{"id":131521,"date":"2025-05-22T19:54:10","date_gmt":"2025-05-22T19:54:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131521\/"},"modified":"2025-05-22T19:54:10","modified_gmt":"2025-05-22T19:54:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2150-ermordung-von-ukrainer-spanische-polizei-zweifelt-an-politischem-motiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131521\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:50 Ermordung von Ukrainer: Spanische Polizei zweifelt an politischem Motiv +++"},"content":{"rendered":"<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius bezeichnet Russland als die auf absehbare Zeit gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr den Frieden in Europa. &#8222;Abschreckung und Verteidigung sind Deutschlands Top-Priorit\u00e4ten&#8220;, sagt der SPD-Politiker in der litauischen Hauptstadt Vilnius beim Appell zur Aufstellung der in dem Land stationierten Panzerbrigade 45 weiter. Sie tr\u00e4gt den Beinamen &#8222;Litauen&#8220;. &#8222;Wir k\u00f6nnen und werden nicht wegschauen. Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit, ohne Sicherheit gibt es keine Souver\u00e4nit\u00e4t&#8220;, so Pistorius. Deswegen gelte es, vorbereitet zu sein und dies auch zu demonstrieren. &#8222;Die kommenden Monate und Jahre werden Abstimmung, Entschlossenheit und Durchhalteverm\u00f6gen erfordern. Aber vor allem werden Vertrauen und Einigkeit n\u00f6tig sein&#8220;, sagt Pistorius. Und: &#8222;Es kann und darf keinen Zweifel geben, dass wir unsere Verpflichtungen erf\u00fcllen werden.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 20:20 Russland und Ukraine tauschen Listen mit Kriegsgefangenen aus +++<br \/><\/b>Russland und die Ukraine haben einander Listen mit jeweils 1000 Kriegsgefangenen \u00fcbermittelt und bereiten damit einen gro\u00dfen Gefangenenaustausch vor. Die Ukraine habe ihre Namensliste vorgelegt, teilt der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst mit. Das russische Pr\u00e4sidialamt best\u00e4tigt den Erhalt der Liste mit ukrainischen Gefangenen, deren Freilassung die F\u00fchrung in Kiew fordert. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete zuvor, dass die russische F\u00fchrung ihre Liste mit Kriegsgefangenen an das Nachbarland \u00fcbermittelt habe. Der Austausch war Anfang des Monats in Istanbul im Rahmen der ersten direkten Gespr\u00e4che zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine seit mehr als drei Jahren vereinbart worden. Der genaue Termin und das Format des Austauschs m\u00fcssen noch festgelegt werden. <\/p>\n<p><b>+++ 19:40 Finnland beobachtet Aufbau russischer Milit\u00e4rinfrastruktur an der Grenze &#8222;genau&#8220; +++<br \/><\/b>Die Beh\u00f6rden in Finnland sind derzeit mit der Beobachtung des Aufbaus von Milit\u00e4rinfrastruktur an der Ostgrenze durch Russland befasst. Gemeinsam mit seinen Verb\u00fcndeten &#8222;beobachtet und bewertet Finnland die Aktivit\u00e4ten und Absichten Russlands genau&#8220;, schreibt Verteidigungsminister Antti H\u00e4kk\u00e4nen in einer E-Mail an die Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatten die finnische Armee und internationale Medien \u00fcber die Vorg\u00e4nge auf der russischen Seite der Grenze berichtet. Moskaus Bem\u00fchungen, &#8222;seine Streitkr\u00e4fte zu st\u00e4rken, waren keine \u00dcberraschung f\u00fcr Finnland&#8220;, betont der Minister. &#8222;Wir haben hervorragende F\u00e4higkeiten, russische Operationen zu beobachten&#8220;, so H\u00e4kk\u00e4nen. Als Nato-Mitglied habe sein Land &#8222;eine starke Sicherheitsposition&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 19:02 Merz f\u00fcr Rutte-Vorschlag von f\u00fcnf Prozent Wehrausgaben +++<br \/><\/b>Kanzler Friedrich Merz h\u00e4lt die Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben auf f\u00fcnf Prozent bis 2032 f\u00fcr erreichbar &#8211; von denen allerdings 1,5 Prozent f\u00fcr milit\u00e4risch notwendige Infrastruktur ausgegeben werden sollen. Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte habe 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung an Verteidigungsausgaben und zus\u00e4tzliche 1,5 Prozent f\u00fcr Infrastruktur vorgeschlagen, sagt er in Vilnius. &#8222;Das sind zwei Zahlen, denen wir uns aus der Sicht der Bundesregierung n\u00e4hern k\u00f6nnten&#8220;, betont der CDU-Vorsitzende mit Blick auf den Nato-Gipfel Ende Juni. &#8222;Sie erscheinen uns vern\u00fcnftig. Sie erscheinen uns auch erreichbar, jedenfalls in der vorgegebenen Zeitspanne bis zum Jahr 2032.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:23 Putin k\u00fcndigt Pufferzone &#8222;entlang der Grenze&#8220; an +++<br \/><\/b>Kremlchef Wladimir Putin k\u00fcndigt nach seinem Besuch in der monatelang teils von ukrainischen Truppen kontrollierten Region Kursk die Schaffung einer Pufferzone &#8222;entlang der Grenze&#8220; an. Die Entscheidung \u00fcber die Sicherheitszone sei getroffen worden, sagt Putin bei einer Regierungssitzung per Videoschalte. Wo genau die Zone verl\u00e4uft, wie lang sie sein und wie tief in die Ukraine sie reichen soll, sagt er nicht. &#8222;Unsere Streitkr\u00e4fte sind dabei, diese Aufgabe zu l\u00f6sen, feindliche Feuerpunkte werden aktiv unterdr\u00fcckt, die Arbeit ist im Gange&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 17:47 Merz begr\u00fcndet Litauen-Mission mit deutscher Geschichte +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz begr\u00fcndet die Entsendung von 5000 deutschen Soldaten an die Nato-Ostflanke nach Litauen mit der deutschen Geschichte. &#8222;In den Jahren des Kalten Krieges konnte sich Deutschland darauf verlassen, dass unsere Verb\u00fcndeten in jeder Notlage an unserer Seite stehen&#8220;, sagt er bei der Aufstellung der Panzerbrigade 45, die als erster Verband in der Geschichte der Bundeswehr fest im Ausland stationiert wird. &#8222;Heute sind wir es, die in der Pflicht sind.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:09 Litauen will Verteidigungsausgaben auf f\u00fcnf Prozent steigern &#8211; und das rasch +++<br \/><\/b>Litauen will seine Ausgaben f\u00fcr Verteidigung auf f\u00fcnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts erh\u00f6hen. Der litauische Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda k\u00fcndigt an, dieses Ziel solle bereits im kommenden Jahr erreicht werden. Er betont, dass sein Land bereits im kommenden Jahr f\u00fcnf Prozent seiner Wirtschaftsleistung f\u00fcr Verteidigung ausgeben wird.<\/p>\n<p><b>+++ 16:47 General a.D.: Trump zeigt eine &#8222;ersch\u00fctternde Blindheit&#8220; +++<br \/><\/b>Der fr\u00fchere Brigadegeneral der Bundeswehr, Klaus Wittmann, ist sich sicher: Putin untersch\u00e4tzt Europa. Dennoch sei es elementar, auch Donald Trump &#8222;bei der Stange&#8220; zu halten und ihn als Unterst\u00fctzer der Ukraine an der Seite zu haben. Umschmeicheln m\u00fcsse man den sprunghaften US-Pr\u00e4sidenten daf\u00fcr aber nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 16:24 Kreml: 485 Drohnen abgefangen &#8211; viele um Moskau herum +++<br \/><\/b>Mit Hunderten Kampfdrohnen h\u00e4lt die Ukraine die russische Hauptstadt Moskau und deren Umland in Atem und st\u00f6rt den Flugverkehr. In 36 Stunden von Dienstagabend bis Donnerstagmorgen seien 485 feindliche Drohnen abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Besonders viele Absch\u00fcsse gab es demnach \u00fcber der Region Moskau und s\u00fcdlich angrenzenden Gebieten. Die Milit\u00e4rzahlen waren im Detail nicht \u00fcberpr\u00fcfbar, deuten aber auf fast pausenlose ukrainische Angriffe hin. Angesichts der Menge eingesetzter Flugobjekte waren die gemeldeten Sch\u00e4den am Boden aber gering.<\/p>\n<p><b>+++ 15:55 Russland besorgt \u00fcber Golden-Dome-Pl\u00e4ne +++<br \/><\/b>Russland zeigt sich wegen des von US-Pr\u00e4sident Donald Trump geplanten Raketenabwehr-Systems Golden Dome beunruhigt. Der Aufbau des Schutzschilds zum Schutz der USA sei Anlass zu ernster Besorgnis, sagte der stellvertretende russische Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag. Es sei aber kein Grund zur Panik, zitierte die Nachrichtenagentur TASS den Politiker. Am Mittwoch hatte die russische Regierung erkl\u00e4rt, die Pl\u00e4ne k\u00f6nnten zur Wiederaufnahme der bilateralen Verhandlungen \u00fcber die Kontrolle nuklearer Waffen f\u00fchren.