{"id":131079,"date":"2025-05-22T15:57:09","date_gmt":"2025-05-22T15:57:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131079\/"},"modified":"2025-05-22T15:57:09","modified_gmt":"2025-05-22T15:57:09","slug":"nahost-liveblog-frankreich-weist-israelische-vorwuerfe-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131079\/","title":{"rendered":"Nahost-Liveblog: ++ Frankreich weist israelische Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 22.05.2025 17:44 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Frankreich weist Vorw\u00fcrfe aus Israel zur\u00fcck, nach denen Europ\u00e4er f\u00fcr die Sch\u00fcsse vor Israels Botschaft in den USA mitverantwortlich seien. Nach pal\u00e4stinensischen Angaben sind in den vergangenen Tagen 29 Menschen im Gazastreifen verhungert.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>17:44 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Zivilschutz-meldet-50-Tote-im-Gazastreifen\"><br \/>\n        Zivilschutz meldet 50 Tote im Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie israelischen Angriffe im Gazastreifen haben nach pal\u00e4stinensischen Angaben weitere Opfer gefordert. Seit der Nacht seien mindestens 50 Menschen get\u00f6tet worden, teilte der von der Terroroganisation Hamas kontrollierte Zivilschutz in dem K\u00fcstengebiet mit. Dutzende Menschen bei den Angriffen verletzt worden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.\u00a0<\/p>\n<p>17:37 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Klingbeil-weist-Vorwuerfe-aus-Israel-zurueck\"><br \/>\n        Klingbeil weist Vorw\u00fcrfe aus Israel zur\u00fcck<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFinanzminister Lars Klingbeil hat Vorw\u00fcrfe aus Israel nach einer Mitverantwortung von Europ\u00e4ern an den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen vor der israelischen Botschaft in Washington zur\u00fcckgewiesen. Das sei kein berechtigter Vorwurf. Deutschland stehe solidarisch zum Staat Israel und habe die Verpflichtung, j\u00fcdisches Leben zu sch\u00fctzen, sagte er am Rande des Treffens der G7-Finanzminister im kanadischen Banff den tagesthemen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Bundesrepublik m\u00fcsse aber auch deutlich machen, dass es eine Erwartung an Israel gebe, humanit\u00e4re Hilfe im Gazastreifen zuzulassen und das Leid der Zivilbev\u00f6lkerung zu beenden. Das V\u00f6lkerrecht komme an vielen Stellen &#8222;unter Druck&#8220;, wenn man auf die Situation im Gazastreifen schaue. Es sei deshalb richtig, den Druck auf Israel zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>16:54 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Palaestinensischer-Roter-Halbmond-Keine-Hilfe-angekommen\"><br \/>\n        Pal\u00e4stinensischer Roter Halbmond: Keine Hilfe angekommen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Angaben des Pal\u00e4stinensischen Roten Halbmonds sind noch keine der in dieser Woche von Israel zugelassenen Hilfslieferungen bei der Zivilbev\u00f6lkerung im Gazastreifen angekommen. Die meisten Lkw st\u00fcnden noch immer an der Grenze. Die <a href=\"#Erste\">UN hatten zuvor mitgeteilt,<\/a> sie h\u00e4tten mit der Verteilung von Hilfsg\u00fctern begonnen.<\/p>\n<p>16:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Frankreich-Israels-Aeusserungen-unverschaemt-und-ungerechtfertigt\"><br \/>\n        Frankreich: Israels \u00c4u\u00dferungen &#8222;unversch\u00e4mt&#8220; und &#8222;ungerechtfertigt&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFrankreich hat <a href=\"#Aufstachelung\">Aussagen aus Israel<\/a> zur\u00fcckgewiesen, nach denen europ\u00e4ische L\u00e4nder f\u00fcr die t\u00f6dlichen Sch\u00fcsse vor der israelischen Botschaft in Washington mitverantwortlich seien. Die \u00c4u\u00dferungen seien &#8222;unversch\u00e4mt&#8220; und &#8222;ungerechtfertigt&#8220;, sagte ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in Paris. Frankreich verurteile Antisemistismus.