{"id":129905,"date":"2025-05-22T05:17:12","date_gmt":"2025-05-22T05:17:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/129905\/"},"modified":"2025-05-22T05:17:12","modified_gmt":"2025-05-22T05:17:12","slug":"donnerstag-openai-holt-sich-apple-designer-teurer-kampf-um-gute-ki-forscher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/129905\/","title":{"rendered":"Donnerstag: OpenAI holt sich Apple-Designer, teurer Kampf um gute KI-Forscher"},"content":{"rendered":"<p>OpenAI kauft das KI-Hardware-Startup io des fr\u00fcheren Apple-Designers Jony Ive und schafft eine eigene Abteilung f\u00fcr die Entwicklung von KI-gesteuerten Ger\u00e4ten. Es sind offenbar neuartige KI-Produkte geplant, aber die neuen Ger\u00e4te seien nicht als Ersatz f\u00fcr Smartphones gedacht. Es soll sich um eine g\u00e4nzlich neue Art von Ger\u00e4t handeln. OpenAI investiert wie andere KI-Firmen zunehmend auch in seine Angestellten, denn die noch junge KI-Branche braucht bef\u00e4higte Mitarbeiter. Doch diese sind bislang d\u00fcnn ges\u00e4t, sodass der Kampf um Talente zu Millionengeh\u00e4ltern f\u00fchrt. Gleichzeitig finden auch viele Quereinsteiger den Weg in die KI-Teams. Derweil geht auf der IT-Messe Gitex Europe unter Cybersicherheitsexperten die Angst um, dass Verbrecher mit KI &#8222;die Gedanken der Leute hacken&#8220; und sie steuern k\u00f6nnten. Die Gesellschaft m\u00fcsse besser auf die neuen Entwicklungen sowie die damit zusammenh\u00e4ngenden Bedrohungen vorbereitet und vor letzteren gesch\u00fctzt werden \u2013 die wichtigsten Meldungen im kurzen \u00dcberblick.<\/p>\n<p>Der ehemalige <strong>Apple-Designchef Jony Ive<\/strong>, der das Produktdesign des iPhone-Konzerns gepr\u00e4gt hat, wechselt zum ChatGPT-Entwickler <strong>OpenAI<\/strong>. OpenAI wird das <strong>KI-Ger\u00e4te-Startup io von Ive \u00fcbernehmen<\/strong>. Dazu ist offenbar ein fast <strong>6,5 Milliarden US-Dollar schwerer Aktiendeal<\/strong> vereinbart worden. OpenAI wird sich mit dem legend\u00e4ren Designer zusammentun, um <strong>in den Hardwarebereich vorzusto\u00dfen<\/strong>. Der laut Bloomberg gr\u00f6\u00dfte Kauf in der Geschichte von OpenAI wird dem Unternehmen eine eigene Abteilung f\u00fcr die Entwicklung von <strong>KI-gesteuerten Ger\u00e4ten<\/strong> bescheren. Durch die \u00dcbernahme von io erh\u00e4lt OpenAI ein etwa 55-k\u00f6pfiges Team, das eine Ger\u00e4tefamilie aufbauen soll: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Milliardendeal-Ex-Apple-Designchef-Jony-Ive-und-OpenAI-tun-sich-zusammen-10392145.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ex-Apple-Designchef Jony Ive und OpenAI tun sich zusammen nach Milliardendeal<\/a>.<\/p>\n<p>Neben Firmen\u00fcbernahmen investiert <strong>OpenAI <\/strong>auch in seine <strong>Arbeitnehmer<\/strong>. Mitarbeiter im Silicon Valley geh\u00f6ren schon lange zu den bestbezahlten Angestellten, doch die h\u00e4nderingend nach Talenten suchenden <strong>KI-Firmen <\/strong>treiben die Geh\u00e4lter deutlich nach oben. Denn Menschen, die <strong>k\u00fcnstliche Intelligenz<\/strong> (KI) <strong>erforschen <\/strong>und <strong>Sprachmodelle <\/strong>auf hohem Niveau entwickeln k\u00f6nnen, sind bislang selten, sodass die Unternehmen <strong>um entsprechende Personen konkurrieren<\/strong> und sich gegenseitig \u00fcberbieten. Das wird mittlerweile mit Profisportlern verglichen. So k\u00f6nnen die besten KI-Forscher bei Firmen wie OpenAI <strong>mehr als 10 Millionen US-Dollar verdienen<\/strong>. Dabei gibt es zunehmend auch Seiteneinsteiger, die IT nicht studiert haben: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Fuer-talentierte-KI-Forscher-lassen-OpenAI-xAI-Google-Co-Millionen-springen-10392165.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F\u00fcr talentierte KI-Forscher lassen OpenAI, xAI, Google &amp; Co. Millionen springen<\/a>.