{"id":130057,"date":"2025-05-22T06:41:14","date_gmt":"2025-05-22T06:41:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/130057\/"},"modified":"2025-05-22T06:41:14","modified_gmt":"2025-05-22T06:41:14","slug":"gut-jede-vierte-person-in-deutschland-hat-eine-einwanderungsgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/130057\/","title":{"rendered":"Gut jede vierte Person in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte"},"content":{"rendered":"<p>              Pressemitteilung Nr. 181 vom 22. Mai 2025<\/p>\n<p class=\"picture links&#10;      \">\n<p>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250522-bevoelkerung-einwanderungsgeschichte.png\" title=\"\" alt=\"\" class=\" links \"\/><\/p>\n<p>              <a class=\"loupe\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/Grafiken\/Bevoelkerung\/2025\/_Statisch\/20250522-bevoelkerung-einwanderungsgeschichte.png?__blob=poster&amp;v=1\" target=\"_blank\" title=\"Bev\u00f6lkerung nach Einwanderungsgeschichte insgesamt (Vergr\u00f6\u00dferung \u00f6ffnet sich im neuen Fenster)\" aria-label=\"Bev\u00f6lkerung nach Einwanderungsgeschichte insgesamt (Vergr\u00f6\u00dferung \u00f6ffnet sich im neuen Fenster)\" data-lightbox-href=\"DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/Grafiken\/Bevoelkerung\/2025\/_Statisch\/20250522-bevoelkerung-einwanderungsgeschichte.html?view=renderLightbox&amp;imagelanguage=de\" rel=\"noopener\"><br \/>\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/expand.svg\" alt=\"Vergroessern\"\/><br \/>\n    <\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>19 % der Bev\u00f6lkerung sind seit 1950 selbst nach Deutschland eingewandert, 6\u00a0% haben zwei eingewanderte Elternteile<\/strong><\/li>\n<li><strong>6,5 Millionen Eingewanderte seit dem Jahr 2015<\/strong><\/li>\n<li><strong>Neue Hochrechnung anhand des Zensus 2022 ergibt um 0,9 Millionen geringere Zahl von Menschen mit Einwanderungsgeschichte<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>WIESBADEN \u2013 Im Jahr 2024 lebten in Deutschland rund 21,2 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2024 mitteilt, waren das 4\u00a0% oder 873\u00a0000 Personen mehr als im Vorjahr (2023: 20,4 Millionen). Der Anteil dieser Personengruppe an der Bev\u00f6lkerung stieg um knapp 1\u00a0Prozentpunkt auf 25,6\u00a0% (2023: 24,7\u00a0%). Damit hatte gut jede vierte Person in Deutschland eine Einwanderungsgeschichte. Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind Personen, die entweder selbst (erste Generation) oder deren beide Elternteile (Nachkommen, zweite Generation) seit 1950 nach Deutschland eingewandert sind. Mit der Erstver\u00f6ffentlichung f\u00fcr das Jahr 2024 stellt das Statistische Bundesamt r\u00fcckwirkend ab 2021 Ergebnisse des Mikrozensus bereit, die anhand von Bev\u00f6lkerungseckwerten auf Basis des Zensus 2022 hochgerechnet wurden.<\/p>\n<p><strong>Fast jede f\u00fcnfte Person selbst eingewandert<\/strong><\/p>\n<p>Die Zahl der selbst Eingewanderten stieg im Jahr 2024 um 4\u00a0% oder 582\u00a0000 auf knapp 16,1 Millionen Menschen (2023: 15,5 Millionen). Fast jede f\u00fcnfte Person in Deutschland war somit selbst eingewandert (19,4\u00a0% der Bev\u00f6lkerung). Knapp 5,2 Millionen Personen oder 6,3\u00a0% der Bev\u00f6lkerung waren direkte Nachkommen von Eingewanderten \u2013 also in Deutschland geborene Kinder von zwei seit 1950 eingewanderten Elternteilen. Ihre Zahl stieg gegen\u00fcber dem Vorjahr um 6\u00a0% oder 291\u00a0000 Personen.