{"id":131253,"date":"2025-05-22T17:31:11","date_gmt":"2025-05-22T17:31:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131253\/"},"modified":"2025-05-22T17:31:11","modified_gmt":"2025-05-22T17:31:11","slug":"200-millionen-euro-fuer-exzellenzforschung-in-sachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131253\/","title":{"rendered":"200 Millionen Euro f\u00fcr Exzellenzforschung in Sachsen"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Quantum-computer.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-189207\" data-attachment-id=\"189207\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2023\/12\/04\/zukunftstrends-in-der-softwareentwicklung\/189206\/quantum-computer\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Quantum-computer.jpg\" data-orig-size=\"874,834\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Quantum computer\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Quantencomputer in eine Visualisierung durch eine K\u00fcnstliche Intelligenz. Abb.: Dall-E. &lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Quantencomputer in eine Visualisierung durch eine K\u00fcnstliche Intelligenz. Abb.: Dall-E. &lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Quantum-computer-300x286.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Quantum-computer-600x573.jpg\" class=\"size-full wp-image-189207\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Quantum-computer.jpg\" alt=\"Quantencomputer in eine Visualisierung durch eine K\u00fcnstliche Intelligenz. Abb.: Dall-E.\" width=\"874\" height=\"834\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-189207\" class=\"wp-caption-text\">Auch Quantencomputer werden eine wichtige Rolle im Ceti 2 spielen. Hier eine Visualisierung durch eine K\u00fcnstliche Intelligenz. Abb.: Dall-E.<\/p>\n<p>Unis Dresden und Leipzig bekommen Zusch\u00fcsse f\u00fcr insgesamt sechs Spitzen-Forschungszentren<\/p>\n<p><strong>Dresden\/Leipzig<\/strong>, 22. Mai 2025. Sachsen erh\u00e4lt in den kommenden Jahren rund 200 Millionen Euro Extrazusch\u00fcsse f\u00fcr seine Spitzenforschung. Das Geld von Bund und L\u00e4ndern ist f\u00fcr insgesamt sechs Exzellenz-Forschungszentren gedacht, darunter drei neue. Das hat der <a href=\"https:\/\/www.medienservice.sachsen.de\/medien\/news\/1087442\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">s\u00e4chsische Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow<\/a> (CDU) mitgeteilt, der an der entscheidenden Jury-Sitzung in Bonn teilgenommen hatte.<\/p>\n<p>Wissenschaftsminister Gemkow lobt \u201eherausragende Clusterantr\u00e4ge\u201c<\/p>\n<p>\u201eIm Wettbewerb der besten Universit\u00e4ten und Spitzenforschungsbereiche Deutschlands haben die TU Dresden und erstmals auch die Universit\u00e4t Leipzig mit herausragenden Clusterantr\u00e4gen \u00fcberzeugt\u201c, lobte Gemkow. \u201eDas ist ein riesiger Erfolg nicht nur f\u00fcr die Universit\u00e4ten selbst, sondern f\u00fcr das gesamte Wissenschaftsland Sachsen.\u201c Wichtig ist dies besonders f\u00fcr die TU Dresden, die damit alle Chancen beh\u00e4lt, ihren Status als einzige ostdeutsche Exzellenz-Universit\u00e4t zu verteidigen \u2013 daf\u00fcr locken dann n\u00e4mlich noch weitere Millionen-Zusch\u00fcsse.<\/p>\n<p>Dresdner behaupten sich im Spitzenfeld: insgesamt 5 Zuschl\u00e4ge<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcnf erfolgreiche Cluster zeigen, dass wir sowohl in der Forschungskontinuit\u00e4t als auch mit innovativen Ans\u00e4tzen auf h\u00f6chstem Niveau \u00fcberzeugen\u201c, freut sich <a href=\"https:\/\/tu-dresden.de\/tu-dresden\/newsportal\/news\/herausragender-erfolg-tu-dresden-ueberzeugt-mit-fuenf-exzellenzclustern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forschungs-Prorektorin Prof. Angela R\u00f6sen-Wolff von der Uni Dresden<\/a>. \u201eUnsere Universit\u00e4t zeigt damit, dass sie in zentralen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Zukunftsfeldern eine f\u00fchrende Rolle \u00fcbernimmt\u201c, betonte TUD-Rektorin Prof. Ursula M. Staudinger. Damit werde die Uni Dresden \u201eihrem Anspruch einer Spitzenuniversit\u00e4t f\u00fcr das 21. Jahrhundert gerecht, indem sie zur Bew\u00e4ltigung dr\u00e4ngender globaler Herausforderungen bedeutende Beitr\u00e4ge leistet\u201c.