{"id":132255,"date":"2025-05-23T02:53:13","date_gmt":"2025-05-23T02:53:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132255\/"},"modified":"2025-05-23T02:53:13","modified_gmt":"2025-05-23T02:53:13","slug":"gaza-deutschland-macht-sich-mitschuldig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132255\/","title":{"rendered":"Gaza: Deutschland macht sich mitschuldig"},"content":{"rendered":"<p>Vorlesen<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-black bg-whitelilac rounded-8 grid items-center group py-[6px] px-8 text-12 hover:bg-magenta hover:text-whitelilac gap-8 grid-cols-[min-content_34px] hover:dark:text-salemsfur\" href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEIJQzYzeY7hM4UzfQTU6gT8qFAgKIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_\/sections\/CAQqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzDJh8gG?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" aria-label=\"Auf Google News folgen\">News folgen<\/a><img style=\"--width:16;--height:16\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/sharing-menu-icon.1eb71368.svg.svg+xml\" alt=\"Teilen Menu auf machen\" title=\"Teilen Menu auf machen\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        group-hover:invert group-hover:grayscale group-hover:contrast-200 dark:group-hover:invert dark:contrast-200 dark:grayscale dark:invert\" decoding=\"async\"\/>Artikel teilen<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">die Lage im Gazastreifen ist grauenhaft.<\/strong> Zwischen den Tr\u00fcmmern, die einst St\u00e4dte waren, liegen Tote und Sterbende, hungern Kinder, gehen unz\u00e4hlige Zivilisten an Verwundungen oder Krankheiten zugrunde. Die israelische Regierung gibt vor, Krieg gegen die <strong class=\"font-bold\">Hamas<\/strong> zu f\u00fchren, nimmt dabei jedoch zigtausend zivile Opfer in Kauf. Allein gestern sollen mehr als 50 Menschen get\u00f6tet worden sein. Rechtsextremisten in <strong class=\"font-bold\">Benjamin Netanjahus<\/strong> Kabinett trachten nach mehr: Sie wollen die Pal\u00e4stinenser nach \u00c4gypten vertreiben, um in Gaza Siedlungen f\u00fcr Siedler zu errichten. Ethnische S\u00e4uberung nennt man sowas.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Die f\u00fcrchterlichen Bilder sorgen f\u00fcr Entsetzen rund um den Globus \u2013 und verleiten manche Wirrk\u00f6pfe ihrerseits zu Gewalttaten:<\/strong> Gestern wurde ein israelisches Paar in Washington erschossen, der Mann besa\u00df auch die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. <strong class=\"font-bold\">&#8222;Free Palestine&#8220;<\/strong> soll der T\u00e4ter gerufen haben. In amerikanischen und europ\u00e4ischen St\u00e4dten skandieren aufgebrachte Demonstranten Parolen gegen Israelis oder gleich gegen Juden und setzen den Feldzug im Gazastreifen mit dem <strong class=\"font-bold\">Holocaust<\/strong> gleich. Hasspropaganda nennt man sowas.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-1\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/tatort-des-doppelmords-in-washington.jpg\" alt=\"Tatort des Doppelmords in Washington.\" title=\"Tatort des Doppelmords in Washington.\" width=\"750\" height=\"422\" class=\"w-full h-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zoom-in.f7dae02f.svg.svg+xml\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Tatort des Doppelmords in Washington. (Quelle: dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Besonnene Stimmen dringen kaum noch durch.<\/strong> Auch deshalb, weil sich die Emp\u00f6rung vieler Politiker in routinierten Appellen ersch\u00f6pft. Da unterscheidet sich Kanzler <strong class=\"font-bold\">Friedrich Merz<\/strong> nicht von den Ministern <strong class=\"font-bold\">Lars Klingbeil<\/strong> und <strong class=\"font-bold\">Johann Wadephul.