{"id":13136,"date":"2025-04-07T13:23:20","date_gmt":"2025-04-07T13:23:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/13136\/"},"modified":"2025-04-07T13:23:20","modified_gmt":"2025-04-07T13:23:20","slug":"das-sagen-muenchner-verbraucher-und-experten-zum-us-boykott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/13136\/","title":{"rendered":"Das sagen M\u00fcnchner Verbraucher und Experten zum US-Boykott"},"content":{"rendered":"<p><strong>M\u00fcnchen \u2013 <\/strong>Wie hei\u00dft nochmal dieses eine Wort auf Englisch? Der Google-\u00dcbersetzer wird es schon wissen. Neue Schuhe? Bei <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/amazon\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Amazon<\/a> gibt es doch g\u00fcnstige. Ein s\u00fc\u00dfes Kaltgetr\u00e4nk f\u00fcr den Abend? Schnell noch eine Coca-Cola beim Kiosk mitnehmen.<\/p>\n<p>Der deutsche Konsumalltag ist rot-wei\u00df-blau gef\u00e4rbt. Allein 2023 wurden Waren im Wert von rund 95 Milliarden Euro aus den USA nach Deutschland importiert. Mehr kam nur aus China und den Niederlanden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/muc_silhouette_short.svg.svg+xml\"\/><\/p>\n<p>Das Problem: Die von der <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/europaeische-union\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> geplante Reaktion auf <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/praesidenten-der-usa\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Pr\u00e4sident<\/a> <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/person\/donald-trump\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trumps<\/a> Zolloffensive wird jene Waren hierzulande teurer machen. Denn der h\u00f6here Preis w\u00fcrde an den Verbraucher weitergereicht.<\/p>\n<p>&#8222;Wir glauben daran, dass Europa viele coole Firmen hat&#8220;<\/p>\n<p>Eigene Z\u00f6lle sind jedoch nicht das einzige Gegenmittel: Mit der Webseite &#8222;goeuropean.org&#8220; sollen Konsumenten ganz einfach Alternativen zu US-Produkten finden k\u00f6nnen. Statt Google-\u00dcbersetzer den deutschen Anbieter Deepl, statt Amazon das deutsche Zalando und statt Coca-Cola die deutsche Fritz-Kola.<\/p>\n<p>Die Betreiber der Seite teilen auf Nachfrage der AZ mit: &#8222;Wir glauben daran, dass Europa viele coole Firmen hat, aber ihnen fehlt es oft an Sichtbarkeit im Vergleich zu globalen Marken.&#8220; Das Ziel: Europas Abh\u00e4ngigkeit verringern, die eigene Wirtschaft st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Hinter &#8222;Go European&#8220; steckt kein Unternehmen und auch kein Staat. Sondern eine Reddit-Community, also ein Internetforum, das innerhalb weniger Wochen \u00fcber 200.000 Mitglieder gewinnen konnte.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1312177_artikelbild-75proz_1DX_Vy_tHI0lw.jpg\" alt=\"Bernd Ohlmann blickt skeptisch auf die US-Boykotte: &quot;Wir schneiden uns alle ins eigene Fleisch.&quot;\" title=\"Bernd Ohlmann blickt skeptisch auf die US-Boykotte: &quot;Wir schneiden uns alle ins eigene Fleisch.&quot;\" width=\"609\" height=\"388\"\/><\/p>\n<p>      Bernd Ohlmann blickt skeptisch auf die US-Boykotte: &#8222;Wir schneiden uns alle ins eigene Fleisch.&#8220;<br \/>\n      \u00a9 dpa\/Stefan Puchner<\/p>\n<p>    Bernd Ohlmann blickt skeptisch auf die US-Boykotte: &#8222;Wir schneiden uns alle ins eigene Fleisch.