<\/p>\n<p>Bei weiteren 4,1\u00a0Millionen in Deutschland geborenen Personen oder 5,0\u00a0% der Bev\u00f6lkerung war nur einer der beiden Elternteile eingewandert. Sie z\u00e4hlen demnach nicht zur Bev\u00f6lkerung mit Einwanderungsgeschichte. Gegen\u00fcber 2023 stieg die Zahl dieser Personen um 4\u00a0% oder 159\u00a0000. Weitere 57,4\u00a0Millionen Personen (-1\u00a0% oder -734\u00a0000 gegen\u00fcber 2023) waren weder selbst noch war ein Elternteil seit 1950 eingewandert. Das waren mehr als zwei Drittel (69,3\u00a0%) der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber ein Drittel der 20- bis 39-J\u00e4hrigen mit Einwanderungsgeschichte<\/strong><\/p>\n<p>Personen mit Einwanderungsgeschichte sind jung im Vergleich zur Gesamtbev\u00f6lkerung: In der Gruppe der 20- bis 39-J\u00e4hrigen hatte 2024 mehr als jede dritte Person eine Einwanderungsgeschichte (34\u00a0%). Demgegen\u00fcber war es in der Gruppe der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen nur jede siebte Person (14\u00a0%). Die Bev\u00f6lkerung mit Einwanderungsgeschichte war 2024 mit einem Durchschnittsalter von 38,2 Jahren etwa 9 Jahre j\u00fcnger als die Bev\u00f6lkerung ohne Einwanderungsgeschichte (47,4 Jahre). Besonders jung waren mit durchschnittlich 25,1 Jahren die Menschen mit nur einem eingewanderten Elternteil. \u00a0<\/p>\n<p><strong>Ukraine und Syrien Hauptherkunftsl\u00e4nder der Eingewanderten seit 2015<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2024 lebten in Deutschland knapp 6,5 Millionen Menschen, die seit 2015 nach Deutschland eingewandert sind. Davon wanderten gut 4,2\u00a0Millionen in den Jahren von 2015 bis 2021 ein, vornehmlich aus Syrien (716\u00a0000), Rum\u00e4nien (300\u00a0000) und Polen (230\u00a0000). Weitere gut 2,2 Millionen Menschen wanderten von 2022 bis 2024 haupts\u00e4chlich aus der Ukraine (843\u00a0000), Syrien (124\u00a0000) und der T\u00fcrkei (112\u00a0000) ein.<\/p>\n<p><strong>Einwanderung ab 2015 vor allem wegen Flucht, Erwerbst\u00e4tigkeit und Familienzusammenf\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Die wichtigsten Gr\u00fcnde f\u00fcr die Einwanderung ab 2015 waren nach Angaben der Befragten Flucht, Asyl und internationaler Schutz (31\u00a0%), Erwerbst\u00e4tigkeit (23\u00a0%) sowie Familienzusammenf\u00fchrung (21\u00a0%). Dar\u00fcber hinaus gaben 8\u00a0% der seit 2015 Eingewanderten an, haupts\u00e4chlich f\u00fcr ein Studium oder eine Aus- und Weiterbildung nach Deutschland gekommen zu sein. Bei den M\u00e4nnern waren die h\u00e4ufigsten Einwanderungsgr\u00fcnde Flucht (32\u00a0%) und Erwerbst\u00e4tigkeit (28\u00a0%). Frauen nannten neben Flucht (30\u00a0%) vor allem Familienzusammenf\u00fchrung (26 %) als Hauptgr\u00fcnde.<\/p>\n<p><strong>Zahl der Menschen mit Einwanderungsgeschichte durch Anpassung an Eckwerte des Zensus 2022 um 908\u00a0000 Personen nach unten korrigiert (-4\u00a0%)<\/strong><\/p>\n<p>Der <a class=\"RichTextExtLink ExternalLink\" href=\"https:\/\/www.zensus2022.de\/DE\/Aktuelles\/PM_Zensus_2022_Bevoelkerungszahl_Ergebnisveroeffentlichung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Externer Link\u00a0Pressemitteilung Nr. 44 vom 25. Juni 2024 (\u00d6ffnet\u00a0neues\u00a0Fenster)\">Zensus 2022<\/a> hat ergeben, dass zum Stichtag 15.\u00a0Mai 2022 in Deutschland 1,4\u00a0Millionen Menschen oder 1,6\u00a0% weniger lebten als nach der bisherigen Fortschreibung des Bev\u00f6lkerungsstands nach dem Zensus 2011. Insbesondere die Zahl der Personen mit ausl\u00e4ndischer Staatsangeh\u00f6rigkeit ist nach dem Zensus 2022 im Vergleich zur bisherigen Fortschreibung kleiner (-1,0 Millionen beziehungsweise -8,1\u00a0%).