{"id":131815,"date":"2025-05-22T22:37:09","date_gmt":"2025-05-22T22:37:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131815\/"},"modified":"2025-05-22T22:37:09","modified_gmt":"2025-05-22T22:37:09","slug":"import-aus-china-frankreichs-polizei-beschlagnahmt-mini-handys-hinter-gittern-panorama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131815\/","title":{"rendered":"Import aus China &#8211; Frankreichs Polizei beschlagnahmt Mini-Handys hinter Gittern &#8211; Panorama"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\"><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Paris\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paris<\/a> (dpa) &#8211; Die franz\u00f6sische Polizei hat Hunderte Mini-Mobiltelefone beschlagnahmt, mit denen verurteilte Kriminelle aus dem Gef\u00e4ngnis heraus weiter ihre Gesch\u00e4fte abwickeln. Wie die Polizei mitteilte, galt die landesweite Razzia mit dem Namen \u201ePrison Break\u201c gezielt winzigen Mobiltelefonen aus China, die ein Unternehmen in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Frankreich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankreich<\/a> bewusst mit dem Hinweis anpries, dass diese bei der Einlasskontrolle in Gef\u00e4ngnisse nicht erkannt werden. Die Website des Unternehmens wurde beschlagnahmt und Daten zur Identifikation von Kunden ausgewertet, hie\u00df es.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Bei Durchsuchungen in 66 Haftanstalten in Frankreich seien 164 Handys beschlagnahmt worden, darunter 88 Miniatur-Handys, teilte die Staatsanwaltschaft in Paris mit. Au\u00dferdem seien in einem Lagergeb\u00e4ude 500 f\u00fcr den Versand bestimmte Mini-Handys sowie 70.000 Euro Bargeld sichergestellt worden. Gegen den H\u00e4ndler wurden Ermittlungen wegen illegaler Transaktionen eingeleitet und zwei Verd\u00e4chtige kamen in Untersuchungshaft.<\/p>\n<p>Mini-Handys in der Gr\u00f6\u00dfe eines Feuerzeugs<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">\u201eHier finden Sie alle unsere Mini-Handys und Zubeh\u00f6r, die an der Einlasskontrolle keinen Alarm ausl\u00f6sen\u201c, hie\u00df es auf der Website des Unternehmens. Auf einem Foto dort war ein Handy in der Gr\u00f6\u00dfe eines Feuerzeugs abgebildet.<\/p>\n<p>Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von X Corp. angereichert<\/p>\n<p class=\"css-kxe210\">Um Ihre Daten zu sch\u00fctzen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.<\/p>\n<p>Inhalt jetzt laden<\/p>\n<p class=\"css-orh8zx\">Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von X Corp. angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse \u00fcbermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsm\u00f6glichkeit finden Sie unter\u00a0<a href=\"https:\/\/datenschutz.sueddeutsche.de\/sz\" class=\"css-lqefuc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sz.de\/datenschutz<\/a>.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Wie die Polizei mitteilte, seien die Telefone speziell so konzipiert gewesen, dass sie nicht detektiert werden. Ermittlungen h\u00e4tten ergeben, dass einige dieser Telefone dazu benutzt wurden, um aus der Haft heraus Straftaten wie Drogenhandel, Betrug oder Brandstiftungen zu begehen oder Auftragsmorde anzuordnen. Die beschlagnahmten Handys w\u00fcrden nun von Sicherheitsexperten ausgewertet. Der Nationale Nachrichtendienst f\u00fcr Strafvollzugsanstalten habe die Identifizierung der Nutzer erm\u00f6glicht.\u00a0<\/p>\n<p>EU-Justizbeh\u00f6rde informiert andere L\u00e4nder<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Wie die EU-Justizbeh\u00f6rde Eurojust mitteilte, h\u00e4tten die franz\u00f6sischen Ermittler festgestellt, dass die Mini-Handys weltweit verkauft wurden. Eurojust stelle die entsprechenden Informationen nun den Mitgliedsl\u00e4ndern zur Verf\u00fcgung, um zu untersuchen, ob die Ger\u00e4te auch im eigenen Land verwendet wurden. Die Mini-Handys seien klein, h\u00e4tten nur wenige Metallteile und verf\u00fcgten \u00fcber spezielle Einstellungen, mit denen sie sich leicht vor Sicherheitskontrollen verstecken lie\u00dfen. Franz\u00f6sische Ermittler sch\u00e4tzten, dass etwa 5.000 dieser Handys in franz\u00f6sischen Gef\u00e4ngnissen f\u00fcr kriminelle Aktivit\u00e4ten wie Drogenhandel, Mord und Geldw\u00e4sche verwendet wurden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:250522-930-579862\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Paris (dpa) &#8211; Die franz\u00f6sische Polizei hat Hunderte Mini-Mobiltelefone beschlagnahmt, mit denen verurteilte Kriminelle aus dem Gef\u00e4ngnis heraus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":131816,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,147,548,663,3934,3980,156,13,1584,14,15,1974,319,12,28195,149,3795],"class_list":{"0":"post-131815","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-france","15":"tag-frankreich","16":"tag-headlines","17":"tag-kriminalitaet","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-panorama","21":"tag-paris","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-strafvollzug","24":"tag-sueddeutsche-zeitung","25":"tag-telekommunikation"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131815","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=131815"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131815\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/131816"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=131815"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=131815"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=131815"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}