&#8220;<\/p>\n<p>von dpa\/Stefan Puchner <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Doch abseits dieser kleinen \u2013 wohlgemerkt internationalen \u2013 Internetgemeinde ist in Deutschland von Boykott nur &#8222;marginal&#8220; etwas zu sp\u00fcren. Von einem Massenph\u00e4nomen sei man momentan noch weit entfernt, sagt Bernd Ohlmann vom Bayerischen Handelsverband der AZ.<\/p>\n<p>&#8222;Boykott ist cool&#8220;: M\u00fcnchner Stimmen zum US-Boykott<\/p>\n<p>Dieses Bild zeichnet sich auch vor den M\u00fcnchner Super- und Drogeriem\u00e4rkten ab: Von rund 20 Menschen, mit denen die AZ spricht, verzichten lediglich zwei Frauen bewusst auf Produkte von US-amerikanischen Firmen.<\/p>\n<p>Eine davon ist Rebekka Tanzer: &#8222;Ich habe mir vorgenommen, keinen Philadelphia und meinen Lieblingsketchup von Heinz nicht mehr zu kaufen.&#8220; Ihr Beweggrund: &#8222;Wenn die sagen ,buy american&#8216;, k\u00f6nnen wir auch sagen ,buy european&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1549284_rebekka-tanzer_artikelbild-75proz_1DX_a__08Lsxh.jpg\" alt=\"Rebekka Tanzer geh\u00f6rt zu den Wenigen, die US-amerikanische Produkte boykottieren. Sie will etwa auf den Philadelphia-Frischk\u00e4se in Zukunft verzichten.\" title=\"Rebekka Tanzer geh\u00f6rt zu den Wenigen, die US-amerikanische Produkte boykottieren. Sie will etwa auf den Philadelphia-Frischk\u00e4se in Zukunft verzichten.\" width=\"609\" height=\"812\"\/><\/p>\n<p>      Rebekka Tanzer geh\u00f6rt zu den Wenigen, die US-amerikanische Produkte boykottieren. Sie will etwa auf den Philadelphia-Frischk\u00e4se in Zukunft verzichten.<br \/>\n      \u00a9 Maximilian Neumair<\/p>\n<p>    Rebekka Tanzer geh\u00f6rt zu den Wenigen, die US-amerikanische Produkte boykottieren. Sie will etwa auf den Philadelphia-Frischk\u00e4se in Zukunft verzichten.<\/p>\n<p>von Maximilian Neumair <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Auch Marion M. findet &#8222;den Boykott cool&#8220;. Sie hat sich zumindest vorgenommen, weniger US-Waren zu kaufen. Komplett zu verzichten, halte sie f\u00fcr schwierig, weil man es oft auch gar nicht wisse, woher das Produkt eigentlich kommt. Deshalb drehen Verbraucher laut Medienberichten US-amerikanische Produkte in den Supermarktregalen auf den Kopf, um sie so zu kennzeichnen.<\/p>\n<p>Aber: &#8222;Das sind vereinzelte Aktionen&#8220;, sagt Ohlmann. Er habe bislang von Konsumenten noch nicht den Wunsch geh\u00f6rt, dass die Produkte klarer gekennzeichnet werden m\u00fcssen. Dazu passt: Den meisten M\u00fcnchnern, die mit der AZ reden, ist das Herkunftsland egal. Raphael S. sagt etwa: &#8222;Ich kaufe das, wo das Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis stimmt.&#8220; Und Angelika W. gibt zu, dass sie etwa auf Coca-Cola nicht verzichten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Stimmung in Bayern und M\u00fcnchen: Null Bock auf Boykott<\/p>\n<p>Ist der Boykott also nur ein kleines Boyk\u00f6ttchen? Stand jetzt ist die Tendenz klar: kein Bock auf Boykott. Das muss aber nicht so bleiben: &#8222;Wenn so eine Sache in Zeiten der Sozialen Medien erst einmal viral geht und die Medien dar\u00fcber berichten, dann ist das wie ein Brandbeschleuniger&#8220;, sagt Ohlmann.<\/p>\n<p>Er erinnert sich etwa an den Boykott von Shell in den 90er-Jahren, als die Bohrplattform Brent Spar versenkt werden sollte. \u201eDas war ein m\u00fchsamer Anfang, dann auf einmal gab es einen Dominoeffekt.\u201c<\/p>\n<p>Bei einzelnen Produkten wirkt der US-Boykott schon. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sind die Neuzulassungen von Tesla-Autos in Deutschland im Februar um 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat eingebrochen. Folgen k\u00fcnftig noch mehr Produkte?<\/p>\n<p>Andreas Baur, Experte f\u00fcr Au\u00dfenwirtschaft beim M\u00fcnchner Ifo-Institut, sagt der AZ: &#8222;Aktuell halte ich es f\u00fcr nicht sehr wahrscheinlich, dass es zu einem fl\u00e4chendeckenden Boykott von US-Produkten in Deutschland oder Europa kommen w\u00fcrde.&#8220; Denn: &#8222;Ein fl\u00e4chendeckender Boykott m\u00fcsste neben Konsumg\u00fctern auch Investitionsg\u00fcter und Vorprodukte umfassen und somit neben privaten Haushalten auch den Unternehmenssektor umfassen.&#8220;<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich erschweren den Boykott die Importe aus den USA im Dienstleistungssektor, die rund 50 Prozent der deutschen Einfuhren ausmachen. &#8222;Gerade im Bereich der digitalen Dienstleistungen, bei denen viele US-amerikanische Unternehmen wie <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/google\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Google<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/microsoft\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Microsoft<\/a> oder Amazon gro\u00dfe Marktmacht besitzen, wird ein Boykott nur schwer umzusetzen sein&#8220;, sagt Baur. Klar, Deepl statt Google \u00dcbersetzer zu verwenden, um die eigenen Vokabell\u00fccken zu schlie\u00dfen, mag noch problemlos funktionieren. Auf Google als Suchmaschine w\u00fcrden hingegen die wenigsten verzichten.<\/p>\n<p>Boykott birgt gro\u00dfe Gefahren<\/p>\n<p>Ohnehin birgt eine solche Verweigerung auch gro\u00dfe Gefahren. &#8222;Heute ist alles so ineinander verflochten in der Weltwirtschaft mit Produktionsketten, da ist ein Boykott verdammt schwierig&#8220;, sagt Ohlmann vom Handelsverband. Ein Beispiel daf\u00fcr sei Tesla mit seinem Werk in Brandenburg: Das seien deutsche Arbeitspl\u00e4tze, deutsche Produktion, deutsche Zulieferer.<\/p>\n<p>&#8222;Wir schneiden uns da alle ins eigene Fleisch: Die Amerikaner, die Europ\u00e4er und die Deutschen&#8220;, sagt Ohlmann. Diese Ansicht teilt auch Baur vom Ifo-Institut: &#8222;Der fl\u00e4chendeckende Verzicht auf US-amerikanische Produkte, insbesondere US-amerikanische Vorleistungen und Dienstleistungen, w\u00fcrde die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen schw\u00e4chen.&#8220;<\/p>\n<p>Handelsverband: &#8222;Das wird ein Eigentor f\u00fcr Europa&#8220;<\/p>\n<p>Die Hoffnung, deutsche oder europ\u00e4ische Unternehmen k\u00f6nnten durch den Verzicht auf US-Produkte profitieren, weil die eigene Nachfrage steigt, teilen die Experten nicht. Einzelne w\u00fcrden profitieren, doch die Volkswirtschaft b\u00fc\u00dfte zugleich an Wohlstand ein, &#8222;da auf wichtige Spezialisierungsvorteile des internationalen Handels ohne Not verzichtet werden w\u00fcrde&#8220;, erkl\u00e4rt Baur.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1549285_erich-nehr_artikelbild-75proz_1DX_Xd_Ae3pB5.jpg\" alt=\"Erich Nehr macht sich wegen der Z\u00f6lle und Boykotte Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Er f\u00fcrchtet Isolation.\" title=\"Erich Nehr macht sich wegen der Z\u00f6lle und Boykotte Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Er f\u00fcrchtet Isolation.