<\/p>\n<p>Die Hochrechnung des Mikrozensus anhand des Zensus 2022 wirkt sich entsprechend auf die Ergebnisse zur Bev\u00f6lkerung mit Einwanderungsgeschichte aus. So lag die Zahl der Menschen mit Einwanderungsgeschichte im Jahr 2022 durch die neue Hochrechnung um 908\u00a0000 Personen (-4\u00a0%) niedriger als nach bisheriger Hochrechnung. Besonders stark zeigen sich die Auswirkungen bei Eingewanderten mit einer Aufenthaltsdauer von unter 10 Jahren. In dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe betr\u00e4gt die Differenz 530\u00a0000 Personen (-9\u00a0%). Betrachtet nach Geburtsl\u00e4ndern der Eingewanderten beziehungsweise der eingewanderten Eltern waren insbesondere die Zahl der Personen aus Syrien (-125\u00a0000 beziehungsweise -10\u00a0%), Afghanistan (-40\u00a0000 beziehungsweise -9\u00a0%), der Ukraine (-54\u00a0000 beziehungsweise -9\u00a0%) und dem Irak (-31\u00a0000 beziehungsweise -8\u00a0%) deutlich niedriger als nach der bisherigen Hochrechnung.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde f\u00fcr die Abweichungen zwischen den Ergebnissen des Zensus 2022 und der bisherigen Bev\u00f6lkerungsfortschreibung bei der ausl\u00e4ndischen Bev\u00f6lkerung sind vermutlich die Einfl\u00fcsse von Fluchtbewegungen auf die melderechtliche Erfassung von ausl\u00e4ndischen Personen. So k\u00f6nnen Personen, die beim Zuzug nach Deutschland melderechtlich erfasst wurden, bereits ohne melderechtliche Erfassung wieder weggezogen sein, etwa in ihre Herkunftsl\u00e4nder. Diese h\u00e4ufig ausbleibende Abmeldung von ausl\u00e4ndischen Einwohnerinnen und Einwohnern bei R\u00fcckzug in ihre Herkunftsl\u00e4nder ist ein bereits aus fr\u00fcheren Bev\u00f6lkerungsuntersuchungen bekanntes Ph\u00e4nomen. Umgekehrt waren Schutzsuchende, die am Zensus-Stichtag in einer Gemeinde gewohnt haben, vielleicht noch nicht melderechtlich als Einwohnerin oder Einwohner und somit auch nicht in der Bev\u00f6lkerungsfortschreibung erfasst.<\/p>\n<p><strong>Methodische Hinweise:<\/strong><\/p>\n<p>Der <a class=\"RichTextIntLink Basepage\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bevoelkerung\/Haushalte-Familien\/Methoden\/mikrozensus.html\" title=\"Was ist der Mikrozensus?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mikrozensus<\/a> ist eine Stichprobenerhebung, bei der j\u00e4hrlich rund 1\u00a0% der Bev\u00f6lkerung in Deutschland befragt wird. Alle Angaben beruhen auf Selbstausk\u00fcnften der Befragten. Um aus den erhobenen Daten Aussagen \u00fcber die Gesamtbev\u00f6lkerung treffen zu k\u00f6nnen, werden die Daten an den Eckwerten der Bev\u00f6lkerungsfortschreibung hochgerechnet.<\/p>\n<p>Ab der Ver\u00f6ffentlichung der Erstergebnisse 2024 und der Endergebnisse 2023 erfolgt die Hochrechnung anhand von Eckwerten der Bev\u00f6lkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2022. Das Hochrechnungsverfahren bleibt dabei unver\u00e4ndert gegen\u00fcber der bisherigen Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011. F\u00fcr die bereits auf Basis des Zensus 2011 ver\u00f6ffentlichten Ergebnisse des Mikrozensus-Kernprogramms und der Unterstichprobe zur Arbeitsmarktbeteiligung (MZ-LFS) werden zudem f\u00fcr die Jahre ab 2021 neu nach dem Zensus 2022 hochgerechnete Ergebnisse ver\u00f6ffentlicht. Ausf\u00fchrliche Informationen zum Mikrozensus und zur Umstellung der Hochrechnung auf den Zensus 2022 bieten eine <a class=\"RichTextIntLink Basepage\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bevoelkerung\/Haushalte-Familien\/Methoden\/mikrozensus-2020.html\" title=\"Die Neuregelung des Mikrozensus ab 2020\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sonderseite<\/a> im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes und das <a class=\"RichTextIntLink Basepage\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bevoelkerung\/Migration-Integration\/Methoden\/Erlauterungen\/mikrozensus.html\" title=\"Hinweise zu methodischen Effekten in der Zeitreihe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hintergrundpapier zu methodischen Effekten in der Zeitreihe<\/a>.