<\/p>\n<p><b>+++ 15:29 Merz: Jeden Zentimeter des Nato-Territoriums verteidigen +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz hat zur Aufstellung der Panzerbrigade 45 in Litauen entschlossene Schritte Deutschlands zur milit\u00e4rischen Verteidigung im B\u00fcndnis zugesichert. &#8222;Wer einen Verb\u00fcndeten bedroht, muss wissen, dass das gesamte B\u00fcndnis gemeinsam jeden Zentimeter des Nato-Territoriums verteidigen wird&#8220;, sagte Merz bei der Aufstellung der Panzerbrigade, die den Beinamen &#8222;Litauen&#8220; tr\u00e4gt und als erster Verband in der Geschichte der Bundeswehr fest im Ausland stationiert wird. Merz sprach auch vom Beginn einer &#8222;neuen \u00c4ra&#8220; f\u00fcr die Bundeswehr. Er bekr\u00e4ftigte, dass er die Bundeswehr zur st\u00e4rksten konventionellen Armee machen will. &#8222;Das ist dem bev\u00f6lkerungsreichsten und wirtschaftsst\u00e4rksten Land Europas angemessen&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p><b>+++ 15:00 Putin macht Generaloberst mit Expansionsfantasien zum Oberbefehlshaber der Bodentruppen +++<br \/><\/b>Der neue Oberbefehlshaber der russischen Bodentruppen hei\u00dft Andrei Mordwitschew. Wie die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet, folgt er auf Oleg Saljukow, der von Pr\u00e4sident Wladimir Putin zum stellvertretenden Sekret\u00e4r des russischen Sicherheitsrats ernannt wurde. Der 1976 geborene Mordwitschew, ein Generaloberst, hatte in den vergangenen Jahren mehrere f\u00fchrende Funktionen der russischen Invasionstruppen in der Ukraine innegehabt. 2023 strahlte das russische Staatsfernsehen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-befoerdert-General-der-Europa-angreifen-will-article24384216.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">ein Interview mit Mordwitschew aus<\/a>, das nahelegt, dass es russische Angriffspl\u00e4ne auf weitere europ\u00e4ische Staaten gibt. Auf die Frage nach der Dauer des Krieges in der Ukraine antwortete Mordwitschew, er habe Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass Russland Osteuropa angreifen m\u00fcsse. &#8222;Wenn wir \u00fcber Osteuropa sprechen, das wir angreifen m\u00fcssen, wird es immer l\u00e4nger dauern&#8220;, so Mordwitschew. Auf die Frage des Journalisten, ob die Ukraine &#8222;nur eine Zwischenstufe&#8220; sei, antwortete der damalige Generalleutnant, dass die Ukraine nur ein Sprungbrett f\u00fcr weitere Angriffe sei. <\/p>\n<p><b>+++ 14:30 Ex-Kanzler Schr\u00f6der findet Nord Stream 2 immer noch richtig +++<br \/><\/b>Ex-Kanzler Gerhard Schr\u00f6der steht nach wie vor zur Ostseeleitung Nord Stream 2 f\u00fcr russisches Erdgas. Der 81-j\u00e4hrige SPD-Politiker schreibt in einem Brief an den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern, dass Deutschlands Industrie sichere und g\u00fcnstige Energie brauche, um weltmarktf\u00e4hig zu sein. Da die Erneuerbaren noch immer nicht zuverl\u00e4ssig rund um die Uhr und zu jeder Jahreszeit verf\u00fcgbar seien und Strom nicht in Atommeilern produziert werden solle, &#8222;bin ich f\u00fcr Erdgas und eine Pipeline ist umweltfreundlicher als ein mit Schwer\u00f6l angetriebener Tanker, der uns LNG-Gas bringt&#8220;, schreibt Schr\u00f6der.<\/p>\n<p><b>+++ 14:03 Insider: Trump sagte Europ\u00e4ern, Putin sei nicht bereit f\u00fcr Frieden +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs am Montag in einem Telefonat mitgeteilt, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin nicht bereit ist, den Krieg zu beenden. Das berichten drei mit dem Gespr\u00e4ch vertraute Personen. Die Aussage entspricht dem, was europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs seit langem angenommen hatten &#8211; aber es war das erste Mal, dass sie es von Trump h\u00f6rten. Es widerspricht auch dem, was Trump oft \u00f6ffentlich gesagt hat: dass er glaube, Putin wolle aufrichtig Frieden. Das Wei\u00dfe Haus lehnt eine Stellungnahme ab.