<\/p>\n<p>\u201eSensationell. Das ist eine wunderbare Nachricht\u201c, freut sich Dresdens Oberb\u00fcrgermeister Dirk Hilbert (FDP). \u201eDie F\u00f6rderentscheidung f\u00fcr diese herausragenden Exzellenzcluster unterstreicht nachdr\u00fccklich die Leistungsst\u00e4rke der Exzellenz-Universit\u00e4t in der Landeshauptstadt Dresden als Spitzenforschungsuniversit\u00e4t.\u201c<\/p>\n<p>Die 3 Neuen<\/p>\n<p>Ein Teil des Geldes ist daf\u00fcr gedacht, folgende neuen Exzellenz-Forschungszentren aufzubauen. Hier die Kurzbeschreibungen der Antragsteller aus Dresden und Leipzig:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>\u201e<strong>REC2<\/strong>\u201c an der TU Dresden: Verantwortungsvolle Elektronik im Zeitalter des Klimawandels<br \/>\u201eElektronik bietet zahlreiche Vorteile f\u00fcr unser Leben, allerdings auf Kosten eines enormen Ressourcen- und Energieverbrauchs und der Erzeugung von Elektroschrott. Der REC\u00b2-Cluster schafft die wissenschaftliche Grundlage f\u00fcr die Elektronik der Zukunft: neue Materialplattformen, Bauteilkonzepte und integrierte Systeme, mit denen verantwortungsbewusste Elektronik auf \u00f6kologisch, \u00f6konomisch und gesellschaftlich nachhaltige Weise realisiert werden kann.\u201c<br \/>REC2-Video (TUD):\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\u201e<strong>Care<\/strong>\u201c an der TU Dresden: Klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen<br \/>\u201eHerk\u00f6mmlicher Beton und Zement machen 80% der Stoffe im Bau aus und sind in der Herstellung f\u00fcr mehr als 8% der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Das Exzellenzcluster Care der TU Dresden und der RWTH Aachen will mit klimafreundlichen Baustoffen, Konstruktionsprinzipien und Fertigungstechnologien Wege hin zu in jeder Hinsicht nachhaltigem Bauen aufzeigen.\u201c Care-Sprecher Viktor Mechtcherine meint: \u201eDiese F\u00f6rderung ist ein entscheidender Schritt f\u00fcr den Wandel hin zu einem klimaneutralen Bausektor \u2013 einem der gr\u00f6\u00dften Hebel f\u00fcr den Klimaschutz\u201c,<br \/>Dieser Zuschlag d\u00fcrfte im \u00dcbrigen auch die s\u00e4chsischen Bem\u00fchungen unterst\u00fctzen, Zentren f\u00fcr die Bauforschung der Zukunft in G\u00f6rlitz und der Lausitz zu schaffen. Dies sollte<a href=\"https:\/\/oiger.de\/2021\/05\/11\/dresdner-karbonbeton-pionier-schlaegt-riesiges-baulabor-in-der-lausitz-vor\/179040\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> urspr\u00fcnglich als Gro\u00dfforschungszentrum mit Kohle-Ausstiegsgelder geschehen<\/a>, die dann allerdings dem neuen <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2022\/09\/29\/kosmos-statt-kohle-lausitz-bekommt-grossforschungszentrum-fuer-astrophysik\/184389\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschen Zentrum f\u00fcr Astrophysik in G\u00f6rlitz zugesprochen worden waren<\/a>. Daraufhin hatten sich die TU Dresden und weitere Akteure um alternative Geldquellen f\u00fcr dieses Konzept zu finden.