<\/p>\n<p>16:13 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Iran-will-Atomanlagen-schuetzen\"><br \/>\n        Iran will Atomanlagen sch\u00fctzen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi hat angesichts israelischer Drohungen mit &#8222;besonderen Ma\u00dfnahmen&#8220; zum Schutz der Atomanlagen seines Landes gedroht. &#8222;Ich habe die internationale Gemeinschaft aufgefordert, wirksame Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen gegen die Fortsetzung der israelischen Drohungen zu ergreifen&#8220;, schrieb er auf der Plattform X. Falls Israel dies nicht stoppe, sehe sich der Iran zum Handeln gezwungen. Zuvor hatte Araghtschi offenbar an die UN geschrieben. CNN hatte am Dienstag berichtet, die US-Regierung habe Erkenntnisse, die darauf hindeuten, dass Israel Vorbereitungen f\u00fcr einen Angriff auf iranische Atomanlagen treffe.<\/p>\n<p>15:46 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Medienberichte-Israel-will-Unterhaendler-aus-Katar-abziehen\"><br \/>\n        Medienberichte: Israel will Unterh\u00e4ndler aus Katar abziehen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut israelischen Medienberichten will Israel seine Unterh\u00e4ndler von den Waffenruhe-Verhandlungen in Katar abziehen. Grund ist demnach, dass die Gespr\u00e4che nicht vorangehen. Am Dienstag hatte Israel bereits das ranghohe Verhandlungsteam zur\u00fcckgeholt. Nach Angaben des B\u00fcros von Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu blieben zun\u00e4chst nur die Vertreter der Arbeitsebene in Katar.<\/p>\n<p>14:41 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Huthi-Raketen-und-Drohnen-abgefeuert\"><br \/>\n        Huthi: Raketen und Drohnen abgefeuert<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Huthi haben erkl\u00e4rt, sie h\u00e4tten zwei Raketen in Richtung des Tel Aviver Flughafen Ben Gurion abgeschossen. Au\u00dferdem h\u00e4tten sie Drohnen in Richtung &#8222;wichtiger Ziele&#8220; in der Gegend um Haifa und Tel Aviv abgefeuert. Israels Armee hatte zuvor erkl\u00e4rt, eine Rakete aus dem Jemen abgefangen zu haben.<\/p>\n<p>14:33 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Palaestinenser-29-Kinder-und-Aeltere-infolge-von-Hunger-gestorben\"><br \/>\n        Pal\u00e4stinenser: 29 Kinder und \u00c4ltere infolge von Hunger gestorben<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Gazastreifen sind nach pal\u00e4stinensischen Angaben in den vergangenen Tagen 29 Kinder und \u00e4ltere Menschen infolge von Hunger gestorben. Viele Tausende seien in Gefahr, sagt Gesundheitsminister Madsched Abu Ramadan vor der Presse. Es handele sich um &#8222;hungerbedingte Todesf\u00e4lle&#8220;. Auf die Frage zu fr\u00fcheren Sch\u00e4tzungen der Vereinten Nationen, wonach ohne Hilfe 14.000 Babys sterben k\u00f6nnten, sagt der Minister: &#8222;Die Zahl 14.000 ist sehr realistisch und m\u00f6glicherweise sogar noch zu niedrig.&#8220; Mehr als 90 Prozent der Vorr\u00e4te an Medikamenten seien &#8222;auf Null&#8220;, f\u00fcgt Ramadan hinzu.<\/p>\n<p>14:27 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Erste\"><br \/>\n        Erste Hilfsg\u00fcter erreichen Menschen in Gaza<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach zweieinhalb Monaten v\u00f6lliger Blockade haben die UN mit der Verteilung von Hilfsg\u00fctern f\u00fcr den Gazastreifen begonnen. Heute seien &#8222;rund 90 Lastwagenladungen mit G\u00fctern am Kerem-Schalom-\u00dcbergang abgeholt&#8220; worden, erkl\u00e4rte UN-Sprecher St\u00e9phane Dujarric. Erstmals seit Anfang M\u00e4rz seien damit Hilfsg\u00fcter in dem Pal\u00e4stinensergebiet verteilt worden, in dem die Menschen von einer Hungersnot bedroht sind.