{"id":132017,"date":"2025-05-23T00:34:09","date_gmt":"2025-05-23T00:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132017\/"},"modified":"2025-05-23T00:34:09","modified_gmt":"2025-05-23T00:34:09","slug":"grosser-erfolg-der-lmu-sieben-exzellenzcluster-bewilli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132017\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfer Erfolg der LMU: Sieben Exzellenzcluster bewilli \u2026"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eWir freuen uns \u00fcber dieses herausragende Ergebnis in einem \u00e4u\u00dferst anspruchsvollen Wettbewerb\u201c, sagt LMU-Pr\u00e4sident Prof. Dr. Bernd Huber. \u201eDie bewilligten Cluster spiegeln die fachliche Breite unserer Universit\u00e4t wider \u2013 von der Medizin, den Natur- und Lebenswissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Dieser Erfolg unterstreicht eindrucksvoll unsere wissenschaftliche Exzellenz. Er ist das Ergebnis des au\u00dfergew\u00f6hnlichen Engagements und der herausragenden Arbeit unserer Forscherinnen und Forscher sowie der vertrauensvollen Kooperation mit unseren starken Partnern. Mein herzlicher Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas herausragende Ergebnis der LMU-Exzellenzcluster ist eine eindr\u00fcckliche Best\u00e4tigung der strategischen Vision von Pr\u00e4sident Huber und seinem Team \u2013 aber auch der herausragenden Leistungsf\u00e4higkeit der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t und der M\u00fcnchner Forschungslandschaft\u201d, sagt der k\u00fcnftige LMU-Pr\u00e4sident Professor Matthias Tsch\u00f6p.<\/p>\n<p>Der Bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume: \u201eGigantischer Exzellenz-Erfolg f\u00fcr unsere M\u00fcnchner Universit\u00e4ten: Mit je sieben Antr\u00e4gen, darunter sechs gemeinsamen, sind TUM und LMU im Rennen um die Exzellenzcluster erfolgreich. Klar ist: M\u00fcnchen ist das Exzellenz-Mekka der Republik und setzt Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr Innovation in Europa. TUM und LMU sind die besten Universit\u00e4ten Deutschlands, das stellen sie hier einmal mehr unter Beweis. M\u00fcnchen strahlt heute besonders \u2013 und ganz Bayern ist ein gro\u00dfer Gewinner: Alle bayerischen Cluster-Antr\u00e4ge waren erfolgreich. Wir haben die Zahl der Cluster auf zw\u00f6lf verdoppelt. Kein anderes Land hat mehr hinzugewonnen. Langer Atem zahlt sich aus! Wir haben mit der Hightech Agenda Bayern konsequent in Wissenschaft und Forschung investiert und den Wissenschaftsstandort Bayern damit substanziell gest\u00e4rkt \u2013 die HTA ist ein echter Exzellenz-Booster.\u201c<\/p>\n<p>Vier der heute an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t (LMU) M\u00fcnchen bewilligten Exzellenzcluster erhielten bereits im Jahr 2019 einen Zuschlag und haben sich erfolgreich um eine Weiterf\u00f6rderung beworben. Zus\u00e4tzlich hat die Exzellenzkommission drei Antr\u00e4ge f\u00fcr neue Forschungsverb\u00fcnde bewilligt. Die F\u00f6rderung beginnt am 1. Januar 2026 f\u00fcr sieben Jahre.<\/p>\n<p>Die erfolgreichen Exzellenzcluster der LMU sind international sichtbare Spitzenforschungsverb\u00fcnde und befassen sich mit fach\u00fcbergreifenden Forschungsthemen, die auch eine besondere Relevanz f\u00fcr aktuelle Fragestellungen und k\u00fcnftige Herausforderungen unserer Gesellschaft haben. Die Schwerpunkte der Exzellenzcluster der LMU reichen von der Systemneurologie und der Nukleins\u00e4ureforschung \u00fcber Fragen der Energiekonversion, des Bioengineering und der Entwicklung des Universums bis hin zu Quantenwissenschaften und kultur\u00fcbergreifender Philologie.