<\/li>\n<li>\u201e<strong>Leicem<\/strong> \u2013 Leipzig Centrum f\u00fcr Metabolismus\u201c \u2013 Stoffwechselgesundheit verstehen und verbessern<br \/>\u201eDas Vorhaben widmet sich dem Verst\u00e4ndnis und der Verbesserung von Krankheiten, die aus Stoffwechselst\u00f6rungen entstehen und zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen wie Diabetes mellitus, Fettleber und Herz-Kreislauf-Erkrankungen f\u00fchren. Leicem fokussiert auf personalisierte Therapieans\u00e4tze und individuelle Stoffwechselvariationen statt auf allgemeine Risikofaktoren. Besonderes Augenmerk gilt der fr\u00fchkindlichen Entwicklung sowie genetischen Einfl\u00fcssen auf lebenslange Gesundheitsrisiken.\u201c Dieser innovative Ansatz erm\u00f6gliche \u201eeine gezieltere Diagnostik, eine personalisierte Therapieplanung sowie die Entwicklung ma\u00dfgeschneiderter Interventionsstudien f\u00fcr spezifische Patientinnengruppen\u201c, <a href=\"https:\/\/www.uni-leipzig.de\/newsdetail\/artikel\/universitaet-leipzig-in-exzellenzwettbewerb-mit-leipzig-center-of-metabolism-erfolgreich-2025-05-22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hei\u00dft es von der Uni Leipzig<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die 3 Verteidiger<\/p>\n<p>Folgende drei bereits bestehenden Forschungszentren an der TU Dresden konnten ihren Status verteidigen und bekommen damit auch fortan Exzellenzgelder:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>\u201ePoL: Physics of Life\u201c<\/strong><br \/>\u201eDas Exzellenzcluster Physik des Lebens will sich der weiteren Erforschung an der <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2019\/04\/05\/forscher-aus-dresden-wollen-physik-des-lebens-entschluesseln\/171052\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schnittstelle von Biologie und Physik<\/a> widmen, um die physikalischen Prinzipien aufzudecken, die der dynamischen Organisation des Lebens zugrunde liegen. Dieses Verst\u00e4ndnis wird die Verbindung zwischen Physik und Biologie ver\u00e4ndern, die Biowissenschaften umgestalten und der Menschheit helfen, L\u00f6sungen f\u00fcr einige der dringendsten biotechnologischen und gesundheitlichen Probleme der Welt zu finden.<\/li>\n<li><strong>\u201eCt.qmat\u201c<\/strong>: Complexity and Topology in Quantum Matter<br \/>\u201eDer Wettstreit um Quantentechnologien ist in vollem Gange. Werkstoffe, die exotische Ph\u00e4nomene zeigen, spielen hierf\u00fcr eine entscheidende Rolle. Im Exzellenzcluster <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2024\/04\/25\/tot-lebendige-quantenkatze-lockt-kinder-in-dresdner-physik-irrgarten\/190683\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ct.qmat<\/a> werden Quantenmaterialien erforscht, die in Zukunft zum Beispiel Strom verlustfrei leiten und gigantische Informationsmengen speichern k\u00f6nnen. Ihre exotischen Ph\u00e4nomene offenbaren sie unter extremen Bedingungen. Zu den gro\u00dfen Zielen der zweiten F\u00f6rderperiode geh\u00f6rt es, diese besonderen Eigenschaften unter Alltagsbedingungen und damit f\u00fcr revolution\u00e4re technische Anwendungen nutzbar zu machen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_AmacGarbe_RS3074_IMG_1042-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-176132\" data-attachment-id=\"176132\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2020\/09\/10\/physiker-bauen-im-technikmuseum-ein-portal-in-die-topologische-quantenwelt\/176125\/quanten-5\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_AmacGarbe_RS3074_IMG_1042-Kopie.jpg\" data-orig-size=\"1000,662\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Amac Garbe&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark II&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Professor Matthias Vojta ist Sprecher des Clusters \\u201ect.qmat - Komplexit\\u00e4t und Topologie in Quantenmaterialien\\u201c in Dresden. Foto: Amac