<\/p>\n<p><b>+++ 13:41 Kreml: An vereinbartem Gefangenenaustausch wird gearbeitet +++<br \/><\/b>An dem vereinbarten Austausch von jeweils 1000 Kriegsgefangenen zwischen Russland und der Ukraine wird nach Angaben des Kreml gearbeitet. Beide Seiten wollten, dass der Austausch so schnell wie m\u00f6glich abgeschlossen werde. Russland und die Ukraine hatten sich auf das Vorhaben vergangene Woche in Istanbul bei ihren ersten direkten Gespr\u00e4chen seit Fr\u00fchjahr 2022 verst\u00e4ndigt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:24 EU-Parlament billigt hohe Z\u00f6lle auf russischen D\u00fcnger +++<br \/><\/b>Das Europ\u00e4ische Parlament billigt die Einf\u00fchrung hoher Z\u00f6lle auf D\u00fcngemittel und bestimmte Agrarerzeugnisse aus Russland und Belarus. Die Abgeordneten stimmen mehrheitlich f\u00fcr die Verh\u00e4ngung von Prohibitivz\u00f6llen auf bestimmte stickstoffhaltige D\u00fcngemittel. Sie treten voraussichtlich am 1. Juli in Kraft und werden innerhalb von drei Jahren von 6,5 Prozent auf rund 100 Prozent steigen. Das w\u00fcrde den Handel praktisch zum Erliegen bringen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:05 Merz sieht keine schnelle Friedensl\u00f6sung +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet nach dem j\u00fcngsten Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin keine raschen Erfolge in den Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges. &#8222;Wir machen uns keine Illusion: Es gibt keine schnelle L\u00f6sung&#8220;, sagt er nach einem Treffen mit dem litauischen Pr\u00e4sidenten Gitanas Nauseda in Vilnius. &#8222;Das ist ein Prozess, der gerade erst begonnen hat und der m\u00f6glicherweise noch viele Wochen, vielleicht sogar viele Monate, dauern wird.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:42 Babst: Kreml &#8222;f\u00fchrt sichtbaren und unsichtbaren Krieg gegen uns&#8220; +++<br \/><\/b>Stefanie Babst ist ehemaliges Mitglied im Planungsstab der NATO. Sie spricht sich klar f\u00fcr eine schnelle Aufr\u00fcstung und personelle Aufstockung der Bundeswehr aus &#8211; letzteres br\u00e4uchte eine &#8222;irgendwie geartete dienstliche Verpflichtung&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 12:13 US-Senat dringt auf neue Russland-Sanktionen +++<br \/><\/b>Im US-Senat stellen sich mehr als 80 Senatoren beider Parteien hinter einen Gesetzentwurf, der mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland erh\u00f6hen soll. &#8222;Diese Sanktionen w\u00fcrden erhoben, wenn Russland sich weigert, an Verhandlungen f\u00fcr einen anhaltenden Frieden mit der Ukraine teilzunehmen&#8220;, teilten die Verfasser des Gesetzentwurfs, der demokratische Senator Richard Blumenthal und der Republikaner Lindsey Graham, in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung mit. 81 der 100 Abgeordneten im Senat w\u00fcrden dem Gesetzesentwurf zur Einsetzung neuer Sanktionen gegen Russland voraussichtlich zustimmen. Es ist jedoch unklar, ob der Chef der Republikaner im Senat, John Thune, den Gesetzentwurf zur Abstimmung bringen wird. Thune erkl\u00e4rt, auf weitere Anweisungen des Wei\u00dfen Hauses zu warten.<\/p>\n<p><b>+++ 11:43 Kanzleramtschef Frei: Europ\u00e4er sollen aus &#8222;Komfortzone&#8220; kommen, um Putin weh zu tun +++<br \/><\/b>Kanzleramtschef Thorsten Frei setzt sich f\u00fcr harte Sanktionen gegen Russland ein &#8211; auch mit europ\u00e4ischen Importverboten etwa f\u00fcr Gas oder Uran sowie einem Griff nach eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gen. Auf die Frage, ob dies Ma\u00dfnahmen seien, die ihm vorschwebten, sagt Frei der Nachrichtenagentur Reuters: &#8222;Aus meiner Sicht sind das exakt die Punkte, die Russland nat\u00fcrlich wirklich wehtun w\u00fcrden und damit auch die Wirkung entfalten, die wir mit den Sanktionen eigentlich beabsichtigen.