<\/p>\n<p>Mit sieben gef\u00f6rderten Exzellenzclustern erf\u00fcllt die LMU nun auch die Voraussetzung f\u00fcr die Weiterf\u00fchrung ihrer F\u00f6rderung als Exzellenzuniversit\u00e4t, deren Evaluation im weiteren Jahresverlauf stattfinden wird. Seit dem Start des deutschen Exzellenzwettbewerbs im Jahr 2006 ist die LMU durchgehend gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>\n\tDie gef\u00f6rderten Cluster im Einzelnen<br \/>\n\t\t<b>NEUANTR\u00c4GE:<\/b>\n<\/p>\n<p>\t\t<b>Cross-Cultural Philology: Neue Sichtweisen auf vormoderne Textualit\u00e4t<\/b><\/p>\n<p>Mehr Verst\u00e4ndnis zwischen den Kulturen: Die eurozentrische Perspektive in der Philologie verlassen<\/p>\n<p>Dieser Exzellenzcluster, der verschiedene Querschnittsfelder aus sieben Fakult\u00e4ten der LMU vereint, wird an innovativen Konzepten f\u00fcr die Zukunft der Geisteswissenschaften arbeiten. In einem kultur\u00fcbergreifenden Ansatz untersuchen die Forschenden der LMU philologische Praktiken und kulturelle Dynamiken \u00fcber einen Zeitraum von etwa 5.000 Jahren. Dabei will der Cluster die traditionelle eurozentrische Perspektive verlassen und so zu einem besseren Verst\u00e4ndnis zwischen den Kulturen in der heutigen Gesellschaft beitragen. Philologische Traditionen im Nahen und Mittleren Osten, in Ostasien, auf dem indischen Subkontinent, in Nord-, Ost- und Westafrika und in Europa werden die Forschenden tiefgr\u00fcndig analysieren und miteinander vergleichen.<\/p>\n<p>Mehr zum Cluster \u201eCross-Cultural Philology\u201d:<br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/www.lmu.de\/de\/newsroom\/newsuebersicht\/news\/exzellenzcluster-cross-cultural-philology-die-eurozentrische-perspektive-in-der-philologie-verlassen.html\" class=\"is-internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die eurozentrische Perspektive in der Philologie verlassen<\/a>\n<\/p>\n<p>\t\t<b>NUCLEATE \u2013 Cluster f\u00fcr Nukleins\u00e4ureforschung und -technologien<\/b><\/p>\n<p>DNA- und RNA-Forschung f\u00fcr k\u00fcnftige medizinische Anwendungen<\/p>\n<p>Nukleins\u00e4uren verstehen und gezielt nutzen: Der Exzellenzcluster NUCLEATE von LMU, Technischer Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM) und Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg (JMU) will zum Motor f\u00fcr Innovation in Deutschland und Europa werden, indem er die Funktionen und Eigenschaften von DNA- und RNA-Strukturen erforscht und ihr immenses Potenzial f\u00fcr die medizinische und technologische Anwendung erweitert. Daf\u00fcr ist der Verbund sehr interdisziplin\u00e4r aufgestellt und bringt von der Organischen Chemie und Biochemie, \u00fcber die Zell- und Mikrobiologie bis zur Medizin und Tiermedizin fast alle F\u00e4cher der Naturwissenschaften zusammen &#8211; erg\u00e4nzt durch Beitr\u00e4ge aus Informatik und K\u00fcnstlicher Intelligenz. NUCLEATE verbindet herausragende Grundlagenforschung, modernste Technologie und anwendungsnahe Forschung. F\u00fcr die translationale Weiterentwicklung wird NUCLEATE Hand in Hand mit dem vom Bundesforschungsministerium gef\u00f6rderten Zukunftscluster CNATM arbeiten &#8211; etwa bei der Entwicklung RNA-basierter Therapeutika.<\/p>\n<p>Mehr zum Cluster Nucleate:<br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/www.lmu.de\/de\/newsroom\/newsuebersicht\/news\/exzellenzcluster-nucleate-leuchtturm-der-nukleinsaeure-forschung.html\" class=\"is-internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leuchtturm der Nukleins\u00e4ure-Forschung<\/a>\n<\/p>\n<p>\t\t<b>BioSysteM: Biosystem-Design M\u00fcnchen<\/b><\/p>\n<p>Biologie neu denken: biomolekulare Bausteine f\u00fcr innovative Anwendungen in der Medizin<\/p>\n<p>BioSysteM, ein gemeinsamer Cluster von LMU und TUM, hat sich zum Ziel gesetzt, eine neue Art von Biologie zu entwickeln: Biologische Systeme sollen nicht nur imitiert, sondern nach ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien von Grund auf designt werden. Von Molek\u00fclen \u00fcber Zellen bis zu komplexen organ\u00e4hnlichen