{"id":130126,"date":"2025-05-22T07:21:10","date_gmt":"2025-05-22T07:21:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/130126\/"},"modified":"2025-05-22T07:21:10","modified_gmt":"2025-05-22T07:21:10","slug":"nell-zink-sister-europe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/130126\/","title":{"rendered":"Nell Zink \u2013 Sister Europe"},"content":{"rendered":"<p>Nell Zink erz\u00e4hlt in \u201eSister Europe\u201c von einer illustren Schar, die sich im Umfeld einer Literaturpreis-Verleihung zusammenfindet und eine ganz besondere Nacht erlebt. Angesiedelt ist der Roman in einem Berlin, das es bis heute gibt, das aber so in keinem Reisef\u00fchrer verzeichnet ist. <\/p>\n<p>Man schreibt den 21. Februar des Jahres 2023. Der Schauplatz ist Berlin. Dort findet sich eine illustre Gesellschaft im Dunstkreis einer Feier f\u00fcr einen Abend und eine Nacht zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen. Doch zun\u00e4chst lernt man die Figuren des Romans einzeln kennen. <\/p>\n<p>Nicole zum Beispiel, die mal Kilian hie\u00df, sie ist 15 und m\u00f6chte eine Frau sein. Allein \u2013 ein billiges Glitzerkleid und High Heels reichen nicht aus:\u00a0<\/p>\n<blockquote class=\"quote-blockquote\">\n<p>Was war schon dabei, sich f\u00fcr ein paar Minuten auf der Kurf\u00fcrstenstra\u00dfe als Stricherin auszugeben? So hatte sie es sich jedenfalls gedacht \u2013 dass es einfach sein w\u00fcrde. Als sie sich die Situation ausgemalt hatte, sah sie keine Probleme. Eine kurze Tour \u00fcber den Laufsteg und f\u00fcr jeden Typen, der ihr hinterherpfiff, g\u00e4be es einen Punkt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Eine illustre Gesellschaft im Berlin des Jahre 2023<\/p>\n<p>Nicoles Probe aufs Exempel misslingt gr\u00fcndlich. Derweil bereitet sich ihr Vater Demian, freier Kunstkritiker, zuhause am Schlachtensee auf die Feier vor, bei der der arabische Autor Masud al-Huzeil einen Literaturpreis erhalten soll. Demian verehrt Masuds Dichtung seit er ihn vor Jahrzehnten an der d\u00e4nischen K\u00fcste getroffen hat. <\/p>\n<blockquote class=\"quote-blockquote\">\n<p>Demian war damals jung und leicht zu beeindrucken gewesen, traurig und sch\u00fcchtern \u2013 achtzehn Jahre alt und ein begeisterter Leser von Lyrik, auch von arabischen Versen in \u00dcbersetzung. Tagelang h\u00f6rte er Masuds blumigem, stockendem Englisch zu, au\u00dferstande, seine st\u00e4ndigen Einladungen abzulehnen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Zur Preisverleihung bringt Demian Livia mit, eine Freundin und Erbin mitsamt K\u00f6nigspudel Mephisto. Ausgelobt hat den Literaturpreis eine gealterte muslimische Prinzessin, die in der franz\u00f6sischen Schweiz lebt und in den Vereinigten Emiraten Anerkennung als Dichterin genie\u00dft. <\/p>\n<p>Vor allem aber ist sie reich und kann nicht selbst bei der Soiree dabei sein. Also schickt sie ihren homosexuellen Enkel Radi als Stellvertreter nach Berlin. <\/p>\n<p>Dann ist da noch der halbamerikanische Kleinverleger Toto, der in den Neunzigern mit schlechten Musikerbiografien gut Geld verdient und in Berlin seine Wahlheimat gefunden hat. Er bringt seine Internetbekanntschaft Avianca mit zu der Soiree. <\/p>\n<p>Nell Zink l\u00e4sst ihre Figuren mal aufeinanderprallen, mal umeinander herumtanzen. Und sie l\u00e4sst ihnen den Polizisten Klaus hinterherschleichen, der in seiner zwielichtigen Art als Sittenw\u00e4chter walten will und zugleich wirkt wie die lebende Verk\u00f6rperung einer gegenw\u00e4rtigen konservativen Emp\u00f6rungskultur. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/literatur\/bestenliste\/bestenliste-2020-11-01-104.html\" title=\"Platz 1 (48 Punkte) - Nell Zink: Das Hohe Lied\" class=\"teasertracking clickzone link\" role=\"presentation\" tabindex=\"-1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1653529084378,bestenliste-2020-11-01-100~_v-16x9@2dXS_-b9bac15fe0af001f663131e7814653aed0ad7167.jpg\"   class=\"\" data-copyright=\"Foto: Pressestelle, Rowohlt Verlag\" alt=\"Cover des Buches Nell Zink: Das Hohe Lied\" title=\"Cover des Buches Nell Zink: Das Hohe Lied (Foto: Pressestelle, Rowohlt Verlag)\" width=\"320\" height=\"180\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/literatur\/bestenliste\/bestenliste-2020-11-01-104.html\" title=\"Platz 1 (48 Punkte) - Nell Zink: Das Hohe Lied\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\nPlatz 1 (48 Punkte)<br \/>\nNell Zink: Das Hohe Lied<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/literatur\/bestenliste\/bestenliste-2020-11-01-104.html\" title=\"Platz 1 (48 Punkte) - Nell Zink: Das Hohe Lied\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Drei junge Menschen im New York der fr\u00fchen 1990er, die eine Punkband gr\u00fcnden. Zink f\u00e4chert ein soziales Panorama auf: Musik, Drogen, Krieg, Aktivismus und 9\/11. Mit Ironie erz\u00e4hlt, aber mit scharfem Blick auf die Verh\u00e4ltnisse.\n<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Liebevolle Portr\u00e4ts schr\u00e4ger V\u00f6gel<\/p>\n<p>Zink portr\u00e4tiert diese schr\u00e4gen V\u00f6gel liebevoll, feinf\u00fchlig, mit einer Prise z\u00e4rtlicher Ironie. Aus dem pointenreichen Dialogen und unz\u00e4hligen kleinen Volten erw\u00e4chst eine beeindruckende Lebendigkeit und herrliche Komik, wie in diesem Moment des Abendessens, das \u2013 schlie\u00dflich ist die Preisstifterin muslimisch \u2013 ohne Alkohol auskommen muss, so hei\u00dft es im Roman:<\/p>\n<p>\u201eDie neun Tische im \u00fcberheizten Glaspavillon, jeweils f\u00fcr zehn Personen gedeckt, litten an einem auff\u00e4lligen Mangel an Weingl\u00e4sern. Es gab keine. Toto setzte sich neben den Mann vom Kulturministerium, der sich von der Bar in der Lobby einen Highball geholt hatte, und die anderen gesellten sich dazu. <\/p>\n<p>Der Ministerialrat war hungrig und schlecht gelaunt, er fing gleich an, sich den Inhalt des Brotkorbs in den Mund zu schieben, eine Scheibe nach der anderen. Neben ihm sa\u00df ein b\u00e4rtiger, l\u00e4chelnder Mann mit starkem slawischem Akzent, in einem blassblauen Leinenblazer \u00fcber einem wollenen Pullunder. Der Ministerialrat schw\u00e4rmte vom ganz unb\u00fcrokratischen Vergn\u00fcgen, mit Goethe-Instituten in Diktaturen zu operieren. <\/p>\n<p>Eine schaumige Suppe wurde serviert \u2013 ihr blumiger Geschmack erinnerte Demian an Quittenmarmelade \u2013, gefolgt von einer winzigen, salzigen Torte aus in Aspik ertr\u00e4nkter Wachtel, die Toto mit einem Hockeypuck verglich. Der dritte Gang war ein Lammkarree. Es war rot und z\u00e4h und reagierte auf Messerattacken, indem es tiefdunkles Blut absonderte. Der Slawe schlug vor, es in die K\u00fcche zur\u00fcckzuschicken und wieder am Lamm anzubringen.