<\/p>\n<p>Der Mikrozensus ist die einzige derzeit verf\u00fcgbare amtliche Datenquelle zur Bev\u00f6lkerung mit Einwanderungsgeschichte. Eine Person eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert sind. Weitere Definitionen zu den Begriffen bietet ein\u00a0<a class=\"RichTextIntLink Publication FTpdf\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bevoelkerung\/Haushalte-Familien\/Methoden\/Downloads\/mikrozensus-glossar-2024.html\" title=\"Glossar \u00fcber die Merkmale im Mikrozensus 2024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Glossar<\/a>\u00a0im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse beziehen sich auf die Bev\u00f6lkerung in privaten Hauptwohnsitzhaushalten (2024: 82,8\u00a0Millionen Personen) und nicht auf die Bev\u00f6lkerung in Gemeinschaftsunterk\u00fcnften (zum Beispiel f\u00fcr Gefl\u00fcchtete), da f\u00fcr Personen in Gemeinschaftsunterk\u00fcnften die zur Auswertung erforderlichen Merkmale gem\u00e4\u00df Mikrozensusgesetz (MZG) nicht erhoben werden.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse zu den Einwanderungsgr\u00fcnden beruhen auf einer Selbsteinsch\u00e4tzung der Befragten. Wenn mehrere der vorgegebenen Kategorien zutreffen, werden die Befragten gebeten, den Hauptgrund anzugeben.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><\/p>\n<p>Weitere Ergebnisse zur Situation der Bev\u00f6lkerung nach Einwanderungsgeschichte in Deutschland bietet der Statistische Bericht &#8222;<a class=\"RichTextIntLink Publication FTvndopenxmlformats-officedocumentspreadsheetmlsheet\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bevoelkerung\/Migration-Integration\/Publikationen\/Downloads-Migration\/statistischer-bericht-migrationshintergrund-erst-2010220247005.html\" title=\"Statistischer Bericht - Mikrozensus - Bev\u00f6lkerung nach Migrationshintergrund - Erstergebnisse 2024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bev\u00f6lkerung nach Einwanderungsgeschichte<\/a>&#8220; sowie die\u00a0Themenseite\u00a0&#8222;<a class=\"RichTextIntLink NavNode\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bevoelkerung\/Migration-Integration\/_inhalt.html\" title=\"Bev\u00f6lkerung mit Migrationshintergrund &amp; Ausl\u00e4nder in Deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Migration und Integration<\/a>&#8220; im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bietet das\u00a0&#8222;<a class=\"RichTextExtLink ExternalLink\" href=\"https:\/\/www.dashboard-integration.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Externer Link\u00a0Datenportal: Dashboard Integration (\u00d6ffnet\u00a0neues\u00a0Fenster)\">Dashboard Integration<\/a>&#8222;, das Teil des &#8222;Dashboard Deutschland&#8220; (<a class=\"RichTextExtLink ExternalLink\" href=\"https:\/\/www.dashboard-deutschland.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Externer Link\u00a0Datenportal: Dashboard Deutschland (\u00d6ffnet\u00a0neues\u00a0Fenster)\">www.dashboard-deutschland.de<\/a>) ist, ein\u00a0umfassendes, interaktives Datenangebot zur Situation eingewanderter Menschen und ihrer Nachkommen. Das Dashboard pr\u00e4sentiert 60 Indikatoren aus allen gesellschaftlichen Bereichen, unter anderem zum Arbeitsmarkt, zu schulischer und beruflicher Bildung sowie zu Sicherheit und Partizipation.<\/p>\n<p class=\"navToTop\">\n        <a href=\"DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2025\/05\/PD25_181_125.html#Start\" title=\"Zum Seitenanfang\"><br \/>\n          <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/to-top.svg\" alt=\"nach oben\"\/><br \/>\n          <\/a>\n      <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Pressemitteilung Nr. 181 vom 22. 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