Strukturen: \u00dcber alle biologischen Gr\u00f6\u00dfenskalen hinweg arbeiten die Forschenden interdisziplin\u00e4r an Systemen mit programmierbaren Eigenschaften. Daf\u00fcr wollen sie mithilfe von Protein-Design und DNA-Nanotechnologie biomolekulare Bausteine entwickeln, die sowohl in k\u00fcnstliche selbstorganisierende Systeme wie auch in lebende Zellen und \u201eOrganoide\u201c integriert werden k\u00f6nnen. Ziel ist es, grundlegende Prinzipien des Lebens besser zu verstehen und gleichzeitig neue Anwendungen zu erm\u00f6glichen \u2013 etwa neue Materialien, biomedizinische Mikroroboter oder zielgerichtete Therapeutika.<\/p>\n<p>Mehr zum Cluster BioSysteM:<br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/www.lmu.de\/de\/newsroom\/newsuebersicht\/news\/exzellenzcluster-biosystem-biologie-neu-denken.html\" class=\"is-internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Biologie neu denken <\/a>\n<\/p>\n<p>\n\t\t<b>FOLGEANTR\u00c4GE:<\/b>\n<\/p>\n<p>\t\t<b>MCQST: M\u00fcnchner Zentrum f\u00fcr Quantenwissenschaften und -technologie<\/b><\/p>\n<p>Ein starkes \u00d6kosystem f\u00fcr die zukunftstr\u00e4chtige Quantenforschung in M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Der Fokus des gemeinsamen Exzellenzclusters von LMU und TUM \u201eMunich Center for Quantum Science and Technology\u201c (MCQST-2) liegt darauf, die Grundlagen komplexer Quantensysteme zu erforschen und die technologische Basis f\u00fcr neuartige Quantentechnologien zu verbreitern. Insgesamt sechs \u201eResearch Areas\u201c decken alle Gebiete der Quantenwissenschaften ab, von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung. Quanteninformationstheorie spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie die Quantensimulation von Festk\u00f6rpersystemen, die Entwicklung und Erforschung neuartiger Quantenmaterialien oder Quantensensoren oder der Aufbau eines Quantennetzwerks. Basis des weltweit einzigartigen Forschungsverbunds, der jetzt in die zweite F\u00f6rderphase geht, ist ein starkes \u00d6kosystem aller beteiligten Partner, inklusive des Munich Quantum Valley, das sich als kooperierende Einrichtung verst\u00e4rkt um die Entwicklung eines wettbewerbsf\u00e4higen Quantenrechners k\u00fcmmern soll. Um die M\u00fcnchner Community auch f\u00fcr die Zukunft gut zu r\u00fcsten, wird MCQST-2 insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs in zahlreichen, neuen Programmen unterst\u00fctzen, ein Gro\u00dfteil der Mittel flie\u00dfen in den kommenden Jahren in deren F\u00f6rderung.<\/p>\n<p>Mehr zum Cluster MCQST:<br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/www.lmu.de\/de\/newsroom\/newsuebersicht\/news\/exzellenzcluster-mcqst-ein-starkes-oekosystem.html\" class=\"is-internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein starkes \u00d6kosystem<\/a>\n<\/p>\n<p>\t\t<b>ORIGINS: Vom Ursprung des Universums bis zu den ersten Bausteinen des Lebens<\/b><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Frage nach dem Anfang von allem<\/p>\n<p>Der gemeinsame Cluster von LMU und Technischer Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM) ORIGINS, der jetzt in eine zweite Runde geht, widmet sich den gro\u00dfen Fragen zum Ursprung des Lebens, erforscht dabei sowohl die Anf\u00e4nge des Universums wie auch die Bedingungen, unter denen die wesentlichen Bausteine des Lebens entstehen konnten. In den kommenden Jahren soll dabei beispielsweise untersucht werden, welche Exoplaneten-Atmosph\u00e4ren in fernen Galaxien \u00fcberhaupt die Bedingungen f\u00fcr Leben bereitstellen, wie wir es kennen. Beteiligt sind au\u00dferdem die Max-Planck-Institute f\u00fcr Astrophysik, f\u00fcr Extraterrestrische Physik, f\u00fcr Physik, f\u00fcr Plasmaphysik und f\u00fcr Biochemie sowie die Europ\u00e4ische S\u00fcdsternwarte (ESO), das Leibniz Rechenzentrum (LRZ) und das Deutsche Museum.