&#8220;<\/p>\n<p>Alltagsabsurdit\u00e4ten prallen auf die Sehnsucht der Figuren nach Kontakt, \u00dcbereinstimmung und Zugeh\u00f6rigkeit. Denn nicht wenige von ihnen sehnen sich, so kitschig es klingen mag, danach, verstanden zu werden, im Wissen und mit der Erfahrung, dass das selten klappt. <\/p>\n<p>Ein bisschen Woody Allen<\/p>\n<p>\u201eSister Europe\u201c ist auch ein Liebesroman, der die Zweifel und Sch\u00fcchternheiten seines Personals extrem gut kennt und der Fragen von Identit\u00e4t, Begehren und Zuneigung st\u00e4ndig indirekt verhandelt, im Wissen, dass Liebe oft ein gro\u00dfes Aneinandervorbei bleibt. Ein bisschen klingt der Roman nach fr\u00fchen Filmen von Woody Allen, ein bisschen nach denen des franz\u00f6sischen Filmemachers Eric Rohmer mit ihren schnellen Dialogen. <\/p>\n<p>Die Liebesgeschichte in \u201eSister Europe\u201c verwebt sich aber mit Beobachtungen aus dem subkulturellen Berlin der Neunzigerjahre und den kulturellen und Halbwelt-Milieus der Gegenwart. Nicht selten fragt man sich, woher die Autorin eigentlich so derart frappierend gut kennt, was sie in dem unverwechselbaren Ton erz\u00e4hlt, der schon ihre vorangegangenen Romane pr\u00e4gte und tr\u00e4gt. <\/p>\n<p>Voller Ernsthaftigkeit werden seelische und gesellschaftliche Ambivalenzen ausgelotet, doch auch dabei kommt der Humor nie zu kurz, wie diese Schilderung zeigt, in der Demian \u00fcber seine Zweifel an Masuds Dichtung sinniert:<\/p>\n<blockquote class=\"quote-blockquote\">\n<p>Als er die B\u00fccher las, stie\u00df Demian zu seinem Entsetzen auf einen krassen und hartn\u00e4ckigen Rassismus gegen Schwarze. Lie\u00df sich das entschuldigen? Er entschuldigte es, auf Grundlage der Tatsache, dass es einem antischwarzen Rassisten schwerfallen w\u00fcrde, in Norwegen allzu viel Schaden anzurichten, wo antimuslimischer Rassismus eine t\u00f6dliche Bedrohung war (zugegeben, ein gro\u00dfer Teil davon war intersektional und richtete sich gegen Somalis). War es herablassend, seine eigenen ethischen Ma\u00dfst\u00e4be zu senken, weil der Mann ein Genie war, oder war es eurozentrisch, sie nicht zu senken, und was war schlimmer?<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/literatur\/bestenliste\/bestenliste-2023-07-05-100.html\" title=\"Platz 5 (46 Punkte) - Nell Zink: Avalon\" class=\"teasertracking clickzone link\" role=\"presentation\" tabindex=\"-1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1713352995520,bestenliste-2023-07-04b-100~_v-16x9@2dXS_-b9bac15fe0af001f663131e7814653aed0ad7167.jpg\"   class=\"\" data-copyright=\"Foto: Pressestelle, Verlag Rowohlt\" alt=\"Cover des Buches &quot;Avalon&quot; von Nell Zink\" title=\"Cover des Buches &quot;Avalon&quot; von Nell Zink (Foto: Pressestelle, Verlag Rowohlt)\" width=\"320\" height=\"180\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/literatur\/bestenliste\/bestenliste-2023-07-05-100.html\" title=\"Platz 5 (46 Punkte) - Nell Zink: Avalon\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\nPlatz 5 (46 Punkte)<br \/>\nNell Zink: Avalon<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/literatur\/bestenliste\/bestenliste-2023-07-05-100.html\" title=\"Platz 5 (46 Punkte) - Nell Zink: Avalon\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Nell Zink ist unterhaltsam, rasant, komisch und stets hochreflektiert. In \u201eAvalon\u201c erz\u00e4hlt sie von einer gro\u00dfen Liebe und von einer Frau, die erst entdecken muss, dass sie mehr vom Leben erwarten darf als das, was sie angeboten bekommt.\n<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Tr\u00e4ume und W\u00fcnsche unter den Vorzeichen von Wokeness und gro\u00dfen Umbr\u00fcchen<\/p>\n<p>Ja, was ist schlimmer? fragt man sich im Blick auf die Zwiespalte der Figuren in einem Roman, der die Borniertheiten und Kr\u00e4nkungen, die Tr\u00e4ume und W\u00fcnsche seiner Figuren unter den Vorzeichen von Wokeness und den gro\u00dfen Umbr\u00fcchen der Gegenwart so interessiert betrachtet wie ein Vogelbeobachter seltsames Federvieh durch ein Fernglas: voller Zuneigung und Faszination und Neugierde.