{"id":132324,"date":"2025-05-23T03:29:08","date_gmt":"2025-05-23T03:29:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132324\/"},"modified":"2025-05-23T03:29:08","modified_gmt":"2025-05-23T03:29:08","slug":"berlin-nostalgisches-rennsportdrama-le-mans-66-auf-prosieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132324\/","title":{"rendered":"Berlin | Nostalgisches Rennsportdrama: \u00abLe Mans 66\u00bb auf ProSieben"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">Berlin (dpa) &#8211; Donnernde Kisten, quietschende Reifen, spektakul\u00e4re \u00dcberholman\u00f6ver und katastrophale Unf\u00e4lle &#8211; das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist eines der ber\u00fchmtesten Langstreckenrennen der Welt. Und lange galt es auch als eins der gef\u00e4hrlichsten.\u00a0<\/p>\n<p>Am heutigen Freitag (23. Mai, 20.15 Uhr) l\u00e4uft auf ProSieben mit \u00abLe Mans 66 &#8211; Gegen jede Chance\u00bb aus dem Jahr 2019 ein Rennsportfilm, der auf einer wahren Geschichte aus diesem Rennen basiert: dem Prestige-Duell zwischen dem US-Konzern Ford und dem italienischen Sportwagen-Hersteller Ferrari.<\/p>\n<p>Fehde zwischen zwei Auto-Bossen\u00a0<\/p>\n<p>Matt Damon (\u00abDeparted\u00bb) spielt den ehemaligen Rennfahrer Carroll Shelby, der 1959 in Le Mans triumphierte und seine Karriere wenig sp\u00e4ter aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden beenden musste. Shelby ist ein Getriebener. Er erfindet sich neu, wird Autodesigner und -verk\u00e4ufer und mischt im Motorsport weiter mit.\u00a0<\/p>\n<p>Einer seiner Mechaniker, der gleicherma\u00dfen geniale wie hitzk\u00f6pfige Ken Miles, ist ebenfalls ein brillanter Rennfahrer. Oscar-Gewinner Christian Bale (\u00abThe Fighter\u00bb) spielt den britisch-st\u00e4mmigen Familienvater, dessen Temperament einer gro\u00dfen Motorsport-Karriere im Wege zu stehen scheint.<\/p>\n<p>F\u00fcr Shelby und Miles bietet sich die gro\u00dfe Chance, als Ford entscheidet, beim Rennen von Le Mans gegen den Seriensieger Ferrari anzutreten, um sein Image mit dem aufregenden Gef\u00fchl des Rennsports und &#8211; noch wichtiger &#8211; des Sieges aufzubessern. Daf\u00fcr rekrutiert Ford Shelbys Team.\u00a0<\/p>\n<p>Zuvor hatte der US-Autobauer vergeblich versucht, den renommierten, finanziell angeschlagenen Ferrari-Konzern zu \u00fcbernehmen. Aus dem gescheiterten Coup erw\u00e4chst eine pers\u00f6nliche Fehde zwischen den stolzen Bossen Henry Ford Jr. und Enzo Ferrari.\u00a0<\/p>\n<p>Shelby und Miles bleiben nur wenige Monate bis zum Rennen, um den Ford GT40 &#8211; heute ein Kultauto und absoluter Klassiker &#8211; wettbewerbsf\u00e4hig zu machen. Die ungleichen Freunde m\u00fcssen sich dabei nicht nur mit zeitlichen und technischen Problemen herumschlagen, sondern auch mit \u00abden Anz\u00fcgen\u00bb, den ungeliebten B\u00fcrokraten von Ford, die &#8211; ungewollt oder absichtlich &#8211; mit ihrer eigenen Agenda die Arbeit des Rennteams immer wieder behindern, ja geradezu sabotieren.\u00a0<\/p>\n<p>Ein sehr amerikanischer Film alter Schule<\/p>\n<p>Shelbys damaliger Teamchef Charlie Agapiou und Miles` Sohn Peter &#8211; beide kommen auch im Film vor &#8211; wirkten an \u00abLe Mans 66\u00bb als Berater mit. \u00abLogan\u00bb-Regisseur James Mangold hat einen sehr amerikanischen Film alter Schule gemacht, ein unterhaltsames und weitgehend unbeschwertes Drama mit nostalgischem Flair.\u00a0<\/p>\n<p>\u00abLe Mans &#8211; Gegen jede Chance\u00bb hat zwar nicht den Tiefgang fr\u00fcherer Werke Mangolds wie \u00abCop Land\u00bb oder das Oscar-pr\u00e4mierte \u00abWalk the Line\u00bb, punktet aber mit tollen Bildern im 60er-Jahre-Look, mitrei\u00dfenden Rennszenen und seinen Hauptdarstellern, die hervorragend miteinander harmonieren.\u00a0<\/p>\n<p>Die bewegende Geschichte der M\u00e4nnerfreundschaft zwischen Shelby und Miles ist zeitlos. Und man muss kein Motorsport-Fan sein, um beim spektakul\u00e4ren Finale auf der Rennstrecke von Le Mans mitzufiebern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa) &#8211; Donnernde Kisten, quietschende Reifen, spektakul\u00e4re \u00dcberholman\u00f6ver und katastrophale Unf\u00e4lle &#8211; das 24-Stunden-Rennen von Le Mans&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":132325,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,441,30,62,6406,49059],"class_list":{"0":"post-132324","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-fernsehen","11":"tag-germany","12":"tag-medien","13":"tag-tv-ausblick","14":"tag-zum-23-mai"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114555031957080263","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132324\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/132325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}