<\/p>\n<p>Mehr zum Cluster ORIGINS:<br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/www.lmu.de\/de\/newsroom\/newsuebersicht\/news\/exzellenzcluster-origins-die-grosse-frage-nach-dem-anfang-von-allem.html\" class=\"is-internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die gro\u00dfe Frage nach dem Anfang von allem<\/a>\n<\/p>\n<p>\t\t<b>SyNergy: Cluster f\u00fcr Systemneurologie M\u00fcnchen<\/b><\/p>\n<p>Hirnerkrankungen bek\u00e4mpfen<\/p>\n<p>Gegen Schlaganfall, Alzheimer und entz\u00fcndliche Hirnerkrankungen: LMU und TUM forschen im Rahmen von SyNergy gemeinsam an neurologischen Erkrankungen. Jetzt geht der Cluster in eine neue F\u00f6rderperiode \u2013 und hat sich daf\u00fcr einiges vorgenommen: Mechanismen hinter Krankheiten entschl\u00fcsseln, KI-gest\u00fctzte Datenanalyseverfahren etablieren, neue Therapiem\u00f6glichkeiten erschlie\u00dfen und diese in die klinische Anwendung bringen. Au\u00dferdem will SyNergy seine Position in der internationalen Forschung weiter festigen und der n\u00e4chsten Generation exzellenter Expertinnen und Experten den Weg ebnen.<\/p>\n<p>Mehr zum Cluster SyNergy:<br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/www.lmu.de\/de\/newsroom\/newsuebersicht\/news\/exzellenzcluster-synergy-hirnerkrankungen-bekaempfen.html\" class=\"is-internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hirnerkrankungen bek\u00e4mpfen<\/a>\n<\/p>\n<p>\t\t<b>e-conversion: Fundamentals of Energy Conversion Processes<\/b><\/p>\n<p>Grundlagenforschung f\u00fcr die Energiewende<\/p>\n<p>Der gemeinsame Exzellenzcluster der LMU und der TUM \u201ee-conversion\u201c, der jetzt in die zweite Runde geht, forscht an grundlegenden Fragestellungen der Energieumwandlung, um innovative L\u00f6sungen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Anwendungen zu finden. Die Forschenden suchen u.a. nach neuen Ans\u00e4tzen f\u00fcr Photovoltaik, Katalyse und Batterien, mit denen sich der globale Energiebedarf in Zukunft nachhaltiger, effizienter und diversifizierter decken lassen soll. Dabei b\u00fcndelt der Cluster als Innovationsplattform aus der Grundlagenforschung unterschiedliche Expertisen: von der Nanowissenschaft und der Quantenforschung \u00fcber Halbleiterphysik und Materialwissenschaft bis zu Computationswissenschaft und k\u00fcnstlicher Intelligenz. <\/p>\n<p>Mehr zum Cluster e-conversion:<br \/>\n\t<a href=\"https:\/\/www.lmu.de\/de\/newsroom\/newsuebersicht\/news\/exzellenzcluster-e-conversion-grundlagenforschung-fuer-die-energiewende.html\" class=\"is-internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Grundlagenforschung f\u00fcr die Energiewende<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eWir freuen uns \u00fcber dieses herausragende Ergebnis in einem \u00e4u\u00dferst anspruchsvollen Wettbewerb\u201c, sagt LMU-Pr\u00e4sident Prof. Dr. Bernd Huber.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":132018,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,597,30,20294,20295,20293,1268,5162],"class_list":{"0":"post-132017","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-forschung","11":"tag-germany","12":"tag-lehrangebot","13":"tag-lmu","14":"tag-ludwig-maximilians-universitaet","15":"tag-muenchen","16":"tag-universitaet"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114554343816191032","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132017","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132017"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132017\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/132018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132017"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132017"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132017"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}