{"id":131974,"date":"2025-05-23T00:04:11","date_gmt":"2025-05-23T00:04:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131974\/"},"modified":"2025-05-23T00:04:11","modified_gmt":"2025-05-23T00:04:11","slug":"mit-acht-exzellenzclustern-erfolgreichste-universitaet-im-wettbewerb-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/131974\/","title":{"rendered":"Mit acht Exzellenzclustern erfolgreichste Universit\u00e4t im Wettbewerb"},"content":{"rendered":"<p>(openPR) Diese Entscheidung der Exzellenzkommission, bestehend aus internationalen Forschenden und den Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der L\u00e4nder, wurde heute am sp\u00e4ten Nachmittag in Bonn bekannt gegeben. F\u00f6rderbeginn ist Anfang 2026.<\/p>\n<p>Mit dem herausragenden Ergebnis festigt die Universit\u00e4t Bonn ihre Rolle als f\u00fchrende Forschungsuniversit\u00e4t im Wettbewerb: Bereits 2018 war sie als einzige Universit\u00e4t in Deutschland mit sechs Exzellenzclustern erfolgreich und erhielt 2019 den Status einer Exzellenzuniversit\u00e4t. Seitdem z\u00e4hlt sie kontinuierlich zu den forschungsst\u00e4rksten Universit\u00e4ten Europas und der Welt.<\/p>\n<p>Meilenstein in der Geschichte der Universit\u00e4t<\/p>\n<p>Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch sagt: \u201eDies ist ein historischer Meilenstein f\u00fcr unsere Universit\u00e4t. Es ist absolut herausragend, dass wir unser sensationelles Ergebnis der letzten Runde noch einmal getoppt haben. Ich danke allen von Herzen, die diesen gro\u00dfartigen Erfolg erm\u00f6glicht haben. Allen voran danke ich selbstverst\u00e4ndlich den Forschenden und ihren Teams. Aber auch unserer Landesregierung, im Besonderen Ministerin Ina Brandes, die die Cluster-Aktivit\u00e4ten aller NRW-Unis sehr unterst\u00fctzt hat. Unsere nun acht Exzellenzcluster sind bereits heute weltweit sichtbare Zentren der Spitzenforschung und belegen unsere wissenschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit in der ganzen Breite. Sie geben uns auch enormen R\u00fcckenwind f\u00fcr unsere Zukunftsstrategie als global vernetzte Exzellenzuniversit\u00e4t.\u201c<\/p>\n<p>Dies sind die acht Exzellenzcluster an der Universit\u00e4t Bonn:<\/p>\n<p>Diese Cluster werden in der neuen F\u00f6rderperiode ab 2026 weitergef\u00f6rdert (in alphabetischer Reihenfolge):<\/p>\n<p>Bonn Center for Dependency and Slavery Studies<\/p>\n<p>\u201eStarke Asymmetrische Abh\u00e4ngigkeit\u201c \u2013 mit diesem Schl\u00fcsselkonzept bietet das Exzellenzcluster Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) seit 2019 neue Perspektiven auf die Sklaverei- und Abh\u00e4ngigkeitsforschung. Dabei werden tiefgreifende soziale Abh\u00e4ngigkeiten aus verschiedenen Zeiten und Weltregionen historisch untersucht \u2013 von r\u00f6mischer, transatlantischer und mamlukischer Sklaverei \u00fcber Zwangsarbeit und Schuldknechtschaft bis zu Menschenhandel und Leibeigenschaft \u2013 und alle Schattierungen zwischen \u201efrei\u201c und \u201eunfrei\u201c ber\u00fccksichtigt. Forschende aus 43 Disziplinen arbeiten transdisziplin\u00e4r mit 24 internationalen Partnerinstitutionen zusammen. Die \u201eStarke Asymmetrische Abh\u00e4ngigkeit\u201c liefert einen analytischen Rahmen, um zu verstehen, wie Machtverh\u00e4ltnisse Gesellschaften historisch gepr\u00e4gt haben und bis heute pr\u00e4gen. Angesichts globaler Herausforderungen wie Zwangsmigration, Ungleichheit und Umweltzerst\u00f6rung liefert diese Forschung zentrale Erkenntnisse \u00fcber anhaltende Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnisse.<br \/>Sprecher:<br \/>Prof. Dr. Stephan Conermann, Islamwissenschaft, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Beteiligte Institutionen:<br \/>Max-Planck-Institut f\u00fcr Rechtsgeschichte und Rechtstheorie<br \/>Bonn International Center for Conflict Studies<br \/>German Institute of Development and Sustainability<br \/>Rautenstrauch-Joest Museum K\u00f6ln, K\u00f6ln<br \/>Ruhr Universit\u00e4t Bochum, Bochum<br \/>Website: https:\/\/www.dependency.uni-bonn.de\/<\/p>\n<p>ECONtribute<\/p>\n<p>Der Exzellenzcluster ECONtribute: M\u00e4rkte &amp; Public Policy besch\u00e4ftigt sich mit dr\u00e4ngenden gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen wie globalen Finanzkrisen, steigender Ungleichheit, politischer Polarisierung, Digitalisierung und dem Klimawandel. Rund 150 Wissenschaftler:innen aus den Wirtschaftswissenschaften und verwandten Disziplinen entwickeln innovative Ans\u00e4tze, um M\u00e4rkte und Politik zu analysieren und Antworten auf solche Herausforderungen zu finden. Im Mittelpunkt der Forschung steht der Mensch mit seinen \u00dcberzeugungen, Erwartungen und seinem Gerechtigkeitsempfinden \u2014 entscheidende Faktoren, um M\u00e4rkte besser zu verstehen und fundierte Handlungsempfehlungen f\u00fcr die Gestaltung von M\u00e4rkten und Politikma\u00dfnahmen abzuleiten. In der zweiten F\u00f6rderphase werden sich die Wissenschaftler*innen des Exzellenzclusters verst\u00e4rkt mit den Bedingungen besch\u00e4ftigen, unter denen politische Ma\u00dfnahmen gesellschaftliche Akzeptanz finden.<br \/>Sprecher:<br \/>Prof. Dr. Thomas Dohmen, Professur f\u00fcr Angewandte Mikro\u00f6konomie, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Prof. Dr. Matthias Heinz, Professur f\u00fcr Strategie, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln<br \/>Prof. Dr. Pia Pinger, Professur f\u00fcr Design und Behavior, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln<br \/>Beteiligte Universit\u00e4ten:<br \/>Universit\u00e4t Bonn, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln<br \/>Beteiligte Institutionen:<br \/>Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsg\u00fctern, Bonn<br \/>Website: https:\/\/econtribute.de\/<\/p>\n<p>Hausdorff Center for Mathematics<\/p>\n<p>Das Hausdorff Center for Mathematics (HCM) wurde im Jahr 2006 als deutschlandweit erstes Exzellenzcluster in der Mathematik gegr\u00fcndet. Es hat sich zu einem international bedeutenden Zentrum f\u00fcr mathematische Forschung und Lehre sowie wissenschaftlichen Austausch entwickelt. Jedes Jahr bringt das HCM viele international angesehene Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4ger hervor. Das Forschungsspektrum reicht von reiner und angewandter Mathematik \u00fcber Fragestellungen der \u00d6konomie bis hin zu interdisziplin\u00e4ren Arbeiten mit Fachbereichen wie etwa Materialforschung und Lebenswissenschaften.<br \/>Sprecher:<br \/>Prof. Dr. Valentin Blomer, Mathematisches Institut, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Beteiligte Institutionen:<br \/>Max-Planck-Institut f\u00fcr Mathematik in Bonn<br \/>Website: https:\/\/www.mathematics.uni-bonn.de\/hcm<\/p>\n<p>ImmunoSensation3<\/p>\n<p>Seit seiner Gr\u00fcndung 2012 hat ImmunoSensation entscheidende Impulse f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis des Immunsystems gesetzt. \u00dcber 80 Forschungsgruppen aus der Immunologie, Neurowissenschaft, Systembiologie, Bioinformatik, Mathematik und Klinischen Forschung arbeiten eng vernetzt zusammen. Gemeinsam konnten sie ma\u00dfgeblich zur Identifikation und Charakterisierung wichtiger Sensoren des angeborenen Immunsystems beitragen, neue Mechanismen der Immunaktivierung entschl\u00fcsseln und das Konzept des Immune Sensing international etablieren. Im Kern wird das Immunsystem dabei als immunsensorisches System, also als Sinnesorgan, betrachtet. In der F\u00f6rderperiode ab 2026 soll dieses Fundament genutzt werden, um unter dem Namen ImmunoSensation3 die n\u00e4chste wissenschaftliche Herausforderung zu adressieren: die systematische Erforschung der Immundiversit\u00e4t, die die strukturelle, funktionelle und dynamische Vielfalt des Immunsystems beschreibt.