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei der \u00dcbergabe der Lieferungen gab es nach UN-Angaben zun\u00e4chst Schwierigkeiten: Laut Dujarric war dies darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die israelischen Beh\u00f6rden f\u00fcr die Entladungen nur einen &#8222;sehr \u00fcberf\u00fcllten Bereich&#8220; zulie\u00dfen, der &#8222;nicht sicher&#8220; sei. Ab Mittwochnacht konnten dann erste Lieferungen an die Menschen im Pal\u00e4stinensergebiet verteilt werden.<\/p>\n<p>14:03 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bericht-Erste-Hilfsgueter-angekommen\"><br \/>\n        Bericht: Erste Hilfsg\u00fcter angekommen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEinem Bericht zufolge haben die ersten Hilfslieferungen seit fast drei Monaten die Zivilbev\u00f6lkerung im Gazastreifen erreicht. Die Menschen h\u00e4tten etwa Mehl und Babynahrung erhalten, ein Feldkrankenhaus medizinische Ausr\u00fcstung, meldete die israelische Zeitung Haaretz unter Berufung auf das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK).\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Organisation sagte auf Anfrage, sie habe medizinische G\u00fcter f\u00fcr das Feldlazarett des IKRK in Rafah geliefert. Sie arbeite daran, weitere Hilfslieferungen bereitzustellen. Eine Best\u00e4tigung der UN, dass Hilfsg\u00fcter die Bev\u00f6lkerung erreicht haben, gab es zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p>13:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Israel-ruft-Menschen-im-Gazastreifen-zur-Evakuierung-auf\"><br \/>\n        Israel ruft Menschen im Gazastreifen zur Evakuierung auf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsraels Armee hat die Bewohner von 14 Gebieten im Norden des Gazastreifens zur Evakuierung aufgerufen. Das Milit\u00e4r gehe in diesen Gebieten mit H\u00e4rte vor, &#8222;da terroristische Organisationen ihre Aktivit\u00e4ten und Operationen&#8220; dort fortsetzten, erkl\u00e4rte Armeesprecher Avichai Adraee in Onlinediensten. Betroffen seien auch Teile von Beit Lahia und Dschabalija.<\/p>\n<p>12:46 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Merz-appelliert-an-Israel-Versorgung-in-Gaza-zuzulassen\"><br \/>\n        Merz appelliert an Israel, Versorgung in Gaza zuzulassen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundeskanzler Friedrich Merz dr\u00e4ngt die israelische Regierung, die Versorgung der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung im Gazastreifen zuzulassen. &#8222;Wir sind sehr besorgt \u00fcber die Lage im Gazastreifen und auch \u00fcber die Intensivierung der dortigen milit\u00e4rischen Operationen der israelischen Armee&#8220;, sagt er bei einem Besuch in Vilnius. Es gebe dazu einen sehr engen Austausch mit der israelischen Regierung und es habe auch mehrere Telefonate von Au\u00dfenminister Johann Wadephul mit seinem israelischen Kollegen Gideon Saar gegeben. Die Bundesregierung h\u00f6re aus den UN, dass im Gazastreifen &#8222;nun wirklich eine echte Hungersnot&#8220; drohe.<\/p>\n<p>12:41 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Aufstachelung\"><br \/>\n        Israels Au\u00dfenminister wirft Europ\u00e4ern &#8222;Aufstachelung&#8220; vor<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach den <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/eilmeldung\/schuesse-israelische-botschaft-washington-100.html\" title=\"Zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington erschossen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen<\/a> auf zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington hat der israelische Au\u00dfenminister Gideon Saar europ\u00e4ische L\u00e4nder mitverantwortlich gemacht. &#8222;Es gibt eine direkte Verbindung zwischen antisemitischer und anti-israelischer Aufstachelung und diesem Mord.