<\/strong> Als Journalist stellt man fest, dass sich nach anderthalb Jahren Krieg viele Leser f\u00fcr das Drama im Nahen Osten und dessen Hintergr\u00fcnde nicht mehr interessieren. &#8222;Let&#8217;s Dance&#8220; und Fu\u00dfball scheinen wichtiger zu sein. Als ich vergangene Woche in Israel war, durch den zerschossenen <strong class=\"font-bold\">Kibbuz Be&#8217;eri<\/strong> lief und das Dr\u00f6hnen der <strong class=\"font-bold\">Bomben in Gaza <\/strong>h\u00f6rte, kam mir der Gedanke, dass es die Betroffenen auf beiden Seiten dieses furchtbaren Konfliktes verdient h\u00e4tten, rund um die Uhr dar\u00fcber zu berichten. Nur ist das schwierig, wenn ein Nachrichtenportal auf die Aufmerksamkeit der Leser angewiesen ist. Wenn keiner klickt, l\u00e4sst sich Journalismus aus Krisengebieten kaum finanzieren.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-2\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/israelischer-panzer-auf-der-autobahn-richtung-gaza.jpg\" alt=\"Israelischer Panzer auf der Autobahn Richtung Gaza.\" title=\"Israelischer Panzer auf der Autobahn Richtung Gaza.\" width=\"4000\" height=\"3000\" class=\"w-full h-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zoom-in.f7dae02f.svg.svg+xml\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Israelischer Panzer auf der Autobahn Richtung Gaza. (Quelle: F. Harms)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Das h\u00e4lt mich nicht davon ab, nach den Berichten der vergangenen Woche auch heute im Tagesanbruch noch mal die Lage im Gazastreifen zu beleuchten.<\/strong> Um Ihre wom\u00f6glich kurze Aufmerksamkeit nicht zu verlieren, m\u00f6chte ich es in Form eines <strong class=\"font-bold\">Gedankengangs <\/strong>tun. Stellen wir uns heute also eine Frage: L\u00e4sst sich die Krise in Gaza l\u00f6sen oder wenigstens lindern \u2013 nicht mit Wunschvorstellungen und Postulaten, sondern mit den Mitteln, die <strong class=\"font-bold\">Deutschland<\/strong> und seinen europ\u00e4ischen Partnern tats\u00e4chlich zur Verf\u00fcgung stehen?<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Der Blick muss n\u00fcchtern sein, die Antworten auch. <\/strong>Mit wem lie\u00dfe sich in Gaza \u00fcber einen <strong class=\"font-bold\">Waffenstillstand<\/strong> verhandeln? Mit der Hamas eher nicht, sie hat sich sp\u00e4testens seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023 als gewissenlose M\u00f6rderbande entpuppt. Die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde wiederum besteht aus einer Riege korrupter Greise, deren Autorit\u00e4t in der Bev\u00f6lkerung gegen Null tendiert. Hilfsorganisationen sind auf die Gnade Israels angewiesen und haben keinen politischen Einfluss.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-3\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/israels-premier-netanjahu-zeigt-keine-skrupel.jpg\" alt=\"Israels Premier Netanjahu zeigt keine Skrupel.\" title=\"Israels Premier Netanjahu zeigt keine Skrupel.\" width=\"1830\" height=\"1152\" class=\"w-full h-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zoom-in.f7dae02f.svg.svg+xml\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Israels Premier Netanjahu zeigt keine Skrupel. (Quelle: Uncredited\/Israeli Government Press Office\/dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Auf der anderen Seite sieht es leider nicht besser aus:<\/strong> Auf die Kompromissbereitschaft der aktuellen israelischen Regierung braucht man gar nicht erst zu hoffen. Die rechtsradikalen Minister sind \u00dcberzeugungst\u00e4ter, und Premier Netanjahu k\u00e4mpft nicht nur um seine politische Zukunft, sondern auch um seine private \u2013 da geht es ans Eingemachte. Deshalb hat der Krieger-Club im Kabinett nur zwei Man\u00f6ver im Programm: vor\u00fcbergehend ausweichen, wenn der Druck zu gro\u00df wird (als US-Pr\u00e4sident <strong class=\"font-bold\">Donald Trump<\/strong> kurz mal einen Waffenstillstand verlangte zum Beispiel), und ansonsten weiterballern und das internationale Gezeter \u00fcberh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Auch aus der israelischen Gesellschaft kommt der ersehnte Lichtblick nicht.