&#8220; Um den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu treffen, m\u00fcssten die Europ\u00e4er aus ihrer &#8222;Komfortzone&#8220; kommen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:11 Russland behauptet, zwei Patriot-Raketenwerfer zerst\u00f6rt zu haben +++<br \/><\/b>Russland meldet die Zerst\u00f6rung zweier Patriot-Raketenwerfer mit einer Iskander-Rakete. Dabei seien auch ein Kommandoposten und ein Radar in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk vernichtet worden, teilt das Verteidigungsministerium mit. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Das &#8222;Patriot&#8220;-System amerikanischer Herstellung z\u00e4hlt zu den modernsten Flugabwehrsystemen der Welt. Deutschland und andere westliche Verb\u00fcndete haben es der Ukraine im Rahmen ihrer Milit\u00e4rhilfe geliefert.<\/p>\n<p><b>+++ 10:34 Munz zu Trumps Andeutung: &#8222;Vorschlag des Vatikans r\u00fcckt in neues Licht&#8220; +++<br \/><\/b>Donald Trump will sich wohl nicht an weiteren Sanktionen gegen Russland beteiligen, auch eine Waffenruhe steht wohl nicht mehr zur Debatte. Damit gewinnt auch der Vorschlag des Vatikans eine neue Bedeutungsebene, wie ntv-Russlandkorrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Hofreiter: Deutsche Brigade in Litauen von extrem gro\u00dfer Bedeutung +++<br \/><\/b>Gr\u00fcnen-Politiker Anton Hofreiter h\u00e4lt die Indienststellung der deutschen Brigade in Litauen f\u00fcr mehr als Symbolpolitik. &#8222;Das ist von extrem gro\u00dfer Bedeutung, denn gerade das Baltikum ist massiv bedroht aus Russland&#8220;, so Hofreiter im RTL\/ntv-Fr\u00fchstart. &#8222;Und deshalb ist es sehr, sehr wichtig, dass europ\u00e4ische Truppen in ausreichender Anzahl da sind, dass Putin gar nicht erst auf die Idee kommt, es zu versuchen, die Europ\u00e4ische Union hier anzugreifen oder an anderen Orten.&#8220; Man brauche bei einem Diktator wie Putin eine glaubhafte Abschreckung. Der russische Pr\u00e4sident habe seine Expansionspl\u00e4ne noch lange nicht abgeschlossen. &#8222;Der will die Ukraine haben, der will Belarus haben, der will das Baltikum erobern, der will die Republik Moldau erobern. Im Kern will er das alte russische Zarenreich wieder errichten. Und das muss uns bewusst sein.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:26 Klingbeil nach Treffen mit Bessent: Ukraine wird geholfen +++<br \/><\/b>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil sieht nach einem ersten Treffen mit seinem US-Amtskollegen Scott Bessent positive Ankn\u00fcpfungspunkte. Der US-Finanzminister sei konstruktiv und l\u00f6sungsorientiert gewesen. &#8222;Ich habe die positiven Signale wahrgenommen und glaube, daran k\u00f6nnen wir ansetzen&#8220;, sagt der SPD-Chef am Rande des G7-Treffens in Kanada. In den Beratungen sei deutlich geworden, dass die von Russland angegriffene Ukraine unver\u00e4ndert Unterst\u00fctzung der G7 erhalten werde. &#8222;Das ist auch ein wichtiges Zeichen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:52 Ukraine beziffert russische Tagesverluste auf 870 Soldaten +++<br \/><\/b>Russland hat in den vergangenen 24 Stunden laut ukrainischen Angaben 870 Soldaten durch Tod und Verwundung verloren. Zudem seien vier Panzer, f\u00fcnf gepanzerte Fahrzeuge, 32 Artilleriesysteme und 105 Drohnen zerst\u00f6rt worden, meldet der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte in seiner Tagesmeldung. Die Angaben k\u00f6nnen nicht verifiziert werden. <\/p>\n<p><b>+++ 07:55 Russland: Mehr als 100 ukrainische Drohnen abgeschossen +++<br \/><\/b>Russland hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums \u00fcber Nacht 105 ukrainische Drohnen \u00fcber russischen Regionen abgeschossen. Zahlreiche davon seien auf dem Kurs nach Moskau gewesen. Allein 35 Drohnen seien \u00fcber der Region Moskau zerst\u00f6rt worden. Moskaus B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin teilt mit, mehrere Drohnen seien beim Anflug auf die russische Hauptstadt abgefangen worden. Erst am Mittwoch hatte Russland nach eigenen Angaben mehr als 370 ukrainische