\" width=\"609\" height=\"706\"\/><\/p>\n<p>      Erich Nehr macht sich wegen der Z\u00f6lle und Boykotte Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Er f\u00fcrchtet Isolation.<\/p>\n<p>    Erich Nehr macht sich wegen der Z\u00f6lle und Boykotte Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Er f\u00fcrchtet Isolation.<br \/>\n &#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Das treibt auch den M\u00fcnchner Kunden Erich Nehr um: &#8222;Dann m\u00fcssten wir alles selber produzieren.&#8220; Das bindet Arbeitskraft \u2013 und ist teuer.<\/p>\n<p>Ohlmann sieht zudem die Gefahr, dass die Trump-Regierung bei einem fl\u00e4chendeckenden US-Boykott in Europa die eigene Bev\u00f6lkerung zum Verzicht auf EU-Ware aufrufen w\u00fcrde. Z\u00f6lle gegen Z\u00f6lle. Boykott gegen Boykott. Ohlmann warnt: &#8222;Das wird ein Eigentor f\u00fcr Europa sein.&#8220;<\/p>\n<p>Hinweis: So viel USA steht im Supermarktregal<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1549305_mars-schokoriegel_artikelbild-75proz_1DX_RT_KDzmDC.jpg\" alt=\"Verschiedene Schokoriegel von Mars, die auch den Schokoriegel Snickers herstellen. Wer auf US-Waren verzichten m\u00f6chte, muss auch darauf verzichten.\" title=\"Verschiedene Schokoriegel von Mars, die auch den Schokoriegel Snickers herstellen. Wer auf US-Waren verzichten m\u00f6chte, muss auch darauf verzichten.\" width=\"609\" height=\"405\"\/><\/p>\n<p>      Verschiedene Schokoriegel von Mars, die auch den Schokoriegel Snickers herstellen. Wer auf US-Waren verzichten m\u00f6chte, muss auch darauf verzichten.<br \/>\n      \u00a9 Federico Gambarini (dpa)<\/p>\n<p>    Verschiedene Schokoriegel von Mars, die auch den Schokoriegel Snickers herstellen. Wer auf US-Waren verzichten m\u00f6chte, muss auch darauf verzichten.<\/p>\n<p>von Federico Gambarini (dpa) <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Wie gro\u00df der Anteil an US-Waren in deutschen Superm\u00e4rkten ist, konnte der Handelsverband Bayern Stand jetzt nicht beantworten. Die folgende Liste soll zumindest einen kleinen \u00dcberblick bieten, welche Produkte von US-Firmen stammen:<\/p>\n<ul>\n<li>Coca-Cola<\/li>\n<li>Pepsi<\/li>\n<li>Seven Up, Dr Pepper<\/li>\n<li>Mars, Snickers<\/li>\n<li>M&amp;Ms<\/li>\n<li>Pringles<\/li>\n<li>Reese<\/li>\n<li>Oreo-Kekse<\/li>\n<li>Whiskas Katzenfutter<\/li>\n<li>Kellogs M\u00fcsli<\/li>\n<li>Ben &amp; Jerrys<\/li>\n<li>H\u00e4agen-Dazs<\/li>\n<li>Philadelphia<\/li>\n<li>Heinz-Ketchup<\/li>\n<li>Jack Daniels Whiskey<\/li>\n<li>Jim Beam Bourbon<\/li>\n<li>Crunchy Peanutbutter<\/li>\n<li>Head &amp; Shoulders<\/li>\n<li>Oral-B<\/li>\n<li>Braun<\/li>\n<li>Reis von Bens Original<\/li>\n<\/ul>\n<p>!function(f,b,e,v,n,t,s)<br \/>\n{if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?<br \/>\nn.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};<br \/>\nif(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=&#8217;2.0&#8242;;<br \/>\nn.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;<br \/>\nt.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];<br \/>\ns.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,&#8217;script&#8216;,<br \/>\n&#8218;https:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/fbevents.js&#8216;);<br \/>\nfbq(&#8218;init&#8216;, &#8218;2523508247947799&#8216;);<br \/>\nfbq(&#8218;track&#8216;, &#8218;PageView&#8216;);<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnchen \u2013 Wie hei\u00dft nochmal dieses eine Wort auf Englisch? 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