Garbe&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1453041387&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;TUD-Website,TUD-Printprodukte,TUD-Social-Media-Kan\\u00e4le&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;70&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1000&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.003125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;quanten&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"quanten\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Professor Matthias Vojta ist Sprecher des Clusters \u201ect.qmat \u2013 Komplexit\u00e4t und Topologie in Quantenmaterialien\u201c in Dresden. Foto: Amac Garbe&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Professor Matthias Vojta ist Sprecher des Clusters \u201ect.qmat \u2013 Komplexit\u00e4t und Topologie in Quantenmaterialien\u201c in Dresden. 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Foto: Amac Garbe<\/p>\n<\/li>\n<li>\u201eCeti\u201c: Centre for Tactile Internet with Human-in-the-Loop<br \/>\u201eCeti wird seine erfolgreiche interdisziplin\u00e4re Forschung im Bereich der Kommunikationsnetze fortsetzen und die \u00dcbertragung menschlicher Sinne auf die Robotik und das Metaversum f\u00f6rdern. In der zweiten Phase werden neue Ans\u00e4tze aus der Quantentechnologie und der Biologie integriert, um die Energieeffizienz und Vertrauensw\u00fcrdigkeit in virtuellen Welten zu verbessern. Ein wesentliches Ziel ist es, die Zugangsh\u00fcrden soweit wie m\u00f6glich zu senken, damit m\u00f6glichst viele Menschen von dieser Technologie profitieren k\u00f6nnen.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Exzellenzinitiative: Deutschland sucht den Anschluss zur Spitzenliga<\/p>\n<p>Die deutsche Exzellenzinitiative geht auf das Jahr 2016 zur\u00fcck. Damals vereinbarten Bund und L\u00e4nder, ein hochdotiertes F\u00f6rderprogramm aufzulegen, das ausgew\u00e4hlte deutsche Universit\u00e4ten in eine \u00e4hnliche Liga wie Oxford, das MIT, Yale, Harvard und andere gro\u00dfe internale Exzellenz-Unis hieven soll. In den ersten Verteilrunden erhielten die Unis Dresden und Leipzig bereits Zuschl\u00e4ge f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Forschungszentren. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Exzellenzstrategie#Exzellenzuniversit%C3%A4ten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ab Ende 2019 wurde die TU Dresden auch zur Exzellenz-Uni hochgestuft<\/a> \u2013 als einzige Einrichtung in Ostdeutschland. Voraussetzung f\u00fcr solch einen Status war und ist, dass die jeweilige Uni zuvor mindestens zwei Exzellenz-Zentren einwerben konnte und dass eine Expertenjury sie dann auch im Ganzen als \u201eexzellent\u201c einsch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Autor: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Quellen: SMWK, Wikipedia, Oiger-Archiv, LHD, TUD, Uni Leipzig<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"285\" height=\"284\" data-attachment-id=\"80160\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/uber-uns\/oiger-001\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" data-orig-size=\"285,284\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Oiger 001\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" alt=\"Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt\" class=\"wp-image-80160\" style=\"width:130px;height:auto\"  \/><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-e7a7d44989b57757e168b6fff7193e32\" style=\"color:#185c84\"><strong>Ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr Oiger.de!<\/strong><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-918b69199ff2c1183b359612d6a15f37\" style=\"color:#154966\"><strong>Ohne hinreichende Finanzierung ist unabh\u00e4ngiger Journalismus nach professionellen Ma\u00dfst\u00e4ben nicht dauerhaft m\u00f6glich. 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