&#8220; Diese &#8222;Aufwiegelung&#8220; komme auch von Verantwortlichen vieler L\u00e4nder und internationaler Organisationen, insbesondere aus Europa, sagte Saar.<\/p>\n<p>09:40 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-zu-Schuessen-in-Richtung-von-Diplomatengruppe\"><br \/>\n        China zu Sch\u00fcssen in Richtung von Diplomatengruppe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNachdem das israelische Milit\u00e4r eigenen Angaben zufolge im Westjordanland &#8222;Warnsch\u00fcsse&#8220; auf eine Gruppe von Diplomaten abgefeuert hat, hat China den Vorfall kritisiert. Die chinesische Regierung lehne jegliche Risiken ab, die die Sicherheit des diplomatischen Personals bedrohen, teilte die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums in Peking, Mao Ning, mit. China beobachte den Vorfall genau und warne Israel vor &#8222;eskalierenden Schritten&#8220;, hie\u00df es in dem Statement weiter.<\/p>\n<p>08:31 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Israel-erhoeht-Botschaftsschutz-weltweit\"><br \/>\n        Israel erh\u00f6ht Botschaftsschutz weltweit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsrael hat nach den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen auf zwei Mitarbeiter der Botschaft in Washington eine Versch\u00e4rfung der Sicherheitsvorkehrungen an seinen diplomatischen Vertretungen weltweit angek\u00fcndigt. Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu sagte, der Schutz aller Botschaften werde erh\u00f6ht. Er sei schockiert \u00fcber den grausamen, antisemitischen Mord in Washington.<\/p>\n<p>08:30 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Netanjahu-weist-Spekulationen-ueber-Streit-mit-Trump-zurueck\"><br \/>\n        Netanjahu weist Spekulationen \u00fcber Streit mit Trump zur\u00fcck<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsraels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat Spekulationen \u00fcber einen Streit mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump zur\u00fcckgewiesen. Trumps hatte zuletzt Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emiraten besucht &#8211; aber nicht Israel, seinem engsten Verb\u00fcndeter in der Region. Zuvor hatte Trump entschieden, US-Angriffe auf die Huthis im Jemen zu beenden, obwohl die vom Iran unterst\u00fctzte Gruppe weiterhin Raketen auf Israel abfeuert. Dar\u00fcber werden US-Atomgespr\u00e4che mit dem Iran vorangetrieben. Trump hat zudem wiederholt auf ein schnelles Ende des Krieges im Gazastreifen gedr\u00e4ngt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNetanjahu, der sich zuvor nicht \u00f6ffentlich zu der Frage eines Streits ge\u00e4u\u00dfert hatte, sagte, er habe vor etwa zehn Tagen mit Trump gesprochen. Dieser habe zu ihm gesagt: &#8222;Bibi, ich m\u00f6chte, dass du mit mir redest. Bibi, ich m\u00f6chte, dass du wei\u00dft, dass ich mich voll und ganz f\u00fcr dich und den Staat Israel einsetze.'&#8220;<\/p>\n<p>07:23 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Botschafter-Opfer-ein-Paar-vor-der-Verlobung\"><br \/>\n        Botschafter: Opfer ein Paar vor der Verlobung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie zwei get\u00f6teten Mitarbeiter der israelischen Botschaft in der US-Hauptstadt Washington sind ein junges Paar gewesen, das kurz vor der Verlobung stand. Das sagte der israelische Botschafter Yechiel Leiter vor Journalisten. Der Mann habe in dieser Woche einen Ring gekauft und wollte seiner Freundin in der kommenden Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump habe ihm telefonisch bereits versichert, alles zu tun, um Antisemitismus zu bek\u00e4mpfen und zu beenden, sagte Leiter. Sowohl Israelis und Amerikaner seien widerstandsf\u00e4hig und lie\u00dfen sich nicht einsch\u00fcchtern, betonte er.