<\/strong> Sie ist in unz\u00e4hlige Fraktionen gespalten, die sich spinnefeind sind. Nat\u00fcrlich gibt es Kriegsgegner und Regierungskritiker, aber mindestens ebenso gro\u00df ist die Zahl der Scharfmacher. Und dann sind da noch die Nationalisten, Ultraorthodoxen und sonstigen Ideologen. Der Wunsch nach der <strong class=\"font-bold\">Befreiung aller Geiseln<\/strong> ist das einzige Band, das die Israelis in diesem Konflikt noch zusammenh\u00e4lt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Der Schl\u00fcssel, mit dem die T\u00fcr zum Frieden aufgeschlossen wird, m\u00fcsste Israelis und Pal\u00e4stinensern also von au\u00dfen gereicht werden.<\/strong> Leider ist der gegenw\u00e4rtige US-Pr\u00e4sident ein Totalausfall, und die Vereinten Nationen haben gegen\u00fcber den Israelis ihre Glaubw\u00fcrdigkeit eingeb\u00fc\u00dft. Deutschland hat sich selbst die H\u00e4nde gebunden, doch das m\u00fcsste nicht so sein. Die deutsche Staatsraison verlangt aus historischen Gr\u00fcnden zu Recht, an der Seite Israels zu stehen. Aus denselben Gr\u00fcnden verlangt sie aber auch, nicht an der Seite von Kriegsverbrechern zu stehen. Das ist das <strong class=\"font-bold\">entscheidende Argument.<\/strong> Israels Existenz wird aus Gaza gegenw\u00e4rtig nicht mehr bedroht. Deshalb ist es an der Zeit, mit den T\u00e4tern von heute zu brechen \u2013 und die sitzen in <strong class=\"font-bold\">Jerusalem.<\/strong><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Auch deutsche und europ\u00e4ische Interessen sind vom Horror in Gaza betroffen.<\/strong> Es leben Millionen arabische und andere muslimische Einwanderer in Europa, und vielen von ihnen gilt Gaza als Symbol der westlichen Heuchelei: lamentieren, aber stillhalten, wenn die Hautfarbe der Opfer nicht stimmt. Schon die Gr\u00e4uel in <strong class=\"font-bold\">Bosnien<\/strong> in den Neunzigerjahren und die begleitende europ\u00e4ische Unt\u00e4tigkeit haben eine ganze Generation europ\u00e4ischer Muslime radikalisiert und den <strong class=\"font-bold\">Terror<\/strong> stark gemacht. Das Grauen in Gaza tut es heute wieder. Diese Erkenntnis muss nicht nur bei Polizisten, Verfassungssch\u00fctzern und Politikern die Alarmglocken schrillen lassen. Sondern eigentlich bei jedem B\u00fcrger. Wir sind keine Zaung\u00e4ste des Dramas in Gaza, sondern mittelbar <strong class=\"font-bold\">Betroffene<\/strong> \u2013 hier, zuhause, bei uns.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Was also tun?<\/strong> Diplomatischer Druck aus Europa hat sich als nutzlos erwiesen, Resolutionen der UN-Vollversammlung auch: Die hagelt es seit Israels Staatsgr\u00fcndung zuhauf, mittlerweile kann man damit die W\u00e4nde des Au\u00dfenministeriums am Werderschen Markt tapezieren. In Israel schert sich niemand darum.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Was bleibt dann? <\/strong>Es gibt <strong class=\"font-bold\">zwei Ans\u00e4tze,<\/strong> den Preis des Krieges f\u00fcr das israelische Kriegskabinett massiv zu erh\u00f6hen und zugleich den vielen Nebenbedingungen Rechnung zu tragen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Option eins:<\/strong> Umfassende <strong class=\"font-bold\">Sanktionen<\/strong> gegen Israel, erst angedroht, dann umgesetzt. Der Krieg belastet die israelische Wirtschaft enorm, Sanktionen tun deshalb weh. Es drohen Arbeitslosigkeit und schmerzhafte Einschnitte im Portemonnaie des Wahlvolkes. Das mag kein Politiker, auch Netanjahu nicht. Einige EU-L\u00e4nder mit <strong class=\"font-bold\">Frankreich<\/strong> an der Spitze versuchen dieses Instrument gegenw\u00e4rtig zu sch\u00e4rfen, allerdings m\u00fcssten daf\u00fcr auch andere mitmachen: die Araber am Golf zum Beispiel, die im Moment so viel in gutes Wetter mit Mister Trump investieren. Der US-Pr\u00e4sident selbst zeigt kein Interesse an Sanktionen, dass die USA mitziehen, ist also nicht zu erwarten. Ob europ\u00e4ische Strafma\u00dfnahmen f\u00fcr sich genommen genug Schaden anrichten oder leicht zu umgehen und blo\u00df b\u00fcrokratisch l\u00e4stig sind, lohnt sich zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"VorlesenNews folgenArtikel teilen Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser, die Lage im Gazastreifen ist grauenhaft. 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