<br \/>Sprecher:<br \/>Prof. Gunther Hartmann, MD, Institut f\u00fcr Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie, Universit\u00e4t Bonn, Universit\u00e4tsklinikum Bonn<br \/>Prof. Anja Schneider, MD, Deutsches Zentrum f\u00fcr Neurodegenerative Erkrankungen, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Prof. Andreas Schlitzer, PhD, Life and Medical Sciences (LIMES) Institute, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Beteiligte Institutionen:<br \/>Deutsches Zentrum f\u00fcr Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)<br \/>Website: https:\/\/www.immunosensation.de\/<\/p>\n<p>ML4Q \u2013 Materie und Licht f\u00fcr Quanteninformation<\/p>\n<p>Quantencomputer stehen im Zentrum des im Jahr 2019 von der Universit\u00e4t Bonn, der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln und der RWTH Aachen sowie dem Forschungszentrum J\u00fclich ins Leben gerufenen Exzellenzclusters ML4Q. Ziel des Clusters ist es, die Grundlagen f\u00fcr neue Computer- und Netzwerkarchitekturen zu schaffen, die auf den Prinzipien der Quantenmechanik beruhen und deren Leistungsf\u00e4higkeit jene von klassischen Computern \u00fcbertrifft. Daf\u00fcr werden Quantenmaterialien analysiert und optimiert, die f\u00fcr die Realisierung unterschiedlicher Qubit-Plattformen (wie z.B. Halbleiterqubits, supraleitende Qubits, topologische Qubits sowie Rydberg-Atome) erforderlich sind. Die Cluster-Forscherinnen und -Forscher erarbeiten dar\u00fcber hinaus Algorithmen f\u00fcr fehlertolerantes Quantencomputing und Strategien f\u00fcr Fehlerkorrekturen.<br \/>Sprecher:<br \/>Prof. Yoichi Ando, Festk\u00f6rperphysik, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln<br \/>Standortsprecher Bonn:<br \/>Prof. Dr. Simon Stellmer, Quantenmetrologie, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Beteiligte Universit\u00e4ten:<br \/>Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, Universit\u00e4t Bonn, RWTH Aachen<br \/>Website: https:\/\/ml4q.de\/<\/p>\n<p>PhenoRob<\/p>\n<p>PhenoRob steht f\u00fcr nachhaltige und technologiegetriebene Transformation der Landwirtschaft. Diese ist weltweit von h\u00f6chster Relevanz &#8211; auch f\u00fcr Deutschland. Im Fokus des Exzellenzclusters stehen die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Anbausysteme sowie neuer Technologien, wie Robotik, K\u00fcnstliche Intelligenz und sensorbasierte Ph\u00e4notypisierung, zur ressourcenschonenden Erzeugung pflanzlicher Nahrungsmittel. Interdisziplin\u00e4re Teams erforschen neue Ans\u00e4tze, um den Eintrag von Schadstoffen in die Umwelt zu reduzieren, Automatisierungspotenziale auf dem Feld zu nutzen und zukunftsweisende L\u00f6sungen f\u00fcr Agrarsysteme in Deutschland zu identifizieren. Eingebettet in die Agrar-, Ern\u00e4hrungs- und Ingenieurwissenschaftliche Fakult\u00e4t, steht der 2019 gegr\u00fcndete und international sichtbare Exzellenzcluster f\u00fcr den Bereich Landwirtschaft 4.0. Aus PhenoRob sind bereits mehrere marktreife Produkte hervorgegangen.<br \/>Sprecher:<br \/>Prof. Dr. Cyrill Stachniss, Photogrammetrie und Robotik, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Prof. Dr. Heiner Kuhlmann, Geod\u00e4sie, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Beteiligte Institutionen:<br \/>Forschungszentrum J\u00fclich<br \/>Website: https:\/\/www.phenorob.de\/<\/p>\n<p>Folgende Clusterinitiativen wurden neu bewilligt:<\/p>\n<p>Color meets Flavor<\/p>\n<p>Die Existenz von Dunkler Materie und die Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie im Universum geben Hinweise darauf, dass unser Verst\u00e4ndnis der Natur noch unvollst\u00e4ndig ist. Auch wenn fast alle Messungen der Teilchenphysik bereits pr\u00e4zise vom Standardmodell beschrieben werden k\u00f6nnen, bleibt die Entschl\u00fcsselung der Struktur von Materie im sub-atomaren Bereich eine der dr\u00e4ngendsten Forschungsfragen der fundamentalen Physik. Dabei geht es um die Frage: Wo verstecken sich neue fundamentale physikalische Ph\u00e4nomene?<\/p>\n<p>Einige der interessantesten Messungen der letzten Jahre beinhalten ein Zusammenspiel der starken (\u201cColor\u201d) und der schwachen (\u201cFlavor\u201d) Wechselwirkung. Dieses Zusammenspiel wollen die Forschenden im Exzellenzcluster \u201eColor meets Flavor\u201c in enger Zusammenarbeit zwischen Theorie und Experiment beleuchten. Der Fokus liegt auf der Physik der Quarks und der Frage, wie diese fundamentalen Materiebausteine komplexe Bindungszust\u00e4nde bilden. Dar\u00fcber hinaus sollen die Eigenschaften des Higgs-Bosons untersucht und die Suche nach dem Axion fortgesetzt werden. Da sich die Massen der sechs bekannten Quarks \u00fcber mehrere Gr\u00f6\u00dfenordnungen erstrecken, reicht die zu ihrer Untersuchung n\u00f6tige experimentelle Infrastruktur von Experimenten bei kleineren Energien am ELSA-Teilchenbeschleuniger in Bonn bis zu Experimenten bei h\u00f6chsten Energien am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf, bei denen auch das Higgs Boson untersucht werden kann.