<\/p>\n<p>Nicole mit ihrem Wunsch, ihr biologisches Geschlecht abzulegen verk\u00f6rpert das vielleicht am deutlichsten, wie sehr die Zersplitterung der Gesellschaft das Empfinden der Verlorenheit bef\u00f6rdert. <\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1747398074825,nell-zink-sister-europe-102~_v-icon_-7bcdf069542bbe2d1d9ef71cb5865f2137c692b2.jpg\"  class=\"\" data-copyright=\"Foto: Pressestelle, Rowohlt Verlag\" alt=\"Nell Zink - Sister Europe\" title=\"Nell Zink - Sister Europe (Foto: Pressestelle, Rowohlt Verlag)\" width=\"320\" height=\"523\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Nell Zink &#8211; Sister Europe<\/p>\n<p><a rel=\"external nofollow\" class=\"link\" tabindex=\"-1\" itemprop=\"url\"><br \/>\nPressestelle<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><a rel=\"external nofollow\" class=\"link\" tabindex=\"-1\" itemprop=\"url\"><br \/>\nRowohlt Verlag<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>Sister Europe<br \/>\nAus dem Englischen von Tobias Schnettler<\/p>\n<dl>\n<dt class=\"review-author\">Autor:<\/dt>\n<dd class=\"review-author\">\nNell Zink\n<\/dd>\n<dt class=\"review-genre\">Genre:<\/dt>\n<dd class=\"review-genre\">Roman<\/dd>\n<dt class=\"review-publisher\">Verlag:<\/dt>\n<dd class=\"review-publisher\">Rowohlt (272 Seiten, 24 Euro)<\/dd>\n<dt class=\"review-date-published\">Erscheinungsdatum:<\/dt>\n<dd class=\"review-date-published\">13.05.2025<\/dd>\n<dt class=\"review-isbn\">ISBN:<\/dt>\n<dd class=\"review-isbn\">978-3-498-00736-2<\/dd>\n<\/dl>\n<p>Nichts bleibt wie es ist, nichts kommt wie es kommen soll, aber alles wirkt plausibel in \u201eSister Europe\u201c, weil Nell Zink einfach eine gro\u00dfartige Erz\u00e4hlerin ist. R\u00fcckblickend versteht man, wie kunstvoll schon der erste Satz den weiten Horizont des Romans aufspannt: <\/p>\n<blockquote class=\"quote-blockquote\">\n<p>Es regnete vierzig Tage und vierzig N\u00e4chte\u00bb, erz\u00e4hlte Demian seiner j\u00fcngeren Tochter Maxima (\u00abMaxi\u00bb), die mit leichtem Fieber fr\u00fcher als sonst ins Bett gegangen war.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Satz erinnert an die biblische Erz\u00e4hlung von Noah und der Arche: die Sintflut dauerte vierzig Tage. Die biblische Geschichte ist eine von Untergang und \u00dcberleben, \u2013 ganz wie \u201eSister Europe\u201c. <\/p>\n<p>Beim Lesen stellt sich ein leichtes Fiebergef\u00fchl ein, das zugleich high macht, hypnotisiert und darin wiederum auch dem Song der Band \u201eThe Psychedelic Furs\u201c \u00e4hnelt, dem Nell Zinks melancholisch-kluger Roman seinen Titel verdankt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nell Zink erz\u00e4hlt in \u201eSister Europe\u201c von einer illustren Schar, die sich im Umfeld einer Literaturpreis-Verleihung zusammenfindet und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":95292,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-130126","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114550281611142783","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/130126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=130126"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/130126\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/95292"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=130126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=130126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=130126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}