<\/p>\n<p>07:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Washington\"><br \/>\n        Israelische Botschaftsangeh\u00f6rige in Washington erschossen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZwei\u00a0Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington sind nach Angaben von\u00a0US-Heimatschutzministerin Kristi Noem get\u00f6tet worden. Die beiden seien in der N\u00e4he eines j\u00fcdischen Museums erschossen worden, schrieb Noem in einem Beitrag auf X. Das Capital Jewish Museum befindet sich nur wenige Schritte von der FBI-Au\u00dfenstelle in der Hauptstadt entfernt. Der Verd\u00e4chtige habe bei seiner Festnahme &#8222;free, free Palestine&#8220; gerufen, sagte die Polizei.<\/p>\n<p>07:17 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gaza-100-weitere-Lastwagen-mit-UN-Hilfe-eingetroffen\"><br \/>\n        Gaza: 100 weitere Lastwagen mit UN-Hilfe eingetroffen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Gazastreifen sind nach israelischen Angaben 100 weitere Lastwagen mit humanit\u00e4ren Hilfsg\u00fctern der Vereinten Nationen eingetroffen. Hundert Lastwagen mit Hilfslieferungen der Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft seien am Mittwoch \u00fcber den israelischen Grenz\u00fcbergang Kerem Schalom in den Gazastreifen gebracht worden, teilte die f\u00fcr das Pal\u00e4stinensergebiet zust\u00e4ndige israelische Beh\u00f6rde Cogat mit. Die Lastwagen h\u00e4tten unter anderem Mehl, Babynahrung und medizinische Ausr\u00fcstung transportiert.<\/p>\n<p>02:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Jemen\"><br \/>\n        Israelisches Milit\u00e4r: Rakete aus dem Jemen abgefangen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht erneut eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete abgefangen. Das teilte das Milit\u00e4r auf ihrem Telegram-Kanal mit. In mehreren Gegenden Israels hatten wegen der aus dem Land im S\u00fcden der Arabischen Halbinsel gestarteten Rakete erneut die Alarmsirenen geheult.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn den vergangenen Tagen hatte die Armee wiederholt Raketen aus dem Jemen abgefangen. Seit Beginn des Gaza-Krieges im Oktober 2023 greift die vom Iran unterst\u00fctzte Huthi-Miliz Israel mit Raketen und Drohnen an \u2013 als Ausdruck ihrer Solidarit\u00e4t mit der Terrororganisation Hamas in Gaza.<\/p>\n<p>01:37 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#US-Stiftung-fuer-Hilfsgueter-Verteilung-bald-einsatzbereit\"><br \/>\n        US-Stiftung f\u00fcr Hilfsg\u00fcter-Verteilung bald einsatzbereit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine f\u00fcr die Verteilung von Hilfsg\u00fctern im Gazastreifen gegr\u00fcndete private US-Stiftung will nach eigenen Angaben in K\u00fcrze ihre Arbeit vor Ort aufnehmen. Die seit Februar in Genf ans\u00e4ssige Stiftung Gaza Humanitarian Foundation (GHF) erkl\u00e4rte, dass sie &#8222;in den kommenden Tagen einsatzbereit sein und die Menschen in Gaza ohne Verz\u00f6gerung, Umleitung oder Diskriminierung mit Hilfsg\u00fctern versorgen&#8220; werde.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Stiftung betonte, sie werde die Vereinten Nationen und weitere im Gazastreifen t\u00e4tige Organisationen nicht ersetzen. Die GHF werde &#8222;die Logistik, die Sicherheit und den Zugang wiederherstellen, den die herk\u00f6mmlichen Hilfsorganisationen verloren&#8220; h\u00e4tten, hie\u00df es in der Erkl\u00e4rung weiter. Traditionelle Hilfsorganisationen k\u00f6nnten &#8222;die neuen sicheren Liefermechanismen von GHF nutzen, um ihre Hilfe zu leisten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie GHF war im Zuge des zunehmenden internationalen Drucks auf Israel wegen seiner Blockade von Hilfslieferungen in den Gazastreifen gegr\u00fcndet worden. Das US-Au\u00dfenministerium hatte die Gr\u00fcndung der privaten Stiftung Anfang Mai verk\u00fcndet. International wurde der Plan wegen der vermeintlichen Umgehung der UNO und anderer Hilfsorganisationen kritisiert.