<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier eine externe Umfrage (Opinary GmbH) geladen.\n  <\/p>\n<p>            Umfragen immer laden<\/p>\n<p>        Umfrage jetzt laden\n      <\/p>\n<p><strong>Chancen und Risiken k\u00fcnstlicher Intelligenz<\/strong> (KI) stehen im Mittelpunkt der Premiere der <strong>Gitex Europe in Berlin<\/strong>. Diese treiben auch die <strong>europ\u00e4ischen Regulierer<\/strong> um. So erkl\u00e4rte Ioannis Alexakis, Direktor der griechischen Cybersicherheitsbeh\u00f6rde, er sehe die gr\u00f6\u00dfte Gefahr darin, dass <strong>KI &#8222;die Gedanken der Leute hacken&#8220; k\u00f6nnte<\/strong>. Es sei eine gro\u00dfe Aufgabe, die Gesellschaft st\u00e4rker auf solche Bedrohungen auszurichten und Kompetenzen im Umgang mit der Technik zu schaffen. Momentan liege die <strong>\u00f6ffentliche Hand beim Einsatz von KI &#8222;hinter den B\u00f6sen zur\u00fcck&#8220;<\/strong>, sagte Alexakis. Gleichzeitig d\u00fcrfen die Regularien <strong>Innovation nicht im Keim ersticken<\/strong>. Doch grunds\u00e4tzlich fordern die Experten auf der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Gitex-Europe-Wir-brauchen-eine-cyberresiliente-Bevoelkerung-10392087.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gitex Europe: &#8222;Wir brauchen eine cyberresiliente Bev\u00f6lkerung&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>Ist es <strong>au\u00dferirdisches Leben<\/strong>? An Bord der chinesischen <strong>Raumstation Tiangong<\/strong> (&#8222;Himmelspalast&#8220;) ist ein bisher <strong>unbekannter Bakterienstamm entdeckt<\/strong> worden, der <strong>auf der Erde nicht vorkommt<\/strong>. Die Mikroben wurden in Proben gefunden, die 2023 an Bord der Station genommen wurden. Nach dem Fundort hat das Team um Junxia Yuan das Bakterium &#8222;<strong>Niallia tiangongensis<\/strong>&#8220; genannt. Es sei ein st\u00e4bchenf\u00f6rmiges Bakterium, dessen <strong>n\u00e4chster Verwandter<\/strong> das irdische <strong>Bakterium Niallia circulans <\/strong>sei. Unklar ist, ob Niallia tiangongensis auf der Raumstation entstanden oder ob es in Form von Sporen dort hingelangt ist. Zwar wird alles, was zu einer Raumstation gebracht werden, vorher \u00fcberpr\u00fcft, aber trotzdem k\u00f6nnten Mikroben ungewollt mit ins All reisen: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Unbekannter-Bakterienstamm-auf-chinesischer-Raumstation-Tiangong-entdeckt-10390601.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unbekannter Bakterienstamm auf chinesischer Raumstation Tiangong entdeckt<\/a>.<\/p>\n<p>In der heutigen Ausgabe der <strong>#heiseshow<\/strong> sprechen wir unter anderem \u00fcber die <strong>Google I\/O<\/strong>, denn auf ihren Entwicklerkonferenzen l\u00e4sst Google die <strong>KI-Agenten<\/strong> auf die Menschheit los. Was hat es damit auf sich? Flammt der KI-Hype damit erneut auf? Derweil ist der <strong>Kauf digitaler sexueller Dienstleistungen<\/strong> in <strong>Schweden <\/strong>nun <strong>strafbar<\/strong>, \u00e4hnlich wie bei der bestehenden Gesetzgebung gegen Prostitution. Welche Auswirkungen hat das auf Plattformen wie <strong>OnlyFans<\/strong>? In Deutschland warnen zivilgesellschaftliche Organisationen vor einer geplanten <strong>DSGVO-Reform<\/strong> durch die <strong>EU-Kommission<\/strong>. Was steckt hinter den Bedenken, dass hier die &#8222;B\u00fcchse der Pandora&#8220; ge\u00f6ffnet wird? Das sind die Themen heute um 17 Uhr live in der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/heiseshow-KI-Agenten-OnlyFans-DSGVO-10391991.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#heiseshow: KI-Agenten, OnlyFans, DSGVO<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Auch noch wichtig:<\/strong><\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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