Drohnen abgeschossen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:18 Nach Russland setzt auch die Ukraine auf Motorrad-Truppen +++<br \/><\/b>Ein Milit\u00e4rverband der Ukraine hat die Aufstellung einer Motorrad-Angriffskompanie bekannt gegeben. Es ist die erste Einheit dieser Art innerhalb der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. &#8222;W\u00e4hrend der Ausbildung verbrachten die Soldaten Hunderte von Stunden hinter dem Steuer und \u00fcbten das Schie\u00dfen in Bewegung, wobei sie Tausende von Schuss abfeuerten&#8220;, meldete der Pressedienst des 425. Angriffsregiments Skala. &#8222;Das Ergebnis ist eine moderne Kavallerie, deren Hauptaufgabe darin besteht, schnell in feindliche Stellungen einzubrechen, Angriffsoperationen durchzuf\u00fchren und die Angriffsrichtung rasch zu \u00e4ndern.&#8220; Der Einsatz von Motorr\u00e4dern bei Angriffsoperationen ist nicht neu. Die russischen Streitkr\u00e4fte in der Ukraine nutzen die Taktik bereits seit ungef\u00e4hr einem Jahr. <\/p>\n<p><b>+++ 06:38 Ukraine schl\u00e4gt EU h\u00e4rtere Sanktionen vor +++<br \/><\/b>Die Ukraine wird die EU n\u00e4chste Woche bitten, weitere gro\u00dfe Schritte zur Isolierung Moskaus in Erw\u00e4gung zu ziehen, darunter die Beschlagnahmung russischer Verm\u00f6genswerte und die Verh\u00e4ngung von Sanktionen gegen einige K\u00e4ufer russischen \u00d6ls. Die Vorschl\u00e4ge kommen, weil US-Pr\u00e4sident Donald Trump von einer Versch\u00e4rfung der Sanktionen abger\u00fcckt ist. Reuters berichtet \u00fcber ein bislang unver\u00f6ffentlichtes Wei\u00dfbuch zur Ukraine, das der EU vorgelegt werden soll. Darin fordert Kiew die 27 EU-Staaten dazu auf, eine aggressivere und unabh\u00e4ngigere Haltung in Bezug auf Sanktionen einzunehmen, da \u00fcber die k\u00fcnftige Rolle Washingtons Unsicherheit herrscht.<\/p>\n<p><b>+++ 06:10 Flugverkehr in Moskau wegen Drohnenangriffs ausgesetzt +++<br \/><\/b>Wegen eines massiven ukrainischen Drohnenangriffs auf Moskau ist nach Beh\u00f6rdenangaben in der russischen Hauptstadt der Flugverkehr ausgesetzt worden. Russland habe seit Mitternacht 23 Drohnen abgefangen, die in Richtung Moskau geflogen seien, erkl\u00e4rt B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin auf Telegram. Auf dem wichtigsten Hauptflughafen Scheremetjewo sowie auf den Flugh\u00e4fen Wnukowo, Domodedowo und Schukowskij sei jeweils ein Flugverbot verh\u00e4ngt worden, teilt die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawijatsija bei Telegram mit.<\/p>\n<p><b>+++ 05:40 Bundesregierung: Europ\u00e4er verhandeln noch mit USA \u00fcber Sanktionen +++<br \/><\/b>Die Europ\u00e4er stehen nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius in Kontakt mit US-Gespr\u00e4chspartnern \u00fcber neue Sanktionen gegen Russland. Auf europ\u00e4ischer Seite und seitens der Bundesregierung werde mit allen Akteuren in den USA gesprochen. Hintergrund sind Bestrebungen im US-Kongress, neue Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich nach Angaben von EU-Diplomaten in einem Gespr\u00e4ch mit europ\u00e4ischen Regierungsvertretern dagegen ausgesprochen. Die Vorbereitung eines 18. EU-Sanktionspakets gehe auf jeden Fall weiter, sagt der Sprecher. Kanzler Friedrich Merz habe betont, dass f\u00fcr ihn eine Zertifizierung der Nord-Stream-Gaspipeline durch die Ostsee momentan nicht denkbar sei.<\/p>\n<p><b>+++ 04:49 &#8222;Schwerer Unfall&#8220; bei Zeremonie f\u00fcr neuen Zerst\u00f6rer in Nordkorea +++<\/b><br \/>In Nordkorea ist es Staatsmedien zufolge bei einer feierlichen Zeremonie f\u00fcr einen neuen Zerst\u00f6rer der nordkoreanischen Marine zu einem schweren Unfall gekommen. Wie die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtet, ereignete sich &#8222;ein schwerer Unfall&#8220;, als ein neuer 5000 Tonnen schwerer Zerst\u00f6rer in der \u00f6stlichen Hafenstadt Chongjin vom Stapel gelassen wurde. Der bei der Zeremonie anwesende nordkoreanische Machthaber Kim Kim Jong Un sprach von einem &#8222;kriminellen Akt&#8220;. Laut KCNA waren &#8222;unerfahrene Kommandeure und operative Nachl\u00e4ssigkeit&#8220; f\u00fcr den Unfall verantwortlich. Bei dem Missgeschick seien &#8222;einige Teile des Bodens des Kriegsschiffs zerdr\u00fcckt&#8220; worden. Im Ukraine-Krieg unterst\u00fctzt Nordkorea Russland mit Soldaten und Waffenlieferungen. <\/p>\n<p><b>+++ 03:49 Kanada erw\u00e4gt Beteiligung am Golden Dome +++<\/b><br \/>Kanada erw\u00e4gt nach Angaben von Regierungschef Mark Carney eine Beteiligung am neuen US-Raketenabwehrsystem &#8222;Golden Dome&#8220;. Ottawa sei sich der M\u00f6glichkeit bewusst, sich &#8222;mit Investitionen in Partnerschaft (mit den USA) am &#8218;Golden Dome&#8216; zu beteiligen, wenn wir uns daf\u00fcr entscheiden&#8220;, sagt Carney vor Journalisten. &#8222;Das ist etwas, das wir in Betracht ziehen und auf hochrangiger Ebene er\u00f6rtert haben.&#8220; Carney warnt im Zuge dessen vor neuen und zunehmenden Raketenbedrohungen, &#8222;die in nicht allzu ferner Zukunft aus dem Weltraum kommen k\u00f6nnten&#8220;. Die USA sehen sich nach Erkenntnissen des Pentagon einer wachsenden Gefahr aus Russland und China ausgesetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 02:49 Moskau: 376 ukrainische Drohnen abgeschossen +++<\/b><br \/>Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf Telegram hat die russische Luftabwehr mindestens 376 ukrainische Drohnen abgefangen oder zerst\u00f6rt. Die meisten davon h\u00e4tten sich \u00fcber den westlichen Regionen Russlands an der Grenze zur Ukraine und \u00fcber Zentralrussland befunden. Einige seien nach Moskau unterwegs gewesen. Allein zwischen 20.00 Uhr und 23.50 Uhr seien 77 Drohnen abgeschossen worden. Laut einer Mitteilung des ukrainischen Milit\u00e4rs haben ukrainische Drohnen die Halbleiterfabrik eines Zulieferers f\u00fcr russische Kampfflugzeug- und Raketenhersteller in der Region Oryol getroffen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:49 Gr\u00fcne wollen Nord Stream stilllegen +++<\/b><br \/>Die Gr\u00fcnen im Bundestag fordern von der neuen Bundesregierung ein klares Bekenntnis gegen eine m\u00f6gliche Wiederinbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines zwischen Russland und Deutschland. &#8222;Diese Pipeline spaltet Europa und gef\u00e4hrdet unsere Sicherheit. Die Bundesregierung sollte deshalb einen klaren Schlussstrich ziehen und verhindern, dass wir k\u00fcnftig neue Energieabh\u00e4ngigkeiten eingehen und Putins Kriege finanzieren&#8220;, sagt der Gr\u00fcnen-Abgeordnete Michael Kellner. Am Donnerstag findet im Bundestag eine Debatte \u00fcber einen Antrag der Gr\u00fcnen-Fraktion zu dem Thema statt. <\/p>\n<p><b>+++ 00:54 Selenskyj: Wir k\u00e4mpfen noch in Kursk und Belgorod +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj berichtet von andauernden russischen Angriffen an der Front im Osten des Landes. Schwerpunkt der Gefechte sei die seit Monaten umk\u00e4mpfte Stadt Pokrowsk, sagt er in einer Videobotschaft aus Kiew. Zugleich k\u00e4mpften ukrainische Einheiten immer noch auf russischem Boden in den Gebieten Kursk und Belgorod, sagt der Staatschef. Dies geschehe zum Schutz der ukrainischen St\u00e4dte Sumy und Charkiw. Selenskyj widerspricht der russischen Darstellung beim Besuch von Kremlchef Wladimir Putin in Kursk, dass dieses Gebiet vollst\u00e4ndig zur\u00fcckerobert worden sei.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 00:00 Bundeswehr: Aufbau der Litauen-Brigade schreitet voran +++<\/b><br \/>Der Aufbau der st\u00e4ndigen Litauen-Brigade der Bundeswehr in Litauen macht Fortschritte. Das teilt ein Sprecher des Heeres dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) im Vorfeld der Reise von Kanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius nach Vilnius mit. &#8222;Aktuell haben wir zirka 400 Angeh\u00f6rige der Brigade Litauen&#8220;, sagt er dem RND. &#8222;Bis Ende des Jahres werden es insgesamt 500 sein.