<\/p>\n<p>00:23 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Mexiko-und-Kanada-wollen-Aufklaerung-ueber-Schuesse-bei-Diplomatenbesuch\"><br \/>\n        Mexiko und Kanada wollen Aufkl\u00e4rung \u00fcber Sch\u00fcsse bei Diplomatenbesuch<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach internationaler Kritik an Sch\u00fcssen israelischer Soldaten w\u00e4hrend des Besuchs einer Diplomatengruppe im Westjordanland haben weitere Staaten Aufkl\u00e4rung von Israel \u00fcber den Vorfall verlangt. Uruguay und Kanada beriefen die jeweiligen israelischen Botschafter in ihren L\u00e4ndern ein, das Au\u00dfenministerium in Mexiko erkl\u00e4rte, es werde die israelische Botschaft in Mexiko um &#8222;Kl\u00e4rung&#8220; ersuchen. Kanadas Au\u00dfenministerin Anita Anand forderte zudem eine &#8222;vollst\u00e4ndige Untersuchung&#8220; des Vorfalls.<\/p>\n<p>00:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Rotes-Kreuz-fordert-von-Israel-Einlass-von-mehr-Hilfen\"><br \/>\n        Rotes Kreuz fordert von Israel Einlass von mehr Hilfen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAngesichts der dramatischen Lage der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung im Gaza-Streifen fordert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die israelische Regierung auf, mehr Hilfsg\u00fcter in das Gebiet hineinzulassen. DRK-Pr\u00e4sidentin Gerda Hasselfeldt sagte der D\u00fcsseldorfer &#8222;Rheinischen Post&#8220;, es sei &#8222;\u00fcberf\u00e4llig, dass in ausreichendem Umfang humanit\u00e4re Hilfsg\u00fcter nach Gaza kommen und eine bedarfsgerechte Verteilung sichergestellt wird &#8211; und zwar dauerhaft und mit sicherem Zugang zu den Menschen in Not&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHasselfeldt betonte, es gebe derzeit in Gaza &#8222;keine sicheren Orte, und die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medizin ist absolut unzureichend&#8220;. Die ohnehin schon katastrophale Lage habe sich \u00fcber die vergangenen Wochen noch deutlich zugespitzt, sagte die Pr\u00e4sidentin.<\/p>\n<p>00:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Mittwoch-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Mittwoch zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Entlassung des Chefs des israelischen Inlandsgeheimdienstes, Bar, war laut dem Obersten Gerichts Israels illegal. Kanzler Merz \u00e4u\u00dfert &#8222;sehr gro\u00dfe Sorgen&#8220; \u00fcber die israelische Milit\u00e4roffensive im Gazastreifen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 22.05.2025 17:44 Uhr Frankreich weist Vorw\u00fcrfe aus Israel zur\u00fcck, nach denen Europ\u00e4er f\u00fcr die Sch\u00fcsse vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":131080,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,411,3272,14,6000,15,12],"class_list":{"0":"post-131079","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-israel","17":"tag-liveblog","18":"tag-nachrichten","19":"tag-nahost","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114552311293305255","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131079","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=131079"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131079\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/131080"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=131079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=131079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=131079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}