<br \/>Sprecher:<br \/>Prof. Dr. Jochen Dingfelder, Elementarteilchenphysik, Physikalisches Institut, Universit\u00e4t Bonn; Sprecher des Forschungs- und Technologiezentrums Detektorphysik<br \/>Beteiligte Universit\u00e4ten:<br \/>Universit\u00e4t Bonn, Technische Universit\u00e4t Dortmund, Universit\u00e4t Siegen<br \/>Beteiligte Institutionen:<br \/>Forschungszentrum J\u00fclich<br \/>Website: https:\/\/www.color-meets-flavor.de\/<\/p>\n<p>Our Dynamic Universe<\/p>\n<p>Struktur und Entwicklung des Universums werden durch unz\u00e4hlige Ph\u00e4nomene gesteuert, die auf sehr verschiedenen Zeitskalen von Sekundenbruchteilen bis zu Milliarden von Jahren ablaufen. Der gemeinsam mit der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln getragene Exzellenzcluster Our Dynamic Universe verbindet die astrophysikalischen Prozesse durch eine Kombination aus Beobachtungen mit neuer Instrumentierung, Theorie in Verbindung mit neuartigen Simulations- und datenwissenschaftlichen Methoden und Laborastrophysik. Ziel ist, die Zeitentwicklung des Materie- und Energieflusses vollst\u00e4ndig zu beschreiben. In der Region Bonn-K\u00f6ln ist die Cluster-Initiative in einem international anerkannten Kompetenzzentrum insbesondere f\u00fcr Radioastronomie angesiedelt, gest\u00fctzt auf vier S\u00e4ulen: (1) Bau von hochmodernen Detektoren und Instrumenten f\u00fcr internationale Teleskope, (2) Leitung gro\u00df angelegter Beobachtungsprogramme, (3) Betrieb eines Weltklasse-Labors f\u00fcr Astrophysik und (4) Simulation der dynamischen Entwicklung von Planeten, Sternen und Galaxien auf Hochleistungscomputern.<br \/>Sprecher:<br \/>Prof. Dr. Stefanie Walch-Gassner, Astrophysik, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln<br \/>Prof. Dr. Cristiano Porciani, Astrophysik, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Beteiligte Universit\u00e4ten:<br \/>Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, Universit\u00e4t Bonn<br \/>Website: https:\/\/dynaverse.astro.uni-koeln.de <\/p>\n<p><strong>Disclaimer:<\/strong> F\u00fcr den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder\/ Videos ist ausschlie\u00dflich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. 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Bei einer Ver\u00f6ffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(openPR) Diese Entscheidung der Exzellenzkommission, bestehend aus internationalen Forschenden und den Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":131975,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[17432,1741,5738,3364,29,217,5202,4723,30,5198,48926,1420,3835,1209,48927,595,5162],"class_list":{"0":"post-131974","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-austausch","9":"tag-bonn","10":"tag-chemie","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-dortmund","14":"tag-exzellenzcluster","15":"tag-forscher","16":"tag-germany","17":"tag-institut","18":"tag-institute","19":"tag-koeln","20":"tag-mathematik","21":"tag-nordrhein-westfalen","22":"tag-perspektiven","23":"tag-physik","24":"tag-universitaet"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114554225619135433","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131974","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=131974"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131974\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/131975"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=131974"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=131974"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=131974"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}