00f6ster 5, Vidarsson 5, Pregler 1, Einarsson 2, Blohme 2<\/p>\n<p class=\"spo_kleintext \">Strafminuten: Schefvert 4, Kohlbacher 2 \u2013 Horzen 2, Vidarsson 2, K\u00f6ster 2, Zeman 2<\/p>\n<p class=\"spo_kleintext \">Stenogramm: 3:1 (5.), 3:2 (10.), 4:3 (15.), 6:6 (20.), 11:12 (25.), 13:15 (30.), 16:20 (35.), 19:22 (40.), 22:27 (45.), 25:28 (50.), 28:32 (55.), 32:34 (60.)<\/p>\n<p class=\"spo_kleintext \">Zuschauer: 9676<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde geschrieben von:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/autoren\/tillmann-bauer-1\" title=\"Sportredakteur  Tillmann Bauer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1424258_1_authorpicture_Bauer_Portraitfoto-2.jpg\" class=\"img-fluid rounded-circle\" width=\"100\" height=\"100\" loading=\"lazy\"\/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von Tillmann Bauer Mannheim. 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