&#8220; Die Bundeswehr betritt mit der Brigade Neuland. Im Gegensatz zu ihren bisherigen Auslandseins\u00e4tzen handelt es sich bei der Aufstellung der Litauen-Brigade um die erste dauerhafte Stationierung eines Truppenverbandes im Ausland. Die Brigade soll bis 2027 mit bis zu 5000 Soldaten voll einsatzf\u00e4hig sein. <\/p>\n<p><b>+++ 22:57 Moskauer B\u00fcrgermeister: Drohnen im Anflug abgeschossen +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen haben den ganzen Tag \u00fcber den Flugverkehr in der russischen Hauptstadt Moskau gest\u00f6rt. B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin teilt auf Telegram immer wieder mit, dass eine oder mehrere feindliche Drohnen im Umland der Metropole abgeschossen worden seien. Bis zum Abend belief sich die Zahl auf mehr als 27 abgefangene Drohnen, wobei die Angaben unabh\u00e4ngig nicht zu \u00fcberpr\u00fcfen waren. Wegen der Gefahr in der Luft musste die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija immer wieder Starts und Landungen auf den Moskauer Flugh\u00e4fen stoppen. Besonders betroffen sind Russlands gr\u00f6\u00dfter Airport Scheremetjewo sowie Domodedowo und Schukowski. Der Flugzeugtracker Flightradar24 zeigt, dass viele Maschinen mit Ziel Moskau Umwege oder Warteschleifen flogen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:13 Meloni: Papst Leo XIV. zur Ausrichtung von Ukraine-Gespr\u00e4chen im Vatikan bereit +++<\/b><br \/>Der Vatikan steht italienischen Regierungsangaben zufolge als Gastgeber f\u00fcr Verhandlungen \u00fcber eine Waffenruhe zwischen den Kriegsparteien Russland und Ukraine bereit. Papst Leo XIV. habe gegen\u00fcber Regierungschefin Giorgia Meloni seine Bereitschaft erkl\u00e4rt, &#8222;anstehende Gespr\u00e4che zwischen den Parteien im Vatikan auszurichten&#8220;, teilte Melonis B\u00fcro mit. Die italienische Ministerpr\u00e4sidentin habe dem Papst f\u00fcr sein &#8222;unersch\u00fctterliches Engagement f\u00fcr den Frieden&#8220; gedankt, hie\u00df es aus Melonis B\u00fcro weiter. Zudem habe Meloni am Dienstag mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und mehreren weiteren Spitzenpolitikern gesprochen, um eine &#8222;enge Koordinierung&#8220; im Hinblick auf m\u00f6gliche Friedensverhandlungen aufrechtzuerhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:48 EU-Parlament stimmt \u00fcber Z\u00f6lle auf D\u00fcngemittel aus Russland und Belarus ab +++<br \/><\/b>Das Europaparlament stimmt am Donnerstag in Br\u00fcssel \u00fcber die Einf\u00fchrung von Z\u00f6llen auf D\u00fcngemittel aus Russland und Belarus ab. Die Abgeordnten entscheiden \u00fcber einen Vorschlag der EU-Kommission, Strafz\u00f6lle auf Stickstoff-basierte D\u00fcngemittel und weitere Agrarprodukte zu erheben. Ziel der neuen Strafz\u00f6lle ist es nach Angaben aus Br\u00fcssel, die russischen Exporteinnahmen zu schm\u00e4lern. Die EU importiert gro\u00dfe Mengen D\u00fcngemittel aus Russland. Im vergangenen Jahr kam rund ein Viertel der Einfuhren der betroffenen Stickstoff-basierten D\u00fcngemittel aus Russland, das entspracht 2024 rund 6,2 Millionen Tonnen. Der europ\u00e4ische Bauernverband Copa-Cogeca hatte die geplanten Z\u00f6lle scharf kritisiert: Die europ\u00e4ische D\u00fcngemittel-Produktion k\u00f6nne die Einfuhren nicht vollst\u00e4ndig ersetzen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-48-EU-Parlament-stimmt-ueber-Zoelle-auf-Duengemittel-aus-Russland-und-Belarus-ab--article25784793.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Verteidigungsminister Boris Pistorius bezeichnet Russland als die auf absehbare Zeit gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr den Frieden in Europa. &#8222;Abschreckung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-131521","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114553242462262584","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=131521"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131521\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=131521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=131521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=131521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}